Ventil_2014

 

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Ausgabe 2014

Popular Pages


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Ven il Schülerzeitung der Johannes-Widmann-Schule Lesen gefährdet die Dummheit Ausgabe 3 / Juli 2014 1,50 € Jahrgang 3

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Ven il Inhaltsverzeichnis Ausgabe 3 Vorwort von Herrn Ockenfuß .................................................................................................. 3 Das neue Redaktionsteam ........................................................................................................ 4 Die Gemeinschaftsschule ......................................................................................................... 7 Lehrerinterview mit Frau Schüle .............................................................................................. 8 Buchvorstellung ....................................................................................................................... 9 Neues an der Schule – Das Lernatelier ................................................................................... 10 Starportrait: Xavier Naidoo .................................................................................................... 13 Berufsbeschreibung: Tischler/in ............................................................................................. 14 JWS-Fußballturnier 2013 ....................................................................................................... 15 Aktionstag ............................................................................................................................... 16 Comic ..................................................................................................................................... 17 Lehrerinterview mit Frau König.............................................................................................. 18 Schulband ............................................................................................................................... 19 Alles über Praktika ................................................................................................................. 20 Der perfekte Schultag ............................................................................................................. 21 Lehrersprüche / Aus dem Schulalltag /Witze ......................................................................... 22 Kreuzworträtsel ...................................................................................................................... 23 Fit für die Schule .................................................................................................................... 24 Berufsbeschreibung: Bauten- und Objektbeschichter/in ......................................................... 25 Starportrait: Otto .................................................................................................................... 26 Filmtipp .................................................................................................................................. 29 Abschlussball 2013 ................................................................................................................ 30 Jahresrückblick ....................................................................................................................... 31 Impressum Ven il Schülerzeitung der Schülerinnen und Schüler der Johannes-Widmann-Schule Herausgeber: Redaktion der Schülerzeitung Ven il V.i.S.d.P.: Redaktion: Anzeigenleiter: Druck: Bismarckstraße 34, 71069 Sindelfingen Tel.: 07031 732550 Fax: 07031 7325522 E-Mail: jws-ventil@web.de Achim Töpler, Bismarckstraße 34, 71069 Sindelfingen Philipp Colussa (8a), Robin Düzgün (8a), Marco Gförer (8a), Celine Illgen-Perin (8b), Kostadin Kevec (8b), Selina Koß (8b), Panagiota Kourountidi (8a), Ramazan Llapjani (8b), Sabina Molchanov (8a), Tim Rentschler (8b), Max Sabatier (8b), Beyzanur Subasi (8b), Valentina Velliou (8b), Krijesa Veselay (8b) Achim Töpler Röhm Typofactory Marketing GmbH Böblinger Straße 68, 71060 Sindelfingen 2 Juli 2014

