Unsere Wärme Ausgabe 2/2014

 

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Unsere Wärme Ausgabe 2/2014

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Das österreichische Magazin für energieeffizientes Heizen mit Öl. HMÖ FEIERT 30.000 Antragsteller CLUB Werden Sie Mitglied der großen „Unsere Wärme“-Familie 3.000 Euro einmaligen Zuschuss für Ihre neue Ölheizung. Holen Sie sich für 2014 bis zu 2·2014 www.heizenmitoel.at Österreichische Post AG, Firmenzeitung 12Z039355 F Retouren an Postfach 555, 1008 Wien

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H E I Z EN M IT ÖL Heizen mit Öl feiert den 30.000sten Antragsteller! Die Antragstellerin aus Oberösterreich darf sich über 2000 Liter Heizöl extra leicht freuen. Nach der kompetenten Energieberatung der „Heizen mit Öl GmbH“ konnte auch Familie Reinhart durch den Austausch ihrer alten Ölheizung mit einem modernen Öl-Brennwertkessel den Verbrauch deutlich reduzieren und so viel Geld sparen. Erfolgreiche Förderaktion © Gregor Hartl Pia Maria Reinhart freut sich über ihre neue effiziente Ölheizung. V. l. n. r.: Gerhard Gruber (Heiztechniker der Firma Wolf), Pia Maria Reinhart (Hauseigen­tümerin) und Gerald Petz (Institut für Wärme und Öltechnik) och vor dem fünften Geburtstag der Förderinitiative Heizen mit Öl wurde der 30.000ste Förderantrag gestellt. Eine Antragstellerin aus Wels kann sich auf viele Monate ohne Heizkosten freuen, denn die Heizen mit Öl GmbH (HMÖ) beschenkt die junge Oberösterreicherin zum Jubiläum mit 2000 Liter Heizöl extra leicht. Dank des Einsatzes moderner ÖlBrennwerttechnik werden die Heizkosten aber auch zukünftig niedrig bleiben. So werden nachhaltig Umwelt und Geldbörse geschont. Der große Erfolg der Förderaktion ist für Geschäftsführer Martin Reichard einfach zu erklären: „Die Modernisierung des Heizsystems ist zu Recht eine der beliebtesten Sanierungsmaßnahmen Österreichs. Moderne Ölheizungen sind günstig in der Anschaffung und sparen mit einem Schlag bis zu 40 Prozent Energie. Weder ein Fenstertausch noch die Dämmung von Dach und Fassade können mit dieser Kosten-Nutzen-Rechnung mithalten.“ Nachfrage ungebrochen hoch Mit den ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen beginnen viele Haushalte, Sanierungsund Effizienzmaßnahmen zu planen und umzusetzen. Die Heizungserneuerung steht dabei meist ganz oben auf der Liste. Gefördert wird so lange, bis die zur Verfügung stehenden Mittel für 2014 ausgeschöpft sind. „Da wir nach dem Prinzip ‚first come, first serve‘ agieren, ist es ratsam, bereits jetzt das Antragsformular auszufüllen und einzureichen“, erklärt Reichard. Die Anzahl der Förderanträge bewegt sich auf kontinuierlich hohem Niveau. „Wir feiern heuer nicht nur den 30.000sten Förderantrag, sondern auch das fünfjährige Bestehen der HMÖ-Initiative. Diese Tatsache bestätigt uns, dass moderne Ölheizungen nach wie vor sehr gefragt sind“, so Reichard. Je nach Alter und Größe der zu tauschenden Anlage beträgt die Förderhöhe 2000, 3000 oder 5000 Euro.  HMÖ hilft sanieren Seit Mai 2009 hilft die Initiative ineffizienten Haushalten bei der Heizungssanierung. So funktioniert der Umstieg Antragsformulare sind im Internet unter www.heizenmitoel.at, per Mail unter foerderung@heizenmitoel.at oder unter der Telefonnummer 01/890 90 36 erhältlich. Nach der Einreichung wird der Antrag von der HMÖ überprüft und bearbeitet. Die Zusage erfolgt innerhalb weniger Tage. Anschließend kann mit dem Installateur ein Termin für den Abbau des alten Kessels sowie für die Montage und Inbetriebnahme der neuen Anlage vereinbart werden. Die Förderung wird nach Übermittlung des Rechnungs- bzw. Zahlungsbelegs und des Inbetriebnahme-­ Protokolls von der Heizen mit Öl GmbH überwiesen.

