swissporKISODUR PIR Prospekt

 

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swissporKISODUR PIR Prospekt

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für Rohrleitungen… PIR der Hochleistungswärmedämmstoff ...wer Energie verschenkt schadet der Umwelt!

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Mit System isoliert – schnell, einfach, sauber PIR-Schalen im Kälte- und Wärmebereich – die wirksame Lösung zur Vermeidung von Energieverlusten. Die Passgenauigkeit, die Dimensionenvielfalt und die anforderungsgerechten Dämmdicken machen die PIR-Halbschalen zum Garanten für eine zukunftsorientierte, nachhaltige Dämmung. · halogenfrei · Hochleistungs-Wärmedämmung (HLWD) · einfache Verarbeitung dank passgenauen Rohrschalen und Formstücken · hohe Dämmleistung auf engstem Raum · Optimaleinsatz im Kälte- und Wärmebereich dank der geschlossenzelligen Struktur 2

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er und hochdämmend Wärmeleitfähigkeit λD @10° im Vergleich 0.045 0.040 0.035 0.030 0.025 0.020 PIR Steinwolle Glaswolle Polyethylen Kautschuck Der obere graue Bereich stellt die Bandbreite verschiedener Produkte dar. Die Werte gelten für Rohrisolierungen ab 25mm Isolierdicke. 3

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PIR in Herstellung und Anwendung Grundsätzliche Bemerkungen PIR ist die Abkürzung von Polyisocyanurat und gehört zur Dämmstofffamilie der PolyurethanHartschäume. Die beiden Grundstoffe Isocyanurat und Polyol werden zusammen mit Zusatzstoffen wie Wasser und Treibgas gemischt. In den Produktionsanlagen wird eine chemische Reaktion ausgelöst und es entsteht innerhalb kurzer Zeit ein über 90% geschlossener PIR-Hartschaum. PIR-Polyurethane gehören zu den Duroplasten und schmelzen auch bei hohen Temperaturen nicht, bleiben form- und dimensionsstabil. Sie sind druckfest, langlebig, wasserabweisend und gegenüber fast allen Bauchemikalien beständig. PIR Schalen und Formteile werden mit modernen CNC-Anlagen aus vorgefertigen Blöcken geschnitten oder auf kontinuierlichen Anlagen geschäumt und anschliessend formgenau gefräst. PIR für Wärmedämmung In der Wärmedämmung bei Rohrleitungen für Heizung und Warmwasser überzeugt PIR durch das hervorragende Dämmvermögen, die Vielzahl von passgenauen Rohrschalen und Formteile, das leichte Gewicht und die schnelle und einfache Verarbeitung. PIR kann mit einem normalen Messer oder einem Handsägeblatt bearbeitet werden. PIR für die Kältedämmung In der Kältedämmung bei Kühl- und Kaltwasserleitungen können die geschlossenzelligen Dämmschalen mit einer Dampfbremse versehen mit grossen Sicherheitsreserven eingesetzt werden. Oft wird bei Kälteleitungen nur so dimensioniert, dass auf der Oberfläche kein Schwitzwasser entsteht, also der Taupunkt nicht unterschitten wird. Der Energieaspekt wird dabei viel zu wenig berücksichtigt. Anders mit PIR, schon mit kleinen Isolierstärken kann vergleichsweise viel Energie gespart werden. Kosten werden effizient reduziert und die Umwelt wird geschont. Bogen 90° S Bogen 90° Winkel Bogen 45° T-Stücke 4

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Technische Werte Technische Werte Eigenschaft Material Geschlossenzelligkeit Wärmeleitfähigkeit λD Wärmeleitfähigkeit Wasserdampfdiffusionswiderstand μ zulässige Feuchtezunahme Anwendungstemperatur Brandverhalten VKF / BKZ ISO 4590 EN 14308 EN 12667 @10° EN 12086 Prüfverfahren Norm Wert duromerer Hartschaum-Dämmstoff aus Polyisocyanurat > 90 % 0.028 W / m·K 0.023 W / m·K 50 bis 80 ≤ 3 Vol.-% in 10 Jahren -40°C bis 120 °C 5.2 bis 5.3, schwer brennbar * obige Werte sind Durchschnittswerte verschiedener Produkte, verbindliche Werte sind den Herstellerangaben zu entnehmen. 5

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Aufgaben einer Dämmung Wärmedämmung Die Dämmung soll Energieverluste und der Ausstoss von CO2 reduzieren, eine vorgegebene Oberflächentemperatur nicht überschreiten (Berührungsschutz) und die gesetzlichen Vorgaben bezüglich minimalen Dämmstärken erfüllen. Kältedämmung Die Dämmung soll verhindern, dass sich auf der Oberfläche der Dämmung Tauwasser bildet und die Feuchtezunahme im Dämmstoff vorgeschriebene Grenzen nicht überschreitet. Wird für die Bereitstellung der Kälte Energie benötigt, sollen auch hier Energieverluste und der Ausstoss von CO2 reduziert werden. Bei Kältedämmungen besteht die Gefahr einer Durchfeuchtung des Dämmstoffes. Die Durchfeuchtung wird eingeleitet durch Kondensation des Wasserdampfes aus der Umgebungsluft, wenn am Objekt oder innerhalb der Dämmung die Taupunkttemperatur des Wasserdampfes unterschritten wird und Wasserdampf an diesen Ort gelangt. Die Masse des kondensierenden Wasserdampfes wird begrenzt durch die Masse des nachströmenden Wasserdampfes. Wasserdampf wird transportiert durch Gesamtdruckunterschiede (Luftströmung) und Wasserdampf-Partialdruckunterschiede (Wasserdampfdiffusion) zwischen der Umgebung und der Dämmung. Das Verhindern der Durchfeuchtung steht im Vordergrund aller Überlegungen zum Aufbau einer Kältedämmung. Wird diese Gefahr nicht unterbunden, so bildet sich Wasser und/oder Eis an denjenigen Teilen des Dämmsystems, deren Temperatur unter der Taupunkttemperatur liegt. Wasser und Eis müssen aus folgenden Gründen aus dem Dämmsystem herausgehalten werden: ∙ Im Dämmstoff mindern sie die Dämmwirkung erheblich. ∙ Wasser kann Korrosion an gedämmten Anlagen und an der Innenseite der Ummantelung bewirken. ∙ Wasser und Eis führen zu einer Gewichtszunahme der Dämmung. Kälteleitungen können unter dieser Zusatzlast brechen. 6

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Systemaufbau Prinzipieller Systemaufbau bei Wärmeleitungen 1 Medium 2 Rohrleitung 3 Korrosionsschutz (je nach Anforderung) 4 PIR-Dämmschale 5 Bindedraht galvanisiert 6 Ummantelung 7 Rohraufhängung Prinzipieller Systemaufbau bei Kälteleitungen 1 Medium 2 Rohrleitung 3 Korrosionsschutz (je nach Anforderung) 4 Ansetzmasse (je nach Anforderung) 5 PIR-Dämmschale 6 Bindedraht plastifiziert 7 Dampfbremse 8 Ummantelung 9 Rohraufhängung 7

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Elemente eines PIR Dämmsystems Medium Kaltwasser oder in technischen Prozessen erwärmter oder gekühlter Stoff, meistens in flüssiger Form, welcher als Wärme- oder Kälteträger verwendet wird. Bei einer Wärmeleitung liegt die Temperatur über der Umgebungstemperatur, bei einer Kälteleitung darunter. Rohrleitung Hohlzylinder durch den das Medium strömt bzw. gefördert wird. Die Materialwahl und Bemessung hat durch den Planer objektspezifisch gemäss der Nutzungsvereinbarung zu erfolgen. Für die thermischen Berechnungen ist der Aussendurchmesser des Rohres massgebend. Korrosionsschutz (bei korrodierenden Kälteleitungen) Schutz der aussenseitigen Rohroberflächen gegen Korrosion. Die Korrosionsschutzmassnahmen sind bauseits zu planen und auszuführen. Durch ein Kälte-Dämmsystem diffundieren – auch bei sorgfältigster Ausführung der Dampfbremse – geringe Mengen von Wasserdampf, die auf der kalten Rohroberfläche zu Wasser oder Reif kondensieren. Das Eindiffundieren von Feuchtigkeit kann in zulässigen Grenzen gehalten, aber nicht vollständig verhindert werden. Der Korrosionsschutz ist insbesondere vom Werkstoff der Rohrleitung aber auch vom Kälte-Dämmsystem abhängig. Ansetzmasse (bei Kälteleitungen) Die Ansetzmasse ist ein Füllstoff und vermeidet Hohlräume zwischen Dämmung und Rohroberfläche in denen sich Feuchtigkeit ansammeln kann. Sie verhindert eine Verklebung der PIR-Dämmschale mit der Rohroberfläche; Anlagenteile bleiben so jederzeit gut zugänglich. Zum Einsatz gelangen pastöse, wasserbeständige, pH-neutrale und dauerplastische Massen. PIR – Dämmschalen und Formteile (Bögen, Segmente, Platten) Wärme- Kältedämmende Schicht aus duromerem Polyisocyanurat Hartschaum (PIR). Hochleistungsdämmstoff mit überwiegend geschlossenzelliger Struktur. Hohe Passgenauigkeit und die Vielfalt der Dimensionen ermöglichen jede geforderte Dämmwirkung auf engstem Raum. PIR-Dämmschalen sind vor Witterungseinflüssen und mechanischen Beschädigungen zu schützen. Bindedraht Galvanisierter oder plastifizierter Draht, welcher die Dämmschalen zuverlässig und dauerhaft in ihrer definitiven Lage fixiert. Die plastifizierte Ausführung wird für Kälteleitungen benötigt, wenn die Dampfbremse mit Flüssigkunststoff oder Bitumen ausgeführt wird. 8

