Vereinszeitung Jahrgang 2010

 

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Obst- und Gartenbauverein Türkenfeld - Zankenhausen e.V.

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DER ÜRKENFELDER Liebe Mitglieder, liebe Türkenfelder Gartenfreunde, ARTEN November 2010 Vereinszeitung des Obst- und Gartenbauvereines Türkenfeld – Zankenhausen e.V. auch in der vierten Ausgabe unserer Vereinszeitung möchten wir wieder interessante Themen rund um den Garten aufgreifen. Außerdem informieren wir auf diesem Wege wieder über die Aktivitäten des Obst- & Gartenbauvereines Türkenfeld – Zankenhausen e.V.. Inhalt: Seite 2: - Jahresrückblick Seite 3: - Patenschaft Verkehrsinsel Seite 4 + 5: - Die Feldhecke Seite 6 + 7: - Zwiebel, Knoblauch & Co. Seite 8: - Wildbienenhotel und Blumenwiese Seite 9: - Der Apfel Seite 10: - Kinderseite Seite 11: - Rezepte Seite 12: - Impressum

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Jahresrückblick auf 2010: Am Freitag, den 19.03.10, fand im Hartl-Saal die diesjährige Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereines Türkenfeld Zankenhausen statt. Dabei wurde auch eine neue Vorstandschaft gewählt: 1. Vorsitzender: Günther Asam, 2. Vorsitzender: Manfred Kiefer, Kassier: Uli Böhme, Schriftführer: Tobias WeigoldWimmer, Beisitzer: Martin Keller, Robert Martin, Martina Ortner und Sieglinde Walcher. Kassenprüfer: Gerold Kratzer und Dieter Clauß. Es wurden unter anderem die benötigten Finanzmittel zum Unterhalt der Streuobstwiese und des Walderlebnispfades sowie für den Neubau des Mosthäusls beschlossen. Außerdem wurde den aktiven Mitgliedern des Vereines, unter anderem den fleißigen Kuchenbäckerinnen, für ihre tatkräftige Unterstützung an der Vereinsarbeit gedankt. An dieser Stelle möchte sich die Vereinsleitung nochmals bei allen bedanken, die sich das ganze Jahr über aktiv in den Verein einbringen, so z.B. Angelika und Josef Pittrich, die das ganze Jahr über die Geschenkkörbe für die zahlreichen Geburtstagskinder des Vereines arrangieren. Die vergangenen Veranstaltungen des Vereins fanden großen Zuspruch, auch von etlichen Teilnehmern außerhalb von Türkenfeld / Zankenhausen: 16 Kinder - davon 2 aus Inning waren am 19. Februar beim „Basteln für Kinder“ unter der Leitung von Christoph Maier mit Feuereifer dabei, Vogelnistkästen für den eigenen Garten zu basteln. Im März kamen viele Teilnehmer (auch aus Fürstenfeldbruck und Landsberg) zum „Obstbaumveredeln“ und „Obst- und Gehölzschnitt“ mit Günther Asam – richtiges „aufpfropfen“ und zuschneiden wurden eindrucksvoll demonstriert. Am 26. März wurden im Keller des Gasthauses Hartl dekorative „Heu-Hasen zur Osterzeit“ unter der Anleitung von Martina Martin und Barbara Clauß gebastelt. Mehr als 20 Heu-Hasen zierten anschließend Häuser. Am Samstag, den 27. März, fand unter Leitung von Ulrike Böhme auf der Wiese neben Pfarrheim das 2 dem Palmbuschenbinden statt. 