Chronik 2000

 

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Chronik 2000 bis 2010

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Regionale Schule Idar-Oberstein 09.01.1999· Eine Chance für Schüler und Lehrer Im August wird aus der Hauptschule Auf der Hohl die Regionale Schule Idar-Oberstein "Das ist eine große chance für Schüler und Lehre r' ·, blickt Schulleiter Klaus Weyrich optlmistlsch in die Zukunft seiner Schule. Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 wird aus der Hauptschule Auf der Hohl die Regionale Schule Idar-Oberstein. Durch den möglichen Wechsel zwischen den Kursen je nach Leistung, entwickle sich zudem keine Negativsituation, wie sie sonst oft bei einem Schulwechsel eintrete, so Weyrich weiter. Maximal 90 Fünftklässler können in drei Klassen aufgenommen werden. Die Regionale Schule besuchen dürfen Schüler aus dem Stadtteil Oberstein, also alle die jetzt die Grundschulen Weinsau. Struth und die Flurschule besuchen. Aber auch aus allen anderen Stadtteilen können Kinder angemeldet werden .. Ihre Aufnahme ist neben der Aufnahmekapazität auch von den in der Grundschule gezeigten Leistungen abhängig. Über die endgültige Aufnahme entscheidet dann der Schulleiter. In der Aufbauphase wurde auch auf Erfahrungen, die anderen Regionalen Schulen gemacht wurden, zurückgegriffen. Für Idar-Oberstein allerdings besteht eine "klare Ausnahmesituation", so Klaus lf) ,(. q r Weyrich: "Alle anderen Regionalen Schulen in Rheinland-Pfalz, im nächsten Jahr werden das 61 sein, befinden sich ausschließlich in ländlichen Regionen. Wir sind die einzige in einer Stadt. n fuI AmDienstag, 12.Januar, 19.30 Uhr, informieren Schulleiter und Klassenlehrer im Musiksaal der Hohlschule zum System der Regionalen Schule. Anschließend können im EinzeIgespräch individuelle Fragen geklärt werden. !tiJ Von Bettina Schäfer IDÄR-OBERSTEIN. Dann wird die Einrichtung die "einzige integrative Schulform im , Stadtgebiet sein", sprich Bildungs gänge und Abschlüsse von Real- und Hauptschule unter einem Dach anbieten, so Weyrich. . Durch die Kombination von Haupt- und Realschule wird die Schullaufbahnentscheidung über einen langen Zeitraum offen gehalten: Erst mit Beginn des 9. Schuljahres teilen sich die Klassen, dann erst wird der Weg zum Real- oder Hauptschulabschluß eingeschlagen. Bis dahin werden die Schüler gemeinsam unterrichtet. Den unterschiedlichen Leistungsstärken wird durch ~örderund Leistungskurse A.echnung getragen. I Entscheidung erleichtern "Der Unsicherheitsfaktor entfällt", schildert der Schulleiter den großen Vorteil dieser Schulform: "Das macht auch die Verantwortung für die Eltern leichter, die nicht gleich eine Entscheidung für Haupt- oder Realschule treffen müssen, diese entwickelt sich von selber. u iM DETAil ~_---"It 111•••••••• a •••• ' LI· ~~-- .1.... ._-~~ I~ ••••••• ;•• _ n ••.• tt •••••••••• IIlar.J 11 n •• ; .. 11 •••

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Info-Abend zur Regionalen Schule 14.01.1999 • Eltern aus den Stadtteilen zeigten reges Interesse -, Reges Interesse zeigten Eltern an dem Informationsabend der Hauptschule Hohl, ie ab August zur d Regionalen Schule ldar-Obersteln wird. Rund 50 Personen waren gekommen, um sich über die neue Schulform von Schulleiter Klaus Weyrich informieren zu lassen.Dabei stellte sich nach einer Befragung heraus, daß knapp die Hälfte der Eltern aus dem Stadtgebiet Oberstein kam, die andere Hälfte jedoch aus den umliegenden Stadtteilen. Besonders diesen Eltern war es wichtig,über die Wahlmöglichkeit Genaueres zu hören. Kinder der Struth- , Flur- und Weinsauschule gehören zum direkten Einzugsgebiet der Schule, aber auch Kinder aus anderen Grundschulen können bei der Regionalen Schule angemeldet werden. Ober die Aufnahme entscheidet der Schulleiter. Im Anschluß an den all'gemeinen Teil gab es Einzelgespräche mitEltern, in denen sie sich dann mitSchulleiter Weyrich und Konrektor Tolzin über die einzelnen Kinder unterhalten konnten.~ Foto: Hosser

