Schau zum TSV - Ausgabe 06

 

Embed or link this publication

Description

Die 6.Ausgabe unserer Vereinszeitung

Popular Pages


p. 1

schau zum www.tsv-lauf.de 6. Ausgabe September 2011 Sabine Meier - dreifache Deutsche Meisterin Ortegel-Cup für Tennissenioren Gut Holz 66 stellt Europameister Himmelfahrtsturnier der Jüngsten Altstadtfest 2011 Marchingband voll aktiv Titelbild: Manuel Neuer lässt grüßen - Torhüter der Bambinis - Lukas Sievert

[close]

p. 2

Mitteilungen des Vorsitzenden - Georg Lage Energetische Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen beim TSV Im Jahr 2009 haben wir ein Energieberatungsbüro beauftragt, eine Untersuchung zum Energieverbrauch an und in unseren Sportanlagen durchzuführen und einen Energieausweis für die nicht bewohnten Gebäude, also die Sportgebäude und Übungsräume zu erstellen. Das Ergebnis zeigt, dass der Jahresverbrauch an Brennstoffmengen beim TSV, verglichen mit den Referenzgebäuden der Energieeinspar-Verordnung, tatsächlich etwa 50% unter dem angenommenen, rechnerischen Bedarf liegt. Das Gutachten bescheinigt uns einen äußerst sparsamen Umgang mit den Ressourcen. Zur Findung eines nachhaltig wirksamen Sanierungskonzeptes wurden dann fünf mögliche Varianten bezüglich des finanziellen und baulichen Aufwands untersucht. Die Energieverluste entstehen in der Regel über die Gebäudehülle und bei der Erzeugung und Bereitstellung der benötigten Energie für Heizung und Warmwasserbereitung. Da unser verhältnismäßig zurückhaltender Brennstoffeinsatz durch eine zusätzliche Dämmung der Gebäudehüllen keine großartigen wirtschaftlichen Verbesserungen oder günstigere Umwelteffekte bringen würde, wollen wir zunächst das Augenmerk auf die Optimierung der Erzeugung und die Bereitstellung der benötigten Energie richten. Wegen der vielen unterschiedlichen Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt, dauern die Untersuchungen noch immer an. Vom Grundsatz her soll ein Blockheizkraftwerk (BHKW) eingesetzt werden. Dies aber nicht auf Biegen und Brechen. Wir wollen die effektivste und wirtschaftlichste Variante. Zurzeit befassen wir uns mit einer dezentralen Lösung als Ergänzung zu den bestehenden Brennkesseln. Dies scheint sehr Ziel führend und Erfolg versprechend. Bisher durchgeführte Verbesserungen zur Reduzierung der CO2-Emissionen an den TSV-Gebäuden • Die Wasseraufbereitung für die Duschen in der Turnhalle werden durch eine Solaranlage (14,1 qm, seit April 2002) auf dem Turnhallendach unterstützt. • Bewegungsmelder regeln das Licht in der Turnhalle und im Sanitärbereich. • Die Regelung der Heizung in der Kegelbahnanlage wird elektrisch gesteuert. Die Steuerung reagiert beim Öffnen der Fenster zum Lüften. • In der Turnhalle und auf der Kegelbahnanlage wurden Energiesparlampen (im Dezember 2010) installiert. • Für das Wohnhaus wurde 2010 vom Energieberatungsbüro eine weitere Untersuchung für einen Energienachweis für das Wohngebäude erstellt. Da das Wohngebäude aus zwei Gebäudeteilen (Altund Neubau) besteht, gibt es zwei Ergebnisse. Die Gebäudehülle des Altbaues aus dem Jahr 1964 soll eine Wärmedämmung erhalten. Beim Neubau aus 1998 sind keine Dämmmaßnahmen notwendig. Wir sind sofort tätig geworden. Im Altgebäude wurde der Dachboden mit 20 cm Styropor und oberseitiger Spanplatte belegt. Auf den Giebelinnenseiten wurde ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. Die oben aufgeführten Maßnahmen zur CO2–Reduzierung wurden größtenteils von der Stadt Lauf bezuschusst. Dafür bedanken wir uns ausdrücklich. Der Vorstand und der Beirat sehen in der Reduzierung der CO2-Emissionen eine wichtige Aufgabe, die für den Verein wirksam und vernünftig gelöst werden muss. Nur auf diese Weise bekommen wir die ausufernden Kosten für Energie in den Griff. links im Bild: Unters Dach gekrochen sind Konrad Hofmann (2. Vorstand), rechts knieend, und Alois Peschke zum Einbau der Dämmung am Dachboden des Wohnhauses.Unter den Novopan Verlegeplatten wurden 20 cm dicke Styroporplatten eingebracht, wie es auf dem Bild zu sehen ist. An der Giebelseite sieht man ein Muster der dort angebrachten Dämmplatten.

