Schau zum TSV - Ausgabe 15

 

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Die 15.Ausgabe unserer Vereinszeitung

Popular Pages


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schau zum www.tsv-lauf.de 15. Ausgabe Dezember 2013 Die Fußballer in neuen Anzügen! Auf YouTube unterwegs zur Million Bayerisches Fernsehen mit NoFear im Dojo Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr allen Lesern der TSVVereinszeitung

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Der Vereinsvorsitzende berichtet Liebe Mitglieder, Freunde und Gönner des TSV Lauf e.V. .Wir können wieder auf ein ereignisreiches Jahr beim TSV Lauf e.V. zurückblicken. Viel Positives und auch einiges Negatives hat sich ereignet. Einige Wünsche bleiben noch offen. Sie können hoffentlich in den nächsten Jahren in Erfüllung gehen. Sicher kommen aber dann auch wieder neue Wünsche hinzu. Beim Sportlerempfang der Stadt Lauf beeindruckten unsere Sportler bei der Aufzählung der erfolgreichsten Laufer Sportler besonders auch durch die vielen namentlichen Nennungen in den unterschiedlichsten Sportarten. Der TSV Lauf e.V. ist damit wieder, wie in den vergangenen Jahren, der erfolgreichste Laufer Sportverein im Breitensport. Spielgeräte abgebaut und neue Spielgeräte beschafft werden. Die Stadt Lauf hat hier ihre Unterstützung in Aussicht gestellt und dafür bedanke ich mich sehr herzlich. Stadtratfraktionen beim TSV Ende Oktober waren die Fraktionssprecher aller, im Laufer Stadtrat vertretenen Parteien bei uns um sich über die Situation beim TSV Lauf e.V. zu informieren. Anwesend waren die Herren Christian Mayer, Alexander Horlamus (in Vertretung von Frank Ittner), Thomas Lang, Karl-Heinz Herrmann und der 1. Bürgermeister der Stadt, Benedikt Bisping. Von Seiten des TSV Lauf e.V. waren die 2. Vorsitzende Hannelore Hensel, der Schriftführer Anton Hensel, der Beirat und Stadtrat Adolf Pohl, der Jugendvertreter Christian Knell und ich dabei. Mittels einer sehr umfangreichen Präsentation berichteten wir, in der Vergangenheit beginnend mit dem Brand des alten Vereinsheims und den darauf folgenden Baumaßnahmen, den Stand der energetischen Maßnahmen und eine 2011 erstellte und eine 2013 überarbeitete Fünfjahresplanung mit den Prioritäten die laufend angepasst werden müssen. Wichtig war es dem Vorstand auf die Beteiligung des TSV Lauf e.V. bei städtischen Veranstaltungen hinzuweisen. Besonders erwähnt wurden die Aktivitäten bei den Städtepartnerschaften durch den damaligen modernen Spielmannszug. 1983 reiste die Musikgruppe nach Nyköping und betreute das schwedische Jugendblasorchester 1985 beim Gegenbesuch in Lauf. 1984 war die Kapelle als Vertreter der Stadt Lauf in Brive. 1985 wurde die französische Band beim Gegenbesuch wieder vom TSV betreut. 1990 fuhren die Spielleute nach Capolona und betreuten 1991 eine Abordnung von Capolona beim Kunigundenfest. Der TSV Lauf e.V. engagiert sich außerdem alljährlich beim Ferienprogramm, beim Fest der Nationen und natürlich beim Kunigundenfest. Hervorzuheben ist, dass mit der Marchingband und jetzt auch mit dem Original zwei Musikgruppen am Sonntag und am Montag. mitmarschieren. Welche Laufer Musikgruppe macht dies außer denen des TSV Lauf e.V.? Mit der Hämmern-Kirchweih und dem „RußigenAidt” tragen wir zur Vervollständigung des Laufer Veranstaltungskalenders bei. Viele Male hat der TSV Lauf e.V. schon das Altstadtfest ausgerichtet. Bei einem Reingewinn von ca. 10.000 € und dem benötigten, hohen personellen Aufwand ist es nicht verwunderlich, dass schon einige Vereine die Zusage zur Ausrichtung des Altstadtfestes zurückgezogen haben. Ohne der finanziellen Unterstützung der Stadt Lauf und ohne der Mithilfe des Bauhofes wären diese Veranstaltungen überhaupt nicht mehr durchzuführen. Ein Balkendiagramm zeigte anschaulich und genau die Mitgliederentwicklung. 2008 gab es einen vermeintlichen großen Mitgliederschwund. Dies war einer Umstellung der Voraussetzungen zur Kindermitgliedschaft geschuldet. Bis dahin war es zwingend notwendig, dass ein Elternteil Mitglied werden musste. Da sich viele Eltern über die sogenannte „Zwangsmitgliedschaft” beschwerten und einige sogar mit rechtlichen Schritten drohten, hatten wir uns entschlossen diese „Zwangsmitgliedschaft” nicht mehr zu fordern. Gleichzeitig haben wir den Mitgliedsbeitrag ohne Berücksichtigung des Alters vereinheitlicht. Nur Rentner ab 65 Jahre haben einen verminderten Vereinsbeitrag. Da bei der „Zwangsmitgliedschaft” die Kinder beitragsfrei waren, mussten wir zwar eine zahlenmäßige Mitgliederreduzierung hinnehmen, haben aber das gleiche Mitgliedsbeitragsaufkommen. Blockheizkraftwerk neu ausgeschrieben Das wichtigste Projekt im Rahmen unserer energetischen Maßnahmen an den Gebäuden ist der Einbau eines Blockheizkraftwerkes. Die zwischenzeitlich abgeschlossene Ausschreibung (im Umfang von 213 Seiten!!) brachte bisher nur ein Angebot. Sechs Firmen wurden angeschrieben. Eine Firma lehnte ab und drei Angebote stehen noch aus. Kinderspielplatz gesperrt Die Spielgeräte im Bereich des Kinderspielplatzes wurden von der DEKRA gesperrt. Walter Schiffner, Konrad Hofmann und ich haben uns daran gemacht, die im Erdreich befestigten und durchgemorschten Pfosten der Spielgeräte abzusägen um sie auf einem Betonsockel neu zu verankern. Da die Pfosten aber doch größere Beschädigungen aufwiesen als wir gedacht haben müssen die Wi ie d S n i n rs ufe R be t r o an! sof n! e n i Ih Jetzt auch Balkonrenovierungen - neue Balkonideen ����������� ������������������ ������������� ��������������� ����������� ����������������������������������� ��������������������������������������������������������� �������������������������������

