Pluspunkte-Magazin November 2013

 

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Lokales, farbiges Magazin für die Schönbuchlichtung mit den Orten Altdorf, Hildrizhausen, Holzgerlingen und Weil im Schönbuch.

Popular Pages


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WWW.PLUSPUNKTE-MAGAZIN.DE AUSGABE 4·2013 Altdorf · Hildrizhausen · Holzgerlingen · Weil im Schönbuch Schönbuchfeuer 29. November, Weil im Schönbuch Gute Kanzleien für Steuer und Recht Meisterland sagt Danke Verlosung von Sachpreisen

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NACHGEDACHT | Niedrigzins Auf Dauer niedrige Zinsen? Was kann man dagegen tun? Das PLUSPUNKTE-MAGAZIN hat sich bei den Experten im Haus der Berater erkundigt. Die Fachpresse ist sich einig: Bei den heutigen Zinsen ist auch das alleinige Anlegen in Spareinlagen nicht risikofrei. Grund: Die „schleichende Entwertung des Geldes“ durch eine Inflationsrate oberhalb des Zinssatzes. Der Anlagespezialist Manfred Vetter empfiehlt daher z.B. auch Sachwerte beizumischen. Wie könnte ein individueller Anlagemix aussehen? Entscheidend ist, wie man die persönlichen Vorlieben des Anlegers mit den Chancen und Risiken des Marktes in Einklang bringen kann. Manfred Vetter (Bild): „Vor einer soliden Beratung muss ein Anlegerprofil erstellt werden. Der laufenden Betreuung und Risikokontrolle kommt eine ebenso wichtige Bedeutung zu. Die Anlageberater in unserem Haus geben das Management für Aktien und Anleihen an erfahrene Experten, welche die Risiken aktiv überwachen“. Sicher- Verfügheit barkeit Rendite Empfehlung + +/+ + + Derzeit bleibt nach Inflation eine negative Rendite! Festgelder aufteilen, unterschiedliche Laufzeiten wählen um regelmäßige Fälligkeiten zu erhalten. Kurs- und Bonitätsrisiken je nach Rating-Einstufung. Mit einem Anlagenmix die Ausfallrisiken minimieren. Ertrag mit 5-jährigen Laufzeit und BBB-Rating gerechnet. Sinnvoll, wenn künftig Darlehensbedarf besteht. Attraktiv sind Vermögenspolicen, da die Garantierendite über aktuellen Geldmarktzinsen liegt. Für längerfristige Anlage interessant. Rendite wird durch zukünftige Mieten erzielt. Nicht zu vergessen, der Aufwand durch Vermieterpflichten! Immobilien sollten den Anforderungen von Mietern in der Zukunft entsprechen, bequem ist ein Mietbetreuungsservice. Aktien sind Sachwerte mit Dividendenertrag! Sinnvoll als aktiv gemanagte Anlage. Kursrisiken müssen beachtet werden. Vorsicht, sich über Chancen und Risiken informieren lassen! Erneuerbare Energien sind interessante Alternativen. Sinnvolle Ergänzung eines Anlagemix. Keine laufenden Erträge. Experten empfehlen regelmäßige Zukäufe bis insgesamt 5 Prozent des Vermögens, da Kurse stark schwanken. Auch bei Immobilien steige der Wunsch nach laufender Betreuung, deshalb erweisen sich Vermietung und Mietmanagement derzeit als stark wachsende Bereiche. „Setzen Sie unterschiedliche Bausteine für ihr Vermögen ein. Nutzen Sie für Themen, die Sie nicht regelmäßig verfolgen können, externe konzernunabhängige Spezialisten. Als Anleger können Sie regelmäßige Informationen zur Entwicklung Ihres Vermögens verlangen“, so die Empfehlung von Manfred Vetter. Nachfolgend eine unverbindliche Übersicht einzelner Bausteine. Ertrag % Tages- Festgeld Anleihen (z.B. von Unternehmen wie CocaCola, RWE, DeTe oder Staaten) Bausparen Versicherung 0,15 - 1,0 2,5 0,75 - 2,5 aktuell Ø 3,5 + + - + Wohnimmobilien 3 - 4,5 * - + Aktien 6 bis 8 * * + + Beteiligungen (z.B. Vermögensanlagen wie Gewerbeimmobilien) Gold 5 bis 7 - + - * + +/- + Positive Beurteilung / - Negative Beurteilung. * Diese Sachwert-Anlagen unterliegen nicht vorhersehbaren Wert- und Kursschwankungen, bieten jedoch langfristig Inflationsschutz. 4 PLUSPUNKTE / November 2013

