DOPO 126

 

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Dorfpostille Langendreerer kostenlos Jahrgang 33 Ausgabe 126 Sommer 2014

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Immer stark für Ihre Gesundheit Hier sind Sie kompetent beraten. Wir möchten, dass Sie sich gut fühlen! Deswegen nehmen wir uns gerne Zeit für alle Fragen rund um Ihre Gesundheit. Wir beraten Sie kompetent, verständlich und finden für jedes Anliegen die beste Lösung. Immer stark für guten Service Apothekerin Dr. Sabrina Schröder Immer stark reduzierte Preise * Dieses Angebot gilt für jeden und ist unabhängig vom Gesamtwert Ihres Einkaufs. Auf unsere aktuellen Verkaufspreise. Inklusive Kosmetik! Ausgenommen sind rezeptpflichtige Arzneimittel, Rezepturen, Messungen, sowie Zuzahlungen, Almased, bereits rabattierte Waren und telefonische Bestellungen, die geliefert werden müssen. Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar. Apothekerin Dr. Sabrina Schröder Alte Bahnhofstraße 82 44892 Bochum Telefon: 0234 280717 Telefax: 0234 9271618 info@amtsapotheke.de www.amtsapotheke.de Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 08:00 – 18:30 Uhr Sa.: 08:30 – 13:00 Uhr 2 Das Team der Amts-Apotheke freut sich auf Ihren Besuch! Dorfpostille 126

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Liebe Leserinnen, liebe Leser! Pünktlich zu „Bänke raus“ am „Alten Bahnhof“ also unsere DOPO-Sommerausgabe! Beim ersten aufmerksamen Durchblättern merkt unsere Stammleserschaft Veränderungen. In der Tat, wir haben am Layout gearbeitet: neue Schrift, keine dogmatische Dreispaltigkeit mehr, Fotos bis an den Rand, ganzseitige Anzeigen (wirklich über die ganze Seite!), mehr Luft zwischen den Objekten, Termine, die noch kommen, gelb unterlegt und mit dickem, rotem Ausrufezeichen. So viel zur äußeren Form. Die 112 Seiten liefern Ihnen wieder die ganze Vielfalt unseres Langendreerer Stadtteillebens – und darüber hinaus zum Ende hin viel Text poetischer und politischer Art. Auf besondere Lesehinweise verzichten wir. Schauen Sie sich das auch neu gestaltete Inhaltsverzeichnis an und lesen Sie nach Bedürfnis. Nehmen Sie sich Zeit bei der Lektüre – die nächste Ausgabe erscheint erst Mitte November. Aber notieren Sie sich die angekündigten Termine, damit Sie nichts Wichtiges verpassen. Wir haben übrigens immer wieder Probleme bei der Wahl passender Titelfotos. Fotografieren Sie gern? Haben Sie schöne Langendreerer Motive auf Lager? Schicken Sie uns welche! Wir freuen uns darüber und bieten die Chance, Ihr Titelfoto zu veröffentlichen - immerhin sehen das mindestens 3000 Leute! Vielleicht dies noch zum Schluss: Die WM läuft – die Vorberichterstattung in den Medien war sehr ausführlich. Daher verzichten wir auf unseren Senf dazu. Einzig bei Jörgs WM-Grillfest lassen wir einige Bälle rollen. Mit unserer neuen Regierung im Rathaus und im Langendreerer Amtshaus wünschen wir Ihnen und uns viel Glück – und kommen Sie gut durch den Sommer! Ihre Redaktion P.S. Das Titelfoto zeigt den Langendreerer Markt im Sommer in baustellenfreien Zeiten. Nicht verzagen - die Zeiten kommen wieder! Die digitale Lektüre der DOPO-Ausgaben ist leider erst ab Juli wieder möglich. Impressum: Herausgeber: Laden e. V. V. i. S. d. P.: Paul W. Möller Redaktion und Mitarbeiter dieser Ausgabe: Jörg Borgards, Barbara Crombach, Karsten Höser, Gabriele Köchling, Erdmann Linde, P. W. Möller, Wilfried Reit, Andreas Schmitt, Rolf Schubeius, Rafael Zawada Druck: DL Druck und Logistik, 46395 Bocholt,Schlavenhorst 10 Redaktionsadresse: DOPO, Oberstraße 100, 44892 Bochum Internet: www.dorfpostille.de E–Mail: redaktion@dopo–online.de Redaktionstermine für die nächste Ausgabe: Mo. 8.9., 29.9., 27.10.,2014 Nr. 127 erscheint ab 14.11.2014. Redaktionsschluss ist der 31.10.2014. Die DOPO erscheint dreimal im Jahr. Die Treffen der Redaktion finden nach Vereinbarung im Cafe Endstation bzw. im Clubhaus von Langendreer 04, Am Leithenhaus 14, ab 19 Uhr statt. Alle namentlich gekennzeichneten Artikel müssen nicht unbedingt der Meinung der Redaktion entsprechen. Sommer 2014 3