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Ausgabe 3 Ven il Vorwort Unser „Ventil" erscheint als Jahresausgabe bereits zum dritten Mal. Die Schülerzeitung ist zum festen Projektbestandteil im Wahlpflichtfach „Wirtschaft und Informationstechnik" in der 8. bzw. 9. Klassenstufe geworden. Auch bei der dritten Ausgabe wartet auf uns Leserinnen und Leser eine Vielfalt unterschiedlicher Schulleben, Beiträge von der aus der Jugendkultur, unserem aktuellen Schulentwicklung oder einfach nur zu unserer Unterhaltung. Einige Redakteure haben sich mit der zukünftigen Ausgestaltung der Johannes-Widmann-Schule als Gemeinschaftsschule befasst. Lothar Ockenfuß Schulleiter Foto: JWS Die Johannes-Widmann-Schule startet bereits im September 2014 als vom Kultusministerium genehmigte Gemeinschaftsschule in der Grund-schule und der 5. Klassenstufe der Sekundärschule. Für die Grundschüler, beginnend mit der ersten Klasse, ist der Ganztagesschulbetrieb für vier Tage ein Wahlangebot. In der 5. Klassenstufe gibt es nur Ganztagesklassen, die ebenfalls an vier Tagen von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr die Schule beleben. Unterrichts- und Lernzeiten, Projektgruppen, Sport-, Spiel und Freizeitangebote wechseln sich in einem Rhythmus an den fünf Schultagen ab. Die neue Lernmethodik erwartet viel Selbstverantwortung und Eigeninitiative vom Schüler, der Schülerin. Eigene Lernerfolge werden zum Anreiz selbstgesteuert weiter zu lernen. Die Lehrerinnen und Lehrer begleiten sie sehr eng und individuell dabei. Bis zur Klassenstufe 10 werden alle drei Bildungsstandards, der des gymnasialen Aufbaus in der Oberstufe, der Realschulabschluss und der Hauptschulabschluss offen gehalten und ermöglicht. Auch die höheren angewandt werden. Am liebsten würde ich noch seitenweise weiterschreiben, um allen noch über das Neue und Fortschrittliche der Gemeinschaftsschule zu berichten. Ich bremse mich selbst, denn einiges Weitere ist auf den folgenden Seiten von der Schülerredaktion präsentiert. Dann doch noch folgendes: Unsere Schule heißt ab dem 15. September 2014 Gemeinschaftsschule Johannes-Widmann-Schule. Klassen der Werkrealschule werden in ihrem Unterricht von unserer Weiterentwicklung profitieren. Die modernen Lernformen werden im Unterricht zunehmend Viel Spaß beim Lesen der neuen „Ventil-Ausgabe"! Lothar Ockenfuß Schulleiter Juli 2014 3

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Ven il Das neue Redaktionsteam Ausgabe 3 Zum Schuljahresbeginn 2013/2014 haben wir uns als neues Redaktionsteam zusammengefunden, um die dritte Ausgabe der Schülerzeitung herauszugeben. Die Schülerzeitung wird weiter den Namen Ventil tragen, da wir in der Schülerzeitung unsere Ansicht der Dinge herauslassen können, wie man auch bei einem Ventil etwas ablassen kann. Um die Schülerzeitung auch dieses Mal zu verfassen, sammelten wir erst einmal Themen. Manche Themen behielten wir bei, wie z.B. das Starportrait oder das Lehrerinterview. Andere Themen wurden neu aufgenommen, wie zum Beispiel die Berichte über die Gemeinschaftsschule oder das Lernatelier. Wir teilten die Themen auf und besprachen unsere Ergebnisse in der Schule. Es war ein langer Prozess, doch wir hatten alle viel Spaß an der Arbeit. Unser Lehrer: Herr Töpler Redaktionssprecher: Marco Gfrörer, Valentina Velliou Redaktionsmitglieder: Philipp Colussa (8a), Robin Düzgün (8a), Marco Gförer (8a), Celine Illgen-Perin (8b), Kostadin Kevec (8b), Selina Koß (8b), Panagiota Kourountidi (8a), Ramazan Llapjani (8b), Sabina Molchanov (8a), Tim Rentschler (8b), Max Sabatier (8b), Beyzanur Subasi (8b), Valentina Velliou (8b), Krijesa Veselay (8b) Valentina Velliou (8b) 4 Juli 2014

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Bekannt für täglich frische Backwaren, pünktlichen Lieferservice und sonstige Aktivitäten wie Bäckereiführungen für Kindergärten oder Schulklassen Brot und Feinbäckerei Ruoff Friedenstraße 17, 71069 Sindelfingen-Maichingen Tel.: 07031 38 22 73 Fax: 07031 38 76 09 Web: www.feinbaeckerei-ruoff.de E-Mail: info@feinbaeckerei-ruoff.de Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 6:00 – 13:00 Uhr und 14:30 – 18:30 Uhr Samstag: 6:00 – 12:30 Uhr Sonntag: 8:00 – 11:00 Feiertage: geschlossen