30 Kinder und 6 Erwachsene, darunter auch einige Firmlinge, steckten sich aus Palmkätzchen, Buchs und Haselruten, bunten Bändern und Plastikeiern wieder kleine Kunstwerke zusammen. Der „4. Türkenfelder Gartenflohmarkt“ am 24. April lockte ca. 200 Kaufinteressierte an, die von den 15 Verkäufern Gartengeräte, Werkzeuge und Pflanzen jeglicher Art erstehen konnten. Am Freitag, den 7. Mai 2010 fand die alljährliche Muttertagsfeier des Gartenbauvereins Türkenfeld – 00 Zankenhausen um 19 Uhr statt. Der 2. Vorsitzende Manfred Kiefer begrüßte alle Gäste und führte durch das Programm. Der Abend war mit mehreren Höhepunkten gespickt: Als erstes trat die „Rasselbande“ unter der Leitung von Frau Rüfer auf und brachte vier Lieder dar. Anschließend trat die „Bläserklasse“, dirigiert von Frau Weder, mit mehreren Liedern auf. Einen weiteren Höhepunkt bildete nach der Kaffeepause die Kindertrachtentanzgruppe aus Grafrath unter der Leitung von Frau Ostermeier. Als letztes spielte Stefanie Ortner auf der Geige das Konzert Nr. 2 von Friedrich Seitz, dritter Satz. Der diesjährige Tagesausflug führte am Samstag, den 21.08.2010, zum Blumenkorso nach Kufstein. Im fast vollbesetzten Bus führte die Fahrt über den Irschenberg zuerst nach Ebbs, wo die Wallfahrtskirche St. Nikolaus besichtigt wurde. Anschließend ging es weiter nach Kufstein. Hier wurden bei einer Stadtführung die Sehenswürdigkeiten erklärt. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Es konnte die große und eindrucksvolle Feste (Burg) mit der Heldenorgel besichtigt werden, auch bei den Vorbereitungen zum großen Blumenumzug, dem Schmücken der Festwagen, gab es viel zu sehen und zu staunen. Auf der Heimfahrt „über Land“ wurde noch in Arget zum Abendessen eingekehrt, und 45 gegen 19 Uhr kehrten die Ausflügler nach Türkenfeld zurück. Am Sonntag, den 19.09.2010, fand ab 14 Uhr am Mosthäusl (beim Rathaus) wieder das „Apfelund Mostfest für jung und alt“ statt. Wie jedes Jahr konnte man wieder frisch gepressten Apfelsaft probieren, den Kinder mit Feuereifer in der alten Presse herstellten – und auch mit nach Hause nehmen. Gleichzeitig fand im Schlosshof der „1. Türkenfelder Ernte- und Gartenflohmarkt“ statt. Bei schönstem Wetter fanden wieder viele Menschen den Weg zum Schloß, um bei Kaffee und Kuchen, bei frisch gebackenen Apfelkücherl und Schau-Mosten einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Am 3. Oktober fand schließlich das Erntedankfest der Gartler in der Josefstube statt. Hierbei wurden die Jubilare für ihre lange und treue Mitgliedschaft sowie ihre Verdienste für das Gemeinwohl geehrt. Diese waren: 25 Jahre: Frau Sophie Glas, Frau Hildgard Mayer, und Frau Hanny Walter 40 Jahre: Herr Wenzel Swizynsk 50 Jahre: Herr Josef Geyer, Herr Max Klaß, Frau Rosa Konle, Herr Karl Schmid, Herr Andreas Thalmayr, Herr Georg Thalmayr. Und für stolze 65 Jahre: Frau Anna Hartl. Im Anschluss zeigte Dieter Clauß eine Video-Zusammenfassung des Jahres 2005 mit den Feierlichkeiten zum 100 Jährigen Bestehen des Vereines. Eindrucksvoll konnte man hier die vielfältigen Aktivitäten des Vereines sehen. Am 23. Oktober wird noch das Basteln für Kinder mit Naturmaterialien sowie am 5. Dezember die Adventsfeier stattfinden. Wir freuen uns wieder auf Ihre zahlreiche Teilnahme! Ihr Vorstand des Obst- und Gartenbauvereines Türkenfeld - Zankenhausen

