Schau zum TSV - Ausgabe 09

 

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Die 9.Ausgabe unserer Vereinszeitung

Popular Pages


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schau zum www.tsv-lauf.de 9. Ausgabe Juni 2012 Schorsch Winter übergibt Stabführung an Lisa Bourboulis „H Y A W IGH LL I H TO “ s e i R ein g l o f r ene Lisa Bourboulis wird von Schorsch Winter und Bürgermeister Benedikt Bisping eingerahmt . Vizeweltmeister trainiert Kartekas Silber beim Europapokal für GH 66 Ehrungsabend voll mit Auszeichnungen Badmintonsaison läuft wieder Über 70 Teams bei Offener Stadtmeisterschaft Foto oben von Hans Brinek - herzlichen Dank dafür

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Gleich nach Beendigung des 2. Weltkrieges schlossen sich die Mitglieder des Turnvereins 1877 Lauf, des Turn- und Sportvereins Lauf und die ehemaligen Mitglieder des Turnerbundes „Jahn“ zum „Allgemeinen Sportverein Lauf“ zusammen. Man war der Meinung, dass die gemachten Erfahrungen und Lehren aus der erlebten Gewaltherrschaft des Dritten Reiches ausreichend seien um in Lauf einen einzigen starken Sportverein zu betreiben, in dem alle Sportler der Stadt ohne Vorbehalte und gemeinsam unter einem Dach zusammenleben können. Jedoch der „Allgemeine Sportverein Lauf“ hielt nur bis ins Jahr 1948. Formal und endgültig aufgelöst wurde er am 9. April 1949. Michael Wölfel, der schon von 1931 bis zum Verbot im Jahr 1933 als TSV-Vorstand tätig war, machte es zu seiner letzten Lebensaufgabe die unrechtmäßige Enteignung des TSV rückgängig zu machen und das verlorene Vereinsvermögen wieder auf der Basis legaler und einwandfreier Grundlagen dem Verein zu sichern. „Aus meiner Hand wurde 1933 das Vermögen des Vereins genommen, es soll meine Aufgabe sein, nicht eher zu ruhen und zu rasten bis das einstige Vermögen des Turn- und Sportvereins wieder in meine Hände zurückgegeben ist.“ Mit diesen Worten schloss Michael Wölfel die (Wieder-) Gründungsversammlung am 15. Oktober 1948, in welcher sich 83 ehemalige Funktionäre und Mitglieder des TSV Lauf entschieden, den Verein neu zu beleben. Als der endgültige Spruch der Wiedergutmachungskammer im Dezember 1951 zugunsten des TSV fiel, war Michael Wölfel aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr imstande, die Früchte seiner Arbeit zu ernten und verstarb kurz darauf. Weitere 11 lange Jahre führte sein Nachfolger, Hans Gumann, die Wieder gutmachungsverhandlungen mit Gerichten, Ämtern und Institutionen. In sportlicher Hinsicht und in der Vereinsentwicklung ging es rasant bergauf. Die Turnhalle am Hämmernplatz war voll ausgelastet. Der Sportplatz an der Röthenbacher Straße wurde regelrecht „überrollt“. Über 500 Vereinsangehörige betätigten sich in den Abteilungen Turnen, Fußball, Handball, Faustball, Leichtathletik und Schwerathletik, dazu kamen noch Schwimmer und Wintersportler. Die Fußballmannschaft bestand aus 3 Voll-, 2 Jugend-, 1 Schülerund einer Altherrenmannschaft. Die Schwerathleten freuten sich über die großzügige Spende einer neuen Ringmatte von einem Laufer Geschäftsmann. In der Halle am Hämmernplatz mussten Umkleideräume und Toiletten erbaut werden. Am Sportgelände wurde eine Baracke als Vereinsheim errichtet, ein Anschluss an das städtische Stromnetz erstellt, eine Waschanlage und Umkleideräume geschaffen, ja sogar ein Telefonanschluss wurde verlegt. Aus Anlass des 50-jährigen Vereinsjubiläums feierte man im Jahr 1952 gleich durchgängig eine ganze Woche lang. Höhepunkt der Festwoche war der Zug der aktiven Sportler von der Glockengießerstraße über den Marktplatz zur Sportanlage, wo 3000 Besucher die Sportler erwarteten und eine grandiose Präsentation aller Sparten vorgeführt bekamen, unter anderem auch Massenfreiübungen der ... führte direkt in die nächste Krise - Fortsetzung der TSV-Kurzchronik Die Nachkriegszeit - ein einziger Aufschwung ... 1. Vorstand Michael Wölfel spricht beim Vereinssportfest 1950 Die Vereinsjugend im Jahr 1952 Massenübungen anlässlich des 50-jährigen Vereinsjubiläums Beim Festakt 1952 im Saalbau Winter präsentieren sich die Abteilungen Fußball, Schwerathletik und Turnen.