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Ausgabe 3 Ven il Die Gemeinschaftsschule Unter dem Begriff Gemeinschaftsschule versteht man eine Schulart, in der Schüler/innen unterschiedlicher Begabung in einer Klasse unterrichtet werden. Das heißt genauer, dass alle Schüler von dem 1. bis zum 10. Schuljahr jeweils in Lerngruppen zusammen unterrichtet werden. Es wird nicht mehr getrennt nach Hauptschule, Realschule und Gymnasium. In der Sekundarstufe, also in den Klassen 5 - 10, gilt:  Schüler werden nach unterschiedlichen Niveaustufen (Schwierigkeitsgraden) „unterrichtet“  Vieles werden sich die Schüler im Lernatelier (s. Artikel in dieser Ausgabe) selbst aneignen. Dies geschieht dann zum Beispiel über Lernjobs.  Schüler bekommen individuelle Lern- und Förderpläne.  Schüler absolvieren Praktika in unterschiedlichen Lebensbereichen. Gemeinschaftsschule als Ganztagesschule Das bedeutet, dass die Schüler montags bis donnerstags von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags von 8:00 bis ca. 12:30 Uhr in der Schule sind. Einige Ziele der Gemeinschaftsschule  Durch hauptsächlich individuelles aber auch gemeinsames Lernen haben die Schüler mehr Freude am Lernen.  Jeder, auch Kinder mit Behinderungen, wird optimal unterstützt.  Jeder erreicht so den für ihn bestmöglichen Schulabschluss. Gemeinschaftsschule und Noten Jeder Schüler bekommt eine individuelle Beurteilung über seinen Entwicklungsstand Es müssen jedoch keine Noten gegeben werden. Die Eltern können aber Noten verlangen. In den Abschlussklassen werden jedoch Noten gegeben. Gemeinschaftsschule und Eltern Die Schule bildet mit den Eltern eine Erziehungspartnerschaft. Regelmäßig unterrichten die Lehrkräfte die Eltern über den Leistungsstand ihrer Kinder. Es werden Absprachen über Leistungs- und Zielvereinbarungen getroffen. Gemeinschaftsschule und Abschlüsse Da Bildungsstandards angeboten werden, sind auch alle Abschlüsse möglich:  Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder 10  Realschulabschluss nach Klasse 10  Allgemeine Hochschulreife nach Klasse 13 (sofern eine Sekundarstufe II vorhanden ist) Zum Schuljahr 2014/2015 wird es in Baden Württemberg 209 Gemeinschaftsschulen geben. Auch die Johannes-Widmann-Schule wird dazu gehören und im nächsten Schuljahr mit zwei fünften Klassen starten. Kostadin Kevec (8b), Max Sabatier (8b), Juli 2014 7