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Dampfbremse (bei Kälteleitungen) Die Dampfbremse hat die Funktion, die Kältedämmung vor unzulässiger Durchfeuchtung zu schützen. Sie hat sicherzustellen, dass in den PIR-Dämmschalen in einer definierten Zeitperiode, beispielsweise 10 Jahre, 3 Vol.-% Feuchtegehalt nicht überschritten wird. Die Qualität der Dampfbremse wird mit der diffusionsäquivalenten Luftschichtdicke sd (auch Sperrwert genannt) in Meter m angegeben. Dampfbremsen sind vor mechanischen Beschädigungen zu schützen. Dampfbremsen werden in Form von ALU, werkmässig aufgebrachten ALU-Verbundfolien (beste Resultate), Flüssigkunststoff oder Bitumen eingesetzt. Schutzschicht zwischen Dampfbremse und Ummantelung (bei Kälteleitungen) Schutzfunktion (meist in Form von PE-Streifen) zur Vermeidung von mechanischen Beschädigungen der Dampfbremse. Wird beispielsweise die Ummantelung verschraubt oder genietet, besteht die Gefahr einer Verletzung der Dampfbremse. Ummantelung Schutzschicht des Dämmsystems vor äusseren Einflüssen wie mechanische Beschädigungen, Witterungseinflüsse, usw. Ummantelungen können auch die Funktion einer Dampfbremse übernehmen. Für die thermische Berechnung ist der Emissionsgrad der Ummantelung entscheidend. Verschmutzungen und Staub beeinflussen den Emissionsgrad. Rohraufhängung Die Rohraufhängung sollte eine wärmebrückenfreie Halterung der Rohrleitung sicherstellen. Bei Kälteleitung sind je nach Fall dampfbremsende Kälteschellen einzusetzen. Die Übergänge der Dampfbremse der Kälteschelle und der anschliessenden Rohrdämmung müssen dampfdicht ausgeführt werden. Der Dämmstoff der anschliessenden Dämmung ist fugendicht an die Kälteschelle anzuschliessen und bei Bedarf zu verkleben. 9

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Technische Begriffe und Kenngrössen Mediumtemperatur im Rohr θi [°C] Die den Berechnungen zugrunde gelegte maximale resp. minimale Temperatur des Mediums. Die Mediumtemperaturen bewegen sich in der Haustechnik in folgenden Bereichen: ∙ Wärme 20 °C bis 90 °C ∙ Kaltwasser 7 °C bis 12 °C ∙ Kühlwasser 1 °C bis 6 °C ∙ Kälte -40 °C bis 0 °C Mitteltemperatur θm [°C] Die für die Wärmeleitfähigkeit massgebende mittlere Dämmstofftemperatur. Sie ist das arithmetische Mittel der Umgebungstemperatur und der Mediumtemperatur, oft auch mittlere Dämmstofftemperatur genannt. Wärmeleitfähigkeit λ [W/(m·K)] Materialeigenschaft: Wärmestrom Φ in Watt [W], welcher im stationären Zustand pro 1 m2 durch eine homogene Dämmschicht von 1 m Dicke strömt, wenn das Temperaturgefälle Δθ 1 Kelvin [K] beträgt. 1 Kelvin = 1° Celsius. Die Wärmeleitfähigkeit λ, oft auch nur Lambdawert genannt, ist eine der wichtigste Kenngrössen eines Dämmstoffes. Sie gibt an, wie gut ein Dämmmaterial den Wärmestrom dämmt. Je tiefer der Lambdawert, desto besser! Der Lambdawert verändert sich mit der Temperatur, er ist also temperaturabhängig. Deshalb soll zu einem Lambdawert immer die entsprechende Temperatur angegeben werden. Damit Dämmstoffe verglichen werden können, wird der deklarierte Lambdbawert λD verwendet. Per Definition ist dieser bei einer Temperatur von 10°C festgesetzt und enthält eventuelle materialspezifische Alterungszuschläge. Für die Berechnung des Strahlungsanteils benötigt man den Emissionsgrad. Wärmeübergangskoeffizient h [W/(m2·K)] Verhältnis der Wärmestromdichte q in W/m2 an der Oberfläche eines Stoffes zur Temperaturdifferenz Δθ in Kelvin K zwischen dieser Fläche und ihrer Umgebung, z.B. Luft unter stationären Bedingungen. Folgende Parameter beeinflussen den Wärmeübergangskoeffizienten: Umgebungstemperatur, Oberflächentemperatur, Strömungsgeschwindigkeit des Mediums auf der Oberfläche (z.B. Wind), Art, Beschaffenheit und Zustand der Oberfläche. Der Wärmeübergangskoeffizient setzt sich grundsätzlich zusammen aus einem konvektiven Anteil und einem Strahlungsanteil (bei kondensierenden und nassen Oberflächen ist es noch komplexer). Für die Berechnung des Strahlungsanteils benötigt man den Emissionsgrad. Emissionsgrad ε [-] (auch Emissionsfaktor, -zahl oder –verhältnis genannt) Verhältnis zwischen der abgestrahlten Wärmestromdichte einer gegebenen Oberfläche q1 und derjenigen eines idealen schwarzen Strahlers („Schwarzer Körper“) q2 bei gleicher Temperatur. Ein guter Strahler ist immer auch ein guter Absorber. Da er keine Strahlung reflektiert, nimmt er die auftreffende Strahlung (Energie) gut in sich auf. Der Schwarze Körper hat den Emissionsgrad 1. Für polierte metallische Oberflächen werden Werte bis 0.05 genannt. Bei gleichen Bedingungen hat eine metallische Ummantelung eine grössere Temperaturdifferenz zwischen Umgebungs- und Oberflächentemperatur als eine nicht metallische. 10

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Längenbezogene Wärmestromdichte q [W/m] «Längenbezogen» wird zur Bezeichnung von Eigenschaften verwendet, die auf einer Längeneinheit in Rohrachsenrichtung einer bestimmten Rohrdämmung beruhen. Diese längenbezogenen Eigenschaften sind zweckmässig, weil dann der Gesamtwärmeverlust QR TOT bei Kenntnis von Rohrlänge in m, zutreffender Temperaturdifferenz Δθ in K und Betriebsdauer z (h/a) berechnet werden kann. «Längenbezogen» bezeichnet nicht den Wärmestrom in axialer Richtung. Die Geometrie einer Rohrdämmung erfordert spezielle Bezeichnungen und Berechnungen, die für flache Körper nicht gelten. Der Wärmestrom ist bei Wärmedämmungen vom Medium zur Umgebung gerichtet, bei Kältedämmungen von der Umgebung zum Medium. Wärmebrücke ψ [W/(m·K)] (zusätzlicher Wärmeverlust) Begrenzte Bereiche in einem Dämmsystem, in denen die Wärmeleitfähigkeit erheblich höher ist als die der angrenzenden homogenen Dämmung, beispielsweise im Bereich von Rohraufhängungen, Trag- und Stützkonstruktionen. Berührungsschutz Begrenzung der Oberflächentemperatur des Dämmsystems zur Verhütung von (Haut-) Verbrennungen, Brandentfachungen beispielsweise durch tropfende Öle, Explosionen von Gasgemischen, usw. Wasserdampfdiffusions-Widerstandszahl μ [–] Kennwert der Wasserdampfdurchlässigkeit von Stoffen, der angibt, um wie viel mal grösser der Diffusionswiderstand einer Stoffschicht ist als derjenige einer gleich dicken ruhenden Luftschicht. Für genaue Berechnungen muss λDL in Funktion von Temperatur und Luftdruck berechnet werden. Wasserdampf-Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sd [m] (auch Sperrwert genannt) Dicke einer Luftschicht, die den gleichen Diffusionswiderstand aufweist wie die gegebene Stoffschicht. sd = μ∙d. Tauwasserschutz Zur Verhütung von Tauwasserbildung auf der Systemoberfläche ist in jedem Fall eine ausreichende Dämmschichtdicke erforderlich. Bei ihrer Bemessung spielt neben den Grössen Umgebungstemperatur, relative Luftfeuchtigkeit, Mediumtemperatur und Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs der Wärmeübergangskoeffizient zwischen Dämmoberfläche und Umgebungsluft eine entscheidende Rolle. Bei seiner Ermittlung sind beispielsweise behinderte Konvektion bei räumlich engen Gegebenheiten oder eingeschränkte Wärmestrahlungsverhältnisse zu berücksichtigen. 11