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Turner und Staffelrennen. Bereits um 8:00 Uhr morgens hatten die Turnerwettkämpfe begonnen. Im gleichen Jahr erreichten die Fußballer das Endspiel um den Bayernpokal in Gersthofen, das aber verloren ging. Mit großem Weitblick und viel Geschick plante Hans Gumann die Umgestaltung der Sportanlagen. Der Bau eines neuen Vereinsheimes war sogar von der Stadt genehmigt. Der Turngarten in der Hämmern sollte im Winter als Eislaufplatz genutzt werden. Jedoch von all diesen Planspielen konnte nichts verwirklicht werden. Es war der Wurm drin. Die Mitglieder fingen an sich zu zerstreiten. Immer wieder musste der Vorsitzende darauf hinweisen, dass es vordringliche Aufgabe des Vereins ist, intakte Sportstätten für die aktiven Sportler bereitzustellen und dass der TSV ein reiner Amateurverein ist und bleiben wird. Im Januar 1957 gründete der 1. Vorsitzende, Hans Gumann, die neue Abteilung „Spielmannszug“. Gegen große vereinsinterne Widerstände und Vorbehalte, aber dank der unnachgiebigen und selbstlosen Haltung von Herbert Bogunewski gelang es, im reinen Sportverein einen Fanfarenzug mit 23 Spielleuten auf die Beine zu stellen. Herbert Bogunewski übernahm die Stabführung und steuerte die zur Beschaffung von Fanfaren, Marschtrommeln, Becken und einer Lyra notwendigen Geldmittel als zinsloses, teilweise verlorenes Darlehen bei. Die meisten Spielleute hatten keine Notenkenntnisse. Es wurde nur nach dem Gehör gespielt. Der Spielmannszug organisierte sich im Landesverband der Turnerspielleute Bayern. Dies war auch der Grund dafür, dass die Musikergruppe über zwei Jahrzehnte gänzlich in weiß gekleidet in der Turneruniform auftrat. Derweil eskalierte die Situation im Gesamtverein. Von allen Seiten hagelte es Kritik an der Vereinsführung. Mitglieder, die unzählige Arbeitsstunden freiwillig und unentgeltlich geleistet hatten, wurden beleidigt und zogen sich zurück. Die Gruppe der Stänkerer fand immer mehr Anhänger ohne selbst in irgendeiner Weise konstruktiv für das Wohl des Sportvereins tätig zu werden oder einen Finger zu rühren oder gar Ämter zu übernehmen. Deswegen trat der äußerst fleißige und rührige Hans Gumann als Vorstand zurück und forderte zuletzt und nachdrücklich Disziplin und taktvollen Umgang untereinander von allen Mitgliedern ein. Es war zwecklos, der sportliche Abwärtstrend war in die Gänge gekommen und nicht mehr zu stoppen. Die erfolgreichste TSV-Fußballmannschaft, die im Spieljahr 1950/1951 Bezirkspokalmeister wurde und 1952 im Endspiel um den Bayernpokal stand. Hans Gumann, vorne rechts, hält am Ehrenmal eine Gedenkrede. DIE LIVA KOLLEKTION UNSCHLAGBAR GUT UND VIELSEITIG! EINRICHTUNGSHAUS Grenzweg 1, Neunkirchen/S. Telefon: 0 91 23 / 183 183 www.moebel-bezold.de Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9:00 -18:00 Uhr und Sa. 9:00 -13:00 Uhr des passt!

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Manche Abteilungen bestanden nur noch auf dem Papier. Die Handballer traten 1960 geschlossen aus. Die Leichtathleten gingen. Übrig blieben die Fußballer, die Faustballspieler und der Spielmannszug in einem noch weitgehend geordneten Spiel- bzw. Sportbetrieb. Der rasante Aufschwung im Wirtschaftswunderland, das starke Aufkommen des neuen Mediums „Fernsehen“, die hohe Zeit des Rock’n Roll und das großartige Gefühl der wiedergewonnenen Meinungsfreiheit, es war modern „dagegen zu sein“, schien voll auf den TSV durchzuschlagen. Georg Stiegler übernahm das Amt des 1. Vorstandes für die kommenden drei Jahre und stellte die Weichen neu. Er sollte in den sechziger Jahren nochmals eine zweite Amtsperiode ableisten müssen. Im Fernsehen lief der Mehrteiler „So weit die Füße tragen“ und darauf hofften die treuen TSV’ler und nahmen sich den „Geist von Spiez“, jenen unumstößlichen Zusammenhalt der Nationalmannschaft im Jahr 1954 mit der Sepp Herberger Weltmeister wurde, zum Vorbild. Damit war es aber UA_90_Text_4c.qxp nicht getan. Die Handballer stellten im Jahr 1958 eine der stärksten Mannschaften im Pegnitzgrund. Der neu gegründete Spielmannszug im Jahr 1957 oben im Bild auf dem Sportgelände. Rechts im Bild Herbert Bogunewski der erste Stabführer beim TSV Lauf, treibende Kraft für den Neuanfang der musikalischen Sparte, war nach dem Wiederaufbau der Abteilung ganz maßgeblich dafür verwantwortlich, dass sich das Spielmannswesen im Sportverein ständig weiterentwickelte. Aus gesundheitlichen Gründen musste Bogunewski sein Amt erst zum Ende der 60er Jahre abgeben. Der damalige Jungspund 30.07.2010 9:53 Uhr Seite 1 Schorsch Winter trat in seine Fußstapfen und führte Bogunewskis Grundlagen höchst erfolgreich und viele Jahrzehnte weiter. Wir kümmern uns um alles! Herbert Bogunewski (1957) Die Allianz Unfall Aktiv, die auch pflegt, wäscht, putzt und einkauft. Das Einzige, was nach einem Unfall liegen bleiben darf, sind Sie. Mehr als 10.000 unserer Helfer sorgen dafür, dass auch nach einem Unfall bei Ihnen daheim alles seinen gewohnten Gang nimmt. Und das bis zu sechs Monate lang. Wir beraten Sie gern. Vermittlung durch: Adam I Sandner I Enßlin Generalvertretung der Allianz Nürnberger Str. 25, D-91207 Lauf Tel. 0 91 23.30 91, Fax 0 91 23.65 72 , Hoffentlich Allianz.

