Donaustadtecho Ausgabe 21

 

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Aktuelle News aus der Donaustadt

Popular Pages


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DONAU S TA D T ECHO News und Infos www.donaustadtecho.at Nr. 21, 3/2013 ISSN 2074-9708 seit 2009, vormals Donauecho Auflage: 61.000 Exemplare unabhängig, direkt, online. Becher im Interview S.3 Wohnungen bauen = Mieten senken! Auch schon mal weniger Miete gezahlt? Neu mieten am freien Markt wird bald unerschwinglich! Thema Seite 2 Feuerwehr NEU S. 10 ENZOS und WLAN S. 11 Mieten (c) depositphotos © vaeenma Auslandszivildienst S. 4 Fest f. Donaustadt S. 13 Niemals Vergessen! (c) http://www.air-quad.de, wikipedia Freifinanzierte Reihenhausanlage 1220 Wien, Seefeldergasse 50 / Mühlhäufelgasse 33 Am Stadtrand, nahe dem Freizeitparadies Lobau und trotzdem nur 10 Minuten von der U-Bahn entfernt, haben wir einen guten Platz für eine moderne Reihenund Doppelhausanlage gefunden. Die in Niedrigenergiebauweise errichteten Häuser bieten mit 142 bis 163 m², verteilt auf vier Etagen, ausreichend Platz für Groß und Klein. Alle lichtdurchfluteten Häuser verfügen über einen Eigengarten sowie zwei Terrassen, die zum Erholen einladen. dir O ekt VISI vom ONS Ba FRE I utr äg er PR Bezahlte Anzeige Schlüsselfertig und sofort beziehbar ab € 335.500,- Weitere Infos finden Sie unter: www.sedlak-immobilien.at/seefeldergasse

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Zahlen Sie noch oder wohnen Sie schon? schaftswohnungen. Die Mietpreissteigerungen lagen auch deutlich über dem Anstieg des allgemeinen Preisniveaus und der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. [...] Bei Neuvermietung sind die Mieten für Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen deutlich niedriger als für Wohnungen privater Eigentümer.“ (siehe http://www.wifo.ac.at/) Wir haben uns seit Jahrzenten in Österreich einige essenzielle Diskussionen erspart oder besser gesagt verdrängt. Wie viel darf ein Privater an Wasser, Ausbildung, Wohnungen verdienen? Also wie viel darf ein Eigentümer essenzieller Güter der Allgemeinheit und damit jedem Einzelnen abverlangen? Nicht wollen wir es, verkraften wir es, dass mit Wohnungen spekuliert wird? Klingt Ihnen zu kommunistisch? Privatisierung von Wasser und kommunalen Dienstleistungen lehnen in Wien 87% der Bevölkerung ab. Wohl alles keine Wirtschaftsfeinde, allerdings Realisten, wenn es darum geht, lebenswichtige Dienstleistungen und Güter für die Gemeinschaft zu sichern. Natürlich muss gebaut werden, aber das Wie ist teilweise erschreckend! Vergleichen Sie doch bitte die Gemeindebauten der 20er Jahre mit den neuen Betonbunkern. Früher war Licht, Luft und Grün noch wesentlicher Bestandteil der Wohnbauphilosophie. Vergleichen Sie also den Goethe Hof mit den Wohnbauten an der Kratochwjlestraße im 22. Der Goethehof - ja beinahe eine weitläufige Parkanlage mit Wohnbauten. So soll und muss gebaut werden! Ich bin selbst Bewohner der Donaucity und schätze diese Wohnmöglichkeit, meinen Lebensraum, sehr! Allerdings wurde auch hier mehr mit Betonmischer anstatt mit der Gartenschere geplant. Die ein oder andere mehr oder weniger kleine Unzulänglichkeit wurde dann wahrlich beinahe für alle Zeiten in Beton gegossen! So sehr es beispielsweise erstaunen mag, in Wohnhausanlagen leben auch Kinder und die wollen natürlich laufen, spielen, springen, Fußball kicken und und und. Lernen wir rasch aus den Fehlern der jüngeren Vergangenheit und gönnen wir durch kluges Planen und Bauen auch unseren Kindeskindern eine Wohnung wie im Goethehof! Übrigens bin ich immer noch der Meinung, dass auf dem Parkplatz Arbeiterstrandbadstraße, wo derzeit halb Korneuburg gratis parkt, Hochhäuser gebaut werden sollen! Ich freue mich auf Ihre Meinung, per Post oder E-Mail! Ihr Andreas Schwantner Herausgeber mail@donaustadtecho.at Postadresse: Mailboxes Etc Donaustadtecho - PF216 L e on ard - B e r nste i n - St r aß e 4-6/7/10, 1220 Wien Redaktionsecho Andreas Schwantner Herausgeber L iebe LeserInnen! An jeder Ecke ein Baukran? Gut so! Mehr Wohnbauten beleben den Markt und sorgen für sinkende Mieten. Vergessen wir nicht, dass jährlich 20.000 Menschen mehr nach Wien ziehen. Wer kann es Ihnen verdenken, in der schönsten Stadt der Welt leben zu wollen? Doch um die Mietpreise ist es nicht wirklich gut bestellt. Zitat: „Wie eine Untersuchung des WIFO anhand von Mikrozensus-Daten zeigt, erhöhten sich die Bestandsmieten für Hauptmietwohnungen privater Eigentümer seit 2005 stärker als jene für Gemeinde- und Genossen- 20.–22. September 2013 Ehrenschutz: Bürgermeister Dr. Michael Häupl BV Norbert Scheed Abg. NR Ruth Becher ENBER G DIE MIETER VEREINIGUNG W FF .E W Verein Donaustädter Sport- und Kulturwochen, 1220 Wien, Donaufelder Strasse 259 Bezahlte Anzeige 18. Ausgabe, Seite 2 C H .A T RENAULT CURUPIS Genochplatz 9 1220 Wien Tel.: 01/2826171 Fax.: 01/2826171/13 W web: www.renault-curupis.at mail: curupis@partner.renault.at