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Patenschaft Verkehrsinsel Ein Beitrag von Karin Röckelein Nach dem Aufruf unseres Bürgermeister Keller haben die Schüler der offenen Ganztagsschule VH Türkenfeld die Patenschaft der zwei Verkehrsinseln an der Beurer-Ecke Sudetenstraße übernommen, um der Gemeinde Kosten zu sparen und das Ortsbild zu verschönern. , Die Schüler pflanzten einen Lavendel-und Rosenstock. Unter Anleitung entfernten wir das Unkraut und schnitten die Sträucher und Büsche zu. Im Herbst werden wir Blumenzwiebeln setzen und das Beet regelmäßig pflegen. Dadurch lernten die Schüler Verantwortung zu übernehmen und außerdem hat es Ihnen viel Freude bereitet. Der Verein für Nachmittagsbetreuung der VH Türkenfeld nimmt gerne Spenden entgegen. Raiffeisenbank 152994 BZL 70169460 Sparkasse 3101896 BZL 70053070 mit Eifer dabei… … und hier wird noch auf einen Paten gewartet… 3

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Der Lebensraum Feldhecke Ein Beitrag von Günther Asam Unsere Landschaft hat in den letzten Jahrzehnten einen ungewöhnlich raschen Wandel erlebt. Naturnahe Flächen mussten neuen Siedlungen und Verkehrswegen weichen oder haben durch ihre intensive landwirtschaftliche Nutzung an Wert verloren. Zahlreiche Tier und Pflanzenarten sind in vielen Gegenden selten geworden oder gar vom Aussterben bedroht. Unsere heimische Flora und Fauna kann daher nur erhalten werden, wenn wir ihre Lebensräume schützen. Dabei wurde und wird leider immer wieder u. a. die Bedeutung von Hecken für Mensch, Tier und Pflanze verkannt oder unterschätzt. Feldhecken bieten hier eine Vielfalt verschiedenster Lebensbedingungen auf engstem Raum: im Innern der Hecke liegt das lichtarme und daher blattarme bzw. blattlose Zentrum stark belaubt sind die meist stockwerkartig aufgebauten Außenbereiche der Hecken, der sog. Mantel. am Fuß des Mantels befinden sich die Krautsäume. Somit sind vom Heckeninneren bis über den Rand hinaus alle Übergangszonen von dunkel bis hell, von feucht bis trocken und von kühl bis warm anzutreffen, beste Voraussetzungen für eine artenreiche Pflanzenund Tierwelt. - einer Hecke Lebensraum und Nahrungsquelle. allein rund 70 Vogelarten kommen im Bereich Hecken vor. von - Hecken sind besonders reich an Insekten. Die Blüten locken Bienen und Hummeln an. Florfliegen und Spinnen, aber auch Fledermäuse finden ein reiches Angebot an Beutetieren. Hecken bieten auch TeilLebensraum für Erdkröten, Molche und Grasfrösche, die unter Ast- und Laubhaufen Schutz vor Sonne und winterlicher Kälte finden, sowie für die Wärme liebende Eidechse und Blindschleiche. Um einen nennenswerte ökologischen Effekt zu erzielen, sollte eine Hecke mindestens 3 Pflanzreihen und beiderseits einen Krautsaum von wenigstens 1m aufweisen. Damit ergibt sich eine Mindestbreite von 4m. Lebensräume für die Pflanzenund Tierwelt In landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten haben Hecken auch eine sehr hohe Bedeutung für die Feldfauna, da diese Brut-, Nahrungs- und Rückzugsräume in Phasen der Flächenbewirtschaftung (Mahd, Ernte) und auch Überwinterungsbereiche (nach Abernten der Felder) dringend benötigt. Das bietet die Feldhecke den Tieren: bis 1500 Tierarten finden in - Auch Igel, Haselmaus, Wiesel und Iltis leben gern in Hecken; der Feldhase findet Einstand und Nahrung. Der frei lebenden Tierwelt dienen Hecken als Rückzugsräume während der maschinellen Bearbeitung angrenzender Nutzflächen. Außerdem wurden in Hecken schon bis zu 90 verschiedene Gehölze gefunden, darunter 10 Wildrosenarten. -   4