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Riesenerfolg für Marchingband - Schorsch Winter gibt Stab weiter Mit einer wirklich grandiosen Musikshow begeisterte die Marchingband des TSV Lauf das Publikum auf den vollbesetzten Rängen des Reigenplatzes am Kunigundenberg und nach einjähriger Anlaufzeit konnte sich „Der Spielmannszug TSV Lauf – Das Original” erstmals der breiten Öffentlichkeit vorstellen. Schorsch Winter, die Gallionsfigur und treibende Kraft der Musiker, trat zurück ins Ensemble und übergab die Stabführung an Lisa Bourboulis. „Wir ziehen das durch” war die feste Überzeugung aller Musiker, trotz des wolkenbehangenen Himmels und fallender Außentemperaturen das Open-Air-Konzert auf jeden Fall stattfinden zu lassen. Hatten sie sich doch monatelang darauf vorbereitet und geübt und mit dem Konzerttitel „Highway to Hill” Werbung für die Veranstaltung auf dem „Kuni-Hill” betrieben. Und der Erfolg gab ihnen Recht, denn die fast unglaublich vielen Besucher auf dem Laufer Berg staunten nicht schlecht über die dargebotene Show voller Unterhaltung, Spaß und Vielseitigkeit. Die Gummibärchenbande, gemeint sind die Kleinsten der Marchingband begleitet von ihren Ausbildern, erfreuten mit ihrem gesungenen Hit über die Gummibären. Danach gleich der Auftritt der Originale, einer neuen Musikergruppe beim TSV, die ausschließlich aus früheren Spielleuten der ehemaligen Spielmannszüge besteht und nur Spielmannszugmusik interpretiert. Carmen Lux-Younts dirigierte die 45 Spielleute fast schon professionell über die Runden. Es bestand die einhellige Meinung bei den Besuchern: „Die Spielqualität der neuen, alten Gruppierung ist Klasse” und der riesige Applaus bestätigte diese Meinung. Voller Feuer und Bewegung war der Auftritt der Marchingband in ihrer typisch rotschwarzen Uniform. Immer wieder gab es neue Formationen zu bestaunen, ein Rockhit nach dem anderen sprang auf die beeindruckten Besucher über. Die ColorGuard, die Begleitmädchen mit den Fahnen, überraschten sogar mit einer Balletteinlage zu Michael Openairkonzert „Highway to Hill“ Jacksons „Thriller”. Schon vor Monaten gab Schorsch Winter, Dirigent und Stabführer seinen Musikern bekannt, dass er sich aus der Hauptverantwortung zurückziehen werde. Manche Träne floss, als er nach 41 Jahren ausgerechnet zum 110-jährigen Bestehen des TSV Lauf das Konzert zur Stabübergabe an Lisa Bourboulis nutzte. Alle Musiker

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Die Rasselbande, die jüngsten Mitglieder, eröffneten zusammen mit ihren Ausbildern das Geschehen am Kunigundenberg. Ohne die Mädchen der ColorGuard ist das Auftreten der Marchingband nicht komplett - hier kurz vor dem Start Viele prominente Besucher ließen sich das Ereignis nicht entgehen, selbst drohender Regen war kein Hindernis. Endlich, nach einem Jahr voller witterungsbedingten Absagen, der Spielmannszug des TSV Lauf -Das Original- kann sich zeigen. Kegelbahnen frei für Kegelgruppen Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden Haben Sie Lust, mal eine ‚ruhige Kugel‘ zu schieben? Besuchen Sie unsere Bundeskegelbahnanlage im Vereinsheim des TSV. Seniorengruppen, Freizeitvereinigungen und Hobbygruppierungen sind bei uns gut aufgehoben, werden bewirtet und können nebenbei einen Sport betreiben, der sehr leicht zu erlernen ist und keine außergewöhnlichen Höchstleistungen abverlangt. Auskünfte erhalten Sie unter der Telefon-Nummer 09123 987073 Ulrich Horneber | Fachapotheker für Offizinpharmazie, Homöopathie und Naturheilverfahren, Ernährungsberatung | Marktplatz 3 | 91207 Lauf Tel 09123 3061 | Fax 09123 74221 | info@ma-lauf.de | www.ma-lauf.de Herzlichen Dank sagen wir allen unseren Partnern, die mit ihrer Werbeanzeige die Vereinszeitung unterstützen. Wir wünschen diesen Firmen, aufgrund unserer konsequent durchgeführten Zeitschriftenverteilung, den nötigen Erfolg ihrer Werbemaßnahmen. Foto: www.fotolia.de G E S U N D H E I T I M Z E N T R U M was sonst?

