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magazin 03 i i v nw-a rbei tsta gung 18 dri ngend gesu cht de r bran ch efeh lt q ualif izie rte r nachwuc hs 24 i wa s es z u bedenke n g ilt vo n pro f eckard minx 2 teil 45 i v nw-na chri chte n managementforum 21 22 januar 2010 in rostock 0509 verband norddeutscher wohnungsunternehmen e v in kooperation mit dem vdw niedersachsen bremen

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höherer wohnwert zufriedene mieter attraktivere wohnobjekte mit multimedia1 aus dem kabelanschluss en ternehm ungsun wohn and.de eutschl beld www.ka kabel anschluss mehr wohnqualität bei bestandsimmobilien ohne großen kostenaufwand der kabelanschluss macht es möglich er bietet technik fürs leben einfach unkompliziert und alles aus einer hand · digitales fernsehen · schnelles internet1 · günstige telefonie1 · mobil telefonieren und surfen2 erfahren sie mehr über die multimedialen möglichkeiten des kabelanschluss bei ihrem persönlichen geschäftskunden-partner ihr kabelanschluss für fernsehen internet und telefon 1 in immer mehr ausbaugebieten und mit modernisiertem hausnetz verfügbar 2 nur in verbindung mit einem kabel deutschland internet phone vertrag möglich.

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i n h a lt tite lfo to nordde ut schl an distzentrumdesdrachenb oot sspor t s wa s d ie wo hn un gswirtschaftda mi tzut un h at l es en sieim heft fo to g ra f ha ns j ür ge nisrael h a mb ur g ma ga z in 0509 vnw 02 03 08 inhalt i i i vo r wo rt dr j o ach im we ge un d ge rh ard vie m an n v nw-a rbe its tagun g v nw-nach rich te n t hema 14 18 24 30 32 34 40 43 44 0509 iiiiiiiiim ie tre ch t un d m ie te te il i i pe rs o n ale n twicklun g z ukun f t was e s zu be de n ke n gilt te il i i se rie euro p a ho a i 2009 pr im wo h n un gs un te rn ehmenun te rn ehmenspo rträt 60 j ah re wbg he lm s te dt z ukun f t wo hnen ­ ein blicke un d a us s ich te n se rie m ie tre ch t vnw 45 i v nw-nach rich te n » eines ch lech te wo hnu ng m ac ht b ra v e leu te v e r äc htl i c h « jo hann wo lfgangvongo eh te zitiertin zukunft wo hnen ­ einblickeund aussichten h r sg vd w n ie d e r sa c h se nbremen

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d r jo ac himw eg e ge rh ard v i em annii ve rbandsdire kto rdirekt or f ür d e n prüf un gs die nstlösungen suchen ma ga z in 0509 sehr geehrte damen und herren der vorstand des vnw hat sich personell verändert jens-peter petersen als langjähriger direktor für den prüfungsdienst hat am 1 oktober 2009 seinen wohlverdienten ruhestand angetreten neues mitglied im vorstand des vnw als direktor für den prüfungsdienst ist wp/stb gerhard viemann zugleich prüfungsdirektor des vdw niedersachsen und bremen diese personalunion ist das ergebnis der sich vertiefenden kooperation beider verbände ein auf breiter basis aufgestellter gemeinsamer prüfungs und beratungsbereich mit 8 wirtschaftsprüfern und 50 fachlichen mitarbeitern bietet eine hervorragende ausgangsposition zur herstellung wirtschaftlicher synergieeffekte und zur steigerung der qualität des dienstleistungsangebotes welches sind die ziele und themen des vnwprüfungs und beratungsbereiches in den nächsten jahren natürlich ist für den prüfungsverband die durchführung genossenschaftlicher prüfungen nach § 53 geng weiterhin ein schwerpunkt seiner tätigkeit leitbild ist die durchführung einer effektiven und betreuenden prüfung im interesse der mitgliedsunternehmen der vnw wird aber auch für gesellschaften wie genossenschaften seine angebote betriebswirtschaftlicher beratung der steuerberatung der jahresabschlusserstellung sowie der Übernahme von finanz und lohnbuchhaltungen erweitern hier wollen wir das profil schärfen und den vnw zu einem modernen beratungsdienstleister weiterentwickeln der prüfungs und beratungsbereich des vnw wird sich steigenden herausforderungen stellen müssen dies zeigt sich in einem wachsenden personalkostendruck in den sich weiter verschärfenden qualitätsstandards des berufsstandes und in der zeitlichen konzentration von prüfungen in der ersten jahreshälfte durch ausdehnung unseres beratungsangebotes den verstärkten einsatz von vorprüfungen und umfangreiche interne maßnahmen zur sicherstellung von hohen qualitätsstandards sind wir auf diese herausforderungen eingestellt welche aktuellen themen stehen an zu den umfangreichen neuerungen des bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes werden wir unsere mandanten zur umstellung ihrer jahresabschlüsse auf die neuen regelungen umfassend beraten die beurteilung der rentabilität komplexer energetischer modernisierungsmaßnahmen steigende transparenzanforderungen der kreditwirtschaft nach der globalen finanzkrise und die umsetzung von compliance in den unternehmen sind themenbereiche in denen wir neue beratungsangebote für sie entwickeln gehen sie auf uns zu und fordern sie uns bei prüfung und betriebswirtschaftlicher wie steuerlicher beratung gemeinsam mit ihnen wollen wir lösungen suchen und nicht fehler finden vorw ort mit freundlichen grüßen dr joachim wege verbandsdirektor gerhard viemann direktor für den prüfungsdienst 2

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vnw-arbeitstagung gewohnt gut ­ innovativ für morgen ma ga z in 0509 arb eitstagung v.l.n.r verbandsdirektor dr joachim wege senatorin anja hajduk anja würzberg moderation staatssekretär sebastian schröder stellv staatssekretär norbert scharbach dr peter runkel nach 20 jahren in travemünde führte der verband norddeutscher wohnungsunternehmen erstmalig seine arbeitstagung vom 21 bis 23 september 2009 in der muk musik und kongresshalle lübeck durch vnw-verbandsausschussvorsitzender holger kowalski eröffnete vor 650 teilnehmern so viele wie noch nie die veranstaltung seiner auffassung nach sei das tal der krise erreicht es gehe weiter und das sei auch gut so lübecks bürgermeister bernd saxe lobte in seinem grußwort die bedeutung der wohnungswirtschaft die wohnungsunternehmen seien partner der örtlichen kommunen verbandsdirektor dr joachim wege forderte von der politik eine qualitätsoffensive wohnen die wohnqualität ist in deutschland im internationalen vergleich spitze dank eines breit gefächerten angebots nicht nur im eigentum sondern auch zur miete das attraktive angebot ist auch dem nebeneinander privater vermieter und kommerzieller genossenschaftlicher und kommunaler wohnungsunternehmen zu verdanken die wohnzufriedenheit der mieter ist hoch ihre rechtsstellung durch das geltende mietrecht gesichert die relativ geringe eigentumsquote 43 prozent zeigt dass das mietwohnen von der mehrzahl der haushalte bevorzugt wird die politik sollte nicht durch einseitige förderung des wohneigentums die individuelle präferenzentscheidung in abwägung verschiedenster aspekte beeinflussen das beispiel der usa beweist wie gefährlich es ist die menschen künstlich in wohneigentum zu drängen und mietwohnen zu vernachlässigen die relativ gute situation darf nicht dazu führen dass die wohnungs und städtebaupolitik ­ wie jetzt im bundeswahlkampf ­ vernachlässigt wird das wohnen ist vielfältig mit den gesellschaftlichen ökonomischen und ökologischen fragen vernetzt hier entscheidet sich die künftige lebensqualität der einzelnen wie die zukunftsfähigkeit unserer gesellschaft die wohnungswirtschaft bietet der politik auf gemeinde landes und bundesebene partnerschaftliche zusammenarbeit für eine qualitätsoffensive wohnen an um die beschriebenen herausforderungen erfolgreich zu bewältigen 3

