80er Jahre

 

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Chronik der 80er Jahre RSplus

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Chronik der 80er Jahre

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eHR 0 N I K Hauptschuler "Auf der Hohl" Schuljahr 1985/86 14.08.1985 15.00 Uhr Einführung von Rektor Manfred Lorenz in die neue Dienstin die neue Dienststelle an der Hauptschule auf der Hohl Einführung der Schulsekretärin Frau Steigerwald. Neuer RekJor an der Hauptschule Hohl ' ~f, J:, J"J Idar-Oberstein (eb), Als neuer Rektor an der Hauptschule Hohl ist dieser Tage Manfred Lorenz in sein Amt eingeführt worden. Der bisherige Schulleiter an der Grundschule Göttschied tritt damit die .Nachfolge des aus Gesundheitsgründen ausgeschiedenen, langjäbrigen Rektors Werner Nees an, Im Rahmen einer kleinen Feier nahm OberregierungsschufratKurz den Wechsel vor. Sctiuldezernent Bqm. Machwirthüber-Leichte s mbolisch den Schlüssel' zur Hauptschule .Hohl. Die Übergabezeremonie fand in Gegenwart von Konrektor Huwer, des Kollegiums, des Schulelternsprechers , und Vertretern der Kirche statt Unser Bild: Oberregierunqsschulrat Kurz bei seiner Einführunqsrede. Rechts davon Rektor Manfred Lorenz und Bgm. Machwirth. Links am Bildrand der' ausgeschiedene Rektor Werner Nees, . - 2 -

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- 2 - Als neuer Rektor an der Hauptschule Hohl Ist dieser Tage Manfred Lorenz in sein Amt eingeführt worden. Der bisherige Schulleiter an der Grundschule Göttschied tritt. damit die Nachfolge des aus Gesundheitsgründen ausgeschiedenen langjährigen Rektors Werner Nees (links) an. Im Rahmen einer kleinen Feier nahm OberreglerungsschulratKurz (2. links) den Wechsel vor. Schuldezernent Bürgermeister Machwlrth überreichte symbolisch den Schlüssel zur Hauptschule Hohl. Die Übergabezeremonie fand In Gegenwart von Konrektor Huwer, des Kollegiums, des Schulelternsprechers und Vertretern der Kirche statt. ;1). i. I g d' S- v. an der Hauptschule HohL ist dieser Tage Manfred Lorenz in sein Amt eingeführt worden. .Der bisherige Schulleiter an der Grundschule Gottschied tritt damit die Nachfolge des aus .Gesundheitsgründen ausgeschiedenen; langjährigen Rektors Werner Nees ein, Im Rahmen einer, kleinen Feier nahm Oberregierungsschulrat Kurz den Wechsel vor. Schuldezernent Bürgermeister Machwirth überreichte symbolisch den Schlüssel zur Hauptschule Hohl. Die ÜbergaIbezeremonie fand in Gegenwart von Konrektor Huwer , des Kollegiums, des Schulelternsprechers 'und Vertretern' der Kirche statt. Unser Bild: Oberregierungsschulrat Kurz (Dritter von links) beglückwünscht Manfred Lorenz zum neuen Amt. Links im-Bild Udo Becker von der Freireligiösen Gemeinde und der ausgeschiedene frühere Rektor Werner Nees, rechts Bürgermeister Hans-Jürgen 'Ma~hwirth. 2f1. cl$.: , Als neuer Rektor s.

