Faltplan Rittergutsschloss Taucha

 

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Faltplan Rittergutsschloss Taucha

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rittergutsschloss taucha besondere orte 1 deutsches rittergutsmuseum schlossgalerie 5 kulturscheune 8 weinkeller 8 h veranstaltungsauswahl konzerte · ausstellungen · lesungen kongresse · tagungen hochzeiten jÄhrlich stattfindende veranstaltungen tauchaer rocknacht maultrommel und weltmusikfestival schlossnacht museumsnacht azurit-sommerkonzert historischer weihnachtsmarkt in zusammenarbeit mit dem standesamt taucha rittergutsschloss taucha haugwitzwinkel 1 · 04425 taucha www.rittergutsschloss.de falt plan impressum gemäß sächsischem pressegesetz sächspressg © 2013 herausgeber förderverein schloss taucha e v v i s d p 1 vorsitzender des fördervereins schloss taucha e v str jürgen ullrich haugwitzwinkel 1 · 04425 taucha e -mail info@schlossvereintaucha.de alle angaben ohne gewähr copyright der bilder liegt beim jeweiligen fotografen oder beim verein 2 auflage 1.000 stück stand der info mai 2013 gestaltung grafiken moldenhauer it-dienstleistungen · leipzig · www.dls-moldenhauer.de

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haus 6 e r s te r r i ch tu n g um 1640 gebäude am zwinger ursprünglich ein anbau an der alten münze unterirdisch befand sich um 1722 das gefängnis haus 7 bis 1795 zwinger offener durchlass zum schlossberg lückenschluss um 1810 dann als stall und wirtschaftsgebäude ausgewiesen haus 8 historischer weinkeller erster richtung 1542 oder früher verzweigtes ke ll e rgewölb e to nnengewölbe aus der zeit des renaissanceschlosses das 8 m unter der oberfläche befindliche gewölbe diente ursprünglich als lagerkeller für getreide gepökeltes und geräuchertes für wein und bierfässer 2007 nach umfangreichen sicherungs und sanierungsarbeiten als weinkeller im edelrustikalen stil eröffnet der 25 personen platz bietet haus 8 kulturscheune saalgebäude das sogenannte langhaus oder der lange saal zwischen 1570 und 1600 stätte der jahrgerichte umbau und vergrößerung um 1604 1614 und 1622 ehrengastmahle für kurfürst johann georg i von sachsen 1672 beginn von abriss und neubau des gebäudes nach dem großen stadtbrand 1768 1774 als behelfskirche genutzt 2002 2011 sicherungs und sanierungsarbeiten umbau zur kulturscheune haus 9 marstall ersterrichtung um 1542 als scheune mit abort seit 1680 zunächst als schafstall genutzt seit 1715 marstall für pferd und wagen abspanne 2003/2004 sanierung seit 2005 depot des heimatmuseums im obergeschoss befindet sich die schlossgalerie frau mit kind judit ostermeyer reliefplastik 2008 die arbeit knüpft an die religiosität le puys an wo es in einer kapelle eine schwarze madonna als schutzheilige gibt der klang der glocke symbolisiert zugleich den brückenschlag zwischen gestern heute und morgen die glocke stammt von einem ehemaligen gutshof aus döbitz umbau und sanierung 2008 2010 es entstanden ein mehrzweckraum für ca 40 plätze eine kleinküche sowie zwei sanitäranlagen im eg früherer schafstall im obergeschoss befanden sich etwa seit 1710 drei gesindestuben haus 10 bürgerhaus 8 7 9 abriss 1819/20 erfolgte s 6 10 ersterrichtung um 1542 das weiße haus schiefergedecktes gebäude welches um 1600 in den schlosshof hineinragte ab 1611 vergrößerung und umbauarbeiten ein 1 saal mit kamin ein 2 saal eine große küche ein oberboden ein backstübchen und eine gerichtsstube alte münze abgebrochener versuch zur errichtung einer münzprägestätte 1621 ab 1744 vermutlich auch sitz des schlossvogtes im hinteren gebäudeteil befand sich ab 1828 eine brennerei zur destillation von branntwein wahrscheinlich auch die schlossbrauerei dem gebäude vorgesetzt befand sich seit 1675 der schlossturm dessen haus 5 schlossgalerie depot des heimatmuseums 5 s bk schlossauffahrt haugwitzwinkel weinberg am schloss der bergkeller angelegt vor als schlosskeller um 1790 angelegtes tonnen1600 mit 79 gewölbe die abgewinkelte treppe führt 5,5 mequadrat-ruten ter in die tiefe als kommunkeller ab etwa 1900 ca 1.460 m² bis 1927 einzelverpachtungen in 6 abteilungen dokumentiert w zugang außerhalb der schlossanlage ab april 2002 bk rekultivierung auf 100 m² verkleinerte fläche weinrebe dornfelder a ersterrichtung um 1542 käs haus käsehaus nach 1760 vormals stube der pferdeknechte und kumthaus vor dem gebäude stand um 1810 das taubenhaus haus 1 weinbauernhaus a w 1 2 b 4 h 3 b 2000/2001 bauliche sicherung 2011 eröffnung des 1 deutschen rittergutsmuseums ehemaliges wohnhaus der vögte auch pächterhaus genannt 1744 mit stube branntwein-stube küche und gewölbe im erdgeschoss oberer stube kammer und hinterer stube im obergeschoss 1899 neuer anbau als vorderer teil außerhalb des schlosstores gutsverwalterhaus herrenhaus 1 deutsches rittergutsmuseum h seit 2004 domizil des spielmannszuges taucha um und ausbau 2004 2006 ersterrichtung um 1542 pferdestall ab 1722 umbau um 1896 ab 1903 als stall und wirtschaftsgebäude ausgewiesen haus 2 haus der spielleute gegraben um 1600 ursprünglich begehbar tiefe 15,00 m brüstungskante 1,10 m wassertiefe 2,50 m 2002 wiederentdeckt und neu errichtet schlossbrunnen seit 2004 domizil des spielmannszuges taucha ersterrichtung um 1542 seit 1722 als pferdestall genutzt umbau um 1896 einbau einer landarbeiterwohnung über dem pferdestall haus 3 haus der spielleute ersterrichtung um 1542 kuhstall bis 1918 anbau einer schweizerwohnung 1901 deckeneinbau um 1900 einbau eines milchraumes 1937 haus 4

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