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„Das Original“ tritt unter der Leitung von Carmen LuxYounts auf. Carmen betont die große Ehre und Freude, zusammen mit ihren früheren Spielmannszugfreunden wieder gemeinsam Musik machen zu dürfen. Der Spielmannszug TSV Lauf - Das Original - hat einen äußerst erfolgreichen Auftritt zu bieten. Die so genannten „Ehemaligen“ bestehen aus Spielleuten der früheren Spielmannszüge des TSV. Mit großem Eifer und Enthusiasmus sind sie seit dem Vorjahr am Üben. Der Erfolg gibt ihnen Recht. Sie haben es geschafft, ihre schlummernden Instrumentalkenntnisse wieder neu zu beleben und spielen einen echt tollen Spielmannszug-Sound! Hier: nur my-eXtra Lauf Original- Hermannstr. 29 Lauf Hersteller 91207 Tel.: 09123 962020 Fax: 09123 962022 info@my-extra-lauf.de Mo.-Fr.: 10 Uhr - 19 Uhr Sa.: 10 Uhr - 15 Uhr +++ DEUTSCHLANDS UNABHÄNGIGE HANDYKETTE +++ +++ DEUTSCHLANDS UNABHÄNGIGE HANDYKETTE +++ 5 € Gutschein für Mitglieder des TSV-Lauf

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verbeugten sich tief vor Winter und spielten ihm zu Ehren und auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin den Colonel Bogey Marsch. Laufs Erster Bürgermeister Benedikt Bisping dankte ihm mit lobenden Worten und einem Bio-Geschenkkorb für seine überragende Lebensleistung zugunsten der Jugend in seiner Heimatstadt. Schorsch Winter der seit langem als lebende Leitfigur der Musiker des TSV Lauf gilt, wurde seinem Ruf als Humorist prompt gerecht indem er zum Geschenk der Bürgermeisters bemerkte: „Ich glaube der Bürgermeister hat „Bio” mit „Bier” verwechselt!”. Er steckte Lisa Bourboulis die Kommandanten-Feder an den Hut und trat bescheiden in die Gruppe seiner Musiker ein. Fulminant ging es im Programm voran mit einer DrumShow und weiteren Musikstücken. Trotz der Kälte forderte das Publikum unter donnerndem Applaus eine Zugabe ein. Herabfallendes Feuer und Flammen begleiteten den erneuten Einzug der Musiker, mit brennenden Trommelstöcken agierten die Drummer an ihren Instrumenten und hatten zu guter Letzt verkleidet in lustigen Gummikappen nochmals alle Lacher auf ihrer Seite.

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Fast genau zur Mitte des Konzerts ergriff Dirigent Schorsch Winter das Mikrophon und verkündete den ungläubig staunenden Zuhörern seinen Rückzug aus der Führungsposition der Musiker. Lisa Bourboulis, die seit ihrem 1ten Lebensjahr Mitglied bei den TSV-Musikern ist, wird die Stabführung übernehmen. Oben links steckt Schorsch Winter seine „Kommandanten-Feder“ um an den Tschakko von Lisa Bourboulis. In einer anrührenden Ansprache dankte die neue Stabführerin ihrem ständigen musikalischen Lebensbegleiter für seine enorme Leistung und sein Wirken für die Marchingband. Ganz tief verbeugten sich alle Musiker vor Schorsch Winter und zollten ihm damit den größtmöglichen Respekt und die höchste Anerkennung, die im Rahmen einer deratigenVeranstaltung gezeigt werden können. Gleiches tat auch Laufs Erster Bürgermeister, Benedikt Bisping (rechts im rechten Bild). Bisping stellte ebenfalls die großartige, fast lebenslange Leistung von Schorsch Winter deutlich heraus und dankte namens der gesamten Stadt für seine einmalige Tätigkeit zugunsten der Musik in Lauf. Vor allem betonte er auch die immer sympathische Zusammenarbeit mit der Musikergruppe bei allen städtischen Veranstaltungen. Farbe macht den Unterschied. Flott ging‘s im Programm nun unter der Leitung von Lisa Bourboulis voran. Lisa hat schon etliche Stationen innerhalb der TSV-Musikabteilung durchlaufen. So war sie Ausbilderin für den Nachwuchs im Bereich Marching, Ausbilderin für Mallets (= Glockenspiel, Xylophon und Marimba), war Instrumentenwartin, ist geprüfte Juleica-Ausbilderin und Jugendleiterin und arbeitet im Visual-Team mit, das für Choreographien und Bewegungen für den gesamten Musikzug zuständig ist. Seit einigen Jahren agierte sie als Stellvertretende Musikalische Leiterin der Truppe. Sie beherrscht drei unterschiedliche Musikinstrumente absolut sicher und hat die entsprechenden Prüfungen abgelegt. Gerne zeigen wir Ihnen die beeindruckenden Möglichkeiten für mehr Produktivität in Ihrem Büro. Ihr Toshiba Fachhandelspartner Ausdrucksstark! www.toshiba.de/tec