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x Hohlschule bietet Flut ,von ArbeilsgemeinschaHen Hauptsch,ule unterstützt sinnvolles Freizeitverhalten der Schüler -nk- Bedingt durch eine gute Versorgung mit Lehrkräften können an der Hauptschule ,.Auf der Hohl" zu den bisherigen Pflicht,arbeitsgemeinschaften für Schüler noch weitere Arbeitsgemeinschaften auf freiwilliger Basis angeboten werden. Wie Rektor Lorenz in seiner Antrittsrede zum Schuljahresanfang betonte, will die Schule damit auch einen Beitrag zum sinnvolleren Freizeitverhalten der Schüler und Jugendlichen leisten. Im einzelnen werden folgende freiwillige Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag angeboten: Volleyball, Makramee, Kleine Köstlichkeiten, Schülerzeitung; Arbeitsgemeinschaft Umwelt, Fußball-Schulmannschaft für die 5.16. Klasse, Schach, Badminton, Englisch und Theater. Diese Arbeitsgemeinschaften werden jeweils über zwei Stunden gehalten. Hund die Hälfte der Schüler nimmt.daran teil. Dazu gibt es wie bisher im Rahmen der Pflicht-· stunden für die 7. bis 9. Klassen in der Woche am Vormittag noch 'folgende verpflich-' tE;nde Arbeitsgemeinschaften: Tanzen, Tischtennis für Anfänger, Schwimmen, Jugend trainiert für Olympia, Textilarbeiten, Foto AG, Salate anrichten, Makramee-Kurs, Französisch für Anfänger, Arbeiten mit versehiedenen Materialien, Mofa AG, Chemisches Praktikum, Gitarrenspiel für Anfänger und Handball. Jeder Schüler der 7., 8. und 9. Klassen kann zum Beginn des Schuljahres für ein Jahr eine dieser AGs wählen. Eine einstündige Pflicht-AG gibt es erstmals für die Schüler der 5. bis 6. Klasse, und zwar in folgenden Bereichen: Spielen mit Musikinstrumenten (Orff AG), Projektkunst, Formen mit Papier und Plastilin, Schwimmen für Anfänger, Tischtennis, Stricken, Stikkein, Häkeln, Fußball, Geschichte einmal praktisch, Schulchor und chemische Versuche. . Wie aus der Übersicht hervorgeht, sind in einem breitgefächerten Angebot die verschiedensten Interessenlagen berücksichtigt; Die Resonanz der Schüler auf das Angebot an Arbeitsgemeinschaft~n ist positiv.

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-4- VBE:Zehntes Schuljahr bj~tetbessere Chancen ""--~ . .' lehrer fordern verstärktes Angebot an Hauptschulen . "( KREIS BIRKENFELD/KIRN. Die Be~ü- " hungen des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) verstärkt das freiwillige zehnte Schuljahr" an Hauptschulen anzubteten.. scheinen Erfolg zu haben. Wie der VBELandesvorsitzende Josef Ambrosius "beim Lehrertag der beiden Kreisverbände Birkenfeld und Bad Kreuznach in Kirn mitteilte, habe das Kultusministerium zugesagt, diese Forderung ab dem Schuljahr 1986/87zu erfüllen. Damit werde der qualifizierte Abschluß der Sekundarstufe I in Verbindung mit den berufsbildenden Schulen verstärkt. Eltern sollten diese Lösung schon bei der Schullaufbahn-Entscheidung nach dem 4. Schuljahr ins Augefassen, empfiehlt Ambrosius. Ein guter Notendurchschnitt zum Abschluß des freiwilligen zehnten 'Schuljahres sei besser und wertvoller als ein nur ausreichender Abschluß der Sekundarstufe 1. Däes werde auch von Industrie. Handwerk und Handel immer mehr erkannt. In diesem Zusammenhang wurde beim Lehrertag wiederum die VBE-Forderung nach Versuchen mit der sechsjährigen "Grundschule angesprochen. Hier lautet" die Begründung nach wie vor: Zwei Jahre differenzierter Unterricht (5./6. Schuljahr seien eine bessere' Grundlage für eine objektive Schullaufbahnentscheidung. Zur Lehrerarbeitslosigkeitwiederholte der VBE-Kreisvorsitzende "Ober~Nahe", Paul Fuhr, seine Forderung zur Einstellung ausgebildeter Lehrer als "pädagogische Assistenten", die später ins Beamtenverhältnis übernommen werden könnten. Sie wären zumindest einmal von der Str!lße." Jede Schule' über 10" Klassen könne eine ~olche Fachkraft einsetzen. Auf. lange Sicht sei heute schon abzusehen, daß Ende der 90er Jahre wieder Lehrermangel eintrete, dadie Zahl der Lehramtsstudenten rapide abneh-. me. Äußerst kritisch nahmen die beiden Kreisvorsitzenden Fuhr und Zeidler zu den Maßnahmen verschiedener Kommunen in Bezug 'auf Arbeitszeit und Einsatz der Schulsekretärinnen Stellung. Hier werde geltendes Schulrecht verletzt. Ambrosius sagte-in Einzelfallen Hilfe zu und ermunterte die Schulleiter, ihre Rechte voll wahrzunehmen. Der Lehrertag, der außer der dargestellten Allgemeinproblematik in Schule und Pädagogik eine Fülle von örtlichen und unterrichtlichen, rechtlichen und organisatori'sehen/Fragen aus dem Grund-, Haupt- und Sonderschulbereich diskutierte, fand die Zustimmung aller Teilnehmer. Hubertus Zeidler als Kreisvorsitzender von.'Bad "Kreuznach drückte in seinem Schlußwort die Hoffnung und Erwartung aus, im Jahre 1987erneut einen Lehrertag der Region Nahe zu veranstalten. w 19,08,1985 Unterrichtung in Erste- Hilfe-Leistung der Schüler der 9. und 10, Klassenstufe durch Herrn Daxel vom Malteser-Hifsdienst (6 Doppelätunden) 28.08.1986 Wandertag für alle Klassen im Staden in Tiefenstein Kreisschulsportfest 03.09.1985 13.00 Uhr Dienstbesprechung Elternabend für Klasse 7b (Herr Schank) 06.09.1985 - 5 -