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INHALT 10 05 I NHALT · I M P R E S S UM Liebe Leserinnen und Leser, vor nunmehr knapp zwei Jahren haben Sie die erste Ausgabe von „unsere wärme“ in Händen gehalten. Seither hat sich viel getan und wir konnten viel Positives bewegen. Ihr aktiver Zuspruch zu unserer Kundenzeitung hat uns dazu bewogen, das Angebot für Sie weiter auszubauen. Als Ergebnis präsentieren wir Ihnen den „unsere wärme Club“ (siehe Mittelaufschlag). Damit können wir Ihnen zukünftig noch mehr persönliche Vorteile bieten. Machen Sie sich doch selbst ein Bild davon und verabsäumen Sie es nicht, sich gleich anzumelden. Da wir schon beim Erneuern waren, haben wir auch unserer Kundenzeitung ein neues Erscheinungsbild verpasst, von dem wir sehr hoffen, dass es Ihnen gefällt. Viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe 06 14 News: Kurzmeldungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 02 Kulturmix: Kunst und Kultur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 04 Expertentalk: Europäische Energieprofis im Gespräch ��������������� 06 Mystisch: Kraftplätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08 Versorgungssicherheit: Ölreserven gestiegen ����������������������������� 09 Power-to-heat: Strom und Wärme vernetzen ����������������������������� 10 Ölheizung: Sieg nach Punkten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Rechnung: Die Kosten der Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Lebensraum: Schwimmende Gärten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Home: Dekoratives für den Garten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Rätselspaß: Gewinnspiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Mag. Martin Reichard GF der Heizen mit Öl GmbH IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Heizen mit Öl GmbH, 1020 Wien, Untere Donaustr. 13–15/3. OG., Tel.: 01/890 90 36, Fax: 01/890 90 36-50 Geschäftsführer: Mag. Martin Reichard Unternehmensgegenstand: Förderung des Austausches von Ölheizungsanlagen durch Anreizbildung für den umwelt- und klimafreundlichen Ersatz von alten Heizungs­ anlagen durch moderne, sparsame und effiziente Ölheizungsanlagen. Verleger: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH, Grünbergstraße 15, 1120 Wien, Tel.: (01) 546 64-0, E-Mail: office@wirtschaftsverlag.at Geschäftsführung: Thomas Zembacher Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Martin Reichard (HMÖ) Koordination: Ing. Kersten Viehmann, Titelbild: Foto: Petra Spiola Druck: LEYKAM Let’s Print, Bickfordstraße 21, 7201 Neudörfl Auflage: xxxxxxx Stück Zahl des Quartals 682 Milliarden Tonnen – die Erdölreserven und Erdölressourcen sind derzeit so hoch wie noch nie. 1