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Fetziger Abschluss hoch oben auf dem Reigenplatz. Das Publikum rief vehement nach Zugaben. Daraufhin marschierte der Musikzug begleitet von sprühenden Fontänen nochmals in die Arena ein. Zur großen Überraschung aller Besucher bediente die Drumline mit brennenden Stöcken die Trommeln. Noch größer war die Überraschung als bekannt wurde, dass das Musikstück „Hallelujah“ vom jugendlichen Drummer Josua Bauer eigenhändig umgeschrieben und in Szene gesetzt war. Sabine Hummert hatte den Colonel Bogey Marsch selber arrangiert. Groß war natürlich auch die Freude über den Besuch von Matthias Egersdörfer, dem deutschlandweit aus Funk und Fernsehen bekannten Comedian. Egersdörfer (oben im Bild mit Winter) lädt in regelmäßigen Abständen die Marchingband zu seinen eigenen Auftritten mit dazu und stellt dabei immer die Musiker als persönliche Begleitung zum Geldabheben bei der Bank vor. Louise ., „feet“, CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de

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Der damalige Landrat des Landkreises Nürnberger Land und heutige Altlandrat,Helmut Reich, bezeichnete bei einem Besuch des ehemals Modernen Spielmannszuges im Trainingscamp im Dekanatsheim Grafenbuch am 2.8.2006 den Stabführer und musikalischen Leiter der Marchingband Lauf, Herrn Georg Winter, als „Synonym für den Spielmannszug“ und „solche ehrenamtlich Tätige sind der soziale Kitt den wir in unserer Gesellschaft brauchen.“ Der landläufig nur als „Schorsch“ Winter bekannte Dirigent der Abteilung wurde im Jahr 1963 Mitglied beim TSV Lauf, allerdings zuerst beim Fußball. Schon 1965 erkannte er die Sinnlosigkeit seiner fußballerischen Bemühungen und begann stattdessen aktiv im Spielmannszug zu musizieren. Im Alter von 16 Jahren, also 1969, war er bereits zum Stabführer und Ausbilder aufgerückt. 1971, erst 18jährig (!), legte er in Altgandersheim den Dirigentenlehrgang mit Erfolg ab und stand seither dem Spielmannszug Lauf als musikalischer Leiter vor. Es wird vermutet, dass er seinerzeit einer der jüngsten Dirigenten Bayerns war. Während seiner Ära wurden schätzungsweise etwa 700 bis 800 Personen musikalisch ausgebildet und standen aktiv im Spielmannszug. Schorsch Winter zeichnete ständig verantwortlich für die musikalischen Angelegenheiten und war konsequent in alle sonstigen Angelegenheiten der Spielmannszüge, später des Modernen Spielmannszuges und zuletzt der Marchingband eingebunden. Er nahm und nimmt wohl auch weiterhin im Jahr etwa 150 bis zu 200 Termine, meist abendlich oder an den Wochenenden, für die Musikergruppe wahr. Dies sind rund 60 bis 80 Übungsabende, in Stressjahren bis zu 50 Auftritte und dazu kommen noch diverse Workshops und Einzelübungsstunden. Des Weiteren ist er an allen organisatorischen Aufgaben rund um die Marchingband in häufigen Besprechungen federführend mit eingebunden. Er agiert als Beirat und Kassenrevisor im Hauptverein. Zudem kümmert er sich um die Kontaktpflege zu anderen Musikzügen und reist nicht selten bis nach Norddeutschland und Holland um dort Freundschaften zu pflegen und Neues zu erlernen. Er geht auf Sponsorensuche wenn es gilt, neue Musikinstrumente zu beschaffen oder die Uniform der Spielleute zu ergänzen. Er ist und war immer präsent, wenn es sich um seine Leute im und um den Spielmannszug und die Marchingmusiker handelte. Man stelle sich vor, das macht dieser Mensch nun seit Jahrzehnten so. Schorsch Winter Stationen im Leben eines Vollblutmusikers arbeitete hart an der Weiterentwicklung der Spielmannszüge und des Modernen Spielmannszuges TSV Lauf hin zur Marchingband. Als Ausbilder sah er immer das Ziel, jungen Menschen in sinnvoller Freizeitgestaltung Wissen und Können fürs Leben zu vermitteln als im Vordergrund stehend. Er forderte Einsatz und Disziplin und er lebt dies vor. Er gilt manchmal als penibel und kleinlich, gleicht dies aber mit seinem immer ungebrochenen fränkischen Humor und in seiner witzigen Schlagfertigkeit konsequent aus. Bereits zum 35sten Mal begaben sich im vorigen Jahr unter der Gesamtverantwortung von Schorsch Winter wiederum etwa 70 Spielleute und Helfer freiwillig (!!) zu Beginn der Ferienzeit eine Woche in Klausur, in das so genannte Trainingscamp und Ferienlager im Grafenbucher Forst, um neue Ideen zu sammeln, zu üben und Marchingformationen einzustudieren - natürlich auch um ganz großen Spass für Jung und Alt zu genießen. Unter Winter’s Regie wurde das Repertoire des herkömmlichen Spielmannswesens verlassen und hoch erfolgreich umgestellt auf moderne, unterhaltende Musik in Bewegung. Schorsch Winter ist nicht nur dank seinem unbeirrten und konsequenten Eintreten für die Belange musikalisch begeisterter Menschen zu einem Laufer Original geworden sondern auch wegen seiner persönlichen Originalität, es ist unmöglich, ihn zu kopieren. Durch sein zielstrebiges Wirken wurde die Marchingband des TSV Lauf zum Botschafter der Stadt Lauf und des Landkreises. Allein in den vergangenen 2 ½ Jahren haben weit über 100.000 Besucher die Internetseite der, kurz, MB Lauf besucht, auch das zählen wir als Zeugnis und Beweis seiner erfolgreichen ehrenamtlichen Tätigkeit. Danke Schorsch! Wir freuen uns sehr, Dich weiter in unseren Reihen zu haben!! Schorsch Winter begrüßt Franz Josef Strauß im Jahr 1987 bei der S-Bahn-Eröffnung. Innenminister Dr. Günther Beckstein verleiht Schorsch Winter im Jahr 2007 das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für die Verdienste im Ehrenamt. Schorsch Winter verleiht im Gegenzug die neueste CD seiner Musiker dem Minister.