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Windschutz und Verbesserung des Kleinklimas und Wasserhaushalts Starker Wind ist nachteilig für das Wachstum von Pflanzen, er kühlt ab, trocknet den Boden aus und lockert die Pflanzen aus ihrer Verankerung. Feldhecken dienten daher früher als Windschutz und Schattenspender und als Nutzholz, aber man nutzte auch ihre Erzeugnisse: Schlehen, Hagebutten, Haselnüsse usw. Aller-dings kümmerte man sich Mitte des letzten Jahrhunderts nicht um die ökologische Bedeutung der Feldhecken, daher fielen unzählige Hecken der Flurbereinigung zum Opfer. Auch dienten Hecken zur Abgrenzung von Grundstücken und Parzellen, sowie früheren Siedlungen als Schutz vor tierischen und menschlichen Eindringlingen. Hecken bieten durch Minderung der Windgeschwindigkeit einen wirksamen Windschutz, der auch in unbelaubtem Zustand noch deutlich spürbar ist. Außerdem entsteht im Umfeld von Hecken im Tagesverlauf ein ausgeglichener Temperaturund Feuchtigkeitshaushalt. landwirtschaftlicher Flächen und, beschränkt auf den unmittelbaren Nahbereich, Beschattung und Wurzelkonkurrenz. Jedoch wurden bereits wenige Meter entfernt im mittleren bis hin zum weiteren Einflussbereich von Hecken sogar deutliche Ertragssteigerungen - je nach Klima, Boden und angebauter Kultur - durch Untersuchungen landwirtschaftlicher Versuchsanstalten nachgewiesen, die die geringen Nachteile bei weitem ausgleichen. Darüber hinaus unterstützen die vielen in Hecken vorkommenden Nützlinge die biologische Schädlingsbekämpfung. Hecken benötigen viele Jahre bis sich ihre volle Wirksamkeit als Lebensraum, für den Naturhaushalt und das Landschaftsbild einstellt. Besonders geeignet sind dafür ab 4m breite Gehölzflächen mit lebhafter Struktur aus Strauch- und Baumarten wechselnder Wuchshöhe. Zur dauerhaften Erhaltung ihrer Funktionen bedürfen sie einer sachgemäßen Pflege. Hierbei sollten insbesondere folgende Punkte beachtet werden: Beschneiden von Hecken nur nach Bedarf, z.B. entlang von Straßen und Wegen zur Freihaltung des Lichtraumprofils und von Sichtbereichen an Einmündungen und Kreuzungen. Hecken sollten nach Bedarf, alle 615 Jahre, verjüngt werden. Dabei Gehölze mit geringem Stockausschlagvermögen nur durch mäßigen Verjüngungsschnitt pflegen. Alte Triebe werden in Bodennähe abgetrennt. Bei starkwüchsigen Gehölzen wird der gesamte Strauch (Faustregel: Länge des Stumpfes etwa halber Stammdurchmesser) über dem - Boden zurückgeschnitten („auf den Stock gesetzt„), um durch den Stockausschlag einen neuen Bestand entstehen zu lassen Hecken dabei nur abschnittsweise pflegen, d.h. pro Jahr nicht mehr als ca. 1/3 - 1/5 der Heckenlänge auf den Stock setzen, um in den anderen Bereichen die vielfältigen Funktionen der Hecke zu erhalten. die baumartigen Gehölze nur vereinzelt zur Stamm- und Kronenentwicklung als Überhälter stehen lassen, das Schnittgut kann nach Entfernung aus der Hecke zum Teil als Totholz in Nischen abgelagert werden, Krautsäume alle 2 - 3 Jahre mähen und das Mähgut entfernen. Die Pflege von Hecken muß vor allem mit Rücksicht auf brütende Vögel auf die Zeit der Vegetationsruhe beschränkt werden. Am günstigsten sind die Monate Dezember bis Februar. Nach § 24 Abs.2 Nr. 12 des Landespflegegesetzes ist es im Außenbereich