Ab in die Mitte Dokumentation - 2004

 

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Ab in die Mitte Dokumentation - 2004

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“AB IN DIE MITTE! DIE CITY-OFFENSIVE SACHSEN” DOKUMENTATION 2004 1

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“AB IN DIE MITTE! DIE CITY-OFFENSIVE SACHSEN” Mit freundlicher Unterstützung: Sächsisches Staatsministerium des Innern Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit 2004 2 DIE INITIATOREN UND UNTERSTÜTZER

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WETTBEWERB SCHIRMHERR STATEMENTS Karstadt Warenhaus AG Kaufhof Warenhaus AG Leipziger Messe GmbH Sächsische Volksbanken Raiffeisenbanken TEILNEHMER ÜBERSICHTSKARTE TAUCHA Stadthöfe - lebendig im Dialog DÖBELN Pferdestärken Döbeln - Wiederbelebung Pferdebahn BAD DÜBEN Kur-Stadt-Weg FREIBERG Ab in die Mitte - ab ins Schloss GÖRLITZ Görlitz kommt gut an AUERBACH Auerbach - 3 Türme, 3 Plätze, 3 Tore DRESDEN Lustgarten GROßENHAIN Tore öffnen sich zur Stadt KLINGENTHAL Klingenthaler Kultursommer LEIPZIG CityLichter OEDERAN Erlebnistour „Märchenhafte Wasserwelten“ RADEBEUL Umsteigen - Radebeul macht Dampf HINTERGRUND Nachhaltige Innenstadtentwicklung durch PPP „Ab in die Mitte!“ - Ein Erfolgsrezept auch in Sachsen? IMPRESSUM 4 6 8 9 10 11 12 13 14 18 22 26 30 34 38 42 46 50 54 58 62 64 70 3

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DIE IDEE Ein Hauptziel der Stadtentwicklungspolitik in Sachsen ist die Revitalisierung der Innenstädte und Ortszentren. Diese auch zukünftig lebensfähig zu gestalten, ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Dazu werden bereits umfangreiche Anstrengungen auf allen Ebenen unternommen, die von der Umsetzung der sächsischen Stadtentwicklungskonzepte bis zur zentralen Förderung nachhaltiger Stadterneuerungsmaßnahmen im Rahmen der Städtebauförderprogramme reichen. „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ ist eine Initiative der privaten Wirtschaft gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen, im Rahmen einer Public-Private-Partnership den Gemeinden für die städtebauliche Erneuerung neue Impulse zu verleihen und gleichzeitig mit gezielten Aktivitäten für mehr Besucher in den Zentren der Orte zu sorgen. Letzteres Ziel ist schließlich Ausdruck erfolgreicher Stadtentwicklungspolitik. Konzentrierte und außergewöhnliche Aktionen sollen auf die nachhaltige Vitalisierung und Attraktivitätssteigerung der Ortszentren aufmerksam machen und die Bedeutung der Ortsmitte den Bürgern und Besuchern veranschaulichen. Das Projekt hat schwerpunktmäßig zum Ziel, - die Multifunktionalität der Städte und Gemeinden zu erhalten - nachhaltige Stadtentwicklungsstrategien zu entfalten, - verschiedene Aktivitäten von Bund, Land, Kommunen, Handel und Wirtschaft besser zusammenzuführen, - die Bürgerbeteiligung zu fördern und - die hohen (investiven) Anstrengungen in der Stadter neuerung mit neuen (nichtinvestiven) Impulsen für mehr Erlebnisqualität und höhere Verweildauer kreativ und ideenreich zu verbinden. Um die Entwicklung und Umsetzung innovativer und attraktiver Ideen und Projekte zur Belebung der Ortszentren im Jahr 2004 und danach gezielt zu unterstützen, schrieben die Initiatoren diesen Wettbewerb aus. ������������������������������� ���������������������������������������� �������������������������������������������������������� 4

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WETTBEWERB DAS MOTTO Neue/Alte Stadtidenditäten In diesem Wettbewerb werden Konzepte ausgewählt und deren Umsetzung unterstützt, die eine wirksame und nachhaltige Vitalisierung und Attraktivitätssteigerung der Innenstädte erwarten lassen. Zentrale Zielsetzung des Konzeptes muss es sein, das individuelle, unverwechselbare Profil der Gemeinde zu stärken. Unter diesem Aspekt lautet das Motto für den Wettbewerb: „Neue/Alte Stadtidentitäten“. Ausgangs- und Anknüpfungspunkt für die einzureichenden Konzepte und Projekte sind die zentralen Bereiche der Stadt, die in Fördergebieten aus den Programmen der Städtebaulichen Erneuerung liegen. Mit den „Ab in die Mitte!“-Initiativen sollen die generellen Zielstellungen und geplanten Maßnahmen in den Gebieten öffentlichkeitswirksam und ideenreich aufgewertet werden bzw. selbst Bestandteil der konzertierten Aktionen sein. 5