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arst k G am Markt INHALT - DORFPOSTILLE 126 Wir führen für Sie Lotto, Toto, Zeitschriften und Raucherbedarf. W. Garstka Hauptstr. 188 44892 Bochum-Langendreer Telefon: 280115 3 3 4 82 110 Anzeigenformate und -preise Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Preis 25 € 45 € 25 € 30 € 40 € 45 € 40 € 45 € 50 € 60 € 85 € 40 € 60 € 75 € 130 € Breite x Höhe 90 x 58 mm 90 x 120 mm 58 x 90 mm 58 x 120 mm 58 x 182 mm 58 x 260 mm 120 x74 mm 120 x 90 mm 120 x 120 mm 120 x 168 mm 120 x 260 mm 182 x 58 mm 182 x 90 mm 182 x 120 mm 210 x 297 mm a Runderneuerung in Langendreer, S.20 Letztes Fest an der Kirchschule, S.57 DOPO intern Liebe Leserinnen, liebe Leser Impressum Anzeigenformate / Preise Fehlersuche in der DOPO Hier gibt‘s die DOPO Langendreer 6  „Langendreer hat‘s!“: Chronik der Ereignisse 8 1. Stadtteilkonferenz 2014 10 Trödelmarkt am See 12 Theo Kraushaar im DOPO-Gespräch 14 „Jetzt wacht die Grüne Lunge auf“ - 30 Jahre Gartenverein 20  Stratabu, Juni 2014: Es wird gebaut - und wie! 22 Die Werbegemeinschaft Alter Bahnhof : „Frischemarkt“ und „Bänke raus“ 24 Stromkastenprojekt läuft! 26 Bänke raus - vors Haus! 28 Partyarena vor der Tür 30 Flyer für Besucher 32 Im neuen Gewand Die Heimatstube im Amtshaus 34 Nachgefragt: Die Buchen auf dem Heimelsberg 38 Langendreer 04: Die Kleinsten ganz groß 40 Übrigens....Der Kirmesplatz 40 Neu: Raststätte „Beverbach“ in Langendreer 41 „Ralannika“ neu eröffnet 43 Von lokal bis online: Regionaltreffen in Langendreer 44 Gewinner des Lernort Natur-Osterrätsels 46 Willkommen im Oberdorf: Bibi und Lisa finden neue Heimat 48 Musiker laden zum Konzert: Ein Heupferdchen aus Langendreer erzählt 50 Dachsanierung Christuskirche: Bald geht‘s los 52 Nach Verfolgung und Vertreibung: Jetzt sicher in Werne. Flüchtlingsarbeit in Bo-Ost 55 Besuch beim AK Asyl 56 Osterausflüge mit Kindern von der Krachtstraße 57 Letztes Fest der Kirchschule 58 Ob Sommer oder Winter Horst Kiel sorgt für die richtige Uhrzeit 64 Kunstausstellung der Schule am Haus Langendreer 66 „Mien laiwet Langendreerhöltken“, Teil2: Marianne Muthmann erzählt von Langendreer Holz 72  Müll und Dreck entsorgt - jetzt wird gebaut! Gemeindezentrum am Alten Bahnhof entwickelt sich 75 Bunt wie Europa und die Welt. Großes Schulfest zum Abschluss der Projektwoche 75 Summer in the City Sommer freizeitangebote 76 Augentest 76 „Zeitreise Langendreer“ Zur Kontaktpflege: Vorschläge, Kritik und Artikel bitte an redaktion@dopo-online.de anzeigen@dopo-online.de Anzeigen bitte an Auch digitale Lektüre der DOPO möglich unter www.dorfpostille.de Dorfpostille 126 4