in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September verboten, Hecken oder Gebüsche zu roden, abzuschneiden, zurückzuschneiden oder abzubrennen. - - - Feldhecke an der Streuobstwiese Nutzen für die Landwirtschaft Leider wird immer wieder verkannt, dass sich die zahlreichen vorgenannten positiven Wirkungen von Hecken auch nutzbringend für die Landwirtschaft auswirken. Die Vorteile überwiegen nämlich bei weitem die Nachteile wie Inanspruchnahme Außer in der freien Flur sollten Hecken auch in Gärten - wo immer möglich – vorgesehen werden. Erst in jüngerer Zeit hat man die Bedeutung der Feldhecken für die Natur erkannt und kümmert sich ein wenig um sie. Als weitgehend sich selbst überlassene Biotope sind Hecken sehr artenreiche Lebens-räume – zumindest, wenn sie nicht durch den Eintrag von Agrarchemikalien beeinträchtigt werden. Die vielen verschiedenen Pflanzen dienen allen möglichen Tieren als Nahrungsgrundlage und Deckung, von Insekten über Vögel und Kleinsäuger bis hin zu Weiter auf Seite 7 unten… 5

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Zwiebeln, Knoblauch und Co. Was wir schon immer über die „gschmackigen“ Alleskönner wissen wollten...... In jedem Supermarkt kann man sie spottbillig kaufen, sie sind recht unscheinbar und riechen etwas derb – so gilt die Zwiebel als eher unfeines Alltagsgemüse, das halt einfach so dazugehört. Da tun wir ihr doch eigentlich unrecht – strotzt sie doch nur so vor Heilkräften. Über die weiten Reiserouten kam sie über Ägypten und Syrien in den Mittelmeerraum und bald nach ganz Europa. Dort war sie bereits im Mittelalter nicht mehr wegzudenken. Und den Holländern ist es zu verdanken, dass die Zwiebeln heute so eine Vielfalt in Form, Farbe und Geschmack aufweisen, denn sie begannen etwa ab dem 15. Jahrhundert mit der gezielten Zucht. Die gelben Sorten zählen eher zu den schärferen, die weißen und purpurfarbenen bis violetten sind meist milder. Daneben kennen wir Schalotten, Perlzwiebeln und Frühlingszwiebeln. Unterschieden wird auch in Gemüseund Speisezwiebeln. Im Gegensatz zur Speisezwiebel ha-ben Gemüsezwiebeln ein saftiges Fruchtfleisch und sind mild bis leicht süß – die Lagerfähigkeit ist allerdings beschränkt, sie sollten daher möglichst rasch verzehrt werden. In der Küche sind Speisezwiebeln Alleskönner – gehackt oder in feine Ringe geschnitten, roh oder geröstet – sie geben unseren Suppen, Aufläufen, Fleischgerichten und Salaten Schärfe und Würze, je nach Geschmack. Dass Zwiebeln als Fleischzartmacher Verwendung finden, wussten unsere Vorfahren schon längst: dazu wird Fleisch in einer Mischung aus Zwiebelsaft und (Oliven)-Öl oder Milch über Nacht eingelegt – besonders geeignet für Grillfleisch, Gulasch oder Braten. Und warum gibt´s Tränen beim Zwiebelschneiden? Alles eine Frage der Chemie! In den Zellen der Zwiebel, also in den allerkleinsten Bestandteilen, stecken zwei Stoffe: In der äußeren Schicht „Iso-Alliin“, eine Aminosäure und im Zellinneren das Enzym Alliinase. Beim Zwiebelschneiden gelangen die beiden Stoffe zusammen und werden zu einem reizenden Gas. Unser Körper wehrt sich dagegen – die Nase läuft und die Augen tränen. Aber gerade diese Schwefelverbindungen geben der Zwiebel ihre Heilkraft und auch den intensiven Geruch und schmack. den