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Prof. Dr. Georg Milbradt Ministerpräsident des Freistaates Sachsen und Schirmherr der Initiative Sachsen ist ein dynamisches Bundesland. Das zeigt sich auch in der Stadtentwicklung mit der City-Offensive „Ab in die Mitte!“, die sich im Land sehr aktiv hervorgetan hat. Meine Hoffnung zum Wettbewerbsauftakt, dass Sachsen mit dieser Initiative mindestens so erfolgreich sein wird wie andere Bundesländer, hat sich mehr als erfüllt. In Sachsen wurde sofort eine unerwartet hohe Beteiligung erreicht. Dies ist auch Bestätigung dafür, dass der richtige Wettbewerb zur richtigen Zeit kam. In den 15 Jahren nach der Wende haben unsere Städte und Gemeinden bereits ein völlig anderes Bild bekommen. Aber dies heißt nicht, dass eine Stadt damit auch eine andere Identität erlangt. Gerade mit den umfassenden gesellschaftlichen Veränderungen haben die Städte neue Bewährungspro- ben zu bestehen. Hier setzt der sächsische „Ab in die Mitte!“-Wettbewerb an - nämlich nachhaltige und kreative Konzepte zur Aufwertung wie auch Verbesserung der Zentren und Ortskerne zu entwickeln und diese gleichzeitig öffentlichkeitswirksam - mit Beteiligung der Bürger - umzusetzen. Dass dies gelingen konnte, ist der engen Partnerschaft, dem Engagement und der Kreativität aller Beteiligten auf allen Ebenen zu verdanken. Ob die IHKs, die Geschäftsleute selber, die Handelsverbände, die Kommunen, der Sächsische Städte- und Gemeindetag, engagierte Bürger oder der Sächsische Landesverband Citymarketing - alle haben mitgewirkt, haben an einem Strang gezogen oder gemeinsam den 6

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SCHIRMHERR „AB IN DIE MITTE! DIE CITY-OFFENSIVE SACHSEN“ 2004 Wettbewerb begleitet. Hierfür gilt mein ausdrücklicher Dank. Im Übrigen haben die Wettbewerbsprojekte bewiesen, wie kreativ die Lösungsansätze sein können. Mit neuen, Identität stiftenden Ideen und Konzepten wurde dem Motto „Neue/Alte Stadtidentitäten“ bestens Rechnung getragen. Auch ohne eine finanzielle Anerkennung setzen viele Kommunen ihre Konzepte um. Allerdings wäre diese Initiative ohne privates finanzielles Engagement vieler Unternehmen nicht denkbar. Handelsketten, die Messewirtschaft, Banken und viele andere Unternehmen haben „Ab in die Mitte!“ finanziell oder mit Sachleistungen ganz wesentlich unterstützt. Zudem haben die sächsischen Medienpartner für die öffentlichkeitswirksame Verbreitung der Idee gesorgt. Ihnen allen sei daher besonders gedankt. Die Unterstützung der Initiative durch finanzielles oder sachliches Engagement geht jedoch über das Sponsoring hinaus. Schließlich sind unsere historisch gewachsenen und vielseitigen städtischen Zentren ein Grundpfeiler mitteleuropäischer Kultur, die es zu erhalten und aufzuwerten gilt. Auch dazu bekennen sich die Partner von „Ab in die Mitte!“. All dies stimmt mich zuversichtlich, dass „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ ein weiteres Jahr Erfolg hat. Ich jedenfalls wünsche es der Initiative schon an dieser Stelle. 7

