feinstoffblick 7. Ausgabe / März 2014

 

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In dieser Ausgabe lesen Sie warum ein Zuviel an Energie häufig Müdigkeit verursacht und welche Chancen eine Erschöpfung mit sich bringen kann.

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Zeitschrift der Göthertschen Methode® | Ausgabe 7 | März 2014 Erschöpfung als Chance Müdigkeit – ein Zuviel an Energie? Rückenprobleme – eine Erfahrungsstudie

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EDITORIAL Wozu laufen lernen? Liebe Leser, willkommen zum 3. Jahrgang der Zeitschrift FEINSTOFFBLICK ! Wenn kleine Kinder laufen lernen, ist dies oft von einem strahlenden Lächeln oder von freudigen Ausrufen begleitet. Auch die größeren Leute, die es miterleben dürfen, scheinen sich über diese neue Etappe zu freuen. Nach und nach wird das Gehen sicherer, normaler – eine Gewohnheit, die keine Beachtung mehr findet. Und dann? Das Laufen ist kein Selbstzweck. Ob man zur Schule geht oder später zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu anderen Verrichtungen: die Füße tragen uns zu einem Ziel. Das Laufen dient, um im Leben vieles andere ausführen zu können. Wir nehmen es als selbstverständlich hin. – Wenn das Laufen durch Verletzung oder Schmerz so eingeschränkt ist, dass man Krückstöcke benötigt, kann bewusst werden, was wir dieser Fähigkeit alles verdanken. Auch auf feinstofflicher Ebene kann man „laufen“ lernen. Es ist eine Ebene, die die physische umgibt und durchdringt – und uns eigentlich gut vertraut ist. Vom alten Ägypten bis zur Homöopathie und der modernen Quantenphysik gibt es Zeugnisse über diese Wirklichkeit, die in der Göthertschen Methode das Feinstoffliche genannt wird 1. Die Göthertsche Methode vermittelt, sich auf feinstofflicher Ebene so frei und natürlich bewegen zu können, wie es mit dem normalen gesunden Laufen auf physischer Ebene möglich ist. Dazu darf man lernen, die feinstofflichen Gegebenheiten zu beachten (wie man beim Laufenlernen die Schwerkraft beachten muss). – Aus einer fast 25-jährigen Erfahrungswissenschaft hat Ronald Göthert die Zusammenhänge zwischen den feinstofflichen Gegebenheiten und dem täglichen Leben erforscht und verständlich gemacht. So z.B. die Gründe, wenn Informationen als Last erlebt werden. Oder wodurch Müdigkeit und Erschöpfung entstehen und wie sie sich wieder in Frische und Leistungsfähigkeit verändern können. Die Beschäftigung mit dem Feinstofflichen ist kein Selbstzweck. Sie kann dazu dienen, dass die Impulse der eigenen Individualität (die eigentlichen Aufgaben des Lebens) ungehinderter zum Ausdruck kommen können. Dies ist ein wesentliches Anliegen von Ronald Göthert: feinstoffliche Grundlagen für das Leben zu vermitteln. Auch die Zeitschrift FEINSTOFFBLICK hat in den ersten zwei Jahren sozusagen „laufen gelernt“. Sie ist aus den ersten Kinderschuhen herausgewachsen. Dass sie mit dieser Ausgabe in einem neuen „Kleid“ erscheint, ist ein Ausdruck davon. Auch ist der Umfang um vier Seiten gewachsen. In der inhaltlichen Aussage konnte sie sich aus den Erfahrungen, die wir in der Redaktionsarbeit machen durften, weiter entwickeln. Es ist ein nächster Schritt, über das Feinstoffliche aufzuklären. Wenn Sie die Beiträge lesen, darf gerne die Frage entstehen: „Wozu lese ich das, zu welchem Ziel tragen mich die Sätze?“ Viel Freude bei dieser Entdeckungstour! 1„Was das Leben ausmacht“ in Ausgabe 4 des FEINSTOFFBLICK Reiner Marks Redaktion Feinstoffblick

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Inhalt Müdigkeit – ein Zuviel an Energie? Die Wirkung von finewell Vital® Anwendungen bei Rückenschmerzen Erschöpfung als Chance Informationen als Last Aus dem Leben Grundlagen der Feinstoffberufe Angebote der Feinstoffpraxen Veranstaltungshinweise 4 6 8 10 12 14 15 16 Impressum „feinstoffblick“ ist eine Zeitschrift der Göthertschen Methode® GME Verlag Ronald Göthert An der Fahrt 4 D-55124 Mainz Telefon +49 (0)6131 - 570 99 55 redaktion@feinstoffblick.de www.feinstoffblick.de Herausgeber: Ronald Göthert Verlagsleitung, Konzeption: Angela Göthert Verantwortlicher Redakteur: Reiner Marks Redaktion, Interviews: Dagmar Lüttgau Gestaltung: Hugo Waschkowski Technik und Internet: Gabriel Marks Druckerei: Flyeralarm, Würzburg Erscheinungsweise: 3 - 4 mal jährlich Auflage: 32.500 kostenfrei erhältlich Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 10. 05. 2014 Erscheinungstermin 8. Ausgabe: Juni 2014 ©2014 Die Texte sind urheberrechtlich geschützt. Abdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit schließt in den Texten die männliche Form die weibliche Form mit ein. Die Göthertsche Methode® ist weltanschaulich unabhängig und neutral. Sie kann von jedem im täglichen Leben angewandt werden. Eine Mitgliedschaft in einer speziellen Vereinigung oder Gruppierung ist weder erforderlich noch möglich. Bildnachweis: Titel stokkete, Seite 4 Gautier, Seite 6 Africa Studio, Seite 8 Styf, Seite 10 Müller, Seite 14 Arcurs Seite 15 Hamels, alle Fotolia alle anderen GME Verlag 3

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Müdigkeit – ein Zuviel an Energie?

