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der kommende aufstand unsichtbares komitee
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unsichtbares komitee der kommende aufstand
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erschienen im jahr 2007 unter dem titel l`insurrection qui vient in französicher sprache übersetzt von uns im frühjahr 2010 zur freien verbreitung
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warum eine deutschsprachige ausgabe bevor wir uns daran machten l`insurrection qui vient zu übersetzen waren wir eigentlich der meinung es nicht zu tun im grunde dachten wir dass dieses buch zu speziell auf die französische situation zugeschnitten ist in den beispielen wie in der schwerpunktsetzung warum haben wir es trotzdem getan der wichtigste grund ist wohl dass wir es satt haben politische pamphlete zu lesen die sich mit der darstellung der schlechten verhältnisse begnügen ohne konkrete schritte zu ihrer aufhebung in die diskussion zu werfen der kommende aufstand beschreibt die bröckeligen fundamente der gegenwärtigen ordnung nicht um aufzurütteln oder therapien zu ihrer rettung vorzuschlagen im gegenteil die zerbrechlichkeit der verschiedenen aspekte dieser welt der domestizierung und vernutzung ihre neusten transformationen werden nur durchgespielt um endlich ihre zerstörung konkret ins auge zu fassen die selbst-zurichtung der individuen die sich mit pillen im rennen der vermarktung halten die gewöhnung schon der kleinsten daran dass ihr leben in der selektion für eine arbeitswelt bestehen wird deren einziger zweck der erhalt des hamsterrades selbst ist der angriff auf unser leben wird nur geschildert damit wir uns darin erkennen und dagegen in stellung bringen können die rundreise durch das trostlose existieren der metropole ist aufklärung nicht im mythischen sondern im militärischen sinne die klärung eines gemeinsamen ausgangspunktes der operativen bedingungen einer real-exit-strategie aus der globalen misere und nicht zuletzt der praktischen hebel die uns in diesem kampf zur verfügung stehen die tatsache dass der soziale angriff der eliten in den verschiedenen staaten der westlichen welt zusehends ähnliche formen annimmt kann eine derartige positionsbestimmung über alte kulturelle grenzen hinweg tragen die vermessung und verwaltung des menschenmaterials kommt uns allen bekannt
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vor auch wenn dateien und polizeien andere namen tragen der klartext hinter der billig-propaganda von managern und kriegsherren tritt international so klar zutage wie die erfahrung sich verschärfender ohnmacht angesichts der unbelehrbaren arroganz der macht die kolonisierung verarmter viertel der expandierende assimilationsdruck nicht nur in den banlieues schärft das verständnis eines widerstands der sich nicht mehr mit forderungen aufhält der sich in der tat organisiert wir schätzen den text der französischen genossinnen als beitrag zur uralten immer wieder neu aufflammenden debatte darüber wie wir uns diesen quatsch vom hals schaffen können diese ewig gleiche reduzierung der welt auf die verwertung der welt eine gebrauchsanweisung für die revolte ist das buch nicht das wäre vollkommen absurd jedes aufbegehren ist so einzigartig wie die revoltierenden selbst eine vielfalt an traditionen kampferfahrungen und träumen erkennbar aber nicht vereinheitlicht durch den glutkern ihrer sehnsucht nach befreiung viele Überlegungen über den kommenden aufstand finden wir inspirierend manche taktiken direkt übertragbar und einiges führt uns zu anderen schlussfolgerungen weil unsere stärken andere unsere kämpfe nicht identisch sind richtig und gut für die Überwindung hiesiger defizite finden wir dass der in diesem buch vertretene zugang helfen könnte den status quo linker teilbereichskämpfe aufzubrechen der im horizont der opposition oft an die unverbundene aufzählung unzähliger antis gebunden bleibt und dadurch nahe legt sich in feindlichen kategorien einzukästeln die bedeutung der diskussionen und praktischen versuche die in den letzten jahren um die idee des aufstands kreisen sehen wir in der erneuerung einer lebendigen revolutionären perspektive im handgreiflichen ringen um die wiedervereinigung von denken und handeln nicht in 500 jahren oder am anderen ende der welt sondern hier und heute das experimentieren mit alternativen und der kampf gegen das establishment sind nicht nur nicht unvereinbar sie ergänzen sich und sind unmittelbar aufeinander angewiesen das unsichtbare komitee fordert uns auf die waffe der kritik nicht in den dienst der eigenen entwaffnung zu stellen und den kampf auf der strasse nicht in den abschied vom nachdenken darüber münden zu lassen wie wir uns langfristig halten können denn der aufbau autonomer strukturen ist notwendige basis für jeden ernst gemeinten angriff auf dieses system der allerdings hat viele formen und bringt unterschiedlichste kommunen hervor.