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Fast wie bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin, von links: Alexander Horlamus, Thomas Lang, Christian Mayer, Bürgermeister Benedikt Bisping, KarlHeinz Herrmann, Christian Knell, Hannelore Hensel, Adolf Pohl und Georg Lage während der Informationsveranstaltung im TSV-Nebenzimmer. Hinter der Kamera Anton Hensel, daher nicht im Bild. Der wirtschaftliche Ausblick zeigt, wie wir in der finanziellen Bredouille hängen und in Schieflage kommen. Die durchschnittlichen Jahreskosten betragen jetzt für den Unterhalt von Turnhallen, Dojo, Bundeskegelbahnanlage, Musikübungsund Umkleideräume ca. 140.000 €.Die Mitgliederbeiträge betragen dagegen nur 100.000 €. Die größten Kostentreiber sind die Energiekosten. Sie belaufen sich auf jährlich ca. 60.000€ (zum Vergleich Ende 2001 = 50.000 Deutsche Mark!!) Wir verbrauchen im Vergleich zu 2001 ca. 30% weniger Energie. Ein zusätzlich großer Kostenfaktor ist die Bundeskegelbahnanlage. Die Bundeskegelbahnanlage ist eine Sportstätte und müsste darum nach unserer Meinung auch künftig bei dem Gebäudezuschuss durch die Stadt mit berücksichtigt werden. Der Wohnungs-Rückkauf von Herrn Pautsch wird 2014 abgeschlossen und belastet dann den Verein nicht mehr. Selbstverständlich müssen die Leistungen der Stadt Lauf an den TSV Lauf e.V. an dieser Stelle auch aufgezählt werden. Seit 2008 unterstüzt die Stadt den Schuldendienst bei der Sparkasse. Ab dem Jahr 2013 werden auch Vereine mit eigenen Turnhallen bezuschusst. Der TSV Lauf e.V. erhält aus diesem Topf 20.000 € pro Jahr. Damit sollen Vereine mit eigenen Anlagen den Vereinen, die städtische Anlagen benutzen, gleichgestellt werden. Für die Unterstützung der Stadt Lauf bedankte ich mich abschließend bei den anwesenden Stadträten und dem 1. Bürgermeister. Unser Vortrag wurde sehr aufmerksam verfolgt und es wurde in Aussicht gestellt, einige Punkte zu prüfen und eventuelle Vorschläge bzw. Änderungen oder Verbesserungen bei der Bezuschussung durch die Stadt Lauf vorzunehmen bzw. an vergleichbaren Laufer Vereinen anzupassen. Liebe Mitglieder, an dieser Stelle möchte ich eine Bitte an Euch alle richten. Durch die Vereinszeitung können wir nicht nur die Mitglieder, sondern auch die interessierte Bevölkerung unserer Stadt Lauf über die Geschehnisse beim TSV Lauf e.V. informieren. Die Aufmachung der Vereinszeitung ist dank der unermüdlichen Arbeit unseres Schriftführers Anton Hensel eine hervorragende Werbung für uns. Unterstützt bei der Akquisition von Inserenten wird er leider fast nur von unserer 2. Vorsitzenden Hannelore Hensel. Daher bitte ich um Unterstützung bei dieser sicher nicht einfachen Mitarbeit. Setzen Sie sich bitte mit Anton Hensel in Verbindung, wenn Sie einen Inserenten werben können. Bitte an alle Mitglieder Meinung zum Kunstrasenplatz beim SK Lauf Von vielen Mitgliedern und insbesondere von den Fußballern wurde ich angesprochen, warum der TSV Lauf e.V. denn nicht auch einen Kunstrasenplatz wie der SK Lauf e.V. bekommt, der ja größtenteils von der Stadt Lauf bezahlt wird? Ich bin der Meinung, dass wir dem SK Lauf e.V. nicht neidisch sein sollten um diesen Fußballplatz. Es muss ja nicht immer nach dem Motto „Nice to have” gehandelt werden. Die Zweckmäßigkeit einer derartigen Ausgabe sollte im Vordergrund stehen und die Frage: Welche Vorteile hat ein Kunstrasenplatz? Von kompetenter Seite habe ich mich diesbezüglich aufklären lassen. Der Kunstrasenplatz braucht einen anderen Pflegaufwand als ein Naturrasenplatz. Er benötigt ein anderes PflegmaschinenEquipment und muss aufwändiger bzw. anders gepflegt werden. Zusätzliche Nutzungszeiten ergeben sich kaum. Es wird ja ��������� ����������� ���������������� ���������������� ���������������� �������������������������� ���������� �� �� � ��� ����� �������������������� ���������������������������� ����������������������� ���������� ����������

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nur ein Naturrasenspielfeld gegen ein Kunstrasenspielfeld ausgetauscht. Tagsüber lässt sich der Platz auch kaum nutzen, da ja die meisten Fußballer berufstätig sind und die Trainingszeiten nach ca. 17:oo Uhr angesetzt sind. Die Schüler und Jugendlichen hätten tagsüber eventuell Zeit. Hier fehlen aber dann die ehrenamtlichen Trainer, die in der Regel berufstätig sind. Im Winter finden die Hallenturniere statt. Zur Vorbereitung nutzen die Fußballmannschaften vorwiegend die Sporthallen. Die Spiele finden dann in den Sporthallen statt. Wenn ein Verein vielleicht den Vorteil hat, bei schlechtestem Wetter auf dem Kunstrasenplatz Fußballspiele austragen zu können, was bringt das? Alle anderen Vereine haben diese Möglichkeit nicht und auf den Ablauf der Verbandsrunde hat es dann keinen wesentlichen Einfluss. Zusammenfassend möchte ich unsere Fußballer beruhigen. Bei großem Schneefall ist auch ein Kunstrasenplatz nicht bespielbar, außer der Platz wird geräumt. Das kann man aber auch mit dem Naturplatz machen. Ob dies sinnvoll ist, darüber lässt sich vorzüglich diskutieren. Ich jedenfalls wünsche dem SKL, dass sich die mit dem geplanten Kunstrasenplatz verbundenen Hoffnungen erfüllen. Zum Jahresende will ich mich bedanken bei den Abteilungsleiterinnen und - leitern, allen Übungsleiterinnen und – leitern , den Beiratsmitgliedern und dem Ältestenrat. Mein besonderer Dank gilt den Eltern unserer Mitgliederkinder, die sich beim Fahrdienst und bei der Betreuung engagieren. Vielen Dank auch unseren Sponsoren, den Inserenten in unserer Vereinszeitung und den Zuschussgebern – der Stadt Lauf, dem Kreis Nürnberger Land und dem BLSV. Ich danke meinen Vorstandskollegen und vor allen Dingen unserer Ilka Stilper, die in vorbildlicher Art und Weise die Mitgliederverwaltung wieder das gesamte Jahr über erledigte. Allen Vereinsmitgliedern, Freunden und Gönnern des TSV Lauf wünsche ich und im Namen des Vorstandes und des Beirats eine geruhsame Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2014. Ihr Georg Lage Dank und Wünsche zum neuen Jahr Oben und unten die “alten Kämpfer und Kämpferinnen”. Der TSV-Fechtabteilung gelang trotz tropischer Hitze in der Halle eine richtig tolle Veranstaltung. Rechts im Bild Georg Freiss, der als Schiedsrichter ein Auge auf die Trefferanzeige wirft. Oben rechts, Fechttrainerin Heike Matthis am Boden. Sie notiert die Namen der Teilnehmer und die Mannschaftseinteilungen. Bei den Fechtern geht es echt entspannt zu, solange es sich nicht um den Umgang mit dem Sportgerät handelt. Stadtmeisterschaften der Jungfechter Die 3. Laufer Stadtmeisterschaften der Fechtjugend endeten mit einem überraschenden Ergebnis. Die favorisierten Titelverteidiger der Laufer Förderschule konnten den begehrten Wanderpokal nicht festhalten, er ging nach Hersbruck. Bei gefühlten 40 Grad in der TSV-Turnhalle an der Röthenbacher Straße und einer, über 5-stündigen Turnierdauer wurde im Mannschaftswettbewerb für die jüngeren Teilnehmer und im Einzelwettbewerb bei den Jugendlichen gefochten. Fechttrainerin Heike Matthis und die Mitglieder der TSV-Fechtabteilung sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Angeschlossen an die elektronische Trefferanzeige wurden die Auseinandersetzungen in der Disziplin Florett auf der Fechtbahn ausgetragen. Die Teams traten unter besonderen Pseudonymen wie ‚Die Frikadellen‘, ‚Die Gefährten‘ oder ‚Die Tigers‘, an. Den Sieg errangen die jungen Fechter vom Gymnasium Hersbruck. Im Einzelnen ergaben sich folgende Mannschaftsplatzierungen: Sieger wurde das Gymnasium Hersbruck mit den Fechtern Phillip Wick, Marvin Kumpf und Moritz Birck. Der 2. Platz ging an die Stargemeinschaft Lauf(GS Neunkirchen, HS Bertleinschule, Realschule Lauf)mit Maike und Lukas Weber, Enis Demir.Dritte wurde die erste Mannschaft der Richard Glimpel Schule Lauf, mit Anton Neumann, Samuel Mann und Luca Morelli. Der undankbare 4te Platz ging an die zweite Mannschaft der Richard Glimpel Schule mit den Fechtern/innen Lea Tischendorf, Hanna Treschau, Antonia Loos und Steffen Schmidt. Der diesjährige Pokal wandert also für ein Jahr nach Hersbruck, um dann im nächsten Jahr verteidigt zu werden. Medaillen erhielten die ersten drei Mannschaften, Urkunden und Preise bekamen alle! Das Einzelturnier der Jugendlichen wurde im Jeder-gegen-JedenSystem ausgetragen und ging über 15 Trefferpunkte. Pokalsieger 2013 im Florett-Einzel wurde Frederik Bohl vom CJT Gymnasium Lauf. Weitere, sehr gute Platzierungen erzielten Georg Freiß, 2. Platz, CJT Gymnasium Lauf, Dritter Fabian Kintzel vom Röthenbacher Gymnasium, der Vierte Max Melchert vom CJT Gymnasium Lauf und auf dem 5ten Platz landete Claus Schmitt von der Mittelschule in Röthenbach.

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Traditionelle Ferienwoche der Marchingband im dunklen Forst Seit Jahrzehnten verbringt die Marchingband des TSV Lauf die einstudiert hatten und ohne Unterstützung der älteren Musiker erste Ferienwoche im Zeltlager, so auch heuer. 88 Kinder und erfolgreich vortrugen. Die Grafenbucher Zeltwoche erfreut sich Erwachsene verlebten abwechslungsreiche Tage, die natürlich zunehmender Beliebtheit und ist jedes Jahr der Höhepunkt im ganz im Zeichen der Musik standen. Die meisten der Teilnehmer freiwilligen Übungs- und Ferienprogramm der TSV-Musiker. blieben von Samstag bis Samstag im Grafenbucher Forst, während Dies bestätigten auch die zahlreich angereisten Besucher am letzten Tag der Veranstaltung. Das Abschlussprogramm war einige nur tageweise zu Besuch kommen konnten. 27 Zelte in allen denkbaren Größen und Formen bildeten eine wieder der Höhepunkt der Grafenbucher Festwoche. regelrechte Zeltstadt auf dem Gelände des Evangelischen Dekanatsjugendhauses Grafenbuch und waren mit den Namen ihrer Bewohner versehen. Ein Großraumzelt nannte sich „Senioren-Villa”. Etliche Teilnehmer waren in den Zimmern des Gebäudes untergebracht. So auch TSV Vorsitzender Georg Lage, der zur Erledigung seiner Vereinsgeschäfte ständig hin und her pendeln musste. Vorrangiges Ziel war natürlich die Verbesserung der musikalischen Einheit. So fanden regelmäßig Gesamtund Einzelübungsstunden statt und erfüllten den Wald mit Musik. Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Während der ersten, recht heißen Tage kam es täglich zu Wasserschlachten, die eine willkommene Abkühlung boten. Sobald die Temperaturen abends etwas sanken wurde der Bolzplatz von den Fußballspielern bevölkert oder am Lagerfeuer Stockbrot gebacken und gesungen. Die obligatorische Nachtwanderung sorgte für Stimmung. Auch einzelne Gewitterschauer wurden problemlos durchgestanden, denn in den Sälen des Heimes konnte wasserdicht übernachtet werden.Die Gesamtversorgung der Gruppe funktionierte mit dem erprobten Küchenteam (Dreamteam) wieder einwandfrei. In der Küche musste jeder einmal mithelfen, das ging nach einem strengen Einsatzpaln. Da die Veranstaltung das Motto “Zeitreise” trug, bastelten die jüngsten Teilnehmer eine Zeitmaschine, die beim großen Zeltlagerfest am letzten Abend zum Einsatz kam. Alle Musikstücke, die während der Woche eingeübt wurden und beim Abschlussfest zum Vortrag kamen, wurden mit Erscheinungsdatum, Lichteffekten ������� ��������� �� �������������� ���� ����������������� ����������� und Nebel aus der Zeitmaschine angekündigt. Neben ���������������������������������������������������������������������� alten und natürlich neuen Liedern, die von der �������������������������������������������������������������������� gesamten Band gespielt wurden, gab es auch zahlreiche Gesangseinlagen. Ein absolutes Highlight boten die Rookies, also der musikalische Nachwuchs, die ein Stück � � � �� � � � �� ��� �� � � �� �� aus dem Repertoire der Marchingband in Eigenregie ���������������������� ��������������� ��������������������

