JACKS beauty department - BEAUTY BAR No3

 

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JACKS beauty department - BEAUTY BAR No3

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N O . 0 3 E F U R S E S E I be ty au

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w w w . j a c k s - b e a u t y d e p a r t m e n t . c o m make-up • hairstyling • nailbar • products • beauty trends and more LOOKS THEY THE ARE A-CHANGIN’

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Was wäre das Leben ohne Veränderungen? Veränderungen sind wichtig für unser Gemüt, wichtig für das Selbstbewusstsein, sie sind ein stetiger Lebensbegleiter. Veränderung ist Fortschritt. Veränderung ist Neues. Stillstand ist keine Option! Veränderung ist unser tägliches Handwerk. Beauty und Fashion ist Veränderung. Stetige Wechsel von Haarfarben, Haarschnitten, Make-ups und Stylings reizen uns und bringen frischen Wind in unseren Alltag. Wir wollen die Menschen nicht verändern. Wir wollen spielen, neue Looks und Styles kreieren, Grenzen überschreiten und das Leben ein wenig bunter machen. Wir lieben es Neues auszuprobieren, mit progressiven und kreativen Menschen zusammenzuarbeiten, neue Gefilde zu betreten, Herausforderungen anzunehmen und am Ende zu wissen, dass wir nicht still gestanden sind und gemeinsam etwas Neues geschaffen haben. 2014 bringt JACKS beauty department viele Neuerungen, die wir gar nicht erwarten können, euch zu präsentieren: Das neue JACKS beauty department München ist mittlerweile eine feste Instanz in der Münchener Beauty Szene geworden. Ab Februar wird die neue Hairlounge im Berliner Store von den Friseurmeistern Alin und Bedros Demircioglu eröffnet und in Kürze wird in Berlin auch der neue JACKS bridal showroom ins Leben gerufen. Die neue Ausgabe vom Beauty Bar Magazin steht ebenfalls ganz unter dem Zeichen der Veränderung und bekommt einen neuen Look vom Designbüro LAMOTO aus Köln. Wandel und Wechsel liebt, wer lebt. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Blättern! Miriam Jacks JACKS BEAUTY DEPARTMENT BERLIN Sredzkistrasse 54 | 10405 Berlin | +49 30 4426906 mail@jacks-beautydepartment.com JACKS BEAUTY DEPARTMENT & HAIRLOUNGE MÜNCHEN Hohenzollernstrasse. 54 | 80801 München | +49 89 37413857 muc@jacks-beautydepartment.com JACKS HAIRLOUNGE BERLIN Sredzkistrasse 52 | 10405 Berlin ber@jacks-hairlounge.com PR AGENCY | BLACKBIRD BERLIN Nina Südkamp | nina@blackbidberlin.com | +49 30 639624211 Layout und Design | Thomas Wolff | www.lamotodesign.com

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KIANA NEETHLING Photos: Elford / de la Forêt c/o agentemma.com | Art direction: Miriam Jacks Production: Christian Jacks | Hair: Manuela Kopp Make-up: Miriam Jacks & Diana Asherson | Styling: Ulrica Knutsdotter Models all represented by: www.icemodels.co.za

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CHARISSA DU PLESSIS Die Augenbrauen – Kräftig und betont bleiben sie im Trend. Dunkel nachgezogen mit JACKS Pinsel no 4 und Cosmetics à la Carte Outliner. THE BROWS

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Die Nägel – Alles ist erlaubt: Graphische Muster, Designermotive, Verläufe, Strasssteine. Verwirklicht mit NCLA Nagelfolien. THE NAILS

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LAELA VASTRICK White dress - Back Jacket - Topshop Rings - Stylists own

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Die Augen - Smokey Eyes sind immer noch das Highlight und bleiben im Trend. Das Auge haben wir vom Wimpernkranz aus mit Gorgeous Kajal in tief schwarz umrandet und nach außen hin in ein dunkles Aubergine von Make-up Designory auslaufen lassen. THE EYES