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Dimensionierung Wärmeleitung Einleitung Wenn für die Bereitstellung des Wärmemediums bezüglich Mediumtemperatur Energie nötig ist, muss das Wärme-Dämmsystem so dimensioniert werden, dass die Energieverluste möglichst klein gehalten werden können und ein wirtschaftlicher Betrieb sichergestellt ist. PIR-Dämmungen für Wärme-Dämmsysteme sind aus montagetechnischen und wirtschaftlichen Gründen grundsätzlich mindestens 30 mm dick auszuführen. Berührungsschutz Heisse Anlageteile sind so zu dämmen, dass beispielsweise Personen bei Berührung dieser Teile keine Verbrennungen erleiden. Wir empfehlen, Wärmeleitungen so dick zu dämmen, dass die Oberflächentemperatur der Aussenhülle max. 40 °C beträgt. Die Oberflächentemperatur einer Wärmedämmung ist kein Qualitätsmass für deren Güte, weil sie nicht allein von der Wärmedämmung, sondern ebenso von nur schwierig erfassbaren andern Einflüssen abhängt, wie zum Beispiel: ∙ Emissionsgrad der Ummantelung ∙ Windanfall, Luftzirkulation ∙ Wärmeabstrahlungen der Umgebung, beispielsweise heisse Anlagenteile ∙ konvektionsbehindernden Installationen, beispielsweise unmittelbar über Rohrleitungen montierte breite Lüftungskanäle Wärmedämmung nach MuKEn Zu befolgen sind die von den kantonalen Amtsstellen vorgeschriebenen Dämmdicken. Diese basieren auf den «Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich» (MuKEn). Minimale Dämmdicken bei Verteilleitung der Heizung und bei Warmwasserleitungen nach MuKEn Rohr-Nennweite DN λ ≤ 0.03 W/(m∙K) (PIR-Dämmschalen) Zoll 3 8 λ ≥ 0.03 W/(m∙K) bis ≤0.05 W/(m∙K) (Kautschuk/Mineralwolle) mm 10 bis 15 20 bis 32 40 bis 50 65 bis 80 100 bis 150 175 bis 200 mm 30 40 50 60 80 80 mm 40 50 60 80 100 120 / bis ½ ¾ bis 1¼ 1 ½ bis 2 2 ½ bis 3 4 bis 6 7 bis 8 Wirtschaftlichkeit Dimensionierung auf Wirtschaftlichkeit bedeutet so dick dämmen, dass die Gesamtkosten einer Wärmedämmung während deren Nutzungszeit minimal sind. Mit zunehmender Dämmdicke steigen die Dämmkosten (Kosten für das Dämmsystem: Kapitaldienst, Instandhaltung, Rückbau), während gleichzeitig die Wärmeverlustkosten (Energiekosten) abnehmen. Aus den Gesamtkosten - also die Summe von Wärmedämmkosten und Wärmeverlustkosten – ergibt sich bei einer bestimmten Dämmdicke ein Minimum, und diese Dicke wird als «wirtschaftliche Dämmdicke» bezeichnet. Allerdings sind hierfür die Beschaffung zusätzlicher Daten und aufwändige Berechnungen erforderlich. Um die Energieverlustkosten und die Einsparungsmöglichkeiten verschiedener Dämmdicken und Dämmmaterialien über die gesamte Nutzungszeit effizient und schnell zu berechnen, stellt proPIR ein Rechentool zur Verfügung, welches von der Hochschule Luzern (Technik und Architektur) entwickelt wurde. Ermitteln der Dämmdicken Die gewünschte Dämmdicke wird auf Wirtschaftlichkeit, Berührungsschutz und Einhalten der gesetzlichen Vorschriften (MuKEn) geprüft. 12

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Dimensionierung Kälteleitung Einleitung Wenn für die Bereitstellung des Kältemediums bezüglich Mediumtemperatur keine Energie nötig ist, also wenn es sich zum Beispiel um ein nicht gekühltes Wassernetz handelt, ist das Kälte-Dämmsystem vorrangig so zu dimensionieren, dass sich auf der gedämmten Oberfläche kein Tauwasser und im Dämmstoff nicht zu viel Feuchtigkeit bildet. Mit andern Worten: Oberflächenkondensation muss vermieden werden und die Feuchtezunahme im Dämmstoff infolge Wasserdampfdiffusion darf vorgeschriebene Grenzen nicht überschreiten. Wenn für die Bereitstellung des Kältemediums bezüglich Mediumtemperatur Energie nötig ist, muss das KälteDämmsystem nicht nur bezüglich Tauwasser- und Feuchteschutz dimensioniert werden, sondern auch so, dass die Energieverluste möglichst klein gehalten werden können und ein wirtschaftlicher Betrieb sichergestellt ist. PIR-Dämmschalen für Kälte-Dämmsysteme sind aus montagetechnischen Gründen grundsätzlich mindestens 30 mm dick auszuführen. Tauwasserschutz Damit sich auf einer Oberfläche kein Tauwasser (Oberflächenkondensat) bildet, darf die Temperatur dieser Oberfläche (Oberflächentemperatur) nicht unter der Taupunkttemperatur der Umgebungsluft liegen. Feuchteschutz Unzulässige Feuchtezunahme im Dämmstoff wird durch eine qualitativ angemessene Dampfbremse und/oder eine genügend dick bemessene Dämmung vermieden. Je dichter die Dampfbremse und je dicker (voluminöser) die Dämmung, umso geringer ist die volumenbezogene Feuchtezunahme im Dämmstoff. Wirtschaftlichkeit Analog Dimensionierung Wärmedämmung. Schutz ruhender Wasserleitungen gegen Einfrieren Bei Leitungen mit strömendem Medium besteht keine Einfriergefahr. Selbst bei geringen Strömungsgeschwindigkeiten genügen übliche Dämmdicken, um einen Temperaturabfall unter den Gefrierpunkt zu verhindern. Bei Leitungen mit ruhendem Medium kann eine Wärmedämmung wohl die Zeit bis zum Beginn der Eisbildung verlängern, jedoch nicht auf unbeschränkte Zeit das Einfrieren verhindern. Massnahmen, um das Einfrieren und damit zerberstende Leitungen zu verhindern, sind: Leitungen entleeren, Leitungen im Erdreich unter die Frostzone verlegen, Leitungen in Betrieb halten, Begleitheizung. Beachtet werden muss die erhöhte Einfriergefahr bei Ventilen, Rohraufhängungen usw. Verschiedene Autoren erlauben einen maximal zulässigen Eisansatz bis 25 Vol.-%. Ermitteln der Dämmdicken Die gewünschte Dämmdicke wird auf Tauwasserschutz, Feuchteschutz und Wirtschaftlichkeit geprüft. Im Einzelfall wird die Zeit bis zum Einfrieren berechnet. Es ist die grösste Dämmdicke zu wählen. Lüftungs- und Klimaanlagen, Dämmung nach MuKEn Luftkanäle, Rohre und Geräte von Lüftungs- und Klimaanlagen müssen je nach Temperaturdifferenz im Auslegungsfall und λ-Wert des Dämmmaterials gemäss folgender Tabelle gegen Wärmeübertragung (Wärmeverlust und Wärmeaufnahme) geschützt werden. Temperaturdifferenz in K im Auslegungsfall Dämmstärke in mm bei λ > 0.03 W/mK bis λ ≤ 0.05 W/mK Dämmstärke in Abhängigkeit der Temperaturdifferenz im Auslegungsfall 5 30 10 60 15 oder mehr 100 13

