Ventil_2012

 

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Ausgabe 2012

Popular Pages


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Ven il Schülerzeitung der Johannes-Widmann-Schule Die neue alte Schülerzeitung Comeback zum 60. Jubiläum der Johannes-Widmann-Schule Ausgabe von 1970 Ausgabe 1 / Juli 2012 1,50 € Jahrgang 1

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Ven il Inhaltsverzeichnis Ausgabe 1 Grußwort .............................................................................................................................. 3 Wir über uns ......................................................................................................................... 4 Unsere Schule ....................................................................................................................... 5 Lehrerinterview: Frau Gottwald ............................................................................................ 6 Swim&Run ........................................................................................................................... 8 Lehrerinterview: Frau Sauter ................................................................................................ 9 JWS-Fußballturnier 2011 .................................................................................................... 10 Berufsbeschreibung: Maurer ............................................................................................... 11 Berufsbeschreibung: Tierpfleger ......................................................................................... 13 Interview mit Frau Sitzenfrei ............................................................................................... 14 Buchbesprechung ............................................................................................................... 15 Song-Tipp: Cello – Udo Lindenberg ................................................................................... 16 JWS-Schulband .................................................................................................................. 18 Lehrersprüche / Witze ......................................................................................................... 19 SMV ................................................................................................................................... 20 Kreuzworträtsel .................................................................................................................. 21 Filmtipp .............................................................................................................................. 23 Jahresrückblick ................................................................................................................... 24 Impressum Ven il Schülerzeitung der Schülerinnen und Schüler der Johannes-Widmann-Schule Bismarckstraße 34, 71069 Sindelfingen Herausgeber: V.i.S.d.P.: Redaktion: Anzeigenleiter: Druck: Redaktion der Schülerzeitung Bismarckstraße 34, 71069 Sindelfingen Tel.: 07031 732550 Fax: 07031 7325522 E-Mail: jws-ventil@web.de Achim Töpler, Bismarckstraße 34, 71069 Sindelfingen Rumeysa Bayazit (8a), Rabia Bozkurt (8a), Batuhan Eraslan (8b), Alessio Frazzetta (8b), Betül Genc (8a), Marc Groß (8b), Verena Leib (8a), Matthias Kreß (8b), Maximilian Mack (8a), Rafael Müller (8b), Norman Mutschler (8b), Pascal Pillwachs (8a), Julian Rudel (8a), Alena Siebert (8b), Denis Slany (8a) Achim Töpler Röhm Typofactory Marketing GmbH Böblinger Straße 68, 71060 Sindelfingen Ven il 2 Juli 2012

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Ausgabe 1 Ven il Grußwort Die Johannes-Widmann-Schule hat nach 42 Jahren wieder eine Schülerzeitung. Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen mit Wahlpflichtfach zu ihrem Wirtschaft Projekt und Informationstechnik haben die Neuauflage der Schülerzeitung wahrscheinlich. gemacht. Lothar Ockenfuß Schulleiter Foto: JWS Weitere Folgeausgaben sind bei Erfolg sehr Die Projektgruppe hat sich für die Beibehaltung des historischen Titels „Ventil“ entschieden. Die Passung als Name für eine Schülerzeitung ist zeitlos aktuell. Ein Ventil reguliert Druckverhältnisse. Das Schulleben im weitesten Sinne der Schulgemeinschaft ist hier das Medium, das durch Beiträge in der Zeitung erfasst wird. Entwicklungen und Erfahrungen werden von der Schülerseite beleuchtet, Meinungen und Interessen bekundet. In einem fairen Umgang mit allen Menschen an der Schule kann auch einmal ein „Überdruck“ dosiert abgelassen werden. Als Schulleiter ermutige ich die Schülerinnen und Schüler in der Projektgruppe „Schülerzeitung“ ihr anspruchsvolles Vorhaben fortzuführen. Ich bewundere und wertschätze die Einlassung auf die komplexe und arbeitsintensive Gestaltung unserer Schülerzeitung. Für die neue Erstauflage wünsche ich viele interessierte Leserinnen und Leser. Lothar Ockenfuß Schulleiter Juli 2012 3