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Neue Regionalschule wackelt 27.02.1999 12 • le gi natschul wackel~ erreicht. E~ könnte Rettung in letzter Minnte gewesen sein: Denn so setzte das' .Ministerium jetzt zumindest ein Gespräch mit dem zuständigen Dezernenten, dem Beigeordneten Helmut Schneider, und Klaus Weyrich, dem Leiter der Hohlschule. am Montag in Mainz an, nachdem zunächst schon das Aus für die erste Regionale Schule in Idar-Oberstein besiegelt schien. Sie wäre zugleich landesweit die erste, die in einer Stadt eingerichtet würde. Bei der Unterredung in Mainz soll das weitere Vorgehen abgestimmt werden. Für den SPD-Landtagsabgeordneten Axel Redmet stand aber bereits gestern fest, daß 61 Schüler "keine tragfähige Ba- Schüler im gesamten Stadtgesis sind". Er plädiert dafür, den biet angeschrieben habe Start um ein Jahr zu verschieWie Helmut Schneider sieht ben und in dieser Zeit offensIv auch Oberbürgermeister Otto für dieses Angebot zu werben. . Dickenschied einen HauptWährend die Schule ihre grund für die dürftige ResoHausaufgaben gemacht habe, nanz darin, daß nicht der von sieht er bei der Stadt in dieser der Stadt favorisierte RegioHinsicht Versäumnisse. nalschul-Standort IdarlTie"Wir haben der Schule jeg- fenstein akzeptiert worden sei. Bezirksregierung und liche Hilfe und Unterstützung gege ben", weist BeigeordneLand hätten sich stattdessen ter Schneider die Kritik seines mit Rücksicht auf die! bereits Parteifreundes zurück. "Mit. bestehende Regionalschule in mir hat er bishernoch kein ein- HerrsteinlKempfeld für die ziges Mal über dieses Thema Hohlschule entschieden. gesprochen. Er sollte sich erstDie meisten Anmeldungen mal informieren, bevor er so kamen nach Aussage von etwas behauptet", wehrt sich Schulleiter Weyrich aus Oberder Dezernent. Er verweist stein, während die Resonanz darauf, daß die Schule alle El- aus den anderen Stadtteilen tern der in Frage kommenden eher mager gewesen sei. Zahl der Anmeldungen blieb weiter unter den Erwartungen - Entscheidung fällt am Montag in Mainz Sie wackelt, aber sie ist noch nicht gekippt: Weil die Zahl der Anmeldungen für die geplante Regionale Schule auf der Hohl weit unter den Erwartungen blieb, stellt noch ein Fragezeichen hinter dem direkt nach den Sommerferien geplanten Start. iN!Von Kurt Knaudt IDAR·OBERSTEIN. Bis Donnerstag lagen zunächst statt der anvisierten 70 bis 80 Anmeldungen gerade mal 56 vor. Zwnindest 61 sind aber erfor. derlieh. um die geforderte Dreizügigkeit zu erreichen. Und genau diese Zahl wurde durch fünf weitere Anmel. dungen ganz kurzfristig noch

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\ I Mainzer Bildungsministerium ® 1.3 -99 15 ) RZ - NR Ende einer kurzen Zitterpartie: Regionalschule kommt sagte gestern ja - Schulleiter und Dezernent rechnen noch mit einem Anstieg der Anmeldungen bis zum 10. März 10. März - bis dahin müssen und können die Viertkläßler angemeldet werden, auch noch an der Hohlschule - mit einem weiteren Anstieg. "Die Dreizügigkeit ist garantiert", sagt er. Man solle sich nicht von den absoluten Zahlen täuschen lassen, betont Schneider. "Dieser Jahrgang ist numerisch besonders schwach. Das sieht im nächsten Jahr ganz anders aus. u Weyrich und Beigeordneter Schneider sind überzeugt, daß die neue integrative Schulform in der Hohlschule von den Eltern angenommen wird. Weyrich: Über 55 Prozent der Schüler kommen aus dem Einzugs gebiet, so hohe Prozentzahlen erreiche die Hauptschule normalerweise nicht. Für Schüler aus den anderen Stadtteilen: Der Bustransport sei gesichert, versichert Schneider. Wichtig für die Vertreter des Ministeriums sei auch geweAus dem Fragezeichen wurde auf der Hohl war zwar grundgestern nachmittag ein Ausrusätzlich genehmigt. Doch wefezeichen: Die Regionale gen der bis Donnerstag letzter Schule auf der Hohl kommt ab Woche geringen Anmeldedem kommenden Schuljahr! - zahlen von 56 (Vergleiche die NZ vom Samstag) wurde der Start zur kurzzeitigen Zitter11 Von Gabi Vogt partie. Die niedrige Anmeldezahl IDAR-OBERSTEIN. Das ist das Ergebnis eines Gespräches (am Freitag waren's die vorgemit Vertretern des Mainzer schriebenen 61) erklärt sich Bildungsministeriums, wie Schulleiter Klaus Weyrich mit Beigeordneter Helmut dem vorgezogenen AnmeldeSchneider gegenüber der NZ schluß der Regionalschule. erklärt. Die Regionale Schule Deshalb rechnet er noch bis MEINUNG • Die ZItterpartie ist beendet: Die Regionale Schule kommt ab dem neuen Schuljahr definitiv an die Hohlschule. a Foto: Hosser sen, daß 29 der bisher 61 angemeldeten Schüler eine Durchschnittsnote von 3,0 oder besser hätten. "Die Qualität stimmt, wir können Realschulniveau halten", sagt der Schulleiter, für den die 61 Anmeldungen kein Grund zur Panik sind. Die Regionalschule HerrsteiniKempfeld habe mit 65 Anmeldungen bis zum Stichtag angefangen, was sich bis zum Schuljahresbeginn auf gut 70 erhöht habe. Mit einer ähnlichen Entwicklung rechnet auch Schneider, der betont, daß die Stadt voll hinter dem Standort und der inteqrativen Schulform stehe. Zudem sei die Schulentwicklung in der Stadt damit nicht abgeschlossen, betont der Dezernent. Die Anmeldungen an den anderen Hauptschulen würden analysiert und beobachtet.