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NEWS Raiffeisen Rückzug aus Ökostrombereich. Raiffeisen plant einen noch stärkeren Rückzug aus dem Ökostrombereich als bisher angenommen. Außer vom Windpark- und Solarbetreiber Renergie mit 62 Erzeugungsanlagen will man sich auch von der Raiffeisen Energy & Environment (REE) mit Windund PV-Anlagen im In- und Ausland trennen, berichtet das „WirtschaftsBlatt“. Die über die Raiffeisen Leasing zur Raiffeisen Zentralbank (RZB) gehörende REE betreibt dem Bericht zufolge Windräder mit einer Leistung von 128,5 Megawatt (MW) und Photovoltaikanlagen mit rund 12 MW Spitzenleistung.  © Thinkstock Effizienzgesetz bringt hohe Kosten Der Entwurf zum neuen Energieeffizienzgesetz bringt Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner teils herbe Kritik ein. Das geplante Gesetz wird Unternehmen und Staatshaushalt mit beträchtlichen Kosten belasten. Laut einer Folgenabschätzung der Regierung sind etwa Energieversorger zwischen 2014 und 2020 mit bis zu 200 Millionen Euro betroffen. Das Effizienzgesetz wird nun bereits zum zweiten Mal im Parlament behandelt. Dem Entwurf in seiner jetzigen Form will keine der Parteien zustimmen.    Quelle: WirtschaftsBlatt Öl-Brennwertkessel Besonders geeignet für Mehrfamilienhäuser ist der Vitorondens 200-T von Viessmann mit Leistungen bis 107 Kilowatt. Europaweit wird in über 23 Millionen Heizungsanlagen mit Heizöl Wärme erzeugt. Der fossile Energieträger wird vor allem in Bestandsgebäuden noch auf längere Sicht seine Bedeutung behalten. Denn nicht überall ist ein Gasanschluss oder ausreichend Raum für die Pelletslagerung verfügbar und Erdwärmesonden für eine Wärmepumpe können nicht überall gesetzt werden. Zum Heizen mit Öl besteht deshalb vielfach keine wirtschaftliche Alternative. Die Lösung, ein Gebäude auch in Zukunft sicher mit diesem Brennstoff zu beheizen, heißt Brennwerttechnik. Sie bietet höchste Effizienz, erfordert geringe Investitionen und kann problemlos mit Systemen zur Nutzung der erneuerbaren Energien kombiniert werden. Der Vitorondens 200-T von Viessmann ist ein preisattraktiver Öl-Brennwert-Gusskessel. Für die wirtschaftliche Wärmeversorgung von Gebäuden mit höherem Wärmebedarf, wie zum Beispiel Mehrfamilienhäuser, Hotels und Bürogebäude, ist der Kessel nun auch mit Leistungen bis 107 Kilowatt erhältlich. Für die sparsame und umweltschonende Verbrennung sorgt ein zweistufiger Vitoflame-300-Blaubrenner. Meist ist nur die erste Brennerstufe in Betrieb. Nur bei erhöhtem Wärmebedarf, zum Beispiel zur Warmwasserbereitung, schaltet sich die zweite Stufe hinzu. So erzielt der Vitorondens 200-T hohe Norm-Nutzungsgrade bis 97 Prozent.  www.viessmann.at © Thinkstock/Alex Rahts Erhitzte Gemüter Falsche Öltank-Kontrolle. In ganz Tirol gab es in den vergangenen Tagen Anrufe eines Unternehmens aus Deutschland, das auf die Notwendigkeit einer Überprüfung der Öltankanlage hinwies und diese kostenlos anbot. Lediglich Reparaturen seien zu bezahlen. Die Landesinnung der Installateure weist darauf hin, dass für Privathäuser lediglich eine Sichtüberprüfung notwendig ist, die man auch selber durchführen kann.   Quelle: Tiroler Tageszeitung 2   unsere wärme 02·14

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NEWS Expertentalk in Wien IWO-Osterreich lud europäische Energieexperten zum Gespräch. Um die Herausforderungen und Chancen der europäischen Energieeffizienzrichtlinie zu diskutieren, lud das Institut für Wärme und Öltechnik Energiefachleute zu einem Expertentalk nach Wien ein. Martin Reichard, Geschäftsführer des IWO-Österreich, fasste abschließend zusammen: „Jeder Energieträger kann durch entsprechende Effizienzmaßnahmen wesentlich dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren, die Versorgungssicherheit sowie die Preisstabilität zu erhalten und gleichzeitig die Umwelt zu entlasten.“ Mehr dazu auf Seite 6.  Umwelt schonen Österreicher auf gutem Weg. Die Österreicher sind laut einer neuen Studie in puncto Energiesparen teils auf gutem Wege. Maßnahmen wie Mülltrennung, das Ausschalten elektronischer Geräte, Duschen statt Baden oder eine niedrigere Raumtemperatur werden bereits von vielen umgesetzt. Allerdings: Nur 30 Prozent versuchen Autofahrten zu reduzieren. Mehr mit Öffis oder dem Fahrrad zu erledigen kommt nur für 26 Prozent infrage.   © Thinkstock Quelle: Salzburger Nachrichten Energiepreisindex Energie wurde im April billiger. Haushaltsenergie war in Österreich im April um 1 Prozent billiger als ein Jahr davor. Das geht aus dem Energiepreisindex (EPI) hervor. Eurosuper verbilligte sich demnach um 2,6 Prozent, Diesel um 2,5 Prozent, Heizöl um 3 Prozent, Gas um 0,5 Prozent. Teurer wurden im Schnitt u. a. Strom (0,2 Prozent), Brennholz (5,1 Prozent) und Holzpellets (7 Quelle: Tiroler Tageszeitung Prozent).   Leichtigkeit ästhetischer Wärme Die aktuellste Generation Zehnder Design-Heizkörper Vitalo überzeugt durch ihre filigrane Form und unsichtbare Technik. © Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr Mit seiner fast organisch anmutenden Formgebung und seinen sanft geschwungenen Aussparungen setzt der neue Zehnder Vitalo „cut“ außergewöhnliche Akzente in jedem modernen Badambiente. Mehr Fracking Forderung von voestalpine. voestalpine-Chef Wolfgang Eder fordert weniger harte Klimaauflagen für die Stahlindustrie und eine Ausweitung der Schiefergasgewinnung in Europa. „Die Ausweitung der Förderung in Europa wäre wichtig als politisches Zeichen an Russland, die Abhängigkeit von deren großen Rohstoffvorkommen zu reduzieren. Jedes Bohrloch, das wir in Europa öffnen, ist ein Signal an Russland, dass wir eine Alternative finden“, so Eder.  Innovative und hochwertige Konstruktionselemente aus Aluminium, Kupfer und Grafit erlauben die besonders schlanke Abmessung des Heizkörpers von nur 16 mm Tiefe und verleihen ihm so eine besonders ästhetische wie auch bauliche Leichtigkeit. In zwei optischen Ausführungen erhältlich – mit Handtuchhalter in der Version „bar“ oder mit Aussparungen in der Version „cut“ – fügt sich der neue Zehnder Vitalo perfekt in jedes moderne Bad­ ambiente ein. Fit für die Zukunft ist der neue Vitalo aufgrund seiner Kompatibilität mit allen Niedertemperatursystemen, Wärmepumpen und Brennwertkesseln. Seine korrosionsbeständigen hochwertigen Materialien sorgen für Langlebigkeit und Nachhaltigkeit.   www.zehnder-systems.de © Thinkstock 3