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Rechentool proPIR Mit unserem Rechentool, das wir zusammen mit der Abteilung Technik & Architektur der Hochschule Luzern geschaffen haben, möchten wir Ihnen die Möglichkeit einer optimalen Auswahl des Dämmstoffes für Leitungsisolationen geben. Wichtigstes Anliegen ist dabei die Einsparung von Energie und Kosten und die Reduktion von CO2. Für einen ersten Einstieg in das Rechentool empfehlen wir Ihnen die Anleitung zu öffnen. Sie erklärt Ihnen in kurzen Worten den Ablauf. Das Rechentool umfasst die Bereiche Start ( Angaben zu Objekt, Planer etc), den Grundlagen zur vorgesehenen Dämmung und den Resultaten. Schritt 1 – Start Schritt 2 – Grundlagen Variante 1 Variante 2 Schritt 3 – Resultate Variante 1 Variante 2 Bei den Grundlagen und den Resultaten wird in der ersten Kolonne immer zuerst eine Leitungsdämmung mit PIR Schalen aufgeführt. In der zweiten Kolonne können dann Vergleiche mit anderen Dämmmaterialien und/oder anderen Dämmstärken gemacht werden. Eingabe Grundlagen proPIR Elri AG Gewerbestrasse 3 CH‐4552 Derendingen Tel: +041 (0)32 681 33 11 Fax: +041(0)32 682 15 05 proPIR Rechentool  PIR ‐RT2 proPIR Rechentool  PIR ‐RT2 Rechentool PIRGrundlagen ‐ RT2  für die Berechnung Resultate Wärmeschutz Grundlagen für die Berechnung proPIR Rechentool PIR‐RT2 Elri Gewerbestrasse AG  3 Elri AG Resultate Wärmeschutz Objektname Objektort Objektname Objektort V1 V2 V1 V2 Änderbar Geändert Objektname Objektort V1 V2 PIR Objektname Variante Objektort 2 Gemeinsame Werte Vorschlagswerte,  teilweise  änderbar W/(mK) CH‐4552 Derendingen Gewerbestrasse  3 hinterlegten  Kennwerte sind Durchschnittswerte  verschiedener  Produkte  der  gleichen  Materialart. Tel:  +041  (0)32 681 33 11 Für Grenzbereiche können  in nicht  gesperrten  Feldern  produktspezifische,  nachgewiesene Kennwerte eingegeben werden. CH‐Die 4552   Derendingen Fax:  Grenzbereiche +041(0)32 682 15 05 Tel:Für    +041 Elri AG  (0)32 681 33 11  können in nicht gesperrten Feldern produktspezifische, nachgewiesene Kennwerte eingegeben werden. Fax: +041(0)32 682 Gewerbestrasse  3  15 05 Die hinterlegten Kennwerte sind Durchschnittswerte verschiedener Produkte der gleichen Materialart. PIR ‐ Isolierung Variante 1 Vergleichsvariante PIR ‐ Isolierung Kopieren Variante  2 V1 ‐> V2 Stahlrohr 50.0 W/(mK) 3.00 mm www.elri.ch Regisol AG Schwalbenweg 3 CH‐3292 Busswil bei Büren Tel: +041 (0)32 385 22 33 Fax: +041(0)32 385 22 35 CH‐4552 Derendingen www.elri.ch Tel: +041 (0)32 681 33 11  AG Fax: Regisol +041(0)32  682 15 05 Schwalbenweg 3 www.elri.ch Rohrleitung Regisol  AG CH‐3292  Busswil bei Büren www.elri.ch Teilergebnisse der Berechnung Wärmeleitfähigkeit bei Dämmmitteltemperatur 35 °C Rohrleitung Oberflächentemperatur Teilergebnisse  der Berechnung Material Wärmeleitfähigkeit Wärmeleitfähigkeit    bei Dämmmitteltemperatur 35 °C Oberflächentemperatur R Wandstärke Leistungen dR PIR ‐ Isolierung Variante 1 Stahlrohr R 50.0 dR 3.00 PIR ‐ Isolierung Variante  B  1 Stahlrohr B 50.0 U 3.00 U Vergleichsvariante 0.031  1 Variante Variante 2 14.5 Stahlrohr 50.0 3.00 Vergleichsvariante PIR Variante  2  2 V1 V2 Variante Gemeinsame Werte Kopieren Änderbar Vergleichsvariante Vorschlagswerte, V1  ‐> V2 0.036  2   Geändert Variante teilweise  änderbar 14.8 0.036 14.8 5.5 °C W/(mK) °C 2 m K/(Wm) www.regisol.ch swisspor AG Industriestrasse CH‐5623 Boswil Tel  +41 (0)56 678 98 98 Fax +41 (0)56 678 98 99 Material Tel: +041 (0)32 Schwalbenweg  3  385 22 33 Fax:   +041(0)32  385  22 35   CH‐Wärmeleitfähigkeit 3292 Busswil bei  Büren Tel:Wandstärke  +041   AG (0)32 385 22 33 Regisol www.regisol.ch Fax: +041(0)32 385 22 35 Schwalbenweg   3 CH‐3292 Busswil bei Büren www.regisol.ch swisspor Tel:Dämmung  +041  (0)32  AG 385 22 33 Fax:  Industriestrasse +041(0)32 385 22 35 Material 0.031 14.5 W/(mK) mm CH‐5623 Boswil swisspor   AG Produktbezeichnung,  Bemerkung Wärmeleitfähigkeit zu benutzerdefinierte  Eingaben  deklariert  bei 10°C Tel  +41 (0)56 678 98 98 www.regisol.ch Industriestrasse Fax +41 (0)56 678 98 99  deklariert bei 10°C Wärmeleitfähigkeit D Dämmung Wärmestrom rad. Material Leistungen Wärmestrom rad.  inkl.  Wärmebrücken PIR (‐40°C bis 120°C) Produktbezeichnung,  Bemerkung  zu benutzerdefinierte Eingaben längenbezogener  Wärmedurchlasswiderstand längenbezogener Wärmedurchlasswiderstand q rad PIR (‐40°C  bis  120°C) q rad,wbr R l 0.028 q rad 35 q rad,wbr Rl www.swisspor.ch Wärmestrom rad. inkl. Wärmebrücken CH‐5623 Boswil d iD Innendurchmesser  (Ø Rohraussendruchmesser) www.swisspor.ch Isolierstärke  (Dicke der Isolierung) Tel  +41  (0)   AG 56 678 98 98 Berührungsschutz swisspor dD Isolierstärke  (Dicke  der Isolierung)Wasserdampfdiffusionswiderstand Fax  +41 (0) 56 678 98  99 Industriestrasse Oberflächentemperatur u Rohrschellen, Stützen) CH‐Wasserdampfdiffusionswiderstand 5623 Boswil Zuschlag Unterkonstruktion (z.B. www.swisspor.ch Grenzwert  Berührungsschutz  unterschritten  (40°) Tel  +41 (0) 56 678 98 98 Berührungsschutz Berechnen d 0.028 iD d D 35 u 40 50 Z Zuschlag Unterkonstruktion (z.B. Rohrschellen,  Stützen) Keine Unterkonstruktion Wert Fax +41 (0) 56 678 98 99 Oberflächentemperatur Wert 0.000 Emissionsgrad  Ummantelung  Z www.swisspor.ch Emissionsgrad