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Nationalratsecho Wohnen muss in der Donaustadt auch künftig leistbar bleiben A ls größter Entwicklungsbezirk Wiens wird die Donaustadt auch in den nächsten Jahren weiter wachsen. Mit der künftigen Seestadt Aspern und anderen Bau- sowie Infrastrukturprojekten ist der Bezirk für einen starken Bevölkerungszuwachs bestens gerüstet. Nachdem aber auch in Wien die Mietkosten am privaten Wohnungsmarkt in den letzten Jahren stark gestiegen sind, ist die Frage nach leistbarem Wohnraum die größte Herausforderung für die Wohnpolitik. Das Donaustadtecho befragte die Donaustädter Nationalratsabgeordnete Ruth Becher über die wohnungspolitischen Herausforderungen in den nächsten Jahren. Dabei stellte die Wohnbausprecherin der SPÖ gleich zu Beginn des Gesprächs fest, dass die Mieterinnen und Mieter in privaten Altbauwohnungen endlich finanziell entlastet werden müssen. Das zeige auch die aktuelle Analyse der Arbeiterkammer, nach der neue MieterInnen in privaten Altbauwohnungen seit 2011 rund 21 Millionen Euro zu viel an Miete bezahlt hätten. „Dazu müssen vor allem die Zuschläge beim Richtwertmietzins leistbar sein werden. „Um auch künftig genügend gemeinnützigen Wohnbau errichten zu können, ist es jedoch unbedingt erforderlich, wieder die Zweckwidmung der Wohnbauförderungsmittel und der Rückflüsse aus den Wohnbauförderungsdarlehen einzuführen. Ich hoffe, dass wir unseren Koalitionspartner für diese notwendige Maßnahme überzeugen können“, ergänzte Becher. Abschließend wies Ruth Becher noch darauf hin, dass mit den im aktuellen Konjunktur paket vorgesehenen 14.000 neuen Wohnungen bereits ein erster wichtiger Schritt zu mehr leistbaren Wohnraum gelungen sei. Insgesamt wird in der nächsten Legislaturperiode mit 25.000 bis 50.000 neu errichteten geförderten Wohnungen ein wichtiger Impuls für billigere Mieten und mehr Arbeitsplätze im Bau- und Baunebengewerbe gesetzt. Für nähere Informatio- nen über die künftigen Vorhaben der SPÖ in der Wohnpolitik verwies die Donaustädter Vertreterin im Nationalrat auf ihre Webseite www.ruth-becher.at hin. Impressum 100% Eigentümer/Medieninhaber Andreas Schwantner, Donauecho Medienverlag Mail: mail@donaustadtecho.at Gerichtsstand: Wien Verlagsort, Redaktions- und Verwaltungsadresse: Leonard Bernsteinstr. 4-6/4/9, 1220 Wien Direktor, Herausgeber, Chefredaktion: Andreas Schwantner Gegenstand des Unternehmens: Buch- und Medienhandel Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Texte weiter zu bearbeiten und ggf. zu kürzen. Recht und Pflicht auf Veröffentlichung von eingereichten Beiträgen besteht nicht. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Texte, Fotos, Dateien etc. Wir behalten uns vor, Leserbriefe gekürzt zu veröffentlichen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung ihrer Verfasser wieder und spiegeln nicht notwendigerweise die der Redaktion. Die Redaktion haftet nicht für eventuell unrichtige Informationen und andere Inhalte von namentlich gekennzeichneten Beiträgen. Die jeweiligen Autoren sind für die Rechtmäßigkeit ihre Inhalte (Fakten, Bilder, etc.) selbst verantwortlich. Nachdruck nur nach Genehmigung. Beiträge mit „Werbung“, „Promotion“ oder „entgeltliche Schaltung“ gekennzeichnet oder optisch getrennt sind entgeltliche Einschaltungen. Gewinnspiele finden unter Ausschluss des Rechtsweges statt, es wird kein Schriftverkehr über Gewinnspiele geführt. Blattlinie: Donaustadtecho.at berichtet überparteilich über Geschehnisse in der Donaustadt und darüber hinaus. Druckerei: Niederösterreichisches Pressehaus Druck- und Verlagsgesellschaft m.b.H. Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten Auflage: 61.000 Stück, mind. 4x im Jahr Nationalratsabgeordnete Mag. Ruth Becher besucht die neu eröffnete Wohnhausanlage in der Hausfeldstraße im 22. Bezirk Foto © Christian Stromberger klar geregelt und begrenzt und die Befristungsmöglichkeiten stärker eingeschränkt werden“, wusste die Wohnpolitikerin zu berichten. Für die Donaustadt konnte Ruth Becher allerdings erfreut berichten, dass hauptsächlich gemeinnütziger Wohnbau errichtet wird und daher die Mieten für die neuen BewohnerInnen auch weiterhin Trainiere vom Hochsommer bis zum Spätherbst um nur 99 € 3 Monate Fitness, inkl. Boxen*, Gruppenkurse* und Sauna zum genialen Preis von 99 Euro (keine Einschreibgebühr, keine automatische Verlängerung!) FRAUEN POWER POWER FRAUEN WAGRAMER STR. 46 | A-1220 WIEN (ZUFAHRT ANGERLWEG) TEL. 01/263 34 392 | WWW.BULLSGYM.AT Bezahlte Anzeige 18. Ausgabe, Seite 3 *Teilzahlung 1,- bzw. 2,- €

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Onlinebezirksecho Fest der Generationen EU Diskussion beim Vorstadtwirt Pepi Edler und die Edlsser sowie zahlreiche Politprominenz beim Fest der Generationen (c) www.magazin-donaustadt.at D er PVÖ22 lud am 9. September von 14:30 bis 17:30 ins Haus der Begegnung zum Fest der Generationen. NR Mag. Ruth Becher begrüßte die Gäste mit Worten zum Thema soziale Gerechtigkeit, rund 400 BesucherInnen besuchten die Veranstaltung. A EU Abg. Evelyne Regner (Stehend) beim Vorstadtwirt m 5. September luden Gemeinderätin Muna Duzdar und ihr Team zur Diskussion mit EU Abg. Evelyne Regner zum Thema Krise der EU? Zahlreiche BesucherInnen diskutierten beim Vorstadtwirt in Kaisermühlen über Themen wie die Finanz- und Wirtschaftskrise und Jugendarbeitslosigkeit. I Der Verein Niemals Vergessen bietet interessierten Zivildienstpflichtigen die Möglichkeit an Gedenkstätten des Holocaust in Deutschland und Polen ihren Zivildienst zu leisten. Setze ein Zeichen mit Deinem aktiven Beitrag gegen das Vergessen! Bei Interesse: 0699 1 320 50 99 sj@niemalsvergessen.at www.niemalsvergessen.at nteresse am Auslandsgedenkdienst? 24 Stunden Störungsdienst Ing. Seipelt Ges.m.b.H beh. konz. Elektromeister Störungsdienst, Überprüfungen, Sprechanlagen Antennen u. EDV-Installationen, Alternativenergie Wohnungs- u. Haussanierung, Neubau Freileitungsbau, Sicherheitstechnik MITGLIED DES ARBEITSKREISES FÜR BIOLOGISCHE ELEKTROINSTALLATIONEN Störungsdienst 24 A-1210 Wien, Leopoldauerstraße 159 Telefon (01) 259 65 46 , Fax DW 46 www.seipelt.at , elektro@seipelt.at Bezahlte Anzeige STÖRUNGSHANDY 0664 / 233 59 57 Bezahlte Anzeige Beauty & Know How. Haut- und Haartest Sonnenschutz Pflege-DekoKosmetik Health & Care. Homöopathie Bachblüten Aromastoffe Anfahrtsplan Andromeda Apotheke Apotheke Parfümerie Andromeda Neue Öffnungszeiten! Mo-Fr: 8 - 19 Uhr, Sa: 8 - 18 Uhr UNO City U1 Wir sind Mo-Fr von 8-19 und Sa von 8-18 Uhr gerne für Sie da Gratis Kundenparkplatz Andromeda Tower Ebene -3 Tel. 263 78 78 Fax DW 26 e-mail: androapoparf@aon.at www.andromeda-apotheke.at Andromeda Tower Wagramer Straße Fußw eg Schüttaustraße P TECH GATE Donau City Straße Direkt im Andromedatower 18. Ausgabe, Seite 4 W E R B U N G

