Pik As, der letzte Trumpf

 

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Festzeitung

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PIK AS DER LETZTE TRUMPF 100 JAHRE OBDACHLOSEN HERBERGE INFORMIEREN – ERLEBEN – VERSTEHEN: VERANSTALTUNGEN VOM 15. BIS ZUM 18. OKTOBER 2013

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Helmut M., ehemaliger Bewohner, vor dem Pik As

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Ein Jubiläum 1913 191 eröffnet das Polizei-Asyl in der Neustädter Straße. Eine Obdachloseneinrichtung, die die Hamburger Behörden bauen ließen, um sich „Übersicht im Bereich des Lumpenproletariats“ zu verschaffen. Das Polizei-Asyl – P. As. abgekürzt und im Jargon der Straße kurz Pik As genannt – sollte seither oft aufgelöst oder zumindest an einen anderen Ort verlegt werden, weg aus der schicken Neustadt. Denn zentraler kann man in Hamburg heute kaum wohnen: eine Minute zur Wexstraße, drei Minuten zur Musikhalle, etwa fünf Minuten zum Neuen Wall, zehn Minuten bis zur Reeperbahn. Doch das Pik As existiert immer noch an diesem Ort und es wird noch immer benötigt. Es ist die größte Obdachlosenherberge der Stadt und die älteste in ganz Deutschland. Mit knappen Ressourcen ist es immer wieder eine Herausforderung für die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen, eine menschenwürdige Übernachtungsmöglichkeit, eine Dusche und vielleicht eine warme Mahlzeit anzubieten. „Übernachtungsstätte für obdachlose Männer“ ist die offizielle Bezeichnung. Männer, die keinen Wohnsitz, vielfach auch keine Bindungen (außer zu anderen Obdachlosen) mehr haben, und die ziellos durch die Stadt ziehen. Randexistenzen gehören zur Großstadt. Man kann sie verdrängen, versuchen, sie optisch unsichtbar zu machen. Das Problem ist damit aber nicht gelöst. Das Pik As wird 100 Jahre alt. Ein Grund zum Feiern? Nein. Man könnte von einer Wohlstandsgesellschaft wie unserer erwarten, dass alle Obdachlosenunterkünfte mangels Nachfrage geschlossen wären. Leider ist es nicht so, die Gründe dafür sind vielschichtig. Und so möchten wir diesen Geburtstag, dieses Jubiläum doch feiern und dafür nutzen, auf die Probleme der Menschen und auf die Missstände und Herausforderungen hinzuweisen.

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EIN „TIPPELBRUDER ALTER SCHULE“ NACH über 35 Jahren auf der Straße entschließt sich Harry R. im Februar 2013, doch ein festes Zimmer im Pik As anzunehmen. Vorher hatte er schon einige Monate auf dem Flur des heillos überfüllten Hauses gelebt. Das Winternotprogramm läuft. Jetzt kann er einfach nicht mehr. Damit er zur Ruhe kommt und sich ein bisschen erholen kann, bekommt er ein Einzelzimmer auf dem abgeschirmten Gesundheitsflur. Mit seinen 75 Jahren ist R. unter den Obdachlosen eine Ausnahme, man kann fast sagen: ein Fossil. Durchschnittlich ist ein Mensch, der in Deutschland auf der Straße lebt, etwa 43 Jahre alt. Er reiste durch viele Länder, hat viel gesehen und erlebt. „Heute kommst Du ja für 30 Euro überall hin. Ich bin die Strecken alle getippelt“, erzählt er. Und Strecke hat er zurückgelegt. Er war in Griechenland, Italien, Frankreich, Belgien … Meist zu Fuß, immer allein, gerne draußen, hatte schöne Platten. Was er an Geld brauchte, hat er erbettelt. „Ich habe immer auf ein gepflegtes Aussehen geachtet, das hat mir geholfen.“ Die Ausbeute liegt heute bei 30 bis 45 Euro am Tag. „Das reicht dann wieder ein paar Tage“ – jedenfalls, wenn man nicht trinkt. „Ich habe früher viel getrunken. Bis ich eines Tages mit 4,8 Promille im Krankenhaus landete. Ich war fast tot. Das war in Würzburg, so vor 14 Jahren“, erinnert er sich. Danach war Schluss mit dem Alkohol.