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Europameister Wichmann trainiert mit Karteabteilung Beim Frühjahrslehrgang der Karateabteilung war der dreifache Vizeweltmeister und Europameister Wolf-Dieter Wichmann aus Bremen der Chef in der Halle. Insgesamt 75 Karatekas waren zu der zweitägigen Veranstaltung in die Turnhalle der Bertleinschule gekommen. An beiden Tagen wurde zunächst in geteilten Gruppen trainiert. In der Unterstufe vermittelte Wichmann die Grundtechniken in Einzel- und Partnerübungen. Es folgte ein Trainingsabschnitt mit Kata als Partnerübung. Die Kata ist eine Übungsform, die aus stilisierten Kampfhandlungen besteht, welche ausschließlich gegen gedachte Gegner geführt werden. Im zweiten Lehrgangsabschnitt lag der Schwerpunkt bei den Weiß- bis Grüngurtträgern auf der Verfeinerung der Kumiteformen (Kampfübungen). Wichmann sparte weder an Kritik noch an Lob. Dabei hatte er immer die zu den Gurtprüfungen angemeldeten Kandidaten im Auge. Nach Abschluss des zweiten Lehrgangstages bestanden Christian Dürr die Gelbgurtprüfung, Zisan und Oguzhan Uzun den Orangegurt und Oliver Herchenbach und Sven Schmetzer die Prüfungsaufgaben zum Grüngurt. 30 Schwarzgurtträger fanden sich zu den Trainingsabschnitten der Oberstufe ein. Wichmann arbeitete eine ganze Reihe von Kumiteübungen durch, etwa beim spielerischen Freikampf, dem Randori. Die Einheit am Sonntag wurde als gemeinsames Training der Unter- und Oberstufe abgehalten. Jeder Sportler der Unterstufe übte mit einem Partner aus der Oberstufe, um die Techniken zu verbesseren. Zum Abschluss des Trainings boten die Braun- und Schwarzgurtträger, sozusagen als Kür, verschiedene Katas der Oberstufe. Vorne in der Mitte an der roten Linie, Wolf-Dieter Wichmann, links daneben Stefan Schenk, Abteilungsleiter der TSV-Karatekämpfer. Stefan Schenk bereitet sich derzeit auf den 5ten DAN vor. Rechts außen stehend, die erfolgreiche Jugendleitern im TSV-Dojo, Jutta Wunderlich.