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K ULT UR · M IX WIG 64 Die grüne Nachkriegsmoderne. Der neue Donauturm mit seinem futuristischen Drehrestaurant, ein Sessellift, mit dem man über Blumenbeete schweben konnte, und eine Liliputbahn, die sich zwischen Rosengärten, modernen Pavillons und dem frisch angelegten „Irissee“ dahinschlängelte – das waren nur einige der Attraktionen, mit denen die Wiener Internationale Gartenschau aufwartete. Vor 50 Jahren, im April 1964, wurde die damals größte Gartenschau Europas eröffnet, zu der rund 2,3 Millionen BesucherInnen kamen. Beten mit den Füßen, der Jakobsweg Für das Pilgern am Jakobsweg stehen nicht nur religiöse Gründe im Vordergrund. Viele Menschen wollen so neue Kraft schöpfen und dem hektischen Alltag entkommen. © Thinkstock Ansichtskarte WIG 64, 1964 © Wien Museum Die Legende: Jakobus der Ältere (span. Santiago), ein Jünger Jesu und späterer Apostel, kam als Missionar nach Spanien. Nach seiner Rückkehr wurde er 44 n. Chr. in Jerusalem enthauptet. Er wird als Schutzherr der Pilger verehrt. Der Weg ist das Ziel Die Tradition des Pilgerns gibt es schon sehr lange. Bereits im Mittelalter machten sich Gläubige auf den Weg zu den Gräbern ihrer Heiligen. Heute hat sich das Begehen des Jakobswegs zu einem Synonym für einen neuen Lebensweg etabliert. Jedes Jahr brechen Tausende von Pilgerinnen und Pilgern auf, um sich zu besinnen, wieder die eigene Mitte zu finden und Kraft für den Alltag zu tanken. Auch viele Prominente haben den beschwerlichen Weg gemacht und so dem Jakobsweg zu neuer Berühmtheit verholfen. Hape Kerkeling, Deutschlands vielseitigster TV-Entertainer, ging 600 Kilometer durch Frankreich und Spanien bis nach Santiago de Compostela – und erlebte die außergewöhnliche Kraft einer Pilgerreise. Als der be- Die Ausstellung beleuchtet die WIG im Kontext der planerischen Utopien und der Wiener Imagepolitik der Nachkriegszeit, erzählt aber auch von zeitgenössischen Trends in der Gartengestaltung. Als zentrale Objekte fungieren zeitgenössische Fotografien, Modelle, Filme, Plakate und persönliche Erinnerungen von Wienerinnen und Wienern.  10. April bis 31. August 2014 Museum Karlsplatz 1040 Wien, Karlsplatz 8 T: +43 (0)1 505 87 47 0 www.wienmuseum.at kennende „Couch-Potato“ an einem sonnigen Junimorgen in Saint-JeanPied-de-Port aufbricht, weiß er noch nicht, wie sehr ihn die sechswöchige Wanderung beeinflussen wird. Sein Weg führt über die schneebedeckten Gipfel der Pyrenäen, durch das Baskenland, Navarra und Rioja bis nach Galicien zum Grab des heiligen Jakob. Kerkeling erlebt Einsamkeit und Stille, Erschöpfung und Zweifel, aber auch Hilfsbereitschaft, Freundschaften und Belohnungen – und eine ganz eigene Nähe zu Gott. Seine Erfahrungen und Eindrücke hat der Comedian mit einer ordentlichen Portion Humor in seinem Buch „Ich bin dann mal weg“ verarbeitet.  „Ich bin dann mal weg“, Hape Kerkeling mit 35 Fotos und einer Karte ISBN: 978-3-49225175-4 Preis: 10,30 Euro 4   unsere wärme 02·14