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Leserbrief: "Regionale Schule" 05.03.1999 ••. Regionalschule auf der Hohl • "Die Entscheidung erleichtert" Wir finden es toll, daß die Landesregierung sichtrotz der bisher geringen Anmeldezahl für die Regionalschule auf der Hohl entschieden hat, Sie bietet unseren Kindern die Chance, problemlos zwischen einem Hauptschul- und einem RealschulzweJg zu wechseln innerhalb einer Schule.Uns Eltern, wird somit die Entscheidung am Ende der 4.Klasse erheblich erleichtert. Den Kindern bleibt eventuell die negative Erfahrung eines Schulwechsels erspart, wenn ihre Leistungen für einen Realschulabschluß nicht reichen und sie die Schule daher wechseln müssen. Andererseits haben' ••Spätentwlckler" gute Chancen. den höheren Abschluß zu erreichen. Noch ein Hinweis: für alle interesslerten Eltern besteht noch die Möglichkeit. bis zum 10. März die Kinder an der Regionalen Schule Auf der Hohl anzumelden. . 11 Ulia Ryan, ldar-Oberstein

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WORTWECHSEL ,;:~·.,_::/t:~t1::;{<~-:~{i··:; L r:,:._,'; '-::~~~J:(r "., . ;;,; "~,<; ." ~eg'()~'J~(:h4Je Vorteile hat '::.: . ,.mi, $c~ullelt.rKlau, Weyrlch DI~'~r~t~'~~gii~al~ ~c~u;~ ;~ IdaF;db~rstein nimmt nach den Sommerferien Inder Hohlschuleihren ~etrieb auf. Schulleiter Klaus Weyrich steht ,vollhinter der integr~tivell Schulform '(Haupt- und Realschule unter einem Dach), der einzigen bisher inldar-Obersteln,Dj~J~~ fragte PeUhm n~fh. ' " ' . '"., . :>~:-·::'C:.fT~:"t:,,<;~:.:.::, '. ,:~--:v, ~. F: -,>:-';:' )h.:·::;,"' < < ,"_, . . ,. War!l111i~t Dreiz.iJgigkelt,also qaß die Regionalschule mit qie ctr~1 fRl1hJIJ l}lf{ss~rstqrtet, S(J vric:ht/g? ' Weyr!~hn:~j~'I~(#~rch ~I~ Zalll dj;!r Anrn~lduogen garantiert. Und dieser Hm~~Jlgwar~ychVQrilussetzung fUr die Genehmigung. Nur so l e .:i~~JL~:~~!li'1[lale~C;hjJle eine V9r9,~ipg#~e~n';;eJflefrist. gilt d.i~#gkq~,9.Jlq~(~YtfgJ~t.Jfq$ ~iJnn~nElt~tntlJn, die ~lch/~tzt erst fUf ~,~ /l~(!W~q{~$fIl1J1~~!1!1f~'Fgf.~ h911~rr.' Weyr!ch:~i~ ~4rnlO;~är;z so!l~1!Q !,':" ..... , J •••• ~ Oie Hohlschule ge;;~ ~in~~ schlechten Ruf... Weyrich: Das ist ein schwierig zu fassendes Phänomen.Ich möchte da einen Kolll:l~l:lneiner anderen Schule zitieren. Der sagt gerne: Ihr habt den Ruf, wir haben die SchUler.Aber Spaß beiseite. Unsere Schule ist gut, davon bin ichüberzeugt. Wir haben einen landessiegerin "Jugend forscht", beteiligen uns am Cumenlusproje~t der ~ur~Päischen Union, halten via lnternet Kontakt zu Partners'chulen•.. Aber die Reglonalschule Ist nicht die Hohlschule mit einem anderen Schild: Esist eine ganz neue Schul" form: Und ganz nebenbei haben wir damit vielleicht auch die M.ö&lichk~it~daSlnl~geZu y~rpes~ern, " . . ~,.~. kä~Pfr ~ Qle Frasen s~eHteGabl Vost

