Presseinformation Everett

 

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Edition Monsenstein & Vannerdat Reihe: Mensch – Maschine – Abenteuer PRESSEINFORMATION Oktober 2013 TITANIC Marshall Everett Die Geschichte des Untergangs der RMS Titanic Übersetzt von Tom van Endert NEUERSCHEINUNG: Edition Monsenstein & Vannerdat | Reihe Mensch – Maschine – Abenteuer LESEPROBE: TITANIC | Die ergreifende Geschichte des Untergangs Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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NEUERSCHEINUNG Edition Monsenstein & Vannerdat Reihe: Mensch – Maschine – Abenteuer Marshall Everett PRESSEINFORMATION Oktober 2013 Augenzeugenberichte 1912 Zeitungsartikel 1912 Vernehmungsprotokolle 1912 erstmals in deutscher Sprache ca. 300 Seiten zahlreiche Abbildungen Klappenbroschur im Format 22 x 14 cm Preis: 22,50 Euro ISBN: 978-3-942153-06-5 TITANIC Die Geschichte des Untergangs der RMS Titanic Übersetzt von Tom van Endert 1912: Mit Vollgas in den Tod Vor 100 Jahren rammte die als unsinkbar geltende »RMS Titanic« einen Eisberg vor Neufundland und sank innerhalb von wenigen Stunden. Rund 1.500 Menschen fanden dabei ihren Tod. Der Name des Unglücks-Luxusliners wurde zum Synonym für den Irrglauben an die Unfehlbarkeit der Technik und die daraus resultierende Ignoranz gegenüber den Gefahren der Schifffahrt. Das vorliegende Buch, wurde bereits 1912 nur wenige Monate nach der Katastrophe herausgegeben und aus Augenzeugenberichten und Zeitungsartikeln zusammengestellt. Augenzeugenberichte und Zeitungsartikel versuchen auf spannende Weise zu erklären, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Bis auf wenige Ausnahmen war bereits 1912 bewiesen, was uns heute – 100 Jahre später – oftmals als neuste Forschungsergebnisse präsentiert wird. Für den Titanic-Kenner und Neuling bietet das Buch eine handliche Zusammenfassung aller wichtigen Zeitdokumente. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne druckfähiges Bildmaterial oder ein Rezensionsexemplar zu. Weiteres Pressematerial finden Sie außerdem auf unserer Homepage unter Presse. www.monsenstein-und-vannerdat.de Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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LESEPROBE Edition Monsenstein & Vannerdat Reihe: Mensch – Maschine – Abenteuer Marshall Everett PRESSEINFORMATION Oktober 2013 TITANIC Die Geschichte des Untergangs der RMS Titanic Übersetzt von Tom van Endert Die ergreifende Geschichte des Untergangs Erzählt von L. Beasley, M.A., Cambridge University, England »Die Reise ab Queenstown war ziemlich unspektakulär. Man hatte gutes Wetter erwartet und die See war ruhig. Wir hatten die ganze Zeit über West-bis Südwestwind, es war ziemlich kalt, vor allen Dingen am letzten Tag. Tatsächlich konnte man nach dem Dinner am Sonntagabend vor Kälte kaum noch an Deck gehen. Ich lag in meinem Bett, seit vielleicht zehn Minuten, als ich gegen 23:40 Uhr einen leichten Stoß spürte. Dieser war aber auch für Ängstliche nicht kräftig genug, um sich zu beunruhigen. Die Maschinen stoppten sofort und ich dachte, ›Die haben eine Schiffsschraube verloren!‹ Ich ging also im Morgenmantel an Deck und fand dort nur wenige Leute vor, die wie ich nachschauen wollte, warum wir angehalten hatten. Niemand war beunruhigt. Durch die Fenster des Rauchsalons sahen wir, dass dort Karten gespielt wurde. Wir gingen hinein, um die Spieler zu fragen, ob sie etwas wüssten. Scheinbar hatten sie von dem Stoß etwas mitbekommen und durch die Fenster auch einen riesigen Eisberg gesehen, der nur knapp am Schiff vorbeizog. Sie gingen davon aus, dass wir den Eisberg gestreift hätten und nun hätte man die Maschinen gestoppt um zu schauen, ob etwas beschädigt sei. Niemand hatte natürlich eine Ahnung davon, dass die Titanic vom unter Wasser liegenden Teil des Eisbergs aufgeschlitzt wurde. Man spielte also weiter, ohne an eine Gefahr zu denken, und ich zog mich in meine Kabine zurück, um ein wenig zu lesen und zu warten, bis wir weiterfuhren. Ich habe keinen der Kartenspieler oder der Neugierigen auf Deck jemals wieder gesehen. Ein wenig später hörte ich Leute die Treppen nach oben laufen. Ich ging wieder vor die Tür und fand Leute, die auch wissen wollten, warum wir angehalten hätten. Ohne Zweifel waren die meisten aufgewacht, da die Vibrationen der Maschinen – an die man sich bereits gewöhnt hatte – plötzlich aufhörten. Bei den starken Maschinen der Titanic waren solche Vibrationen natürlich relativ ausgeprägt. Und das Stoppen der Vibrationen hatte den selben Effekt, wie wenn man Großvaters laut tickende Uhr plötzlich anhält. Rettungswesten anlegen! Als ich wieder auf Deck ging bemerkte ich unzweifelhaft, dass das Schiff zum Bug herab schief lag. Doch bei dem was ich wusste, ging ich davon aus, dass vielleicht eines der Frontabteile voll gelaufen sei und dies das Schiff ein wenig nach unten zog. Ich ging also wieder zurück in die Kabine und holte mir wärmere Kleidung. Dann hörte ich die Rufe: ›Alle Passagiere auf Deck und Rettungswesten anlegen!‹ Mit den Westen über unserer Kleidung gingen wir langsam an Deck. Wir dachten aber immer noch, es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, die der Kapitän in seiner Weisheit angeordnet hatte, und dass wir schnell wieder in unsere Betten zurück­ kehren könnten. Es gab überhaupt keine Panik oder Aufregung. Ich denke, das rührte auch von der sehr ruhigen Nacht her und natürlich von der Abwesenheit irgendwelcher sichtbaren Spuren eines Unfalls. Die wahre Gefahr verkannt Das Schiff lag vollkommen ruhig – abgesehen von der leichten Neigung nach vorne, die aber höchstens einer von zehn zu diesem Zeitpunkt bemerkt hatte. Es gab keinerlei Vorzeichen für die folgende Katastrophe. Die Titanic lag dort, als würde sie nur auf den Befehl warten, weiterzufahren, nachdem irgendeine Kleinigkeit repariert worden wäre. Aber einen Augenblick später sahen wir, dass man die Planen von den Rettungsbooten zog und die Mannschaft begann die Seile abzuwickeln, an denen man die Boote zu Wasser lassen konnte. Uns wurde klar, dass die Situation ernster war als vermutet ... Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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