Zürcher Eingliederung Tätigkeitsbericht 2012

 

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Tätigkeitsbericht 2012

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zÜrc her e ing liederung t ä tigkeitsbericht 2 0 12

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zürcher eingliederung hauptsitz mit den bereichen administration und werkstätten textilwerkstatt lebensmittelabpackerei metallwerkstatt und werkgruppe neumünsterallee 10 8008 zürich-riesbach tel 044 388 49 01 fax 044 382 49 03 sekretariat@ze-werkstaetten.ch www.vze.ch schreinerei forchstrasse 300 8008 zürich-hirslanden tel 044 272 58 49 gruppe exagon bernerstrasse nord 208 8064 zürich-altstetten tel 043 817 03 60 vier linden betriebe am hottingerplatz freiestrasse 50 8032 zürich-hottingen tel 044 268 88 22 vier-linden@bluewin.ch www.vierlinden.ch holzofenbäckerei imbiss-café freiestrasse 50 8032 zürich-hottingen tel 044 268 88 10 reformhaus vier linden gemeindestrasse 51 8032 zürich-hottingen tel 044 268 88 20 traiteur gemeindestrasse 51 8032 zürich-hottingen tel 044 268 88 14 geschenkboutique vier linden wilfriedstrasse 19 8032 zürich-hottingen tel 044 268 88 16 bäckerei-filiale goldbrunnenplatz goldbrunnenstrasse 111 8055 zürich-wiedikon tel 044 463 83 33 wohnheim zürichberg zürichbergstrasse 110 8044 zürich-fluntern tel 044 251 31 32 info@wohnheim-zuerichberg.ch www.vze.ch aussenwohngruppe zürichbergstrasse 139 8044 zürich-fluntern tel 044 251 31 32 stöckli neumünsterallee 10 8008 zürich-riesbach tel 044 380 46 85 bauernhof wagenburg rutschbergstrasse 20 22 8607 aathal-seegräben tel 044 932 26 37 sekretariat@hof-wagenburg.ch www.vze.ch bauernhof triemenhof höhenstrasse 113 8340 hinwil-girenbad tel 043 843 76 94 landwirtschaft@ze-triemenhof.ch www.vze.ch zürcher kerzenziehen am bürkliplatz 8001 zürich tel 044 211 26 00 www.zuercherkerzenziehen.ch anfang november bis vor weihnachten 2

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vorstand leitung arzt vorstandsmitglieder dr h.c georg müller vorsitz peter appenzeller vital brodbeck michael brons denise hurschler hans-peter kienast lucas locher hans rudolf walker geschäftsführer des vereins jürgen hinderer leiterkreis helen baumann jürgen hinderer andreas ott raphael stadelmann sekretariat barbara klötzli buchhaltung hansjörg thomi kirsten bredemeyer arzt dr med peter lauber arzt für allg medizin fmh asylstrasse 19 8032 zürich revisionsstelle honold tr euhand ag wirtschaftsprüfung und st euerberatungsempacherstrasse 15 8 032 z ü rich inhaltsverzeichnis seite tätigkeitsbericht des vereinspräsidenten wohnheim zürichberg werkstätten vier linden zürcher kerzenziehen hof wagenburg triemenhof platzangebot zürcher eingliederung jahresrechnung und bericht der revisionsstelle spenden 2012 4 6 10 14 18 20 26 29 30 34 3