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DORFPOSTILLE 126 - INHALT Neue Heimat im Oberdorf, Ziege Bibi, S.46 Demnächst mit neuem Dach, S.50 77 100 Jahre Bahnhof Süd 78 Senioren aktiv Bochum Ost 79 REKIDS - der Großelterndienst 80 „Senioren aktiv“ Gruppentermine 82 „Im Glanz des Kindes“: Chorproj ekt im Dorf 84 „Mein lieber Kokoschinski“ Sprachwissenschaftler aus Langendreer klärt auf 86 Die Sprache im Revier: Von Zaster und Zicken 87 Wer macht mit? Aktion „Haus mit Geschichte“ 88 Bahntrasse mal anders: Neue Radwegverbindung 88 So wählte Langendreer 90 Bauen mit Perspektive: „Müser-real-matrix-Turm“ wird erneuert 92 Trödelmarkt für Bildungsprojekt in Tansania 94 Willi Wachsam: Wat in Langendreer so abgeht! Hinkucken! 96 Jubiläum für „open stage“ 96 Ostergeschenke an die „Tafel“ 100 Grillfest zur WM 105 Kolping sucht Paten 50 Termine: Evang. Kirchengemeinde Langendreer 56 „Sommerfest“ an der Krachtstraße 58 KulTurm-Termine 2014 61 Kursprogramm Figurentheaterkolleg 62 Nachwuchs erobert die Kleinkunstbühne: Vorentscheidung für Bochumer Kleinkunstpreis im Bahnhof 76 Termine Verkehrs- und Geschichtsverein Langendreer/Werne e.V. 79 „Senioren aktiv“ bei 2. Stadtteilkonferenz 83 Stätten der Verfolgung und des Widerstands in Langendreer und Werne - Alternative Busrundfahrt der VVN 94 Kinderfest bei Ziesak Politik und Kultur 96 2. Erzählcafe im Bahnhof Langendreer: „Arbeit auf der Zeche und bei Opel“ 98 Erneuerbare Energien gegen Kohle und Co. 99 Funkhaus Europa: Odyssee 2014 102 „Freier Handel“ - gut für wen? 103 Ingrid Dressel: Das Mädchen und der Spiegel 104 Karl Schuran: Karl streift mit Hans, Ein Haus am See, Seelensegel 105 Wieder dabei: Helmut Schönig 107 Besprechung: Klaus Märkert, Schlagt sie tot in den Wäldern 108 Vorstellung: Der größe Raubzug der Geschichte Termine in Langendreer 18 Nachtflohmarkt an der Rudolf Steiner-Schule 26 Das Tierheim lädt ein 27 Programm Männerkreis Langendreer-Dorf 36 Historische Fahrradrundfahrt durch Bo-Ost 38 FEG: „Radieschenfieber“ 42 Lese- und Veranstaltungskalen der Gimmerthal/Cheese 45 Interaktiver Waldspaziergang im Krähenwald Sommer 2014 5