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Bayerischer Fußballverband macht keine Ferien Gruppenfoto der Fußballschüler mit Trainern: hinten von links Martin Schmaußer und Alexander Brater. Auf dem Sportgelände des Fußballverbandes, Martin TSV Lauf fand eine 5-tägige Schmaußer und Alexander Brater, Fußballschule statt. Der Bayerische kümmerten sich eine ganze Woche Fußballverband, BFV, hatte lang um die Fußballbegeisterten eingeladen und 42 Kinder der auf dem TSV-Gelände. Die in Jahrgänge 1998 bis 2004 folgten den ersten Tagen vorherrschende dem Aufruf. Mit von der Partie Hitze war für alle Beteiligten waren auch 3 Mädchen. zwar schweißtreibend aber Die BFV-Ferien-Fußballschulen nicht hinderlich und keinesfalls haben sich in den letzten Jahren eine Spaßbremse. Coole Tricks, in ganz Bayern etabliert. Keine taktisches Verständnis und neue Geringeren als die beiden Freundschaften konnten vermittelt ������������������������������������������������ Stützpunkttrainer des Deutschen werden. Die Teilnehmer kamen fast aus dem gesamten Landkreis Nürnberger-Land. Jeweils pünktlich um 9 Uhr begannen die Übungseinheiten und endeten um 17 Uhr. Roland Enhuber, TSV Jugendtrainer, und Wolfgang Müller, TSV-Spieler, hatten sich extra freigenommen, betreuten die Kinder und waren für das Catering zuständig. Täglich wurde ein komplettes Mittagessen aufgetischt. Getränke und Obst standen immer parat.Zudem wurden alle Kinder mit Trainingsshirt und –hose, Stutzen, einer Trinkflasche und je einem Ball im aktuellen Design einer weltbekannten ���������������������������������������������������������������������� Sportartikelfirma ���������������������������������������������������������������������� aus Herzogenaurach ������������������������������������������������������������������� ausgestattet. Aufgrund der hervorragenden Resonanz ��������������������������������������������������������������� wegen der Trainingswoche ������������������������������������������� und der ausgezeichneten ������������������ Betreuung beim TSV Lauf ����������������������������������������������������������������������������������������������������� ist auch im kommenden ����������������������������� Jahr mit der Bayerischen �������������������������������� Fußballschule in Lauf������������������������������������� Links zu rechnen. ������������������������� ��������������������

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Die Million im Visier auf YouTube Nach dem erfolgreichen Auftritt der Marchingband des TSV Lauf bei den Deutschen Tourenwagenmeisterscha ften am Norisring wird schon wieder über massenhafte Beobachter bei den Laufer Musikern berichtet. YouTube, das weltweite Videoportal von Google, macht es möglich. Ein 6:18 Minuten-Clip der Marchingband hat nun die Schallmauer von 400.000 Aufrufen durchbrochen. Am 2. November 2013 konnte der Stand am YouTube-Zähler abgelesen werden. Dies ist im Vergleich zu millionenfach aufgerufenen Videos sehr wenig, aber in der Metropolregion und insbesondere in Lauf eine nicht gerade alltägliche Angelegenheit. Die Million ist ins Visier genommen, aber noch weit weg. Kein Mensch dachte am Norisring, dass der Videoclip vom Flashmob am Weißen Turm in Nürnberg zum schnellen Renner im Internet werden könnte. Am 27. April 2013 fanden sich die Musiker zu einem, zwar organisierten, aber scheinbar zufälligen Treffen am Ehebrunnen zusammen. Die Turmuhr schlug punktgenau um 14 Uhr, so im Film zu hören. Wie aus dem Nichts sammelten sich nach und nach Drummer und Bläser und Mädchen mit Fahnen, spielten ein Musikstück, tanzten und verschwanden nach ihrem Blitzauflauf wieder. Zurück blieben verwunderte Zuschauer und Passanten, die sich über Sinn oder Unsinn einer solchen Aktion Gedanken machten. Mit vier Hobbykameras wurde das Geschehen aufgezeichnet, ein Videofilm zusammengeschnitten und am 1. Mai 2013 auf YouTube eingestellt.Unter dem Titel ‚Party Rock Anthem – LMFO/Flashmob Marchingband‘ macht der nun Furore. Hinter dem Pseudonym ‚Snaredrummer1996‘ verbirgt sich Joschi Bauer, Hobbydrummer im Musikzug, der schon etliche Filmchen über die Laufer Musiker bei YouTube hochgeladen hat. Die Zugriffszahlen hielten sich jedoch immer in deutlichen Grenzen. Der Clip “He’s a Pirate” aus dem Jahr 2009 brachte es auf knapp zehntausend Aufrufe, ansonsten blieb man quasi mehr oder weniger unter sich. Mit dem Flashmob-Clip ist nun der große Wurf gelungen. Die Hunderttausender Marke ist längst durchbrochen. Benötigten die ersten 10.000 Views (Zugriffe) noch ganze 28 Tage, so dauert es für die gleiche Anzahl der Klicks inzwischen nur noch 3 - 4Tage. Die Internet-Lawine ist ins Rollen gekommen. Ein Kommentar auf der Seite frägt in Englisch nach „Warum zur Hölle hat dies nicht mehr Views, es ist awesome.” ‚Awesome‘ lässt sich übersetzen mit toll, fantastisch, affengeil, hammermäßig, spitze und super. Manch einer hat den tiefgründigen Humor, der hinter der Aktion steckt, erkannt. Stolz ist man vor allem auf positive Kommentare aus den USA. Dort sitzen nämlich die dicken Vorbilder der heimischen Marchingmusiker und treten in ganz anderen Dimensionen vor ihr Publikum. Anhand der verhältnismäßig wenigen Anmerkungen auf der YouTube-Seite ist eine nicht repräsentative Sicht auf die Besucher des Clips möglich. Die Aufrufe kommen aus allen Erdteilen – die arktischen Polgebiete mal ausgeschlossen. Der gezeigte Flashmob wird teilweise gegensätzlich diskutiert. „Unter X-Tausenden befinden sich immer ein paar Meckerer und Besserwisser!” so die einhellige Meinung der Musiker. Gibt man derzeit aktuell auf YouTube den Suchbegriff “Marchingband” oder “Marching Band” ein, dann landen die Laufer mit dem Flashmob-Video auf Platz zwei der scheinbar weltweit angezeigten Ergebnisliste - hinter der Ohio State Marchingband. Aktueller Stand vor Druck der Vereinszeitung: 477.000 Aufrufe. ��������� ������������� ��������� �������������� ���������� ���������� ������������������ ����������������� ��������������������� ������������������������ �������������������� ��������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������� ������������� ��������������� ������������

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Die Cheftrainer im Dialog Im Inverview mit Armin Kupfer (1.Mannschaft) und Frank Zeidler (2.Mannschaft) erzählen diese von der Anfangsphase der neuen Saison, dem bisherigen Saisonverlauf und wie es weitergehen soll. Armin, du bist nun seit gut drei Monaten beim TSV Lauf. Wie gefällt es dir im roten Jersey? integriert. Wir waren bisher in jedem Training mindestens 11 Feldspieler und so können wir selbstverständlich für eine A-Klassen-Mannschaft sehr gut trainieren. Kommen wir zu eurem Kerngeschäft: der 1.&2.Mannschaft. Zehn bzw. neun von dreißig Spielen sind bereits gespielt. Die Bilanz der Ersten mit 4 Siegen und 5 Niederlagen liest sich dabei alles andere als berauschend. Armin, wie sieht deine persönliche Bilanz aus? Ich muss sagen, dass mir die Eingewöhnung hier sehr Die beiden Cheftrainer Armin Kupfer (rechts) leicht gefallen ist. Alle haben und Frank Zeidler (links) stellten sich den Fragen von Christian mich super aufgenommen Knell und mit dem Trainerstab Dafür an dieser Stelle auch noch (Zeidler, Haller, Zagel, Ich denke, dass die leichten Probleme Volkmann, Anm.d.Red.) funktioniert einmal meinen herzlichen Dank! So nicht wirklich überraschen können. die Arbeit einwandfrei. Auch die wird einem die Arbeit natürlich leicht Wir hatten zahlreiche Neuzugänge Jungs sind eine klasse Truppe und gemacht, wenn das drum herum so gut zu integrieren und wurden auch nicht ziehen bislang überragend mit, was funktioniert. wirklich von Verletzungen verschont. vor allem im Trainingslager in Maria Frank, du bist bereits länger So fielen und fallen mit Knell, Weidel, Alm (Österreich, Anm.d.Red.) sehr beim TSV Lauf und hast dich in Meisinger, Ziemer und Hörburger beeindruckend war. Ich konnte nur zahlreichen Trainerjobs betätigt. teilweise lange Zeit potentielle ganz selten in meiner Trainerlaufbahn Wie siehst du deine ersten Monate Stammspieler aus. Weiterhin wollten so viel im läuferischen Bereich als Trainer der 2.Mannschaft? wir in dieser Saison offensiver Fussball machen wie dort mit diesen beiden spielen lassen als dies zuletzt beim TSV Mannschaften. Auch von der Die Arbeit macht bisher sehr viel Spaß. der Fall war. Die System-Umstellung Vereinsanlage und der Abteilungsarbeit Ich habe hier eine junge Truppe mit bereitete zu Beginn noch einige bin ich begeistert. Gerade eben wurden der man langfristig etwas erreichen Probleme, aber mittlerweile sind die die beiden Vollmannschaften von kann. Den Großteil kenne ich ja Spieler völlig variabel und wir können unserem Hauptsponsor EDEKA auch bereits aus meiner Zeit als A- so auch während des Spiels zwischen Markt Schmitt Röthenbach mit neuen Jugend-Trainer. Und auch die vielen einem defensiverem 4-2-3-1 und Präsentationsanzügen ausgestattet. Neuzugänge haben sich sehr gut offensiverem 4-4-2 wechseln. Bisher Herzlichen Dank sagen wir allen unseren Partnern, die mit ihrer Werbeanzeige die Vereinszeitung unterstützen. Wir wünschen diesen Firmen, aufgrund unserer konsequent durchgeführten Zeitschriftenverteilung, den nötigen Erfolg ihrer Werbemaßnahmen. Kegelbahnen frei für Kegelgruppen Haben Sie Lust, mal eine ‚ruhige Kugel‘ zu schieben? Besuchen Sie unsere Bundeskegelbahnanlage im Vereinsheim des TSV. Seniorengruppen, Freizeitvereinigungen und Hobbygruppierungen sind bei uns gut aufgehoben, werden bewirtet und können nebenbei einen Sport betreiben, der sehr leicht zu erlernen ist und keine außergewöhnlichen Höchstleistungen abverlangt. Auskünfte erhalten Sie unter der Telefon-Nummer 09123 987073