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Leserbrief: "Standort der Regionalen Schule" AG) lLI SIE SIND DUN, Hauptstraße 338, 55743ldar-Oberstein p~$t in die L@kalredakti@n ~ Regionale Schule Idar-Oberstein • "Standort liegt nicht zentral genug" Sicherlich ist es eine lobenswerte Sache, daß die Stadt IdarOberstein um derl Bildungsgang der Regionalen Schule bereichert wurde. Doch: Warum wird dieses Angebot fast ausschließlich von Schülern des Stadtteils Oberstein genutzt? Ich denke es liegt wohl mit daran, daß der Kinder aus den Stadtbereichen Algenrodt, Obere Lay und insbesondere Tiefenstein zirka eine Stunde unterwegs wären. Ein für mich und mein Kind, und offensichtlich auch für andere Eltern und deren Kinder, unzumutbarer Zustand. Der Standort der Regionalen Schule wurde aus meiner Sicht falsch gewählt, ein zentral gelegener Standort wäre sinnvoller gewesen. Hinzu kommt, daß Grundschüler aus der Verbandsgemeinde Herrstein städtische Schulen besuchen, wollen hingegen Kinder aus Tiefenstein eine Regionale Schule in der VG Herrstein besuchen (trotz vorhandener Busverbindungl), darf dies nicht sein, um nicht in Konkurrenzkampf mit der Hoht-schute zu kommen. Hier sehe ich zwingenden Handlungsbedarf der Stadt Idar-Oberstein, der' VG Herrstein und der Bezirksregierung Koblenz. mIl Beate Schatz, Tiefenstein ,

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Ein Schulfest mit Ideen 07.06.1999 Schulfest mit Ideen Hilfsorganisationen stellen sich vor IDAR-OBERSTEIN. Intensiv vorbereitet haben sich die Schiller der Hohlschule auf ihr Schulfest, das am Samstag, 12. Juni, um 11 Uhr beginnt. Unter dem Motto .Hilfsorqanisationen hellen" stellen unter anderem die DLRG, das Diakonische Werk, die Deutsche Welthungerhilfe und Pro Familia ihre Arbeit vor. In Projektgruppen haben sich die Schüler mit den zehn teilnehmenden Organisationen auseinandergesetzt nicht zuletzt im Hinblick auf den zukünftigen Status der ",IYj Einrichtung als "Regionale Schule". Auch gibt's einiges zu sehen: So demonstriert das THW eine Abseilübung und eine Leiterbergung, DRK und Feuerwehr zeigen Rettungs- und Löschübungen. Bunt gemischt ist das Rahmenprogramm: Neben einer Theateraufführung und einem Graffiti-Workshop werden die Turnfestmeister "Rope Runners" nach einer Demonstration ihrer Seilspring-Künste die FestbesucherzumMitmachenanimieren.