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EXPERTENRAT | Recht Mediation und Vorsorgevollmacht Fachanwältin Dr. Karin Kellermann-Körber erklärt die Begriffe und spricht Empfehlungen aus. Die Holzgerlinger Anwaltskanzlei steht einer anspruchsvollen Klientel vorwiegend im Familien- und Erbrecht zur Verfügung. Darüber hinaus werden sowohl Privatpersonen als auch kleinere und mittlere Unternehmen bei allgemeinen und wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen beraten. Die Kanzlei wurde 1981 von Rechtsanwältin Dr. Karin Kellermann-Körber gegründet. Sie beantwortet nachfolgend dem Pluspunkte-Magazin zwei wichtige Fragen im Familienrecht. Mediation ist der Fachbegriff für ein außergerichtliches Verfahren zur Konfliktlösung. Mediation wird eingesetzt bei: Streitigkeiten unter Geschäftspartnern, bei Erb-Auseinandersetzungen, oder etwa bei Scheidungen und Trennungen, wenn es darum geht, Sorgerecht, Vermögensaufteilung und Unterhalt gütlich zu klären. Das Mediationsverfahren hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Was müssen Partner machen, wenn sie mit diesem Verfahren eine gütliche Trennung anstreben? Dr. Kellermann-Körber: Unsere Kanzlei bietet seit 1996 Mediation an. Streben Partner eine gütliche Trennung an, so finden in unserer Kanzlei gemeinsame Gespräche statt, mit dem Ziel, einen Vertrag abzuschließen, der sämtliche regelungsbedürftigen Fragen klärt. Die Partner bestimmen gemeinsam, welche das sind. Diese Fragen werden in den Mediationssitzungen nach und nach besprochen und einer Lösung zugeführt. Bei Trennung und Scheidung sind in der Regel Unterhaltsansprüche, das eheliche Güterrecht, Rentenansprüche, Hausrat und Ehewohnung aber auch Fragen zur Betreuung und Versorgung der Kinder zu klären. Bei finanziellen Fragen bringen die Beteiligten in die Mediationssitzung Belege über die wirtschaftlichen Verhältnisse mit, um diese gemeinsam zu erfassen. Außerdem werden Listen zu den Vermögens- und den Einkommensverhältnissen und zu den Ausgaben der Beteiligten erstellt, die als Grundlage für die Einigungsfindung herangezogen werden. Jeder Beteiligte bringt seine Vorstellungen und seine Interessen vor. Auch eigenes Gerechtigkeitsempfinden und Gefühle können in die Entscheidungsfindung einfließen. Aufgabe des Mediators ist es, als neutrale Instanz Missverständnisse zwischen den Beteiligten auszuräumen und die Verständigung der Beteiligten untereinander zu optimieren. Die Vorsorgevollmacht ermächtigt eine Person auf rechtlicher Grundlage in Notsituationen bestimmte Aufgaben für den Vollmachtgeber zu erledigten. Für welche Situationen ist so eine Vollmacht gedacht und was ist dabei zu beachten? Dr. Kellermann-Körber: Jeder kann durch Unfall, Krankheit oder nachlassende Kräfte im Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln kann. Dies betrifft nicht nur vermögensrechtliche Angelegenheiten, sondern auch den gesamten persönlichen Bereich wie ärztliche Behandlungsmaßnahmen, Krankenhausaufenthalte, Operationen und anderes. Entgegen weit verbreiteter Meinung können weder der Ehegatte noch die Kinder oder andere nahe Angehörige ohne Vollmacht für den Betroffenen handeln. Kann also jemand seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln und existiert keine Vollmacht, so muss vom zuständigen Amtsgericht eine Betreuung angeordnet werden. Eine Vorsorgevollmacht ermöglicht es Ihnen, eine oder mehrere Personen Ihres Vertrauens zu bevollmächtigen. Die Vorsorgevollmacht bedarf keiner besonderen Form. Sie sollte aber schriftlich verfasst sein, um die Bevollmächtigung beweisen zu können. Eine notarielle Beurkundung ist nicht nötig aber empfehlenswert, weil der Notar neben der Identität des Vollmachtgebers auch dessen Geschäftsfähigkeit prüft. Die notarielle Vollmachtsurkunde genießt deshalb ein höheres Vertrauen bei Gerichten, Behörden und Krankenhäusern. Die Vorsorgevollmacht kann jederzeit widerrufen werden. Achten Sie dann darauf, dass Sie die Vollmachtsurkunde auch zurückerhalten. Es besteht auch die Möglichkeit, mehrere Vollmachten für verschiedene Personen auszustellen. Diese Vollmachten können gleichlautend sein oder verschiedene Aufgabenbereiche betreffen. Info & Kontakt www.kellermann-koerber.de Telefon: 07031/7495-0 PLUSPUNKTE / November 2013 5