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Ven il Wir über uns Ausgabe 1 Zu Beginn des Schuljahrs 2011/ 2012 hat sich die WuI Gruppe der 8. Klassen nach vielen Diskussionen dafür entschieden, eine Schülerzeitung zu gestalten. Ein Grund dafür war, weil wir das Thema sehr interessant fanden und weil eine Schülerzeitung viele Informationen für uns Schüler beinhalten kann. Die Schülerzeitung soll den Namen Ventil haben, da die Schülerzeitung vor 40 Jahren auch so hieß. Außerdem bedeutet Ventil, dass man etwas loswerden, also mitteilen kann, das man sonst vielleicht so nicht sagen könnte. Zunächst einmal haben wir dann Themen gesammelt, von denen wir glaubten, dass sie in eine Schülerzeitung gehören könnten. Danach hat sich jeder in der Gruppe ein Thema ausgesucht. Diese Themen haben wir dann zu zweit oder alleine bearbeitet und darüber recherchiert. Unser Ziel war es, dass die Schülerzeitung zum ersten Mal am 14.07.2012 zum 60-jährigen Jubiläum unserer Schule erscheint. Unser Lehrer: Herr Töpler Redaktionssprecher: Alessio Frazzetta, Alena Siebert Redaktionsmitglieder: Rumeysa Bayazit (8a), Rabia Bozkurt (8a), Batuhan Eraslan (8b), Alessio Frazzetta, (8b), Betül Genc (8a), Marc Groß (8b), Verena Leib (8a), Matthias Kreß (8b), Maximilian Mack (8a), Rafael Müller (8b), Norman Mutschler (8b), Pascal Pillwachs (8a), Julian Rudel (8a), Alena Siebert (8b), Denis Slany (8a) Betül Genc (8a) Verena Leib (8a) Foto: JWS 4 Juli 2012

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Ausgabe 1 Ven il Unsere Schule 2012 feiert die Johannes-Widmann-Schule ihr 60-jähriges Jubiläum. 1952 wurde der erste Teil unserer Schule erbaut. In den siebziger Jahren kamen dann das Grundschulgebäude und die Sporthalle dazu. Vor etwa zehn Jahren wurde neben dem Sportplatz der Grundschulpavillon aufgestellt. Die Johannes-Widmann-Schule besteht heute aus der Werkrealschule und der Grundschule. Foto: JWS Herr Ockenfuß, unser Schulleiter und in manchen Fächern auch Lehrer, ist seit 21 Jahren auf der Johannes-Widmann-Schule und ist der 3. Schulrektor der Schule. Frau Lalla ist unsere Konrektorin und unterrichtet eine 9. Klasse. Wie jede andere Schule, so haben auch wir eine nette Sekretärin, Frau Tümpner, die unsere Schulleitung bei vielen Dingen sehr unterstützt. Unser Hausmeister, Herr Dull, ist schon seit 23 Jahren an unserer Schule aktiv. Die Werkrealschule hat insgesamt 11 Klassenzimmer und einen. Physik- und Chemieraum, der Ende der achtziger Jahre so umgebaut wurde wie er heute ist. Außerdem haben wir noch zwei Werkräume, eine Küche und einen Handarbeitsraum. Im Keller befindet sich ein Fotolabor, das aber seit Jahren nicht mehr benützt wird. In der Grundschule gibt es ungefähr 19 Klassenzimmer, wenn man die im Pavillon mitzählt. Seit etwa acht Jahren hat die Grundschule ihren eigenen Computerraum. Ein wichtiger Raum ist unser Musiksaal, der von allen Klassen genutzt wird. Dort finden zum Beispiel die Abschlussfeiern, die Konferenzen der Lehrer und die Schulbandauftritte statt. An unserer Schule unterrichten 40 Lehrerinnen, sechs Lehrer und zwei Referendarinnen. Außerdem haben wir seit zwei Jahren einen pädagogischen Assistenten, Herrn Hänle. Seit vielen Jahren haben wir auch einen Schulsozialarbeiter an unserer Schule. Seit diesem Jahr ist das Frau Sitzenfrei Die Johannes-Widmann-Schule hat seit 1990 eine Schulband mit immer wechselnden Schülerinnen und Schülern. Seit zwei Jahren haben wir auch so etwas wie eine Schülerfirma, die Schulkleidung verkauft. Die „Firma“ heißt JWS-Collection und wird von der WuI-Gruppe der Neuntklässler geführt. Vor 40 Jahren gab es an der Johannes-Widmann-Schule eine Schülerzeitung namens „Ventil“ und genau diese Zeitung erweckt die WuI-Gruppe der Achtklässler zum 60-jährigen Schuljubiläum zu neuem Leben. Foto: JWS Alessio Frazzetta, (8b) Matthias Kreß (8b) Juli 2012 5