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Ü Chronik der Ereignisse – „Langendreer hat’s!“ wird auftreten im Rahmen der Bürgerwoche (25. Juni bis 1. Juli). - Am 31. August wird Stadtarchivar Andreas Halwer historisch Interessierte mit dem Fahrrad durch den Bochumer Osten führen (s. S. 36). – Ein weiterer Auftritt von „Paul und Willi“ – diesmal unter dem Titel „Ach, die Liebe“ (2. Auflage) - ist für Anfang September geplant. – Auch beim „Marktfest für Kinder“ am 6.September und beim „Herbstmarkt“ am „Stern“ am 27. September wird „Langendreer hat’s!“ dabei sein. – Die 3. Stadtteilkonferenz schließlich findet am 23. September statt. – Alle in Planung befindlichen Veranstaltungen und Aktionen werden auch noch über die homepage des Vereins und über die örtlichen Medien bekannt gemacht. ber Frühjahrsaktivitäten, die der Stadtteilverein „Langendreer hat’s!“ seit der letzten DOPO-Ausgabe entfaltet hat, wird in dieser Ausgabe an verschiedenen Stellen ausführlich berichtet. ! Aktion „Tunnelputz“ mit „Waltraud Ehlert“ Übersicht in Kurzform: Bei der 1. Stadtteilkonferenz am 1. März war Stadtarchivar Andreas Halwer zu Gast, der power-point unterstützt die Gäste auf eine historische Tour durch den Bochumer Osten mitnahm (s.S.8). – Am 25. März fand – angeregt durch „Langendreer hat’s!“ – mit einem der Eigentümer des ehemaligen Müser-Brauereikomplexes, mit Vertretern des Stadtbezirks und der Landtagsabgeordneten und Präsidentin des Landtags Carina Gödecke ein Gespräch zur Zukunft dieses Areals statt. Die Renovierungsarbeiten an der „Hülle“ laufen sichtbar seit Monaten, Nutzungsmöglichkeiten der leer stehenden Gebäudeteile sind in Planung (s. auch S. 90). Ende April waren Vertreter von „Langendreer hat’s!“ zu Gast bei der Stadtteilinitiative Laer zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch. – Der 3. Trödelmarkt, diesmal am Ümminger See, fand am 9. Mai statt (s. S. 10). – Die Aktion „Stromkastengestaltung“ hat neue Interessenten gefunden und läuft weiter(s.S.24). – Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde im Rahmen eines Pressetermins am 30. Mai der neue Fahrrad- und Besucherflyer von „Langendreer hat’s!“, der den Flyerkästen an den Schautafeln am „Rheinischen Esel“ im Oberdorf und am Zuweg zum Ümminger See an der Wittener Straße entnommen werden kann (und bisher reichlich entnommen wurde!). - Mit Erscheinen dieser DOPO-Ausgabe ist „Langendreer hat’s!“ präsent beim Stadtteilfest „Bänke raus!“ am Alten Bahnhof am 15. Juni (s. auch S. 23). Zum symbolischen „Tunnelputz“ ruft „Langendreer hat’s!“ am Freitag, den 29. August um 17 Uhr auf. Längst ist uns Langendreerern der Schmuddelzustand unserer „Ortseingangstunnel“ an den beiden S-Bahnhhaltepunkten ein Dorn im Auge. Zaghafte Bemühungen um Verbesserungen brachten bisher nichts. Daher will „Langendreer hat’s!“ einen neuen Anlauf starten, zumal bald der Bereich Hauptstraße/Markt nach den gründlichen Bauarbeiten im neuen Glanz erstrahlen wird. Und dann solch ein Tunnel – dunkel, feucht, verdreckt (siehe Foto unten). Mit der stadtbekannten Putzfrau „Walraud Ehlert“ (s. Foto oben) sollen am 29. August in einer eher symbolischen Aktion unter hoffentlich ordentlicher Medienanwesenheit mit Schrubbern und anderen Putzmitteln ausgestattete Langendreerer den Tunnel putzen und damit den Focus der Öffentlichkeit und der Verantwortlichen in Politik und bei der Bahn auf dieses Problem lenken. Gleichzeitig beginnt mit der Aktion eine großangelegte Unterschriftensammlung, in der die Verantwortlichen zu baldiger Zustandsänderung der beiden Langendreerer Eingangstunnel aufgefordert werden. Wir über uns Der Stadtteilverein „Langendreer hat’s!“ ist ein Bündnis aus Vertretern von Einrichtungen und Vereinen, von Gemeinden und Gruppen des Stadtteils und auch von engagierten Geschäftsleuten und interessierten Einzelpersonen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Stärken von Langendreer auch über unsere Region hinaus bekannt zu machen und weiter an der positiven Entwicklung unseres Stadtteils zu arbeiten. Der Verein ist offen für neue Mitglieder, die diese Initiative gern unterstützen und mit neuen Ideen unsere Ziele fördern wollen. Der von der Dorfpostille vor zwei Jahren initiierte Verein hat mittlerweile über 60 Mitglieder, die auch mit ihren Jahresbeiträgen von 12€ die Arbeit des Vereins unterstützen. Die jährlichen Mitgliederversammlungen und die Stadtteilkonferenzen sind die Plattformen für die Kommunikation der Mitglieder untereinander und auch für Kontakte mit Interessierten. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf: Internetseite: www.langendreer-hats.de, E-Mail: kontakt@langendreer-hats.de, Post: Langendreer hat’s!, 44892 Bochum, Am Leithenhaus 14 Und demnächst: Am Dienstag, den 17. Juni findet die 2. Stadtteilkonferenz im Saal des Ev. Gemeindehauses an der Alten Bahnhofstr. 28-30 statt (s. S. 79). – Die Aktion „Haus mit Geschichte“ läuft an (s.S. 87). – Ein weiterer interaktiver Waldspaziergang mit Thomas Krause von der Walderlebnisschule findet am 21. Juni statt (s.S.45). 6 Dorfpostille 126 Term i n

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T F L I H R E I H . H C I S N A M DA ALLES GAR TEN FÜR HAUS UND Bochum Wallbaumweg 53 - 75 Tel. 02 34/92 66-0 Oberhausen F.W. Ziesak GmbH & Co. KG, Mülheimer Str. 25, 46049 Oberhausen Mülheimer Straße 25 Tel. 02 08/43 77-0 Am Wasserturm Nähe Centro Nähe Opel Werk 2 + 3

