Musikkapelle Pians

 

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Festschrift 90 Jahre MK-Pians

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- Bezirksmusikfest 04. - 06. Juli 2 0 1 4 T F I R H C S T FES 90 Jahre m u s ik k a p e l l e Pians Die Festschrift zum Jubiläum 1924 . 90 Jahre . 2014

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1924-20 Festschrift e r h a 90 J herausgegeben 14 zum 90-jährigen Bestandsjubiläum der Bürgermusikkapelle Pians © 2014 -

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Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermusikkapelle Pians Obmann Stefan Prantauer Quadratsch 6 6551 Pians Anmerkung zur Anrede: Es wurde beschlossen, in dieser Festschrift auf akademische Titel der Musikanten/innen zu verzichten, um musikalische Erfolge zu würdigen. In besonderer Weise wollen wir in dieser Festschrift unserer verstorbenen Mitglieder gedenken. Ihr Wirken ist uns Vorbild und Verpflichtung. Zum Gedenken Foto links: Fotograf unbekannt Tambourmajor Karl I. Handl, Fähnrich Johann Codemo, Marketenderinnen von links: Maria Kolp (Haisjackl), Emma Traxl (Nöbl) Foto rechts: ©Foto Mathis Die Musikkapelle Pians, 1956 im Hintergrund das Dorfzentrum

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© Land Tirol - Aichner Günther Platter Landeshauptmann von Tirol und Präsident des Tiroler Blasmusikverbandes „Ich danke der Bürgermusikkapelle Pians für ihr Engagement und wünsche allen Musikerinnen und Musikern für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und alles Gute!“ „Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Blasmusikfreunde!“ Blasmusik ist für mich ein Stück Heimat. Als Präsident des Tiroler Blasmusikverbandes und leidenschaftlichen Hobbymusiker erfüllt es mich daher mit Stolz, dass es in unserem Land über 300 Blasmusikkapellen gibt. Dass fast die Hälfte der 15.650 aktiven Mitglieder unter 30 Jahre alt ist sowie 8.800 Musikerinnen und Musiker in Ausbildung stehen zeigt, dass sich viele junge Menschen mit der Blasmusiktradition identifizieren und die Kapellen wahre Talentschmieden sind. Seit nunmehr 90 Jahren bereichert die Bürgermusikkapelle Pians mit ihrem anspruchsvollen und breit gefächerten musikalischen Repertoire die Tiroler Musiklandschaft. Als wichtiger Bestandteil unserer Kultur und des sozialen Lebens fördert sie durch zahlreiche Veranstaltungen und Auftritte nicht nur den sozialen Zusammenhalt in der Gemeinde, sondern gibt auch wichtige Werte wie Gemeinschaftssinn von Generation zu Generation weiter. Zu diesem Jubiläum darf ich seitens des Landes allen aktiven, aber auch ehemaligen Mitgliedern herzlich gratulieren! Ich danke der Bürgermusikkapelle Pians für ihr Engagement und wünsche allen Musikerinnen und Musikern für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und alles Gute, vor allem aber weiterhin viel Begeisterung und Freude beim gemeinsamen Musizieren! Euer Günther Platter 4 rußworte Fotos (2): Otmar Kröll