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Mit den drei mittelfränkischen Bezirksranglistenturnieren in Baiersdorf, Neuendettelsau und Heilsbronn begann die diesjährige Badmintonsaison. Mit insgesamt 18 teilnehmenden Spielerinnen und Spielern war die Badmintonabteilung des TSV Lauf eine der stärksten und erfolgreichsten im Feld von 180 Teilnehmern. Das Gesamtergebnis dieser Turniere bildet die Grundlage für die neue Bezirksrangliste und damit auch die Qualifikation für die nachfolgenden nordbayerischen Ranglistenturniere. Bei den Jüngsten im Feld der U11-Mädchen überraschte Anika Wagemann gleich im ersten Turnier in Baiersdorf mit einem hervorragenden 3. Platz und sicherte sich so ihre erste Medaille! Mit einem 5. und 7. Platz in den weiteren Turnieren qualifizierte sich Anika damit als gesamt Vierte der mittelfränkischen Rangliste für die nordbayerischen Turniere. Ein toller Einstand! Christina Mogl, gerade einmal 8 Jahre alt, kämpfte sich gegen ihre meist deutlich älteren Gegnerinnen auf einen guten 14. Platz. Im Feld der unter 13-jährigen sammelten Gregor Zeiler und Marius Flechtner ihre ersten Turniererfahrungen und landeten letztendlich im Mittelfeld der insgesamt 35 Starter. Die Altersklasse U15 bleibt die Paradeklasse der Laufer Badmintonspieler! Bei den Mädchen gewann Anna Puchinger im Einzel das erste Tunier in Baiersdorf. In Neuendettelsau verlor sie knapp das Finale gegen Anna Blomeyer vom TSV Heilsbronn. Leider war sie dort Badmintonspieler starten erfolgreich in die Saison schon durch eine Schulterverletzung gehandicapt und konnte im letzten Turnier nicht mehr antreten. Im Doppel gelangen Anna mit ihrer Partnerin Siripa Phuangrat vom ASV Niederndorf, zwei weitere Anika Wagemann freut sich riesig über den Gewinn ihrer ersten Medaille beim Ranglistenturnier der U11-Mädchen. Turniersiege. Die U15-Jungs des Laufer Bayernliga-Teams wurden ihrer Favoritenrolle gerecht, so dass hier fast der Eindruck einer Laufer Vereinsmeisterschaft entstand. Alle 3 Einzelfinale lauteten jeweils Daniel Lee gegen Felix Oestereich. Zweimal gewann letztlich Daniel, einmal Felix. Darren Wilde wurde zweimal Dritter und musste im letzten Turnier wegen Verletzung im kleinen Finale aufgeben. Sämtliche 3 Doppelkonkurrenzen gewannen Daniel Lee und Felix Oestereich, Darren Wilde wurde jeweils Zweiter mit Michael Nerdenyan aus Ansbach. Damit qualifizierten Anna, Daniel, Felix und Darren sich ebenfalls für die nächste Turnierserie. Ihre ersten Turniere in dieser Klasse bestritten bei den Mädchen U15 Luisa Witt, Felicitas Ferch und Sarah Pscherer sowie bei den Jungen Leon Gaag, Christian Schempf, und Maximilian Pietsch. In der genannten Reihenfolge landeten sie alle im guten Mittelfeld. Bei der U19-Konkurrenz der Herren ruhten die Laufer Hoffnungen auf einen Spitzenplatz insbesondere auf Hannes Amman. Leider hatte er Pech bei den Setzungen und Auslosungen, so dass er am Ende als Sechster der Rangliste nur als Nachrücker auf der nächsten Ebene starten darf. Doch vor allem sein letztes Viertelfinalspiel gegen den

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späteren dreifachen Seriensieger Wladislaw Kuguschew vom TSV Ansbach, das Hannes nur denkbar knapp in 3 Sätzen verlor, zeigte seine eigentliche Klasse. Auch Patrick Ferch litt als ungesetzter Spieler unter Lospech und musste jeweils früh gegen starke Gegner ran. Letzlich belegt er den 7. Platz der Endrangliste. Gut geschlagen haben sich auch Kevin Zotz (Platz 9) und Martin Puchinger (11). Im Herrendoppel U19 kam Hannes Amman dreimal ins Halbfinale und holte mit seinem jüngeren Partner Fabian Haas vom ESV Flügelrad Nürnberg einmal sogar die Bronzemedaille. Die permanente Leistungssteigerung dieser Paarung macht Hoffnung auf mehr! Das Laufer Doppel Patrick Ferch/Martin Puchinger scheiterte jeweils knapp im Viertelfinale und wurde gesamt Sechste der Doppelrangliste. Kevin Zotz kam mit Partner Jascha Jakob, TV 1848 Erlangen, auf den 11. Platz. Insgesamt können Chefcoach Holger Niemann und Jugendwart Ralf Oestereich auf anstrengende, aber erfolgreiche Wochenenden, sowohl bei den etablierten, als auch bei den vielen neuen Turnierspielern zurückblicken. Bei den nordbayerischen Ranglisten greifen dann aus Lauf zusätzlich die bereits im Vorfeld vom Verband gesetzten Spieler/ innen Jessica Tatar (U13), Moritz Bußler (U15) und Johanna Paul (U17) ein. So soll auch bei den kommenden Turnieren in Marktheidenfeld und Würzburg der Weg aufs Podest nur über die Laufer Spieler und Spielerinnen gehen! von links: Daniel Lee, Darren Wilde, Anna Puchinger und Felix Oesterreich - bei ihnen kann man fast schon von erprobten Jugendspielern sprechen. Derartige Ranglistenturniere machen sie regelmäßig unter sich aus und sind abgeklärt und routiniert in ihrem Auftreten. In ihnen wächst die nächste Generation der großen Laufer Badminton-Hoffnungen heran. Darüber herrscht natürlich große Freude im Verein. Wir gratulieren Georg Lage gratuliert dem langjährigen TSV-Mitglied Helmut Klima zum 70sten Geburtstag. Wir wünschen dem Sunnyboy unter den Laufer 70-jährigen weiterhin viel Glück und Gesundheit und einen erfolgreichen, aber geruhsamen Verlauf seines Ruhestandes an der Seite seiner Gattin. erinnern feiern schenken B L U M E N KUNST www.blumen-kunst-werkstatt.de 09123 98 74 39 Altdorfer Straße 91 Lauf WERKSTATT