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50 Männer und eine Frau – Ansprechpartnerin in vielen Dingen Brigitte Wolf ist seit über 35 Jahren Allroundkraft und Vertraute der Geschäftsleitung Friseurin oder Verkäuferin sind typische Frauenberufe. Schreiner, Metzger oder Maurer gehören dagegen zu den Männerdomänen. Laut Spiegel-Online haben in 2012 nur 0,2 Prozent Frauen als Maurer gearbeitet. Auf dem Bau ist nur jede 500ste Arbeitskraft weiblich. Brigitte Wolf arbeitet als Allroundkraft im Bauunternehmen ihres Bruders. Die Firma WOFA besteht als Familienunternehmen seit 1920 und wird heute von Erwin Heinz Wolf geleitet. Dessen Schwester ist bereits seit 1976 mit dabei. Als einzige Frau arbeitet sie eng mit über 50 Männern zusammen. Ist das schwierig? „Ganz und gar nicht. Man darf nur manche typischen Männer-Sprüche nicht zu eng sehen. Wir arbeiten hier alle in einer sehr guten, lockeren Atmosphäre“, schildert sie. „Als Bürochefin und einzige Frau bin ich Ansprechpartnerin für viele Belange – angefangen bei den Löhnen bis zu privaten Problemen der Mitarbeiter.“ Anfangs hat Brigitte Wolf eine kaufmänische Berufschule besucht und gleichzeitig schon im Büro ihres Vaters mitgearbeitet. Heute kümmert sie sich um die Lohnbuchhaltung, das Rechnungswesen, den gesamten Schriftverkehr und ist auch erste Ansprechpartnerin für Kunden. Im Büro ist sie ihr eigener Chef und teilt sich die Arbeit so ein, wie es für sie selbst am geschicktesten ist. „Wichtig ist nur, dass alles gemacht wird“, unterstreicht Brigitte Wolf. Praktische Grundkenntnisse im Büro hat sie sich anfangs in einem Böblinger Autohaus angeeignet. Keine einfache Zeit für die junge Frau, die damals noch keinen Führerschein hatte: Berufschule, Halbtagsarbeit in Böblingen, Mithelfen im väterlichen Stuckateurbetrieb und bei Bedarf auch noch auf dem Hof, denn die Familie hatte damals auch noch Landwirtschaft - das alles unter einen Hut zu bringen, sei nicht einfach gewesen. Im Herbst 1978 stieg Brigitte Wolf als Vollzeitkraft bei WOFA ein. Diesen Entschluss hat sie bis heute nicht bereut: „Unsere Familie arbeitet sehr gut zusammen. Ich denke, das liegt daran, dass wir eine ausgeprägte Vertrauensbasis haben und dass jeder von uns eigene fachspezifische Aufgaben hat, in die kein anderer reinredet“, zieht sie Resümee. Im Alltagsgeschäft herrscht momentan bei WOFA besonders viel Stress: Nach dem schweren Unwetter im Reutlinger-Raum ist das Unternehmen die kommenden Monate gut ausgelastet. Viele der Arbeiten werden deshalb auch erst im kommenden Jahr fertig gestellt werden können. „Als nächstes organisiere ich wieder unsere alljährliche Nikolausfeier“, erzählt sie, „denn Weihnachten steht bald wieder vor der Tür – und die Vorbereitungen, wie Einladungen schreiben und so weiter, müssen rechtzeitig begonnen werden.“ Rut Katzenmaier ND RLA eite 24 E IST nS ME naktio fo Tele 6 PLUSPUNKTE / November 2013