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Die Deutschen sind im Dauerstress. Immer mehr Arbeit in immer kürzerer Zeit, das bedeutet eine hohe psychische Belastung und kann zu Depressionen und Burnout führen. Ursache von Rückenproblemen Der Mensch besteht nicht nur aus Haut und Knochen. Wie das Blut in unseren Adern fließt, so fließt die Lebensenergie, die uns zur Verfügung steht, in unseren Feinstoffkörpern, die den physischen Körper durchdringen und umgeben. „Der Feinstoffkörper hat eine eigene Anatomie, so unter anderem auch eine feinstoffliche Wirbelsäule. Bei den meisten Menschen, die unter Rückenproblemen leiden, ist diese feinstoffliche Wirbelsäule verengt oder ganz blockiert“, berichtete Ronald Göthert kürzlich im Rahmen einer deutschlandweiten Vortragsreise. „Dies verursacht, dass die Energie sich ansammelt und staut oder sich andere Ausgänge sucht, sodass sie den Menschen nicht mehr zur Verfügung steht.“ Druckempfinden, Müdigkeit und oft auch Rückenschmerzen können die Folge sein. Viele Menschen, die über einen Rückgang der Leistungsfähigkeit und über Erschöpfung klagen, leiden auch gleichzeitig an chronischen Rückenschmerzen, für die der Arzt oft keine medizinischen Ursachen findet. Nach einer aktuellen Studie der Betriebskrankenkassen (BKK) sind sie das Volksleiden Nummer eins – gemessen an den Ausfalltagen bei Arbeitnehmern2. Rückenprobleme tauchen interessanterweise auch regelmäßig auf Listen der Symptome für Burnout oder Depressionen auf. Unter Betrachtung der feinstofflichen Anatomie des Menschen erfährt diese scheinbar zufällige Gegebenheit eine Erklärung. Studie in Feinstoffpraxen Lösen sich die Blockaden an der feinstofflichen Wirbelsäule, kann die Energie wieder durchfließen und steht dem Menschen zur Verfügung. In den Feinstoffpraxen ist häufig zu beobachten, dass sich nach feinstofflichen Anwendungen Erschöpfung schnell in Tatkraft und Leistungsfähigkeit umwandelt. Gleichzeitig berichten die Menschen, dass sich Rückenschmerzen vermindern oder gar verschwinden. Dazu läuft aktuell eine Studie in den Feinstoffpraxen deutschlandweit und in Österreich. Die ersten Resultate zeigen eindrucksvoll den Zusammenhang zwischen Erschöpfung und Rückenproblemen. Die Teil­ nehmer sind zunächst aufgefordert, auf einem Fragebogen ihre Rückenschmerzen einzustufen und weitere Anliegen und Probleme zu benennen. Häufigstes Problem, das von mehr als der Hälfte genannt wird, ist die Erschöpfung. Nach einem Zyklus von durchschnittlich fünf finewell Vital Anwendungen werden die Teilnehmer erneut befragt. Die meisten berichten – neben einer Minderung der Rückenprobleme – von erhöhter Lebenskraft und Leistungsfähigkeit. Oft wird die Frage gestellt, wie nach so kurzer Behand­ lungs­ zeit solche Erfolge erzielt werden können. Die Antwort ist: Weil die Ursache häufig im Feinstofflichen liegt. Wenn der Feinstoffkörper mit feinstofflichen Mitteln unterstützt wird, ist dies genauso wirksam, wie wenn im Physischen beispielsweise ein zu enges Armband gelockert wird, sodass das Blut wieder fließen kann. Ronald Göthert hat in den letzten zwei Jahrzehnten die Funktionen des Feinstoffkörpers und ihre Zusammenhänge mit dem menschlichen Wohlbefinden grundlegend erforscht. Aus dieser Tätigkeit sind neue Behandlungsmethoden für den Feinstoffkörper entstanden: die Anwendungen finewell Vital und Beratungen nach der Göthertschen Methode. Durch die Behandlung des Feinstoffkörpers bekommen die Menschen wieder Zugang zu ihrer blockierten Lebensenergie. 5 von Angela Göthert Zahlen dazu liefert der „Stressreport Deutschland 2012“, herausgegeben von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin1. Für die Studie wurden rund 20.000 Erwerbstätige in Deutschland befragt. Danach steht auf Platz 1 der Stressfaktoren das Multitasking. Für 58 % der Befragten gehört dies regelmäßig zum Arbeitsalltag. Auf Platz 2 der Stressfaktoren steht starker Termin- und Leistungsdruck, über den 52 % klagen. Kein Wunder also, dass bei vielen Arbeitnehmern selbst nach dem Urlaub der Energie-Akku schnell wieder leer ist. Blockierte Lebensenergie Was tun, wenn der gute Vorsatz „sich weniger Stress zu machen“ allein nicht reicht? Wenn sich Antriebslosigkeit und mangelnde Energie als typische Symptome einer Depression bzw. eines Burnout-Syndroms einstellen? Dann ist es wichtig, die richtigen Fragen zu stellen: Leiden die Betroffenen wirklich an einem Energiemangel? Aus seiner feinstofflichen Forschung und Praxiserfahrung stellt Ronald Göthert häufig das Gegenteil fest: Hinter scheinbar auswegloser Erschöpfung steht oft ein Stau der eigenen Lebenskräfte. Ein Zuviel an Energie, das ungeordnet oder blockiert ist, kann Müdigkeit verursachen. Wir haben genügend Lebensenergie in uns. Diese kann aber durch Lebenssituationen oder durch unser Verhalten im Alltag blockiert werden. Diese Erkenntnisse hat Ronald Göthert aus seiner langjährigen Forschung über das Feinstoffliche des Menschen gewonnen. Schon seit Jahrtausenden beschäftigen sich Forscher mit feinstofflichen Gegebenheiten. Von den Grundlagen der alten Ägypter über die Homöopathie bis hin zu asiatischen Richtungen der Medizin: Sie basieren auf der Existenz von feinstofflichen Körpern, in denen sowohl die Lebensenergie als auch das Gegenteil davon, die Erschöpfung, „beheimatet“ sind. 1 http://www.baua.de/SharedDocs/Downloads/de/ Publikationen/Fachbeitraege/Gd68.pdf?__blob=publicationFile 2 http://www.presseportal.de/pm/107789/2623030/bkk-gesundheitsreport-2013rueckenschmerzen-sorgen-fuer-meiste-ausfalltage-krankenstand-2013-steigt