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Harry R. (75)

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DAS PIK AS IN ZAHLEN 1,90 17 33 43 Euro kostet eine Übernachtung für Selbstzahler. Hunde können hier mit Herrchen oder auch Frauchen übernachten. Menschen arbeiten hier, teilweise im Schichtdienst. Aufnahme und Betreuung, Sozialarbeit, Haustechnik und Reinigung, Verwaltung. Jahre – das ist das durchschnittliche Alter eines Obdachlosen in Hamburg. 46 65 60-80 115 210 70 Mitglieder hat der Förderverein Pik As e. V. Zimmer mit zwei bis zwölf Betten stehen hier bereit. Nationalitäten waren schon Gast im Pik As. Liter Kaffee werden in der Empfangshalle jeden Tag durchschnittlich getrunken. 83 Jahre alt ist der bisher älteste Gast. Stufen sind es vom Empfang bis auf den Dachboden. Einen Fahrstuhl wünscht man sich. Plätze: Das ist die aktuelle Soll-Kapazität. Da in kalten Nächten keiner abgewiesen werden darf muss abgewogen werden, wann die Belegung zu einem Sicherheitsrisiko wird. 275 397 481 1.100 5.278,51 Türschlösser gibt es im Pik As. Menschen – das war im Winter 2012/2013 die höchste Belegung. Monate, so lange schon ist das Pik As für Herrn B. ein Zuhause. Länger blieb keiner. Menschen in einer Nacht in 1960 – die höchste Belegungszahl, die wir finden konnten. Quadratmeter Gesamtfläche verbergen sich hinter den Backsteinmauern. 77.918 700.000 1.560.000 51.140.000 Übernachtungen im Jahr 2012. Goldmark hat der Bau 1913 gekostet. Euro gibt die Stadt jährlich für den Betrieb des Pik As aus. Euro – das ist Jahresetat 2013 der staatlichen Wohnungslosenhilfe Hamburg. Hinzu kommen Gelder von zahlreichen karitativen Einrichtungen, Hilfevereinen und der Kirche.

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HINTERGRÜNDE DIE MENSCHEN IM PIK AS Das Pik As ist ein letztes Netz für die, die schon durch viele Maschen gefallen sind. Viele Menschen sind deutlich geprägt durch langjährige Obdachlosigkeit, durch das Leben auf der Straße oder in prekären Wohnsituationen, durch Alkohol- und Drogenkonsum, durch unbehandelte psychische und körperliche Erkrankungen. Im Verhalten sind einige so auffällig, dass sie für andere kaum zu ertragen sind. Die Mitarbeiter arbeiten mit hohem Engagement daran, sie möglichst in weiterführende und dauerhaftere Angebote zu vermitteln – für manche ist das Pik As ein längerfristiger Wohnort, da viele der Hilfsangebote zu hochschwellig sind und deshalb nicht angenommen werden. Wenn die Vermittlung in eine Wohnunterkunft gelingt, ist das für viele ein großer Schritt und Erfolg. NEUE HERAUSFORDERUNGEN Im Zuge der EU-Osterweiterung kommen in den letzten Jahren immer mehr Arbeitsmigranten aus Polen, Rumänien und Bulgarien nach Hamburg, aber auch Menschen, die schon in ihrer Heimat obdachlos waren. Vielen von ihnen bleibt oftmals nur, auf die Angebote der Wohnungslosenhilfe wie Tages- und Übernachtungsstätten zurückzugreifen. Darüber hinaus gibt es in Einreiseländern wie Griechenland, Italien, Malta, auch Ungarn oder Spanien oft schlechte Unterbringungsbedingungen für Flüchtlinge. Dies führt dazu, dass einige von ihnen in Richtung Norden ziehen. Ein bekanntes Beispiel sind die „Lampedusa Flüchtlinge“ die seit dem Winter 2012/13 in Hamburg sind. Es handelt sich um eine Gruppe von ca. 300 sogenannten „Wanderarbeitern“ und Flüchtlingen aus Lybien, Ghana und Mali, die als Asylbewerber Aufnahme in Italien fanden. Ob sie in Hamburg bleiben können, ist ungeklärt. Sie fanden im Winternotprogramm im Pik As und anderen Obdachloseneinrichtungen ein Dach über dem Kopf.