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Adventsausstellung bei der Blumenfee Sonntag, 24. November von 10 bis 16 Uhr geöffnet Alle Jahre wieder: Bei der Blumenfee Claudia Egner kommt bereits Mitte November Weihnachtsstimmung auf. In der Ausstellung wurde richtig aufgerüstet: Die kreativen Mitarbeiterinnen haben unter Anleitung ihrer Chefin dafür farbenfrohe Weihnachtsdekorationen zu vier Trendthemen geschaffen. Claudia Egner: „Der neue Trend bei uns heißt in diesem Jahr ‚Winterwonderland’, die Farben Rosé, Creme mit Silber in Pudertönen. Wir konzentrieren uns auf drei weitere Themen. Mit dabei der Rot-Klassiker, mit Kombinationen aus Rot, Bordeaux sowie den Naturtönen Braun und Grau“. ‚Let It Snow’ lässt sich mit Weiß/Grau, Silber und Akzenten in Pistaziengrün beschreiben. Unter dem Trendtitel ‚Glory Gold’ vereinen sich die Farbkombinationen Creme und Gold mit Brauntönen. Anzeige Claudia Egner · Euroflorist Altdorfer Str. 8 · 71088 Holzgerlingen Öffnungszeiten: Mo/Di/Do/Fr 9.00 bis 18.30 Uhr Mi + Sa 9.00 bis 13.00 Tel. 07031.7856464 www.drieselmann.de 10 PLUSPUNKTE / November 2013

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EXPERTENRAT | Schimmel Gegen Schimmel: Solares Lüftungssystem Lüften und Heizen mit der Sonne für gesundes, energieeffizientes Wohnen Das solare Lüftungssystem „SunAir“ macht Heizen, Lüften und Dämmen in einem System möglich. Dank einem intelligenten, nutzerunabhängigen Luftaustausch verhindere es Feuchtigkeitsschäden im Gebäude, wirke vorbeugend gegen Schimmel und spare Heizkosten. „Das solare Lüftungssystem wird als Fassadenmodul geliefert und lässt sich sehr gut in Wärmedämmverbundsysteme integrieren. ln Verbindung mit diesen hocheffizienten Dämmlösungen sorgt das solare Lüftungssystem für optimalen Luftaustausch im Hause und somit für ein angenehmes Wohnklima“, fasst Heinz Wolf von der Firma WOFA aus Weil im Schönbuch die Vorteile zusammen. Die Funktion Lüften - Heizen - Dämmen Die SunAir Luftkollektoren sind an der Fassade angebracht. Die Sonne erwärmt die Luft in den Luftkollektoren. ein kleiner Ventilator, der im solaren Kollektor integriert ist, führt sensorgesteuert und bedarfsabhängig zur Belüftung und Heizungsunterstützung frische, warme Luft dem Wohnraum zu [1]. Die frische Luft verteilt sich in der Wohnung [2]. Im Abluftbereich Bad [3] und Schlafzimmer [4] sorgt ein Wärmerückgewinnungssystem mit 95% WRG für die Entund Belüftung, so dass es zu einem kontinuierlichen Luftaustausch kommt. In der Küche kann ein Umluftsystem installiert werden [5]. Ihre Vorteile ✓ Es werden keine zusätzlichen Kanäle für die Installation benötigt, was Arbeitsaufwand sowie Materialkosten spart. ✓ Das System ist günstig bei hoher Qualität. ✓ Es bietet einen hohen Komfort und die Kollektoren bestechen durch hochwertige echte Milchglasoptik. ✓ Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von 95%. ✓ Temperaturhub von 34°C auch in der Nacht und bei schlechtem Wetter! ✓ Der TÜV Süd bestätigte, dass dieser - in das System integrierte Wärmetauscher auch ohne Sonnenschein bei -12°C Außentemperatur und einer Raumtemperatur von +22°C warme Luft knapp unterhalb +22°C ins Gebäude einführen kann. Das SunAir System erfüllt die Lüftungsnorm DIN 1946 - 6 und die Verordnungen nach dem Energiewärmegesetz BW sowie Energieeinsparverordnung BUND. Anzeige Gesundes, energieeffizientes Wohnen. Fragen Sie uns, Ihren Stuckateurfachbetrieb. WOFA-Wolf Gipsergeschäft Fassadenbau und Bedachungs-GmbH Robert-Bosch-Straße 10 · 71093 Weil im Schönbuch Tel.: 0 71 57/ 67 90 - 0 · Fax: 0 71 57/ 67 90 - 25 E-Mail: info@wofa-wolf.de · Internet: www.wofa-wolf.de PLUSPUNKTE / November 2013 11