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Historischer Spaziergang durch den Bochumer Osten -diesmal im Trockenen - mit Stadtarchivar Andreas Halver (stehend) bei der 1. Stadtteilkonferenz von „Langendreer hat‘s!“ 1. Stadtteilkonferenz 2014 nämlich der jämmerliche Zustand der Unterführung an der Hauptstraße. Der Verein will das Augenmerk der Öffentlichkeit durch Aktionen auf dieses Problem richten, um dann mit Stadt Bochum und Deutscher Bahn ins Gespräch zu kommen über die Verbesserung der Situation – spätestens dann, wenn die Bauarbeiten für die Straßenbahn in diesem Bereich beendet sind. Denn dann fällt der bedauernswerte Zustand der Unterführung besonders ins Auge, wenn die Hauptstraße sich im renovierten Zustand zeigt. Die nächste Stadtteilkonferenz findet übrigens am 17.6. im Saal des Gemeindehauses der Evang. Kirchengemeinde an der Alten Bahnhofstr.28-30 statt. Inhaltlicher Schwerpunkt im ersten Teil der Konferenz wird die Initiative „Senioren aktiv“ sein, die sich und ihre Aktivitäten vorstellt. Bei der 3. Stadtteilkonferenz 2014 am 23.9. wieder im Saal von „Zur alten Zeit“ soll es um die neu gewählte Bezirksvertretung von Bo-Ost und ihre Pläne für die Zukunft Langendreers gehen. Am 25.11. schließlich soll bei der letzten Stadtteilkonferenz des Jahres der Sozialbericht der Stadt Bochum mit Schwerpunkt Bochumer Osten im Mittelpunkt stehen. „Langendreer hat’s!“ erhofft sich regen Besuch zu diesen Veranstaltungen, die ja zudem die Gelegenheit bieten, nicht nur Langendreerer Kontakte zu knüpfen, sondern auch neue Ideen für Langendreer zu äußern und Projektvorschläge zu machen. (pawimö) Z ur ersten Stadtteilkonferenz 2014 von „Langendreer hat’s!“ fanden sich am 11. März ca. 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger im Saal der Gasstätte „Zur alten Zeit“ ein, um Stadtarchivar Andreas Halwer auf seinem reich bebilderten geschichtlichen Spaziergang durch Langendreer zu begleiten. Laer, Werne und natürlich Langendreer mit ihren markanten Örtlichkeiten wurden aufgesucht und kenntnisreich in ihrer geschichtlichen Entwicklung vorgestellt. Wie üblich folgte diesem thematischen Schwerpunkt der Konferenz eine offene Gesprächsrunde, bei der laufende Projekte des Stadtteilvereins diskutiert und neue Ideen ausgetauscht wurden. Angesprochen wurden nicht nur die Schautafeln von „Langendreer hat’s!“ an der Wittener Straße und am Eingang zum „Rheinischen Esel“, die mit Flyerkästen ausgestattet werden, damit Wanderer und Fahrradfahrer per Handzettel ihren Weg durch Langendreer mit seinen sehenswerten Anlaufpunkten aufsuchen können, es ging auch um Beschwerden etlicher Besucher, die an der Baroper Straße zunehmend abgeladenen Müll entdecken, für den sich augenscheinlich niemand zuständig fühlt. Anwesende Bezirksvertreter werden sich um das Problem kümmern. Angeregt wurde auch die aktive Selbsthilfe durch die Bürger. Schließlich wurde auch ein Schwerpunkt der Aktivitäten von „Langendreer hat’s!“ für das laufende Jahr thematisiert, Michael Pörtner Friedhofsgärtnerei Meisterbetrieb Grabgestaltung . Dauergrabpflege Floristik aller Art Stiftstraße 31 . 44892 Bochum Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 08-13 Uhr 15-18 Uhr Samstag 08-13 Uhr Sonntag 10-12 Uhr Tel.: 0234 29 00 99 Mobil: 0173 511 37 21 8 Dorfpostille 126

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Samstag 28. Juni 13 - 18 Uhr Sonntag 29. Juni 11 - 18 Uhr Sommer 2014 9

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D Trödelmarkt am See er 3. Trödelmarkt von „Langendreer hat’s!“ wurde leider nicht von der Sonne verwöhnt wie die ersten beiden Märkte, die 2013 auf dem Gelände des ehemaligen Containerbahnhofs an der Hasselbrinkstraße stattfanden. Dennoch waren sämtliche Parkplätze am Ümminger See am Freitag, den 9.Mai um 14 Uhr, voll, weil das Wetter nicht ganz so dramatisch schlecht war wie angekündigt. Allerdings hatten sich nur zwei Drittel der angemeldeten Händler angesichts der Wettervorhersagen dazu durchgerungen, ihre Stände aufzubauen und ihren Trödel anzubieten. Es wurde ein Markt im Grünen mit Platz zum Flanieren, zum Plaudern und Kaufen, ergänzt durch ein übersichtliches gastronomisches Angebot, was aber reichlich in Anspruch genommen wurde. Und so tummelten sich Besucherinnen und Besucher entspannt und ohne sich drängeln zu müssen auf dem Gelände an Suntums Hof und konnten das eine und andere Schnäppchen mit nach Hause tragen. Der freundliche WAZ-Bericht am folgenden Samstag muss hier allerdings etwas korrigiert werden: Nicht 120 Aussteller waren zugegen, sondern nur die Hälfte, und es war auch kein „Kindertrödelmarkt“, sondern Altwaren aller Couleur waren im Angebot. Und schließlich ist Marktleiter Andre Lipinski nicht Vater von Zwillingen. Er und Marktleiter Gerd Rau allerdings sorgten wieder für einen reibungslosen und letztlich erfolgreichen Trödelmarkt, dem sie im September den nächsten an gleicher Stelle folgen lassen wollen. Dank ihrem Engagement und dem der zahlreichen Helfer, die wieder für „Langendreer hat’s!“ tätig geworden sind und damit die frische Trödelmarkttradition in Langendreer fortsetzten! Geplanter Termin für den nächsten Trödelmarkt: 12.9. am Ümminger See. (pawimö) 10 Dorfpostille 126