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Ven il Lehrerinterview: Frau Gottwald Wir haben Frau Gottwald ausgewählt, weil sie neu an unserer Schule ist und weil es uns interessiert was eine neue Lehrerin über unsere Schule denkt. Auch wollten wir mehr über Frau Gottwald wissen. Wie heißen sie? Franziska Gottwald Wann sind sie geboren? 1987 in Sindelfingen. Haben sie Kinder? Nein Warum sind sie Lehrer? Es macht mir Spaß mit Kindern zu arbeiten! Seit wann sind sie an unserer Schule? Seit Februar 2011 Warum wollten sie an unsere Schule? Ich wurde dieser Schule zugewiesen. Seit wann wussten sie, dass sie Lehrerin werden wollen? Nach der Abitur. Hatten sie auch andere Berufswünsche? Friseurin Macht ihnen ihr Beruf Spaß? Manchmal mehr und manchmal weniger. Wie viele Stunden unterrichten sie in der Woche? 13 Stunden Welche Fächer unterrichten sie? Mathe, Kunst und Religion Was ist ihr Lieblingsfach? Kunst Wie finden sie das Schulklima? Ich fühle mich hier wohl, ein ganz gutes Schulklima! Wie lange arbeiten sie am Tag? Von 7 bis 22 Uhr Wollen sie diesen Beruf bis zu Pensionierung ausüben? Noch nicht sicher. Was tun sie in ihrer Freizeit? Tanzen Was halten sie von den Schülern der JWS? Sehr nett gegenüber Lehrern. 6 Ausgabe 1 Was erwarten sie von den Schülern? Respekt Was würden sie in der Schule verbessern? Nichts stört mich an der Schule. Was sind ihre Hobbys? Tanzen Lesen sie Bücher in ihrer Freizeit? Ja Jetzt sagen wir ihnen ein paar Begriffe und sie antworten bitte spontan mit ein bis zwei Wörtern. Foto: JWS Schüler Nett Herr Ockenfuß Guter Chef Schule Arbeitsort Haustier Katze Essen Lasagne Handy Immer dabei Lehrer Kollegen Lieblingsfilm Drachenläufer Respekt Hab ich vor jedem Lieblingsbuch Die fabelhafte Welt von Amélie Hausaufgaben Immer machen Ferien Erholung Schülerzeitung Gute Idee Haben Sie einen Fehler die sie an sich stört Ich bin so zufrieden mit mir selbst. Wir bedanken uns für das Interview! Rumeysa Bayazit (8a) Rabia Bozkurt (8a) Juli 2012