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Ven il Lehrerinterview Frau Schüle Ich habe Frau Schüle als Interviewpartner gewählt, weil sie neu an unserer Schule ist und in der jahrgangsgemischten Klasse 5/6 unterrichtet. Ausgabe 3 Wie viel Stunden opfern Sie in der Freizeit für die Schule? Unterschiedlich, am Tag 2-3 Stunden. Was sollten die Schüler hier mitnehmen, wenn sie die Schule verlassen? Sehr viel Humor, fachliches Wissen und ein gutes Gefühl den richtigen Weg zu gehen. Wie finden Sie das Verhalten der Schüler im Vergleich zu früher? Die Zeit macht‘s aus, um zu wissen, wie man miteinander umgeht. Finden Sie, dass es früher besser in der Schule zuging? Früher waren sie vielleicht nicht so faul. Sind Sie eher strenger oder gelassener? Eher strenger, je nach Verhalten der Schüler gerne auch gelassener. Welche Tipps können Sie zum Thema Lernen geben? Sich einfach mal Zeit dafür nehmen. Finden Sie, dass Fremdsprachen schwer zu erlernen sind? Die Grammatik ist oft schwer. Gingen Sie früher gerne zu Schule? Ja! Hatten Sie Lehrer oder Lehrerinnen, die Sie nicht leiden konnten? Klar, die gibt‘s immer. Welche Fächer konnten Sie sehr gut? Sport, Mathe, Bio und Chemie. Welche nicht so gut? Eher die Sprachen. Wie finden Sie das Arbeitsklima hier? Sehr gut, mit Kollegen als auch mit Schülern. Kommen Sie gerne in die Schule zum Unterrichten oder haben sie manchmal keine Lust? Ich komme sehr gerne, aber manchmal würde auch ich lieber zu Hause bleiben. Was erwarteten Sie von ihren Schülern? Eine positive Lebens-/ Lerneinstellung und dass sie sich nicht aufgeben. Bereuen Sie, dass Sie Lehrerin wurden? Nein, ich bin gerne Lehrerein. Tim Rentschler (8b) Wie heißen Sie? Katharina Schüle Wie alt sind Sie? Foto: JWS 26 Jahre Welche Hobbys haben Sie? Lesen, joggen, mit Freunden Spieleabende veranstalten. Warum wollten Sie Lehrerin werden? Weil ich mit jungen Leuten arbeiten und ihnen fachliches Wissen weitergeben wollte. Welche Klassen unterrichten Sie? Alle Klassen, außer der 10. Welche Fächer unterrichten Sie? Mathe, WAG, MNT und WZG Was war Ihr Lieblingsfach und warum? Sport, weil ich es gerne so mache, Mathe und Biologie. Wie kamen Sie auf unsere Schule? Ich habe mich beworben. Wie lange sind Sie an unserer Schule? Es ist mein erstes Jahr. Wie lang sind Sie schon Lehrerin? Ein Jahr lang. Haben Sie Kinder? Nein. Was war Ihr schönstes Ereignis auf der Schule? Ausflüge mit den Schülern. In welchen Ländern waren Sie schon? Viel in Deutschland, auf sämtlichen griechischen Inseln, in der Türkei, der Schweiz, USA und in einigen anderen Ländern. Welche Sprachen können Sie? Deutsch, Englisch und ein wenig Französisch. Wie viel Stunden arbeiten Sie in der Woche? Reine Unterrichtsstunden 27 und insgesamt so 40 Stunden. 8 Juli 2014

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Ausgabe 3 Ven il Buchvorstellung Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt! von Jeff Kinney Wir haben uns für das Buch „Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt!“ entschieden, weil wir denken, dass es ein Buch ist, das jedem, ob groß oder klein, gefallen könnte. Es ist ein Comic-Roman mit 224 Seiten. Es macht sehr viel Spaß, es zu lesen. Man findet in dem Buch auch immer wieder kleine Comiczeichnungen. Greg und sein Freund Rupert sind gerade auf die Junior High School gekommen. Greg beginnt, an einem Tagebuch zu schreiben. Er schreibt aber nur darin, damit er, wenn er einmal groß, berühmt und reich sein wird, auf die Frage nach seiner Kindheit sagen kann: „Hier sind meine Memoiren. Nun hab ich keine Zeit mehr.“ Seine Hobbys sind Videospiele spielen oder Fernseher schauen. Foto: Bastei Lübbe AG Aber es gibt ein Problem. Auf dem Basketballplatz seiner Schule liegt ein verschimmelter Käse. Dieser Käse ist ein großes Problem, weil ihn einmal ein Schüler berührte und somit den Käsefinger hatte. Den wird man nur los, indem man eine andere Person berührt. Am ersten Schultag setzt sich Greg einfach auf irgendeinen Platz, ohne zu wissen, dass diese Sitzordnung so das ganze Schuljahr bleiben wird. Nun ist er von Idioten umzingelt. Greg lässt sich zur Wahl des Kassenwarts aufstellen, die er im Nachhinein verliert. Er stellt sich auch zur Wahl des Schülerlotsen auf, die auch wieder erfolglos blieb. Für die Schülerzeitung wird ein neuer Comiczeichner gesucht. Greg und Rupert bewerben sich dafür. Rupert bekommt sogar die Stelle. Doch Greg ist schon wieder erfolglos. Greg ist sehr sauer, nicht nur weil er die Stelle nicht bekommen hat sondern auch auf seinen Freund. Am Ende des Schuljahrs wird Rupert von Teenagern gezwungen den Stinkekäse, der auf dem Basketballplatz, liegt, zu essen. Damit die Freundschaft zwischen Rubert und Greg bestehen bleibt, sagt Greg, er habe den Käse weggegeben und … An dieser Stelle hören wir mit der Erzählung auf, weil wir nicht das Ende vorweg nehmen wollen. Bayzanur Subasi (8b), Krijesa Veselay (8b) Juli 2014 9