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ministerialdirektor dr peter runkel aus dem bundesministerium für verkehr bau und stadtentwicklung gab in seinem vortrag zum thema stadtentwicklung in deutschland ­ bilanz und perspektiven einen aktuellen abriss der bundesdeutschen wohnungspolitik zwischen dem ministerium und den verbänden bestände eine große Übereinstimmung in der stadtentwicklungspolitik im bereich klimaschutz und neubau gäbe es einen gewissen dissens innerhalb der städtebauförderungspolitik seien der stadtumbau und das programm soziale stadt zwei wichtige standbeine in den vergangenen jahren seien bundesweit 260.000 wohnungen zurückgebaut worden in den nächsten jahren müssten weitere 200.000 bis 250.000 wohnungen zurückgebaut werden der bundestag habe beschlossen das programm stadtumbau ost bis zum jahre 2016 fortzusetzen ma ga z in 0509 die podiumsdiskussion unter moderation von anja würzberg beschäftigte sich mit der wohnungs und städtebaupolitik für morgen senatorin anja hajduk behörde für stadtentwicklung und umwelt der freien und hansestadt hamburg stellte den neuen wohnungsbauentwicklungsplan für hamburg für die nächsten jahre in den vordergrund ihrer aussagen der senat habe mit den bezirken zielvereinbarungen für die erteilung von baugenehmigungen geschlossen der wohnungsbau in hamburg konzentriere sich auf eine innenentwicklung innerhalb bestehender quartiere staatssekretär sebastian schröder ministerium für verkehr bau und landesentwicklung des landes mecklenburg-vorpommern ging auf würzbergs frage nach den entleerungsgebieten in mecklenburg-vorpommern ein einige gebiete verzeichneten bevölkerungsrückgänge holger kowalski lübecks bürgermeister bernd saxe prof dr klaus töpfer dr peter runkel gdw-präsident lutz freitag dr hajo schumacher anja würzberg moderation wilfried wollmann moderation und hermann scherer empfang im lübecker rathaus stadtpräsidentin gabriele schopenhauer 4

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andere aber auch zuwächse beispielweise werde in torgelow stark investiert die öffentliche hand unterstütze die infrastruktur zur verbesserung der demografischen entwicklung schröder bedankte sich bei den mitgliedsunternehmen des vnw für ihre aufbauarbeit seit dem jahr 1990 das land sei stolz auf die wohnungswirtschaft in mecklenburg-vorpommern stellvertretender staatssekretär norbert scharbach innenministerium des landes schleswig-holstein zeigte in seinem statement auf dass die gelder aus dem zweckvermögen sehr gut eingesetzt werden prof dr klaus töpfer ehemaliger bundesumwelt und bauminister sowie ehemaliger umweltstaatssekretär der vereinten nationen nannte am montagnachmittag als globales problem nummer 1 die exorbitanten unterschiede zwischen dem pro-kopf-einkommen und dem ungleich verteilten bevölkerungswachstum das führe zu erheblichen spannungen und zu einer gefahr für den weltfrieden sagte töpfer zum thema klimaschutz und wohnungsbau ­ chancen und hemmnisse diskutierten am dienstagnachmittag unter der moderation von renate szameitat gewos institut für stadt regional und wohnforschung gmbh gdw-präsident lutz freitag und md franzjosef schafhausen bundesministerium für umweltschutz naturschutz und reaktorsicherheit klimaschutz ist ein ganz zentrales thema wir betreiben in deutschland seit 1990 klimaschutz so schaffhausen klimaschutz bedeute energie im politischen sinne und meine damit den gebäudebereich 40 prozent des energieverbrauchs entfalle auf die wohnungswirtschaft deshalb sei der gdw bedeutsam für das umweltministerium lutz freitag sieht für den gdw politische schnittmengen mit vier ministerien mit dem bauministerium im bereich der enev mit dem umweltministerium beim erneuerbare-energien-gesetz sowie mit dem wirtschafts und justizministerium ma ga z in 0509 arb eitstagung al l e fot os ar bei t s tagu n g t hi es i b o ld hamb urg v.l.n.r lutz freitag renate szameitat franzjosef schafhausen lalelu a-capella-comedy 5

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6 ma ga z in 0509

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ma ga z in 0509 arb eitstagung 7

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fot o fi r ma w u lff hamb urg ma ga z in 0509 bergedorf-bille unter hamburgs bauwerken 2008 nicht al leinder en twurf sonde rn daszusa mm enspi el zw i s c he n ar c h i tek t ingenieurund ba uherrstehenbei der wa hl d e s ba uwerksdes ja hresdu rch den h a mb u rg e r ar c hi tekt en undin geni eu rve re in a iv imvord er gr u n d diesmal wählte der verein drei bauwerke aus die künftig gleichwertig die begehrte bronzeplakate bauwerk des jahres 2008 tragen können das oval ein prägnanter wohnturm in der hafencity den elbcampus der handwerkskammer in harburg und die neuen genossenschaftswohnbauten am billebad in bergedorf bei den neuen wohnbauten der baugenossenschaft bergedorf-bille hebt der aiv hervor dass sowohl an den gebrauchswert als auch an die Ästhetik hohe anforderungen geschafft worden seien in einer schwierigen lage nahe der bahn und dem billebad sei die aufgabe hervorragend gelöst worden unverkennbar ist das streben der architekten nach harmonie die brüche vermeidet und die menschen trotz moderner architektur erreichen kann die auszeichnung verleiht der aiv seit 1979 ­ diesmal zu einem besonderen ereignis der verein feiert sein 150-jähriges bestehen quel l e ham bur g er abend bl att g ek ür z te fassung v om 1 1.s ep tem ber 2009 bag mecklenburg-süd die bezirksarbeitsgemeinschaft mecklenburg-süd wählte auf einer turnusmäßigen beratung am 14 oktober 2009 martin wiechers geschäftsführer der wogewa wohnungsbaugesellschaft waren mbh zum vorsitzenden der bisherige vorsitzende wolfgang albrecht vorstand der warener wohnungsgenossenschaft e g hatte die funktion seit 1991 inne und legte diese auf eigenen wunsch nieder martin wiechers wolfgang albrecht 8