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Nachhaltigkeitsecho Aktionstag Nachhaltigkeit - mitmachen! Aktionen mit. Im Aktionszeitraum vom 4.-10. Oktober 2013 laden wir alle AkteurInnen der Nachhaltigkeit ein, in diesen Tagen gemeinsam Flagge zu zeigen und mit einer eigenen Aktion im Rahmen der „Aktionstage Nachhaltigkeit“ initiativ zu werden — in Form von Veranstaltungen, Projekten, Diskussionen oder anderen kreativen Aktionen. Wer kann mitmachen? Alle AkteurInnen der Nachhaltigen Entwicklung in Österreich: von Verbänden, Vereinen, NGOs und Unternehmen, Städten, Gemeinden und Regionen, bis zu sozialen, wissenschaftlichen, kulturellen und kirchlichen Einrichtungen, Ministerien und anderen Verwaltungseinrichtungen. Was können Sie beitragen? Nachhaltigkeit umfasst alle Aspekte einer guten, lebenswerten und verantwortungsvollen Lebens(um)welt. Dementsprechend vielfältig sind die thematischen Bereiche und Herausforderungen: Energie, Mobilität, Artenvielfalt, Nachbarschaft, Lebensmittelproduktion und Ernährung, kulturelle Vielfalt, Na hv e r s or g u n g , Generationen, unternehmerische Ve r a n t w o r t u n g , etc. Eine Nachhaltigkeits-Aktion zu setzen heißt, vernetzt, sektorenübergreifend, mehrdimensional, kooperationsorientiert zu denken und zu handeln und eine Aktion durchzuführen, die mehr als ein rein kommerzielles Anliegen hat. Die im Rahmen der Aktionstage Nachhaltigkeit durchgeführten Aktionen können sehr vielfältig sein und zeigen jetzt bereits die Diversität von NachhaltigkeitsInitiativen in Österreich auf. Auf der Website der Aktionstage Nachhaltigkeit findet sich bereits eine bunte Auswahl an Aktionen, die sich ständig erweitert. Einige Beispiele für bereits eingetragene Aktionen sind: Restlkochen, Stadtspaziergänge, Workshops, Vernetzungstreffen, Wanderungen, „Kick-off “-Veranstaltungen, „Repair-Cafés“ für Alternativen zur Wegwerfgesellschaft, Führungen in verschiedenen Institutionen, ein Nachhaltigkeits-Staffellauf, ein Ideencamp, Spielaktionen und vieles mehr. Mehr Informationen zur Teilnahme sowie die bereits eingetragenen Aktionen finden Sie auf der Website der Aktionstage Nachhaltigkeit: www.nachhaltigesoesterreich.at Gemeinsam mit Ihnen als PartnerInnen der Aktionstage Nachhaltigkeit zeigen die NachhaltigkeitskoodinatorInnen Flagge für die Nachhaltige Entwicklung in Österreich! Ihr Mag. Josef Taucher Umweltausschussvorsitzender im Bundesrat Bundesrat Mag. Josef Taucher I m Rahmen der Aktionstage Nachhaltigkeit, vom 4.-10. Oktober 2013 finden erstmals in allen Bundesländern eine Vielzahl von Aktionen mit Bezug zur Nachhaltigkeit statt. Sie zeigen, wie vielfältig und zukunftsweisend das Engagement für Nachhaltige Entwicklung in Österreich bereits ist und noch werden kann. Die Aktionstage sind eine Initiative des Lebensministeriums und der NachhaltigkeitskoordinatorInnen aller Bundesländer gemeinsam mit einer Vielzahl von AkteurInnen aus dem öffentlichen, privaten, unternehmerischen und zivilgesellschaftlichen Bereich. Auch der „Pilotbezirk Nachhaltige Donaustadt“ macht mit eigenen Bezirksvorsteher Norbert Scheed lädt ein Donaustädter Infotag – Beruf & Arbeit im Donauzentrum – Arena, Eingang Schrödinger Platz am 10.10.2013, 9:00 bis 20:00 Uhr Programm: ExpertInnen beraten Sie exklusiv zu Ihren individuellen beruflichen Möglichkeiten! waff Arbeitsmarktservice Arbeiterkammer Wirtschaftsagentur Wirtschaftskammer Context Step 2 Job Jugendcoaching Sprungbrett Beratungszentrum für MigrantInnen Berufsausbildungszentrum des BFI Wien spacelab wienXtra 15:00 Uhr Showeinlage mit dance4fun Mit freundlicher Unterstützung von Bezahlte Anzeige PANTONE www.donaustadt.wien.at 18. Ausgabe, Seite 5

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Eventecho 2. Kunst & Kulturmesse Wien Donaustädter am Wörthersee V om 12. bis 15. September 2013 fand die 2. Kunst & Kulturmesse Wien „International Art-View Vienna“ statt. Die Kunstfabrik (stadlau) brachte internationale Kunst und KünstlerInnen in die Blumengärten Hirschstetten. Bei der Kunstmesse die heuer zum zweiten Mal in den Blumengärten stattfand, stellten 90 österreichische und internationale bildende KünstlerInnen aus. Die Kunstmesse bestach sowohl durch ihren außergewöhnlichen Veranstaltungsort als auch durch das Zusammenspiel verschiedenster Kunstsparten. Die Gartenanlagen der Blumengärten Hirschstetten bot einen wunderbaren Ort für die Verbindung von Kunst und Natur, neben der Ausstellung gab es ein Rahmenprogramm mit LivePerformances, Lesungen und Vorträgen. Infos: www.kunstfabrikstadlau.at D Die Donaustädter Kinder erhielten Besuch von Bezirksvorsteher Norbert Scheed, Effenberg-Help-Club Präsident Willi Graf und dem Kärtner Landtagspräsident Reinhart Rohr iesen Sommer lud der Effenberg Helclub 50 (anstatt der üblichen 25) Donaustädter Kinder für eine Woche in das Steirischen Kinderfreundehaus in Sekirn am Wörthersee ein. Es wurden unter anderem Ausflüge nach Minimundus, Greifvogelschau auf der Burgruine Landskron, Wörtherseeschifffahrt und Wassersportaktivitäten, wie z. B. Reifenfahren, Tretbootfahren etc. unternommen. Kunstgenuss im Arcotel St. Urbanus Weinritter Konventikelmatinee A BV Scheed im Gespräch mit Donaustädter KünstlerInnen (c)Arcotel m Donnerstag, 05. September 2013, fand im Arcotel Kaiserwasser eine weitere Veranstaltung der Reihe „Kunstgenuss“ statt. Besonders bemerkenswert war die Kombination zwischen Kunst, musikalischen und leiblichen Genüssen. Die Malerin Brigitte Lichtenhofer und der Keramikkünstler Georg Niemann begeisterten mit ihren Werken. Mag. Alexandra M. Löff führte die rund 80 Gäste durch einen spannenden Abend, bei der Weinverkostung gefiel der Wein des Weingutes Hagen und der Haubenkoch Johann Schwarz verwöhnte mit kulinarischen Genüssen aus der Arcotel Küche. D BV Norbert Scheed, Pater Elmar Kahofer und Ritter Wolfgang Seipelt - Prior Konventikel Wiener Weinberge bei der Konventikelmatinee in den Blumengärten Hirschstetten Foto (c) Monika Karrer ie St. Urbanus Weinritter luden in den Blumengärten Hirschstetten zur Aufnahme neuer Mitglieder. Pater Elmar gab seinen Segen und Gastronom Michael Kandler verwöhnte mit Köstlichkeiten wie Kürbiscremesuppe, Würstel, Grillstelzen, Wildschweingulasch und Schnitzerl. Maschinen- und Betriebsdatenerfassung – „What gets measured, gets managed.“ (P. Drucker) Prozessdatenüberwachung/-monitoring/-analyse – Ihr IT-Partner in der Produktion Gibt Sicherheit, lässt frühzeitig Trends erkennen & unterstützt beim Minimieren von Verlustquellen – von jedem Arbeitsplatz aus Schnittstellen – Integration mit anderen Systemen Anlagen- & Maschinenmanagement (TPM) – Optimierung der wirtschaftlichen Nutzung der eingesetzten Anlagen HANDHELDS BARCODE SHAREPOINT 01/203 62 87 SQL SERVER ORACLE DOTNET Hirschstettner Str. 19–21, 1220 Wien Bezahlte Anzeige office@szukitsch.at www.szukitsch.at 18. Ausgabe, Seite 6