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der kommende aufstand wird uns nicht ersparen in unseren eigenen zusammenhängen klar zu kriegen wer unsere feinde sind und wo ihre schwachstellen liegen wie sie angegriffen werden können und welche fallen es zu vermeiden gilt wir können den text nutzen um unsere ideen und unsere praxis weiterzuentwickeln.wir können kritisch darauf antworten und die internationale debatte um unser tortenstück erfahrung bereichern und so dazu beitragen eine neue sprache der rebellion zu entwickeln notwendig ist das buch dafür keinesfalls um unsere situation zu erkennen und daraus aufzubrechen braucht es keinen masterplan keine eine wahrheit die uns offenbart werden muss wir können an jeder ecke loslegen unser leben in die eigenen hände nehmen und uns gegen die herrschenden verhältnisse verbünden was die unsichtbaren genossinnen allerdings zu bedenken geben ist dass es zum schmieden einer nachhaltigen den absehbaren attacken der gegenseite gewachsenen strategie sinn macht eine gewisse koordination zwischen den einzelnen gruppen zu kultivieren um eine gemeinsame verteidigung zu ermöglichen als diskussionsvorschlag in richtung einer derartigen strategischen kooperation finden wir das buch der französischen genossinnen gut nicht als neue schule oder kult diese undogmatische weigerung beinhaltet dass es uns im grunde gleichgültig ist ob die autorinnen die emanzipation der anderen kollektive zentral am herzen liegt oder ob sie lieber alle nach ihrem ebenbild schaffen würden es geht nicht darum ja oder nein zu ihrem vorschlag zu sagen sondern um die eskalation einer diskussion zu der auch sie nur beigetragen ein libertärer aufstand wird sich nicht ausbreiten von der revolution ganz zu schweigen solange der ruf nach führerinnen uns innerlich schwächt wie alle bücher hat auch der kommende aufstand seine blinden flecken und die unterschätzung der möglichkeit einer autoritären wendung der ganzen angelegenheit zählt mit sicherheit dazu was nichts anderes heisst als dass diese auseinandersetzung noch darauf harrt von uns geführt und aufgeschrieben zu werden wenn es gelingt zu vermeiden die diskussion über den kommenden aufstand auf eine banale zugehörigkeitsmaschine einzudampfen könnten folgende analysen und vorschläge helfen uns mit organisierteren strukturen gegen die fortschreitende zerstörung unserer lebensgrundlagen zu formieren und eine lange nicht gesehene schlagkraft zu entfalten.
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inhaltsverzeichnis aus welcher sicht erster kreis zweiter kreis dritter kreis vierter kreis fünfter kreis sechster kreis siebter kreis auf geht´s sich finden sich organisieren aufstand 9 13 17 23 31 39 45 53 61 63 67 77
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aus welcher sicht man sie auch betrachtet die gegenwart ist ohne ausweg das ist nicht die geringste ihrer tugenden denjenigen die unbedingt hoffen möchten raubt sie jeden halt diejenigen die vorgeben lösungen zu haben werden sofort entkräftet es ist bekannt dass alles nur noch schlimmer werden kann »die zukunft hat keine zukunft mehr« ist die weisheit jener epoche die unter dem anschein einer extremen normalität auf der bewusstseinsebene der ersten punks angelangt ist die sphäre der politischen repräsentation schließt sich von links nach rechts nimmt die gleiche nichtigkeit mal die pose von mackern mal ein jungfräuliches gehabe an sind es die gleichen ausverkäufer die ihre rede gemäß den neuesten erfindungen der abteilungen für Öffentlichkeitsarbeit austauschen diejenigen die noch wählen scheinen dies nur noch mit der absicht zu tun die urnen durch pure proteststimmen hochgehen zu lassen man fängt an zu erraten dass gegen die wahlen selbst weiter gewählt wird nichts von dem was sich ergibt ist auch nur im entferntesten der situation angemessen in ihrer stille selbst scheint die bevölkerung unendlich viel erwachsener als all die hampelmänner die sich darum zanken sie zu regieren jeder chibani1 aus belleville ist weiser in seinen worten als jeder einzelne unserer sogenannten führer in seinen verlautbarungen der deckel des sozialen kochtopfs verschließt sich dreifach während der innere druck stetig steigt von argentinien aus beginnt das gespenst des »que se vayan todos!« ernsthaft in den führenden köpfen umzugehen die feuer vom november 2005 werfen unaufhörlich ihre schatten auf jedes bewusstsein diese ersten freudenfeuer sind die taufe eines jahrhunderts voller versprechungen fehlt es dem medialen märchen der banlieues-gegen-die-republik nicht an effizienz fehlt es ihm an wahrheit bis in die stadtzentren hinein haben sich die feuer gebrannt die methodisch verschwiegen wurden ganze straßen in barcelona haben 1 slang für alte menschen der kommende aufstand 11