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Elmar Juen Obmann des Musikbezirkes Landeck Liebe Musikantinnen, Musikanten und Marketenderinnen der Bürgermusikkapelle Pians! Im Jahre 1924 wollten einige musikinteressierte junge Männer der Musikkapelle in der Nachbargemeinde beitreten. Das war jedoch nicht möglich, und so fassten diese den Entschluss eine eigene Musikkapelle zu gründen. Aus heutiger Sicht hat sich diese ursprüngliche Enttäuschung als glückliche Fügung herausgestellt – die Gemeinde Pians hat seit damals eine eigene Musikkapelle. Diesen Mut und Einsatz der Gründer haben in der 90-jährigen Geschichte der Bürgermusikkapelle Pians immer wieder Mitglieder und Funktionäre unter Beweis gestellt. So kann heute die „Pianner Musi“, natürlich auch mit einigen Rückschlägen, auf eine erfolgreiche Vereinsgeschichte zurückblicken. Nicht nur im Dorf sondern auch weit über dessen Grenzen hinaus habt ihr mit euren Auftritten sowohl akustisch als auch optisch – ich denke an eure Festtagsttracht, die ohne Zweifel eine Besonderheit darstellt – das Publikum beeindruckt. Im Namen des Bezirksblasmusikverbandes Landeck bedanke ich mich herzlich bei allen ehemaligen und derzeitigen Mitgliedern und Funktionären und wünsche euch weiterhin Mut zu Neuem und viel Freude am Musizieren! Bezirksobmann Mag. Elmar Juen © Elmar Juen „Ich bedanke mich herzlich bei allen ehemaligen und derzeitigen Mitgliedern und Funktionären und wünsche euch weiterhin Mut zu Neuem und viel Freude am Musizieren!“ Grußworte 5

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© Die Fotografen Siegfried Knapp Obmann des Tiroler Blasmusikverbandes „Ich wünsche der Bürgermusikkapelle Pians für die Zukunft weiterhin viel Liebe zur Musik, viel Begeisterung und vor allem Kameradschaft.“ „Zum 90-jährigen Bestandsjubiläum im Namen des Blasmusikverbandes Tirol sowie in meinem Namen herzliche Glückwünsche!“ Wenn man bedenkt, wie viele Generationen von Musikant/innen und Funktionär/innen seit der Gründung der Musikkapelle zu Proben und Ausrückungen zusammengekommen sind, wenn man bedenkt, dass die Musikkapelle den Mitbürger/innen im Laufe der Jahrzehnte Begleiterin im Jahres- und Lebenskreis war und ist, dann versteht man die Bedeutung unserer Musikkapellen als kulturelle Eckpfeiler des Landes, als Teil der kulturellen Tradition in Tirol. Die Pflege der Musik ist ein echtes menschliches Anliegen. Neben dem musikalischen Können, basierend auf persönlichem Einsatz und Idealismus, entwickelt jeder Einzelne beim gemeinsamen Musizieren ein Gefühl der Kameradschaft, das zur Festigung einer harmonischen Gemeinschaft beiträgt. Ich wünsche der Bürgermusikkapelle Pians für die Zukunft weiterhin viel Liebe zur Musik, viel Begeisterung und vor allem Kameradschaft. Die Einbeziehung des Bezirksmusikfestes des Musikbezirkes Landeck in die Feierlichkeiten beweist aber auch die Aufgeschlossenheit und das Bemühen, Harmonie nicht nur in den eigenen Reihen zu suchen, sondern auch im Musikbezirk. Als Landesverbandsobmann wünsche ich euch ein schönes Jubiläumsfest. Bei allen Funktionär/innen und Aktiven der Bürgermusikkapelle Pians bedanke ich mich für ihren großartigen Einsatz im Dienste der Blasmusik in der Gemeinde, im Musikbezirk und in unserem Land Tirol. Mit freundlichem Musikantengruß 6 rußworte Fotos (2): Otmar Kröll