Ummantelung keine  Ummantelung Grenzwert Berührungsschutz unterschritten (40°) Wert Dämmstärke  nach MuKEn Wert  0.90 Zuschlag  ungedämmte  Rohroberfläche Gesetzliche Dämmstärke (λD bei 10°C) Zuschlag ungedämmte Rohroberfläche Keine Wert wbr Wert Drucken Anforderungen  nach  MuKEnwbr  erfüllt? Ausrichtung f 0.0 Dämmstärke  nach  MuKEn Ausrichtung f bei 10°C) Horizontal Die Kantonalen  Energievorschriften  müssen immer Gesetzliche  Dämmstärke  (λD Medium eingehalten  werden! Drucken Anforderungen  nach MuKEn erfüllt? Berechnen ƟM Medium Temperatur Die Kantonalen Energievorschriften  müssen immer ƟM Temperatur 58  Innendurchmesser (Ø Rohraussendruchmesser) Wärmestrom rad. D 0.034 7.1 0.034 W/(mK) 35 7.1 35 mm 40 40 40 mm1 50 U 14.5 1 ‐ Keine Unterkonstruktion Ja Keine Unterkonstruktion Keine Unterkonstruktion 0.000 0.000 U 14.5 0.000 keine Ummantelung keine W/(mK) Ummantelung keine Ummantelung Ja 0.90 0.90 0.90 ‐ Keine Keine dG 40 Keine 0.0 0.0 0.0 % Horizontal Horizontal Horizontal Ja d 40 G 7.1 Steinwolle (12°C bis 750°C) 6.5 6.5 7.1 Steinwolle (12°C bis 750°C) 8.3 W/m  λD, u und Fli Auswahl Material beeinflusst 8.3  λD, u und Fli W/m 2 Auswahl Material beeinflusst 5.5 m K/(Wm) W/(mK) 8.3 W/m mm 8.3 W/m mm ‐ 14.8 °C W/(mK) ‐ % Ja 14.8 Ja 50 Nein 50 ja/nein °C ja/nein mm ja/nein mm ja/nein kWh/a CHF/a kg CO2/a kWh/a CHF/a kg CO2/a kWh CHF kg  CO2 kWh CHF kg CO2 58 Umgebung Lufttemperatur relative Feuchte Windgeschwindigkeit Wert Windgeschwindigkeit Einsparung Energie  über  eine Nutzungszeit von 30 Jahren Berührungsschutz  (nur  für Wärmeschutz) Ɵ U,G Berührungsschutz (nur für Wärmeschutz) Höchst  zulässige  Oberflächentemperatur Einsparung   Kosten  über  eine Nutzungszeit  von  30 Jahren Einsparung Variante  1 gegenüber  Variante  2 über  eine Nutzungszeit  von 30 Jahre Ɵ U,G Höchst zulässige Oberflächentemperatur 40 Einsparung CO₂ über eine Nutzungszeit  von 30 Jahren Dampfbremse (nur für Kälteschutz) Einsparung Kosten über eine Nutzungszeit von 30 Jahren Dampfbremse (nur für Kälteschutz) Bezeichnung Einsparung CO₂ über eine Nutzungszeit von 30 Jahren Bezeichnung Produktbezeichnung, Bemerkung zu benutzerdefinierte Eingaben Keine 8'000 sd Produktbezeichnung, Bemerkung Diffusionsäquivalente zu benutzerdefinierte Luftschichtdicke Eingaben   sd Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke   Dampfbremse dU 0 Dicke 7'000 Dicke Dampfbremse ρU 0 Undichtheiten 8'000  Dampfbremse d U ρ Undichtheiten Dampfbremse F U Grenzwert   für   Feuchtezunahme   in   10   Jahren 6'000 li 10 7'000 F li Grenzwert für Feuchtezunahme in 10 Jahren 3 Jährlicher Jährlicher  Energieverlust  Energieverlust   [kWh/a]   [kWh/a] 5'000 Wirtschaftlichkeit 6'000 Wirtschaftlichkeit Tägliche Betriebszeit 4'000 hd Tägliche Betriebszeit Jährliche  Betriebszeit 5'000 ha Jährliche Betriebszeit Länge Rohrleitung 3'000 LR Länge Rohrleitung 4'000 Energieträger Energieträger Wirkungsgrad 2'000  oder JAZ Anlage ηE 3'000 Wirkungsgrad oder JAZ Anlage Spezifischer  THG‐Emissionsfaktor Version  3.0 Spezifischer  THG‐Emissionsfaktor Spezifischer 1'000  Preis Energieträger τE 2'000 DESIGN  BY HSLU Spezifischer  Preis Energieträger Amortisationszeit Version  3.0  ‐ T&A  Isolierung P E 0 ta Amortisationszeit  Isolierung DESIGN Nutzungszeit der Anlage Version  3.0  BY HSLU ‐ T&A 1'000 t Jäh li h Nutzungszeit der Anlage DESIGN BY HSLU ‐ T&A eingehalten werden! Umgebung Jährlicher Energieverlust  [kWh/a] E Ɵe Lufttemperatur 12 Jährliche  Energieverlustkosten [CHF/a] K Ɵe Resultate  e 12 relative  Feuchte 60 Jährliche CO₂‐Emissionen [kg CO2/a] CO 2 60 Jährlicher Energieverlust   e [kWh/a]Innen, E Windgeschwindigkeit windstill w e windstill Innen, Wert  Windgeschwindigkeit 0.2 Jährliche  Energieverlustkosten [CHF/a] K w e  Variante 2 über eine Nutzungszeit 0.2 Einsparung  Variante  1 gegenüber  von 30 Jahre Jährliche  CO ₂‐Emissionen [kg CO2/a] CO 2 Resultate 58 Ja 6'154 913 2'137 6'154 913 2'137 °C 58 °C Nein 7'179 1'065 2'493 7'179 1'065 2'493 Einsparung Energie über eine Nutzungszeit von 30 Jahren  CO2 E K Keine  CO2 0 0 10 3 40 K E 12 60 Innen, windstill 0.2 12 °C 60 %  windstill Innen, 0.2 m/s 40 °C % m/s 40 °C 30'731 4'332 10'673 30'731 3'000 2'500 3'000 2'000 2'500 °C 1'200 JährlicheJährliche  Energieverlustkosten  Energieverlustkosten   [CHF/a]   [CHF/a] 1'000 1'200 800 1'000 600 800 400 600 200 400 0 200 0 Keine 0 0 10 1 Keine 0 m 0 mm 10 % 1 % 4'332 10'673 m mm % % Version 3.0 DESIGN BY HSLU ‐ T&A Energiepreissteigerung Energiepreissteigerung 0 ΔP e n E E i i l l hd h a 24 L R 12 100 ηHeizöl E τE 0.85 P E0.30 t100.00 a t n 1.5 ΔP 30 e 1.5 10.04.2014 24 12 100 Heizöl 0.85 0.30 100.00 1.5 30 1.5 Jäh li h E 24 12 100 Heizöl 0.85 0.30 100.00 1.5 i l tk t 30 1.5 i l tk t 24 1'500 2'000 h/d12 Monate/Jahr 100 m 1'500 Heizöl 1'000 0.85 ‐ 0.30 500 1'000 kg  CO2/kWh 100.00 CHF/100 1.5  L 0 500 Jahre 30 Jahre 1.5 %/Jahr 0 JährlicheJährliche  CO₂‐Emissionen  CO₂‐Emissionen   [kg CO2/a]   [kg CO2/a] h/d Monate/Jahr m ‐ kg CO2/kWh CHF/100 L Jahre Jahre Jährliche CO Emissionen %/Jahr Jährliche CO Emissionen PIR ‐ Isolierung Vergleichsvariante PIR ‐ Isolierung Vergleichsvariante V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm Jäh li h 10.04.2014 Jäh li h E 10.04.2014 10.04.2014 1 1 1 1 14