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Fußball hat viele Ansichten waren wir meiner Meinung nach auch in jedem Spiel die dominierende Mannschaft, konnten jedoch häufig nicht frühzeitig den „Sack zu machen“ und verloren so oftmals sehr knapp in der Schlussphase. Ich muss aber auch sagen, dass die Liga sehr ausgeglichen ist und dass Jeder Jeden schlagen kann, mussten wir auch frühzeitig mit den Niederlagen gegen SC Happurg und FC Hedersdorf feststellen. Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden mit der Entwicklung, auch wenn diese noch lange nicht abgeschlossen ist. Frank, die Zweite Mannschaft steht aktuell knapp oberhalb eines Abstiegsplatzes und konnte bisher lediglich 9 Punkte sammeln. Wo sind die Probleme? Und wo siehst du noch Verbesserungspotenzial? Ähnlich wie bei der Ersten mussten wir zunächst die vielen Neuzugänge integrieren. Da wir viele junge Spieler hatten, die zum Teil auch ihre erste Saison im Vollmannschaftsbereich absolvieren ergab sich für viele eine Umstellung in Puncto Zweikampfintensität und Spielgeschwindigkeit. Bisher bin ich trotz der Tabellensituation aber zufrieden mit den Jungs. Die A-Klasse 6 ist mit lediglich fünf ReserveTeams und insgesamt vier Absteigern aus der Kreisklasse natürlich auch und konsequent so arbeiten, wie sie das aktuell macht, dann werden sich die Erfolgserlebnisse mit Sicherheit auch wieder einstellen. qualitativ richtig gut besetzt, sodass es von vornherein klar war, dass für uns als Aufsteiger nur der Klassenerhalt zählen wird und ich bin auch weiterhin fest davon überzeugt, dass wir dieses Ziel erreichen werden. Dazu muss die Mannschaft nur weiter an sich glauben Ich bedanke mich für das Interview und wünsche euch und euren Mannschaften alles Gute und weiterhin viel Erfolg! Das Interview führte Christian Knell Herzlich Willkommen bei Familie Kraußer! • Fränkische Küche • Saisonale und regionale Gerichte • Unsere bekannten Hausspezialitäten Großzügige und gepflegte Gasträume Familienfeiern, Betriebsfeiern, Geburtstage, Kommunion, Konfirmation? Wir beraten Sie individuell und passend! Wandergruppen sehr gerne! Bitte reservieren Sie rechtzeitig! Schauen Sie doch mal vorbei, wir, Restaurantleiterin Manuela Kraußer und Küchenchef Manuel Kraußer sowie das gesamte Wolfshöher Bräustüberl-Team freuen sich auf Ihren Besuch! Wolfshöher Bräustüberl Wolfshöhe 14 91233 Neunkirchen a.S. ☎ 09153/9702855 oder 920778 Fax: 09153/9702856 E-Mail: wolf-braeustueberl@t-online.de Öffnungszeiten: 11 Uhr bis 23 Uhr Ruhetag: Montag, außer Feiertage Warme Küche von 11.30 bis 14.30 Uhr und 17.30 bis 21.00 Uhr Sonn- und Feiertage durchgehend warme Küche

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NoFear im Bayerischen Fernsehen Programmhinweis: Bayerisches Fernsehen am Freitag, 23. August 2013 um 19:45 Uhr Sendung: Bayern feiern Ein Tanzwettbewerb der ganz anderen Art findet hingegen beim Fürth Festival statt: „3 days of young culture“ heißt hier das Motto und lockt damit alljährlich tausende musik- und tanzbegeisterte junge Menschen nach Mittelfranken zum großen Dance Contest um den Fränkischen Meistertitel. Mit von der Partie ist die Laufer Tanzgruppe ‚NoFear‘. Sie versuchen den Titel des Mittelfränkischen Meisters im Hip Hop zu verteidigen. Ein Kamerateam begleitete die jungen Damen. „Bayern feiern“ hieß das Motto eines Fernsehbeitrages im August. Die Hip Hop Tanzgruppe des TSV Lauf wurde während den Vorbereitungen und während dem Auftritt in Fürth gefilmt und interviewt. Manche haben nicht schlecht gestaunt, als sie im Fernsehbeitrag den heimischen Karate- und Tanzübungsraum, kurz ‚das Dojo‘ genannt, erkannten. Lässig gaben sich unsere Tänzerinnen, Bianca Löhner, Julia Neutze, Jenny Singer und Michaela Schriefer - Susanne Engelbreit konnte aus familiären Gründen (Baby) nicht teilnehmen. Im Dojo fanden auch die ersten Interviews statt. Sogar die Sitzecke (Sofas) kam sehr gut zur Geltung im Beitrag des Bayerischen Fernsehens. Die Nervosität vorher und der ausgezeichnet gelungene Auftritt in Fürth wurde lange und ausgiebig geschildert. Die vier Tänzerinnen aus Lauf machten eine wirklich gute Figur und haben ihren Verein hervorragend vertreten. Und auch das äußerst positive und faire Verhalten bei der Siegerehrung kam gut an. Leider gelang die Titelverteidigung nicht, aber dieses Ziel wird wieder angestrebt und das Training dazu hat schon begonnen.