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~z- NR_ 130 - MITTWOCH, 9_ JUNI 1999 ------~--------~-----'---------~---------------------------------------------------- K rb und In Ball-das, genügt .treetball macht nicht nur Spaß, es schult das soziale Verhalten - Turnier der ldar-Obersteiner Schule-n in de: . ~ ~ . . " '. '. ,,' Mikadohalle unter sich. Von 13.30 Uhr bis in die frühen' Abendstunden spielten die 15- bis 20jährigen gegeneinander. In der Vorrunde bemühten sich die Mannschafter, a., sechs Körben qleichzei-: tig um möglichst viele Treffer. Die Gruppensieger kämpften dann ab dem Viertelfinale im K.O.-System um den Einzug in die nächsten Runden. Am Ende setzte sich das ~ .."lle. Team "All That" von der . _Hauptschule Auf der Hohl in mI Von Anja Utfeld . einem spannenden Endspiel IDAR-OBERSTEIN_ Streetball mit 10:5 Körben durch. Das .achtnichtnurSpaß, es schult Spiel um Platz drei qewann ich das soziale Verhalten: Da das Team des. Gymnasiums ; keinen Schiedsrichter gibt, Heinzenwies gegen die Titelüssen die Spieler Regelververteidiger, die "TG Athleöße unter sich ausmachen, tics" von der Berufsbildenden isportliche Attacken zugeSchule BBS/GHS. -n, ja selbst anzeig:n .• Wir Turnier 2000 schon geplant ollen mit dem Turmer auch n Fair-play-Gedanken IörAls ersten Preis gab es für m", sagen die Veranstalter "All That". Karten für ein iedbert Bartel. Ralph Held Heimspiel des Basketballid Jürgen Klein, Sportlehrer Bundesligisten "HERZOGtel u den berufsbildenden Schu- Trier. Den kostenfreien Ein1. Auch das Coaching lag tritt hat Ralph Held, Mitverannz in den Händen der jun- _ stalter des Turniers und Co......." Spieler. Die Ergebnisse . Trainer der erfolgreichen Trien l Spiele wurden anschlierer Mannschaft, organisiert. -"" nd von je einem Vertreter V611' deren Sponsor "Russei m Kampfgericht mitgeteilt. Athletics" hatte er außerdem rtel: "Die Spieler halten sich T-Shirts, Strümpfe, Trinkflasteunlich fair an die Regeln. sehen, Basketballvideos, KaplS Spielniveau ist um einigespe~ und Autogrammkarten her als in den Vorjahren. " - des Bundesligaclubs mitgeDie Polizeiinspektion Idar- bracht. So ging niemand leer oerstein .. unterstützte das. aus. Die Vizestadtmeister stat.rnier im Rahmen der bun- tete Sport Gottlieb mit Treisweiten Aktion "My way - ningstaschen aus, für die Dritr play" und sponserte 50 T- ten gab's einen Leder-Basketirts für die Teilnehmer. ball- damit bis zum nächsten Insgesamt 14 MannschafJahr kräftig trainiert werden 1 von sleben SChillen näh-kanri. Denn eins steht schon -n in diesem Jahr teil.'Obfest: Auch im Jahr 2000 wird es .hl das Turnier auch für wieder eine nStreetball-Stadtaülerinnen ausgeschrieben meisterschaft" der Idar-Ober-r, blieben die Jungs in der stein er Schulen geben. inen Korb und einen Ball :lehr braucht mim zum Streetallspielen nicht. Die Spielvaante des klassischen Basketalls ist in den 80ern auf den traßen der USA entstanden. eliebt ist die Sportart auch ei Jugendlichen in Idar-Oberein. Das zeigte das dritte treetballturnier der Berufsildenden Schulen und des TV ~'m Montag in der Mika- 1 . Spannung ist beim Stre~tball programmiert, weil sich 'alles unter einem ist das Spiel aber auch noch kraftraubender als Basketball:Ii"'F01:o: Hoss

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Schulentlassung , Am-Ende eines mitunter steinigen Weges Hauptschule "Auf der Hohl" verabschiedete ihre Entlassschüler- Ratschläge und Glückwünsche IDAR-OBERSTEIN. Am Ende einer durch Besinnung, aber auch Spaß und Freude ge~ kennzeichneten Abschlussfeier erhielten die .Bntlassschüler der Hauptschule ,;tmf der Hohl" ihre Zeugnisse. Die Schüler der ger-Klassen freuten sich über ihren erreichten Hauptschulabschluss und die des freIwilligen 10. Schuljahres über den Sekundarahschluss I. Elena Geiger (9a), Natalia Bauer (9b) und Irina Götte (10) hatten in ihren Klassen das beste Zeugnis und wurden mit einem Buchpreis geehrt. Mit dein Tanz" Sometimes" eröffnete die Tanz-AG die Fei. er. Die Klasse 9a trug die "Entwicklung. der- Menschheit" von E. Kästner in Gedichtform vor, ebenso in einem zweiten Auftritt das dargestellte Gedicht "Wenn du zwei Bäume siehst" . In seiner Ansprache appellierte Rektor Klaus Weyrich an die Entlassschüler. mit der neu gewonnenen Freiheit verantwortungsvoll umzugehen. Fazit der Rede: "Genießt eure Freiheiten und übernehmt die Verantwortung: wenn ihr beides tut, werdet ihr glücklich und zufrieden sein. n Mit Jonglierkünsttern Höhepunkte der Abschlussfeier waren die Vorführungen der. Balljonglierkünstler .des 8. Schuljahres und der Klasse 9b mit dem Granowski "Olympic Game-Boy": Video- ihre Zeugnisse. spiele als neue olympische dankte den Lehrern für ihre erDisziplin, vorgestellt in einem folgreiche Arbeit und wünschInterview in englischer Spra- te den Absolventen ein erfolgche. reiches Leben. Mit' dem Lied' .If you are . Schlreßiich vembschiedehappy" erfreute die Klasse sb ten sich die. Klassenlehrerinebenso die Zuschauer wie die nenGeneix, .Taubert und PiKlasse lp mit ihrem selbstgezarro von ihren Abschlusstexteten .Abqanqslied" . schülern. Eine weitere VaSchulelternsprecher Gra- riante der Verabschiedunq war der in Gedichtform vorge- , nowski begrüßte die Milleniumsabsolventen .rnit einem tragene Rückblick auf HöheRückblick auf freudige Mo- punkte von fünf J ehren mente ihrer Schulzeit. Er ver- Hauptschulzeit. verbunden glich den Schulweg mit dem . mit den besten Wünschen für Weg eines Bergsteigers, stei- ein erfolgreiches Leben. Die nig, schwierig und von Äng- gelungene . Abschlussfeier sten begleitet. Dank Teamwurde begleitet und ab'gegeist am Ziel angelangt, be- schlossen von russischen Tänlohnt den Bergsteiger die zen der Klasse 9 und Beiträgen schöne Aussicht - die Schüler der Tanz-AG. > Die Entlassschüler Sie haben die Schule mit Erfolg absolviert IDAR-OBERSTEIN. Folgende Schüler absovlierten die Hauptschule "Auf der' Hohl" mit dem Hauptschuloder Sekunderabschluss: . Zenarr Abdallah, Vikar Ahmed, Carina Bärdges, Natalia Bauer, Natascha Cond, Cha~leen Cnimmenauer, Olga Deibus. Achim Demeuth, Florian Feldpauseh, Mark Friese, Kai 'Fuhr, Michael Fuhr, Elena Geiger, ChristineGerber, Alena Gollenhof, Sergej Gollenhof, Pascal Görlitz, Irina Götte, Dominik Granowski, Fabienne Hagner, Ramoria Heidrich, Olqa Hein, Andreas Herrh,erdt,. Dimitrij Herzog, Tatjana 10nina, Kay Jerusalem, Mano Klein, Torsten Klein- Waldemar Kohl, Tino Krannich, Matthias Kuhn, Anja Kull~ mann, Jeanette Kunstmann, Irina Kutscherenko, Tobias Merker, Michaela Müller, Sarah Müller, Waldemar Müller, -Michael Nitschkowski, Elena Paschenke, Nadine Pick, Jasmin . Reimann, Jennifer Reinhardt, Manuel Schäfer, Christi an Schneider, Viktor Schoch, Ivan Schukmann, Serqei Schwabauer, Ahmet . Taraman. Waldemar -Trippel, Benny Wild, Patrick Yarbrough.