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Das jeweilige Resultat, ob Wärme- oder Kälteschutz, ist abhängig von Ihrer Eingabe der Medium- und Umgebungstemperatur und wird vom System automatisch errechnet. Resultat Wärmeberechnung proPIR proPIR proPIR Gewerbestrasse  3 3 Gewerbestrasse  3   Gewerbestrasse CH‐ ‐4552 4552  Derendingen Derendingen CH‐4552  Derendingen CH   Elri  AG Tel:  +041 +041  (0)32 (0)32  681 681  33 33  Tel: Tel: +041  (0)32  681  33 11          11 11 Gewerbestrasse  3 682 15 05   Fax:Fax:  +041(0)32  682  15 05 Fax:  +041(0)32 +041(0)32  682  15 05 CH‐4552 Derendingen www.elri.ch Tel:  +041 (0)32 681 33 11 www.elri.ch www.elri.ch Fax: +041(0)32 682 15 05 Resultate  Kälteschutz Kälteschutz Resultate  Kälteschutz Resultate   Resultate Wärmeschutz ‐RT2 Rechentool  PIR ‐RT2 Rechentool  PIR Rechentool PIR‐RT2 PIR  ‐  PIR  ‐ Isolierung PIR  ‐ Isolierung Isolierung Variante Variante  1   Variante  1 1 PIR ‐ Isolierung 0.028 Variante  1 0.028 0.028 24.5 24.5 24.5 0.031 14.5 6.0 6.0 6.0 3.8 3.8 3.8 6.5 3.8 3.8 3.8 7.1 7.1 24.5 24.5 24.5 22.3 22.3 22.3 14.5 Nein Nein Nein Ja 2.4000E ‐ 2.4000E ‐09 2.4000E ‐09 09 1.4400E ‐ 40 ‐02 1.4400E 1.4400E ‐02 02 69'780.30 69'780.30 69'780.30 3'358 Ja3'358 3'358 2'687 2'687 2'687 0.03 0.03 0.03 0.00613 0.00613 0.00613 0.0 6'154 0.0 0.0 913 2'137 3298 3298 3298 297 297 297 182 182 182 Vergleichsvariante Vergleichsvariante Vergleichsvariante Variante Variante  2   Variante  2 2 Vergleichsvariante 0.038 Variante  2 0.038 0.038 23.0 23.0 23.0 0.036 14.8 3.6 3.6 3.6 6.4 6.4 6.4 5.5 6.4 6.4 6.4 8.3 8.3 23.0 23.0 23.0 22.3 22.3 22.3 14.8 Nein Nein Nein Ja 0.0000E+00 0.0000E+00 0.0000E+00 1.4400E ‐ 50 ‐04 1.4400E 1.4400E ‐04 04 812.48 812.48 812.48 3'358 3'358 Nein 3'358 2'687 2'687 2'687 2.37 2.37 2.37 0.00322 0.00322 0.00322 6.5 7'179 6.5 6.5 1'065 2'493 5546 5546 5546 500 500 500 307 307 307   ElriElri  AG Elri  AG AG Objektname Objektname Objektname Objektort Objektort Objektort Objektname Objektort Schwalbenweg  3 3 Schwalbenweg  3   Schwalbenweg CH‐ ‐3292 3292  Busswil Busswil bei   Büren Büren CH‐3292  Busswil  bei  Büren CH   bei Regisol  AG         Tel: Tel: +041  (0)32  385  22 33 Tel:  +041 +041  (0)32 (0)32  385 385  22 22   33 33 Schwalbenweg  3  385 Fax:  +041(0)32 +041(0)32  22 22   35 35 Fax:  +041(0)32  385  22 35 Fax:    385   CH‐3292 Busswil bei Büren www.regisol.ch www.regisol.ch Tel:   +041   (0)32   385  22 33 www.regisol.ch Fax: +041(0)32 385 22 35 www.elri.ch Regisol  AG AG Regisol  AG Regisol   Industriestrasse Industriestrasse Industriestrasse CH   CH‐5623  Boswil CH‐ ‐5623 5623  Boswil Boswil swisspor   AG    +41 (0)     Tel   Tel +41 (0)   56  678  98 98 Tel     +41   (0)  56 56   678 678  98 98   98 98 Industriestrasse Fax    +41   (0)  56 56    Fax  Fax +41 (0)   56  678  98 99   +41 (0)    678 678  98 98   99 99 CH‐5623 Boswil www.regisol.ch swisspor  AG AG swisspor  AG swisspor   Telwww.swisspor.ch   +41 (0) 56 678 98 98 www.swisspor.ch www.swisspor.ch Fax +41 (0) 56 678 98 99 www.swisspor.ch Teilergebnisse  der der  Berechnung Berechnung Teilergebnisse  der  Berechnung Teilergebnisse     Wärmeleitfähigkeit       Wärmeleitfähigkeit  bei  Dämmmitteltemperatur  14.5  °C  Wärmeleitfähigkeit  bei bei  Dämmmitteltemperatur Dämmmitteltemperatur  14.5 14.5  °C °C Oberflächentemperatur Teilergebnisse  der Berechnung Oberflächentemperatur Oberflächentemperatur Wärmeleitfähigkeit bei Dämmmitteltemperatur 35 °C Oberflächentemperatur Leistungen Leistungen Leistungen längenbezogener   längenbezogener  Wärmedurchlasswiderstand längenbezogener  Wärmedurchlasswiderstand Wärmedurchlasswiderstand Wärmestrom   Leistungen Wärmestrom  rad. Wärmestrom  rad. rad. längenbezogener  Wärmedurchlasswiderstand Wärmestrom       Wärmestrom  rad. inkl.  Wärmebrücken Wärmestrom  rad. rad.  inkl. inkl.  Wärmebrücken Wärmebrücken Wärmestrom rad. Wärmestrom rad. inkl. Wärmebrücken Tauwasserschutz Tauwasserschutz Tauwasserschutz Oberflächentemperatur Oberflächentemperatur Oberflächentemperatur min.     Berührungsschutz min.  Oberflächentemperatur  Tauwasserschutz min.  Oberflächentemperatur Oberflächentemperatur  Tauwasserschutz Tauwasserschutz Oberflächentemperatur Entsteht   an     Entsteht  Tauwasser  an  der  Oberfläche?     Entsteht  Tauwasser Tauwasser    an  der der  Oberfläche? Oberfläche?   Grenzwert Berührungsschutz unterschritten (40°)  B B B  U U U B U R lR R ll q q rad q rad rad R q ql rad,wbr q rad,wbr rad,wbr q rad q rad,wbr W/(mK) W/(mK) W/(mK) °C °C °C W/(mK) °C 2K/(Wm) K/(Wm) mm K/(Wm) m W/m W/m W/m 2 W/m K/(Wm) m W/m W/m W/m W/m 2 2  U U U   U,T  U,T U,T U °C °C °C °C °C °C °Cja/nein ja/nein ja/nein ja/nein mg/(mhPa) mg/(mhPa) mg/(mhPa) mg/(mhPa) mm mg/(mhPa) mg/(mhPa) mhPa/mg mhPa/mg mhPa/mg Pa Pa Pa ja/nein Pa Pa Pa mg/(mh) mg/(mh) mg/(mh) 3 3 mm m3 kWh/a %% % CHF/a kg CO2/a kWh/a kWh/a kWh/a CHF/a CHF/a CHF/a   /a kg kg CO 2 kg  CO CO kWh 2/a 2/a CHF kg CO2 kWh kWh kWh CHF CHF CHF   kg kg CO kg  CO CO 2 2 2 Drucken Drucken Drucken Drucken Feuchteschutz Feuchteschutz Feuchteschutz  Wasserdampfleitzahl      Da Wasserdampfleitzahl  der  Dampfbremse Dämmstärke  nach MuKEn  Da Wasserdampfleitzahl  der der  Dampfbremse Dampfbremse Da  Wasserdampfleitzahl  der der  D Dämmung Gesetzliche  Dämmstärke (λ   bei 10°C) dGDa Wasserdampfleitzahl  der  Dämmung  Da Wasserdampfleitzahl   Dämmung Da r Dampfdurchgangswiderstand r Da Dampfdurchgangswiderstand Anforderungen  nach MuKEn erfüllt? r Da Dampfdurchgangswiderstand Da Sättigungsdampfdruck   p sp Sättigungsdampfdruck  Umgebung Die  Kantonalen Energievorschriften  müssen immer ps Sättigungsdampfdruck  Umgebung Umgebung s Partialdruckdifferenz p eingehalten   werden! Partialdruckdifferenz p Partialdruckdifferenz p Diffusionsstrom     d hd Diffusionsstrom  pro  Stunde dh Diffusionsstrom  pro pro  Stunde Stunde h Volumen   Volumen  Dämmschicht V DV Resultate Volumen  Dämmschicht Dämmschicht VD D Feuchtezunahme in 10             Jährlicher  Energieverlust    [kWh/a] EF F Feuchtezunahme  in 10 Jahren  (Grenzwert  V1:  3%  und  V2:  5 %) Feuchtezunahme in     10  Jahren Jahren  (Grenzwert (Grenzwert  V1: V1:  3% 3%  und und  V2: V2:  5 5   %) %) F Jährliche Energieverlustkosten [CHF/a] K Jährliche  CO₂‐Emissionen [kg CO2/a] CO 2 Resultate Resultate Resultate Jährlicher  Energieverlust Energieverlust   [kWh/a] Jährlicher  Energieverlust     [kWh/a] Jährlicher   [kWh/a] E E E Jährliche   Energieverlustkosten Energieverlustkosten [CHF/a] Einsparung Variante 1 gegenüber Variante 2 über eine Nutzungszeit von 30 Jahre Jährliche  Energieverlustkosten [CHF/a] K K Jährliche   [CHF/a] K CO Jährliche   ₂‐ [kg   CO Jährliche  CO ₂‐Emissionen [kg  CO2/a] Einsparung Energie  über eine Nutzungszeit von 30 Jahren 2 2 Jährliche  CO CO ₂‐Emissionen Emissionen [kg  CO2/a] CO2/a]  2 E CO Einsparung Kosten über eine Nutzungszeit von 30 Jahren K  CO2 Einsparung  CO ₂ über eine