[close]

p. 3

Fechtabteilung immer erfolgreicher Aber auch die anderen Laufer Fechter machten es ihren Gegnern nicht leicht. Ann Katrin Reiner sicherte sich den heiss umkämpften 4. Platz der A-Jugend. Maximilian Melchert (Platz 6), Niklas Lenart (Platz 7) und Moritz Walden (Platz 8) verbannten ihre Gegner souverän auf die hinteren Plätze. Turnier in Bamberg Ein entspanntes Freundschaftsturnier in schöner Atmosphäre verbrachten die TSVler am 10.07.2011 in Bamberg. Dank der tatkräftigen und mentalen Unterstützung des Teams durch die Übungsleiterin Heike Matthis und einiger Eltern, zeigten die Laufer Musketiere wer das Florett in der Hand hat. Maximilian Melchert fiel durch seinen Fechter des TSV Lauf von links hinten: Niklas Lenart, Jonas Schuster, sehr sauberen Fechtstil auf und belegte Platz 8. Moritz Walden, Maximilian Melchert, Frederik Bohl, Clemens Peschel, Ann Katrin Reiner stellte sich ihren Gegnerinnen kniend von links: Michael Huseynov, Johannes Maschler, Magdalena mutig entgegen und belegte Platz 4..Johannes Dietze Maschler (11), der jüngste Teilnehmer aus Ein schönes Fechtjahr 2010/11 geht mit einem Feuerwerk an Turnieren zu Ende. Gespannt warten wir auf die neue Saison. Auch wenn der erste Teil des Jahres mit Turnieren eher dünn gesät war, so fanden im Juli gleich drei davon in der Region statt. Wieder Mittelfränkische Meisterschaften gewonnen Besonders freuen wir uns über unsere frisch gebackenen Mittelfränkischen Meister. Aber auch die anderen Sportler zeigten Ihren Gegnern, dass mit den Laufer Fechtern immer zu rechnen ist. Die erste Herausforderung wartete in Fürth auf unsere Fechter bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften. Jonas Schuster (Jahrg, 1998) und Johannes Maschler (Jahrg. 1999) erkämpften sich in ihrer Altersklasse den ersten Platz und somit den Titel des diesjährigen Bezirksmeisters. Jonas Schuster setzte sich gegen eine außergewöhnlich starke Altersgruppe durch. Für Johannes Maschler war es der erste große Erfolg. unseren Reihen, erkämpfte sich kühn den 2 Platz. Magdalena Dietze und Clemens Peschel traten zum ersten Mal in ihrer Fechtkarriere bei einem Turnier an. Magdalena überzeugte durch ihre Motivation und Freude am Sport (Platz 4). Bei jedem Turnier gibt es jedoch Fechter, die durch ihre Leistung besonders auffallen. Hier muss Clemens Peschel RIESIG GUT UND SO NAH! KÜCHEN & MÖBEL VOR ORT KAUFEN! EINFACH N IMMER EI FER! VOLLTREF EINRICHTUNGSHAUS Mehr unter www.moebel-bezold.de Einrichtungshaus Bezold Grenzweg 1, Neunkirchen/S. Tel.: 0 91 23 / 183 183 Geöffnet: Mo.-Fr. 9:00 -18:00 Uhr und Sa. 09:00 -13:00 Uhr. ORTLICHEN UNSERE SP E– ANGEBOT N IMMER EI FÜR SIE! N N I W E G

[close]

p. 4

(13) gesondert hervorgehoben werden. Auf Grund dessen, dass er erst vor 1 ½ Jahren zu den Fechtern stieß, musste er es mit erfahrenen Gegnern aufnehmen. Er zeigte seinen Kontrahenten aber unmissverständlich, dass er sich nur mit den vorderen Plätzen zufrieden gibt (Platz 5). Ebenfalls schwer hatte es Frederik Bohl, der gegen kaum bezwingbar scheinende Fechter anzutreten hatte. Nur sehr knapp verpasste er den 2. Platz. Unser alter Hase, Jonas Schuster, sicherte sich einen sehr guten 3. Platz. Heike Matthis, unsere Übungsleiterin, unterrichtet seit mittlerweile drei Jahren, Schüler des Förderzentrums und seit einem Jahr Schüler der Bertleinschule ausgehend vom Kreisjugendring Nürnberger-Land im Rahmen des VerbändeKarussells. Für diesen ungewöhnlich hohen Einsatz bedanken wir uns ganz besonders bei Heike Matthis im Namen des TSV. Erste Laufer Schülermeisterschaften durchgeführt Am 23.07. fanden zum Abschluss des Fechtjahres, in den Hallen des TSV Lauf die ersten Laufer Schülermeisterschaften statt. Ausgetragen und organisiert von der Fechtabteilung des TSV Lauf und gesponsert vom Kreisjungendring traten Schüler der Kunigundenschule, des Förderzentrums und der Bertleinschule gegeneinander an. Das Turnier war geprägt von der unglaublichen Motivation aller Fechter und der prächtigen Stimmung auf den Zuschauerrängen. Ein großer Dank geht an die Eltern, die als Zuschauer dabei waren und an die Mütter, Väter und Fechter der TSV-Fechtabteilung sowie an Heike Matthis und Jürgen Schrauf, ohne die diese Veranstaltung UA_90_Text_4c.qxp nicht möglich gewesen wäre. Bild von der Siegerehrung der Ersten Laufer Schülermeisterschaften im Fechten, ausgetragen von der Fechtabteilung des TSV Lauf. Teilgenommen haben das Förderzentrum, die Bertleinschule und die Kunigundenschule 30.07.2010 9:53 Uhr Seite 1 Wir kümmern uns um alles! Die Allianz Unfall Aktiv, die auch pflegt, wäscht, putzt und einkauft. Das Einzige, was nach einem Unfall liegen bleiben darf, sind Sie. Mehr als 10.000 unserer Helfer sorgen dafür, dass auch nach einem Unfall bei Ihnen daheim alles seinen gewohnten Gang nimmt. Und das bis zu sechs Monate lang. Wir beraten Sie gern. Vermittlung durch: Adam I Sandner I Enßlin Generalvertretung der Allianz Nürnberger Str. 25, D-91207 Lauf Tel. 0 91 23.30 91, Fax 0 91 23.65 72 , Hoffentlich Allianz.