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KARSTADT WARENHAUS AG Herr Merkel Vorstandsvorsitzender der Karstadt Warenhaus AG Die Städte in unserem Land spüren den Wandel Tag für Tag. Der Wettbewerbsdruck im Handel nimmt zu, überall in der Republik. Der von allen gewünschte Erfolg kommt nicht von allein. Der Wunsch nach attraktiven Einkaufsstädten kann nur erfüllt werden, wenn neue, kreative Ideen und vor allem mehr tatals wortkräftiges Engagement dahinterstehen. Die Entscheidung von Karstadt und Kaufhof, „Ab in die Mitte!“ auch in Sachsen finanziell und organisatorisch zu unterstützen, liegt nicht zuletzt an der Fülle der positiven Erfahrungen und Eindrücke, die mit der Initiative seit 1999 in Nordrhein-Westfalen, ab 2003 auch in Niedersachsen und Hessen verbunden sind. Dieses Engagement ist nicht nur ein Bekenntnis für die Erhaltung und Förderung unserer Innenstädte, sondern soll vor allem auch zu gemeinschaftlichem Handeln anregen. „Ab in die Mitte!“ ist bereits zur 8 geläufigen und anerkannten Qualitätsmarke im Stadtmarketing geworden. Im Verbund mit der jeweiligen Landesregierung, den Handelsverbänden, den IHK‘s, den jeweiligen Städte- und Gemeindetagen, zahlreichen anderen Verbänden, Institutionen und Partnern aus Wirtschaft, Kunst und Kultur zeigt „Ab in die Mitte!“ den Spirit der neuen Gemeinsamkeit. Es kommt für die Gestaltung der Zukunft unserer Städte und Gemeinden darauf an, neue Partnerschaften für die verbindenden Ziele ohne gegenseitige Berührungsängste einzugehen. Public-Private-Partnership hat mit „Ab in die Mitte!“ eine besondere und herausragende Bedeutung erlangt. Hier funktioniert das Miteinander, hier lässt sich miterleben, wie sich eine breite Palette von Partnern ohne Verlust von Identität und Selbstverständnis zum Wohle der Stadt auf das Wesentliche und Schlagkräftige fokussiert.

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STATEMENTS KAUFHOF WARENHAUS AG „Ab in die Mitte!“ wirkt vor allem durch Aktionen und Emotionen. Ihre Bilder und Eindrücke gehen in die Herzen der Menschen und speichern sich dort ab. Insofern ist „Ab in die Mitte!“ auch immer ein Wegstück zu einer besseren Stimmung in der Stadt. Wir wollen unseren Bekanntheitsgrad und das Vertrauen in der Öffentlichkeit einsetzen, damit sich der Initiative möglichst viele Partner aus dem öffentlichen Leben, denen das Wohl der Stadt am Herzen liegt, anschließen. Denn unsere Zentren sind nicht allein Orte des Handel(n)s, sondern auch Treffpunkt und Drehscheibe von Wirtschaft, Politik, Kultur, Kunst, Unterhaltung, Gastronomie, Medien und vielen anderen gesellschaftlichen Leitfunktionen. Es liegt also im ureigensten Interesse der Unternehmen und Institutionen, dass das Umfeld ihres Handelns wirtschaftlich und städtebaulich stabil und für ihre Mitarbeiter und Kunden (er-)lebenswert bleibt. Die wirtschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen einer Stadt bestimmen nicht nur ihre Rolle im Gefüge der Region und darüber hinaus, sondern sind gleichzeitig oft ausschlaggebend für die sichere Existenz einzelner Unternehmungen oder Institutionen überhaupt.Warenhäuser sind für die Städte „der Fels in der Brandung“. Eine größere Stadt ohne Warenhaus ist wie ein Dorf ohne Kirche. Ihr Niveau und ihre Ausstrahlung stärken den übrigen Handel der Stadt. Aber Warenhäuser sind keine Einzelgänger: Ihr Erfolg wächst im Ensemble mit abwechslungsreichen Geschäften, Dienstleistungen, Banken, Herr Mandac Vorstandsvorsitzender der Kaufhof Warenhaus AG Unterhaltungs- und Freizeitmöglichkeiten. Erst ein gesunder Nutzungsmix innerstädtischer Immobilien von den Großstädten bis hin zu den kleineren Städten oder Ortszentren der Gemeinden - macht die City für Besucher und Bewohner zu einem wirklich ansprechenden und anregenden Ort voller Attraktivität und Lebenskraft. Die Rahmenbedingungen prägen unser Handeln. Viele davon können wir nicht selbst beeinflussen. Nicht nur wirtschaftliche Faktoren, auch der gesellschaftliche Wandel mit seinen gravierenden Konsequenzen für die Demografie und die regionale Struktur unserer Städte werden unser Land mit seinen Städten und Gemeinden immer stärker herausfordern. Ausschlaggebend bleibt, was die Betroffenen selbst daraus machen. 9