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Peter Rauchegger Bürgermeister von Pians Liebe Freunde der Blasmusik! Die Bürgermusikkapelle Pians wurde im Jahre 1924 gegründet. Den Anstoß dazu gaben drei musikalisch sehr begabte und für die Blasmusik begeisterte junge Männer aus Pians, deren Aufnahme in die Musikkapelle Grins der dortige Kapellmeister Josef Falch mit der Begründung ablehnte, dass er zuerst die Interessenten aus Grins berücksichtigen müsse. So schritten sie, unterstützt durch die Gemeinde und Bevölkerung, zur Gründung einer eigenen Musikkapelle. Mit Begeisterung meldeten sich gleich zahlreiche Interessenten und es ist erfreulich und lobenswert, dass die Begeisterung bis zum heutigen Tag anhält und das Musizieren den Piannerinnen und Piannern hoffentlich immer im Blut bleibt. Den Musikantinnen und Musikanten gebühren Lob und Anerkennung, dass sie durch ihre Liebe zur Musik bewährtes Brauchtum pflegen, verbindende Geselligkeit vermitteln und in der Dorfgemeinschaft Höhen und Tiefen des Geschehens mitempfinden und mit ihrem Spiel begleiten, ob bei weltlichen oder kirchlichen Anlässen und Festen. Musik bewegt die Menschen, verbindet, fördert Kameradschaft und Gemeinschaftssinn, wofür freilich von jedem einzelnen Freizeit geopfert werden muss. Als Bürgermeister der Gemeinde Pians gratuliere ich unserer Bürgermusikkapelle sehr herzlich zum 90. Geburtstag, danke für ihr Wirken und wünsche weiterhin viel Harmonie und Freude. Bürgermeister Peter Rauchegger © Claudio Hauser „Das 90-jährige Bestehen unserer Musikkapelle verdeutlicht, dass das Musizieren ein wesentlicher Bestandteil im dörflichen Gemeinschaftsleben ist.“ Grußworte 7

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Vorstand der Bürgermusikkapelle Pians 2014 „Unsere Passion ist es, durch gemeinsames Musizieren anderen, aber auch uns selbst Freude zu bereiten.“ „Liebe Freunde und Gönner der Bürgermusikkapelle Pians“ Es ist wohl die Liebe zur Musik und der Wille zum gemeinschaftlichen Musizieren die auch heute noch der Nährboden unseres Tuns und Wirkens sind. Nicht umsonst wurde von unseren Gründern der Leitspruch auf der Fahne verewigt: „Alles Gute und Schöne liegt im Reich der Töne“. So haben in all diesen Jahren beherzte und ehrgeizige Musikerinnen und Musiker sowie Funktionärinnen und Funktionäre durch ihren uneigennützigen Einsatz, Teamgeist, dem Gedanken der Kameradschaft und Zusammengehörigkeit, aber vor allem durch gemeinsames Musizieren dazu beigetragen, dass wir auf sehr erfolgreiche 90 Jahre zurückblicken können. Viel Erfahrung durfte die Musikkapelle in diesen Jahren sammeln. Ja, so hat man gemeinsam viele gute und schöne, aber auch schwierige Zeiten erlebt und gemeistert. „Das Wesentliche im Umgang miteinander ist nicht der Gleichklang, sondern der Zusammenklang“ (Ernst Ferstl). Jede einzelne Musikantin, jeder einzelne Musikant trägt mit seinem individuellen Können und seiner Persönlichkeit dazu bei. Das Zusammenwirken der verschiedenen Generationen in unserer Musikkapelle lassen diese erst zu dem Klangkörper werden, wie er sich heute präsentiert. Mit einem dankbaren Blick zurück versuchen wir nach vorne schauend die Zukunft unserer Musikkapelle weiter zu gestalten. Gemeinsam mit unseren Musikkameraden werden wir alles daran setzen, dass die Bürgermusikkapelle Pians auch weiterhin ihre kulturellen und gesellschaftlichen Aufgaben in der dörflichen Gemeinschaft erfüllt. Euer Vorstand der MK-Pians 8 rußworte Foto: Otmar Kröll

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Foto: Martin Schuler von links nach rechts: Obmann Stv. Jugendreferentin Schriftführer & Notenwart Vereinsadministrator Obmann Kassierin Kapellmeister Kapellmeister Stv. Jugendreferent Beirat Roland Kainbacher Christina Monz Franz Traxl Josef Hauser Stefan Prantauer Bärbl Prantauer Harald Bonelli Simon Juen Mathias Schuler Julia Juen 7 Musikantinnen 32 Musikanten 4 Marketenderinnen 1 Fähnrich 1 Fahnenpatin 12 Ehrenmitglieder, 6 davon aktiv 2 Träger der Förderer- Stand 2014: ktuell medaille des TBV 9