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zu u n se re r tätig ke itim jahr 2012 seit dieser zeit und auch im berichtsjahr ergaben sich immer wieder notwendigkeiten bauliche anpassungen vorzunehmen und stockwerkeinheiten oder liegenschaften zu erwerben bei den immer noch stetig ansteigenden mietzinsen hat sich diese vorgehensweise bezahlt gemacht im vergangenen sommer fand die dritte ausbauetappe auf unserem hof wagenburg ihren abschluss entstanden sind freilaufstallungen ein neuer melkstand und räumlichkeiten zur verarbeitung der landwirtschaftlichen produkte die dependance des wohnheimes an der zürichbergstrasse 139 ist gründlich renoviert worden und konnte auch energetisch wesentlich verbessert werden im wohnheim selbst entstand eine zweite küche sowie zwei neue lagerräume unsere gruppe exagon ist von zürich-altstetten in das industriequartier binz an die räffelstrasse 10 umgezogen auch hier waren bauliche massnahmen nötig z.b die schaffung einer küche eines pausenraumes sanitäre einrichtungen ein lager und zwei grosse helle arbeitsräume die verkaufsfläche der geschenkboutique vier linden wurde vergrössert und zur verbesserung der lagerbewirtschaftung ist ein warenlift eingebaut werden unsere vereinigung gegründet 1973 hat ihr viertes tätigkeitsjahrzehnt abgeschlossen damals begannen unsere aktivitäten an der ausstellungsstrasse 25 mit einem grösseren umbau es galt aus einem stillgelegten whiskylager ausbildungs und beschäftigungsplätze mit verschiedenen handwerklichen ausrichtungen zu schaffen schräg vis-àvis von unserem damaligen domizil befand sich die stadt zürcher gewerbeschule wie konnte es anders sein als dass wir fachlehrer und lehrlinge diverser berufszweige aufmuntern konnten sich ehrenamtlich an planung und ausführung dieser bauarbeiten zu beteiligen dass gottlieb duttweiler noch vor der migros-gründung in der gleichen liegenschaft tätig war hat insofern auf unsere institution abgefärbt dass wir sehr interessiert sind in denjenigen bereichen die es zulassen unternehmerisch tätig zu sein es fügt sich sogar dass wir heute in zwei bereichen nämlich bei der gruppe exagon und mit der holzofenbäckerei für die migros-genossenschaft tätig sind 4

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gleichzeitig konnte die planung für die erste bewilligte bauetappe auf dem triemenhof abgeschlossen werden all diesen sichtbaren äusseren veränderungen stehen notwendigkeiten und bedürfnisse gegenüber die unsere arbeits und wohnbedingungen wesentlich verbessern konnten sehr beeindruckt waren wir von der weihnachtsfeier im kirchgemeindehaus hottingen der vollbesetzte saal erlebte eine eindrückliche tief bewegende aufführung eine zuwendung und intensität der mitwirkenden ihren rollen gegenüber wie dies ein berufstheater nicht besser vermitteln könnte eine länger währende beschäftigung mit geistig behinderten oder besser ausgedrückt geistig und seelisch besonderen menschen lässt einsichtig werden dass die originellen manchmal auch für die gesellschaft aufwändigen und überraschenden geradlinigen menschen eine echte bereicherung im sozialen leben darstellen es geht gar nicht darum diese besondere individualität den allgemein üblichen normen anzupassen sie umzuerziehen unsere aufgabe ist es viel mehr dass was in diesen persönlichkeiten als anlagen und berechtigten interessen lebt zu fördern ihnen lebens und arbeitsbereiche zu schaffen in denen sie sich bewähren und entfalten können hans rudolf walker der ehemalige leiter und gründer des institutes st michael hat sich auf ende dieses jahres vom vorstand altershalber zurückgezogen herr walker hat sich an der gründung und dem aufbau der zürcher eingliederung sehr beteiligt und dank seiner heilpädagogischen erfahrung und sozialtherapeutischer kompetenz wesentliches beitragen können wir sind ihm für seine fast 40-jährige mitarbeit zu grossem dank verpflichtet viel zu danken haben wir all unseren gönnern ohne die wir uns nicht in einer so erfreulichen weise hätten entwickeln können wie dies bis heute und hoffentlich auch in der nächsten zukunft der fall sein wird georg müller 5