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PPM: 10 Monate „4 more friends“ – was ist Dein Résumé? Gerlach: Ehrlich? Also am Anfang war es nicht ganz einfach. Gleich zwei neue Musiker kamen in die Band. Michael Schennach an der Gitarre und Lorant Magyar am Bass. Einzig mit Chris Seeger ha e ich schon vorher mehrere Jahre in einer Band gespielt. Für die 4-5 stündigen Shows mussten viele neue Lieder einstudiert werden. PPM: Was war dabei das Hauptpoblem? Gerlach: Vor allem die Abstimmung und die Routine. Am Anfang ist jeder noch mit sich beschä igt. Das dauert eben seine Zeit, bis alles sitzt. Mi lerweile haben wir aber über 30 Au ri e gespielt und das Feedback Anzeige ist überwältigend – der Einsatz hat sich also mehr als gelohnt. PPM: Was sind die Pläne für 2014? Gerlach: Erstmal wollen wir unsere Saison 2013 mit unserer traditionellen Bene zveranstaltung abschließen. In diesem Jahr werden wir erstmals eine Gala, gemeinsam mit dem Mauerwerk in Herrenberg, veranstalten. Ansonsten laufen die Planungen für 2014 schon und es gibt Buchungen bereits bis in den Oktober hinein. PPM: Sängerin – ein Lebenziel? Gerlach: (lacht) Nein. Ich habe zwar jetzt erst ein Studium angefangen und mir tat- sächlich überlegt, Musik zu studieren, habe es dann aber verworfen. Bei 30 – 40 Bandau ritten im Jahr bleibt dennoch wenig Zeit für ein anderes Hobby. Aber ich wünsche mir schon, dass ich mit der Band in den kommenden Jahren viele gemeinsame Erlebnisse haben werde und ich bin mir sicher, dass es von uns noch einiges zu hören gibt. Acoustic Coverrock & Ballads Im Repertoire der „4 13.12.2013 more friends“ finden Mauerwek Herrenberg sich bekannte Lieder, vom aktuellen Hit bis zu den Evergreens der letzten 30 Jahre. Dabei reicht das musikalische Spektrum von Rock über Pop, bis hin zu gefühlvollen Balladen. Die instrumentelle Besetzung ist ganz und gar akustisch. Bei den Arrangements wird sehr viel Wert auf das Wechselspiel zwischen Stimme und Instrumentalklang sowie den mehrstimmigen Backgroundchören gelegt. Mit ihren Stimmen und dem Klang der Akustik-Gitarre verzaubern sie ihr Publikum und bieten den richtigen Rahmen zum Zuhören oder Mitmachen. Dabei ist Party und gute Laune vorprogrammiert. 4 more friends ist die ideale Band für: – Stadt- oder Fleckenfeste, – Firmen- oder Vereinsevents, – unvergessliche Geburtstage oder Hochzeiten www.4morefriends.de

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Ä RGERNI S ER WOCH D E

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