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KU LT U R · M I X Mariä Himmelfahrt „Mariä Himmelfahrt“ oder „Mariä Aufnahme in den Himmel“ ist eines der ältesten christlichen Hochfeste und findet jährlich am 15. August statt. Im 5. Jh. n. Chr. bestimmte Kyrill von Alexandria den 15. August als Feiertag für das „Marienfest“, aus diesem ging das römisch-katholische Hochfest hervor. gerufen worden sei. Die katholische Kirche feiert Mariä Himmelfahrt traditionell mit einer Kräuterweihe, die dem Glauben nach Krankheit und Unglück fernhalten soll. Sieben verschiedene Kräuter (Arnika, Johanniskraut, Kamille, Königskerze, Salbei, Spitzwegerich und Wermut) symbolisieren dabei die sieben Sakramente. Die Kräutersträuße werden auf dem Dachboden aufgehängt und sollen gegen Krankheiten, Unheil, Gewitter und Blitzschlag helfen. Die Verbindung zur Jungfrau Maria erklärt sich aus einer Legende, die besagt, dass die Jünger das Grab der Maria öffneten und darin nicht mehr Marias Leichnam, sondern nur noch Blüten und Kräuter fanden.  © Thinkstock © madametussauds Promis aus Wachs Berühmtheiten zum Anfassen. Auf 2500 Quadratmetern erwarten Sie im „Madame Tussauds“ im Wiener Prater verschiedene Themenbereiche von Geschichte, Politik bis Musik und Hollywood. Ihren Vorbildern zum Verwechseln ähnlich sind die Wachsfiguren, die Madame Tussauds weltweit so berühmt gemacht haben. Faszinierend realistische Kopien prominenter Persönlichkeiten finden sich dabei in speziell erschaffenen interaktiven Kulissen wieder, die in der neuen Wiener Attraktion einen besonderen Stellenwert einnehmen. Stellen Sie sich zum Beispiel einem Intelligenztest gegen Albert Einstein, probieren Sie Lady Gagas Kostüme, treten Sie mit Heinz Fischer ans Rednerpult oder beweisen Sie Sportgeist beim Elferschießen gegen Hans ­Krankl …  Täglich 10 bis 18 Uhr Madame Tussauds, Wien Riesenradplatz, 1020 Wien Tel: + 43 (0)1 890 33 66 www.madametussauds.com/wien Dem Fest liegt der Glaube zugrunde, dass Maria, die Mutter Jesus, nach ihrer Bestattung in einem steinernen Grab von Christus in den Himmel Der Berg ruft! Eine Wanderung zur Ennstalerhütte, der ältesten Hütte im Gesäuse, ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Die Ennstalerhütte befindet sich auf 1543 Metern im „Grünen Herzen“ Österreichs, der Steiermark, inmitten des Nationalparks Gesäuse. Die im Jahr 1885 erbaute Hütte bietet einen einzigartigen Ausblick nach Oberösterreich und nach Niederösterreich. Für das leibliche Wohl sorgen die Hüttenwirte von Mitte Mai bis Ende Oktober. Unter der Nummer 0664/4901737 können Reservierungen getätigt oder Auskünfte zur Wettersituation erfragt werden.   www.ennstalerhuette.at Beide Fotos © Ennstalhuette.at 5

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RO UND · TAB LE © Richard Tanzer V. l. n. r.: Die Expertenrunde bestehend aus dem Moderator Jakob Zirm (Die Presse), Eva Hoos (Generaldirektorin Energie der Europäischen Kommission), Robert Tromop (Leiter der Abteilung Energieeffizienz der IEA), Sabine Heyman (Generalsekretärin Eurofuel) und Gastgeber Martin Reichard (Geschäftsführer IWO-Österreich) Expertentalk in Wien Anreizsysteme zur Effizienzsteigerung schaffen: Europäische Energieprofis im Gespräch über Förderprogramm, staatliche Regulierung und mehr Energieeffizienz. m die Herausforderungen und Chancen der europäischen Energieeffizienzrichtlinie zu diskutieren, lud das Institut für Wärme und Oeltechnik Energiefachleute der Europäischen Kommission, der Internationalen Energieagentur (IEA) sowie der European Heating Oil Association (Eurofuel) zu einem Expertentalk nach Wien ein. ein gutes Stück Arbeit vor sich haben. Besonders im Raumwärmesektor sei noch hohes Potenzial zur Effizienzsteigerung verborgen. Subventionen werden durchwegs positiv bewertet, bei staatlichen Regulierungen zeigt sich ein differenzierteres Bild. Ein von der IEA ausgezeichnetes österreichisches Förderprogramm zeigt, wohin die Reise zukünftig gehen kann. „Gutes Stück Arbeit …“ Einigkeit herrschte darüber, dass die Mitgliedsstaaten zur Zielerreichung 2020 noch Eine europäische Herausforderung „Energy Efficiency: A European Challenge“, lautete der Titel des Expertengesprächs, bei 6   unsere wärme 02·14