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b ericht au s de m wo hnhe i m zur folge dass unsere liegenschaft an der zürichbergstrasse 139 heute in einem neuen und schönen kleid dasteht dependance zürichbergstrasse 139 kaum war der schnee nicht mehr so präsent wurde die fassade unserer dependance genauer unter die lupe genommen bereits beim kauf der liegenschaft 2008 war klar dass sanierungsbedarf bestand da war das flachdach der kleine dachswimmingpool die terrassen die fenster die eigentliche fassade ­ und alles forderte dass man sich seiner annahm das langsam erkennbare ausmass der sanierung lag weit über dem was wir an finanziellen mitteln aufbringen konnten die handwerker wurden gebeten eine liste des benötigten materials in mengenangaben zusammenzustellen unser präsident suchte geeignete firmen die diese materialien herstellen und bat um preisliches entgegenkommen oder wenn möglich um eine schenkung die solidarität der einzelnen betriebe ihre bereitschaft sich am sozialen zusammenspiel zu beteiligen war für uns eine grosse freude die haltung welche in der ganzen zürcher eingliederung lebt dass qualität in der ar das wohnheim zürichberg verdankt seine gründung dem mut und der grosszügigkeit des vereins erholungshaus zürich-fluntern dieser schenkte im jahr 1991 dem verein zürcher eingliederung die liegenschaften zürichbergstrasse 110 und 106 sowie das grundstück welches beide häuser verbindet von da an waren es die bewohner die mit ihren lebensentwürfen und individuellen anliegen die entwicklung der institution der einzelnen wohngruppen und deren ausprägung bestimmten was sich in dem heutigen angebot widerspiegelt zum wohnheim gehören das haupthaus die dependance sowie unser stöckli nach wie vor sind es in erster linie die bewohner die neuerungen anregen und veränderung initiieren so haben zwei bewohner der aussenwohngruppen immer wieder darüber geklagt dass ihre zimmerfenster kälte durchlassen und dass sie gerne neue fenster hätten ihre ausdauer und ihr gespür wem sie ihr anliegen darzulegen haben hatte 6

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beit kein luxus sondern nachhaltigkeit bedeutet war auch bei jeder entscheidung innerhalb der sanierung spürbar was nötig war wurde in angriff genommen und dies nach den grundsätzen von qualität funktionalität und schönheit allen beteiligten war es ein anliegen dass die menschen die hier ihr zuhause haben wertschätzung spüren und darin leben und arbeiten können eine grosse bereicherung war dass einige der bewohner die bei uns arbeiten den handwerkern zur hand gehen konnten es entstanden freundschaften und ein direkter einblick von beiden seiten in eine bis dahin vielleicht fremde welt die attikawohnung gehört unserer beschäftigungsgruppe hier wurde das rege handwerkertreiben mit interesse verfolgt doch die lärmbelastung und die täglichen veränderungen wurden zur herausforderung teilhaben kontakte pflegen das geleistete bestaunen und die vorfreude auf das was am ende dastehen wird half allen durch die anspruchsvolle zeit ende august fand bei strömendem regen und begleitet von alphornklängen ein klei 7