Nutzungszeit  von 30 Jahren Einsparung  Variante Variante  1 1     gegenüber  Variante Variante   2 2  über über  eine eine  Nutzungszeit Nutzungszeit  von von    30  Jahre Jahre Einsparung Variante 1 gegenüber  Variante 2 über  eine  Nutzungszeit  von  30 Jahre Einsparung     gegenüber               30   Einsparung             30    E Einsparung  Energie  über  eine  Nutzungszeit  von  30 Jahren E Einsparung  Energie Energie  über über  eine eine  Nutzungszeit Nutzungszeit  von von    30  Jahren Jahren E Einsparung             30    K Einsparung  Kosten  über  eine  Nutzungszeit  von  30 Jahren K Einsparung  Kosten Kosten  über über  eine eine  Nutzungszeit Nutzungszeit  von von    30  Jahren Jahren K  Einsparung   ₂          30    CO2 Einsparung  CO ₂ über  eine  Nutzungszeit  von  30 Jahren  CO2 Einsparung  CO CO ₂ über über  eine eine  Nutzungszeit Nutzungszeit  von von    30  Jahren Jahren 8'000 1'200 CO2 Jährlicher Energieverlust  [kWh/a] Jährlicher  Energieverlust   [kWh/a] Jährlicher Jährlicher  Energieverlust  Energieverlust      [kWh/a] [kWh/a] Jährliche Energieverlustkosten  [CHF/a] Jährliche Jährliche  Energieverlustkosten  Energieverlustkosten    Jährliche Energieverlustkosten  [CHF/a] [CHF/a] [CHF/a] 7'000 30'731 4'332 10'673 67439 67439 67439 5772 5772 5772 3728 3'000 3728 3728 Jährliche  CO ₂‐Emissionen [kg CO2/a] Jährliche  CO₂‐ Emissionen  [kg CO2/a] Jährliche Jährliche  CO  CO ₂‐ ₂‐ Emissionen Emissionen  [kg  [kg  CO2/a]  CO2/a] 2'500 350 350 350 6'000 6'000 6'000 6'000 5'000 5'000 5'000 5'000 4'000 4'000 4'000 3'000 3'000 3'000 2'000 2'000 2'000 1'000 1'000 1'000 0 0 0 Jährlicher Jährlicher Jährlicher  Energieverlust Energieverlust Jäh li  Energieverlust h   E i l 600.0 1'000 600.0 600.0 500.0 500.0 500.0 800 400.0 400.0 400.0 600 300.0 300.0 300.0 400 200.0 200.0 200.0 200 100.0 100.0 100.0 0 0.00.0 0.0 300 300 300 2'000 250 250 250 1'500 200 200 200 150 150 150 1'000 100 100 100 500 50 50 50 0 00 0 Jährliche  ₂‐ CO ₂‐Emissionen Emissionen  CO  Emissionen Jährliche Jährliche CO ₂‐ PIR ‐ Isolierung Vergleichsvariante  ‐ Isolierung PIR ‐ PIR Isolierung PIR  ‐ Isolierung Vergleichsvariante Vergleichsvariante Vergleichsvariante Version 3.0 Version Version  3.0 DESIGN  BY  HSLU ‐ T&A Version   3.0 3.0 DESIGN    ‐  DESIGN  BY HSLU  ‐ T&A DESIGN  BY BY   HSLU HSLU  ‐ T&A T&A Jährliche   Energieverlustkosten Jäh li h E i l tk t Jährliche  Energieverlustkosten Jährliche   Energieverlustkosten 10.04.2014 V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm 1 10.04.2014 10.04.2014 10.04.2014 Resultat Kälteberechnung proPIR proPIR proPIR proPIR Gewerbestrasse Gewerbestrasse Gewerbestrasse  3  3  3 Gewerbestrasse  3 CH‐ CH 4552 CH ‐4552 ‐‐4552  Derendingen  Derendingen    Derendingen CH 4552 Derendingen Tel: Tel:  Tel: +041  +041    +041  (0)32  (0)32    (0)32  681  681  681  33  33 11  33  11  11 Tel: (0)32 681  33  11 Elri  +041 AG Fax: Fax: Fax:  Gewerbestrasse +041(0)32  +041(0)32   +041(0)32  682  682  682 05  15  05  05 Fax: +041(0)32  15 682  15  05  3 15 V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm 11 1 Resultate Resultate  Kälteschutz    Kälteschutz Kälteschutz Resultate Wärmeschutz Rechentool Rechentool  PIR   PIR ‐RT2 ‐‐RT2 Rechentool PIR RT2 Rechentool PIR‐RT2 Resultate Wärmeschutz PIR  ‐  Isolierung PIR PIR  ‐   ‐  Isolierung Isolierung PIR  ‐  Isolierung Variante  1 Variante Variante    1 1 Variante  1 Vergleichsvariante Vergleichsvariante Vergleichsvariante Vergleichsvariante Variante   2 Variante Variante 2 2 Variante 2   Elri Elri Elri  Elri AG  AG   AG AG Objektname Objektname Objektname Objektort Objektort Objektort Objektname Objektort W/(mK) W/(mK) W/(mK) °C°C °C CH‐4552 Derendingen www.elri.ch www.elri.ch www.elri.ch www.elri.ch Tel: +041 (0)32 681 33 11 Fax: +041(0)32 682 15 05 Schwalbenweg Schwalbenweg Schwalbenweg  3  3  3 Schwalbenweg  3 CH‐ CH 3292 CH ‐3292 ‐‐3292  Busswil  Busswil    Busswil  bei  bei  Büren bei  Büren  Büren CH 3292 Busswil  bei  Büren Tel: Tel:  Tel: +041  +041    +041  (0)32  (0)32    (0)32  385  385  385  22  22 33  22  33  33 Tel: +041   (0)32 385  22  33 Regisol AG Fax: Fax: Fax:  Fax: +041(0)32  +041(0)32   +041(0)32  385  385  385 22  22 35  22  35  35 +041(0)32 385  22  35 Schwalbenweg   3 Regisol Regisol Regisol  AG  AG   AG Regisol AG www.elri.ch CH‐3292 Busswil bei Büren www.regisol.ch www.regisol.ch www.regisol.ch www.regisol.ch Tel: +041 (0)32 385 22 33 Fax: +041(0)32 385 22 35 Industriestrasse Industriestrasse Industriestrasse Industriestrasse CH‐ CH 5623 CH ‐5623 ‐‐5623  Boswil  Boswil    Boswil CH 5623 Boswil Tel   Tel Tel +41      +41   +41 (0)   (0)   56 (0)  56 678  56  678  678  98  98  98  98  98 Tel    +41  (0) 56 678  98  98 swisspor   AG FaxFax  Fax +41  +41    +41 (0)   (0)   56 (0)  56 678  56  678  678  98  98 99  98  99  99 Fax +41   (0)  56 678  98  99 Industriestrasse swisspor swisspor swisspor  AG  AG   AG swisspor AG www.regisol.ch Teilergebnisse  der  Berechnung Teilergebnisse   der    Berechnung Teilergebnisse der Berechnung Wärmeleitfähigkeit Wärmeleitfähigkeit  bei    bei bei  Dämmmitteltemperatur    Dämmmitteltemperatur Dämmmitteltemperatur  14.5    14.5 14.5  °C    °C °C Wärmeleitfähigkeit 35  °C Oberflächentemperatur Oberflächentemperatur Oberflächentemperatur Teilergebnisse  der Berechnung Wärmeleitfähigkeit bei Dämmmitteltemperatur 35 °C Oberflächentemperatur Leistungen Leistungen Leistungen längenbezogener längenbezogener  Wärmedurchlasswiderstand    Wärmedurchlasswiderstand Wärmedurchlasswiderstand längenbezogener Wärmestrom Wärmestrom  rad.    rad. rad. Wärmestrom Leistungen Wärmestrom  rad. rad.  inkl. inkl.  Wärmebrücken Wärmebrücken Wärmestrom    rad.    inkl.    Wärmebrücken Wärmestrom längenbezogener  Wärmedurchlasswiderstand    B B BB    U U U U PIR ‐ Isolierung 0.028 0.028 0.028 0.031 Variante  1 24.5 24.5 24.5 14.5 0.031 14.5 6.0 6.0 6.0 6.5 3.8 3.8 3.8 7.1 3.8 3.8 3.8 7.1 6.5 7.1 7.1 24.5 24.5 24.5 14.5 22.3 22.3 22.3 Ja Nein Nein Nein 14.5 Ja Vergleichsvariante 0.038 0.038 0.038 0.036 Variante  2 23.0 23.0 23.0 14.8 0.036 14.8 3.6 3.6 3.6 5.5 6.4 6.4 6.4 8.3 6.4 6.4 6.4 8.3 5.5 8.3 8.3 23.0 23.0 23.0 14.8 22.3 22.3 22.3 Ja Nein Nein Nein 14.8 Ja B U RR R lR l ll qq q q rad rad rad rad qq q q rad,wbr rad,wbr rad,wbr rad,wbr R l q rad q rad,wbr W/(mK) °C 2 2 K/(Wm) K/(Wm) K/(Wm) m2 m m W/m W/m W/m W/m W/m W/m 2 m K/(Wm) W/m W/m CH‐5623 Boswil www.swisspor.ch www.swisspor.ch www.swisspor.ch www.swisspor.ch Tel  +41 (0) 56 678 98 98 Fax +41 (0) 56 678 98 99 Wärmestrom rad. Wärmestrom rad. inkl. Wärmebrücken Tauwasserschutz Tauwasserschutz Tauwasserschutz Berührungsschutz Oberflächentemperatur Oberflächentemperatur Oberflächentemperatur min. min. min.  Oberflächentemperatur    Oberflächentemperatur Oberflächentemperatur  Tauwasserschutz    Tauwasserschutz Grenzwert  Berührungsschutz  Tauwasserschutz unterschritten (40°) Berührungsschutz Entsteht Entsteht  Tauwasser    Tauwasser  an    an   der    der  Oberfläche?    