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-4- VBE:Zehntes Schuljahr bjetet bessere Chancen ..,..-"'> .••• lehrer fordern verstärktes Angebot an Hauptschulen • , KREIS BIRKENFELD/KIRN. Die Bemühungen des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) verstärkt das freiwillige zehnte Schuljahr an Hauptschulen anzubieten, , scheinen Erfolg zu haben. Wie der VBELandesvorsitzende Josef Ambrosius beim Lehrertag der beiden Kreisverbände Birkenfeld und Bad Kreuznach in Kirn mitteilte, habe, das Kultusministerium zugesagt, diese Forderung ab dem Schuljahr 1986/87zu erfüllen. Damit werde der qualifizierte Abschluß der Sekundarstufe I in Verbindung mit den berufsbildenden Schulen verstärkt. Eltern sollten diese Lösung schon bei der Schullaufbahn-Entscheidung nach dem 4. Schuljahr ins Auge fassen, empfiehlt Ambrosius. Ein guter Notendurchschnitt zum Abschluß des freiwilligen zehnten 'Schuljahres sei besser und wertvoller als ein nur ausreichender Abschluß der Sekundarstufe 1. Dies werde auch von Industrie, Handwerk und Handel immer mehr erkannt. In diesem Zusammenhang wurde beim Lehrertag wiederum die VBE-Forderung nach Versuchen mit der sechsjährigen 'Grundschule angesprochen. Hier lautet" die Begründung nach wie vor: Zwei Jahre differenzierter Unterricht (5./6. Schuljahr seien eine bessere' Grundlage für eine objektive Schullaufbahnentscheidung. Zur Lehrerarbeitslosigkeit wiederholte der VBE-Kr;eisvorsitzende "Obere Nahe", . I Paul Fuhr, seine Forderung zur Einstellung ausgebildeter Lehrer als "pädagogische Assistenten", die später ins Beamtenverhältnis übernommen werden könnten. Sie wären zumindest einmal von der Straße.: Jede Schule' über 10' Klassen könne eine solche Fachkraft einsetzen. Auf. lange Sicht sei heute schon abzusehen, daß Ende der 90er Jahre wieder Lehrermangel eintrete, da. die Zahl der Lehramtsstudenten rapide abneh-. me. 'Äußerst kritisch nahmen die beiden Kreisvorsitzenden Fuhr und Zeidler zu den Maßnahmen verschiedener Kommunen in Bezug auf Arbeitszeit und Einsatz der Schulsekretärinnen Stellung. Hier werde geltendes Schulrecht verletzt, Ambrosius sagte-in Einzelfällen Hilfe zu und ermunterte die Schulleiter, ihre Rechte voll wahrzunehmen. Der Lehrertag. der außer der dargestellten Allgemeinproblematik in Schule und Pädagogik eine Fülle von örtlichen und unterrichtlichen, rechtlichen und organisatorisehenFragen aus dem Grund-, Haupt- und Sonderschulbereich diskutierte, fand die Zustimmung aller Teilnehmer. Hubertus Zeidler als Kreisvorsitzender von -"Bad , Kreuznach drückte in seinem Schlußwort die Hoffnung und Erwartung aus, im Jahre 1987erneut einen Lehrertag der Region Nahe zu veranstalten.