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Vizetitel beim Europapokal für Gut Holz 66 Oggersheim (mb) – Beim 3. Mixed. Gespielt wurde im Viererteam Kegeln kegelten sie sich auf den 9. Europapokal für Clubund über je 100 Wurf im kombinierten Rang. Die Medaillenplätze teilten sich Vereinsmannschaften sicherte sich Modus. Gut Holz 66 Lauf schickte Schnaffte Neun Oggersheim (1847), die Mixed-Mannschaft von Gut dabei insgesamt drei Mannschaften ins KC Steinhöring (1839) und SKC Glück Holz 66 e.V. den Vizetitel. Auch die Rennen. Auf Waldsassen (1824). beiden Männer-Teams konnten sich Die Laufer Kegelherren hofften, an 2010 in Hard musste die Mixedmit dem 7. bzw. 9. Platz im Feld der den Erfolg beim Europapokal 2010 in Mannschaft noch mit dem undankbaren Breiten­ sportkegler aus Deutschland Hard/Vorarlberg anknüpfen zu können, 4. Platz vorlieb nehmen. Klare und Österreich erfolgreich wo dem Quartett der Titelgewinn Zielsetzung in Oggersheim war eine behaupten. gelang. Doch schon nach der Platzierung im Medaillenbereich. Beim Europapokal handelt es sich Startpaarung hinkten Jens Gießwein Hier legten Christina Enhuber (467) um einen von der Europäischen (454) und Anton Heinlein (416) trotz und Markus Gloßner (440) auch B r e i t e n ­ s p o r t gleich zu Beginn Freizeitkegel Union den Grundstein EBFU ins Leben für den späteren gerufenen Wettbewerb, Triumph. Marion der nunmehr zum 3. Mal Fuchs (445) und für angeschlossene ClubJens Gießwein (469) und Vereinsmannschaften liefen ebenfalls zur ausgetragen wurde. Da Höchstform auf. Ihr die EBFU mittlerweile Gesamtresultat von dem Dachverband 1821 Kegeln wurde der World Ninepin schließlich nur noch Bowling Association vom amtierenden WNBA angeschlossen Deutschen Meister ist, bewegten sich die Fidele Wälder Breitensportkegler damit Furtwangen (1838) auf internationalem überboten. Bronze Terrain. Die Jens Gießwein, Marion Fuchs, Christina Enhuber und Markus Gloßner verbesserten sich ging an die SG G r o ß v e r a n s t a l t u n g gegenüber dem Vorjahr auf den 2ten Platz beim Europapokal in Ludwigshafen. Stern Mannheim 3 richtete die Freizeit(1806). guter Leistungen den Ergebnissen der keglervereinigung Ludwigshafen Bei der Siegerehrung konnten die FKV Lu auf der 12-Bahnen-Anlage in starken aufspielenden Konkurrenz Laufer dann ihre Medaillen und hinterher. Nach Markus Gloßner (443) Auszeichnungen Oggersheim aus. von Leopold Nach der offi­ ziellen Eröffnung mit und Markus Berger (458) fand man Sitz (Präsident der EBFU) und zahlreichen Gästen aus lokaler Politik sich mit 1771 Kegeln am Ende auf Jürgen Dämgen (Vizepräsident und Funktionären aus dem Kegelsport dem 7. Platz. im Deutschen Keglerbund Classic wetteiferten Teilnehmer aus den Die 2. Männer-Mannschaft gab mit DKBC) entgegennehmen. Der nächste Landes­ verbänden Baden, Bayern, Hartmut Schmidt (451), Maximilian Europapokal findet erst wieder in zwei Rheinland-Pfalz, Südbaden und Deuerlein (419), Martin Werthner Jahren statt. 2013 wird stattdessen in Vorarlberg um die Platzierungen in (440) sowie Roland Dorsch (452) eine Freiburg die 4. Europameisterschaft für den Disziplinen Männer, Frauen und überzeugende Vorstellung. Mit 1762 Auswahlmannschaften durchgeführt.

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