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UnternehmerInnenecho D Produktionsanlagen und Maschinen optimal nutzen möglichst hoher Anlagennutzungsgrad. Es geht um Erweiterung oder Ergänzung von Standardlösungen: Sehr oft besteht der Bedarf über die bestehende Standardlösung hinaus, Daten von Maschinen und Anlagen zu erfassen und für Analysen zur Verfügung zu stellen.“ Zur Kernkompetenz der Firma szukitsch //software development// zählen Instandhaltung und Anlagenwirtschaft, hier geht es dem Softwareentwickler im Wesentlichen um drei Themen: • „Anlageneffizienz – wir wollen Produktionszeiten und Verlustzeiten (Stillstandszeiten) der Anlagen automatisch erfassen und darstellen (z. B. OEE-Kennzahlen). • Automatisierte Inspektion – automatisches Erfassen von Temperaturen, Schwingungen, Strömen usw. – sowohl mit mobilen Geräten, als auch mit fix installierter Sensorik. • Die Daten aus den Betriebszuständen der Anlage bzw. der automatisierten Inspektion können für bestehende Instandhaltungslösungen bereitgestellt werden.“ Die technische Kompetenz von Friedrich Szukitsch und seinen Mitarbeitern liegt bei Maschinenschnittstellen, z. B. SPS, RS232, TCP/IP und bei Datenbanken wie SQL-Server, MySQL, Oracle, C#, sowie Handheld-Lösungen und SharePoint. Nach Beispielen für seine Arbeit befragt, berichtet der Unternehmer, der bisher fünf Verlustzeiten erkennbar sind. Und für einen international agierenden Konzern haben wir zum Beispiel eine Lösung zum Datenaustausch zwischen SAP und diversen Personalsystemen und Reiseabrechnungssystemen für den D-A-CH-Bereich (ca 4.000 MitarbeiterInnen) entwickelt und implementiert.“ Der erfolgreiche Donaustädter ist gut vernetzt; seit 2005 ist er Vorstandsmitglied der ÖVIA, der Österreichischen technischwissenschaftlichen Vereinigung ie Donaustädter Firma Ing. Friedrich Szukitsch EDV-Dienstleistungen im Portrait. D Ing. Friedrich Szukitsch er Unternehmer Ing. Friedrich Szukitsch lebt seit mehr als 20 Jahren in Aspern. Den Firmensitz seines 1992 gegründeten Unternehmens hat der angesehene Donaustädter im Jahr 1999 nach Hirschstetten verlegt. Dort entwickelt er – gemeinsam mit seinem Team – Software für Produktionsbetriebe. „Anlagen gehören zu den wichtigsten Ressourcen der generell unter einem enormen Kostendruck stehenden Produktionsbetriebe“, so Friedrich Szukitsch. „Ziel ist daher ein Arbeitsplätze in der Donaustadt geschaffen hat: „Für ein in Österreich ansässiges Recyclingunternehmen können wir etwa durch Auslesen der Anlagensteuerung (Siemens SPS) für ganze Anlagenlinien ein Betriebsmittelzeitgerüst erstellen, aus dem die Nutzungs- und für Instandhaltung und Anlagenwirtschaft. Zudem unterstützt er als förderndes Mitglied das kuratorium htl donaustadt. Weitere Informationen bietet die Website www.szukitsch.at, hier gibt es auch die Möglichkeit, den Newsletter der Firma Szukitsch zu abonnieren. Fühlen Sie sich schon Wohl beim Wohnen oder Ärgern Sie sich noch? Teil 1 Grünfläche ein fixer Bestandteil. Gerade wer von den Innenstadtbezirken in den 22. Bezirk übersiedelt der freut sich darauf beim Blick aus dem Fenster anstatt Autos und Beton eine grüne Wiese zu sehen. Die Jahreszeiten will man beim Blick aus dem Fenster an den Bäumen und Sträuchern erkennen und nicht an der Schaufensterdekoration des Modesupermarktes. Doch wenn etwas der Allgemeinheit gehört kann beim einzelnen rasch das Gefühl entstehen „alle sind gemein“. Wer kümmert sich darum, dass die Spielwiese sauber bleibt und das vom Wind angewehte Zeitungspapier wieder aus den Hecken entfernt wird? Egal ob die Verursacher in der Wohnanlage zu finden sind oder außerhalb: Für die Entfernung fühlt sich dann bald niemand mehr verantwortlich. Damit sich die Bewohner und Bewohnerinnen trotzdem noch an ihrem Garten erfreuen können, ist der Einsatz eines professionellen Hausbetreuers eine gute Möglichkeit. Was früher ein eigener Hausbesorger übernommen hat, ist mittlerweile kaum mehr erschwinglich. Allein die Dienstwohnung und die damit verbundene 24 stündige Anwesenheit in der Anlage würde eine enorme finanzielle Belastung für die BewohnerInnen darstellen. Hinzu kommen teils erhebliche Investitionen für die eingesetzten Gartengeräte. Ein Rasentraktor für mind. € 15.000,-, dazu Heckenscheren, Laubsauger und natürlich Bewässerungszubehör. Das alles muss natürlich auch gewartet werden und ist auch nicht für die Ewigkeit gemacht. Den Rasen- und Heckenschnitt trauen viele Menschen einer externen Firma auch gerne zu. Aber wie sieht es in einem Sommer wie den letzten beiden mit der Bewässerung aus? Ein Hausbetreuungsunternehmen, das einmal wöchentlich zwei Stunden das Stiegenhaus wäscht und dabei einen Rasensprenger laufen lässt, kann kaum gewährleisten, dass der Rasen grün bleibt, wenn die Temperaturen wochenlang über 30 Grad klettern. Wochen ohne Regen lassen Wiese und Hecke schnell vertrocknen. Übrig bleiben strohige Stoppeln und blattlose Äste. Eine vorausschauende Hausgemeinschaft und Hausverwaltung legt vorher vertraglich fest, wie in einer Trockenperiode bewässert werden muss. Denn ein gutes Hausbetreuungsunternehmen plant die Dienste der Mitarbeiter so ein, dass die Grünfläche mehrmals pro Woche betreut und somit bewässert wird. Fortsetzung folgt in der nächsten Ausgabe D Mag.(FH) Sebastian Wilken ie neue Wohnung oder das neue Reihenhaus. Wer frisch bezieht freut sich auf die neuen vier Wände. In Reihenhausanlagen und vor allem in großen Wohnbauten ist an den eigenen vier Wänden nicht Schlusse. Allgemeinflächen von der Garage bis zum Pool können Freude oder eben auch Ärger mit den lieben Nachbarn bedeuten. Gemeinsame „Gstätt`n“ oder gemeinsamer Park In großen neuen Wohnanlagen in der Donaustadt gehört die Wohnanlage ist die allgemeine 18. Ausgabe, Seite 7

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Eventecho Eröffnung Bohač SMZ-Ost Eröffnungsfeier der BlumenGärtnerei Matous in Aspern D ieter Bohač (Bildmitte) eröffnete eine weitere Filiale seiner erfolgreichen Friseurgeschäfte im SMZ-Ost. Zur Eröffnung gratulierten Mag. Ruth Becher und BVStv Karl Gasta. Weitere Infos : http://www.coiffeurbohac.at/ Kinderwiesenfest Essling T v.L.n.R.: Tatjana Matous, Hans Griessmaier – Brando, Bezirksrätin Margarete Pelikan, Bezirksrätin Hilde Dampier, Bezirksrat Kommerzialrat Toni Stummer und Bezirksrat Christian Ohr atjana Matous und Hans Griessmaier – Brando begrüßten die Gäste und Kunden bei der Eröffnungsfeier der Blumen Gärtnerei Matous in Aspern. Frau Bezirksrätin Margarete Pelikan zeigte sich von der Auswahl an Pflanzen und Blumen angetan, sie wünschte gutes Gelingen und viele Kunden. Bezirksrätin Hilde Dampier, Bezirksrat Christian Ohr und Kommerzialrat Toni Stummer besuchten ebenfalls die Eröffnungsfeier und betonten die Wichtigkeit der Nachversorgung im Grätzl. Die Kunden labten sich bei Bier und Spanferkel und ergriffen die Gelegenheit am Schopf und nutzten dein 20% Eröffnungsrabatt ausgiebig. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Michael J. Morgan. Blumen Gärtnerei Griessmaier Siegesplatz 18-19 1220 Wien www.gärtnerei22.at Gemeinderätin Ingrid Schubert, Bezirksrat Wolfgang Aicher, NRAbg. Mag. Ruth Becher und Gemeinderätin Mag. Muna Duzdar mit einer Abordnung der Red Biker am Kinderwiesenfest G 100 Kräne in der Donaustadt Jö schau, ein Kran, wie schön, wird wieder ein Häuschen mehr gebaut. Ein jeder lacht, ein jeder freut sich vielleicht nicht wie ich. Natürlich wird gegrantelt viel, wer schon den Baulärm vor dem Fenster will? Doch steht der Betonmischer still, dann wird es, ungeheuer, das Mieten richtig teuer! Viele wollen nach Wien, der ach so netten Landluft wohl entfliehen. Und wer sich traut, der baut! Einen Wunsch noch hätt ich, das wär nett, jedem Wohnbau was Grünes vors Schlafzimmerbett! Der Duft von Wald und grünen Wiesen, denn gönn ich Kindeskindern gern! SC ut besucht war das Kinderwiesenfest 2013 in Essling. Die junge Reiterelite, die Redbiker, der Zauberer Mr. Magic Junior, das Team vom Arbeiter Samariter Bund, der Kinderfreunde Spielebus und das Team um Gemeinderätin Ingrid Schubert und Bezirksrat Wolfgang Aicher konnten mehrere hundert kleine und große BesucherInnen in Essling begrüßen. Polizeiinfo Donaustadt 9.9. Auffindung von Kriegsmaterial auf einer Baustelle in der Donaustadt 7.9. Schwerer Verkehrsunfall der Kreuzung Lobaugasse / Mühlwasserpromenade 7.9. Bäckerei in der Steigenteschgasse überfallen 26.8. Streit unter Brüdern endet mit Messerstich - Wagramerstraße 16.8. Schwerer Verkehrsunfall in der Breitenleerstraße 7.8. Unteren alten Donau: Misshandelter Hund fand durch Zivilcourage von Passanten und Polizisten mit Herz ein neues Zuhause mehr unter www.donaustadtecho.at Ihr Inserat fehlt noch? Geburtstags-, Heiratsanzeigen, ... Beste Preise kombiniert mit bester Druckqualität und höchster Auflage in der Donaustadt! mail@donaustadtecho.at Wir drucken und kopieren kleine und große Auflagen! Flyer, Folder, Kuverts, Briefpapier und vieles mehr....... MAP - Mailing&Printing Ottakringerstraße 147, 1160 Wien www.mailingprinting.at Bezahlte Anzeige 18. Ausgabe, Seite 8