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A..2 n..,..~ 22.~.OrrJ _',M t II ~ IDAR-OBERSTEI ~-..r ._"----."'~"... ,v~=_<'@-·.;;:·,,_.tIIi:fIc"" l , .•••.. 'W_~=' ,-!.., ,;_.:.m: __ , Ausstellung über Ruanda soll Schüler der Regionalschule über das afrikanische Land und das Leben der Menschen nach dem Bürgerkrieg informieren Ein Krieg mit seinen Folgen Seit 1998 Partnerschaft mit ruandischer Schule Seit 1998 besteht eine Partnerschaft zwischen der Flurschule und der inzwischen zur Regionalschule umfunktionierten Hauptschule Auf der Hohl mit der ruandischen Primärschule Gatsetsa. Eine Wander• ausstellung des Landesmedienzentrums, die noch bis 24. September in der Hohlschule zu sehen ist, vermittelt Eindrücke vom rheinland-pfälzischen Partnerland in Ostafrika. IDAR-OBERSTEIN. "Weil sie nicht genug hatten, haben sie sich um Sachen gestritten", • nimmt die Franziska Ritter (11) als Grund für den Bürgerkrieg irrRuanda an. Wie die meisten ihrer Klassenkameraden kann sie sich nicht vorstellen, dass es so einen Konflikt auch mal in Deutschland geben könnte. "Die Bundeswehr hat das Land auch viel besser im Griff" , ist Katharina Koolmann überzeugt, deren Vater ein halbes Jahr als Soldat bei der SFOR- Truppe in Bosnien mit kriegerischen Auseinandersetzungen konfrontiert war. "Die Kinder können sich das Ausmaß der Gewalt nicht vorstellen", meint Lehrer Michael Nilges. "Dass der Hass so weit geht, dass man in letzter Konsequenz aufeinander Eine Wanderausstellung über das rhein land-pfälzische Partnerland Ruanda ist eine willkommene Ergänzung des Unterrichts an der Hohlschule, wo sich verschiedene jahrgangsstufen mit dem ostafrlkanlsehen Staat auseinandersetzen. 11 Foto: Hasser los geht." Nilges spricht mit seiner Klasse 6a der Regionalschule gerade über Ruanda. Die Wanderausstellung ist eine willkommene Ergänzung zu dem Thema, das in unterschiedlichen Fächern unter verschiedenen Aspekten behandelt wird. So wird etwa im Erdkundeunterricht Geografie und Geschichte des Landes behandelt und auch aufgezeigt, wie durch die willkürliche Grenzziehung in der Folge des Kolonialismus Unruheherde angelegt wurden. Im Deutschunterricht versucht man der Entstehung und dem Erkennen von Konflikten nachzugehen. "Wir versuchen herauszuarbeiten, dass Cliquenbildung und Macht zu Auseinandersetzungen führt", erklärt Nilges. "Und die Kinder sind auch in dem Alter schon sensibel genug, um zu merken, dass es da Parallelen gibt. " gab es schon vielfältige Aktionen, um die ruandische Partnerschule zu unterstützen, ihnen den Kauf von Unterrichtmaterialien zu ermöglichen. Außerdem ist die Auseinandersetzung mit der Ausstellung eine gute Gelegenheit, sich für den Solidaritätsmarsch "Go for Ruanda" am 13. September (siehe Kasten) vorzubereiten. (jst) IM DETAIL • Zum zweiten Mal marschieren Schüler für Ruanda 13 Schulen beteiligten sich im Oktober 1997 an der Aktion "Go for Ruanda". Bei dem Sternen marsch erhielt jeder beteiligte Schüler einen mit Spendern vorher ausgehandelten Betrag für die gelaufenen Kilometer. Mehr als 60000 kamen 1997 zusammen. Mit dem Geld wurden ein Gesundheitszentrum in der Gemeinde Kigarama sowie verschiedene Schulen unterstützt. Am 13. September findet erneut ein Sctidaritätsmarsch für Ruanda statt, ein Vortreffen ist am Montag, 28. August, um 14 Uhr in der Obersteiner Flurschule. Folgen sehen und helfen Vor allem aber soll es für die Schüler nachvollziehbar werden, welche Folgen der Bürgerkrieg im Leben der Menschen hat - und wie man helfen kann. An der Hohlschule