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bag vorpommern-süd in ueckermünde am 1 4 se ptember 2 0 0 9 fa ndeine ta gungder be zi r k s ar beits ge meinscha ft vorpommern sÜ dinueckerm Ü ndes tatt die teilnehmer informierten sich über vorhaben ihrer nachbarn dieser vom leiter der bezirksarbeitsgemeinschaft dieter lehrkamp initiierte erfahrungsaustausch ist ein wesentliches element der in der region vorpommern gepflegten zusammenarbeit der unternehmen zum 1 september 2009 wurde der staffelstab in der geschäftsführung der ueckermünder wohnungsbaugesellschaft mbh von bernd neumann an karsten selke übergeben neumann sprach von einer fast familiären atmosphäre als er sich mit dank für das gute miteinander in den ruhestand verabschiedete dr joachim wege würdigte seine langjährige tätigkeit und begrüßte den neuen geschäftsführer in den reihen der wohnungswirtschaft die bezirksarbeitsgemeinschaft vorpommern-süd verabschiedete auch den scheidenden direktor für den prüfungsdienst jens-peter petersen karl-dieter lehrkamp verabschiedet jens-peter petersen dr joachim wege bedankt sich bei bernd neumann ma ga z in 0509 nachrichten jetzt energie sparen ihre immobilie hat es in sich wir machen ihr haus zum energiesparhaus ganz einfach durch nutzung bereits vorhandener techem-erfassungsgeräte das senkt ihren heizenergieverbrauch um garantiert mehr als 6 mehr über die idee energie clever zu nutzen erfahren sie unter www.techem.de/adapterm techem energy services gmbh · regionalzentrum nord süderstraße 77 · 20097 hamburg · tel 0 40/23 88 30-0 fax 0 40/23 48 68 · www.techem.de az_adapterm_182x60_rlnord.indd 1 29.01.2009 11:15:33 uhr 9

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deswos ­ 40 jahre für das menschenrecht auf wohnen a m 1 7 no vember 1 9 6 9 g r Ü ndeten ve rb Ä ndeundunt er n e hm e n d er gem ei nn Ü tzigen wo hnungswirtschaft die deswos de utsche en twick lu ngsh ilfe f Ü r so z ia leswo hn u n gs undsi edlu ngsw esen von anfänglichen ideen der schulungen in deutschland führten die erfahrungen schnell zu einer veränderten form des wissensaustausches seminare wurden mit hoch motivierten zielgruppen in den entwicklungsländern vor ort durchgeführt daraus blieben der deswos viele kontaktpersonen erhalten die sich mit großem eifer auf die suche nach lösungen zur organisation von wohnungsbauprojekten machten es waren priester sozialarbeiter charismatische führer von nachbarschaftsorganisationen sowie engagierte bauingenieure und architekten die hilfe wurde für konkrete projekte gesucht oft standen bewohnerorganisationen mit bis zu 500 projektteilnehmern dahinter praktikable technische lösungen des bauens für gruppen mit niedrigem einkommen schälten sich schnell heraus gemeinschaftliches planen organisieren und bauen in selbsthilfe ist bis heute der kern der arbeit geblieben ma ga z in 0509 eine tragfähige soziale ökologische und wirtschaftliche entwicklung muss heute unter globalen aspekten bedacht werden die ebene der projektarbeit der deswos kann in dieser situation nur in ansätzen ein vorbild sein und muss darauf setzen dass ihre partnerorganisationen ebenfalls ihre verantwortung begriffen haben Ökologisch orientiertes bauen z b im lehmbau der erhalt der artenvielfalt im ökologischen land und gartenbau die energieeinsparung bei den baustoffen und in der energienutzung im haushalt z b mit energiesparöfen und solaranlagen bei aufforstungsprogrammen und in der regenrückhaltung beim schutz des trinkwassers bei sozialer integration durch partizipationsmodelle z b bei der planung oder beim barrierefreien bauen sind nur eine auswahl an aktuellen aktivitäten die unternehmerische deutsche wohnungswirtschaft spielt naturgemäß ihre größte rolle für eine tragfähige globale entwicklung in deutschland mit der deswos sollte sie aber auch weiterhin dazu beitragen dass in den entwicklungsländern wegweisende projekte verwirklicht werden können Über die aktuelle arbeit und die projekte der deswos informiert die website www.deswos.de 10

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petersen für ecuador un terdiesem mo ttowurdevnwpr Ü fungsdirektor je n s pe terpeters en am 1 2 ok tober 2 0 0 9 indere lb kupp el de s ho t el hafenhamburginden ru h e sta n d ve r ab s c hi ed et statt geschenken bat er um spenden für ein deswosprojekt in ecuador Über 100 gäste folgten der einladung von holger kowalski vorsitzender des vnw-verbandsauschusses und vnw-verbandsdirektor dr joachim wege darunter petersens ehefrau freunde und partner aus der norddeutschen wohnungswirtschaft auch auf der gästeliste jürgen steinert uwe blöcker lutz freitag prof dr jürgen keßler sowie petersens amtsnachfolger gerhard viemann petersen diente dem vnw 36 jahre in unterschiedlichsten funktionen 1974 wurde er als prüfungsassistent eingestellt 1978 folgte die ernennung zum prüfer 1985 die bestellung zum steuerberater lutz freitag ehrt jens-peter petersen mit der gdw-ehrenmedaille in gold ma ga z in 0509 1990 die bestellung zum wirtschaftsprüfer und zum 1 juli 1991 die bestellung zum direktor für den prüfungsdienst daneben war petersen zugleich bis 1999 geschäftsführer der nordrevision bzw der domus nordrevision bis zum redaktionsschluss waren über 7.500 euro spendengelder bei deswos eingegangen ein betrag den der jubilar noch erhöhen will nachrichten fot os mar gr et böge hambu r g 11