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REISEBÜRO am markt Bequem verreisen zu günstigen Preisen Wir vergleichen für Sie die günstigsten Reisen aller großen Veranstalter Skireisen Top Badereisen Städtereisen Familienreisen AIDA Das Clubschiff Derpart Reiseüro am Markt Oberstrasse 2 • 44892 Bochum Montags - Freitags: 9:00 bis 13:00 Uhr und 14:30 bis 18:00 Uhr Samstags: 9:00 bis 12:00 Uhr Öffnungszeiten: Jetzt noch schnell Lastminute Urlaub in die Sonne buchen! Haben Sie Fragen? Unsere Hotline hilft weiter! Tel: 0234 - 922 62 0 Fax: 0234 - 922 62 62 http://www.derpart-am-markt.de/ Sommer 2014 mitarbeiter@derpart-am-markt.de 11

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Theo Kraushaar im DOPO-Gespräch „Kürzer treten!“ Zwei Bochumer „Unikate“ : Theo Kraushaar beim DOPO-Gespräch am 14. Mai in seiner Wohnung und die holzgeschnitzte Figur des letzten Bochumer Kuhhirten, Fritz Kortebusch - Männer, die Bochumer Geschichte schrieben P ersönlich lernten wir uns kennen am 24.April 2012 anlässlich eines Gesprächs im „Backhaus“ am Markt, das Seniorenbeirätin Ingrid Guttke vermittelt hatte. Wir von der DOPO wollten den Seniorenbeirat vorstellen – und sich mit dem 1. Vorsitzenden zu treffen, lag auf der Hand. In der folgenden Dorfpostille, Nr.120, Sommer 2012, folgte eine ausführliche Berichterstattung. Und in den folgenden zwei Jahren kam es immer wieder zu verabredeten und zufälligen Begegnungen mit Theo Kraushaar, der sicherlich zu den verdienstvollsten Persönlichkeiten in der jüngeren Geschichte unserer Stadt zählt – und auf entsprechende Auszeichnungen und Ehrungen verweisen kann. Im Mai dieses Jahres schließlich realisierte Theo – wir pflegen das Du – seinen Entschluss, sich endgültig und mittlerweile 79jährig aus gesundheitlichen Gründen von den diversen Ehrenämtern zu verabschieden. Polizeidienstzeit sozial zu engagieren. Und er kommt gleich auf den Punkt: „Es sind wohl diese drei Erfahrungen, die in mir den Einsatz für meine Mitmenschen ausgelöst haben.“ Das war zunächst seine Kindheit während des Krieges an der Rottstraße. Da passierte jener verheerende Bombenangriff am 4. November 1944, der 75% des Bochumer Stadtgebiets zerstörte. Diesen Bombenangriff, der nur 8 Minuten dauerte, überlebte der damals Zehnjährige im Bunker. Er hörte die Angstschreie, die lauten Gebete, erlebte die Hilflosigkeit und die Panik der Menschen, sah später die Leichen auf der Straße, brennende Pferde und die Trümmer. Und in den Tagen und Wochen danach wurde er Zeuge von Plünderungen und Vergewaltigungen – und ihm wurde klar: „Das darf nicht sein! Du musst was tun, dass so etwas nicht mehr passiert!“ „Den Schwachen helfen und Schlimmes verhüten“ Und die zweite ihn prägende Erfahrung war sein Polizeidienst, den er „von der Pike“ an ausübte. Bereits als Streifenpolizist erlebte er Leid und Elend, Armut und soziale Missstände, Gewalt und Rücksichtslosigkeit. „Es festigte sich in mir das Bewusstsein von einem Polizisten, der wirklich Freund und Helfer sein muss, der nahe am Bürger seinen Dienst zu verwirklichen hat, um den Schwachen zu helfen und Schlimmes zu verhüten.“ Und schließlich war es der tragische Tod seiner 16jährigen Tochter, die vor der Tür an der Hörder Straße durch einen Verkehrsunfall ums Leben kam. „Mein starkes Engagement in der Verkehrswacht für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sowohl für die Kinder als auch für die älteren Leute ist im Wesentlichen wohl darin begründet. Und ich bin stolz darauf, dass Bochum heute zu den verkehrssichersten Städten Deutschlands gehört.“ Das von ihm mitbegründete Bochumer Netzwerk aus Polizei, Verkehrswacht, Schulen, Bogestra und Stadt Bochum funktioniert und ist weiter wirksam. Seine Ausrichtung auf die sozialen Beziehungen der Menschen untereinander sowohl während seiner Dienstzeit als auch in den verschiedenen Ehrenämtern ist die gemeinsame Schnittmenge all seiner Aktivitäten. „Auch mein Einsatz im Bochumer Karneval hatte diesen Sinn, durch meine Büttenreden und die Auftritte in Alten- und Pflegeheimen gemeinsam mit meiner Frau auf die Beziehungen der Menschen positiv Einfluss zu nehmen. Auch meine kritischen Anmerkungen gegenüber den politisch Verantwortlichen liegen auf dieser Linie.“ „Schutzmann Theo“ und „Stadtprinz von Bochum“ Natürlich folgten mediale Würdigungen in der lokalen Berichterstattung, denn dieses „Bochumer Unikat“(so Andrea Schröder im „Stadtspiegel“ vom 14.5.2014), das 1954 seinen Dienst als Polizeianwärter in Bochum antrat und schließlich Leiter der Schutzpolizei der Städte Bochum, Herne und Witten wurde (1985 bis 1994), trug in den folgenden Jahrzehnten wesentlich zum Gemeinwohl unserer Stadt bei: als Vorsitzender des Polizeichors und der Verkehrswacht Bochums („Schutzmann Theo“), als Aktivist im Bochumer Karneval (1992/93 „Stadtprinz von Bochum“ mit Ehefrau Prinzessin Irmela) und schließlich als 1. Vorsitzender des Seniorenbeirats bis zum 14.Mai 2014. Auch parteipolitisch übernahm der überzeugte Europäer aus Langendreer-Holz Verantwortung – nicht nur im ansässigen SPD-Ortsverein. Jetzt also zieht er sich aus den Ehrenämtern zurück – mit 79 Jahren, der Gesundheit wegen: Etliche Operationen und Reha-Maßnahmen liegen hinter ihm. Besonders die Augen machen ihm zu schaffen, und die Fortbewegung ohne Gehhilfe fällt schwer. All dies begründet wieder meinen Besuch bei Theo am 15.Mai in seiner Wohnung an der Stockumer Straße, wo wir in einem ausführlichen und offenen Gespräch über mehr als nur seine Verdienste um das Allgemeinwohl reden. Mich interessieren seine Motive, die Beweggründe, die ihn angetrieben haben, sich nicht nur während seiner 40jährigen „Was bleibt?“ „Wir müssen den jüngeren Menschen klar machen, dass auch sie irgendwann abhängig, hilfsbedürftig sind, dass sie andere Menschen brauchen. Aus dieser Perspektive heraus gilt es, sich zu engagieren.“ Und er sieht nach wie vor etliche konkrete Schwerpunkte, um die sich nicht nur der Seniorenbeirat und die Politiker Bochums kümmern müssen: „Wir brauchen mehr altengerechte und finanzierbare Wohnungen. Wir müssen noch mehr 12 Dorfpostille 126