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Ven il Neues an der Schule – Das Lernateliers Ausgabe 3 Die Schüler der Klasse 8 haben eine neue Lernmethoden nämlich Lernateliers. Lernateliers sind mit Regalen ausgestattet, in denen man alle seine Sachen wie Bücher, Hefte und Ordner drinstehen hat. Die Schüler können es gestalten, wie sie wollen. Es gibt keinen regulären Unterricht mehr, sondern man bekommt in fast jedem Fach eine Checkliste mit Aufgaben, die man in einem bestimmten Zeitraum eigenständig fertigstellen soll. Dafür gibt es keine Hausaufgaben. Außer Foto: JWS man hängt sehr weit hinterher, dann sagt der Lehrer, welche Aufgaben man zuhause machen soll. Diese Lehrmethode ist besser als der reguläre Unterricht, da jeder in seinem eigenen Tempo arbeiten kann. Mehrmals in der Woche gibt es freiwillige Input-Stunden, an denen die Schüler, die etwas noch nicht verstehen, teilnehmen können und es noch einmal erklärt bekommen. Man bekommt ein sogenanntes „Soforthilfe -Schild“, das man auf sein Regal stellt, wenn ma n bei einer Aufgabe nicht weiter kommt. Aber man darf es nicht aufstellen, wenn man nicht vorher alleine nach einer Lösung gesucht hat. Wenn das Schild oben ist, kommt entweder ein Lehrer oder ein Schülerexperte, der dir hilft. Schülerexperten sind Schüler, die bei dem vorherigen Thema gut waren oder schon sehr weit sind und den anderen Schülern helfen können. Neben den Pflichtaufgaben haben die Schüler auch Wahlaufgaben zur Verfügung, die man machen muss, wenn man mit den Pflichtaufgaben fertig ist. Man kann bei den Wahlaufgaben zwischen leicht, mittel und schwer wählen. Nachteile: o Wenn man sich umsetzen will, muss man die ganzen Sachen umräumen. o Die Lehrer kontrollieren die Lernateliers, ob sie sauber sind. o Man muss die Tische immer zur Tafel drehen, wenn man nicht im Lernatelier arbeitet. o Manchen Schülern wird es nach einer Weile langweilig. o Es ist langweiliger als normaler Unterricht, weil man da nicht reden darf und vieles alleine machen muss. Vorteile: o Man hat seine Sachen direkt am Platz. o Man arbeitet selbstständig und im eigenen Tempo. o Man kann seinen Arbeitsplatz einrichten wie man will, z.B. Stundenplan aufhängen, Stiftehalter hinstellen und so weiter. o Man kann ungestört arbeiten. o Bei manchen Checklisten kann man aussuchen mit was man anfangen will. o Es gibt zu jeder Aufgabe Lösungen - deshalb muss man nicht mehr warten bis der Lehrer die Aufgaben kontrolliert hat. o Wenn man Hilfe braucht, kommt ein Lehrer oder Schülerexperte zu dir. o Das Klassenzimmer sieht nicht so durcheinander aus. Sabina Molchanov (8a) 10 Juli 2014