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Oli P. (46) und Werner S. „Opa“ (60)

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VERANSTALTUNGEN 15. OKTOBER 2013, 20 UHR IM POLITTBÜRO „FEIERN GEGEN DIE KÄLTE“ BENEFIZ-ABEND FÜR DAS PIK AS NINA PETRI mit ihrem Trio „Nina between Don and Ray“. Am Piano: der Essener Musiker Rainer Lipski alias Don. Am Bass: Norbert Hotz alias Ray. Es singt: Nina Petri. Dargeboten werden Jazzklassiker und Stücke von Tom Waits – Auszüge aus dem ersten Bühnenprogramm des Trios „Da wären wir“, das Mitte September in Duisburg Premiere hat. HERRCHENS FRAUCHEN Unter diesem Namen machen Lisa Politt und Gunter Schmidt seit fast 30 Jahren politisches und musikalisches Kabarett. Lisa Politt wurde als bislang erste und einzige Frau mit den bedeutendsten Kabarettpreisen ausgezeichnet: Deutscher Kabarettpreis 2003 und Deutscher Kleinkunstpreis/Sparte Kabarett 2005. Seit zehn Jahren betreiben sie das Polittbüro. TUTEN UND BLASEN Die Musik der 18-köpfigen Band ist eine ganz eigene Mischung aus Jazz-, Afro- und Latin-Elementen. Volle, warme Bläsersätze von David Byrne, polyrhythmische „Funeral Music“ der Ewe aus Ghana, perkussive Samba- und Afoxéklänge aus Brasilien und die afrikanisch inspirierten Kompositionen von Hans Schneidermann bestimmen das Programm. TERMIN 15. Oktober 2013, 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr) ORT Polittbüro, Steindamm 45, 20099 Hamburg EINTRITT 20 Euro /15 Euro Das Eintrittsgeld kommt dem Förderverein Pik As e. V. und dem Projekt „Gesunde Füße“ zugute: kostenfreie medizinische Fußpflege für die Bewohner des Pik As.

