Presseinformation Sleeping Beauties

 

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Edition Monsenstein & Vannerdat PRESSEINFORMATION Oktober 2013 SLEEPING BEAUTIES Schlafende Schönheiten Herbert W. Hesselmann, Halwart Schrader NEUERSCHEINUNG: Edition Monsenstein & Vannerdat | SLEEPING BEAUTIES, Schlafende Schönheiten LESEPROBE: SLEEPING BEAUTIES| Wo die Zeit stehen blieb ANSICHTEN: SLEEPING BEAUTIES, Schlafende Schönheiten Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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NEUERSCHEINUNG Edition Monsenstein & Vannerdat PRESSEINFORMATION Oktober 2013 vollständig überarbeitete Neuausgabe gebundene Ausgabe 24,3 x 28,6 cm 212 Seiten 135 farbige und 42 schwarzweiße Abbildungen Preis: 35,- Euro ISBN: 978-3-942153-16-4 Herbert W. Hesselmann, Halwart Schrader Schlafende Schönheiten Sleeping Beauties Nostalgisch, rostig, schön! Das mit berühmteste und wichtigste Fotobuch der Oldtimerei – mehrfach nachgeahmt und nie erreicht. Endlich ist er wieder erhältlich, der legendäre Oldtimer-Bildband des Starfotografen Herbert W. Hesselmann: Sleeping Beauties - Schlafende Schönheiten. Vor genau 30 Jahren sorgte der berühmteste Scheunenfund aller Zeiten für einen Skandal. Niemand konnte nachvollziehen, warum ein wohlhabender Franzose über siebzig größtenteils seltene Traumwagen wie Bugatti, Ferrari, Jaguar oder Lotus unter freiem Himmel und in baufälligen Schuppen verrotten ließ. Doch Hesselmanns Fotos lösten nicht nur Empörung aus, sondern animierten weltweit, einsame Höfe und Scheunen nach weiteren vergessenen Oldtimern abzuklappern. Der Titel des Buches - ‚Sleeping Beauties‘ - wurde zum romantischen Synonym für Scheunenfunde und ziert mittlerweile unzählige nachahmende Publikationen, Kalender und Postkarten. Das Original hingegen war seit Jahren nicht mehr erhältlich. Die Edition Monsenstein & Vannerdat hat das Buch nun neu herausgebracht - in einer hochqualitativen Ausstattung und zum günstigen Preis. Halwart Schrader zählt zu den führenden Autoren zum Thema Automobil. 1988 erhielt er den the McKean Award of AACA für sein Buch »On the Rolls-Royce Automobile« und 2003 die Auszeichnung Award of Distinction durch die Society of Automotive Historians, 2004 die Aufnahme in die Society of Automotive Historians und 2007 die Auszeichnung als Autor des Jahres durch den Motor Presse Club, Berlin. Herbert W. Hesselmann – geboren 1946 in Deutschland – kombinierte die Fotografie mit seinen anderen Hobbys, der Taucherei und der Oldtimer. Für seine fotografischen Arbeiten wurde er mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne druckfähiges Bildmaterial oder ein Rezensionsexemplar zu. Weiteres Pressematerial finden Sie außerdem auf unserer Homepage unter Presse. www.monsenstein-und-vannerdat.de Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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LESEPROBE Edition Monsenstein & Vannerdat PRESSEINFORMATION Oktober 2013 Herbert W. Hesselmann, Halwart Schrader Schlafende Schönheiten Sleeping Beauties WO DIE ZEIT STEHEN BLIEB Die Geschichte von Dornröschen, so wie wir sie kennen, wurde zwischen 1812 und 1819 von den Brüdern Jacob und Wilhelm Grimm niedergeschrieben. Die von ihnen aufgezeichneten Märchen stammten aus verschiedenen Quellen. So gab es bereits um 1330 einen in Altfranzösisch abgefassten »Roman de Perceforest« sowie eine 1697 in Paris veröffentlichte Fassung dieses Märchens, genannt »La belle au bois dormant « von Charles Perrault. Und wer weiß: Vielleicht trug sich ja die Begebenheit mit jener fünfzehnjährigen Prinzessin, die sich an einer Spindel stach und daraufhin in einen hundertjährigen Schlaf verfiel, ganz in der Nähe jenes Ortes zu, um dessen Geheimhaltung ein französischer Exzentriker drei Jahrhunderte später so außerordentlich besorgt war. Um nicht nur einer in tiefen Dauerschlaf versunkenen Schönheit ein im Märchen nicht vorgesehenes, vorzeitiges Erwachen zu ersparen – im Garten und in den Remisen seines Anwesens schlummerten immerhin mehr als vier Dutzend Prinzessinnen in ihrer Herrlichkeit, Schönheit und in beinahe auch in aller Ewigkeit. Aber nicht in aller Vergänglichkeit. Dafür