[close]

p. 5

Drei Deutsche Titel an Sabine Meier Von ihrer Tischtennispartnerin und Herren der Tischtennisabteilung wird die strahlende, mehrfache Deutsche Meisterin Sabine Meier eingerahmt. Im Bild v.l. Florian Heckel, Günther Wohlfarter, Markus Bauer, Sabine Meier, Andreas Bohrer, Uschi Pickl, Christoph Schmidt, Gustav Paschke und Abteilungsleiter Thomas Godek Strom Naturgas Wasser Noch lange nicht müde zeigte sich Sabine Meier bei den Deutschen Meisterschaften der Schwerhörigen in Warburg (zwischen Kassel und Paderborn). Zusammen mit ihrer Hörgeschädigten-Freizeitund Sportgruppe Franken trumpfte sie erneut ganz groß auf. So gelang es ihr zum vierten Mal in Folge den Deutschen Meistertitel im Einzel der Damen zu erringen. Im Mannschaftswettbewerb konnte sie die Meisterschaft zusammen mit Herbert Hirschfelder und Christian Jung vor den Teams aus Düsseldorf, Kassel und Berlin sicherstellen. Aber damit nicht genug, mit Rüdiger Schöler (Düsseldorf) war sie auch im gemischten Doppel erfolgreich und gewann den dritten Deutschen Titel bei dieser Meisterschaft.

[close]

p. 6

Christian Thüringer Vize-Bezirksmeister im Sportkegeln Am 7./8.5. fanden die Bezirkseinzelmeisterschaften statt. Die Junioren (bis 23 Jahre) mussten beim TSV Lauf antreten. Dabei hatte Christian Thüringer ein Heimspiel, er trat als einziger Starter für GH 1923 an. Am ersten Tag konnte er sich mit sehr 932 Kegel auf den zweiten Platz spielen. Nur Bernd Klein von Viktoria Fürth konnte ihn mit 965 Kegel überspielen. Da es leider nur einen Startplatz zur Bayerischen Meisterschaft gibt, musste Thüringer im Endlauf schon einen Sahnetag erwischen. Dazu kam es nicht. Zwar schwächelte der Erstplatzierte mit 915 Kegel, doch Thüringer konnte am zweiten Tag mit 907 Kegel nicht mehr entscheidend angreifen. Dennoch war der zweite Platz aller Ehren wert. Den dritten Platz sicherte sich Daniel Baier vom Henger SV mit 1806 Kegel. Die Juniorinnen mussten beim TSV Pyrbaum antreten. Hier hatte Lauf mit Sandra Weber und Doris Schwemmer zwei Starterinnen im Rennen. Weber verpasste den Endlauf mit 397 Kegel nur knapp, und landete auf den 14. Platz. Doris Schwemmer hingegen belegte nach dem Vorlauf mit 413 Kegel einen guten 8. Platz. Im Endlauf kamen nochmals 388 Kegel hinzu, am Ende reichte es zu Platz neun. Was geschieht eigentlich mit meinem Mitgliedsbeitrag? Ja, eine zweifellos berechtigte Frage. Nachdem es die Mehrzahl der TSV-Mitglieder vorzieht, der jährlichen Hauptversammlung fern zu bleiben, verwundert diese Frage auch gar nicht. Hier ein paar Eckwerte, zum Vergleich mit den Jahres-Mitgliederbeiträgen der Aktiven beim TSV Lauf im Alter von 6 – 65 Jahren und umgerechnet aus den diesjährigen, tatsächlichen Kostenanfällen: Energiekosten 66 €/je aktivem Mitglied im Jahr Pflege und Sauberkeit 15 €/je aktivem Mitglied im Jahr Versicherungen 23 €/je aktivem Mitglied im Jahr Verwaltung 4 €/je aktivem Mitglied im Jahr Zusammen 108 €/je aktivem Mitglied im Jahr Jetzt brauchen wir nur noch Geld um unseren Verpflichtungen zu den Tilgungen, Bauunterhaltungen, Gebäudeinstandsetzungen und Ersatzbeschaffungen nachkommen zu können, dann sind wir Spitze. Ein wenig Wunschdenken sei doch erlaubt. Ihr zuverlässiger Urlaubspartner  Reisebüro  Reiseveranstalter  Omnibusunternehmen  Bus-, Flug- und Schiffsreisen Kraus-Reisen GmbH Germersberger Hauptstr. 12 91220 Schnaittach Telefon 0 91 53 - 9 26 33-0 FreeCall 0 8000 147 147 Internet: www.kraus-reisen.com E-Mail: info@kraus-reisen.com Telefax 0 91 53 - 41 68