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Besserung der Schmerzen Die Prozent-Angaben in der Legende beschreiben die prozentuale Besserung der Schmerzen auf einer Skala von 0 bis 10 im Verlauf von durchschnittlich fünf finewell Vital®Anwendungen. Grafiken: Gabriel Marks 6

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Die Wirkung von finewell Vital® Anwendungen bei Rückenschmerzen1 | Eine Erfahrungsstudie von Gabriel Marks Seit Mai 2013 läuft in Feinstoffpraxen in Deutschland und Österreich eine Erfahrungsstudie, bei der die Wirkung von finewell Vital® Anwendungen im Zusammenhang mit Rückenbeschwerden untersucht wird. In den meisten Fällen sind den Menschen, die bisher an der Studie teilgenommen haben, eine oder mehrere physische Ursachen für die Rückenprobleme bekannt. Dazu zählen z.B. Bandscheibenvorfälle, Skoliose, Operationen, Unfälle u.a. Interessant ist, dass von etwa 1/3 der Personen die Ursache der Schmerzen und Bewegungseinschränkungen als unbekannt angegeben wurde. Die Ergebnisse von den bisherigen Auswertungen der Evaluationsbögen zeigen eine deutliche Tendenz. Über 90% der teilnehmenden Personen berichten davon, dass die Schmerzen im Rücken- und Schulterbereich sowie damit einhergehende Bewegungseinschränkungen im Verlauf der durchschnittlich fünf finewell Vital® Anwendungen zurückgegangen seien. Bei 2/3 aller teilnehmenden Personen ist den Angaben zufolge sogar eine Verbesserung um 50% oder mehr eingetreten2, z.T. bis dahin, dass die Schmerzen vollständig verschwunden sind. Der Grad der Schmerzen vor der ersten Anwendung betrug durchschnittlich 5,4 Punkte (der Grad der Bewegungseinschränkung 4,0 Punkte) auf einer Skala von 0 (‚gar keine Beschwerden‘) bis 10 (‚sehr starke Beschwerden‘). Nach der letzten Anwendung wurde der Schmerz mit durchschnittlich 2,5 Punkten (die Bewegungseinschränkung mit 1,9 Punkten) angegeben. Damit sind die Beschwerden im Schnitt um mehr als die Hälfte zurückgegangen, wie die zweite Abbildung zeigt. „Die Kreuzschmerzen sind kaum noch bzw. nur noch selten vorhanden und relativ rasch wieder weg. Mein Leben ist freudvoller, runder. Manches gelingt leichter und wie von selbst; ich fühle mich insgesamt stabiler. Ich habe mehr Lebensfreude und fühle mich innerlich ruhig.“ So beschreibt eine Person die Veränderungen durch die finewell Vital® Anwendungen. Häufig wird berichtet, dass auch in der privaten und beruflichen Lebenssituation Verbesserungen eintreten, z.B. ein entspannteres Lebensgefühl, die Möglichkeit sich besser konzentrieren zu können und innerlich ruhiger zu werden. Darüber hinaus sollen den Berichten nach auch Kopfschmerzen durch die Anwendungen zurückgegangen oder ganz verschwunden sein. Eine Person, die vor dem Anwendungszyklus von Erschöpfung, Schlafstörungen und Kopfschmerzen berichtete und davon, dass kein effektives Arbeiten mehr möglich gewesen sei, schrieb nach dem Anwendungszyklus: „Die finewell Vital Anwendung bewirkt, dass ich mich klarer und zentrierter empfinde… Ich fühle mich weiter, erleichtert, durchströmter, entspannter, wärmer und durchlässiger. Es [die Anwendung] wirkt sich deutlich auf meine innere emotionale Stabilität aus. Ich bin offener für andere. Ich hatte schon den Eindruck, dass auch meine Umwelt die Veränderung wahrnimmt.“ Auf Grund der positiven Erfolge wird die Studie erweitert. Ziel ist es, die Zusammenhänge zwischen dem physischen Körper und dem Feinstofflichen noch genauer zu erforschen. In dem Zusammenhang werden weitere Personen mit Rückenproblemen gesucht, die einen Zyklus von fünf finewell Vital® Anwendungen zum Preis von vier in Anspruch nehmen wollen (E 272 anstatt E 340). Zur Erforschung der Langzeitwirkung findet jeweils nach 3 und 6 Monaten eine Nachbesprechung mit Untersuchung des feinstofflichen Zustandes statt. Wenn Sie an der Studie teilnehmen wollen, kontaktieren Sie eine Feinstoffpraxis in Ihrer Nähe und fragen Sie nach der „Rückenstudie finewell Vital“: www.feinstoffliches-erleben.de/praxen. 1 finewell Vital® Anwendungen werden begleitend eingesetzt und dienen nicht der Behandlung und Heilung von Krankheiten, sondern sind als Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen, die notwendige ärztliche oder heilpraktische Maßnahmen nicht ersetzen kann. 2 ‚Verbesserung um 50% oder mehr‘ bedeutet hier eine prozentuale Minderung der Schmerzen um mindestens 50 Prozent auf einer Skala von 0 bis 10. Zum Thema „Rückenprobleme? Lösungen zur Schmerzfreiheit“ sind auch im Jahr 2014 Vorträge von Ronald Göthert in verschiedenen Städten geplant. Termine unter www.göthertsche-methode.de 7