typischen Ge- Einen engen Verwandten findet die Speisezwiebel im Lauch (Porree). Auch er fand bereits im alten Ägypten Verwendung und war in der Antike im gesamten Mittelmeerraum geschätzt. Vermutlich kam er im Mittelalter über Italien nach Mittel- und Nordeuropa. Ähnlich wie Speisezwiebeln enthält Lauch die antioxidativ und antibakteriell wirkende Schwefelverbindung Allicin. Lauch bietet viele verschiedene Zubereitungsmöglichkeiten und damit Abwechslung auf dem Speiseplan. Gekocht, gedämpft oder gratiniert, in Suppen, Eintöpfen und Aufläufen, Quiches oder als zarte, schmackhafte Gemüsebeilage zu Fleisch oder Fisch – Lauch ist delikat und gesund und verleiht mit seiner Würze einen gewissen Pfiff. Zwiebeln halten nicht nur das Gefäß-system jung, sie können auch Husten und Verdauungsbeschwerden lindern, helfen heilen bei Entzündungen aller Art, sie kann den Blutzuckerspiegel senken und hilft gegen Flechten, Haarausfall und Schuppen. Es gibt vielerlei Möglichkeiten, die Zwiebel als Heilmittel einzusetzen – also nicht nur durch Essen, sondern auch durch Einreiben oder warme „Zwiebelsäckchen“ und vieles mehr. Es gibt kaum eine bessere Hausapotheke, und dass wussten bereits unsere Vor-Vor-Vorfahren. Vor fast 2000 Jahren meinten die alten Römer bereits: "Willst du die Liebe einer Frau erringen, gib ihr eine Zwiebel." Die Schärfe der Zwiebel hat ihr schon früh einen Ruf als Aphrodisiakum verschafft, vor allem in der Antike. Später ging dieser Ruf allerdings verloren - wen wunderts? ☺ Die Küchenzwiebel stammt aus den Steppengebieten des west- und mittel-asiatischen Raumes und ist wohl eine der ältesten Kulturpflanzen, denn sie wird schon seit mehr als 5000 Jahren als Heil- Gewürz- und Gemüsepflanze kultiviert. Frischer Lauch ist das ganze Jahr über erhältlich. Ab Juni der zarte Sommerlauch mit hellem, schlanken Schaft; der Herbstlauch ab September und bis ins Frühjahr hinein der kräftige Winterlauch mit seinem intensiven Geschmack. Lauch mag es eher kühl und so sollte er auch aufbewahrt werden. Er verträgt sich nicht mit Äpfel oder Birnen und er beeinträchtigt mit seinen starken Aromastoffen andere empfindliche Lebensmittel wie Butter, viele Obst- und andere Gemüsesorten, zwar nicht in deren Qualität, aber im Bezug auf den Geschmack. Deshalb sollte man Lauch isoliert aufbewahren oder bereits klein geschnitten in einer Frischhaltebox – er eignet sich auch ganz gut zum Einfrieren. Schon gewußt? Lauch enthält Vitamin C, Vitamin K und Folsäure sowie die Spurenelemente Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan. Die antioxidativ und antibakteriell wirkende Schwefelverbindung Allicin, die aus Alliin und dem katalysierenden Enzym Allinase entsteht, verursacht den intensiven Geruch und Geschmack von Lauch. 6 Hier ein Tipp aus dem „Bornaer Zwiebelbuch“ von Sabine Steinmann, wenn auch nicht gerade eine Lösung des Geruchsproblems, das Zwiebel & Co so verursachen: „Wenn du den Porree liebst, aber seinen Geruch nicht magst, iß Zwiebeln, und du wirst den Porree nicht riechen. Wenn du den Geruch von Zwiebeln loswerden willst, iß Knoblauch …“