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- RZ - NR. 189 - D~ENSTAG 17. AUGUST 1999 , _ ..- ....• ---~- I DA R - 0 ""--,,._--;.,._._.... g--~".,,-,---_... BER 5 [c. I !AI ~~.. -'~ .I Abschied von der Hohlschule: Gestern begann für 62 Mädchen und Jungen der Unterricht an_ neuen Regionalen Schule Idar-Oberstein der Premiere für Lehrer und Schüler Schulleiter Klaus Weyrich: "Das ist ein besonderer Tag für uns alle" - Drei fünfte Klassen Aufgeregt waren sie, die Mädchen und Jungen, die gestern in der neuen Regionalen Schule Idar-Oberstein begrüßt wurden. Doch nicht nur für dle frischgebackenen Fünftklässler begann ein neuer Abschnitt in ihrer Schullaufbahn, auch für das Lehrerkollegium war's eine Premiere - und zugleich der Abschied von der Hauptschule "Auf der Hohl". . 11 Von Bettina Schäfer IDAR-OBERSTEIN. "Das ist ein besonderer Tag. Nicht nur für euch, sondern für uns alle hier" , empfing Schulleiter Klaus Weyrich. die neuen Schüler. Mit den drei fünften Klassen, die von ihren Mitschülern mit einem kleinen Programm begrüßt wurden, beginnt der Start ins System "Regionale Schule". . Was das für die 62 rieuen Schüler und ihre Eltern bedeutet, erläuterte der Schulleiter in seiner Begrüßungsrede: Neben rein fachlichen Informationen sollen auch Methodenkenntnisse, Lerntech- WÖRTLICH ", Ich möchte Sie bit- , ten, für die Schule um Akzeptanz zu werben. Die Regionale Schule muss Erfolg haben! ", • Schuldezernent Helmut Schneider appellierte an die Eltern. niken und soziale Kompetenz vermittelt werden. Zusätzlich wird in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik eine weitere Lehrkraft - eine Realschulpädagogin - eingesetzt, IM DETAIL also "doppelt" unterrichtet, "Für diejenigen, die gefördert 11 Die: werden müssen und für diej e',:- 1'(t . ,_ ..•... , "~";:>::"','::: :::;:J:.:',:.:,_,' ,'1";)'. 1 '~ ~.~::,: ."'. ',: <:,';.:::-1"'.:'-/ nigen,. die gefordert werden . Bildungsgänge und·A,b~c:hlüs5evonRealschuleund H'~l;IptschlJle' können", erläutert der Schulunter einem Dach;" das i~t das Konzept der' Regionalen{Schul~~ . leitet, "ein Vorteil, den es in Erst mit Beginn des 9;S~.~uljahres wird eine endgültigetEntScheikeiner anderen Schulform \Jung Ober die weitereSchuliaufbahn getroffen. Bis,dah~nwerden': gibt. " unterschiedliche FÖrdet- und leistungkurse' angeb:Ot~n~~wischen Als .neues, zusätzliches ist.ldflr.Obe'rstein ist tanAngebot für Schüler und El- denen ein Wechsel problemlos ryiöglic.h· tern und Fortentwicklung im desweit die erste StiuJt.:äie>diese Schtilform anbietet. Insgesamt· Schulsystem bezeichnete gibt es derzeit in Rh~i9Jand.pfulz~1· Regionale'.Schulei1~'t, Beigeordneter Helmut Schneider die Regionale Schule, Der Schuldezement ging auch auf die Schwierigkeiten ein, die die Wahl des Standorts inmitten des IdarObersteiner Stadtgebiets mit sich brachte: Das sei keine einfache politische Entscheidung gewesen. Bislang sei diese spezielle Schulform nur in ländlichen Gebieten angebotenworden. Umso dankbarer sei man, dass das Land die Genehmigung erteilt habe und die er-' forderliche Mindestzahl an Schülern erreicht worden sei, "mit der notwendigen Mi- schung von Voraussetzungen, sowohl für Real-als auch für Hauptschulabschluss ", betonte Schneider. Verbindungen verbessern 24 Mädchen und 38 Jungen bilden den ersten Jahrgang der Regionalen Schule - ein Großteil von ihnen kommt aus dem Stadtteil Oberstein. Ein Umstand, den sowohl der Dezernent als auch der Leiter der Schule ein wenig bedauern: "Wir hoffen, dass sich die Verkehrsverbindungen - sicher mit ein Grund dafür - im nächsten Jahr verbessern werden", so Schneider. 0 R~gional';'Stfi~t;y '.... .... .. j -: 11 Zuckertüten für 62 neue Fünftklässler: Dem ersten Jahrgang der Start ins neue Schulsystem ein ~enig versüßt. BI Foto: Hosser ~-