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„Feinstofflich, was soll das sein? Das kenne ich nicht.“ Jemandem, der so fragt, könnte man antworten: „Haben Sie schon erlebt, im spontanen Eindruck einer ersten Begegnung zu spüren, wie die Person mit Ihnen kommunizieren wird? Ob Sie sich öffnen können – oder ob etwas in Ihnen sich zurückzieht? Kennen Sie es, sich selber an einem Tag freudig und tatkräftig zu fühlen und zu einer anderen Zeit dünnhäutig oder wie neben der Spur? “ Darauf sagen viele: „Ja, das kenne ich.“ – „Dann kennen sie das Feinstoffliche.“ von Ronald Göthert Erschöpfung als Chance 8

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„Feinstofflich? Damit möchte ich nichts zu tun haben! Warum soll ich mich damit beschäftigen?“ Umlenken Wenn man sich mit dem Feinstofflichen nicht beschäftigen will, fehlt die Kenntnis, die Signale von innerer Enge oder aggressiver Stimmung oder anderem als Ausdruck feinstofflicher Schmerzempfindung zu begreifen. Oft wird in Freizeit, Wellness und Urlaub die Erholung ge­­­ sucht, die die Batterien wieder aufladen soll. Dass das tägliche Leben kraftraubend sei, wird dabei als Gegeben­ heit vorausgesetzt. Damit verbunden ist die Haltung: Was muss ich tun, um energievoller zu werden? Um wieder aufzutanken? Der Ansatz nach der Göthertschen Methode geht von der gegenteiligen Frage aus: Wie vermeide ich es, Energie zu verlieren? Wie vermeide ich, dass es zu einem feinstofflichen Stau (einer Blockade) kommt? Diese Bedingungen sind aus der Erfahrungswissenschaft von Ronald Göthert erlernbar. Die Chance ergreifen Wie wir den Umgang mit der Schwerkraft schon als Kind gelernt haben (ob wir wollten oder nicht) – z.B. Stehen und Laufen lernen, ohne hinzufallen, oder beim Fahrradfahren das Gleichgewicht zu behalten – so lässt sich noch im Erwachsenenalter lernen, mit den Gegebenheiten des Feinstofflichen so umzugehen, dass Erschöpfung nicht mehr zwangsläufig eintreten muss. In der Kursreihe „Feinstoffliche Grundlagen für das Leben“ werden so konkrete Themen behandelt wie diese: − Man kann verstehen, warum manches Gespräch als anstrengend erlebt wird; und was man tun kann, um sich vor dem Energieabzug durch den Gesprächs­ partner zu schützen. − Man kann die Zusammenhänge von Unzufriedenheit oder Anstrengung mit einer Mahlzeit durchschauen; und lernen, was zu tun ist, um vom Essen nicht erschöpft zu sein, sondern erfrischt und gestärkt zu werden. − Man kann erkennen, woher Aggressivität oder bedrückte Stimmung kommen, auch wenn kein äußerer Anlass gegeben scheint. Und es ist erlernbar, wie man immer weniger solchen Belastungen ausgeliefert sein muss. Die Erfahrung hat gezeigt: Sobald man das Feinstoffliche einbezieht, gibt es Erklärungen für Lebenssituationen – und auch Veränderungsmöglichkeiten. Eine Erschöpfung bietet die Chance, sich mit den Ursachen im Feinstofflichen zu beschäftigen. Darüber besteht die Möglichkeit, innere Lähmung und Kraftlosigkeit in Lebensfreude und Initiativ­ kraft zu verändern. Auf diese Frage kann die Antwort lauten: „Es gibt etwas, das genauso wenig sichtbar ist wie das Feinstoffliche: die Schwerkraft. Wollen Sie mit dieser auch nichts zu tun haben? Würde man die Schwerkraft ignorieren, könnte es zu schwerwiegenden Verletzungen kommen. – Oder positiv gesagt: Um mit der Schwerkraft nicht un­ liebsam zu tun zu bekommen, sollte man gelernt haben, mit ihr umzugehen.“ „Dann müsste ich mich ja mit dem Feinstofflichen beschäftigen, gerade wenn ich nichts damit zu tun haben will?“ – „Genau, so könnte man es sagen.“ Vorboten der Erschöpfung Ganz ähnlich wie eine Verletzung im physischen Körper schmerzt, wenn man die Schwerkraft nicht beachtet hat und dadurch gestürzt ist, so kann es weh tun, feinstoffliche Gegebenheiten nicht beachtet zu haben. Diese Schmerzen können sich unterschiedlich äußern, beispielsweise als innere Enge, als Ruhelosigkeit oder Ängste, oder auch als Müdigkeit, Bedrückung und Traurigkeit. Es sind Signale, dass etwas im Feinstoffkörper verletzt ist; man kann von feinstofflichen Schmerzempfindungen sprechen, wenn man mit Empfindungen dieser Art zu tun bekommt. Hat man die Signale übergangen, können sie in ihrer Summe zu dem Gefühl der Erschöpfung führen. Man fühlt sich neben sich stehend, nicht in Form, nicht in seiner vollen Kraft. Umdenken Erschöpfung wird gewöhnlich als Energiemangel ver­ standen, „die Batterie ist leer“, man fühlt sich ausgelaugt. Feinstofflich betrachtet kann man oft das Gegenteil wahrnehmen: Wir haben genügend Lebensenergie in uns. Sie kann aber gestaut sein. Und gerade dann kann dies als Erschöpfung erlebt werden. Im Physischen kann ein zu enges Gummiband am Arm bewirken, dass die Hand anschwillt, blau wird und im Gebrauch eingeschränkt ist. Wird das Gummiband ge­ lockert, sodass das Blut wieder fließen kann, verschwinden die Symptome und die Hand wird in ihrer gewohnten Kraft zur Verfügung stehen. Ähnlich führen Blockaden im Feinstofflichen zu Erschöpfung und Kraftlosigkeit. Wenn sie gelöst werden, fühlen wir uns energievoll und tatkräftig. 9