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Ausgabe 1 Ven il Anzeige Gründung des Vereins „Schulhof Aktiv“ im Juli 2002, nachdem 2001 Schüler und Lehrer ihre Ideen in Projekttagen erarbeitet hatten. Die Stadt hatte keine Mittel, um die Planung zu erstellen. Diese Aufgabe übernahm das Architektenehepaar Sporer unentgeltlich, beide Söhne waren zu diesem Zeitpunkt noch an der Grundschule. Im April 2008 auf der Mitgliederversammlung Beschluss, den Verein in „Schule Aktiv“ umzubenennen, im Vorstand wurde außerdem die Stelle eines/einer Grundschul- und einer/eines Hauptschulreferenten geschaffen. Ziel ist die Durchführung von Projekten zur Förderung von Schülerinnen und Schülern der Grund- und Hauptschule unter Einbeziehung der Eltern- und Lehrerschaft, der Schulsozialarbeit und der Schülermitverantwortung. Außerdem soll die Gestaltung des gesamten Schulraumes in ein schöpferisches und bewegungsfreundliches Umfeld für Kinder und Jugendliche vorangetrieben werden. Schule Aktiv „Vereinsgeschichte“ Zur Finanzierung der Maßnahmen wurden u.a. folgende Aktionen durchgeführt: Festbändelverkauf an den Rosstagen 2002, 2004, 2006, 2008, 2010 Verkauf von Namens-Urkunden bei den Einschulungen seit 2002 und Schul-T-Shits seit 2005. Waffelstand auf dem Maichinger Weihnachtsmarkt seit 2002. Teilnahme an den Maichinger Straßenfesten 2003, 2006, 2007 und 2010. Durchführung eines Bücher- und Spieleflohmarktes für Kinder- und Erwachsene jährlich seit 2005. Durchführung eines Spendenlaufes zusammen mit dem Förderverein der Kita Kleines Zelgle 2005, 2007 und 2009. Erster swim & run zu Gunsten des Gartenhallenbades Maichingen 2011. Versteigerung eines handsignierten Posters von Roland Emmerich zur Preview von „2012“ im Cinemaxx Theater Sindelfingen 2009. Bewirtung bei schulischen und nicht-schulischen Veranstaltungen (z.B. Schuljubiläum, Bürgerversammlung). Folgende Maßnahmen wurden bis jetzt umgesetzt: 2002: Erweiterung der Fallzone beim Klettergerüst und Pflanzen einer Buchsbaumhecke. 2003: zweites Klettergerät, Reckstangen, Kletterwand. 2004: Bemalen der Kletterwand (Durchführung durch Neuntklässler), Umbau der Treppe (Stadtmittel), Bau von Sitzkisten (mit dem Kollegium). 2005: Pflanzaktion neben dem Treppenaufgang, Umsetzen des Schachfeldes neben das Klettergerüst, Pflanzen einer Buchsbaumhecke. 2006/2007: Bau der Bühne (Mittel hälftig von Stadt und Verein). 2007: Aufbringen eines neuen Asphaltbelages (Stadt), Bühnenbeleuchtung, Elektrik, Hüpfspiele (Verein). 2009: Fertigstellung der Bühne mit Sicherheitstüre und Geräteraumtüre (Verein) Neugestaltung Platanenlandschaft (Verein, Platanen von Stadt), Pflanzung der Buchsbaumhecke am Schachfeld (Verein). 2010: Bau der roten Bank zur Abgrenzung der Platanenlandschaft und Beleuchtung (Verein). 2012: Bau der Schachfigurenkisten (Verein). Unterstützung erfahren wir durch Spenden von ortsansässigen Vereinen und Firmen, bei den Arbeitseinsätzen werden wir von Eltern, Schülern und Lehrern unterstützt. Neues Vorstandsteam: Therese Joachim, Werkrealschulreferentin Claudia Neitzel, Grundschulreferentin Irina Dümmler, Schriftführerin Andreas Migliore, erster Vorsitzender Silke Krebs, Schatzmeisterin Iris Heck, Pressesprecherin Marei Kretzschmann, zweite Vorsitzende Foto: Schule Aktiv Juli 2012 7

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Ven il Swim&Run Maichingen, 3. Oktober 2011. Swim&Run war eine Veranstaltung, die dem Gartenhallenbad in Maichingen finanziell helfen sollte. Die Veranstaltung spielte sich im Gartenhallenbad und in der Johannes-Widmann Schule ab. Das Motto lautete „Maichingen bewegt sich – Dabeisein ist alles“. Ausgabe 1 wieder um und gingen zur Startlinie, die sich hinter dem Hallenbad befand. Von Foto: JWS Unter den rund 200 Teilnehmern befanden sich auch viele Schülerinnen und Schüler der Johannes-Widmann-Schule, die für den guten Zweck geschwommen und gelaufen sind. Die Organisatoren des Swim&Run waren der Verein Schule Aktiv e.V. und die Triathleten der Schwimmabteilung des GSV Maichingen. Jeder der Teilnehmer musste 5 € zahlen, um mitzumachen zu dürfen. Und so spielte sich alles ab. Die Teilnehmer mussten zuerst mal im Hallenbad 25 bis 400 Meter (je nach Alter) schwimmen. Danach zogen sie sich dann Foto: JWS dort aus musste man durch den Park, hoch zum Bürgerhaus und dann zur JohannesWidmann-Schule laufen. Je nach Alter wurden 1,6 bis zu 5 Kilometer gelaufen. Am Bürgerhaus und an der Schule gab es auch kleine Getränke-Stopps für die Läufer. In der Schule angekommen konnte man etwas zu essen und zu trinken bei Pizza Mario oder bei den Landfrauen kaufen. Die Jüngeren konnten sich beim Spielmobil die Zeit vertreiben. Zur Unterhaltung spielte die Schulband der Johannes-Widmann-Schule und ab 18:00 Uhr - die Band „CrossRoads“. Foto: JWS Die Veranstaltung Swim&Run brachte dem Gartenhallenbad über 2000 € ein. Alessio Frazzetta (8b) Foto: JWS 8 Juli 2012