[close]

p. 7

Schleifchen an die Brust beim Tennis war aber im Endeffekt äußerst günstig: strahlendblauer Himmel und viel Sonne am Turniertag. Die per Losentscheid bunt zusammen gewürfelten Tennispaare gaben ihr Bestes, und manch einer entdeckte ganz neue Fähigkeiten an sich, wenn er für seine zugeteilte Tennisdame durch einen riskanten Stop am Netz den Ball noch retten wollte. Gespielt wurden sieben Runden mit ständig wechselnden Partnern à 20 Minuten, wobei Angelika Schlicht, ausgestattet mit einer roten Anerkennungsschleife, mit der Präzision einer Schweizer Taschenuhr die Runden zeitlich durch einen energischen Pfiff aus ihrer Trillerpfeife ansagte und beendete. Ludwig Schmidt vom Vergnügungsausschuss konnte dann die Ehrungen vornehmen. Der Pokal für den besten Teilnehmer aus der Jugendabteilung ging an Sabrina Cwienczek mit 5 Gewinnpunkten aus 7 Runden. In der Erwachsenenabteilung siegte Leni Nathrath mit 7 Punkten aus 7 Runden vor Gerhard Pfeil, der souverän sein durch Punktegleichstand erforderliches Einzel gewinnen konnte. Mit 6 Punkten kam Birgit Hainke damit auf den 3. Platz, gefolgt von Ludwig Schmidt sowie Christina Pfeil (je 5 Pkte für Platz 4) und Marco Schlicht mit 4 Punkten ( 6. Platz ). Mutter und Sohn, Angelika und Marco Schlicht beim Schleifchenturnier Die Tennisaußensaison beginnt jedes Jahr am 1. Mai, und traditionsgemäß findet dann auch schon das Schleifchenturnier statt. Bei diesem Doppelturnier heftet der Tennisherr seiner Dame bei siegreichem Abschluss der Doppelrunde eine rote Schleife an, er selbst erhält von ihr eine blaue und das Ganze wird im Doppelquartett mit einem Gläschen Sekt gefeiert. Bei steigendem Sektgenuss nach mehreren Runden hat der eine oder andere leicht beschwipste Tennisspieler dann schon Schwierigkeiten, noch sicher die Netzkante zu erkennen. In diesem Jahr allerdings musste das beliebte Turnier auf Ende Mai verschoben werden, da die Platzsperrungen für die Heimspiele der Damen40 und die Jugendmannschaft U14 vorrangig waren. Die zeitliche Verschiebung Beim Schleifchenturnier gab es reichlich Sekt zu trinken - allerdings nicht für die Kinder und Jugendlichen und auf dem Gruppenfoto ist auch nichts zu erkennen. Hier: nur my-eXtra Lauf Original- Hermannstr. 29 Lauf Hersteller 91207 Tel.: 09123 962020 Fax: 09123 962022 info@my-extra-lauf.de Mo.-Fr.: 10 Uhr - 19 Uhr Sa.: 10 Uhr - 15 Uhr +++ DEUTSCHLANDS UNABHÄNGIGE HANDYKETTE +++ +++ DEUTSCHLANDS UNABHÄNGIGE HANDYKETTE +++ 5 € Gutschein für Mitglieder des TSV-Lauf