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RO U ND · TA B L E dem Eva Hoos, Generaldirektorin Energie der Europäischen Kommission, Robert Tromop, Leiter der Abteilung Energieeffizienz der IEA, und Sabine Heyman, Generalsekretärin Eurofuel, teilnahmen. Ausgangsbasis der Diskussion war die Energieeffizienzrichtlinie, die Strukturen und Leitlinien zur Reduktion des Primärenergieverbrauchs um 20 Prozent bis 2020 vorgibt. Basierend auf den bekanntgegebenen Zielen der Mitgliedsstaaten sei laut Eva Hoos derzeit davon auszugehen, dass diese Marke um 3,6 Prozent verfehlt wird. Eine Bewertung der Maßnahmen und Fortschritte durch die Europäische Kommission ist nach dem Stichtag am 5. Juni 2014 vorgesehen. Für Hoos ist klar: „Energieeffizienz ist der kostengünstigste und sinnvollste Weg, Emissionen zu reduzieren, die Leistbarkeit von Energie zu gewährleisten und die Versorgungssicherheit sowie die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.“ Um zukünftig energieeffizient zu agieren, gilt es, die klassischen Hindernisse wie Informationsmängel, Budgetprobleme und fehlende Anreize zu beseitigen. einer Energieeinsparung von 2100 GWh verpflichtet. Die HMÖ-Initiative wurde 2013 als einzige österreichische Maßnahme von der IEA mit „very good“ bezeichnet und im Bericht „Energy Provider – Delivered Energy Efficiency“ als Case Study aufgenommen. Österreichweit 30.000 Förderanträge Angebote wie die HMÖ-Förderung seien laut Eurofuel-Generalsekretärin Sabine Heyman eine Möglichkeit, budgetären Grenzen von Konsumenten und Staaten entgegenzuwirken. Bis heute wurden österreichweit knapp 30.000 Förderanträge bei der HMÖ eingebracht. Die dadurch erzielten Einsparungen zeigen, dass im Ölheizungssektor großes Effizienzpotenzial steckt. Daher stellen staatliche Regulierungen, wie etwa der Fernwärmeanschlusszwang in Dänemark, oft ungerechtfertigte Eingriffe dar, gegen die Eurofuel vorgeht. Gesetzliche Regeln fehlen Robert Tromop zeigte die Mängel und Herausforderungen im derzeitigen System auf: „Es fehlen klare gesetzliche Zuständigkeiten. Auch die Unsicherheit der Konsumenten aufgrund von mangelnder oder uneinheitlicher Information ist ein Problem.“ Staatliche Regulierungen erachtet Tromop durchaus als sinnvoll, jedoch nur in Kombination mit attraktiven Förder- und Finanzierungsmodellen: „Um die Energieeffizienz im Gebäudebereich zu steigern, gibt es in beinahe allen IEA-Ländern zumindest ein wirtschaftliches Instrument wie Steuerentlastungen, Subventionen und Kredite, die in vielen Fällen nicht aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Ein langfristiges Ziel sollte sein, Energieeffizienz durch private Investoren und finanzielle Anreize zu unterstützen und voranzutreiben.“ Energieverbrauch reduzieren & Preisstabilität erhalten Martin Reichard, Geschäftsführer des IWO-Österreich, fasst abschließend zusammen: „Jeder Energieträger kann durch entsprechende Effizienzmaßnahmen wesentlich dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren, die Versorgungssicherheit sowie die Preisstabilität zu erhalten und gleichzeitig die Umwelt zu entlasten. Sowohl die Erhaltung eines ausgewogenen Energiemixes als auch die Förderung effizienter Technologien und Sanierungsmaßnahmen treiben die Erreichung der Effizienzziele 2020 und 2030 voran.“  Österreichisches Effizienzbeispiel mit Auszeichnung Ein viel gelobtes Beispiel eines solchen finanziellen Anreizes ist etwa die österreichische Förderinitiative „Heizen mit Öl“, die ganz ohne Verwendung öffentlicher Gelder finanziert wird. Bis 2016 hat sich die Mineralölwirtschaft laut freiwilliger Vereinbarung zu Viele anregende Gespräche zum wichtigen Thema Energieeffizienz 7