sorgten die Erfindung der Fotografie – und der aus Italien stammende, in Frankreich lebende Guido Bartolomeo. Drei Leidenschaften teilte sich Guido mit jenem Bewacher des von Brennesseln, kniehoher Quecke, Kletten, Disteln und Efeu umwucherten Mädchenpensionats: die Liebe zu edlen Automobilien, zu schönen Frauen und zu guten Weinen. Eine vierte Passion nicht – das war die der großen Sympathie zu Hühnern. »Als ich den Märchengarten das erste Mal betreten durfte, kam mir der Patron mit einem Huhn auf dem Arm entgegen, « erzählt Herbert Hesselmann. »Beim zweiten Mal stellte er mir Frau und Freundin vor, mit denen beiden er unter einem Dach lebte, und beim dritten Besuch sprachen wir mehr über Weine als über Autos.« Guido und das Huhn waren Zeugen, als Hesselmann dem Patron das Versprechen abgab, niemals dessen Namen in Verbindung mit der geplanten Reportage über die schlafenden Schönheiten zu nennen, erst recht nicht den Ort der Handlung anzugeben. Und Hesselmann hielt Wort. Der Name »Pierre« sowie die Bezeichnung seines Anwesens als »Manoir de Rampart« sind also frei erfunden. Vorläufig werden wir diese Pseudonyme beibehalten. Doch der Reihe nach. Guido und Pierre kannten sich zunächst nur flüchtig; sie waren Nachbarn in jenem Dorf 25 Kilometer südlich von Fontainebleau und, wie sich dann eines Tages herausstellte, im Wein-Geist Verbündete. Pierre, ein renommierter Experte der französischen Vinikultur und Besitzer eines Kellers, der dem eines Robert Parker kaum nachstehen dürfte, schätzte ein Leben in anonymer, robinsonärer Zurückgezogenheit, während Guido als Mann von Welt auf jedem Parkett zu Hause war, sich mit den bekanntesten Models und ihren Managern wie mit den erfolgreichsten Industriebossen und ihren Bankern duzte, und so war es eigentlich kaum ein Zufall, dass auch Herbert Hesselmann zu seinen Freunden zählte, einer der prominentesten Mädchen- und Automobil-Fotografen jener Jahre. Es hatte lange gedauert, bis Guido seinen Nachbarn endlich davon zu überzeugen vermochte, dass allein Hesselmann für eine – selbstverständlich exklusive – Fotoreportage über Pierres Kollektion in Frage kam. »Wir reisten eigens in meinem Mercedes 300 SL Roadster an, um Monsieur Pierre zu signalisieren, dass er es mit passionierten Autoliebhabern zu tun hatte ... aber das interessierte ihn nicht im Geringsten. Noble Autos hatte er ja selbst genug, vom Rolls-Royce bis zum Ferrari,« erinnerte sich Hesselmann. Der mir erst sehr viel später verriet, dass die Ortschaft Villemaréchal heißt; sie hat etwa 800 Einwohner und ist so abgelegen, dass es dort vor 1928 keinen Anschluss an die Stromversorgung gab ... »Als sich eines der beiden rostigen Blechtore einen Spalt weit öffnete, fast drei Meter hoch und mit dreizehn spitzen Gitterstangen versehen, und wir uns mit unserer Ausrüstung durchzwängten, befanden wir uns plötzlich in einer anderen Welt. Hier war die Zeit stehen geblieben. Wir standen vor einem Geviert der zum Manoir gehörenden Nebengebäude, von üppiger Botanik umwuchert, aus der hier und da und dort ein Stück Blech ragte. Aston Martin, Jaguar, Graham, Lancia, Rolls-Royce, Ferrari, Lotus, Alfa Romeo, Panhard ...« Vielleicht taten die mit Bäumen, Sträuchern und blühendem Wildwuchs Eins gewordenen Zeugen besserer Autozeiten mit ihren trüb gewordenen Scheinwerfer-Reflektoren, angelaufenen Scheiben und einem filzigen Überzug aus Moos, Rost und Staub auf den Karosserieblechen nur so, als ob sie schliefen. Zumindest einige warteten womöglich nur darauf, endlich jemandem ihre Geschichte erzählen zu dürfen. Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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ANSICHTEN Edition Monsenstein & Vannerdat PRESSEINFORMATION Oktober 2013 Herbert W. Hesselmann, Halwart Schrader Schlafende Schönheiten Sleeping Beauties Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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ANSICHTEN Edition Monsenstein & Vannerdat PRESSEINFORMATION Oktober 2013 Herbert W. Hesselmann, Halwart Schrader Schlafende Schönheiten Sleeping Beauties Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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