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neue lübecker stabilität statt krise im g e sch Ä ftsj ahr 2 0 0 8 konntedie neu e l Ü b e cke rnorddeutsc he b au gen o ssens chaftdie bi la nzsummeerneutd eut l ich ste ig e rn au f j et zt 5 7 8 m i l li onen eu ro der vorstandsvorsitzende thomas köchig sieht die genossenschaft als musterbeispiel für zuverlässiges gemeinschaftliches handeln und für eine solide hanseatisch konservative und gerade deshalb zukunftsorientierte investitionspolitik die uns von krisen unabhängig macht das eigenkapital der genossenschaft belief sich auf 161,5 millionen euro oder 27,9 prozent der bilanzsumme vorjahr 156,2 millionen euro oder 28,3 prozent die umsatzerlöse aus der hausbewirtschaftung betrugen 80,6 millionen euro der jahresüberschuss 2008 beträgt 5,5 millionen euro vorjahr 4,9 millionen euro nl-vorstände volker skroblies links und thomas köchig ma ga z in 0509 die genossenschaft konnte für 2008 wie in den vorjahren eine satzungsgemäße dividende in höhe von 4 prozent auf die geschäftsguthaben ihrer mitglieder auszahlen für neubau instandhaltung und modernisierung wendete das unternehmen in 2008 insgesamt 53,8 millionen euro auf 2007 43,7 millionen euro die 1949 gegründete neue lÜbecker norddeutsche baugenossenschaft eg mit sitz in lübeck ist mit ihren 15.671 wohnungen und 17.236 mitgliedern die größte wohnungsbaugenossenschaft norddeutschlands nachrichten ebz business school beruft drei neue professoren gleichdreineue ho chsch ul le hrer hat diebochumerebz bu sinessscho ol in denp rof essor en s tan dberuf en jeweils 50 bis 60 studierende haben sich die kandidaten in probelehrveranstaltungen angehört informationsgehalt praxisanbindung theoretische fundierung und vermittlungsstil haben sie auf fragebögen abgeschätzt und noten vergeben bei vielen berufsverfahren wird die pädagogische kompetenz der bewerber nicht ausreichend gewürdigt so der rektor der ebz business school prof dr volker eichener der den jungen kollegen die ernennungsurkunden zum dienstantritt am 1 september 2009 überreichte bei uns hat das votum der studierenden den ausschlag gegeben denn eine hervorragende lehre ist schließlich die hauptaufgabe eines guten hochschullehrers prof dr birgit brands 39 prof dr markus knüfermann 37 und prof dr philipp schade 32 verfügen trotz ihres jungen alters neben exzellenten wissenschaftlichen qualifikationen und pädagogischer kompetenz bereits über jahrelange erfahrung in der anwendung wissen ebz-chef volker eichener freut sich über markus knüfermann links birgit brands und philipp schade rechts schaftlicher erkenntnisse in der berufspraxis ­ ein faktor auf den die private fachhochschule besonderen wert legt mit diesen berufungen wächst das hochschullehrerteam der privaten wirtschaftshochschule die im dezember 2008 gegründet worden ist die ebz business school bietet duale studiengänge an die parallel zu einer berufstätigkeit oder ausbildung studiert werden können die ebz business school bietet auf ihrem campus in bochumspringorum akkreditierte bachelor und masterstudiengänge in den bereichen business administration und real estate an die university of applied sciences zählt rund 200 studierende die in gruppen von maximal 28 personen lernen 12

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d r b e rn d l eu t n er i f b der autor ist geschäftsführer von f+b forschung und beratung für wohnen immobilien und umwelt gmbh in ham burg er berät seit vielen jahren u a wohnungs und immobilienunternehmen zu fragen der mietenpolitik mietrecht und miete mietenpolitik für wohnungsunternehmen und genossenschaften in der krise und danach 2 teil fortsetzung aus dem magazin 4/2009 5 ra h me n b ed i n gu n ge ndesmi et rechts für die mietenpolitik bei frei finanziertem wohnraum ist das vergleichsmietrecht maßgebend hier vor allem gesetzgebung und rechtsprechung zu § 558f bgb ortsübliche vergleichsmiete sowie zu weiteren mieterhöhungsmöglichkeiten insbesondere § 559 bgb modernisierung im folgenden sollen die auswirkungen auf die mietenentwicklung dargestellt werden oder bestimmte objektarten ausschließen fast regelmäßig bei wohnungen in ein und zweifamilienhäusern wohnungsunternehmen können die mieten in bestandsmietverhältnissen für solche wohnungen nur mit überdurchschnittlichem aufwand dem vergleichsmietenniveau anpassen anders als bei mietanpassungen im bestand besteht bei der neuvermietung von frei finanzierten wohnungen grundsätzlich vertragsfreiheit der gesetzgeber hat damit einen gewissen markteinfluss bei der mietenentwicklung kodifiziert eine obergrenze ist zwar durch § 5 wistg ausnutzung einer mangellage und § 138 bgb mietwucher definiert diese regelungen spielen in der aktuellen mietrechtspraxis aber nur eine geringe rolle zumal die wohnungsunternehmen und genossenschaften in der regel selbst bei neuvermietungen moderate mietanpassungen vornehmen vielfach wird sich auch hier an den mittelwerten der vergleichsmieten orientiert wodurch das mietniveau der mietenspiegel in der gemeinde sich häufig im zeitablauf nur geringfügig verändert weit weniger als bei den marktmieten im zeitablauf nehmen damit die mietpreisvorteile der bestandsmieter gegenüber dem wettbewerb deutlich zu wenn sich aus erforderlichen investitionen in den wohnungsbestand anforderungen an erhöhte mieterträge ergeben sind grundsätzlich auch die möglichkeiten zu einer mietanpassung bei modernisierungen gemäß § 559 bgb von belang nach dieser vorschrift können bis zu 11 der nachgewiesenen modernisierungskosten auf die jahresmiete umgelegt werden zentrales problem der anwendung ist allerdings der begriff der modernisierung zwar sind darunter alle maßnahmen erfasst die zu einer verbesserung der allgemeinen wohnverhältnisse der einsparung von energie oder wasser sowie schaffung neuen wohnraumes dienen eine reine sanierung oder instandhaltung fällt aber ebenso wenig darunter wie kosten der instandsetzung beim zusammentreffen von verbesserungs und gebrauchswerterhöhungsmaßnahmen mit instandhaltungs und ma ga z in 0509 in bestandsmietverhältnissen sind gemäß § 558 bgb mieterhöhungen nur nach einem bestimmten gesetzlich festgelegten regelwerk möglich maßgebend ist die ortsübliche vergleichsmiete von nach lage art ausstattung beschaffenheit und größe vergleichbarem wohnraum in der jeweiligen stadt oder gemeinde damit kommt es für wohnungsunternehmen und genossenschaften darauf an den eigenen wohnungsbestand seinem wohnwert nach vergleichend einzustufen und die ortsübliche miete zu ermitteln was nur eine minderheit von wohnungsunternehmen durchgeführt hat wohnwerthöhere wohnungen werden daher zumeist eher zu niedrigeren mieten überlassen als es nach der umsetzung des vergleichsmietenrechts denkbar wäre bezug genommen werden kann bei bestandsmietanpassungen auf drei begründungsformen mindestens drei örtliche vergleichsmieten ein sachverständigengutachten und auf örtliche mietpreisspiegel der gemeinden häufig ist es gerade unternehmen und genossenschaften mit differenzierter bestandsstruktur schwierig aktuelle vergleichsmieten zu beschaffen sachverständigengutachten sind mit vergleichsweise hohen kosten verbunden weshalb die gefahr besteht dass mietanpassungen unterbleiben dies ist zum teil auch in gemeinden mit mietenspiegeln bei wohnungsunternehmen zu beobachten wenn die örtlichen preistabellen der mietspiegel leerfelder enthalten z b für minderausgestattete wohnungen 14