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Bezirsvorsteherecho U2-Publikumstag am 22. September rung von fast fünf Kilometern bringen viele Menschen noch schneller zur U-Bahn. Der 85A verbindet den Rautenweg direkt mit der Station Hausfeldstraße. Die Linie 95A wird bis zur Station Aspern Nord verlängert und erschließt damit Neubreitenlee und die Siedlungsbereiche Pfalzgasse, die neue Linie 89A Neueßling und die Invalidensiedlung. Die Linien 99A und 99B werden bis zur Station Aspern Nord geführt und binden damit die nördlichen Siedlungsbereiche Eßlings an. Die Linien 88A und 88B binden Eßling und das Lobauvorland an die Station Seestadt an. Mit der Investition in die neue 26erLinie ist nach zehn Jahren erstmals wieder das Wiener Straßenbahnnetz erweitert worden. Für die BewohnerInnen von Hirschstetten ist damit der Weg zur U-Bahn in Kagran um ca. zehn Minuten kürzer geworden, als er bisher mit dem Bus war. Seit der Eröffnung der ersten U2-Stationen 2010 in der Donaustadt hat sich vieles durch diese neue Schnellanbindung an das gesamte Wiener Stadtgebiet getan. Es ist bereits ein selbstverständlicher Teil unserer gestiegenen Lebensqualität geworden, dass wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Minuten die halbe Stadt durchqueren können. Wie gut dieses Angebot der erweiterten Öffi-Anbindung angenommen wird, zeigt die ständig steigende Zahl an Öffi-NutzerInnen. Das hat in den letzten Jahren beeindruckende Dimensionen angenommen. Schon mit der Eröffnung der U2-Verlängerung vom Stadion zur Aspernstraße im Herbst 2010 stieg der ÖffiAnteil in der gesamten Donaustadt von 28 % innerhalb eines Jahres auf 34 %. Die U2 wird seitdem werktags von rund 50.000 Fahrgästen mehr pro Tag genützt. Daher freue ich mich als Bezirksvorsteher auch besonders über die Möglichkeit, das öffentliche Verkehrsnetz in der Donaustadt mit den neuen U2-Etappen, dem neuen 26er sowie der neuen Buslinien noch leistungsfähiger zu machen. So wichtig dieser Öffi-Ausbau für unseren Bezirk ist, so wichtig ist für die BewohnerInnen der Donaustadt auch, den Durchzugsverkehr in den Wohngebieten nicht weiter zu steigern. Die Belastungsgrenze ist erreicht und den Eßlingern ist noch mehr Autoverkehr aus dem Umland nicht zumutbar. Daher kann die geplante Park&Ride-Anlage auch erst errichtet werden, sobald die Nordostumfahrung und die Spange Knoten Raasdorf und Knoten Hirschstetten fertig gestellt sind. Für die DonausttädterInnen ist die U-Bahn mit den ausgebauten Bus- und Straßenbahnlinien sehr gut erreichbar. Der Ausbau der Öffis hat unsere Lebensqualität in der Donaustadt enorm gesteigert – und als Bezirksvorsteher werde ich auch weiterhin alles daran setzen, diese gesteigerte Lebensqualität mit durchdachter Planung zu erhalten und auszubauen. Ihr Bezirksvorsteher Norbert Scheed L BV Norbert Scheed iebe Donaustädterinnen, liebe Donaustädter! Am 22. September ist U2-Publikumstag: Ich lade alle Donaustädterinnen und Donaustädter herzlichst dazu ein, mit der neuen U2 zwischen den Stationen Aspernstraße und Seestadt am 22. September zwischen 9 Uhr und 17 Uhr gratis Probe zu fahren. Ab 5. Oktober wird die U2 mit den neuen Stationen Hausfeldstraße, Aspern Nord und Seestadt einen weiteren großen Teil unseres Bezirkes mit einer schnellen öffentlichen Anbindung versorgen. Sechs neue Buslinien und die neue 26er-Linie mit einer Streckenverlänge- Der Donaustädter Gebäudereiniger Der Donaustädter Gebäudereiniger für: • • • • • Hausbetreuung Fensterreinigung Ordinationsreinigung Büroreinigung Grundreinigung ISO 9001 Qualitätsmanagement Zertifiziert nach: • • • • ISO 9001 ISO 14001 OHSAS 18001 SA 8000 ISO 14001 Um www.da-ka.at da-ka hausbetreuung GmbH I Polgarstraße 30 Wien 22. I T: 01/280 88 94 I office@da-ka.at Bezahlte Anzeige Bezahlte Anzeige 18. Ausgabe, Seite 9