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in solidarität gebrannt ohne dass außer ihren bewohnern irgendwer etwas davon mitbekommen hat und es stimmt nicht einmal dass das land seither aufgehört hat zu brennen unter den beschuldigten sind ganz unterschiedliche profile die nur noch der hass auf die bestehende gesellschaft eint nicht mal die zugehörigkeit zu einer klasse einer rasse oder einem stadtteil das einmalige besteht nicht in einer »revolte der banlieues« die bereits 1980 nichts neues war sondern in dem bruch mit den etablierten formen die angreifer hören auf niemanden mehr weder auf die großen brüder noch auf den lokalen verein welcher die rückkehr zum normalen verwalten sollte kein sos racisme2 kann seine krebserregenden wurzeln in dieses ereignis schlagen dem nur die müdigkeit die verfälschung und die mediale omertà3 ein vorgetäuschtes ende bereiten konnten die ganze serie nächtlicher anschläge anonymer angriffe und der wortlosen zerstörung hat den verdienst die größtmögliche kluft zwischen die politik und das politische zu reißen niemand kann ernsthaft die offenkundigkeit des angriffes verneinen der keine forderung stellte der keine andere botschaft hatte als die bedrohung der nichts mit der politik zu schaffen hatte man muss blind sein um das rein politische nicht zu sehen das in dieser entschlossenen verneinung der politik steckt oder keine ahnung von den autonomen bewegungen der jugend der letzten dreißig jahre haben wie verlorene kinder haben wir den nippes einer gesellschaft verbrannt die nicht mehr aufmerksamkeit verdient als die monumente in paris zum ende der blutigen woche4 und die sich dessen bewusst ist für die gegenwärtige situation wird es keine soziale lösung geben zuerst weil die verschwommene anhäufung von milieus institutionen und individuellen blasen die ironischerweise als »gesellschaft« bezeichnet wird keine konsistenz hat des weiteren weil keine sprache mehr für die gemeinsame erfahrung existiert und reichtümer können nicht geteilt werden wenn man keine sprache teilt es bedurfte eines halben jahrhundert des kampfes um die aufklärung um die französische revolution zu ermöglichen und ein jahrhundert von kämpfen um die arbeit um den furchterregenden wohlfahrtsstaat hervorzubringen die kämpfe schaffen die sprache in der sich die neue ordnung ausdrückt anders heute europa ist ein kontinent der pleitegegangen ist der im geheimen bei lidl einkauft und der billigflüge nutzt um 2 antirassistische organisation 3 gesetz des schweigens der mafia 4 niederschlagung der pariser kommune 12 aus welcher sicht
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überhaupt noch reisen zu können keines der in der sozialen sprache formulierten »probleme« führt darin zu einer lösung die fragen der »renten« jene der »prekarität« der »jugendlichen« und ihrer »gewalt« können nur in der schwebe bleiben während jene gewalt die immer verblüffender zur tat übergeht mit polizeilichen maßnahmen verwaltet wird es wird sich nicht beschönigen lassen den hintern von alten leuten zum spottpreis zu wischen die von den ihren verlassen wurden und nichts zu sagen haben diejenigen welche auf kriminellem wege weniger erniedrigung und mehr profit gefunden haben als in der arbeit als reinigungskraft werden ihre waffen nicht strecken das gefängnis wird ihnen nicht die liebe zur gesellschaft eintrichtern die auf genuß abgehenden horden von rentnern werden die drastischen kürzungen ihres monatlichen einkommens nicht auf den knien hinnehmen und sich nur noch mehr aufregen dass eine breite fraktion der jugend die arbeit verweigert wieso schließlich sollte ein grundeinkommen gewährt nach einem beinahe-aufruhr den grundstein für einen neuen new deal einen neuen pakt einen neuen frieden legen dafür ist vom sozialen empfinden zu viel verdampft als lösung wird sich der druck dass nichts passiert und mit ihm auch das polizeiliche raster des territoriums stetig verstärken die drone die laut eigenem eingeständnis der polizei am letzten 14 juli5 seinesaint-denis überflog zeichnet die zukunft in viel deutlicheren farben als der humanistische dunst dass man sich die mühe gemacht hat zu präzisieren dass sie nicht bewaffnet war zeigt ziemlich deutlich auf welchem weg wir uns befinden das