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Die Entstehung der Musikkapelle Pians Text von Robert Klien und Franz Jörg aus dem Dorfbuch „Pians“ Die Anfänge der Musikkapellen liegen im 17. Jahrhundert. Trommler, Pfeifer und Schwegler spielten bei Prozessionen oder militärischen Märschen und vielleicht auch zur Unterhaltung. Aus diesen kleinen Gruppen entstanden, angeregt durch die Militärmusik, erweitert durch Bläser, im 19. Jahrhundert Gruppen, die vor allem bei kirchlichen Anlässen spielten; in Grins nachweislich 1804. In Tobadill, damals Gemeinde Pians, wurde 1872 eine aus acht Mann bestehende Musikgruppe gebildet. Die Bürgermusikkapelle Pians wurde erst 1924 gegründet. Die noch lebenden Gründungsmitglieder der MK-Pians bestätigten 1976 mit ihrer Unterschrift die Richtigkeit der Aufzeichnungen von Schriftführer Franz Traxl zur Gründungsgeschichte. Musikanten in der 1925/26 angeschafften Tracht, Fotograf unbekannt, von links nach rechts: 1. Reihe: Josef Mathoy (1902-1991), Gottfried Mathoy (1906-1978), Johann Kolp („Kölpli“, 1909-1975) 2. Reihe: Adolf Ladner (1905-1972), Magnus Krismer (1889-1972), Josef Ladner (1906-1987) Johann Ladner (1907-1972), Hans Mathoy (1903-1994) 10

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Gruppenfoto beim Pestkreuz, im Hintergrund die Parseiergruppe © Fotoatelier Müller Der späte Gründungstermin hat seine Ursache darin, dass in der Kaplanai Pians außer am Kirchtag keine Prozessionen stattfanden. All die großen Kirchenfeste mussten in Grins besucht werden. Zudem kamen bei besonderen Feierlichkeiten die Musikkapelle von Tobadill, aber am häufigsten die von Grins und verschönten die Feste. Am 20. September 1884 spielte die Musikkapelle Tobadill zur Begrüßung des Kaisers am Bahnhof in Pians. Die Musikkapelle Grins kam auch nach 1924, besonders am Kirchtag nach Pians, und beide Kapellen spielten bei der Prozession. 11

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Die Gründungsgeschichte Die Musikkapelle Pians auf der Text von Robert Klien und Franz Jörg aus dem Dorfbuch „Pians“, AufzeichnunLattenbachbrücke, dahinter das gen von Schriftführer Franz Traxl. Die noch lebenden Gründungsmitglieder der Gasthaus „Alte Post“, 1929 MK-Pians bestätigten 1976 die Richtigkeit dieser Aufzeichnungen. Zur Osterzeit 1924 ersuchten die musikbegeisterten Pianner Hans und Josef Mathoy (21 und 22 Jahre) sowie Josef Weiskopf bei Kapellmeister und Schuldirektor Josef Falch in Grins um Aufnahme in die dortige Musikkapelle. Falch lehnte das Ersuchen mit der Begründung ab, dass er zuerst die Bewerber von Grins berücksichtigen müsse. Die Abgewiesenen fassten nun den Plan, eine eigene Musikkapelle zu gründen und Bürgermeister Karl Handl sagte Hilfe und Unterstützung zu. Der gemeindeamtliche Aufruf, sich als Mitglied einer Musikkapelle zu melden, hatte Erfolg, denn es meldeten sich 35 Interessenten, darunter auch der Bürgermeister. Die im Juni bestellten Musikinstrumente trafen am Samstag vor dem Kirchtag mit der Bahn ein. Alle waren in Ordnung, bis auf die Klarinetten, deren Sprünge bestrich man dann vor dem Spiel mit Kitt und warmen Kartoffeln. Die meisten dieser Musikinstrumente blieben bis 1962 in Gebrauch. 12