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Informationen als Last von Thekla-Sophia Autenrieth In der Praxis berichten mir immer wieder Menschen, sie seien davon geplagt, dass die Gedanken keine Ruhe geben, dass eigentlich fast immer Gedanken da seien, die sie beschäftigen. Ablenkung von dieser gedanklichen Unruhe würde oft in verschiedenen Freizeitbeschäftigungen oder in noch mehr Arbeit gesucht. Auch ständige Musik, Filme, Radio oder Alkoholgenuss sollen die Gedanken, die immer wieder Aufmerksamkeit wollen, in den Hintergrund treten lassen. Den Berichten nach ist es einigen Menschen recht bewusst, dass diese Verhaltensweisen Unterdrückungsmaßnahmen sind. 10

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BERICHT AUS EINER FEINSTOFFPRAXIS Gedanken, die einen nicht loslassen Bei näherem Hinschauen, welche Gedanken für eine immerwährende Beschäftigung sorgen können, fällt auf, dass es keineswegs nur wichtige, existenzielle Themen sind. Auch Gedanken, die unser persönliches Leben eigentlich nicht so tangieren bräuchten, fordern Beachtung, so z.B. Informationen, was Bekannte erzählt haben oder Arbeitskollegen verdienen sollen, sogar was „Lieschen Müller“ zu Weihnachten geschenkt bekommen haben soll … Diese Gedanken rauben vielen die Ruhe, die zur Entspannung wichtig wäre. Stattdessen treten oft Gefühle von Überforderung oder Müdigkeit bis hin zur völligen Erschöpfung auf. Der weit verbreitete Umgang mit den Informationen, die einem über Gespräche, Bücher, Fernsehen oder Internet begegnen, ist so, dass sie als Wahrheiten angenommen werden. Damit werden sie in einen persönlichen Bereich hereingenommen, der hier als Feinstoffkörper bezeichnet wird und eine eigene individuelle Frequenz hat. Das besondere Geschenk Eine Person erzählte letztens aufgebracht in einer Beratung, dass von ihrer Enkelin kein Danke für den liebevoll zusammengestellten Adventskalender gekommen sei, den sie ihr habe zukommen lassen. Sie selbst sei in der letzten Zeit so unruhig und angespannt gewesen und sie fühle sich völlig erschöpft. Bei der Nachfrage von meiner Seite, ob sie denn sicher sei, dass die Enkelin das Päckchen überhaupt erhalten habe, kam zunächst in recht harschem Tonfall: „Natürlich, meine Tochter Margrit* hat es ihr bei ihrem Besuch in den USA selber übergeben.“ Feinstofflich stellte es sich mir anders dar und ich äußerte die Möglichkeit, dass es sein könnte, dass ihre Tochter Margrit das Geschenk übergeben hatte, ihre Schwiegertochter Lisa* es jedoch für die Enkelin nicht hätte annehmen wollen. In dem Moment, wo die Person das für möglich hielt, trat unmittelbar eine deutliche Entspannung ein, etwas fiel von ihr ab, sie fühlte sich zu ihrem großen Erstaunen wieder klarer und energievoller. Sie konnte diese starke Veränderung selber kaum fassen. Befreit von Vermutungen Menschen, die mit kreisenden Gedanken, innerer Unruhe und Erschöpfung zu tun haben, suchen oft in den Feinstoffberatungen oder in der Kursreihe „Feinstoffliche Grundlagen für das Leben“ Unterstützung für ihre Situation. In der Kursreihe werden die Sinne für diese feinstoffliche Ebene, in die aus Gewohnheit viele Informationen hereingelassen werden, trainiert. Es wird auch geübt, die gehörten oder gelesenen Informationen dort stehen zu lassen, wo das Thema einem begegnet, statt sie als Wahrheit anzunehmen. Der Umgang mit der Sprache kann hier entscheidend helfen. So hätte es in dem oben genannten Beispiel heißen können: „Laut der Aussage von Margrit soll die Enkelin das Paket erhalten haben.“ Statt der Äußerung: „Natürlich, Margrit hat ihr das Paket selber gegeben.“ Durch das Annehmen als Wahrheit, die Enkelin habe das Paket persönlich übergeben bekommen, entstand bei der Person im Feinstoffkörper eine Unordnung. Angenommene Wahrheiten Die Erfahrungen zeigen, dass es möglich ist, sich so zu verhalten, dass deutlich weniger täglicher Ballast in Form von ständigen Gedanken aufzutreten braucht. Denn gerade durch das eigene Verhalten wird oft dafür gesorgt, dass ständig neues Gedankenmaterial in unmittelbarer Nähe ist – durch den unbedachten Umgang mit Informationen, denen wir begegnen. Aus der Erfahrungswissenschaft von Ronald Göthert hat sich gezeigt, dass durch eine angenommene Wahrheit eine Unordnung im Feinstoffkörper eintreten kann. Wenn wir uns eine Information zur Wahrheit machen, wird diese Information, die eine eigene Frequenz hat, in den Feinstoffkörper hereingezogen. Sie ist in ihrer anderen (fremden) Schwingung wie ein Fremdkörper zu erleben. Ist dieser Informationsfremdkörper in den eigenen Feinstoffkörper geraten, ist es aus feinstofflicher Be­ trachtung nicht verwunderlich, dass Gedanken, die mit dieser Information zu tun haben, wiederkehrend auftauchen und viel Energie fordern. Neben dem oben genannten Beispiel sind es wo­ möglich viele Informationen, die durch das Annehmen als Wahrheit tagtäglich in den Feinstoffkörper hereingezogen werden. 11 Daher auch das oft erwähnte Gefühl des gedanklichen Hamsterrades, welches nicht zur Ruhe kommt. Personen, die durch das in der Kursreihe Gelernte bemüht sind, die Informationen zwar ernst zu nehmen, jedoch nicht als eigene Wahrheit anzunehmen, berichten regelmäßig, wie das Leben insgesamt leichter von der Hand gehe, ein angenehmes Lebensgefühl stabiler erlebbar sei. Je mehr die Sinne für die feinstofflichen Ebenen entwickelt sind, desto leichter ist es, die Unordnung im Feinstoffkörper wieder zu korrigieren und die fremde Informationsfrequenz herauszulösen. Sammeln sich hingegen immer mehr angenommene Informationen im eigenen Feinstoffkörper an, so führt dies zu einem Energiestau, der zunehmend belastende Folgen annehmen kann: Müdigkeit, Erschöpfung, innere Unruhe, Anspannung bis hin zur Arbeitsunfähigkeit. Diese Anzeichen können auch als Hin­ weis gesehen werden, dass es etwas gibt, worum es sich lohnt, sich zu kümmern: Dass die eigene Lebensenergie sich weiter unbeeinträchtigt entfalten kann. * Name von der Redaktion geändert