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Ausgabe 1 Ven il Welche Musik hören Sie? Hip-Hop, Rock Welche Vorbilder haben Sie? Keine bestimmte Person Mit welcher Persönlichkeit würden Sie für bestimmte Zeit tauschen wollen? Warum? Mit einem Mann, dann könnte ich verstehen, warum Männer und Frauen manchmal nicht miteinander klar kommen. Haben Sie einen Fehler, der Sie an sich stört? Unorganisiert Foto: JWS Lehrerinterview Frau Sauter Wie heißen Sie? Christine Sauter Wann sind Sie geboren? 22. Juni. 1986 in Weingarten Sind Sie verheiratet? Nein Haben Sie Kinder? Nein Warum sind Sie Lehrerin geworden? Weil mir der Beruf Spaß macht Wann wussten Sie, dass sie Lehrerin werden wollten? In der Realschule Hatten Sie noch anderen Berufswünsche? Tierpflegerin Macht Ihnen Ihr Beruf viel Spaß? Ja Seit wann sind Sie auf unserer Schule? Seit dem 12.09.2011 Warum wollten Sie an unsere Schule? Im Internet gesehen und gefallen Wie viele Stunden unterrichten Sie in der Woche? 27 Stunden Wie viele Fächer unterrichten Sie? 6 Fächer Welches sind Ihre Lieblingsfächer? Sport und Englisch Sind Sie Klassenlehrerin? Welche Klasse? Ja, Klasse 7b Wie finden Sie das Schulklima? Angenehm Wie lange arbeiten Sie pro Tag? 9-10 Stunden Wollen Sie den Beruf bis zur Pensionierung ausüben? Ja Was tun Sie, wenn Sie aus der Schule nach Hause gekommen sind? Mittagessen kochen Was halten Sie von den Schülern der JWS? Sind sehr angenehm Was erwarten Sie von den Schülern? Höflichkeit, Danke; Bitte, Hausaufgaben machen Was würden Sie an der Schule verbessern? Ganztagesschule einführen Welche Hobbys haben Sie? Tae Bo, Kino, Fahrradfahren Lesen Sie in Ihrer Freizeit Bücher? Ja Jetzt ein paar Begriffe, auf die Sie ganz spontan ein oder zwei Wörter sagen sollen. Schule Spannend, abwechslungsreich Lieblingsbuch Amokspiel Lieblingsfilm Green Mile Lieblingslied und von wem Use somebody von kings of Leon Lieblingsessen Spaghetti Bolognese Handy Sony Ericson Haustier Nein Respekt Pünktlichkeit, freundlich Grüßen Flüstern Nicht möglich Hausaufgaben Bitte machen Facebook verrückt Schüler anstrengend Ferien Entspannung Schülerzeitung gute Idee, mit vielen Informationen Herr Ockenfuß konsequent, steht hinter den Lehrern und Schülern Wir bedanken uns für das Interview mit Ihnen. Betül Genc (8a) Verena Leib (8a) Juli 2012 9