Oberfläche?      Entsteht Tauwasser an der Oberfläche? Oberflächentemperatur Grenzwert Berührungsschutz unterschritten (40°) Dämmstärke nach MuKEn Feuchteschutz Feuchteschutz Feuchteschutz Gesetzliche  Dämmstärke (λD bei 10°C) Wasserdampfleitzahl Wasserdampfleitzahl  der der  Dampfbremse Dampfbremse Wasserdampfleitzahl   der    Dampfbremse Anforderungen  nach    MuKEn  erfüllt? Dämmstärke  nach  MuKEn Wasserdampfleitzahl der Dämmung müssen immer Wasserdampfleitzahl Wasserdampfleitzahl  der    der  Dämmung    Dämmung Die  Kantonalen  Energievorschriften Gesetzliche  Dämmstärke  (λD bei 10°C) Dampfdurchgangswiderstand Dampfdurchgangswiderstand Dampfdurchgangswiderstand eingehalten  werden! Anforderungen  nach MuKEn erfüllt? Sättigungsdampfdruck Umgebung Sättigungsdampfdruck Sättigungsdampfdruck  Umgebung    Umgebung Die Kantonalen Energievorschriften müssen immer Partialdruckdifferenz Partialdruckdifferenz Partialdruckdifferenz Resultate eingehalten  werden! Diffusionsstrom pro Stunde Diffusionsstrom Diffusionsstrom  pro    pro  Stunde    Stunde Jährlicher  Energieverlust   [kWh/a] Volumen Dämmschicht Volumen Volumen  Dämmschicht     Dämmschicht Jährliche Energieverlustkosten [CHF/a] Resultate Feuchtezunahme Feuchtezunahme Feuchtezunahme  in  in 10 in    10   10 Jahren    Jahren Jahren  (Grenzwert    (Grenzwert (Grenzwert  V1:    V1: V1:  3%    3% 3%  und    und und  V2:    V2: V2:  5 %)   5 5    %) %) Jährliche  CO₂‐Emissionen [kg CO2/a] Jährlicher Energieverlust  [kWh/a] Jährliche Energieverlustkosten [CHF/a] Resultate Resultate Resultate Einsparung  Variante  1 gegenüber Variante 2 über eine Nutzungszeit von 30 Jahre Jährliche  CO ₂‐Emissionen [kg CO2/a] Jährlicher Energieverlust [kWh/a] Jährlicher Jährlicher  Energieverlust    Energieverlust     eine Nutzungszeit von 30 Jahren [kWh/a] [kWh/a] Einsparung  Energie über Jährliche Energieverlustkosten [CHF/a] Jährliche Jährliche  Energieverlustkosten    Energieverlustkosten [CHF/a] [CHF/a] Einsparung   Kosten  über  eine Nutzungszeit  von  30 Jahren Einsparung Variante  1 gegenüber  Variante  2 über  eine Nutzungszeit von 30 [kg Jahre Jährliche   CO ₂‐ Emissionen [kg CO2/a] Jährliche Jährliche   CO   CO ₂‐ Emissionen ₂‐ Emissionen [kg  CO2/a]    CO2/a] Einsparung   Energie CO₂ über  eine  Nutzungszeit  von 30 Jahren Einsparung  über  eine  Nutzungszeit    von  30 Jahren Einsparung Kosten über eine Nutzungszeit von 30 Jahren Einsparung Variante   1 gegenüber Variante   2 über eine Nutzungszeit von 30 Jahre Einsparung Einsparung  Variante     Variante  1  gegenüber 1    gegenüber  Variante    Variante  2  über 2    über  eine    eine  Nutzungszeit    Nutzungszeit  von    von  30    30   Jahre    Jahre Einsparung CO ₂ über eine  Nutzungszeit  von 30  Jahren Einsparung Energie über eine Nutzungszeit von 30 Jahren Einsparung Einsparung  Energie    Energie  über    über  eine    eine  Nutzungszeit    Nutzungszeit  von    von  30    30   Jahren    Jahren 8'000 1'200 Einsparung Kosten über eine Nutzungszeit von 30 Jahren Einsparung Einsparung  Kosten    Kosten  über    über  eine    eine  Nutzungszeit    Nutzungszeit  von    von  30    30   Jahren    Jahren 7'000 Einsparung Einsparung  CO    CO ₂ über ₂  über  eine    eine  Nutzungszeit    Nutzungszeit  von    von  30    30   Jahren    Jahren Einsparung CO ₂  über eine Nutzungszeit von 30 Jahren Jährlicher Energieverlust  [kWh/a] Jährlicher Jährlicher   Energieverlust Energieverlust     [kWh/a] [kWh/a] Jährlicher Jährlicher  Energieverlust  Energieverlust   [kWh/a]   [kWh/a] 8'000 6'000 7'000 6'000 6'000 6'000 5'000 6'000 5'000 5'000 5'000 4'000 5'000 4'000 4'000 4'000 3'000 4'000 3'000 3'000 3'000 2'000 3'000 2'000 2'000 2'000 1'000 2'000 1'000 1'000 0 1'000 1'000 0 0 0 0    U U U U  U,T  U,T U,T U dG °C°C °C °C °C °C ja/nein ja/nein ja/nein °Cja/nein www.swisspor.ch ja/nein mm mg/(mhPa) mg/(mhPa) mg/(mhPa) mg/(mhPa) mg/(mhPa) mg/(mhPa) ja/nein mm mhPa/mg mhPa/mg mhPa/mg PaPa Pa ja/nein PaPa Pa mg/(mh) mg/(mh) mg/(mh) kWh/a 3 3 m m m3 CHF/a % kg%  % CO2/a kWh/a CHF/a kg CO2/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh CHF/a CHF/a CHF/a CHF kg   kg CO    CO CO /a2 /a /a 2 kgkg CO 2 2 kWh CHF kg CO2 kWh kWh kWh CHF CHF CHF kgkg  kg CO    CO CO 2 2 2 Drucken Drucken Drucken Drucken Drucken dG r Da rrDa Da p sp pss pp p dE d dhh h VD VK V D D F CO F F E 2 K CO 2 EE E E KK K K CO CO CO 2 2 2   Da  Da Da  Da  Da Da 40 2.4000E 2.4000E 2.4000E ‐09 ‐‐ 09 09 1.4400E 1.4400E 1.4400E ‐‐ 02 02 Ja ‐02 40 69'780.30 69'780.30 69'780.30 3'358 3'358 3'358 Ja 2'687 2'687 2'687 0.03 0.03 0.03 6'154 0.00613 0.00613 0.00613 913 0.0 0.0 0.0 2'137 6'154 913 2'137 3298 3298 3298 297 297 297 182 182 182 50 0.0000E+00 0.0000E+00 0.0000E+00 1.4400E 1.4400E 1.4400E ‐04 ‐‐ 04 04 Nein 50 812.48 812.48 812.48 3'358 3'358 3'358 Nein 2'687 2'687 2'687 2.37 2.37 2.37 7'179 0.00322 0.00322 0.00322 1'065 6.5 6.5 6.5 2'493 7'179 1'065 2'493 5546 5546 5546 500 500 500 307 307 307 Jährliche Energieverlustkosten  Jährliche   [CHF/a] Jährliche   Energieverlustkosten Energieverlustkosten   [CHF/a] [CHF/a] JährlicheJährliche  Energieverlustkosten  Energieverlustkosten   [CHF/a]   [CHF/a] 600.0 600.0 600.0 800 1'000 500.0 500.0 500.0 600 800 400.0 400.0 400.0 400 600 300.0 300.0 300.0 200 400 200.0 200.0 200.0 0 100.0 100.0 100.0 200 Jährliche CO₂‐Emissionen [kg CO2/a] Jährliche Jährliche  CO ₂‐Emissionen  CO₂‐Emissionen   [kg  CO2/a]   [kg CO2/a] Jährliche   ₂‐     Jährliche  CO CO ₂‐Emissionen Emissionen  [kg [kg  CO2/a] CO2/a] 1'000 1'200 CO2 E K  CO2  EEE  KK K  CO2 CO2 CO2 30'731 4'332 10'673 30'731 67439 67439 67439 3'000 2'500 3'000 4'332 10'673 5772 5772 5772 3728 3728 3728 350 350 350 2'000 2'500 300 300 300 1'500 2'000 250 250 250 1'000 200 200 200 1'500 PIR ‐ Isolierung Vergleichsvariante PIR ‐ Isolierung Version 3.0 DESIGN BY HSLU ‐ T&A Version 3.0 Version Version  3.0  3.0 Version  3.0 DESIGN BY HSLU ‐ T&A DESIGN DESIGN  BY  HSLU  HSLU  ‐   ‐  T&A T&A DESIGN  BY BY HSLU  ‐ T&A 150 150 150 500 1'000 100 100 100 0 500 5050 50 Jährliche CO Emissionen PIR  ‐  PIR PIR Isolierung  ‐   ‐  Isolierung Isolierung Vergleichsvariante Vergleichsvariante Vergleichsvariante Vergleichsvariante Jäh li h E i l Jäh li h E i l tk t V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm Jährlicher Jährlicher  Energieverlust  Energieverlust Jährlicher  Energieverlust Jäh li h E i l 0.0 0.0 0.0 0 0 0 0 Jährliche Jährliche Jährliche  Energieverlustkosten  Energieverlustkosten  Energieverlustkosten 10.04.2014 Jäh li h E i l tk t 10.04.2014 0 Jährliche Jährliche Jährliche  CO  CO  ₂‐ CO Emissionen ₂‐ ₂‐ Emissionen Emissionen Jährliche CO Emissionen 1 1 V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm V_20140110_proPIRTool_FinalV12_offen.xlsm 10.04.2014 10.04.2014 10.04.2014 11 1 15

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