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Zwei Bronzemedaillen im goldenen Herbst am Bodensee Das Bild zeigt von links nach rechts: Leopold Sitz, Roland Schiffner, Markus Berger, Regina Fuchs, Jens Gießwein, Anton Heinlein, Wally Moßburger und Harald Einwaller Hard/Vorarlberg (mb) – Mit zwei Bronzemedaillen im Gepäck kehrten die Breitensportkegler von Gut Holz 66 Lauf e.V. aus Österreich zurück. Am 13. und 14. September 2013 fand in Hard der 5. Internationale ASVÖBodenseepokal statt, bei dem sich sowohl die Männer- als auch die Mixedmannschaft gegenüber der Konkurrenz aus Österreich und Italien jeweils auf dem 3. Platz behaupteten. Bereits zum 5. Mal richtete der Vorarlberger Breitensport-Freizeit Kegelverband VBFKV den ASVÖ-Bodenseepokal aus. Dieses offene Turnier wird alle 2 Jahre unter der Schirmherrschaft der Europäischen BreitensportFreizeitkegel Union EBFU ausgetragen und konnte sich erfolgreich international etablieren. Diesmal gingen in den 3 Disziplinen insgesamt 32 Teams aus Bayern, Kärnten, Vorarlberg und Südtirol an den Start. Gut Holz 66 Lauf stellte neben einer Männermannschaft auch eine gemischte Spielgemeinschaft mit zwei Keglerinnen der KG Berching. Das Männerteam startete als Titelverteidiger aus dem Jahr 2011. Jens Gießwein hielt für das Laufer Quartett mit 451 Kegeln zunächst alle Optionen auf einen erneuten Sieg offen. Seine Teamkameraden Anton Heinlein und Coach Roland Schiffner steuerten anschließend 425 bzw. 419 Kegel bei. Während Schlussspieler Markus Berger im ersten Durchgang mit 202 Kegeln nicht überzeugen konnte, steigerte er sich im zweiten Durchgang auf 246 Kegel, so dass am Ende 448 Kegel an der Anzeige standen. Mit insgesamt 1743 Kegeln verfehlte man die Zweitplatzierten vom BSC Dornbirn Sparkasse (Vorarlberg) mit 4 Kegeln denkbar knapp. Dennoch freuten sich die GH66-Kegler über den Gewinn der Bronzemedaille sehr. Ganz nach oben auf das Siegerpodest schaffte es der KV Wernberg aus Kärnten mit hervorragenden 1822 Kegeln. Parallel zu den Männern musste die Mixedmannschaft ihr Können auf der 8-Bahnen-Anlage unter Beweis stellen. Unterstützt wurde man hier von zwei amtierenden Deutschen Meisterinnen der KG Berching. Wally Moßburger legte für die Spielgemeinschaft zunächst 414 Kegel vor. Regina Fuchs kam im Anschluss auf 438 Kegel. Nach ihren Einsätzen bei den Männern hatten Jens Gießwein und Anton Heinlein nur wenig Zeit zum Verschnaufen. Sie brachten es auf 428 bzw. 437 Kegel und komplettierten das Gesamtergebnis auf 1717 Kegel. Nur die Vorarlberger Kraftwerke 1 und der KV Wernberg waren am Ende mit 1745 und 1730 Kegeln besser. Regina Fuchs erzielte zudem das drittbeste Resultat der Frauen und wurde dafür ebenfalls ausgezeichnet. Den Höhepunkt bildete die feierliche Abendveranstaltung, bei der die Gewinner ihre Medaillen und Auszeichnungen erhielten. Leopold Sitz (Präsident der EBFU) und Harald Einwaller (Vizepräsident des VBFKV) ließen es sich nicht nehmen, den Preisträgern persönlich zu ihren Platzierungen zu gratulieren. Das Bild zeigt die beiden Funktionäre zusammen mit den erfolgreichen Laufern und Berchingerinnen.

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Ferienprogramm 2013 wieder beim TSV eröffnet Von links sind zu erkennen, Sabine Meier, Deutsche Meisterin im Tischtennis der Schwerhörigen, 1. Bürgermeister Benedikt Bisping, Landrat Armin Kroder, der Chef der KJR Arbeitsgruppe Otfried Bürger, Bürgermeister Kurt Sägmüller aus Neunkirchen am Sand, Stadtrat Adolf Pohl, Sportbürgermeister Georg Schweikert und Stadtrat Thomas Lang. Oben rechts, Georg Lage und Hannelore Hensel vom TSV und rechts, die Hauptpersonen, die Kinder. Auf dem Sportglände des TSV Lauf fand die offizielle Eröffnung des Ferienprogrammes 2013 für die Stadt Lauf und die Gemeinden Neunkirchen am Sand, Rückersdorf und Ottensoos statt. Wie wichtig den politischen Vertretern die sinnvolle Freizeitbeschäftigung der Kinder ist, zeigte sich am “großen Bahnhof” der angetretenen Prominenz bei der Eröffnungszeremonie. Laufs Erster Bürgermeister, Benedikt Bisping, kam mit dem Fahrrad und ließ sich, so wurde spekuliert, die Kilometer gleich beim Stadtradeln gutschreiben. Kultur- und Sportbürgermeister Georg Schweikert hatte sich bei der Ausgestaltung und der Ausarbeitung des Programmes für 2013 mächtig ins Zeug gelegt. Die Aktion zog sich fast über die gesamte Ferienzeit und war voll mit ungewöhnlichen und höchst attraktiven Angeboten. Das große Ziel, den Abwärtstrend der Teilnehmer an den städtischen Ferienveranstaltungen zu stoppen, konnte erreicht werden. Im Nachhinein muss konstatiert werden, dass die Teilnehmerzahlen wieder zulegten. Wie immer, so auch in diesem Jahr, waren die TSV-Vertreter, Georg Lage, Hannelore Hensel und Anton Hensel voll aktiv in der Betreuung der Ferienkinder über die gesamte Dauer des Classic-Teils. So wurde Georg Lage in seinen Sandaletten Opfer eines Platzregens in Kelheim und musste im Bus regelrecht getrocknet werden. ��������������������������� ��������� �������� ���� ������������ ������������������������� ‚schau zum TSV‘ - ist 09123 - 16 40 331 ���������������� ��������������������� ����������������� ������������������������������ Computer | Netzwerk | Telekommunikation – Lauf ������������������������ www.CNT-Lauf.de nicht nur der Name der Vereinszeitschrift. Wer nicht beim TSV vorbeischaut, sieht nichts. In allen Abteilungen und Fitnessgruppen ist es möglich hineinzuschnuppern. Auskünfte sind über unsere Geschäftsstelle -Tel. 09123 987071- oder direkt in den Abteilungen möglich. Weitere Informationen im Internet unter www.tsv-lauf.de �

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Dank an Engelhardt & Walter Das in Lauf und Amberg ansässige Modehaus und gleichzeitig Herrenausstatter, Engelhardt & Walter, war das Ziel eines samstäglichen Standkonzerts des Spielmannszuges “TSV Lauf - Das Original”. Christine Schleifer (im Bild vorne, zweite Person von links) stattete mit der TSV-Musikgruppe den Dank der Spielleute direkt vor dem Schaufenster der Firma ab. Engelhardt & Walter kleideten die Originale neu ein und dies auf derart unkomplizierte und freundliche, auch äußerst nachsichtige Art und Weise, dass sich die Originale sehr verpflichtet fühlen. Hämmernkirchweih ausgefallen Dem ausgesprochen schlechten und regnerischen Wetter fiel die Hämmernkirchweih 2013 zum Opfer. Einen Tag vor dem Start der Feierlichkeiten musste die Veranstaltung abgesagt werden. Die Organisatorinnen, Anjä Bräuer und Kirstin Peschel, hatten hervorragende Arbeit geleistet, alle hatten zusammengeholfen und alles war vorbereitet, lediglich der Aufbau fehlte noch.Der städtische Bauhof hatte die Bühne bereits errichtet. Die Firanten waren engagiert. Leider alles für die Katz’. Wir lassen uns dennoch nicht entmutigen. TSV-Internetseite übergeben Marion Bourboulis hat die Aufgaben zur Pflege und Betreuung der Internetseite www.tsv-lauf.de an Christian Knell übergeben. Ganz großer Dank gilt Marion Bourboulis, die seit 1996 für die TSVInternetseite zuständig war. Das sind 17 Jahre voller Einsatz in einem außergewöhnlichen Bereich, der von vielen Menschen heute als selbstverständlich angesehen wird. Ganz großer Dank gilt ebenso Christian Knell, der sich bereit erklärte, die Aufgabe zu übernehmen und Bourboulis damit zu entlasten. Marion B. betreut weiterhin den Internetauftritt der Musikabteilung. Die Redaktion wird über die Leistungen von Marion Bourboulis für unseren Verein in Kürze berichten.

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Man spürt förmlich, hier wächst was zusammen Unsere Mädchen und Jungs der Jahrgänge 2007 und Ziele, Inhalte und jünger haben viel Spaß am gemeinsamen Fußballspiel. Methoden aus dem Nachdem wir in den letzten Jahren aus den Bambinis Junioren- oder Erwachsenenfußball kopiert, sondern erfolgreich diverse Jugendmannschaften aufbauen eine eigene Philosophie vom Kinderfußball in die konnten, starten wir jetzt wieder mit dem Neuaufbau Trainingspraxis übertragen wird. Wichtig ist auch, des 2007er und 2008/09er Jahrgangs zur neuen Saison bewegungsintensive, varian-tenreiche und freudvolle 2013/2014. Aufgaben zum Laufen, Springen, Rollen, Klettern und Aktuell stellen wir 2 G-Jugend Mannschaften. Balancieren anzubieten! Freitags wird ab 16:00 beim TSV am Sportplatz Wer Lust hat, kann gerne zu unseren Trainingszeiten trainiert. Ab November startet die Hallensaison - vorbei schauen. Training Samstag um 10 Uhr in der TSV Halle. Das Betreuerteam hat sich ein kindgerechtes Training mit viel Freude am Fußball zum Ziel gesetzt. Die Kinder sollen sich erst mal völlig frei ohne „Ergebnisdruck“ entwickeln. Um die Kinder für das Fußballspielen im Verein zu begeistern, muss das „Training“ vom ersten Augenblick an Spaß machen. Das gelingt nur, wenn nicht Auf alte und neue Gesichter freuen sich Eure Trainer Timo, Nil, Mark, Mike und Benny. Erfolgreicher Start der Bambini-Teams beim Turnier des SV Henfenfeld Am 19.10.2013 war es endlich so weit. Bei bestem Fußballwetter rollte der Ball für die beiden Bambini Mannschaften vom TSV Lauf. Beim Turnier des SV Henfenfeld kam es zu einigen sehr ansprechenden und unterhaltsamen Partien. Das erste Turnier für unsere beiden Bambini Mannschaften (2007 und 2008 – 2009 Jahrgang) der Fußballjugend des TSV Lauf war ein voller Erfolg. Die G 1 (Jahrgang 2007) belegte Punktgleich (ohne Niederlage) den 2. Platz und die G 2 (Jahrgang 2008 - 2009) den 5. Platz. Glückwunsch an alle und auf in die nächste Runde. Linkes Bild: Der Jahrgang 2007. Bild oben: Der Jahrgang 2008 und jünger!

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Sportlerempfang 2013 Im Bild die “Laufer Sterne des Sports 2013”. Links außen der städtische Fachmann für Sportfragen, Roland Schriefer. Dritter von links Europameister im Breitensportkegelen, Jens Gießwein, Vierte von links, Christina Enhuber, daneben Sabine Meier, Deutsche Meisterin im Tischtennis der Schwerhörigen, Hartmut Schmidt, Markus Berger und Anton Heinlein, alle von Gut Holz 66 und alle vom TSV Lauf. Rechts außen Bürgermeister Benedikt Bisping und daneben der Olympiasieger von 1960 in Rom, Martin Lauer. Hochinteressant verlief der fünfte Sportlerempfang der Stadt Lauf. Martin Lauer, deutsche Läuferlegende, Weltrekordler und Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom, war zu Gast und blickte humorvoll zurück auf die Begebenheiten rund um den Finallauf und das sportliche Weltereignis. „Zu verdienen gab es nichts“ sagte er „und selbst die Goldmedaille war nicht aus Gold, damit man sie nicht verscherbeln konnte.“ Die US-Boys hatten sich damals verspekuliert und die lediglich 20 Meter lange Wechselzone weit überschritten und wurden deshalb disqualifiziert. So war der Weg frei für die 4x100-Staffel mit den Läufern Martin Lauer, Bernd Cullmann, Armin Hary und Walter Mahlendorf. In der handgestoppten Weltrekordzeit von 39,5 Sekunden reichte es zum Sieg. Mit seinen fast 76 Lebensjahren sprühte Lauer vor Freude und Spaß an seinen Anekdoten.Im Jahr 1959 wurde er zum „Welt-Athleten des Jahres“ gewählt. Am 7. Juli 1959, ein Jahr vor seinem Landsmann Armin Hary, gelangen Lauer im Zürcher Letzigrund innerhalb einer Dreiviertelstunde in zwei Läufen drei Weltrekorde. Zuerst stellte er eine Bestzeit von 13,2 Sekunden über die HürdenSprintdistanzen von 110 Meter und 120 Yard (109,73 m) auf, ehe er auch die Bestzeit über die 200-Meter-Hürden-Strecke in 22,5 s erreichte. Sein Weltrekord über die 110 Meter Hürden bestand bis zum 6. Juli 1973. Aber der Anlass des Ehrungsabends waren die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler der Stadt Lauf. Mehrfach musste 1. Bürgermeister Benedikt Bisping tief Luft holen,

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