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Ven il JWS-Fußballturnier 2011 Ausgabe 1 Am 8.12.11 fand an der Johannes-Widmann-Schule Maichingen das alljährliche Fußballturnier statt. Es war so eingeteilt, dass erst mal die Klassen 5-6 anfingen und danach die Klassen 7-9 spielten. Den ganzen Tag über konnte man grandiose Spiele sehen und es waren sehr gute Spieler auf dem Feld. Immer wenn ein Tor gefallen war, wurde eine Tormusik abgespielt, zum Beispiel „Fire“ von Scooter. In den Pausen zwischen den Spielen gab es verschiedene Fußballlieder zu hören, wie zum Beispiel „Er steht im Tor“ von Wencke Myhre. Wie jedes Jahr waren die Jungs der 9. Klassen bei den 5. und 6. Klassen Schiedsrichter. Eins der vielen Spiele war extrem spannend, nämlich das Spiel Anabolika (Jungs der 9a) gegen Viva Las Vegas (Jungs der 8a). Nach 10 Minuten Spielzeit und Foto: JWS etlichen Torchancen stand es immer noch 0:0. Da hier um den dritten Platz gespielt wurde, musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen. Nach dem ersten Schuss von Viva Las Vegas stand es immer noch 0:0. Nachdem weitere drei Schüsse gefallen waren, stand es nun 1:1. Nun lag es am letzten Elfmeterschützen von Viva las Vegas. Ein platzierter Schuss und Tor! Das war der Sieg für Viva Las Vegas, die somit den dritten Platz belegten. Im Spiel um Platz eins bei den Jungs spielten THUG LIFE (8b) gegen die Invictus 96 (9a). Dieses Spiel war weniger spannend, denn die THUG LIFE Foto: JWS gewann das Spiel klar mit 3:0. Leider war bei diesem letzten Spiel keine so gute Stimmung mehr, weil es schon 15.00 Uhr war und alle heim wollten. Trotzdem war das ebenfalls ein tolles Spiel. Bei den Mädchen holten sich die Mannschaft LMFAO (7b) nach einem 3:0 gegen No Limit (8b) den ersten Platz. Bei den 5. Und 6. Klassen holten sich die Mädchen der Klasse 6b den Sieg. Und bei den Jungen die Klasse 6a mit ihren Mannschaft Family Guy. Foto: JWS Eine der siebten Klassen hat wie immer für das leibliche Wohl der Spieler und Zuschauer gesorgt. Sie verkauften leckere Pizzabrötchen und Kuchen. Auch für kalte Getränke und natürlich Kaffee für die Lehrer war gesorgt. Auch dieses Fußballturnier war, wie die vielen davor, eine gelungene Abwechslung im schulischen Alltag. Aber das Beste war, es gab keinen Stress und alle hatten ihren Spaß, an diesem gelungenen Tag. Marc Groß (8b) Alena Siebert (8b) Foto: JWS 10 Juli 2012

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Ausgabe 1 Ven il Berufsbeschreibung Maurer/in Schulabschluss Mindestens Hauptschulabschluss Ausbildungsdauer 3 Jahre duale Ausbildung, das bedeutet im Betrieb und in der Berufsschule Ausbildungsvergütung 1. Lehrjahr: ca. 600,00 € 2. Lehrjahr: ca. 900,00 € 3. Lehrjahr: ca. 1.200,00 € Aufgaben und Tätigkeiten Nach den Bauplänen von Architekten stellen Maurer/innen Wände und Decken aus unterschiedlichen Materialien her. Teilweise betonieren sie auch das Fundament und errichten die Grundmauern. Darauf mauern sie Außen- und Innenwände oder montieren Wände aus Fertigteilen. Auf die fertigen Wände setzen sie Decken auf. Zum Einsatz kommen auch Dämm- und Isolierungsmaterialien. Das Verputzen der Wände wird teilweise auch von ihnen erledigt. Auch das Verlegen von Estrich gehört zu den Tätigkeiten eines Maurers. In den Rohbau montieren sie Betontreppen. Aber nicht nur beim Neubau kommt die Maurer/innen zum Einsatz, sondern auch bei Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten. Dort stellen sie die Ursachen von Bauschäden fest und beheben diese. Ist das Haus nicht mehr zu retten, dann führen sie auch Abbrucharbeiten durch. Eigenschaften Maurer/innen müssen teamfähig sein, selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten. Sie sollten kreativ sein, exakt arbeiten können und sorgfältig mit Werkzeugen umgehen. Einsatzgebiete Maurer/innen arbeiten hauptsächlich in Betrieben des Baugewerbes. Ausbildungschancen Lehrstellen sind genügend vorhanden, da viele die harte körperliche Arbeit scheuen. Zukunftsaussichten Maurer/innen werden immer gebraucht, solange Häuser gebaut oder repariert werden müssen. Also kann man sagen, das ist ein Beruf mit Zukunft. Weitere Informationen BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/ Norman Mutschler (8b) Juli 2012 11