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b) RZ - NR. 32 - DIENSTAG,8, FEBRUAR2000 IDAR- Lehrer betraten Neuland 62 Schüler der Regionalen Schule Idar-Qberstein erhielten ihre ersten Halbjahreszeugnisse 62 Schüler - der "Premierenjahrgang" der Regionalen Schule Idar-Oberstein - halten ihr Halbjahreszeugnis in den Händen. Eine Zwischenbilanz.nach den ersten Erfahrungen mit der neuen Schulform zogen auch lehrerkollegium und. Direktor. IDAR·OBERSTEIN. August Im 1999 Wurde aus der Hauptschule Auf der Hohl die Regionale Schule Idar-Oberstein, die Bildungsgänge und Abschlüsse der Real- und Hauptschule anbietet. Seitdem ist es Aufgabe eines Lehrerteams, in wöchentlichen Besprechungen das Konzept der Schule zu entwickeln, weiter auszubauen und - wenn nötig - auch zu verändern. Dieses ständige Überprüfen ermögliche es, die gesetzten Ziele mit den Bedürfnissen der Schüler zu vergleichen, erläutert Schulleiter Klaus Weyrich. So soll ein Unterricht möglich werden, der sich an den Schülern orientiert. IM DETAIL • Einblick in die Arbeit der Regionalen Schule Bis zum 10. März müssen alle Kinder der jetzigen 4. Klassen, die ab Sommer die Regionale Schule besuchen wollen, im Sekretariat angemeldet werden. Bei einem "Schnuppertag" können sich interessierte Eltern am Freitag, 18. Februar, von 8 bis 12 Uhr über die Arbeit der Regionalen Schule informieren. Einblicke in den Unterricht der Klassen 5 und Gespräche mit der Schulleitung sind möglich. Als besonders wichtig stellten sich Maßnahmen zur Verbesserung der Rechtschreibung heraus- "nicht ganz unerwartet", meint Weyrich. "Das ist ein Problem, das wir schon seit einiger Zeit mit Realschulen und Gymnasien teilen. " Hilfe bei den Hausaufgaben Auch beim Erledigen der Hausaufgaben zeigten einige Schüler Mängel. In Zusammenarbeit mit der Caritas fand sich eine Lösung: Kurzfristig wurde eine Hausaufgabenhilfe organisiert, in der die momentan 13 Schüler direkt nach Unterrichtsschluss betreut werden. Gezeigt habe sich, so der Schulleiter, "dass die großen pädagogischen Ziele nur in ganz kleinen Schritten umzusetzen sind". Erforderlich seien ständige methodische Traininqseinheiten, die Einzelfertigkeiten vermitteln und sich im Laufe der Schulzeit zu einem Gesamtbild ergänzen sollen. (bet) "Wir haben nicht nur zwei SChularten unter einem Dach vereint, sondern auch unterschiedliche Schüler mit verschiedenen Leistungsmöglichkeiten. " Das belegen auch die ersten Zeugnisse, in denen sich .erste Tendenzen für spätere Schulabschlüsse abzeichneten: Etwa ein Drittel der 62 Fünftklässler erfüllt gegenwärtig die Bedingungen für die Realschulkurse, die ab der 7. Klasse angeboten werden. "Das ist nach dem ersten Halbjahr zwar noch äußerst spekulativ, aber ein erster Ansatz- punktfür Eltern und Schüler" , so Weyrich weiter. Das Schulkonzept beinhaltet, die leistungsstarken Schüler zu fordern und die Leistungsschwächeren zu fördern. ln der Praxis bedeutete dies, dass in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik in jeweils ein bis zwei Stunden pro Woche ein zusätzlicher Lehrer zum "Team- Teaching" eingesetzt wurde - eine Unterrichtsform mit der auch die Pädagogen Neuland betraten. In kleineren Gruppen wurden die Schüler intensiv betreut.

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