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„… wieder mehr Lebensfreude!“ BERUFLIC NAME HE TÄTIG KEIT ALTER WOHNHA FT ICK 2012 warzwald Ich hatte e in und mich e Mobbingsituation in Angstzu stände bra am Arbeitsplatz, die schöpfung ch m , nicht meh Schwere und Müdig te. Das damalige Le ich sehr herunterge r viel gem zogen hat b k ensgefühl e it . Ic h h ach ab körperlich w nicht meh t. Ich habe mich nu e einfach nur gearb ar geprägt von Err schaffe. eit r durchgeb ES FOLG oxt und ge et und am Abend TEN - Kranksch merkt, dass re ich das - Antrag fü ibung r eine Kur - insgesam t 7 Monate Pause WAS ICH UNTERN - Alternati OMMEN ve HABE - auf einer n gesucht G Feinstoffp esundheitsmesse m ra ich xis Waldsh WAS ICH ut-Tiengen über das Angebot IN ANSP der informiert RUCH - das Ange GENOMM bot von fin EN HABE - Teilnahm e e an der K well Vital Anwendu ZWISCH ursreihe „F n ENMELD einstofflic gen UNG he Grundla Nach wen ig gen für da 2012 s Leben“ wunden u en Anwendungen (4 nd fühle m ) in der Fe ich sehr b nach den in st o ffpraxis efr An Ich merke wendungen als nic eit und glücklich. D habe ich die Angst , wie ich v ht mehr n ie beantra überö o g nur noch minimal v n Tag zu Tag mehr tig und habe diese w te Kur empfinde ich orhanden Kraft beko ie Seit der le der abge ist. mme und tzte die Erschö sagt. Selbst wen n Anwendung vers pfung n andere g püre ich e in estresst sin HEUTE 2 d, lasse ich e tiefe und angeneh 014 Wohlbefin m mich davo d n nicht me e innerliche Ruhe. Gedanken en: hr ansteck u en. einfach stä nd Gefühle haben sic rker und se lbstbewuss h in eine positive R ich ter – und tr Beruflich: aue mir w tung entwickelt. Ich ieder meh bin Seit Janua r zu. r 2013 neu eA Ich kann v iel mehr le rbeitsstelle im Wald isten! kindergart en Mehr Vera ntwortung übernehm Momentan en ü Eine ganz bernehme ich meh : e Gruppe r Aufgabe zu leiten – n das hätte ic , weil eine Kollegin im h mir früh Neue Beru er nicht zu Mutterschutz ist. fs getraut. Mich hat d ausbildung: ie aktuell die eigene Erfahrung in dreijährige d berufsbeg er Feinstoffpraxis so leitende A usbildung beeindruckt, dass Neues Leb ich e zum Feinst Der Kreis, nsgefühl: offpraktik er mache. in erleben un dem ich mich bew eg d gehen: Ich sehen zu wollen v e, ist größer geword on nehme inz e entdeckt. wischen G der Welt. Jetzt kann n. Ich habe das Ge fühl, mehr esangsunte ich auch d e rricht und habe Tanz n Hobbys nachFAZIT Ich habe e en als neu infach wie es Hobby der mehr Lebensfre ude! RÜCKBL Stephanie H Erzieherin ausy 32 Jahre in der Reg ion Südsch 12