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Ven il Ausgabe 1 Bekannt für täglich frische Backwaren, pünktlichen Lieferservice und sonstige Aktivitäten wie Bäckereiführungen für Kindergärten oder Schulklassen Brot und Feinbäckerei Ruoff Friedenstraße 17, 71069 Sindelfingen-Maichingen Tel.: 07031 38 22 73 Fax: 07031 38 76 09 E-Mail: info@feinbaeckerei-ruoff.de Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 6:00 – 13:00 Uhr und 14:30 – 18:30 Uhr Samstag: 6:00 – 12:30 Uhr Sonntag: 8:00 – 11:00 Feiertage: geschlossen 12 Juli 2012

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Ausgabe 1 Ven il Berufsbeschreibung Tierpfleger/in Schulabschluss Mindestens guten Hauptschulabschluss Voraussetzungen 16 Jahre alt Praktika in Tierpension, Tierheim, Zoo, usw. Keine Allergien, wie zum Beispiel Tierhaarallergie Ausbildungsdauer 3 Jahre duale Ausbildung, das bedeutet im Betrieb und in der Berufsschule Fachrichtungen: Forschung und Klinik, Tierheim und Tierpension, Zoo Ausbildungsvergütung 1. Lehrjahr: a. 730,00 € 2. Lehrjahr: ca. 790.00 € 3. Lehrjahr: ca. 850,00 € Aufgaben und Tätigkeiten Du musst Tiere füttern, pflegen, putzen und aufziehen. Auch im Tierschutz musst du dich auskennen. Einrichten, instand halten, reinigen und desinfizieren von Tierunterkünften gehören auch zu den Aufgaben des Tierpflegers. Auch Tiertransporte gehören zu seinem Aufgabenbereich. Ein weitere wichtige Aufgabe ist das das Behandeln von Tierkrankheiten. Diese Aufgaben fallen natürlich 365 Tage im Jahr an. Also musst du auch immer wieder an Feiertagen und an Wochenenden arbeiten. Eigenschaften Tierpfleger/innen müssen tierlieb sein und brauchen ein Gefühl für Tiere. Sie müssen verantwortungsvoll arbeiten, gut koordinieren können und teamfähig sein. Auch ist es wichtig, dass sie sorgfältig arbeiten, zum Beispiel bei der Bestimmung der Futtermenge oder der Vergabe von Medikamenten. Tierpfleger/innen müssen außerdem körperlich fit sein. Einsatzgebiete Tierpfleger/innen arbeiten in: Forschung und Klinik, Tierheim und Tierpension, Zoo Ausbildungschancen Wenn du schon einige Praktika in dem Bereich gemacht hast, einen guten Abschluss hast und du dich rechtzeitig um einen Ausbildungsplatz bemühst, bekommst du vielleicht einen. Diese Plätze sind sehr begehrt. Zukunftsaussichten Tierpfleger/innen werden immer gebraucht werden, solange es Zoos und Haustiere gibt. Weitere Informationen BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/ Alena Siebert (8b) Juli 2012 13