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Bezirksecho Zackelschafe in der Lobau 22 Fledermausarten in Wien für 22 Fledermausarten und als Millionenstadt mit seinen vielfältigen Lebensräumen und Schutzgebieten eine der fledermausreichsten Großstädte Europas“, so Umweltstadträtin Ulli Sima. Die beiden Fledermausnächte der Wiener Umweltschutzabteilung fanden heuer am 23. August im Garten des Nationalparkhauses in der Lobau und am 24. August im Garten der historischen Kuffner-Sternwarte in Wien-Ottakring statt. Nach dem Vortrag eines Fledermausexperten der KFFÖ (Koordinationsstelle für Fledermausschutz und -forschung) wurden die nachtaktiven Säugetiere bei ihrer Jagd auf Insekten mittels Ultraschall-Detektor geortet. Folder: Fledermäuse in Wien. Eine Nachtgeschichte. Der Folder ist kostenlos bei der Wiener Umweltschutzabteilung erhältlich: Foldertelefon: 01 4000-73420 o E-Mail: uk@m22.magwien.gv.at Download: www.wien.gv.at/ umweltschutz/download.html D Zackelschafe beweiden Wiesen in der Oberen Lobau (c) MA 49 Forstamt Wien urch Beweidung werden Trockenrasen im Nationalpark Donau-Auen gefördert und erhalten. Wild und urwüchsig wirken sie, die neuen Bewohnerinnen der Oberen Lobau. Die langen gedrehten Hörner und das zottelige Fell verleihen den Zackelschafen, die das Forstamt der Stadt Wien (MA 49) seit heuer zur Pflege der in der Oberen Lobau vorkommenden Trockenrasen eingesetzt hat, ein urtümliches Aussehen. Weideprojekt zur Erhaltung wertvoller Lebensräume in der Oberen Lobau Die Tiere werden von April bis Oktober vom Schäfer abwechselnd auf verschiedene Beweidungsabschnitte der Trockenrasen geführt, die mit elektrischen Weidezäunen gesichert sind. Derzeit ist eine kleine Herde mit 40 Zackelschafen auf den Weiden. Den Winter verbringen die Schafe in den eigens für sie errichteten Winterquartieren am Rande der Lobau. MA 49-Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien Telefon: 01 4000-49032 www.wald.wien.at Die Kleine Hufeisennase ist eine der 22 Fledermausarten in Wien (c) Wolfgang Forstmeier M A 22 lud zu Wiener Fledermausnacht Großer Abendsegler, Mopsfledermaus oder Kleine Hufeisennase: Ganz Europa stand im August im Zeichen der Fledermaus. Hintergrund ist die vom EUROBATS-Sekretariat ausgerufene Europäische Fledermausnacht, die alljährlich am letzten August-Wochenende stattfand. „Wien ist Heimat Tag des Kindes / Donauparklauf Freiwilligen Feuerwehr Breitenlee wird saniert und erweitert Gemeinderat Christoph Peschek stellt sein Basteltalent beim Tag des Kindes unter Beweis Verstärkung für die Freiwillige Feuerwehr Breitenlee durch Ludwig, Scheed, Becher und Schieder vlnr Mag. Gerald Hasler, Michael Niedermayer Feuerwehrkommandant Stv.Hauptbrandmeister [HBM], Karl Kölbl FeuerwehrkommandantBrandinspektor [BI], BV Norbert Scheed, Branddirektor Dipl.-Ing. Dr. Gerald Hillinger S Mehr als 300 TeilnehmerInnen beim Donauparklauf 2013 hunderte Fotos auf Donaustadtecho.at! eit ihrer Gründung 1880 achten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Breitenlee auf Schutz und Sicherheit der BewohnerInnen Breitenlees. Die gestiegenen Herausforderungen der Zeit machen nun eine Sanierung, Erweiterung und Modernisierung des Gebäudes der Freiwilligen Feuerwehr notwendig. BV Norbert Scheed unterstütz die Anliegen der Freiwilligen Feuerwehr und zeigt sich begeistert vom freiwilligen Einsatz der Feuerwehrleute. Infos: http://www.ff-breitenlee.at/ 18. Ausgabe, Seite 10

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Bezirksecho Becher auf Betriebsbesuch es auch in der technischen Fertigung von Straßenbahnen keine Unterschiede in der Arbeitsleistung von Männern und Frauen. So ist beispielsweise Simone, die heuer ihre Schlosserlehre erfolgreich beendet hat, ein echtes Vorbild für Mädchen und Frauen, NRAbg. Mag. Ruth Becher und Simone die Interesse an nlässlich ihres Betriebs- technischen Berufen haben. besuches bei Bombardier Unternehmen wie Bombardier unterstützen zeigte sich Ruth Becher beson- Transportation diese Berufswünsche der junders erfreut, dass Bombardier Transportation auch Mädchen gen Mädchen und Frauen auf und Frauen in diesen techni- vorbildliche Weise“, bestätigte schen anspruchsvollen und im- Ruth Becher die fortschrittliche mer noch männlich dominier- Unternehmensphilosophie von Bombardier. ten Berufsfeldern beschäftigt. „Wie mir von der Geschäftsführung versichert wurde, gibt DEFI bei DAKA A D v. li. nach re. Landtagspräsident Prof. Harry Kopietz, dakaGeschäftsführer Sebastian Wilken, daka-Firmengründer LAbg. a.D. Karl Dampier (c) Schaub-Walzer plötzlichen Herzstillstand Leben retten kann”, sagt Landtagspräsident Prof. Harry Kopietz, Präsident des Vereins PULS. Die Firmenleitung stellt ihren Defi während der Bürozeiten ihren MitarbeiterInnen, Gästen, KundInnen und Passanten zur Verfügung, wenn diese ihn benötigen. DAKA-Hausbetreuung, Polgarstraße 30 Weitere Informationen über “PULS-Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes”: www.puls.or.at Schrödingerplatz wird Museumsquartier! as Netz öffentlich zugänglicher Laiendefibrillatoren wird immer dichter: Mit der DAKA-Hausbetreuung ist ein weiteres Wiener Unternehmen dem Aufruf von “PULSVerein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes” gefolgt und hat einen Defibrillator in ihren Büroräumlichkeiten in der Donaustadt installiert. “Die Firma DAKA-Hausbetreuung ist beispielgebend für andere Wiener Unternehmen, die sich bewusst geworden sind, dass der rasche Einsatz eines Defibrillators nach einem Das Bezirksferienspiel 2013 Hauptinspektionssanitäter Walter Krobath (r.i.B.) konnte zahlreiche BesucherInnen begrüßen E v.l. Stefan Kühnel - JG Donaustadt, BR Walter Uttner, NR Ruth Becher, BV Norbert Scheed W ie im Museumsquartier nur viel besser, so fühlen sich die Donaustädter am Schrödingerplatz. Dort sind zahlreiche ENZOs (öffentliche Sitzmöbel) aufgestellt worden. Sie sind in den Bezirksfarben petrolblau und rot gehalten. Auf In- itiative der JG Donaustadt wurden freies WLAN am gesamten Platz installiert. „Chilliger Sound“ (derzeit Vogelgezwitscher) lädt ein zum Ausruhen, Plaudern und entspanntem Verweilen. Unser Urteil: Top Bereicherung! in ganz besonderer Programmpunkt des heurigen Bezirksferienspiels war mit Sicherheit der Tag der offenen Türe in der Rettungsstation Aspern. Groß und Klein hatte an diesem Tag die Möglichkeit die Rettungsstation zu besichtigen und auch Einsatzwägen wurden zur genauen Besichtigung zur Verfügung gestellt. Viele interessante und wichtige Infos konnten die Kinder von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Rettungsstation Aspern über das Thema „Erste Hilfe“ er- fahren. Für wissenshungrige Kids war es auch möglich, die wichtigsten Beatmungsübungen an einer lebensechten Reanimationspuppe durchführen zu können. Zum Abschluss eines aufregenden Tages konnten die Kinder auch noch einen Notarztrucksack samt Inhalt genauer unter die Lupe nehmen und Fragen an die geduldigen Sanitäter und Sanitäterinnen der Rettungsstation Aspern stellen. Text: Cornelia Trinko 18. Ausgabe, Seite 11