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Ideen für die JWS ??? Der 2002 gegründete Förderverein Schule Aktiv e.V. hat aktuell ca. 150 Mitglieder und wird neben Eltern und Lehrern auch von den ortsansässigen Vereinen und Firmen unterstützt. Ziel ist die Durchführung von Projekten zur Förderung von Schülerinnen und Schülern. Hier einige Beispiele:  Unterstützung bei der Umgestaltung des Schulhauses im Zuge der Gemeinschaftsschule  Organisation des Mittagessens  Bewirtung bei schulischen und außerschulischen Veranstaltungen z.B. Maichinger Kinderfest, Maichinger Weihnachtsmarkt, Adventsfenster usw.  Neugestaltung des Schulhofes z.B. Treppe, Kletterwand, Schachfeld Falls Du Ideen / Anregungen hast, wie wir noch mehr für die JWS tun können, dann melde Dich am besten unter www.jws-schule-aktiv.de bei uns. Dort findest Du auch weitere Informationen zu unserem Verein. Wir freuen uns auf neue Aufgaben !!! Hier unser neuer Vorstand:

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Ausgabe 3 Ven il Starportrait Xavier Naidoo Xavier Naidoo ist ein deutscher R’n’B- und Soul-Sänger. Xavier Kurt Naidoo erblickte am 2. Oktober 1971 in Mannheim das Licht der Welt. Seine Kindheit verbrachte er im Mannheimer Stadtteil Wallstadt. Während seiner Schulzeit wurde er immer wieder wegen seiner dunklen Hautfarbe gemobbt. Um sich verteidigen zu können, ging er ins Kickboxen. Seine ersten Erfahrungen als Sänger machte er im Schul- und Kirchenchor. Aber anstatt sich der Musik zu widmen, machte Xavier Naidoo nach dem Realschulabschluss erst mal eine Lehre als Koch, modelte für Badekleidung und arbeitete später als Türsteher. Dann ging er für ein paar Jahre in die USA und nahm dort sein erstes Soloalbum auf. Zurück in Deutschland stand er dann als Hauptdarsteller in den Musicals Human Pacific (1995) und People auf der Bühne (1998). Mit 16 anderen Musikern gründete Naidoo 1995 die Soul und Pop Gruppe „Söhne Mannheims“, mit denen er auch noch heute auftritt. Foto: naidoo records GmbH 1997 nahm Xavier Naidoo mit Sabrina Setlur die Single „Freisein“ auf. Mit dieser Single wurde dann erstmals deutschlandweit bekannt. 1998 brachte er sein Soloalbum „Nicht von dieser Welt“ raus, sein bis heute größter Erfolg. Ende 2000 veröffentlichten die Söhne Mannheims ihr erstes Album. 2002 brachte Naidoo sein zweites und 2005 sein drittes Soloalbum heraus. Danach legte er eine künstlerische Schaffenspause ein. 2009 erschien dann sein viertes Soloalbum „Alles kann besser werden“. 2012 veröffentlichte Naidoo zusammen mit Kool Savas das Album „Gespaltene Persönlichkeit“. Das war nur ein kleiner Auszug aus Naidoos musikalischer Tätigkeit. In der Castingshow „The Voice of Germany“ war Xavier Naidoo 2011 und 2012 einer der Juroren. Durch sein Mitwirken wurden diese Shows ein voller Erfolg. Anfang 2014 startete er mit „Sing Meinen Song – Das Tauschkonzert“ seine eigene TV-Show. und wieder ein voller Erfolg. Natürlich bekam Naidoo auch schon viele Auszeichnungen. Hier sollen nur einige aufgezählt werden. Mit den "Söhnen Mannheims" bekam er 2005 die "Goldenen Stimmgabel" in der Kategorie "erfolgreichste Gruppe Pop". 2006 wurde er bei der Verleihung der Goldenen Kamera in der Kategorie "Pop national" geehrt. Im selben Jahr erhielt er einen "Echo". 2010 wurde Naidoo mit dem Echo "Künstler National" ausgezeichnet. Redaktion JWS-Ventil Juli 2014 13