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Realsctiüler stehen schon im Endspiel. Gegner: Heidensteil- oder Hohlschule bach-Gymnasium 3: 1 (Tore durch Oliver Schneider und Markus .Schindler (2) für die Realschule, den Gegentreffer vollbrachte Martin Wild). Die EndtabeUe: 1. Realschule 6 : 1 (4 : 0) 2. Göttenbach-Gymn. 3: 4 (2: 2) Göttenbach-Gymnasium ge- 3. Neues Gymnasium 1: 5 gen Neues Gymnasium 2: 1 (0: 4) (Torschütze Marco Jungblut Die Realschüler bestreiten nun (2) für die Göttenbacher, die das Endspiel um die Stadtmet auch ein Eigentor erzielten), , sterschaft gegen der Gewinner Realschule gegen Neues Gymdes Spieles Hohlschule gegen nasium 3: 0 (die Tore schosHeidensteilschule, das am sen Ansgar Klein, Oliver Freitag, 4, Oktober, 10 Uhr, Schneider und Erik Weber) auf der Finsterheck ausgetragen wird. und Realschule gegen GöttenIDAR-OPERSTEIN. Die. Schulfußballmnde von »Jugend trainien für OIympia« im Bezirk Idar-Oberstein wurde mit einem Vormndentumier der C-Jugend am Neuen Gymnasium,-~iggeleitet. Dabei gab es"'fdtgendeSpielergebnisse:

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Farbe·gegen· graue Wände . ProjekHage der Hauptschule "Auf der Hohl" haben begonnen , Heute beginnen die Projekttage an der Hauptschule ,,Auf der Hohl". Zwei bis drei Tage lang werden Schüler und Lehrer den Schulhof und das Schulgebäude neu gestalten. Die Projekttage laufen von Mittwoch, 25. September, bis voraussichtlich Freitag, 27. September. Die Liste der anstehenden Arbeiten ist lang. Begonnen wird mit der Bepflanzung von Blumenkübeln und Gartenarbeiten in den Grünanlagen. Die schon vorhandene Sitzschlange wird geraspelt;geschliffen und am unteren Ende, mit Bitumen gestrichen. Auch neue Bänke werden zusammengeschraubt und im Boden verankert und bewegliche Blumenkübel angefertigt. Unter Betonierarbeiten fällt das Einbetonieren von Palisaden, Bänken und verschiedehen Blumenkübeln. Ein Graben 'für die Sitz- schlange muß ausgehoben werden um diese dann anschließend einzubetonieren. Ein Großteil der Arbeiten fällt unter Lackier- und Streich arbeiten. So wird das Geländer erst mit einer' Drahtbürste bearbeitet um anschließend neu gestrichen und ,lackiert zu werden. Die Längswand ' der Turnhalle soll auch ein fröhlicheres Gesicht bekommen. . Die Längswand an den oberen Toiletten soll.ein gemaltes ,,Aquarium" erhalten und die Hauswand am Eingang sowie der Altbau gestrichen werden. Die triste Müllecke wird einen neuen Anstrich erhalten. _Decke, Wände und Säulen des Vorraums am Eingang werden mit neuen gemalten Motiven 'verschönert. ,Auch die Eingangshalle der Milchausgabe und des Schwimmbades , werden farblieh neu gestaltet.