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nes dachterrassenfest mit den beteiligten firmen gönnern und handwerkern statt auch die nachbarn waren dazu eingeladen der swimmingpool konnte nicht eingeweiht werden da der herbst dafür zu kalt war doch wird er sicher zum highlight des kommenden jahres wohnheim zürichbergstrasse 110 auch hier war das jahr von veränderungen im baulichen sinne geprägt zum einen hat das wasser durch den bergdruck einige mauern beschädigt und zum anderen standen forderungen des lebensmittelinspektorates an die nicht mehr aufgeschoben werden konnten so entstanden geschlechtergetrennte garderoben für die mitarbeiter von küche hausdienst und garten und eine zweite kühlzelle damit die regeln der kühlung eingehalten werden können im zuge dieser veränderungen bekam die küche einen neuen lager sowie einen weiteren arbeitsraum damit ist die möglichkeit geschaffen dass trotz produktionsdruck ruhige arbeitsplätze und einzelförderung angeboten werden können der ehemalige tankraum ist heute lebensmittellager und der luftschutzkeller wurde trockengelegt so dass alle non-food artikel darin platz finden die gerätschaften der küche sind seit dem letzten umbau in die jahre gekommen reparaturen enden behelfsmässig da die nötigen ersatzteile nicht mehr vorhanden sind unsere neuanschaffungen wurden durch grosszügige rabatte unterstützt als letztes ist die waschküche zu einem freundlichen und schönen arbeitsort geworden mit effizienten geräten und ergonomischer einrichtung stöckli neumünsterallee 10 bereits vor 13 jahren ist diese aussenwohngruppe für ältere bewohner entstanden heute dienen unsere erfahrungen auch anderen einrichtungen die mit interesse nachfragen und ebenfalls Ähnliches für ihre institution planen was das alter jedoch wirklich mit sich bringt ist auch für uns erst innerhalb der letzten zwei jahre deutlich geworden der erhöhte pflegebedarf und die im alter spürbar schwindenden kräfte mussten schon immer in der gestaltung des tagesablaufs berücksichtigt werden in diesem jahr zeigte sich dass die bewohnerinnen und bewohner wirklich älter wurden und wir unser konzept anpassen mussten der normale lebenslauf kam zum tragen pensionierungen wurden umgesetzt der alltag bekam ein neues gesicht und wollte sinnvoll gestaltet und genutzt werden so entstand im dachstock ein kleines atelier das eine beschäftigungsmöglichkeit anbietet und individuellen bedürfnissen rechnung trägt diejenigen bewohnerinnen die gerne einmal das haus verlassen möchten nutzen das bereits seit einigen jahren bestehende angebot im wohnheim zürichberg und kommen ins atelier «windlicht» auch dieses ist für Ältere gedacht wobei das pensionsalter nicht ausschlaggebend ist eine ruhigere atmosphäre und kein produktionsdruck stehen im vordergrund die veränderung im stöckli ist nicht abgeschlossen das in kurzer zeit entstandene atelier muss in seinem angebot ausgebaut und zu einem tragfähigen bestandteil der wohngruppe werden all das beschriebene ist dank einem tragfähigen umkreis und einer engagierten und innovativen mitarbeiterschaft möglich die 8

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verbindungen die über all die jahre gewachsen sind die uns unterstützen grundlage geben beeinflussen und fordern sind ausschlaggebend für eine erspriessliche arbeit wir fühlen uns privilegiert für und mit menschen arbeiten zu können die uns auffordern werte zu entwickeln und möglichkeiten zu schaffen ihre klarheit direktheit und unmittelbarkeit bereichern unseren alltag und sind ein wertvoller kontrast zu der von aussen gewünschten planbarkeit die geforderten normen und standards werden von ihnen grosszügig ignoriert und damit ihrer problematik im zusammenleben mit menschen überführt ich danke allen herzlich die uns in diesem berichtsjahr grosszügig unterstützt haben und all den mitarbeiterinnen und mitarbeitern die sich täglich für die von uns gewählten werte einsetzen helen baumann 9

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we rk s t ät te n de r zü rche r e i ng l ie deru ng unserer hauptanliegen es braucht immer wieder viele bemühungen um dieses anliegen lebendig zu halten und wege zu finden es in der praxis wirksam werden zu lassen gerade durch die vermehrten bürokratischen anforderungen von aussen erfahren wir aber immer mehr einflüsse die uns ein offenes und gegenwartsgemässes entwickeln der werkstätten erschweren die art und weise der finanzierung führt zu einer immer grösseren bürokratie die in keiner weise unterstützend für unsere arbeit wirkt man möchte alles vergleichbar und planbar machen in einem bestimmten mass ist das wohl auch notwendig aber wir müssen darauf achten dass wir genügend raum bewahren um besonderheiten nicht platt zu treten denn wenn dann alles vergleichbar normal und gewöhnlich geworden ist wird uns die arbeit langweilig werden und wir werden die begeisterung und initiative langweilig nein langweilig wollen wir nicht sein das gewöhnliche das alltägliche wird schnell als langweilig empfunden das was alle machen das immer gleiche das löst nicht mehr viel begeisterung aus aber wenn wir es nicht langweilig haben wollen haben wir denn platz für das ungewöhnliche das besondere das anderssein können wir das einzigartige das originelle überhaupt schätzen oder empfinden wir das als unbequem in unserer arbeit haben wir das glück dass wir zusammen mit menschen arbeiten können die besonders vielleicht auch ungewöhnlich sind gerade darum müssen wir uns jedoch immer wieder darauf besinnen diese besonderheiten zu schätzen und individuelle lösungen finden als unterstützung haben wir den impuls der charta lebensqualität erlebt mit der wir uns im vergangenen jahr immer wieder beschäftigt haben darin heisst es zum beispiel «menschen mit einer behinderung sind gleichwertige mitglieder unserer gesellschaft sie sind auf die respektierung ihres individuellen lebensentwurfes und auf unterstützung bei dessen verwirklichung angewiesen.» diese wertschätzung vor dem individuellen lebensentwurf eines menschen ist eines 10