[close]

p. 8

Siegreicher Einstand der TSV-Tennisherren 60+ beim Ortegel Cup Lauf (nt) - Für die fünf Tennisherren 60+ vom TSV Lauf hätte der Einstieg in das Ortegel-Pokal-Turnier nicht besser laufen können. Fünf Begegnungen gespielt, vier davon gewonnen, eine Matchbilanz von 18 : 6 und damit der Sieg in der Gruppe DII der Bezirksklasse 2. Das kann sich sehen lassen. In der Sommersaison 2011 beteiligten sich wieder über 80 Mannschaften aus dem BTV - Bezirk Mittelfranken in 11 Wettbewerben an diesem Fritz Ortegel Pokal. im Bild von links, die Ortegelcup-Gewinner - Wolfgang Zimmermann, Viel Überzeugungsarbeit Walter Stengl, Gerd Kalb, Horst Kautzner und Georg Schnurrer hatte Mannschaftsführer Wolfgang Zimmermann leisten müssen, ehe sich mit ihm zusammen die Tennisherren Walter Stengl, Georg Schnurrer, Gerd Kalb sowie Horst Kautzner als Leihgabe vom SV Achteltal mit dreimaligem Spieleinsatz dazu durchringen konnten, zum ersten Mal am FOP teilzunehmen. Aber der durchschlagende Erfolg von stetig 3 : 1 Resultaten bei den absolvierten Tennismatches war von Runde zu Runde immer motivierender, energisch die Tabellenspitze anzustreben. Dabei mussten die sportlichen Doppelspezialisten allerdings bei dem Duell TSV Röthenbach/St.W. - TSV Lauf hart kämpfen, konnten aber dann mit dem punktgleichen Ergebnis von 2 : 2 durchaus zufrieden sein. Die Gesamtbilanz von elf Tabellenpunkten, die die gegnerische Mannschaft vom Post SV Nürnberg mit zehn Tabellenpunkten auf den zweiten Platz verwies, ist ein hervorragendes Ergebnis und lässt hoffen, dass die Tennisherren 60+ unter der souveränen Leitung von Mannschaftsführer Wolfgang Zimmermann auch in der nächsten Saison ihre Führung erfolgreich verteidigen werden.

[close]

p. 9

Etwas andere Gedanken zum Europäischen Jahr des Ehrenamtes Ehrenamtlich von Wilhelm Busch Willst Du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt Dir geben! Willst Du nicht zu früh ins Grab, lehne jedes Amt gleich ab! So ein Amt bringt niemals Ehre, denn der Klatschsucht scharfe Schere schneidet boshaft Dir schnipp-schnapp Deine Ehre vielfach ab. Wieviel Mühe, Sorgen, Plagen, wieviel Ärger musst Du tragen, gibst viel Geld aus, opferst Zeit und der Lohn ???? Undankbarkeit! Selbst Dein Ruf geht Dir verloren, wirst beschmutzt vor Tür und Toren, und es macht ihn oberfaul, jedes ungewasch‘ne Maul. Ohne Amt lebst Du so friedlich und so ruhig und gemütlich. Du sparst Kraft und Geld und Zeit, wirst geachtet weit und breit. Drum, so rat ich Dir im Treuen: willst Du Weib und Kind erfreuen soll Dein Kopf Dir nicht mehr brummen, lass das Amt doch and‘ren Dummen. Ich arbeite „ehrenamtlich“ im „Spaßverein für alle Bürger e.V.“ und bin insgesamt für zwei Gaudigruppen verantwortlich, erledige die Kasse der Spaßmacher und wenn es nötig ist, mache ich auch noch ein wenig Öffentlichkeitsarbeit – natürlich alles kostenlos! Ist ja ehrenamtlich. Da habe ich richtig viel zu tun - doch die Arbeit ist leider sehr ernsthaft. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr denke ich daran, dass ich, als noch flotter Rentner, mit meiner kostenlosen Arbeit jeweils einen halben Jugendbetreuer, einen Viertel-Beschäftigten beim Steuerberater und einen Viertel-Volontär für Journalismus ersetze. Wahrscheinlich ersetze ich tatsächlich einen oder zwei halbe junge Menschen, die sich total hart ausbilden lassen müssen, um diese, von mir ausgeübten Aufgaben später erledigen zu dürfen. Auch unsere Verwaltung, wir haben ein großes, buntes Bürger-Haus für alle Spaßmacher am Ort, und sogar der Schriftverkehr werden von einem Rentnerkollegen ehrenamtlich durchgezogen. Da steckt echte Knochenarbeit dahinter. Trotzdem ist er immer sehr witzig aufgelegt. Ich bin 2 Jahre jünger als er – da muss ich mich anstrengen, drum lese ich unsere informative Tageszeitung immer in aller Frühe, damit ich dann die neuesten heimatlichen Jokes tagsüber auf Lager und parat habe. Allerdings könnte der „kulturelle Spaßverein e.V.“ ihn und mich nicht bezahlen, weil kein Geld da ist. Macht nichts, ist ja nur zum Spaß, und das macht es ja auch. Man wird trotz des Alters gebraucht, sonst braucht uns ja niemand mehr. Andere drehen schon lange, seit Beginn ihrer Frührente, griesgrämig Däumchen. Ja, ein bisschen Eitelkeit sei bei aller Gaudi schon auch erlaubt. Und doch …. ich frage mich langsam, ob es richtig ist, den Staat, das Land und die anderen Träger öffentlicher Belange samt ihren riesigen Verwaltungsapparaten von ihren grundsätzlichen Aufgaben für die Bürger durch die geleistete Arbeit von zwei Rentnern und durch die geleistete Arbeit der anderen 23 Millionen ehrenamtlich Tätigen in Deutschland so sehr zu entlasten. Ständig sollen Steuern gesenkt werden, mit denen man gerade diese Aufgaben finanzieren könnte, besser gesagt: hätte möglicherweise an allerletzter Stelle und vielleicht und unter Umständen finanzieren wollen. Und in vielen Fällen ist das Ehrenamt nicht spaßig, wenn ich nur an Pflege- und Betreuungsaufgaben für die Mitmenschen denke – mir geht es ja gut. Aber nein .. oder ja .. wir haben doch Geld, viel Geld … nämlich Abermilliarden Euro – die es in Wirklichkeit gar nicht gibt – und genau die stecken wir in Rettungsschirme und Garantien für die geldgierigen Spaßvögel des weltweiten Spekulantentums. Na ja, die Spekulanten brauchen auch Unterhaltung und Spielgeld. Höchstwahrscheinlich müssen wir alle bis zum Schluss noch viel mehr und viel länger umsonst arbeiten – damit am Ende nicht alles umsonst war - keine Sorge, das ist vorerst fast nur spaßig gemeint. Trotzdem finde ich, irgendwas läuft ziemlich schief und zwar nicht im „Staate Dänemark“ sondern in unserem Land. Ist doch lustig, ich könnte mich kugeln vor Lachen! Deswegen bin ich ja auch beim Spaßverein e.V. – ehrenamtlich, versteht sich! Ha, ha, ha!!! Es grüßt euch B. Obachter Der DFB dankt -- vor leeren Rängen!!!!