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ANYA BRUWER Jacket- Topshop Necklace - & other stories

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DANA KORSTENBROEK Jacket - Anne Klein T-Shirt - Cheap Monday

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Die Lippen - Das schöne und doch einfachste Accessoire. Farblich gibt es keine Grenzen, wer es wagt, darf sogar Schwarz benutzen. Ein dauerhafter Hingucker. Wir verwendeten Ellis Faas Produkte um diesen Look zu kreieren. THE LIPS

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Die Haut – das Fenster der Schönheit – sie ist die wesentliche Grundlage für einen makellosen Look. Ein ebenmäßiger, perfekter Teint entsteht mit der richtigen Pflege und einem zum Hautton passenden Make-up. Die Wahl des passenden Make-ups und des richtigen Puders ist von besonderer Wichtigkeit für jede Frau. Wir verwendeten den Rose Dew Primer von Cosmetics à la Carte, das Le Teint Hightech Make-up von Paris Berlin und abschließend das gepresste Mineralpuder von Make-up Designory. THE SKIN

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TANA BOSHOFF Body - Sandro Paris

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DAS GLÜCK AUS DER KANÜLE WELCHE VERSPRECHEN KÖNNEN ÄSTHETISCHE EINGRIFFE WIRKLICH HALTEN? Interview: Mirna Funk | Photos: Patrick Wüstner An einem kalten Dezemberabend trafen wir die beiden plastischen Chirurgen Dr. Volker Rippmann und Christian Roessing in ihrer Praxis „Metropolitan Berlin“ zu einem ausführlichen Gespräch über ästhetische Eingriffe. Mit dabei die Bloggerin Julie Pech von Julies Journee und Beate Jankowiak, die schon eigene Erfahrungen mit plastischer Chirurgie machen konnte. Im folgenden Interview erfahrt ihr, ob sich Männer genauso oft unter´s Messer legen wie Frauen, warum Chers Hände trotz ihres Alters so glatt sind und welche chirurgischen Trends sich in den nächsten Jahren durchsetzen werden. Mirna Funk: Erzählt doch mal wie ihr zur plastischen Chirurgie gekommen seid. Dr. Volker Rippmann: Die Frage liebe ich. Ich bin eigentlich nur reingerutscht. Ich wollte Chirurg werden und bin deshalb nach England gegangen und dort habe ich im Rahmen der Rotation die plastische Chirurgie kennengelernt. Das fand ich gut und habe mich dann zurück in Deutschland auf eine Stelle beworben. Der Vorteil hierbei ist auch, dass man in diesem chirurgischen Fach seine eigene Niederlassung haben und so sein eigener Herr werden kann, was nicht bei vielen chirurgischen Fächern der Fall ist. MF: Hast du schon mal selber etwas machen lassen? Rippmann: (lacht) Nein. Christian Roessing: Ich habe mir schon einmal Botox spritzen lassen, aber nur ganz wenig – ein bisschen in die Stirn.Ansonsten bin ich da ziemlich zurückhaltend. MF: Woran liegt das? Roessing: Ich glaube, dass ich nicht wirklich etwas brauche. Das Einzige, was ich mir wünschen würde, wäre ein bisschen weniger Fett auf den Rippen zu haben, aber das nehme ich schon irgendwie wieder ab. Ich würde mir aber beispielsweise die Lider straffen lassen, wenn ich Schlupflider hätte. Damit hätte ich überhaupt kein Problem. Wenn ich etwas hätte, was mich echt stört, dann würde ich mich auch operieren lassen, selbst als jemand der weiß, welche Risiken das beinhaltet. Wir versuchen den Patienten immer klarzumachen, was auf sie zukommt. MF: Ich nehme an, dass die Risiken bei einem richtigen Eingriff höher sind, als wenn man sich beispielsweise nur Hyaloron oder Botox spritzen läßt. Roessing: Absolut. Je größer die Operation ist, desto höher sind auch die Risiken. Es hängt davon ab, wie lang eine Operation dauert und dass man überhaupt schneiden muss. Bei einer Spritze muss man das alles nicht und das hat unter Umständen natürlich auch ganz andere Folgen. Das muss dem Patienten schon klar sein. Der Patient läßt den Eingriff vornehmen, ohne dass es dafür einen medizinischen Grund gibt. Es ist eine freiwillige Sache. Beate: Ist es nicht besser, wenn man nicht weiß, was auf einen zukommt? Roessing: Es gibt tatsächlich Patienten, die wollen es gar nicht wissen, aber es ist unsere Pflicht es trotzdem zu sagen. Wenn man es nämlich nicht sagt und es passiert etwas, das der Patient nicht vorher wusste, dann haben wir später das Problem. Patienten, die nicht wissen wollen, was dabei konkret abläuft, die kann man auch nicht guten Gewissens operieren. Daher müssen sie sich das alles durchlesen und unterschreiben. Manchmal sehen die Patienten es auch sehr viel lockerer und vergleichen einen Eingriff mit einem Frisörbesuch, aber selbst eine Botox-Spritze ist ein bisschen mehr als ein Frisörbesuch. Beate: Was macht ihr gerade am meisten? Roessing: Wir machen sehr viel Brustchirurgie... Rippmann: ...und viel Gesichtschirurgie. Das sind die beiden häufigsten Eingriffe. Julie Pech: Habt ihr euch auf irgendetwas spezialisiert? Roessing: Das kann man so nicht sagen. Es