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instandsetzungsmaßnahmen sind diese tatsächlich ersparten kosten von der mieterhöhung abzuziehen was in der praxis zu erheblichem abrechnungs und begründungsaufwand führen kann deshalb werden z t modernisierungsmaßnahmen im schwerpunkt bei freiem wohnraum vorgenommen und notwendige anpassungen bei der neuvermietungsmiete berücksichtigt wa sistzut un ­ a u sg e w ählt e han d lu n gs an s ät z e aktivitäten zur stabilisierung der erträge der hausbewirtschaftung können sich verschiedener handlungsansätze bedienen die wichtigsten sind l 6 einen überblick über das örtliche marktmietenniveau bieten auswertungen von örtlichen zeitungsanzeigen oder internetportalen auch hier ist der aufbereitungs und aktualisierungsaufwand nicht gering interregionale vergleiche sind nur unter großem aufwand möglich trendaussagen nur mit hohem statistischem aufwand ableitbar die mietinformationen müssen aktuelle neuvermietungen widerspiegeln sich regional auf das quartier beziehen und nach dem wohnwert differenzierbar sein das erfordert einen hohen aufwand deshalb haben sich research-institute darauf spezialisiert solche informationen flächendeckend für deutschland aufzubereiten und in form von flexiblen tabellen oder in form von internet-portalangeboten bereitzustellen wohnungsunternehmen können einmalig zur entwicklung einer mietenstrategie darauf zurückgreifen oder sich laufend über die entwicklung informieren weil es darauf ankommt diese informationen über die marktmieten in den relevanten wohnungswirtschaftlichen prozessen bereit zu stellen wird derzeit daran gearbeitet die marktdaten über schnittstellen in wohnungswirtschaftliche standardsoftwaresysteme zu integrieren ma ga z in 0509 llll die ausschöpfung der ertragschancen bei der entwicklung der bestandsmietverhältnisse im frei finanzierten mietwohnungsbestand wesentlich durch das vergleichsmietensystem bestimmt die ausschöpfung der mietspielräume bei der neuvermietung im rahmen der vorgaben der unternehmensverfassung und der anteilseigner die planung von maßnahmen der bestandsentwicklung in potentialstarken bereichen des wohnungs portfolios die kontrolle der mieten und die optimierung der vermietungsorganisation zur vermeidung oder verringerung von leerständen haben sie eine mietenstrategie wenn ja wie würden sie die in kurzform beschreiben m ieten 6.1 t ra ns pa r en z üb erdas mi et nive au in d e r sta dtod er ge meinde zentrale voraussetzung für die entwicklung einer marktgerechten mietenstrategie ist die laufende kenntnis des örtlichen mietenniveaus im bestand und bei neuvermietung die beschaffung der dafür erforderlichen informationsgrundlagen und die bereitstellung dieser daten in den relevanten prozessen der neuvermietung und bestandsmietenanpassung dabei geht es um die kenntnis des marktmietenniveau der verschiedenen objektarten im eigenen bestand ebenso wie um die unterschiede in den regionalen wohnungsteilmärkten das niveau der bestandsmieten lässt sich in städten mit mietenspiegeln aus diesen preisübersichten ableiten wenn auch in der regel um zwei bis drei jahre verzögert schwieriger ist die gewinnung eines überblicks in gemeinden ohne mietspiegel dort ist es erforderlich eigene vergleichspreissammlungen anzulegen oder sachverständigengutachten anfertigen zu lassen zu bestimmten wohnungstypen ist es auch mit überschaubarem aufwand möglich vergleichspreismaterial bei anderen unternehmen zu erhalten allerdings ist die aufbereitung zumeist nicht unaufwändig die fortschreibung und aktualisierung schwierig 6.2 i denti fi z i eru ngen v o n spi elrä u me n fü r m i eta npa ssu ngen k ri teri en für ei ne m a rk tgerechte m i etenpo li t ik welche spielräume hätten sie in ihrem unternehmen für mietenanpassungen liegen die informationen über die aktuellen vergleichs und marktmieten vor so bilden sie kriterien und bezugspunkte für die zukünftige mietenpolitik sie werden den aktuellen mieten der einzelnen verwaltungseinheiten gestuft nach deren wohnwert gegenübergestellt ermöglicht wird dadurch ein abgleich mit den am markt geforderten angebotsmieten mieterhöhungsspielräume werden auf dieser grundlage identifizierbar und signalisieren die bei neuvermietung am markt tatsächlich erzielbaren erträge das heißt aber nicht dass die unternehmen gehalten sind marktmieten zu verlangen die wohnungsunternehmen können aber deutlich machen welche erträge möglich wären die marktmieten bilden den bezugspunkt für die ermittlung und bemessung des effektiven miet oder mitgliedervorteils parallel zum abgleich mit der marktmiete sollte eine gegenüberstellung mit den werten des örtlichen mietenspiegels sofern vorhanden erfolgen diese werte signalisieren das potential kurz und mittelfristig erzielbarer mieten im bestand und sind damit für die absehbare ertragsentwicklung von bedeutung für die mittelfristige geschäftsplanung können die erträge der hausbewirtschaftung auf dieser grundlage prognostiziert werden wichtige parameter dieser planung sind die neuvermietungsquote die quote modernisierter 15

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wohnungen und die vorgaben der mietenpolitik sowie die ggf bei den mietenspiegeln erwartete künftige preisentwicklung wichtig ist es dabei aber festzulegen in welcher weise die absehbaren mietpreisvorteile gegenüber dem marktmietenniveau künftig für mietanpassungen berücksichtigt werden sollen zu erarbeiten ist somit eine mietenstrategie 6.4 gen osse nschaftl i ch es wo hnwertm i etm o dell eine handvoll wohnungsgenossenschaften in deutschland haben sich den herausforderungen gestellt genossenschaftliche wohnwertmietmodelle zu entwickeln in jüngster zeit z b die wohnungsbaugenossenschaft rennsteig aus suhl bereits seit 15 jahren sind solche modelle bei je zwei genossenschaften in berlin und hamburg in der anwendung bei diesen modellen werden alle wohnungen nach ihrem wohnwert eingestuft den wertspannen der mietenspiegel gegenübergestellt ergebnis ist eine einheitliche festlegung von mieten bzw eine mietenentwicklung nach diesen grundsätzen wenn die modelle in die örtlichen mietenspiegel eingebunden sind spiegeln sie auch die dort abgebildete mietenentwicklung wider und ermöglichen eine dynamisierung der erträge gleichzeitig ermöglichen sie eine umsetzung des genossenschaftlichen gleichbehandlungsgrundsatzes mitgliedern von genossenschaften einen möglichst gleichen vorteil zu gewähren für viele ist überraschend dass diese modelle nicht eine breitere anwendung in deutschland gefunden haben möglicherweise liegt es an den geschäftspolitischen einschränkungen vielleicht wird aber auch der einführungsaufwand gescheut 6.3 e n twick lung ei n er m i et en s t r ategi e die künftige ertragsplanung hängt wesentlich von der mietenstrategie der unternehmen ab schöpfen sie die am markt möglichen erhöhungspotentiale aus oder werden modifikationen vorgesehen der rahmen für solche strategischen vorgaben wird in der regel ­ außer durch das mietrecht ­ durch vorgaben der eigentümer oder durch weitere rechtsvorschriften begrenzt so ist etwa bei genossenschaften der genossenschaftliche gleichheitsbehandlungsgrundsatz zu beachten in jüngerer zeit auch die besonderheiten der willensbildung innerhalb der genossenschaften wichtige fragestellungen bei der entwicklung einer mietenstrategie von wohnungsunternehmen und genossenschaften sind z b l berücksichtigung des wohnwertes der wohnungen bei der mietanpassung oder orientierung am mittelwert l orientierung der mieten bei neuvermietungen an den bestandsmieten mit aufschlag oder am neuvermietungsniveau l besondere mietkonditionen für attraktive für das quartier wichtige gruppen l moderate oder an marktmieten orientierte mietgestaltung bei neubauten l gestaltung der mieten bei umfassenderen modernisierungen l sonderbedingungen bei umzügen von altmitgliedern bei genossenschaften l differenzierung der mieten für alt und neumitglieder bei genossenschaften für wohnungsunternehmen hat sich in den vergangenen jahren eine orientierung an den durch das vergleichsmietensystem vorgegeben rahmen für bestandsmietverhältnisse bei genossenschaften eine am vergleichsmietensystem orientierte strategie ggf mit zuschlägen bei der neuvermietung und der gewährung von mietpreisvorteilen gegenüber dem wettbewerb im bestand gezeigt eine an die marktvorgaben angepasste an einheitlichen vorgaben ausgerichtete zielmietenstrategie ist vielfach aber noch zu entwickeln die besonderheiten der entscheidungsstruktur und der wohnungen der jeweiligen unternehmen sind dabei zu berücksichtigen 6.5 mie tenpo l i tik i n gemei n den o hne m i etspi egel von den rund 500 städten in deutschland mit über 25.000 einwohnern haben aber nur gut die hälfte einen mietspiegel die situation in gemeinden ohne mietspiegel ist dadurch geprägt dass die vermieter mit sachverständigengutachten oder vergleichspreisdaten mieterhöhungen begründen müssen als service für wohnungsunternehmen in diesen gemeinden könnten angebotsdatenbanken verwendet werden die neuvermietungsangebote sammeln aus diesen datenbanken könnten diejenigen mieten abgeleitet werden die aus ähnlichen wohnungsteilmärkten wie die wohnungen kommen für die eine überprüfung der vergleichsmieten geplant ist in solchen fällen ist es möglich vergleichspreise gezielt zu recherchieren oder zusammenfassende sachverständigengutachten zusammenzustellen geboten werden damit hilfen bei der rechtssicheren begründung von mieterhöhungen da eine vergleichsmietendatei grundsätzlich auch auf basis von angebotsmieten aufgebaut werden kann 6.6 u m ga ng mito bj ek ten di e i m mie te nspi egel ni cht reprä senti ert s ind selbst wenn in den städten mietenspiegel vorliegen bieten sie nicht immer eine allgemeine grundlage für die begründung von mieteranpassungen so weisen die miet 16