[close]

p. 10

GH 23 ging die Luft aus Am 28./29.5. fanden die Bezirksmeisterschaften im Tandem statt. Die Herren waren beim SC Großschwarzenlohe und die Damen beim SC Schwabach zu Gast. Hier war der TSV mit insgesamt vier Teams dabei. Nur im Mixed (TSV Röthenbach / St. Wolfgang) waren keine Laufer Teams am Start. Bei den Herren gab es gleich die erste Hiobsbotschaft, denn die überraschenden Kreismeister Volker und Michael Wörlein konnten wegen einer Verletzung von Michael leider nicht antreten. Somit mussten Daniel Lindwurm / Christian Thüringer und Matthias Heidenberger / Matthias Thüringer die Kohlen aus dem Feuer holen. Gleich um 9.00 Uhr mussten Lindwurm / Thüringer auf die Bahn. Die frühe Startzeit machte den Beiden anscheinend zu schaffen, denn die erste Bahn wurde mit 117 Kegel komplett versemmelt. Danach steigerten sie sich auf 161, 142 und 149 Kegel. Insgesamt waren es 569 Kegel, was schon das Aus für die Bayerische Meisterschaft bedeutete. Am Ende wurde es ein mittelmäßiger siebter Platz. Noch bescheidener lief es für das andere Laufer Duo. Heidenberger / Thüringer kamen überhaupt nicht in die Gänge und hatten mit Ihren 551 Kegel keine Chance im Kampf um die vorderer Plätze mitzureden. Es wurde nur der 13. Platz, was gleichzeitig mit einem Starplatzverlust für den Kreis Altdorf für das nächste Jahr bedeutet. Der Sieg ging mit 613 Kegel an Frank Schonert / Marcus Pechmann (TV Eibach, 613 Kegel) vor Markus und Helmut Horn (Henger SV , 612 Kegel) und Andreas Appel / Matthias Müller (Langenzenn, 608 Kegel.) Bei den Damen rechneten sich vor allem Susanne Straub und Corina Neumann Chancen zum Weiterkommen aus. Sie hatten zwei gute Durchgänge (143+153) und zwei schwächere (123+125). Die 544 Kegel reichten lediglich zu einem siebten Platz, wobei es zu Platz Drei nur 35 Kegel gewesen wären. Hannelore Straub und Anita Thüringer hatten nicht ihren besten Tag erwischt und konnten nicht an das Ergebnis der Kreismeisterschaft anknüpfen. Mit ihren 448 Kegel reichte es nur zum 17. Platz. Hier ging der Sieg an Gitta Heym / Petra Wirth (FSV Erlangen-Bruck, 627 Kegel) vor Stefanie Blaß / Nicole Seubert (SpVgg Nürnberg, 610 Kegel) und Inge Siebenäuger / Nadine Scholten (Baiersdorfer SV , 579 Kegel.) Im Mixed kamen lediglich zwei Teams zur Bayerischen Meisterschaft. Hier wurden Katja und Benjamin Wölfing (KV Fürth, 568 Kegel) Bezirksmeister vor Ramona Albert und Matthias Müller (Herzogenaurach/Langenzenn, 548 Kegel.) Den undankbaren dritten Platz belegte das für den Kreis Altdorf startende Duo Heike Meyer / Peter Walke (Henger SV, 542 Kegel). Damen-Tandem: links Hannelore Straub und Anita Thüringer und rechts Corina Neumann und Susanne Straub Wir trauern um Frau Petra Steiner Petra Steiner war seit November 2007 Mitglied des TSV Lauf. Gleich nach ihrem Eintritt hat sie in der Abteilung Gut Holz 1923 die Führung der 2. Damenmannschaft übernommen. Sie kümmerte sich um die Organisation von Ausflügen und Wanderungen. Im Jugendbereich war sie stets als Begleitung und Fahrerin bei Auswärtsspielen dabei. Trotz ihrer schweren Erkrankung hat sie bis zu ihrem Tod aktiv am Vereinsleben teilgenommen. Am 11.06.2011 verstarb sie im Alter von 48 Jahren. Wir vermissen sie sehr. Die Aufsteiger in die Regionalliga - Heiko Knöchel, Thomas Klier, Christian Thüringer, Trainer Gustav Ruthemeyer und vorne von links Matthias Thüringer, Matthias Heidenberger und Daniel Lindwurm feierten mit dem Aufstiegskuchen unten.