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Veranstaltungsecho Lokal gesucht! Das Donaustadtecho, der Rising Star unter den Bezirksmedien Wiens, bekannt durch seine Freude zur Innovation, sucht ein Lokal für seinen Redaktionssitz. Sommerfest in Süßenbrunn Wir wollen der Welt erstes Redaktionsbräu eröffnen! Eine Zeitung ist wie ein exzellentes Bier, die Zutaten machen es aus! Daher wollen wir Zeitungsmachen und Bierbrauen miteinander verbinden. Wir suchen eine kleine feine Gaststätte, damit wir den Kontakt zu unseren LeserInnen vertiefen und selbst gebrautes dazu kredenzen können zur Pacht! Tel.: 0699 11111 072 oder mail@donaustadtecho.at B Bundesrat Taucher und Familie Fischer gratulieren BR Ernest Cech zum gewonnen Fahrrad. undesrat Taucher und sein Team konnten beim alljährlichen Sommerfest in Süßenbrunn über 140 Gästen begrüßen. Rafting in der Donaustadt D Sportstadtrat Christian Oxonitsch (Bildmitte) beim Rafting in der VERBUND-Wasserarena (c) PID- Votava ie VERBUND-Wasserarena zwischen Neuer Donau und Donau auf der Höhe Steinspornbrücke wurde am 30.8. eröffnet. Die VERBUND-Wasserarena ist die erste künstliche Wildwasserstrecke Österreichs. http://www.vienna-wildwasser.at/ Seestadt Aspern wächst Die Sedlak Immobilien GmbH ist ein, als Familienunternehmen geführter Bauträger mit Geschichte. Gegründet vor mehr als 20 Jahren gehen wir bis heute erfolgreich allen Aspekten der Bauträgertätigkeiten nach. Durch unser „Mutterunternehmen“ die Dipl. Ing. Wilhelm Sedlak GesmbH, sind wir in der Lage alle Abläufe bestmöglich und mit viel Know-how abzuwickeln und Ihnen ein qualitätsgesichertes Projekt aus Meisterhand zu bieten. Hier im 22ten Bezirk, einem der am schnellsten wachsenden, können neue Wege im Wohnbau eingeschlagen werden. Genau aus diesem Grund wird sich die Sedlak Immobilien GmbH auch in den nächsten Jahren um weitere Projekte in der Donaustadt bemühen. Infos zu unseren aktuellen Projekten finden sie unter www.sedlak-immobilien.at Bezahlte Anzeige D Reger Baustellenbetrieb in der Seestadt aspern (c) PID - Yvonne Masopust er Baustellenbetrieb in aspern Seestadt hat sich über den Sommer weiter ausgeweitet. Interessierten bietet sich aktuell folgendes Bild: 16 Hochbauprojekte sind bereits gestartet und rund 400 Bauarbeiter treiben die teilweise schon im Rohbau befindlichen Baustellen voran. Weithin sichtbares Zeichen dafür sind rund 20 Baukräne. 18. Ausgabe, Seite 12

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Festecho G roßer Erfolg für das Fest für Donaustadt: Mehr als 9.000 BesucherInnen waren dabei Fest für Donaustadt und Weintage 2013 che bevorzugen, etwas dabei: Schweinsbraten, Henderl und Schnitzel wurden hier aufgetischt. Im Mexikanischen Garten gab es neben Cocktails auch Fajitas, Gazpacho und Chili. Zum Abschluss wurde um 20:30 Uhr das spektakuläre Feuerwerk bei der Seebühne gezündet. Am 24. August 2013 lud die Initiative Pro Donaustadt gemeinsam mit Bezirksvorsteher Norbert Scheed zum Fest für Donaustadt in die Blumengärten Hirschstetten. Den Gästen wurde in den bunten Themengärten ein abwechslungsreiches Musik-, Kulinarik- und Informationsprogramm zur Bezirksentwicklung geboten. Musikalische Highlights Die unterschiedlichen Themengärten verzauberten am 24. August 2013 nicht nur durch ihre Pflanzenvielfalt, sondern vor allem durch ein abwechslungsreiches Musikangebot: Von Jazzklängen über Wiener Lieder bis zu hin zu Mariachimusik und italienischen Weisen. Begeistert folgte das Publikum den MusikerInnen, die in den verschiedenen Gärten auftraten. Kulinarisch hatte das Fest für Donaustadt auch einiges zu bieten: Speisen und Getränke aus Mexiko, Wien, Italien, Indien sowie Frankreich wurden aufgetischt. Im Gartencafè konnten sich die BesucherInnen mit einem Kaiserschmarrn stärken. Wer deftigere Köstlichkeiten bevorzugte, fand sich zum Grillen im Urzeit-Garten ein. Aber auch im Pagodenzelt war für alle, die die österreichische Kü- H irschstettner Weintage Die Initiative Pro Donaustadt veranstaltete vom 23. bis zum 25. August 2013 auch die Hirschstettner Weintage in den Blumengärten Hirschstetten. Rund ein Dutzend WinzerInnen präsentierten ihre edlen Tropfen in dem unübertroffen schönen Ambiente der Blumengärten Hirschstetten. Musikalisch wurde den Gästen der Weintage auch einiges geboten: Neben der Band Omega traten die Schürzenträger und der Steirerbua Gerry auf. Die beiden Donaustädter Bezirksrat Christian Ohr und Willi Blaha übernahmen bereits zum zweiten Mal die Organisationsleitung und zeigten sich mehr als zufrieden mit den Besucherzahlen. Bezirksrat Christian Ohr packte die Gelegenheit beim Schopf und unterbreitet seiner langjährigen Lebensgefährtin Christine Wild einen erfolgreichen Heiratsantrag. Geheiratet wird am 14. Juni 2014, natürlich in den Blumengärten Hirschstetten! v.L. BR Mag. Taucher, Minister Hundstorfer, BV Scheed, BR Ohr, Willi Blaha und NR Abg. Becher bei der Eröffnung der Weintage 2013 (c) Andreas Günter www.wasserfarben.at Hunderte BesucherInnen beim großen Abschlussfeuerwerk (c) Magazin-donaustadt.at Für gute Unterhaltung war gesorgt (c) Andreas Günter www.wasserfarben.at Christian Ohr und Chrstine Wild (c) Andreas Günter www.wasserfarben.at Es ist möglich. www. esistmoeglich.at Inserat_BO22_2.indd Bezahlte Anzeige 1 Soziale Absicherung auch für Selbstständige. Ihre Wahl am 03.09.13 12:25 SWV 22, die Stimme der Wirtschaft in der Donaustadt: 18. Ausgabe, Seite 13

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Ereignisecho Nachhaltigkeit in Verfassungsrang Forschung“ ein. Es gab bereits bisher sehr viele positive Projekte zum Thema Nachhaltigkeit, so konnten zum Beispiel mit dem ÖkoBusinessPlan bereits 113,6 Millionen € an Betriebskosten für die Unternehmen eingespart werden. Es haben 974 Betriebe teilgenommen und rund 11 000 Umweltprojekte wurden durchgeführt. Durch den ÖBP-Wien wurden in den Unternehmen zwischen 1998 und 2011 121.311 Tonnen weniger Abfälle produziert, das ist 1,5 Mal das Ernst-HappelStadion bis oben angefüllt. Es wurden 856 Millionen Kilowattstunden an Energieverbrauch eingespart – das entspricht dem Jahresverbrauch aller Haushalte im Bundesland Salzburg. Es gibt noch andere Programme, die das Bundesland Wien durchführt, zum Beispiel ÖkoKauf, also ökologische Beschaffung, auch hier gibt es wunderbare Erfolge. 3. ÖAAB Bieranstich Norbert Schnedl. Bei Speisen und Getränken zu moderaten Preisen unterhielten die St. Georg Kagran Blasmusik, Gerry der singende Standler und die Zwei Glorreichen Halunken. Ab 22:00 Uhr fand ein Ausclubbing im Cafe Kaisermühlen statt. BR Mag. Josef Taucher (c) Franz Zoles „H eute ist für mich wirklich ein guter Tag, denn ein guter Tag beginnt mit der Politik für Menschen und deren Kinder und Kindeskinder, also mit Nachhaltigkeitspolitik unter Sicherung der Daseinsvorsorge“, so leitete Bundesrat Mag. Josef Taucher seine Rede zum „Bundesverfassungsgesetz über die Nachhaltigkeit, den Tierschutz, den umfassenden Umweltschutz, die Sicherstellung der Wasser- und Lebensmittelversorgung und die Z (v.L.) ÖAAB-Donaustadt Bezirksobmann Michael Wiesinger und ÖVP-Donaustadt Bezirksparteiobmann Bez.R. Mag. Wolfgang Vosko beim Bieranstich (Foto Archiv © ÖVP) ahlreihe BesucherInnen feierten am Schüttauplatz am 14.September gemeinsam mit dem ÖAAB 22 den nun mehr 3.Donaustädter Bieranstich. Der Bieranstich erfolgte durch ÖGB-Vizepräsident Dr. Wir sind Ihr Partner, wenn´s um Logistik geht! Von Beratung und Logistik, Kleintransporte über organisatorische Abfallwirtschaft, bis zu Entsorgung und Räumungen. Manfred Bröckl Pichlgasse 16, Haus 3, 1220 Wien Tel.: +43 664 1003597 office@manfred-broeckl.at Bezahlte Anzeige                        Bezirskgruppe Donaustadt 1220 Wien, Wagramerstraße 98, Tel. 204 24 10, email: kontakt@pvoe22aktiv.at www.pvoe22aktiv.at Coupon vollständig ausfüllen, ausschneiden und in der Ortsgruppe Donaustadt, 1220 Wien, Wagramer Straße 98/II (Montag von 9 – 12 Uhr) abgeben, oder in einem ausreichend frankierten Kuvert zusenden. Werbeaktion 2013 – Donaustadt - Beitrittserklärung JA, ich will PVÖ-Mitglied werden! Schnupperaktion Donaustadt _ ______ __ ______ ___ __ ____ A PVÖ - tiv k 22 Kostenlos für Neumitglieder bis Jahresende 2013 Vorname: Nachname:_________________ Adresse: PLZ, Ort: __________ Geboren am: 18. Ausgabe, Seite 14 Telefon: ______________________ ____ E-Mail:______________________ __ ___ Datum: Unterschrift:

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Biererlebnisse eines Donaustädters ... Nr. 3 E igentlich wäre ja die Türkei KEIN ideales Urlaubsland. Eine nicht mal schleichende Islamisierung, Repressalien gegen unabhängige Gewerkschaften und schlechtes Bier mit meinen mühsam verdienten Alpendollar zu unterstützen ist ja einen höchst masochistischen Ansatz. Khoffner Brewery in Lara - kleine Anreise und gutes Bier! Karte durchkosten, um einen Eindruck von den Bieren zu erhalten. Beim Verkosten wurde gerade Malz geliefert, zu meinem Erstaunen war es von der in der Nähe von Antalya aufschlägt, dem sei ein Besuch der Brauerei empfohlen. Lassen Sie sich nicht von den Preisen ab- Erlebnisecho Wieninger Bier 1813-Spezial naturtrüb Alkoholgehalt: 5,2% Stammwürze: 11,8° nicht pasteurisiert Malz wurde auf offenem Feuer gedarrt, Bernsteinfarben, leicht rauchige Note Aber es sei wie es ist, den Bierreisenden verschlug es im Sommer 14 Tage nach Lara, nahe Antalya. Eine 5 Sterne Hotelkollos Gegend. Feinster Sandstrand, Ultra All Inklusive und eh schon wissen, EFES eben. Ja, es ist Hopfen drinnen, es perlt, hat auch den Deut eines Biergeschmackes, aber naja. So sondierte ich schon die Lage im Voraus, in der Hoffnung in den vierzehn Tagen wenigstens einmal ein Krügerl Trinkbares zu ergattern. Googel ließ mich nichts Gutes ahnen: “Eine Reihe von Steuererhöhungen der Alkohol verabscheuenden Regierung in Ankara führte dazu, dass [...]der durchschnittliche türkische Arbeiter (Mindestlohn 390 Euro brutto) sich eigentlich kein Bier mehr leisten [kann]“ (http://www.welt. de/print/die_welt/politik/article116504118/UnislamischesArbeiterbier.html Ich fand dann schlussendlich in Lara die Khoffner Brewery und in Alanya die RedTowerBrewery. h t t p s : / / w w w. f a c e b o o k . c o m / p a g e s / K h o f f n e r- B r e wery/182424505213092 http://www.redtowerbrewery. com/ Alanya hätte stundenlanges Fahren mit den Öffis nach sich gezogen, also blieb die Khoffner Brewery mein Favorit. Nach einer spannenden Anfahrt im Dolmuş (eine Art Hop on Hop off Öffi) war ich mehr als gespannt auf die Bierverkostung. Die Kellner waren sehr bemüht und der Chef des Hauses spendierte mir eine Bierkostprobe. Der gute Wille war ja da, allerdings kam die vermeintliche Kostprobe in gefühlt 40 Grad warmen Gläsern daher und die Kohlensäure war auch schon längst dahin. Da half eben nichts und ich musste mich die Schneider Weisse TAP5 Meine Hopfenweisse Heller Weizendoppelbock mit besonderer Hopfennote Alkoholgehalt: 8,2% Stammwürze: 18,5° Meine Empfehlung: Khoffner Pilsner, angenehme Hopfennote, guter Antrunk Der Geschäftsführer der Gasthausbrauerei spendierte eine Bierprobe Firma Weyermann Malz, einer bei Heim- und Gasthausbrauereien sehr bekannten Firma aus Deutschland. So quasi ein Stückchen Heimat im Schlückchen. Die Sprachbarriere war, wie leider immer häufiger in der Türkei, trotz Englisch und Deutsch nicht erfolgreich zu überwinden. Die Einzigen, die über exzellente Sprachkenntnisse verfügen, sind spärliche zu findenden „Oberkellner“ in den Hotels und viele Shopbesitzer. Der Brauereibesitzer verweigerte so leider einen tieferen Einblick in die Braustätte, das Bier schrecken, die zugegeben, ein wenig spannend kalkuliert sind. So kosten 0,33l 4 Euro, 0,5l 4,4 Euro, 0,7l 4,8 Euro. Auf den Geschmack gekommen, versuchte ich an Bayerwald Weissbier heranzukommen. Ein Importeur solle das in der Gegend von Antalya auch zustellen, wie ich in der Heimat ergoogelt hatte. Ich telefonierte sozusagen dem Bier hinterher, der vermeintliche Importeur meinte allerdings, die Steuern seien derart erhöht worden, dass er den Import eingestellt habe. Aber es muss ja nicht immer Bier sein, in seiner unvergorenen Form mundet es auch vorzüglich. Sprich, Wasser tut es ja auch :) In Österreich angekommen erwarteten mich bereits Augustiner aus Salzburg und eine Kostprobe der Firma Wieninger aus Deutschland. Verkostungstipp: Wieninger Bier 1813-Spezial naturtrüb Das Bier hat eine Bernsteinfarben, leicht rauchige Note, da das Malz über offenem Feuer gedarrt wurde. Ein gutes Feiertagsbier, das ich zur Verkostung empfehlen kann! Bestellen lässt sich das Bier im gut sortierten Fachhandel oder über www.biershop-bayern.de Bier ja, Fleisch nein! Eine fantasievoll garnierte Gemüsepalatschinke mundete ausgezeichnet zum Bier. konnte allerdings überzeugen. Wer also seine Zelte im Urlaub Verkostungstipp Weizenbier: Es erreichte uns ein Verkostungspaket von DER Weißbierbrauerei Deutschlands, Schneider Weisse. Schneider Weisse TAP5 Meine Hopfenweisse ist ein wahrlich außergewöhnliches Bier. Als Bock nicht jedermanns Sache, aber es entfaltet ein wahres Hopfenfeuerwerk beim Trinken! Das Bier wurde im Rahmen eines Brauprojekts von Schneider Weisse-Braumeister Hans-Peter Drexler und dem Braumeister der New Yorker Brooklyn Brewery, Garrett Oliver, entwickelt. Es erinnert an tropische Früchte und es erfolgt ein Wechselspiel zwischen süß und bitter am Gaumen. Als Speisen dazu empfiehlt sich alles würzig - exotische. Wir freuen uns auf Ihre Empfehlungen senden Sie uns ein Mail mail@donaustadtecho.at Wir planen eine Bierreise! Bei Interesse: mail@donaustadtecho.at oder per Post: Mailboxes Etc Donaustadtecho - PF216 Leonard-Bernstein-Straße 4-6/7/10, 1220 Wien 18. Ausgabe, Seite 15

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