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© Fotoatelier Müll er, Innsbruck Vor dem Pfeifer-Haus im Ortsteil Quadratsch zeigten sich die Mitglieder der Musikkapelle ebenfalls im Jahre 1929 bei Volkstanz und Kartenspiel. Pians war stolz auf seine Schuhplattlergruppe, der nur Mitglieder der Musikkapelle angehörten. Proben und erste Ausrückungen Lorenz Schimpfössl aus Stanz bei Landeck war bereit, die Stelle des Kapellmeisters zu übernehmen und die musikbegeisterten Pianner auszubilden. Die Proben dauerten oft bis Mitternacht und fanden zuerst im noch nicht bezogenen Häuschen der Familie Aloys beim Gemeindehaus statt, ab 1928 dann im neu errichteten Vereinshaus, seit 1974 im Untergeschoß des jetzigen Gemeindehauses. Die ersten Ausrückungen erfolgten am 4. und 8. November 1924. Zum Namenstag für Bürgermeister Karl Handl und Kaplan Prieth spielte die junge Kapelle die drei Stücke „In Treue fest“, „Fahnengruß“ und die Weise „Das Gebet der Mutter“. Die Namenstagständchen sind seither Tradition. 13

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von Franz Traxl Teil 1: 1924-1956 1924 4. November 1924 erste Ausrückung anlässlich des Namenstages von Bürgermeister Karl I. Handl 8. November 1924 Ständchen zum Namenstag von Kaplan Gottfried Prieth Am Kassiani-Sonntag, Fronleichnam und Herz-Jesu Sonntag 1925 spielte die Musikkapelle erstmals bei kirchlichen Anlässen. 1927 Kurzchronik Die Tracht der Herren von Schloss Wiesberg wurde unter Beratung von Dr. Rungg aus Innsbruck angeschafft und in Martinsbühel angefertigt. 1925 Beim großen Kaiserjäger Wiedersehensfest in München war die MK-Pians die Festkapelle. Die Musikkapelle konzertierte dort nach zweistündigem Festumzug durch München im „Wagner-“ und „Löwenbräu“. Die Musikkapelle ersuchte Bürgermeister Rudolf Huber um die Genehmigung zum Bau eines Musiksaales. Das Holz wurde in der Entmais geschlägert und mit Pferdefuhrwerken zum Sägewerk beim Neuen Zoll (Fließ) gebracht. 22. Juli 1928 Die Musikkapelle erhielt unter 20 beteiligten Kapellen beim großen Volkstrachtenfest in Friedrichshafen den 1. Preis in Musik und Tracht. 1926 Friedrichshafen, 19 28 Kapellmeister Loren z Schimpfössl, vorne Roman Stang er mit Kraxe München, 1927 1928

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Die Musikkapelle spielte mit großem Erfolg vor 5000 Gästen in München im Bürgerbräusaal im Bavaria- und Salvatorkeller. Nur dem Schutz der Hl. Cäcilia ist es zuzuschreiben, dass die Kapelle nicht im planmäßigen Zug saß, denn dieser wurde in einen großen Unfall verwickelt. 1929 1952 Musikfest am Sandboden und zweitägiger Ausflug nach Meran 30 Jahre MK-Pians 1935 12. Oktober 1935 Ehrenbürgerurkunde an Bundeskanzler Dr. Kurt Schuschnigg 1954 Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Pians an Bgm. Rudolf Huber. Beerdigung des ersten Kapellmeisters der Musikkapelle Pians Lorenz Schimpfössl in Landeck. 1956 Anschaffung neuer Trachten, eines neuen Schlagzeuges, neuer Marschbücher, trotzdem völlige Schuldenfreiheit. Weißer Sonntag 1960 Fotografen unbekannt Fähnrich Franz Aloys, Stabführer Frid olin Wolf Musikfest am Sandboden Stabführer: Fridolin Wolf Prozession in den 50er Jahren, erste Reihe von links: Inge Köck, Stabführer Fridolin Wolf und Christl Möller 15

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