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griffen die Pennäler zu Pinsel und Spaten und brachten Gebäude und Hof der Hauptschule hl auf .Vordermann". Im Rahmen der .Projekttage", die am Mittwoch begonnen hatten war die Liste der Arbeiten sehr lang. So wurden u, a. die Bluinenkübel bepflanzt und ein Graben für die .Sltzschlange"· ausgehoben. Mit frischen Farben malten die Schüler fröhliche Motive an die Längswand der Turnhalle oder an die Wände Im Altbau.' . Foto : Hasser' l~lbstist der Schüler". Nach diesem Motto

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07.10.1985 20.00 Uhr Wahl des neuen Schulelternbeirats Schulelternsprecher: Herr Horst Hoffmann, Fahrlehrer Elternbeirat gewählt An der Hauptschule ,,Auf der Hohl" wurden für die nächsten beiden Schuljahre folgende Personen in den Elternbeirat gewählt: Horst Hoffmann, (Vorsitz~nder); Manfred Werth, (Stellvertreter); Hans-Peter Stähler, (Schriftführer); Manfred Thomas und Herbert Petry. Ersatzmitglieder sind: Georg Kratzei, Bärbel Wild, Anneliese Schäfer, Petra Märker und Irmgard Horlacher. Elternsprecher der Klassen wurden: Hans Walter Kaueher (5a), Georg Kratzel (5b), Hans-Hermann Kuhn (6a), AI.fred Juchem (6b), Antje Hudson (7a), Christina Herrmann (7b), Manfred Thomas (Ba), Manfred Werth (8b), Hans-Peter Stähler (9a), Hans Waldeyer (9b) und Gerhard Müller (10). 12.10.1985 11.00 Uhr Elterntreffen in derSchule "Unsere Schule stellt sich vor" (nach den Projekttagen) -nk- IDAR-OBERSTEIN. Kurz vor den f"lerbstferien wurden an der Hauptschule ,,Auf der HoW" im Rahmen einer kleinen Feierstunde den Eltern die Ergebnisse der Projekttage vorgestellt. Dabei saßen die interessierten Eltern mit Lehrern und Schülern in zwangloser Runde zusammnen, um die Arbeiten nochmals Revue passieren zu lassen. Einig waren sich alle, daß während der drei Projekttage von Schülern und Lehrern und einigen Eltern das äußere Bild der Schule durch vielfältige Aktivitäten wesentlich verbessert und daß neue Motivationen geweckt wurden. Eröffnet wurde die Feier durch den Flötenchor unter Leitung von Rektor Lorenz mit einem musikalischen Vorspiel von G. Keetmann. In der anschließenden Begrüßung stellte Herr Lorenz dann die Arbeiten im einzelnen nochmals vor, die an den Projekttagen geleistet wurden. Die Ecken blicken nun freundlich Eine Revue der ProJektlage Wände und Geländer wurden gestrichen, einige Wände wurden zusätzlich mit Pigtogrammen und Einzelbildern bemalt, Blumenkübel wurden aufgestellt, Sitzgruppen und eine Sitzschlange wurden ge- baut und einbetoniert, die bestehenden Anlagen wurden geputzt, Das Erdreich aufgelockert und mit Humus überstreut und einige triste Ecken bekamen ein freundlicheres Gesicht (z. B. die Fahrradund Müllcontainerecke). Ein selbstgetexteter Klassensong vorgetragen von der Klasse 7a unter der Leitung von H. Lorenz rückte die Projekttage auch musikalisch ins rechte Licht. Dazu brachte die gleiche' Klasse in Form eines Melodram einen Werbespot dar (ebenfalls selbst gestaltet). Mit der Arbeitsgemeinschaft "Chor" trug H. Tolzin das Lied "Wem Gott Will rechte Gunst erweisen" vor. Den Abschluß der kleinen Feier bildete eine Polonaise und ein Tanz (Ronde Bretonne), den die Tanzgruppe der Schüler aus den beiden 9.' Klassen mit Herrn Lorenz vortrug. Für die gekonnten Darbietungen gab es auch den verdienten Beifall.

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Pro j e k t tag e 25.09. 27.09.1985

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