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die Verkehrssituation in Bochum verbessern, damit die Sicherheit und die Mobilität der älter werdenden Menschen gewährleistet sind. Wir müssen dafür sorgen, dass wieder mehr Seniorenbegegnungsstätten zur Verfügung stehen und die städtischen Seniorennachmittage wieder vermehrt stattfinden, um der Isolation und Einsamkeit alter Menschen zu begegnen. Wir brauchen mehr öffentliche Toiletten, die auch älteren Menschen zugängig und von ihnen nutzbar sind. Und ein flächendeckender Lieferservice sollte auf der städtischen Agenda stehen, damit auch die nicht mehr so mobilen Älteren auf Anruf alles das bekommen können, was sie brauchen – sei es für den täglichen Bedarf oder seien es Medikamente, die benötigt werden. Und schließlich sollte der Seniorenbeirat in der Gemeindeordnung fest verankert werden, damit seine Arbeit in Zukunft gesichert ist.“ Und da blitzen sie nach wie vor, die in der Sehkraft geschwächten Augen dieses Theo Kraushaar, dessen Vitalität trotz körperlicher Begrenzungen immer noch ansteckend ist. Theo Kraushaar als 1. Vorsitzender des Seniorenbeirats gemeinsam mit Beirätin Ingrid Guttke im DOPO-Gespräch am 24.April 2012 „Und jetzt, Theo?“ „Ich habe endlich mehr Zeit für meine Enkel, kann endlich mal längere Zeit mit meiner Frau unser Ferienhaus im Waldeck’schen aufsuchen, kann meinen Hobbies nachgehen und hoffentlich noch öfter auf Reisen gehen.“ Das wünschen wir ihm ganz herzlich – und wir bedanken uns bei Theo Kraushaar für seinen lebenslangen Einsatz für die Menschen in Bochum – und ich für Kaffee und Plätzchen und das Gespräch an der Stockumer Straße. (pawimö). Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest Rufen Sie uns an. und ein glückliches neues Wir sind für Sie da und kümmern Jahr. Elektro Weitkamp Seit Seit 1979 1979 sind sind wir wir im im Einsatz Einsatz und und mittlerweile mittlerweile in in der der 2. 2. Generation Generation für für unsere unsere Kunden Kunden da da gerne gerne auch auch für für Sie. Sie. Alte Bahnhofstr. 5 44892 Bochum 0234/28 82 63 info@elektro-weitkamp.de www.elektro-weitkamp.de 13 uns um Ihre Elektrik. Wir und unser Team von Sommer 2014