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gibt Dinge, die wir nicht machen, aber das normale Spektrum der Schönheitschirurgie machen wir eigentlich. MF: Was wäre etwas, das ihr nicht machen würdet? Rippmann: Zum Beispiel machen wir keine Haarimplantate, weil es eine so spezielle Arbeit ist. Es nimmt sehr viel Arbeit in Anspruch und es braucht auch eine ganz andere Infrastruktur. MF: Hat sich der Geschlechteranteil in den letzten Jahren verändert? Ist es so, dass mittlerweile mehr Männer anfangen, etwas an sich machen zu lassen? Rippmann: Ich habe schon den Eindruck, aber die Dominanz liegt schon bei den Frauen. Es gibt manchmal Wellen, bei denen man denkt, dass jetzt mehr Männer kommen, aber im Endeffekt sind es 80% Frauen und 20% Männer. Die Männer sind sensibler geworden, aber die Mehrheit der Patienten sind Frauen. Roessing: Männer haben wir jetzt öfter für Unterspritzungen und Fettabsaugungen. Da tasten die sich so langsam ran. Julie: Habt ihr viele Patienten, die erst einmal skeptisch sind, sich erst einmal informieren und überlegen? Roessing: Die meisten sind schon skeptisch und eine gesunde Skepsis finde ich auch völlig in Ordnung. Es gibt Fälle, bei denen jemand 3-4 Mal zu einer Beratung kommt und da muss man schon von ausgehen, dass die Bereitschaft nicht vorhanden ist. Wir können natürlich nicht endlos beraten und dann muss man vielleicht auch einfach zugeben, dass man eventuell für diesen Eingriff nicht geeignet ist. Das ist auch gut so. MF: Gibt es viele Patienten, die in sehr kurzen Intervallen immer wieder etwas machen lassen wollen? Rippmann: Es gibt verschiedene Arten von Patienten. Die einen haben eine kleine Brust, dann machen wir die Brust größer und der Patient ist happy. Da kann man dann auch nicht vielmehr machen. Natürlich gibt es Patienten, die einen gewissen Suchtfaktor haben. Das erkennt man meistens daran, dass sie nicht zum ersten Mal in einer Praxis für plastische Chirurgie sind, sondern schon zehn andere Chirurgen aufgesucht haben. Sie suchen auch häufig etwas anderes, also eben nicht das Glück in einer Körperveränderung, sondern sie versuchen meistens etwas anderes zu heilen. Solche Patienten macht man in der Regel auch nicht glücklich. MF: Wenn sie merken, dass es in eine ungesunde Richtung geht, sagen sie dann den Eingriff ab? Rippmann: Es ist unsere Pflicht, das abzulehnen. MF: Ist es eigentlich euer Wunsch, jemanden glücklich zu machen? Rippmann: Natürlich. Manchmal schafft man es mit einem Eingriff und der Patient dankt einem auf das Herzlichste, dann ist es das, was man in dem Beruf erreichen will. Roessing: Das ist wirklich toll, wenn jemand sich im Spiegel anguckt und das Ergebnis wahnsinnig gut findet. Man sieht ihnen