[close]

p. 11

Pyraser Wasserspiele Einen denkwürdigen Auftritt absolvierte die Marchingband beim großen Fest der in Pyras ansässigen Brauerei. Schon die Anreise bei drückender Schwüle ließ nichts Gutes erahnen. Pünktlich mit dem Eintreffen der Laufer Musiker war auch das Gewitter da. Tausende Besucher flüchteten vor Blitz, Donner und prasselnden Regenschauern. Der „Transport“ der Musiker vom Bus zur großen Halle war nur unter überdimensionalen Schirmen möglich. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil, die Zuhörer rückten enger zusammen und folgten gebannt und begeistert dem Auftritt der Truppe von Schorsch Winter. Bild unten: danach schien wieder die Sonne und die jungen Musikerinnen und Musiker waren auch gleich zu Späßen aufgelegt.. Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden Ulrich Horneber | Fachapotheker für Offizinpharmazie, Homöopathie und Naturheilverfahren, Ernährungsberatung | Marktplatz 3 | 91207 Lauf Tel 09123 3061 | Fax 09123 74221 | info@ma-lauf.de | www.ma-lauf.de Foto: www.fotolia.de G E S U N D H E I T I M Z E N T R UM

[close]

p. 12

Marchingband war Mitveranstalter des Altstadtfestes Der Musikförderverein e.V . in Lauf trat heuer als Veranstalter des größten städtischen Festes in Erscheinung. Im Musikförderverein sind die Musikgruppen die Haberloher, die Musikfreunde, der Musikverein und die Marchingband, alle aus Lauf, vertreten und als Interessensgemeinschaft zusammengefasst. Bereits im Vorfeld der dreitägigen Veranstaltung gab es heisse Diskussionen um die strengen Sicherheitsauflagen, die ordnungsrechtlichen Vorschriften und natürlich um die Sperrzeiten. Der TSV Lauf war zusammen mit dem Fördervereinvorsitzenden, Adolf Pohl, maßgeblich an der Organisation und der Durchführung des Altsdtadtfestes beteiligt. Die Vereinskassiererin des TSV und des Musikfördervereins, Hannelore Hensel, bewältigte das Vertragswesen und alle kassenwirksamen Geschäfte in überragender Manier. Fast ein Jahr lang standen Adolf Pohl und Hanne Hensel täglich in Kontakt um einen reibungslosen Ablauf der Festivität zu organisieren und zu gewährleisten. Georg Lage schaltete extra wegen der Veranstaltung eine Unterbrechung seines geschäftsmäßigen Aufenthalts in China ein, um bei der Durchführung mitwirken zu können. Die TSV-Fußballer sorgten in den Nächten für Sauberkeit auf den Straßen und erledigten gleich noch Ordnerdienste mit. Tatsächlich, und wie sich nachträglich auch herausstellen sollte, gehen die Veranstalter des Laufer Altstadtfestes ein hohes finanzielles Risiko ein. Die Kosten des Festes können nur an drei, ununterbrochen schönen Festtagen über den Bierverkauf und die Standmieten refinanziert werden. Ein einziger Regentag zieht den Veranstalter ins Bodenlose. Niemand wundert sich darüber, dass die Beteiligten kein großartiges Interesse an der nochmaligen Ausrichtung des Altstadtfestes zeigen. Die Risiken sind zu hoch, die Verantwortung gewaltig, der Arbeitsaufwand im ehrenamtlichen Bereich immens und den Reibach machen diejenigen, die vom Veranstalter engagiert werden oder eigene Firantenstände oder ihr eigenes Geschäft im Umfeld betreiben. Natürlich herrscht Enttäuschung, wenn sich 150 bis 170 Menschen voll einbringen um der Stadt wiederum die Ehre eines grandiosen Altstadtfestes zu verschaffen und am eigenen Verein kaum was hängen bleibt. Wenn sich Einzelne monatelang nur noch organisatorisch unter Zurückstellung aller privaten und häuslichen Angelegenheiten um das Altstadtfest kümmern und außer Ärger, Kritik, Vor- und Nacharbeit und selbstverständlich auch lobenden Worten nichts ernten für ihr eigenes Anliegen, nämlich ihren eigenen Verein. Der TSV als Veranstalter des nächstjährigen Altstadtfestes sollte vorgewarnt sein. vorne Georg Lage bei der Nachbestellung von Wechselgeld - mittig der Chef - Adolf Pohl - und rechts Ute Herbst vom Musikverein im Festbüro.