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Ven il Interview mit Frau Sitzenfrei Ich habe Frau Sitzenfrei gewählt, weil sie unsere neue Schulsozialarbeiterin ist. Auch interessiert es mich, was sie alles leisten muss und wie ihr normaler Arbeitstag aussieht. Sie hat ihren Arbeitsplatz im Schülertreff eingerichtet und man sieht sie, wenn der Schülertreff geöffnet ist. Hallo Frau Sitzenfrei, mein Name ist Julian Rudel. Ich bin von der Schülerzeitung VENTIL der JohannesWidmann-Schule und habe einige Fragen an sie. Wie heißen sie? Susanne Sitzenfrei Wann sind sie Geboren? April 1987 Sind sie verheiratet? Nein Haben sie Kinder? Nein Warum sind sie Schulsozialarbeiterin geworden? Weil mir der Umgang mit Kindern und Jugendlichen gefällt. Wollten sie diesen Beruf schon immer machen? Mit Kindern und Jugendlichen wollte ich schon immer etwas machen und das war meine Gelegenheit. Seit wann sind sie auf unserer Schule? Seit dem 1. März dieses Jahres. Warum wollten sie auf unsere Schule? Eure Schule hat mich am meisten von den ganzen Angeboten interessiert. Wie lange pro Tag arbeiten Sie? 5 - 7 Stunden - das ist aber abhängig von dem, was ich arbeiten muss. Macht ihnen dieser Beruf spaß? Ja, sehr viel Spaß, es ist immer etwas Lustiges dabei. Wollen Sie den Beruf bis zur Pensionierung ausüben? 14 Ausgabe 1 Kann ich mir vorstellen, aber weiß ich nicht genau, das wird sich noch ergeben. Was halten Sie von den Schülern der JWS? Alle sind nett, lustig, aufgeschlossen und freundlich. Was erwarten Sie von den Schülern? Respektvollen Umgang und Freundlichkeit. Kennen sie schon alle Lehrer an unserer Schule? Foto: JWS Ich war bei einer Lehrersitzung, aber ich habe nur einen groben Überblick, ein paar kenn ich bereits, aber nicht alle Wie finden sie unser Schulklima? Finde ich angenehm. Die Schüler und Lehrer sind recht nett. Was würden Sie an der Schule verbessern? Ich denke nichts. Ich werde versuchen alles weiterzuführen so gut ich kann Welche Hobbys haben Sie? Musik - ich singe gerne und ich betreibe Freizeitsport. Welchen Sport betreiben Sie? Schwimmen, Joggen Lesen Sie in Ihrer Freizeit Bücher? Ja , meistens Thriller und Krimis. Welche Musik hören Sie? Das ist unterschiedlich. Es ist ganz bunt gemischt von Jazz bis Rock. Welche Vorbilder haben sie? Niemanden außer meinen Vater. Haben sie Haustiere? Nein, leider nicht. Was halten sie von unserer Schülerzeitung, die in Arbeit ist? Finde ich toll, dass es dies an eurer Schule gibt und ich denke, dass sich viele Schüler dafür interessieren werden. Man kann sich über verschiedene Aktionen unterhalten, zum Beispiel über den Aktionstag oder ein Fußballturnier. Ich bin schon gespannt wie ihr sie gestalten und verkaufen werdet. Ich bedanke mich für das Interview! Julian Rudel (8a) Juli 2012

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Ausgabe 1 Ven il Buchbesprechung Asphalt Tribe von Morton Rhue Asphalt Tribe - so nennt sich eine jugendliche Gruppe, die in den New Yorker Straßen leben. Die Gruppe besteht aus acht Mitgliedern. Auch die Polizei spielt eine Rolle im Leben der acht Jugendlichen. Jeder hat eine eigene Lebensgeschichte. Sie sind teilweise von ihren Eltern misshandelt worden und dann davongelaufen oder sie wurden von ihren Eltern verstoßen. 2Moro ist HIV-positiv und prostituiert sich. OG leidet an schweren Husten. Jewel geht als Transvestit auf den Strich. Maggot hat reiche Eltern, die ihren Sohn wieder nach Hause holen wollen. Country Club ist schon zu alt für ein Leben auf der Straße. Rainbow ist heroinabhängig. Die kleine Tears läuft von zu Hause weg, nachdem ihr Stiefvater sie sexuell missbraucht hatte. Maybe, die Ich-Erzählerin, kümmert sich um alle. Ihre Mutter warf sie aus dem Wohnwagen. Foto: Ravensburger Die Jugendlichen sind ständig auf der Suche nach einer Bleibe und Nahrung. Dabei müssen sie sich vor Zuhältern, Psychopathen, Sozialarbeitern und der Polizei in Acht nehmen. Schon ab den ersten Seiten könnt ihr feststellen, dass die Geschichte dieser Jugendlichen einen zum Nachdenken bringt. Der Autor will dem Leser die Augen aufmachen und zeigen, dass Kinder auch in unserer Welt umkommen oder Schweres durchmachen, weil sich keiner um sie kümmert. Morton Rhue ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der eigentlich Todd Strasser heißt. Seinen Künstlernamen setze er aus den französischen Wörtern Mort (Tod) und Rue (Straße) zusammen. Mit Tod (Mort) spielt er auf seinen Vornamen Todd und mit Straße (Rue) auf seinen Nachnamen Strasser an. Weitere lesenswerte Bücher von Morton Rhue sind zum Beispiel: „Boot Camp“, „Die Welle“, „Fame Junkies“ oder „Ich knall euch ab“ Rumeysa Bayazit (8a) Rabia Bozkurt (8a) Juli 2012 15

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