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Bei lecker Pils und Himbeeraufgesetztem: Walter Häger und Karel Niedenführ (linkes Foto von links) luden DOPO-Mann Paul Möller in die Gartenhütte ein, um sich an 30 Jahre „Grüne Lunge“ zu erinnern. - Foto rechts der aktuelle Vorstand, von links: Karel Niedenführ (Kassierer), Heinz Jendrusch (1.Schriftführer), Manfred Kliesch (2. Vorsitzender), Walter Häger (1.Vorsitzender), Willi Bauers (2. Schriftführer), Dietmar Wiesnau (Gartenobmann) „Jetzt wacht die Grüne Lunge auf...“ Gartenverein im Oberdorf feiert seinen 30. Geburtstag L angendreer ist reich gesegnet mit Kleingartenanlagen. In diesen Tagen feiert der Gartenverein „Grüne Lunge“ sein dreißigjähriges Bestehen. Grund genug, mal zurück zu blicken und nicht nur die Oberdörfler auf diese kleine, aber feine Anlage aufmerksam zu machen. Drei Zugänge eröffnen dem Besucher dieses gärtnerische Kleinod im Oberdorf: von der Batestraße/“Allee“, vom „Am Leithenhaus“ gegenüber dem „Clubhaus“ und vom Spielplatz aus. Da ich selbst mit zur Gründergeneration dieses Vereins gehöre und unsere Holzhütte nebst kleinem Teich trotz Pächterwechsel 1993 nach wie vor existiert und mich also noch viel mit diesem Verein und seiner Anlage verbindet, traf ich mich am 8.Mai mit dem Vorsitzenden Walter Häger und dem Kassierer Karel Niedenführ in Walters Hütte zum rückblickenden Gartenplausch. Gründung bei Gisela im „Haus Grau“ Und die Erinnerungen stellten sich ein: an den ersten 1. Vorsitzenden Heino Kalkstein, auf dessen Betreiben hin das ehemals städtische Grabeland zur Gartenanlage umgewidmet wurde, an die ersten Versammlungen noch vor der Gründung des Vereins, die 1983 noch im „Haus Grau“ an der Ecke Malstatt/Ovelacker Straße stattfanden – bei Gisela Ostwinkel als Gastwirtin, an die Probleme, die bewältigt werden mussten, um die Grabeländer vom Sinn einer Vereinsgründung zu überzeugen, an die Schwierigkeiten bei der Aufteilung der 31 Gartenparzellen in den Kleintierhaltungs- und den Nutzgartenbereich, an weitere Versammlungen im Kegelzentrum Semmler unterm heutigen real-Markt, bei Landau und jahrelang im Saal von Oelken, an die denkwürdigen und arbeitsintensiven Monate der Jahre 1988/89, als die Wasser- und Stromzufuhr angelegt und die Wege ausgebaut wurden, an das 1. Gartenfest 1990, dem dann bis heute mehr als ein Dutzend folgten, an die Anlage des „Festplatzes“ mitten im Gartengelände – aber auch an die vielen Gartenfreundinnen und –freunde der ersten Tage, die längst verstorben sind. Einzig Erich Glatzer, der erste Gartenobmann im ersten Vorstand von 1984, bewirtschaftet bis heute noch seine Parzelle. Mit ihm wurden vor Kurzem auch Monika und Werner Kliesch als längste Mitglieder im Verein geehrt – wie auch vier weitere Mitglieder für ihre 25jährige Mitgliedschaft im Februar 2014 Dem ersten Vorsitzenden Heino Kalkstein folgten im Amt Günter Dieckmann, Otto Wiegand, Werner Kliesch und schließlich Walter Häger, der seit… Verlockend für Spaziergänger und Gartenfreunde die gepflegte Anlage der „Grünen Lunge“ am Rande des Oberdorfs in Langendreer 14 Dorfpostille 126

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