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„… es war wie Endstation.“ BER UFL ICH Gab r Kosmiele Hen 54 Ja etikerin rich MEI im e NB in de hre ERI igen CHT r Nä en S 201 he v alon 2 on W , selb Übe e stän tzlar r 10 dig Jahre war mein Vor z e Ar konnte i mich wei Jahr beit ane ch mein rk en en k WAS w ICH iede raftlos, k aber w annt und Beruf e VER r a rfo o r di a n Zule u e SUC tzt k f. Ich ha nte nich s, als ob e Stamm lgreich HT H m onnt t ABE t e ich te das E mehr au etwas z kundsch it Freud - we u m aft w e au t e s h a p i n e m fin n n fach s - We iger Te nich den, da tisch wi mengefa uchs un üben. D rmin llnes r d wa t s abei l k l s m e e i n n Ohn e e c s hr u un e nd w h immer und Äng wäre. Ic r zufried Es w Erfolg d mehr E UNT h en. u s o t f n llte d e ü u ERN ar w W en B zufriede von frü hlte OMM AS IC ie En nd Verä rholung H h n e s n EN e ruf g e dsta HAB - Na WAS tion. derung. phasen anz r wurde r traten E ch A ICH aufg Die . l IN A t V e E e r ben. ortra rsch NS GEN öpfu g be nativen OMM PRUC gesu ng w such H EN c t HAB a - fine h von r me E der F t und ve in st - Fei well Vit ändi rsch eins ZWI a n i ger B l t SCH s e o A t d o f n e f f p f w n ENM B b r egle e a e e e s x n r such atun a i d ELD s u iter. FRÜ u W s prob etzla UNG gen, ngen der K HJA i e r HR u ursre rt m ei I 201 n de n ihe „ 3 Fein en pers ich m n letzten ö stoffl i M c iche nlichen Auch h schw onate Grun Konfl n so, a habe ic ach füh bin ich i dlag h l l en fü kt zu lös s e i n n , o s kann icht b sie gesa beko en r das m m m i m e c t bew h da hr d ir en men Lebe und a m t s g n“ u – i d e s G t sich ann ve schöner genkom efühl k umgeh ster gew rabs , i e e n m o n v i n r o , k en de e ch lle ka u es lie HEU f wie rzer Zeit ieden. S r. Wenn würde. Zeit zu h nn han n mit m TE 2 d i Die 014 ogar ohne a Äng von b e Zeit n, so eln und r. Wenn ste a selb ein l Anst Beru h n ge u s a a d t. reng f n t ung gandau tauchen eine an ern ich e stalten. Ich b flich: , l d e ö rle k r e i sen, n a r meh n jetzt m es w der priv nn ich s e Quali be es r bei tät e a i a e h r plö t r hin und mir. tzlic er Konfl anschau t h nic ikt k en Wen dass ich Ich ach er die U o ht m t r n ehr s nnte halte ich mir nicht an e darauf sachen de , d chw e ich i er, nne twas vo er Kund dass jede r Erschö scha und rgen r p f T u Neu e n f r n o t m g e m n hme e g in a m Ich h s Körpe wah en hab chher n einen A ekomme r, wa och e un n nf wah abe eine rgefühl: f d s sic ich k einsto ang und und blei rgen n h Z m be f o fl ugan ei Seit omm m ir in i e dem me ins ch ange n Ende lang inem Er en habe g zu me h S M ome tolper ängt b hat i w nt ze n i Früh ierigen lebnis im , außer wnem Kö r igen , dann n. gram er war ic Rücken Aufbau enn er per bek w i ll. s o s k ganz m zusam h ein Be chmerze urs 1, in chmerzt mmen, den weg e. n ersta men d w e FAZ m un ie ich s g unlic s IT onst h! estellt. D gsmuffe weggefl ich etw Die kaum as ge ogen l, jet ie kö Arbe z . o t r r Ents p h i d t e a n m r b e l i e i c t hat che Zuve heidend t dem Fe Vital ich mir , sin d die ität, s in e rsich die i elbst ein t in d ist, dass stofflich c h jet en u F ie Zu ich d i t zt er nessp nd kunf e lebe r t blic n Beruf das Be , find owus wied ke. e ich stsei er m it Fre n dav on tu ude ausü n ben gut. Un kann d und das mit E TÄ NAME TIG KEI T ALT ER WO HNH AFT 13

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Grundlagen der Feinstoffberufe Die Feinstoffberufe sind aus der jahrzehntelangen Forschung und Erfahrungswissenschaft von Ronald Göthert entstanden. Viele Jahre eigener Erfahrung in der Anwendung der von ihm entwickelten Göthertschen Methode bildeten die notwendige Grundlage, um Wege zu finden, dass auch andere Menschen die Tätigkeit erlernen und ausüben können. Daraus haben sich die Ausbildungen zu den Feinstoffberufen entwickelt. Bei der Arbeit mit dem Feinstoff-­ lichen handelt es sich also um eine erlernbare Befähigung, die keine angeborene Fähigkeit voraussetzt. Die feinstofflichen Strukturen haben eine andere Frequenz als die physische Struktur. Darüber hinaus hat der feinstoffliche Körper (ähnlich wie der physische Körper) eine eigene Anatomie und ein bestehendes Ordnungsprinzip. Die Besonderheit an dieser Arbeit ist, dass die behandelnde Person aus ihrer feinstofflichen Frequenz die behandelte Person in ihrer feinstofflichen Frequenz unterstützt. Die Voraussetzung dafür ist, dass sich die Sinne für die feinstofflichen Ebenen entwickelt haben, d.h. die Möglichkeit des Sehens und Spürens des Feinstoffkörpers und der vorhandenen Blockaden. Dann können durch die erlernten Techniken die Blockaden gelöst werden. Aus dem heraus ist es nicht erforderlich, dass ein Energieaustausch stattfindet. Die Ausbildung „Bei der ersten Erfahrung mit dem Feinstoff­ körper zu arbeiten fühlte ich zunächst eine gewisse Aufregung – es geschieht gerade etwas Neues. Ich erlebte durch die Tätigkeit eine innere Öffnung und einen erweiterten Raum, der sich aufgetan hat. Es war vom Energiepunkt aus so ein feines „Summen“ erlebbar, wie beim sanften Berühren einer Saite, die aus sich heraus in Bewegung kommt. Die Schwingung des Energiepunktes kam der feinstofflich arbeitenden Hand entgegen. Für mich fühlte sich das an, wie wenn diese Energiebewe­ gungen durch den gesamten Feinstoffkörper fließen und ich dabei eine dynamische Balance finde zwischen Aktivität und Geschehenlassen.“ Beate Ziegler aus Reutlingen, in der Fachausbildung zum Feinstoffpraktiker NDGM Die 3-jährige, berufsbegleitende Ausbildung zum Feinstoffpraktiker beinhaltet drei Phasen: 1. Die Befähigungsphase (ca. 10 Monate) besteht aus der Teilnahme an der Kursreihe „Feinstoffliche Grundlagen für das Leben“ (Basiskurs und Aufbaukurs I) bei einem NDGM-zertifizierten Feinstofflehrer. In den Kursreihen wird u.a. gelernt, die verschiedenen Feinstoffkörper wahrzunehmen. Diese und andere Fähigkeiten bilden die Voraussetzung für die Fachausbildung. 2. Die Qualifikationsphase (7 Monate) umfasst die Fachausbildung zum Feinstoffpraktiker NDGM an der Akademie für die Göthertsche Methode. In dieser Ausbildung werden sechs unterschiedliche Arbeitstechniken erlernt, die in Einzelanwendungen oder Anwendungszyklen zum Einsatz kommen. 3. In der Zertifizierungsphase (18 Monate) beginnt die eigene Praxistätigkeit, unterstützt durch regelmäßige Fortbildungen, die Begleitung durch einen Mentor und durch das Netzwerk der tätigen Kollegen. Weitere Informationen zu den Ausbildungen und den Feinstoffberufen erhalten Sie bei Dr. Manuela Münkle Telefon 06131-570 99 20 oder unter www.akademie-goeme.de. Die Fachausbildung zum Feinstoffpraktiker findet jährlich statt. Der nächste Beginn ist im Oktober 2014. 14