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VERANSTALTUNGEN 17. OKTOBER 2013, 19 UHR IN DER FREELENS GALERIE PIK AS – 100 JAHRE NACHTASYL IN HAMBURG FOTOGRAFIEN VON HEIKE OLLERTZ Sie sind gestrauchelt und haben kein Zuhause mehr. Arbeitslosigkeit, Schulden, Krankheit, Scheidung, Alkohol – die Spirale des unaufhaltbaren Abstiegs hat immer einen konkreten Auslöser. Über viele Monate hat Heike Ollertz das Pik As immer wieder aufgesucht. Sie bewegt sich in ihrer neuen fotografischen Arbeit abseits gängiger Muster. Trifft sie bei den Anwesenden anfangs auf Skepsis, kann sie diese nach und nach ausräumen. Die Bewohner posieren zumeist schüchtern vor der Kamera, andere wirken erstaunlich selbstbewusst. Aus den Blicken der Porträtierten lassen sich ganze Geschichten herauslesen. Die Fotografin zeigt nicht nur die Akteure, sondern schafft einen Kontext. Dazu hält sie sich zu unterschiedlichen Tagesund Nachtzeiten im Pik As auf, hört die Geschichten der Leute, nimmt an den Hausrundgängen der Mitarbeiter teil und dringt schließlich tief in den Alltag des Hauses ein. So erfährt man viel über die täglichen Abläufe und die Widrigkeiten, mit denen sowohl Bewohner als auch Personal im Pik As zu kämpfen haben: etwa wenn das Winternotprogramm in Kraft tritt und das Haus aus allen Nähten platzt. Heike Ollertz zeigt ungeschönt den Alltag einer Übernachtungsstätte, der von den Schicksalen seiner Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch vom extremen Engagement des Personals geprägt ist. Ihre eindringlichen Bilder erzählen eine komplexe Geschichte, die uns dazu auffordert, aus der Position des distanzierten Beobachters herauszutreten und selbst Stellung zu beziehen. ERÖFFNUNG 17. Oktober 2013, 19 Uhr ORT Freelens Galerie, Steinhöft 5, 20459 Hamburg Die Ausstellung ist im Anschluss noch bis zum 8. November 2013 zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 11.00 bis 18.00 Uhr

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VERANSTALTUNGEN 18. OKTOBER 2013, 14 BIS 18 UHR EINLADUNG IN DAS PIK AS TAG DER OFFENEN TÜR MUSIKALISCH Die Hornköppe, Foto: Hartwig Kwella 14.15 Die Hornköppe „100 Jahre Pik As“ – eine Revue Bekannte Schlagermelodien, versehen mit neuen Texten, erzählen Geschichten aus dem Pik As. Die Hornköppe, das sind acht ehemals oder aktuell von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen. Seit 2009 spielen sie Theater. Sie waren u. a. im Monsun Theater zu sehen. 15.00 Tuten und Blasen Die 18-köpfige Band spielt eine ganz eigene Mischung aus Jazz-, Afro- und Latin-Elementen. 16.00 Matthias Weber & Band Blues- und Folkmusik aus Hamburg INFORMATIV UND KREATIV Werfen Sie einen Blick hinter die dicken Backsteinmauern und lernen Sie das Pik As von innen kennen. Bei geführten Rundgängen sehen Sie das Piko-Badeland, die „Brenne“ und Zimmer für Notübernachter. Außerdem: Kreative Mitmachaktionen für Groß und Klein. KULINARISCH Kaffee und Kuchen, kalte Getränke und Die WerteKöche kommen: Gutes und geschmackvolles Essen ist für viele Obdachlose Glücksache. Deshalb sind der Förderverein Pik As und die WerteKöche beim Tag der offenen Tür zum 100. Geburtstag des Pik As mit einer Gulaschkanone dabei. TERMIN 18. Oktober 2013, 14 bis 18 Uhr ORT Neustädter Straße 31 a, 20355 Hamburg