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spiegel z t lücken auf d h mieten einiger objektarten z b von minderausgestatteten objekten oder von einund zweifamilienhäusern sind in den mietenspiegel gar nicht repräsentiert zwar lässt die rechtssprechung in solchen fällen seit jüngerem analogien zu sonstigem wohnraum zu objektartenspezifisch höhere mieten lassen sich damit aber in der regel nicht begründen in solchen fällen empfiehlt es sich gezielt vergleichspreiskataster anzulegen oder sachverständige mit der sammlung und aufbereitung von solchen preisinformationen zu betrauen in der regel sind gutachten für typgruppen von wohnungen und häusern ausreichend nachfrageschwächeren regionalmärkten mit insgesamt stagnierendem mietniveau wird es bereiche geben in welchen sich chancen für nachfragegerechte mietanpassungen ergeben solche strukturellen chancen zur entwicklung des cash flow sind nur mit der bereitstellung und laufenden auswertungen von mietenanalysen zu nutzen die wichtigste maxime muss lauten die bestände gezielt zu entwickeln und die marktposition zu stärken informationen über die marktsituation in den quartieren können dazu eine wichtige hilfe sein dazu ist eine steigerung der ertragskraft in der hausbewirtschaftung notwendig besonderes augenmerk sollte dabei auf die bereiche der neuvermietung gelegt werden aber auch die bestandsmietenentwicklung kann in anlehnung an die markttrends gestaltet werden strukturelle chancen ergeben sich auch dabei aus einer gezielten modernisierungstätigkeit nur mit verbesserter marktinformation und einer differenzierten zielmietenstrategie erscheint es möglich die mieten auch in unsicheren zeiten marktgerecht zu gestalten gut gerüstet für die bewältigung der krise und für die zeit danach 03.09.2009 8:42 uhr seite 1 ma ga z in 0509 7 z u sa mme nfas sung es kommen unruhige zeiten die märkte differenzieren sich weiter aus und damit verstärkt sich die örtliche spanne der mieten auch in nachfragestarken märkten wird es quartiere geben in welchen die zahlungsfähigkeit der nachfrager nur niedrigere mieten zulässt in insgesamt m ieten stma4anz-vnw 4c 182x128 9_09:stma 4 anz 4c 182x128 9_09 ihr leitstern im mietrecht mietrecht ist fallrecht das im wesentlichen von der rechtsprechung geprägt wird und dieses werk gibt ihnen den problemorientierten Überblick über die gesamte aktuelle judikatur das ist eine fülle von unzähligen rechtsprechungszitaten mit ihren kernsätzen und sachverhalten akribisch zusammengetragen ausgewertet mit kritischen stellungnahmen versehen und auf über 1.900 seiten nach dem typischen verlauf eines mietverhältnisses systematisiert vom vertragsabschluss bis zur vollstreckung für wohnraum wie für gewerbliche mietobjekte mit diesem buch sind sie einfach immer auf der sicheren seite für eine leseprobe schlagen sie nach unter www.otto-schmidt.de sternel mietrecht aktuell von vors richter am lg a.d prof dr friedemann sternel 4 völlig neu bearbeitete und erweiterte auflage 2009 1.919 seiten lexikonformat gbd 99,­ 1 isbn 978-3-504-45015-1 bestellensiebeiihrerbuchhandlungoderbeim ve rlagdr ottoschmidt · postfach 5 1 1 0 2 6 · 5 0 9 4 6 k ö l n 17

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k l au sleuchtmanni vor standsvo rs itze n de r de s ebz personalentwicklung in der wohnungswirtschaft qualifizierte mitarbeiter dringend gesucht der druck auf die unternehmen steigt die themen qualifizierung und personalentwicklung sind heute zentrale themen in der gesellschaft zu wichtig um sie im blindflug zu behandeln das ebz führt deshalb mit dem forschungsinstitut inwis alle zwei jahre eine studie zur beruflichen bildung und personalentwicklung in der immobilienwirtschaft durch wir möchten der wohnungswirtschaft verlässliche harte daten zu diesem vermeidlich weichen thema zur verfügung stellen gleichzeitig ist die studie ein wichtiges instrument für die marktforschung und produktentwicklung des ebz die ergebnisse der 2009er studie zeigen dass sich wichtige trends verstetigen die anforderungen an die mitarbeiterinnen und mitarbeiter steigen weiter und damit auch der stellenwert von personalentwicklung es wird jetzt auch für kleine und mittlere unternehmen höchste zeit sich intensiv mit mitarbeiterpotenzialen qualifikationen und nachfolgeregelungen für schlüsselqualifikationen auseinanderzusetzen denn die studie zeigt deutlich es wird immer schwieriger gutes personal zu bekommen der aussage es wird zukünftig schwierig qualifiziertes personal zu gewinnen stimmten im jahr 2005 32 der befragten unternehmen zu zwei jahre später erhöhte sich dieser wert auf 42 heute schließen sich 50 dieser aussage an und weitere 25 bewerten sie mit teils teils diese aussagen gelten gleichermaßen für sachbearbeiter und führungskräfte sie gelten für mitarbeiter in der betriebskostenabrechnung genauso wie für technische prokuristen der wert derjenigen die die suche nach geeigneten führungskräften für ihr unternehmen als schwer beschreiben hat sich sogar von sieben auf 14 prozent verdoppelt abb 1 ein besonderer engpass besteht inzwischen bei fach und führungskräften für rechnungswesen und controlling eine neubesetzung der leitung des rechnungswesens gerät immer häufiger zu einem langwierigen kraftakt nachdem die unternehmen in den vergangenen jahren bei der rekrutierung der auszubildenden vorrangig auf kommunikative kompetenzen gesetzt haben verwundert es kaum ma ga z in 0509 personalrekrutierung personalrekrutierung wird schwieriger sagen abb 1 18