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K R AF T · OR T E Magische Kraftplätze Österreich ist reich an Orten, wo sich spirituelle und geomantische Energien konzentrieren. am Fuße des mächtigen Grimming wurde einst von den Kelten verehrt. Tirol Ein Tiroler Tal, das besonders viele alte Kultund Kraftplätze vorzuweisen hat, ist das Ötztal. Insbesondere das idyllische Kirch- und Bergsteigerdorf Vent in der Gemeinde Sölden gilt als das energetische Zentrum der Region. Auch im Gnadenwald finden sich viele mystische Energieorte. Auf einem davon steht die Wallfahrtskapelle Maria Larch. Dem Wasser, das dort aus der Quelle fließt, wird besondere Heilkraft zugeschrieben. Im Tiroler Unterland bildet zum Beispiel der Ellmauer Steinkreis am Fuß des Wilden Kaisers ein in sich geschlossenes N ­ atur-Kraftfeld in Form eines riesigen Mandalas. © Thinkstock Niederösterreich Kraftorte sind die einfachen Plätze wie Berge, ungewöhnliche Fels­formationen, Wasserfälle u. v. m. ft finden sich an diesen Stellen alte keltische Kultplätze oder im Rahmen der Christianisierung errichtete Sakralbauten wie Kapellen oder Wallfahrtskirchen. Nicht selten können Geomanten hier tatsächlich spezielle Energieschwingungen messen, die sich laut vielen Berichten positiv auf den Menschen und seine Gesundheit auswirken. Salzburg Besuchen Sie zum Beispiel die Gasteiner Arche in Salzburg und erleben Sie dort die positive Kraft von sieben Energiezentren. In Hallein wiederum können Sie auf dem ThemenMystik-Baumpfad auf den Spuren keltischer Vorfahren wandern und der Marienheilgarten in Großgmain lädt zu Meditation und ganzheitlicher Entspannung ein. Der Kulm in Tauplitz/Bad Mitterndorf ist nicht nur Standort der größten Naturskiflugschanze der Welt, sondern gilt seit Jahrhunderten auch als heiliger Ort. Der prägnante Hügel Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (J. W. von Goethe) Am Sonntagsberg lädt eine beeindruckende Barockbasilika Gläubige zum Gebet. Die der Heiligsten Dreifaltigkeit geweihte Wallfahrtskirche war zur Zeit der Monarchie eine der meistbesuchten Wallfahrtsstätten von Österreich-Ungarn. 1440 wurde die erste Kapelle und 1490 eine gotische Kirche errichtet. Viel früher schon wurde der Sonntagsberg von den Kelten für geheimnisvolle Rituale genutzt. Die dortige Quelle soll ebenfalls magische Kräfte besitzen und der Sage nach sogar einen Türkenangriff abgewehrt haben. Wackelsteine, dunkle Forste, verfallene Ruinen: Im niederösterreichischen Waldviertel sind Mystik und Sagenwelt lebendig wie nirgends sonst. Gerade um die Wackelsteine ranken sich viele Geschichten. Wurden sie von Druiden als Opfersteine benutzt? Oder sind die großen Steindenkmäler einfach nur eine Laune der Natur? Finden Sie es heraus: Der Christophorusstein, das Teufelsbett, der Teufelsbrotlaib oder die Kobold- und Grillensteine erwarten Sie zum Beispiel beim Besuch der Blockheide in Gmünd.    Quelle: Österreich Info 8   unsere wärme 02·14

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CLUB FÜR ÖLHEIZUNGSBESITZER CLUB FÜR ÖLHEIZUNGSBESITZER Der Offizielle Serviceplattform und Interessenvertretung für Ölheizungsbesitzer in Österreich Je t z t neu! -Club Der Club wahrt   Ihre Interessen,   bietet Ihnen attraktive Bonusprogramme und tolle   Ermäßigungen. Werden Sie jetzt Mitglied und profitieren Sie! 9