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LEIPZIGER MESSE GMBH Wolfgang Marzin Vorsitzender der Geschäftsführung der Leipziger Messe Herzlichen Glückwunsch: Die Premiere ist vollends gelungen. 87 Städte und Gemeinden hatten sich mit 89 Beiträgen am Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ beteiligt, um die Innenstädte zu beleben. Das hat alle Erwartungen übertroffen. Wir freuen uns, dass wir diese von der Wirtschaft unterstützte Initiative begleiten und mit der „Euregia“ ein attraktives Podium bieten konnten. Die „Euregia“ ist das größte Kommunikationsforum zur Regional- und Standortentwicklung in Europa und findet alle zwei Jahre in Leipzig statt. Auf der Kongressmesse im Oktober 2004 hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Wettbewerbsergebnisse in einer Ausstellung und in Vorträgen vorzustellen und sich mit Akteuren aus anderen Bundesländern und Ländern Europas auszutauschen. Zur „Euregia“ 2004 begrüßten wir 150 Referenten aus 14 Ländern, 129 Aussteller sowie mehr als 1.700 Besucher aus ganz Europa. Damit war die „Euregia“ so 10 erfolgreich wie noch nie. Die große Resonanz zeugt vom hohen Bedarf der Stadt- und Regionalentwickler sowie Planer an Informationen und Erfahrungsaustausch. Die Messe bot dazu reichlich Gelegenheit. Im Mittelpunkt der Kongresse, Foren, Workshops und Tagungen stand die Diskussion über beispielhafte Erfahrungen, bewährte Methoden und Instrumente der Stadt- und Regionalentwicklung, um sie für andere nutzbar zu machen. Die Präsentation der Wettbewerbsergebnisse „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ hat sich hier hervorragend eingeordnet und unser Fachprogramm auf ideale Weise bereichert. Es freut uns, dass der Wettbewerb in diesem Jahr eine zweite Auflage erfährt. Mit der Verknüpfung von nachhaltiger Stadtentwicklung und Tourismus haben die Initiatoren eine spannende Herausforderung gefunden. Wir wünschen dem Initiativkreis und den Teilnehmern viel Erfolg.

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STATEMENTS SÄCHSISCHE VOLKSBANKEN RAIFFEISENBANKEN Gunnar Bertram Vorstandsmitglied Volksbank Chemnitz eG Lebendige und attraktive Innenstädte erfüllen vor allem drei wesentliche Faktoren: Sie dienen als Identifikationsindikator für die Einwohner der Städte und Gemeinden, vor allem auch in Sachsen, wo viele junge Leute noch immer ihre beruflichen Perspektiven in den alten Bundesländern suchen. Sie sind wichtiger Impulsgeber für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region, einer Stadt oder einer Gemeinde. Gleichzeitig kann mit dem Aufruf zur Beteiligung an der Offensive „Ab in die Mitte!“ eine Bündelung der Kräfte geformt werden. Viele kreative, originelle Ideen werden in der Gemeinschaft entwickelt. Neben den Verantwortlichen in den Städten und Gemeinden finden sich Bürgerinitiativen, Verbände, Organisationen, private Investoren zusammen, um an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten, nämlich durch ein durchdachtes Stadtentwicklungskonzept die Juroren der Offensive von der Originalität, dem Ideenreichtum und der Umsetzbarkeit der Konzepte zu überzeugen. Die Sächsischen Volksbanken und Raiffeisenbanken unterstützen diese Initiative aus verschiedenen Beweggründen: Als genossenschaftliche Banken vor Ort entstanden und gewachsen, sind sie dadurch auf das Engste mit der wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Region verknüpft und daran interessiert, dass es den Menschen vor Ort wirtschaftlich immer besser geht, sich ein Wohlfühlen und enge Verbundenheit einstellt. Mit dieser Initiative wird aber auch die unternehmerische Philosophie der Volksbanken und Raiffeisenbanken lebendig, welche sie schon seit mehr als150 Jahren praktizieren, „Hilfe zur Selbsthilfe“ sowie die Bündelung der Kräfte. 11