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vermissen die jetzt noch erlebbar ist auch wenn wir eine gemeinsame einrichtung bilden hat jede werkstatt für sich eine ganz eigene entwicklung diese ist sehr abhängig von den impulsen und dem engagement der mitarbeiterinnen und mitarbeiter kein noch so gut gemeintes system kann das ersetzen in unserem jahresrückblick in den werkstätten sind uns zuerst die auffälligeren ereignisse aufgefallen dazu gehören zum beispiel dass wir mit der gruppe exagon in neue räumlichkeiten umgezogen sind oder wir haben die zusammenarbeit innerhalb der tagesstätten neu ausgerichtet damit wir den besonderheiten der betreuten menschen besser gerecht werden können besonders bewegt und beschäftigt hat uns auch der völlig unerwartete tod von florian rissi im august vergangenen jahres er war noch sehr jung besonders beeindruckend war wie einzigartig er seinen weg gegangen ist seine fröhlichkeit bleibt uns speziell in erinnerung neben diesen ereignissen haben wir uns an die vielen alltäglichen aufgaben erinnert die unsere werkstätten und die zusammenarbeit mit den von uns begleiteten menschen lebendig gehalten haben nicht zu vergessen sind alle unsere «normalen» bzw jährlichen ereignisse so konnten wir mit einem erfolgreichen martinimarkt dem weihnachtsspiel und den weiterbildungswochen für die betreuten mitarbeitenden schöne erlebnisse sammeln und anderen vermitteln sie haben zu vielen positiven rückmeldungen geführt dafür sind wir sehr dankbar weil eine positive und vertrauensvolle einstellung vom umfeld uns in unserer entwicklung hilft und weiter bringt nein langweilig ist es uns nicht geworden so geht mein dank an alle die unsere entwicklung unterstützt haben an unsere betreuten mitarbeitenden und die anderen mitarbeitenden in den werkstätten und der administration aber auch an die vielen menschen im umfeld von denen wir in ganz verschiedener weise unterstützt wurden j hinderer 12

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v ie r linde n v ie r l äde n unter diesem motto führen wir unsere bioinsel am zürcher hottingerplatz bestehend aus einer geschenkboutique einem reformhaus einem traiteurgeschäft für fertiggerichte und einer holzofenbäckerei mit imbiss kaffee hinzu kommt eine verkaufsfiliale der bäckerei mit einem ergänzenden sortiment an bio-lebensmittel in zürichwiedikon am goldbrunnenplatz diese gut frequentierte plattform mit verkaufsaktivitäten und beachtlichem produktionsvolumen bietet eine solide grundlage um jungen menschen mit schulischem nachholbedarf den weg zu ebnen in das freie erwerbsleben unser anliegen ist es den zurzeit 25 lehrlingen und lehrtöchtern im eigenen schulzimmer neben waren und berufs kunde auch allgemein bildende fächer sowie individuellen stützunterricht anzubieten 48 jugendliche konnten wir im rahmen einer schnupperwoche mit unserer werkwelt bekanntmachen dies sind bei weitem mehr anfragen als frei werdende plätze vorhanden sind damit können wir aber zahlreichen schulabgängern bei ihrer berufsfindung behilflich sein seit frühjahr wird unser lehrlingswesen durch frau felicitas wiser betreut nebst der erledigung von administrativen aufgaben und der berichterstattung an die iv-stellen wird sie künftig für praktikumsplätze und anschlussstellen im ersten arbeitsmarkt für unsere lehrabgänger besorgt sein der unterstützungsbedarf unserer lernenden ist in den letzten jahren stark angestiegen 14

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