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finewell Vital®Anwendungen Sie möchten • in Zeiten von hoher Belastung und Anspannung innere Ruhe finden • weiterer Erschöpfung vorbeugen • nach Krankheit oder Operation wieder schneller „auf die Beine kommen“ Durch finewell Vital® Anwendungen bei einem zertifizierten Feinstoffpraktiker können Sie schon mit 3 oder 5 Terminen eine spürbare Verbesserung erleben. Feinstoffberatungen Kompetente Unterstützung bei • Trennungsschmerz oder Ängsten • Traumatischen Erlebnissen • innerer Unruhe oder Bedrücktheit • Traurigkeit und innerer Lähmung finden Sie in Einzelberatungen bei zertifizierten Feinstoffberatern. Feinstoffberatungen ermöglichen ein effektives Bearbeiten der feinstofflichen Ursache in wenigen Terminen. Die Lösung der seelischen Belastungen wird als wirksam und nachhaltig beschrieben. Termine für Kursreihen, finewell Vital® Anwendungen und Feinstoffberatungen können Sie in den jeweiligen Feinstoffpraxen erfragen: www.feinstoffliches-erleben.de/praxen Kursreihen Sie möchten • weniger Sorgen und Ängste haben • mehr Zufriedenheit und innere Ruhe erleben • erhöhte Lebensenergie und Kreativität spüren Ihnen ist wichtig • den beruflichen Arbeitstag besser abschließen zu können und eine gesteigerte Qualität im Privatleben zu haben • einen entspannteren Umgang mit anderen Menschen zu pflegen In den Kursreihen „Feinstoffliche Grundlagen für das Leben“, die von zertifizierten Feinstofflehrern durchgeführt werden, lernen Sie, wie man Lebensfreude und Zuversicht als Ausdruck einer inneren Ordnung dauerhaft erleben kann. PREISFRAGE Menschen, die nach der Göthertschen Methode ausgebildet sind, arbeiten als Feinstoffpraktiker, Feinstoffberater, Feinstoff Nahrungsberater und Fein­ stofflehrer in Praxen deutschlandweit und in Österreich. Wie werden diese Praxen genannt? Lösen Sie das Preisrätsel und gewinnen Sie eine von drei finewell Vital® Anwendungen, die verlost werden. Senden Sie Ihre Antwort bis zum 10. 05. 2014 an: redaktion@feinstoffblick.de oder per Post an: GME Verlag An der Fahrt 4, D-55124 Mainz Unter den richtigen Antworten ent­ scheidet das Los. Der Rechts­ weg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Die Preisfrage in der sechsten Ausgabe war: Welches Thema, zu dem aktuell auch eine Erfahrungsstudie mit finewell Vital Anwendungen läuft, ist Inhalt der diesjährigen (2013) Vortragsreise von Ronald Göthert? Die richtige Antwort war: „Rückenprobleme“. Unter den Einsendungen konnten als Gewinne je eine finewell Vital Anwendung an eine Person im Raum Berlin, Köln und Geilenkirchen ausgelost werden. Feinstoffpraxen bereits bestehend Neueröffnungen bzw. Praxiserweiterungen ab Mai 2014 Feinstoff Nahrungsberatung • Wie kann man mehr Vitalität durch das Essen erleben? • Wie kann man aus dem Kreislauf des gegenseitigen Energieentzugs heraustreten? In Seminaren zum Thema der feinstofflichen Nahrung erleben Sie durch Darstellung und Übungen, wie sich die feinstoffliche Beschaffenheit des Essens auf das eigene Befinden auswirkt. Das Buch von Ronald Göthert „Feinstoff Nahrungs Berater“ zeigt in einer leicht verständlichen Sprache die Zusammenhänge zwischen dem seelischen Befinden und der Nahrungsaufnahme sowie die Hintergründe des gegenseitigen Energieentzugs auf. D A 15

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