territorium wird in immer dichter abgeriegelte zonen zerstückelt werden autobahnen die am rand eines »problemviertels« gebaut werden bilden eine unsichtbare mauer um es ganz und gar von den reihenhäusern abzutrennen was auch immer die guten republikanischen seelen darüber denken mögen das verwalten von stadtteilen »durch communities« ist bekanntlich am effizientesten die rein metropolitanen stücke des territoriums die wichtigsten stadtzentren werden in einer immer hinterhältigeren immer ausgefeilteren immer eklatanteren dekonstruktion ihr luxusleben führen mit ihrem bordelllicht werden sie den ganzen planeten beleuchten während die patrouillen der bac6 begleitet von privaten sicherheitsdiensten kurz die milizen sich unendlich vervielfachen und dabei eine immer unverschämtere deckung durch die justiz genießen werden 5 14 juli 2007 6 »brigade anti criminalité« städtische einheit der polizei der kommende aufstand 13
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die sackgasse der gegenwart überall wahrnehmbar wird überall geleugnet noch nie haben so viele psychologen soziologen und literaten sich damit beschäftigt jeder in seinem speziellen jargon in dem die schlussfolgerung auf spezielle art abwesend ist es reicht aus sich die lieder der epoche anzuhören die schnulzen des »neuen französischen chanson« in welchen das kleinbürgertum seine seelischen zustände seziert und die kriegserklärungen von mafia k`1fry7 um zu wissen dass die koexistenz bald aufhören wird dass eine entscheidung naht dieses buch ist mit dem namen eines imaginären kollektivs unterzeichnet seine redakteure sind nicht seine autoren sie haben sich damit zufrieden gegeben ein bisschen ordnung in die verschiedenen allgemeinplätze dieser epoche zu bringen in das was an den tischen der bars was hinter verschlossenen schlafzimmertüren gemurmelt wird sie haben nur die nötigen wahrheiten fixiert deren universelle verdrängung die psychiatrischen kliniken und die blicke mit schmerz füllt sie haben sich zu den schreibern der situation gemacht es ist das privileg der radikalen umstände dass die richtigkeit in logischer konsequenz zur revolution führt es reicht aus das zu benennen was einem unter die augen kommt und dabei nicht der schlussfolgerung auszuweichen 7 französische hip-hop-gruppe 14 aus welcher sicht
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erster kreis »i am what i am« »i am what i am.« das ist die letzte opfergabe des marketing an die welt das letzte entwicklungsstadium der werbung und vor weit vor all den mahnungen anders zu sein man selbst zu sein und pepsi zu trinken jahrzehnte von konzepten um dort anzukommen bei der reinen tautologie ich ich er rennt auf einem laufband vor dem spiegel in seinem fitnesscenter sie fährt am steuer ihres smart von der arbeit nach hause zurück werden sie sich treffen »ich bin was ich bin.« mein körper gehört mir ich bin ich du bist du und es geht schlecht die personalisierung der masse die individualisierung aller bedingungen des lebens der arbeit des unglücks diffuse schizophrenie schleichende depression atomisierung in feine paranoide partikel hysterisierung des kontakts je mehr ich ich sein will desto mehr habe ich das gefühl einer leere je mehr ich mich ausdrücke desto mehr trockne ich aus je mehr ich hinter mir herlaufe desto erschöpfter bin ich ich betreibe du betreibst wir betreiben unser ich wie einen geschäftigen schalter wir sind die vertreter unserer selbst geworden dieser seltsame handel die garanten einer personalisierung die letzten endes einer amputation ähnelt in mehr oder weniger versteckter unbeholfenheit schaffen wir es zum bankrott bis es soweit ist verwalte ich kriege ich es hin die suche nach sich selbst mein blog meine wohnung der letzte angesagte scheiß die pärchengeschichten die affairen was es an prothesen braucht um ein ich zusammenzuhalten wäre »die gesellschaft« nicht zu dieser definitiven abstraktion geworden würde sie die ganzen existentiellen krücken bezeichnen die mir gereicht werden damit ich mich weiterschleppen kann die ganzen abhängigkeiten die ich um den preis meiner identität eingegangen bin der behinderte ist das vorbild der kommenden bürgerlichkeit es ist nicht ohne jede vorahnung dass die vereine die ihn ausbeuten ein existenzsicherndes grundeinkommen für ihn fordern die allgegenwärtige anordnung »jemand zu sein« erhält den pathologischen zustand der diese gesellschaft notwendig macht die der kommende aufstand 15
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