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qualifikationsanforderungen welche fortbildung würden sie einem mitarbeiter nahe legen mehrfachnennungen möglich 2009 geprüfte/r immobilienfachwirt/in 2007 welche fortbildung nehmen ihre mitarbeiter in anspruch mehrfachnennungen möglich 2009 2007 70 27 20 29 21 45 28 64 66 50 42 22 15 41 41 62 bilanzbuchhalter/in der immobilienwirtschaft fachkauffrau mann f d verw von eigentum staatlich geprüfte/r betriebswirt/in 31 17 immobilien-Ökonom/in 17 14 13 14 10 5 10 8 55 diplomierte/r wohnungs und immobilienwirt/in 10 13 9 6 18 9 81 angabe in diplom betriebswirt/in bachelor immobilienmanagement abb 2 master mba master of science etc ma ga z in 0509 dass eben diese vielversprechenden jungen nachwuchskräfte nicht für das rechnungswesen zu begeistern sind hier muss dringend beispielsweise durch die fixierung der wahlpflichtqualifikation kaufmännische kontrolle und steuerung bereits bei der einstellung der auszubildenden nachgesteuert werden durch gezielte weiterbildung zum bilanzbuchhalter 50 der unternehmen empfehlen inzwischen diese fortbildung die bereitschaft der mitarbeiter dieser empfehlung zu folgen ist allerdings stark abgefallen abb 2 auf der suche nach qualifizierten mitarbeitern sind der bereich des mietwohnungsmarktes der sehr kleinteilig in privatbesitz ist strukturiert sich neu immer mehr private eigentümer geben ­ nicht zuletzt aufgrund der gestiegenen anforderungen ­ die verwaltung ihrer bestände an dritte weiter das führt dazu dass die hausverwalter mit einer zunahme ihrer beschäftigtenzahlen um rund 20 in den nächsten fünf jahren kalkulieren wohnungsbaugesellschaften und ­genossenschaften gehen hingegen von einer weitgehenden stagnation der bestehenden personalstärke aus personalentw icklung der wettbewerb um die klugen köpfe hat längst begonnen die wohnungsunternehmen können wenn sie nicht rechtzeitig gegensteuern in ein doppeltes dilemma geraten zum einen wird es immer schwerer qualifiziertes personal zu finden zum anderen steigen die ansprüche an die sachbearbeiter und führungskräfte weiter an und gestalten sich enorm vielfältig abb 3 4 auf allen ebenen wird ein sehr breites kompetenzspektrum erwartet der vielleicht wichtigste auslöser für die anforderungssteigerungen ist der demografische wandel schrumpfende märkte und ausdifferenzierte kundenwünsche erfordern deutlich höhere kompetenzen in den feldern marketing produktentwicklung und vertrieb aber beispielsweise auch in der finanzierung gleichzeitig wird eben dieser demographische wandel dafür sorgen dass es immer schwieriger wird nachwuchskräfte mit potenzial zu gewinnen sie werden einfach immer weniger und in genau dieser situation treten neue wettbewerber um fachkräfte auf den plan es werden zukünftig in erster linie die privaten hausverwaltungen sein die stark wachsen sich professionalisieren und deshalb ständig zeit zum gegensteuern mit gutem grund hat der gdw den kampf um die klugen köpfe zu einem leitthema seiner arbeit gemacht die breit angelegte imagekampagne du bist mehr immobilienprofi als du denkst stellt dabei einen wichtigen meilenstein dar sie wird ein großer erfolg wenn sich möglichst viele wohnungsunternehmen aktiv an der kampagne beteiligen sie werden davon profitieren die anzahl guter bewerbungen auf die ausbildungsplätze wird sich erhöhen oder bei sinkenden schulabgängerzahlen zumindest einigermaßen stabilisieren lassen wenn die vielfalt und komplexität der tätigkeiten unserer immobilienkaufleute bekannter wird kann das image der branche nur profitieren die bereitschaft auszubilden ist insgesamt gestiegen auch dies kann als ergebnis der breit angelegten debatte gewertet werden während 2005 noch 34 der befragten unternehmen angaben dass sie nicht ausbilden ist dieser wert 2009 auf 24 gesunken 23 prozent dieser ausbildenden unternehmen wollen ihr engagement im kommenden jahr noch verstärken während es 13 prozent reduzieren wollen oder müssen abb 5 mit einer offensiven nachwuchsrekrutierung ist es allein jedoch nicht getan es gilt ebenso die vorhandenen 19