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VERANSTALTUNGEN OKTOBER 2013 100 JAHRE NACHTASYL EIN BUCH von Uta Mertens und Heike Ollertz. Lernen Sie die Menschen im Pik As kennen! Persönlich, nah und unprätentiös erzählt dieses Buch über das bewegte und bewegende Leben in Hamburgs ältester Obdachlosenunterkunft. Neben Fakten und Informationen zur Geschichte gibt es vor allem Erlebnisse aus dem Haus, Porträts einzelner Bewohner und Geschichten, die Hoffnung machen. Eine lebendige Reportage und Dokumentation mit beeindruckenden Bildserien aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Autorinnen – Herz-Damen für Pik As Heike Ollertz arbeitet, nach langjähriger Lehrtätigkeit am FB Fotodesign des Berliner Lette-Vereins, heute freiberuflich für zahlreiche Magazine und Buchverlage (u. a. für Mare, Geo, Stern) mit den Schwerpunkten Reisereportage, Landschaft und Portrait. Über mehrere Monate hat die Fotografin das Leben im Pik As dokumentiert. Uta Mertens (Journalistin und PR-Frau) arbeitet in Hamburg und Bremen. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Kommunikationsberatung von Non-Profit-Organisationen, Konzeption und Redaktion von Magazinen und die Unternehmenskommunikation. Vor zwei Jahren hatte die Journalistin die Idee zu diesem Buch. Mit Engagement und Überzeugungskraft gelang es ihr, die nötigen Sponsoren für die Produktionskosten gewinnen. Seit sich die beiden Journalistinnen im Winter 2012 trafen und beschlossen, dieses Buch zur Unterstützung des Pik As im Eigenauftrag ehrenamtlich zu realisieren, konzipieren, recherchieren und gestalten sie gemeinsam. PIK AS AUFLAGE 2.000 Stück PREIS 20 Euro, 100 Prozent Spende an den Förderverein Pik As e. V. ERSCHEINUNGSTERMIN Oktober 2013 Das Buch ist erhältlich bei allen Veranstaltungen zum 100-Jährigen, in der Buchhandlung der Deichtorhallen oder zu bestellen beim Förderverein PIK AS e. V.

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Torsten P. (49) nutzt die Bademöglichkeiten im Pik As

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PROJEKTE UND FÖRDERER NINA PETRI – PATIN DES PIK AS Die erfolgreiche, beliebte und mit vielen Preisen bedachte Schauspielerin Nina Petri engagiert sich für das Pik As. Sie stellt ihre Kontakte und ihren guten Namen zur Verfügung, um den Ärmsten der Armen zu helfen und ihre Themen in die Öffentlichkeit zu bringen. Auch bei der Vorbereitung der 100-Jahr-Feier hat beides sehr geholfen. „Ich bin davon überzeugt, dass jeder von uns an seinem Arbeitsplatz, in der Familie oder bei irgendwelchen Freizeitaktivitäten mithelfen kann, diese Welt lebenswert zu erhalten“, so Nina Petri. Besonders imponiert hat der Schauspielerin bei einem Besuch im Pik As, dass hier jeder so genommen und aufgenommen wird, wie er ist. „Da gibt es keinen missionarischen Auftrag, keine Bedingungen. Es muss oft ein harter Job sein, dort zu arbeiten. Beeindruckend und gut, dass es Menschen gibt, die das täglich machen.“ DER FÖRDERVEREIN PIK AS Von der Krankenhaustasche bis zum Theaterprojekt Seit zehn Jahren gibt es den Verein, gegründet, um für die Bewohner des Pik As eine warme Mahlzeit pro Tag zu gewährleisten. Inzwischen sind viele Projekte hinzugekommen; die Krisenkasse für schnelle finanzielle Hilfe beispielsweise beim Wiederbeschaffen verloren gegangener Identitätspapiere. Die Möglichkeit, auf Kosten des Fördervereins einen Transporter für Umzüge in eine neue, feste Bleibe auszuleihen. Die Krankenhaustasche mit Schlafanzug, Hygieneartikeln, Handtüchern, Unterwäsche, Socken und Hausschuhen für den Notfall. Ein Theaterprojekt. Ein Internetzugang für E-Mails, Wohnungs- und Arbeitssuche. Viele Jahre hat der Förderverein auch die ärztliche Versorgung der Bewohner durch das Diakonische Werk, die Caritas und Ehrenamtliche unterstützt, unter anderem durch die komplette Finanzierung einer psychiatrischen Sprechstunde im Pik As. UNTERSTÜTZUNG Sie möchten die Arbeit des Fördervereins unterstützen? Werden Sie Mitglied! Informationen bekommen Sie hier: Förderverein PIK AS e.V. Neustädter Straße 31 a, 20355 Hamburg forderverein-pik-as@gmx.net www.foederverein-pik-as.de Spendenkonto bei der Hamburger Sparkasse | BLZ 200 505 50 | Konto-Nr.: 1001 222 114

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