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Ven il Berufsbeschreibung Tischler\Tischlerin Schulabschluss Mindestens einen Hauptschulabschluss Ausbildungsdauer 3 Jahre duale Ausbildung, das bedeutet im Betrieb und in der Berufsschule Ausbildungsvergütung 1. Ausbildungsjahr: ca. 480 € 2. Ausbildungsjahr: ca. 600 € 3. Ausbildungsjahr: ca. 710 € Ausgabe 3 Aufgaben und Tätigkeiten Der Tischler ist zuständig für Innenausbauten und Einrichtungsgegenstände aus Holz. Er stellt Schränke, Tische, Sitzmöbel, Fenster, und Türen her. Sie beraten Kunden mithilfe von Skizzen und Entwürfen. Sie sägen, hobeln, schleifen, und furnieren Holz. Auf Baustellen bauen sie Fenster, Treppen und Türen ein. Sie verlegen auch Parkettböden und montieren Einbaumöbel oder Wandverkleidungen. Außerdem reparieren sie auch kaputte Möbel. Eigenschaften Man sollte gut ihn Mathematik sein und sehr genau und vorsichtig arbeiten können. Man sollte Interesse an praktischen Tätigkeiten haben, wie dem Be- und Verarbeiten von Holz oder dem Bedienen und Warten von Holzbe- und -verarbeitungsmaschinen. Einsatzgebiete Tischler arbeiten bei Herstellern von Möbeln und Holzwaren, sowie im Tischlerhandwerk, z.B. in Bautischlereien. Auch können sie in Baumärkten, Möbelhäusern, Theatern oder im Schiffbau beschäftigt sein. Ausbildungschancen Lehrstellen sind genügend vorhanden, da viele die körperliche Arbeit scheuen. Zukunftsaussichten Tischler/innen werden immer gebraucht, solange man Dinge aus Holz herstellt bzw. Holz verarbeitet. Also kann man sagen, das ist ein Beruf mit Zukunft. Weitere Informationen o BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/ o berobi – Berufe online erleben http://www.beroobi.de/berufe/tischler/ Kostadin Kevec (8b), Robin Düzgün (8a) 14 Juli 2014

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Ausgabe 3 Ven il JWS-Fußballturnier 2013 In diesem Schuljahr fand das alljährliche Fußballturnier der Johannes-Widmann-Schule am 12.12.13 statt. Doch dieses Jahr war es ein bisschen anders. Da wir in diesem Schuljahr eine gemischte Klasse 5/6 haben, durften die Schüler der 4. Klassen der Grundschule mitspielen. Diese Entscheidung stellte sich später als voller Erfolg heraus. Wie immer spielten Mädchen gegen Mädchen und Jungen gegen Jungen. alle Fotos: JWS Die Schüler, die Hunger hatten, konnten wie jedes Mal an den Verkaufsstand gehen, um sich dort Pizzabrötchen, Kuchen, Butterbrezeln und verschiedene Getränke zu kaufen. Für jedes geschossene Tor gab es laute Musik, die bei den meisten eine gute Laune erzeugte. Auch die von den Sprechern ausgesuchte Pausenmusik war super. Mit im Programm war ein Tanz der Mädchen aus den Klassen 7 und 6. Diese Showeinlage fand zwischen dem Turnier der kleinen und der großen Spieler statt. Die Mädchen begeisterten mit ihrem Tanz das Publikum, was man am lauten Beifall erkennen konnte. In diesem Jahr hat bei den Mädchen (4. – 6. Klasse) die Mannschaft Fußballmädchen (Klasse:5/6) gewonnen. Bei den Mädchen (7. – 10. Klasse) gewann das Team Englers (Klasse:8b). Bei den Jungen (4. – 6. Klasse) gewannen dieses Jahr die Babos (Klasse:5/6). Die Mannschaft FC mittlere Reife (Klasse:10) durfte sich auch freuen, denn sie gewannen auch den ersten Platz. Für alle war dieser Tag ein voller Erfolg. Wie es aussah, hatte jeder großen Spaß. Eine Woche nach dem Turnier fand die Siegerehrung in der Sporthalle statt. Jedes Team bekam wie üblich je nach Platzbelegung eine Urkunde und einen kleinen Preis. Auch die Schiedsrichter wurden von der SMV geehrt. Krijesa Veselay (8b) Juli 2014 15

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