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Stadt Annaberg-Buchholz Aue Auerbach Augustusburg Bad Düben Bad Schandau Bautzen Bernsdorf Bischofswerda Borna Brand-Erbisdorf Brandis Bretnig- Hauswalde Burgstädt Chemnitz Delitzsch Dippoldíswalde Döbeln Dresden Dresden Dresden Falkenstein Frankenberg Freiberg Freital Frohburg Gersdorf Geyer Glauchau Görlitz Grimma Gröditz Großenhain Großpösna Hainichen Hartha Heidenau Hohnstein Hoyerswerda Kamenz Kirschau Kitscher Klingenthal Königsbrück 12 Projekt Lehre statt Leere Brückenfest in Aue 3 Türme, 3 Plätze, 3 Tore Grüner Markt Kur-Stadt-Weg Die Bad Schandau Zeitreise Wege in die Mitte Bernsdorf findet seine Mitte Ein neues Herz für Schiebocks Mitte Wachwechsel Wo bauen verbindet Brandis vereint Leben im Ort lebendiger Ort Burgstädt neu entdecken Die neue Mitte Altstadt Erleben Kunst im Kern Pferdestärken Döbeln - Wiederbelebung Pferdebahn Installation zur Busmannkapelle Lustgarten Licht lockt Leute Innenstadt Falkenstein- Marktplatz der Ideen Baderberg mittendrin Ab in die Mitte ab ins Schloss Ein Herz für Freital Bürgerzentrum Am Rathaus Gemeinsamer Mittelpunkt – Schöner leben in der Mitte Gestaltung Marktplatz Glauchauer City(t)räume Görlitz kommt gut an Türme in der Stadt Kinder gestalten Gröditz Tore öffnen sich zur Stadt Historisches Ritterfest Papiergeschichte(n) in Hainichen Neubau Kultur- und Freizeitzentrum Mit Kater schlau ins Zentrum Heidenau Handspielpuppen Hoyerswerda lebt mit der Kraft der zwei Herzen Wiederbelebung des Stadtgebietes Pulsnitzer Straße Altes Getriebewerk neu beleben Ausdehnung Wochenmarkt Klingenthaler Kultursommer Via Regia Stadt Königstein Lauta Leipzig Lichtenstein Projekt Freizeit Kultur Königstein Werkstatt Lauta CityLichter Torplatz Lichtenstein Limbach-Oberfrohna Limbacher Kulturmeile Lommatzsch Lößnitz Lunzenau Marienberg Markranstädt Meerane Meissen Mittweida Naunhof Neukirch Nünchritz Oederan Oelsnitz Olbernhau Oschatz Pegau Penig Pirna Plauen Radeberg Radebeul Radeburg Riesa Rochlitz Sayda Schirgiswalde Schkeuditz Schwarzenberg Sebnitz Stollberg Taucha Tharandt Torgau Weißwasser Wilsdruff Wilthen Wittichenau Wurzen Zittau Mitte mit Leben erfüllen tiefgründig Keller erleben Historische Bergstadt mit Blick in die Zukunft Mit der Geschichte Zukunft schaffen Renaissance im Erzgebirge Umgestaltung der Leipziger Straße Auf die Plätze.. Tor zur Meißner Altstadt 7 Brücken... vom Markt bis zur Kirche Innenstadtinitiative Naunhof Umgestaltung des Dreiseitenhofes Nünchritzer Dreiklang Leben am Fluß Erlebnistour Märchenhafte Wasserwelten Öelsnitz Erlebbare Bergbaustadt Olbernhau Ab in die Mitte Europas! Schatzsuche in Oschatz Kirchplatz und Stadtmauer von Pegau Malerische Mitte! KulturRaum Altstadt Pirna Plauens Mitte echt Spitze Im Lebensmittelpunkt Umsteigen Radebeul macht Dampf Stadtmitte vermarkten Grüner Schoppen in Riesa Stadt des roten Porphyrs porphyrerisch Handel und Wandel an der Alten Salzstraße Ein Gesicht für’s Erbgericht Bürgergärten Schkeuditz Freie Republik Schwarzenberg Visum schon beantragt? Sebnitz ab in die Mitte ... da blümelt Ihnen was Zurück zur Mitte Stadt Schloss Stadt Stadthöfe lebendig im Dialog Tharandt Die Chance im grünen Bereich Torgau/Elbe Stadt der Begegnungen Weißwasser glasklar Auftanken für Leib und Seele Wilthen St.-Barbara-Platz Die Stadt will den neuen Platz Des Kaisers neue Kleider Wurzen für Ringelnatz Ringelnatz für Wurzen Zittau geht baden

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TEILNEHMER „AB IN DIE MITTE! DIE CITY-OFFENSIVE SACHSEN“ 2004 13

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Abendstimmung im Rosshof zu Taucha TAUCHA 1. PLATZ 14 STADTHÖFE - LEBENDIG IM DIALOG

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TAUCHA STADTHÖFE - LEBENDIG IM DIALOG Red Box - Wiedererkennungssymbol In der Stadt Taucha sollen die Aktivierung ungenutzter Stadthöfe durch originelle Neubauten oder interimsmäßige Lösungen in Gestalt einer Red Box vorhandene Nutzungspotenziale und identitätsprägende Impulse koppeln. Im Rahmen eines Marketingkonzeptes werden die traditionellen Höfe mit einem Wahrzeichen kombiniert und bieten Raum für Kommunikation und andere Grundbedürfnisse. 15

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