natürlich die Freude auch an und das macht schon Spaß. Viele sagen, es wäre eine Art Kosmetik- MF: Ich habe vor ein paar Monaten schon einmal einen plastischen Chirurgen interviewt und dieser hat sofort auf meine Zornesfalte geschaut und angeboten es wegzumachen. Rippmann: So etwas finde ich unerträglich. Ich käme gar nicht auf so eine Idee. Roessing: Man kann doch aber nicht unaufgefordert Dinge sagen, die man eigentlich nicht sagen sollte, oder? Es gibt auch Patienten, die kommen und mich fragen was sie denn verändern könnten. Das gehört aber nicht zu meiner Aufgabe, denn dann wird wahrscheinlich etwas gemacht, was total unnötig war. In so einem Fall frage ich immer, was denn den Patienten eigentlich an seinem Körper stört. Dann kann man daraufhin Vorschläge machen, aber ich kann nicht von Vornherein jemanden auf etwas stoßen und schon gar nicht ungefragt. Rippmann: Wenn ein/e Patient/in reinkommt zur Beratung und ich habe vielleicht noch nicht vorher in die Akte geschaut, dann überlege ich mir auch, was sie wohl wollen wird und dabei liege ich ganz oft falsch. Vielleicht ist sie etwas dicker oder hat Schlupflider und dann will sie aber etwas ganz anderes. Es ist ganz wichtig, dass der Patient selbst sagt, was er als störend empfindet und dann kann man da eingreifen. MF: Was halten sie von dem Trend nicht mehr in Würde zu altern, sondern eine Menge zu tun, um den Alterungsprozess aufzuhalten? Womit hat das etwas zu tun? Rippmann: Das liegt meiner Meinung nach an den Medien. Es werden schon Bilder impliziert, die ewige Jugend darstellen und Superstars, die am längsten jung aussehen. Wenn mich Patienten fragen, wie viele Jahre sie jünger aussehen werden nach der OP, dann antworte ich, dass man das nicht in Jahren aufrechnen kann, aber dass der Patient frischer aussehen wird. Wie sie schon gesagt haben, es ist ein Trend und diesen Trend bedient man dann auch. Roessing: Wir helfen auch dabei, dass die Leute in Würde altern können, indem wir sie auch bremsen in gewisser Weise und man muss auch sehen, dass bei Leuten in einem gewissen Alter, bei dem man früher ans Grab gedacht hat, heutzutage erst richtig los geht. Eine Frau mit 65, die als frische Rentnerin sich aber eigentlich noch viel jünger fühlt als sie ist. Bei solchen Patienten können wir das schon ein bisschen versuchen anzupassen. Das kann man ganz würdevoll hinkriegen. besuch, aber das ist es eigentlich nicht, denn wir heilen auch ein wenig die Psyche. Viele Leute sind gehemmt mit ihrem Äußeren oder haben sexuelle Probleme, weil sie sich nicht ausziehen wollen und so etwas kann unter Umständen gravierend geändert werden. Diese Leute sind besonders glücklich.

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