[close]

p. 13

Mit großer Freude und Erleichterung traten der Cheforganisator des Altstadtfestes, Adolf Pohl, der Erste Bürgermeister Benedikt Bisping und Hannelore Hensel zum Bieranstich und zur offiziellen Eröffnung der Feierlichkeiten an. Ganze zwei Schläge benötigte der Laufer Bürgermeister um das erste Fass anzustechen. In den Tagen danach strömten Tausende von Besuchern in die Laufer Innenstadt um gemeinsam zu feiern. Das Altstadtfest zieht alle Altersgruppen gleichsam in seinen Bann und bietet für jede Geschmacksrichtung etwas an, sei es in musikalischer als auch in lukullischer Hinsicht. Man hörte auch nie davon, dass irgendjemand während des Festes dem Verdursten nahe gewesen sei. Groß war natürlich der Spaß, den sich der Laufer Bürgermeister nach dem erfolgreichen Bieranstich gönnte. Die schäumenen Maßen wurden als Freibier an die prominenten Besucher, aber auch an alle an Freibier interessierten Besucher abgegeben, da spielte es keine Rolle, dass schlecht eingeschenkt war.

[close]

p. 14

Impressionen vom Altstadtfest obere Bilder: vor Beginn des großen Ansturms waren die Bierstandbesatzungen noch völlig entspannt zweite Bildreihe: sobald es aufhörte zu Tröpfeln war der Marktplatz voll besetzt mit Besuchern - rechts, Schorsch Winter in seinem Element, als musikalischer Pirat gab er natürlich den Ton an dritte Bildreihe: links die Saxophonistinnen, Kerstin Büttner und Michi Maul voll im Einsatz - Mitte: die kleine Melanie Mayer aus Schöffelding bei Landsberg am Lech fühlte sich gleich zu einer Showeinlage motiviert - rechts: die Drummline beim Einmarsch am Unteren Marktplatz Bild rechts unten: TSV Schriftführer Toni Hensel ließ es sich nicht nehmen und unterstützte in jeder freien Minute, völlig selbstlos, die Spendensammlerin der Tierhilfe Franken. Ja, die ehrenamtlichen Aufgaben sind vielfältiger Natur und können oft nur mit höchstem persönlichen Einsatz bewältigt werden - vorbildlich natürlich, dieses überragende Engagement zugunsten der Tierhilfe!!

[close]

p. 15

Internationales Flair bei den Bambinis Die kleinsten Fußballer beim TSV Lauf (Jahrgang 2004 und jünger) sind eine internationale Auswahl mit Wurzeln in der Türkei, in Griechenland, in Albanien, in Peru, in Irland und neben Franken auch in Schwaben und Sachsen.Dabei ist die Mannschaft ein Vorbild an Integration, denn es stehen der Spaß und der gemeinsame Erfolg im Vordergrund.Das Training bei den "Bambinis" ist noch überwiegend geprägt von spielerischen Elementen und der Ball darf bei keiner Übung fehlen.Der sportliche Vergleich findet bei den G-Junioren ausschließlich in Turnierform statt. Obwohl man sich mit dem Tore schießen sehr schwer getan hat, konnten durch starke Abwehrleistungen in allen vier Verbandsturnieren dritte Plätze bei 4 - 6 Mannschaften erreicht werden.Der Höhepunkt war dann das Turnier zum Saisonabschluss beim SK Heuchling für den Jahrgang 2005. Hier konnte bei 5 teilnehmenden Mannschaften mit 10 Punkten aus 4 Spielen der Turniersieg erreicht werden.Nach einer ereignisreichen und spannenden Saison wurde bei Kuchen und Bratwurst der Abschluss gefeiert. Auch hier kam natürlich der Fußball nicht zu kurz, doch für das größte Erstaunen sorgte das abschließende Feuerspucken der Trainer. Mit stolzgeschwellter Brust ging es mit neuen Taschen und Trinkflaschen nach Hause. Alle freuen sich schon darauf, nach den Sommerferien in der F3 die Farben des TSV zu vertreten. Die Betreuer Jürgen Harenz (links) und David Sievert gehen sehr einfühlsam mit den jüngsten TSV Fußballern um.

[close]

Comments

no comments yet