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qualifikation/qualifikationsanforderungen sachbearbeiter wie wichtig werden qualifikationen eingeschätzt mittelwert 2009 unwichtig bei der durchschnittlichen relevanz handelt es sich um einen mittelwert der aus beiden jahren über alle merkmale gebildet wurde welche qualifikationen sollten künftig verstärkt vermittelt werden mehrfachnennungen möglich mittelwert 2007 sehr wichtig durchschnittliche relevanz 2009 soziale kompetenzen allgemein mietrecht vertrieb marketing allgemein edv und multimedia controlling bauen und technik quartiersmanagement wonhnungsbereitstellugn verwaltung management/strategische unternhemensführung betriebswirtschaft allgemein rechnungswesen finanzierung und steuern recht ohne mietrecht personalwesen 2007 58 30 28 28 36 31 35 68 26 28 24 24 23 21 22 26 21 24 19 17 18 17 16 17 1514 118 5 3 angabe in abb 3 1,0 2,0 3,0 4,0 5,0 mitarbeiterinnen und mitarbeiter zu entwickeln und ihre potenziale zu heben hier findet gerade die eigentliche trendwende statt die bereitschaft höherqualifizierungen zu unterstützen ist signifikant gestiegen abb 6 während 2007 noch 49 ihre mitarbeiter für fortbildungen nicht freigestellt haben sind es 2009 nur noch 22 und die bereitschaft die kosten voll oder anteilig zu übernehmen ist ebenfalls deutlich angestiegen heute beteiligen sich 88 der unternehmen teilweise oder ganz an den fortbildungskosten 2007 lag dieser wert noch bei 62 der anteil der unternehmen die keinerlei zuschüsse geben ist im gleichen zeitraum von 37 auf 12 gesunken der eigene nachwuchs erfährt deutlich mehr wertschätzung als in der vergangenheit und fortbildung wird auch ein instrument der mitarbeiterbindung das thema personalentwicklung bekommt konjunktur es spielt sich bei der themenwahl der abschlussarbeiten an der ebz business school wieder die nachwuchsführungskräfte haben in ihrer berufspraxis oft genug erlebt wie sie in ersten führungsaufgaben aufgrund mangelnder qualifikation und motivation ihrer mitarbeiter schnell an grenzen gestoßen sind diese erfahrungen werden auf hohem niveau verarbeitet die folgende themenauswahl spricht für sich personalentwicklung ­ messbarer positivbeitrag zur rentabilität von wohnungsgesellschaften ermittlung der handlungsbedarfe für die erfolgreiche personalentwicklung die mitarbeitermotivation durch führung als voraussetzung für geplante veränderungen im wohnungsunternehmen qualifikation/qualifikationsanforderungen führungskräfte wie wichtig werden qualifikationen eingeschätzt mittelwert 2009 unwichtig bei der durchschnittlichen relevanz handelt es sich um einen mittelwert der aus beiden jahren über alle merkmale gebildet wurde welche qualifikationen sollten künftig verstärkt vermittelt werden mehrfachnennungen möglich mittelwert 2007 durchschnittliche relevanz sehr wichtig 2009 management/strategische unternhemensführung soziale kompetenzen allgemein projektentwicklung controlling personalentwicklung marketing allgemein stadtumbau/stadtentwicklung betriebswirtschaft allgemein vertrieb mietrecht finanzierung und steuern edv und multimedia bauen und technik rechnungswesen recht ohne mietrecht quartiersmanagement 53 50 41 38 34 31 26 23 20 2007 65 59 34 42 38 46 23 34 29 19 20 17 20 17 24 16 16 13 16 12 16 9 13 46 abb 4 1,0 2,0 3,0 4,0 5,0 wonhnungsbereitstellung verwaltung angabe in 20

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ausbildung bilden sie in ihrem unternehmen aus nein 34,4 ja 65,6 weniger gleichbleibend mehr werden sie im nächsten jahr voraussichtlich mehr oder weniger personen ausbilden 11 75 2005 14 19 nein 27,3 ja 72,7 64 17 2007 13 64 nein 23,9 ja 76,1 2009 abb 5 23 ma ga z in 0509 budgets für weiterbildung Übernehmen sie die kosten bei fortbildungen der mitarbeiter 37 stellen sie mitarbeiter tlw von aufgaben frei 49 personalentw icklung 2007 32 20 32 kosten werden nicht übernommen kosten werden anteilig übernommen kosten werden vollständig übernommen 31 mitarbeiter werden nicht freigestellt mitarbeiter werden tlw.freigestellt mitarbeiter werden vollständig freigestellt 53 12 52 22 2009 abb 6 35 26 personalentwicklung gibt es in ihrem unternehmen ein personalentwicklungskonzept ja sagen abb 7 21

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unsere studie bestätigt diese wahrnehmung die punktuelle weiterbildung die sich an kurzfristigen operativen aufgaben orientiert wird durch eine mittel und langfristige strategisch ausgerichtete personalentwicklung abgelöst gaben im jahr 2007 noch 35 an über ein personalentwicklungskonzept zu verfügen so sind es jetzt in 2009 bereits 43 abb 7 die intensive beschäftigung mit diesem thema wird zur unternehmerischen notwendigkeit 78 versprechen sich von ihrer personalentwicklung eine weiterentwicklung ihres unternehmens und 60 erwarten eine verbesserung der unternehmensergebnisse abb 8 allerdings haben sich die budgets für bildung mit der einsicht noch nicht weiterentwickelt sie stagnieren auf niedrigem niveau die steigerungen bewegen sich im rahmen der inflationsrate immerhin die anzahl der unternehmen die pro jahr und mitarbeiter weniger als 250 in bildung investieren ist von 36 im jahr 2005 auf 22 im jahr 2009 gesunken eine rühmliche ausnahme bilden die genossenschaften in den vergangenen jahren lagen sie noch hinter dem branchendurchschnitt nun sind sie führend geworden abb 9 da wirtschaftskrisen auch bei kaum betroffenen branchen in der regel zu präventivem sparen führen und der rotstift schnell bei der bildung angesetzt ist dürften die ergebnisse des jahres 2009 dennoch optimistisch stimmen die branche ist in bewegung geraten ausblick mehr akademische qualifikationen wenn zukünftig weniger menschen in den unternehmen immer höhere anforderungen erfüllen müssen ­ so könnte man für die kurzformel für den demografischen wandel formulieren ­ dann müssen auch die eingangsqualifikationen steigen die wohnungswirtschaft braucht nicht nur in den führungspositionen mehr personal mit einer hochschulqualifikation in den letzten jahren waren die unternehmen in der personalrekrutierung ausgesprochen erfolgreich es gelang ihnen immer ausreichend gute abiturienten für den ausbildungsberuf immobilienkaufmann zu gewinnen sie verfügt nun über ein gutes potenzial dass eine hohe bereitschaft hat sich akademisch weiterzubilden wenn dies so bleiben soll dann wird sie sich in der konkurrenzsituation zu anderen noch weiter bewegen und den jungen menschen interessante bildungs und karrierewege bieten müssen viele andere branchen werben bereits heute mit der dualität von ausbildung und studium mit der gründung der ebz ­ business school haben wir für die branche den notwendigen rahmen geschaffen dass wir damit richtig liegen bestätigen immerhin schon 57 der unternehmen sie sind der meinung dass die parallelität von ausbildung und studium an bedeutung gewinnt personalentw icklung ma ga z in 0509 personalentwicklung welche ziele verbinden sie mit dem personalentwicklungskonzept gefilterte ergebnisse mehrfachnennungen möglich weiterentwicklung der mitarbeiter 81 weiterentwicklung des unternehmens 71 78 nachwuchsförderung/führungskräfteentwicklung 64 mitarbeiterbindung und -motivation verbesserung der unternehmensergebnisse 60 förderung des mitarbeiterpotentials 55 bestmöglicher mitarbeitereinsatz 53 abb 8 bedarfsgerechte weiterbildung 52 22

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budgets für weiterbildung wie hoch ist das budget in euro das sie jährlich für fort und weiterbildungen ihrer mitarbeiter ausgeben pro mitarbeiter bitte berücksichtigen sie bei ihrer einschätzung weder die kosten für die erstausbildung noch reisekosten 544 wohnungsgesellschaft 457 550 676 wohnungsgenossenschaft 564 55 7 2009 2007 2005 ma ga z in 0509 592 gesamt 579 55 8 angabe in abb 9 einfach sicher hekatron genius ihre sicherheit liegt uns am herzen rauchmelder retten leben der rauchmelder für die wohnungswirtschaft made in germany 10 jahre garantie auf gerät und energieversorgung störungsunterdrückung bei nacht energie und verschmutzungsprognose temperaturunterstützte raucherkennung brunata-metrona ist mitglied der kampagne brunata wärmemesser hagen gmbh co kg doberaner weg 10 22143 hamburg telefon 040 6 75 01-0 fax 040 6 75 01-140 info@brunata-hamburg.de www.brunata-hamburg.de 23

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