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Ihre Vorteile auf einem Blick Interessenvertretung Wir sind Ihre Interessenvertretung sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene. Wir machen uns stark, wenn gesetzliche Änderungen den Betrieb Ihrer Heizungsanlage erschweren würden. Wir arbeiten mit bei Gesetzen und Verordnungen auf Landes- und Bundesebene. „Unsere Wärme“ ist Ihr erster Ansprechpartner bei Problemen und Anliegen rund um Ihr Heizsystem, bietet kompetente Energie- und Rechtsberatung und vermittelt Ihnen qualifizierte Spezialisten ganz in Ihrer Nähe. M  ag. Martin Reichard Geschäftsführung, Stv. der Obfrau T +43 1 89 00 378 - DW 35 E martin.reichard@unserewaerme.at Clubkarte Eine Karte, jede Menge Vorteile. Ihre Clubkarte ist der Türöffner zu vielen Vergünstigungen, Angeboten und Dienstleistungen sowie zu Clubreisen zu attraktiven Preisen. Club-Magazin Das Club-Magazin „Unsere Wärme“ erscheint 4 x im Jahr. Es erwartet Sie eine ansprechende Mischung aus dem Bereich „Ölheizung“, Energie, Klima, Lifestylestorys, Reiseberichte, Porträts, Interviews, Empfehlungen aus der Branche sowie exklusive Angebote. Unsere Wärme kommt direkt in Ihren Postkasten. Elisabeth-Klara Betes-Kummer Mitgliedersupport T +43 1 89 00 378 - DW 33 E klara.betes@unserewaerme.at Rechtsberatung Wir informieren Sie über die wichtigsten EU- und nationalen Rechtsgrundlagen zum Thema Ölheizung und Heizöl im speziellen und Energieeffizienz und Energieversorgung im allgemeinen. Wir beraten Sie in allen Ihren persönlichen rechtlichen Belangen rund um das System Ölheizung. Als „Unsere Wärme“ Mitglied helfen wir Ihnen gerne weiter.“  Mag. Christa Wendler Rechtsberatung T +43 1 89 00 378 - DW 34 E christa.wendler@unserewaerme.at Vergünstigungen bei Kesselherstellern Sparen Sie bares Geld. Renommierte Kesselhersteller bieten Ihnen einen attraktiven Gutschein auf einen Öl-Brennwertkessel und auf einen Brauchwasserspeicher. Bei Abschluss eines Wartungs­ vertrages erhalten Sie eine Garantieverlängerung um ein Jahr gratis sowie einen kostenlosen Wartungsvertrag im ersten Jahr. Näheres dazu auf unserer Homepage. 10    unsere wärme 02·14

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CLUB FÜR ÖLHEIZUNGSBESITZER Informationsvorsprung Die Clubmitgliedschaft bietet Ölheizungsbesitzern eine Reihe von Vorteilen und Beratungsleistungen sowie Serviceangebote. Wöchentliche Preiserhebungen geben Ihnen Informationen über den aktuellen Ölpreis. Versicherung Günstige Versicherungspakete, wie z. B. Hotelaufenthalt bei Heizungsausfall, Heizanlagengebrechen (Maschinenbruchversicherung) oder Heizanlagengebrechen bei Katastrophenschäden (Hochwasser, Erdbeben, Lawinen etc.)  DI Philipp Masin Technische Beratung und Mitgliedersupport T +43 (0) 664/246 14 08 E philipp.masin@unserewaerme.at Technische Beratung Unsere kompetenten Berater geben Ihnen Hilfestellung bei allen technischen Fragen und helfen Ihnen so gut wie möglich Ihren Energiebedarf zu reduzieren, um so Kosten zu sparen. Energieberatung und -buchhaltung Das Ziel unserer produktunabhängigen Energieberatung ist die Hilfestellung zu nachhaltig geringeren Energiekosten durch bestmögliche Energieeinsparung und effiziente Nutzung der Energieträger. Energiebuchhaltung hat das Ziel, den Energieverbrauch eines Gebäudes für Raumwärme, Warmwasser und Elektrizitätsanwendung systematisch aufzuzeichnen und auszuwerten. Infothek/Hotline Wir sind für Sie von 8:00 bis 16:00 Uhr unter der Nummer 01/89 00 378 für Sie erreichbar. Ing. Christian Ulrich Technische Beratung T +43 (0) 664/822 93 72 E christian.ulrich@unserewaerme.at Peter Sohar Technische Beratung T +43 (0) 664/11 01 0 70 E peter.sohar@unserewaerme.at DI Gerald Petz Technische Beratung T +43 (0) 664/345 87 10 E gerald.petz@unserewaerme.at Profitieren Sie von den vielen Clubvorteilen! Nähere Informationen finden Sie unter www.unserewaerme.at 11

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