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Ganz groß raus in Sachen Geschmack kommt der Knoblauch. Sicher nicht jedermanns Sache, aber wer ihn mag, kann sich eine Küche ohne Knoblauch gar nicht mehr vorstellen. Ein „Zaubermittel“ – zu keinem anderen Gemüse gibt es so viele Geschichten, wie zum Knoblauch. Rein wissenschaftlich bewiesen sind seine Heilkräfte, allen voran wieder Alliin, das zu Allicin umgewandelt wird – die Abbaustoffe dieses schwefelhaltigen Inhaltsstoffes führt leider auch zu dem als etwas unangenehm empfundenen Geruch. Ägypten galt als Knoblauchland – er galt dort als heilige Pflanze; Römer und Griechen kannten seine Heilmöglichkeiten ebenfalls und empfahlen „stetigen Genuss“ um dem Geist Klarheit zu geben und die Manneskraft zu stärken. Schon gewußt? In manchen Gegenden Österreichs wird Knoblauch auch als „Vanille des armen Mannes bzw. der armen Frau“ bezeichnet. Der dort bekannte „Vanille-Rostbraten“ wird daher nicht mit Vanille, sondern mit Knoblauch gewürzt. Sagen und Geschichten sprechen ihm eine beschwörende Wirkung gegen Hexen und Teufel zu – und dass er eine abschreckende Wirkung auf Vampire haben soll..... Wir verwenden ihn aber lieber in der Küche. Ob kalt oder warm, er gibt Gerichten einen sehr ausgeprägten unverwechselbaren Geschmack. In der mediterranen Küche ist er eine Selbstverständlichkeit, würzt Fisch und Fleisch, Eintöpfe und Aufläufe In Verbindung mit Olivenöl, leicht angebraten und frisches Brot dazu – ein Hochgenuss! Er ist einfach und unkompliziert, vielseitig und trotzdem unvergleichbar. Es gibt unzählige Rezepte – also einfach mal ausprobieren! Renate Mang Ernährungsberaterin (Artemis Lehrinstitut) ÜL beim TSV, Pilates-Trainerin, Nordic-Walking-Instruktor Tel.: 08144 /1331 eMail: r.mang@tuerkenfeld.de Wir bedanken uns bei Frau Renate Mang aus Zankenhausen für diesen Beitrag. Bei weiteren Fragen im Bereich Ernährung, modernes Gewichtsmanagement oder Ernährung & Sport, steht sie Ihnen gerne zur Verfügung Fortsetzung von Seite 5: Der Lebenraum Feldhecke Die vielen verschiedenen Pflanzen dienen allen möglichen Tieren als Nahrungsgrundlage und Deckung, von Insekten über Vögel und Kleinsäuger bis hin zu größeren Säugetieren wie Rotfuchs und Feldhase, welche sie als Teil ihrer Lebensräume nutzen. In landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten haben Hecken auch eine sehr hohe Bedeutung für die Feldfauna, da diese Brut-, Nahrungs- und Rückzugsräume in Phasen der Flächenbewirtschaftung (Mahd, Ernte) und auch Überwinterungsbereiche (nach Abernten der Felder) dringend benötigt. Das bietet die Feldhecke den Tieren: Lebensraum: Plätze, an dem ein Tier seine Ruhezeit verbringt (z. B. Steinkauz, Hermelin, Erdkröte), seine Eier ablegt (z. B. Zauneidechse, Goldammer, Bockkäfer), die Jungen aufzieht (z.B. Igel, Dorngrasmücke, Turmfalke), oder an dem sich die Larvenentwicklung abspielt (z. B. Lehmwespe, Schmetterling, Bockkäfer). Deckung: Räume, wohin ein Tier vor Feinden oder bei Störungen während der Nahrungsaufnahme fliehen kann (z. B. Feldhase, Rebhuhn) oder sich vor ungünstigen Witterungsverhältnissen (Regen, Wind, Trockenheit, Hitze) zurückziehen kann (z. B. Insekten, Erdkröte, Rebhuhn). Nahrung: Hier findet ein Tier hauptsächlich seine Nahrung. Viele Heckenbewohner ernähren sich lerdings außerhalb des Gehölzes (z. B. Waldohreule, Turmfalke, Hermelin). Andere holen sich ihre Nahrung zum Teil aus den umliegenden Feldern (z. B. ZaunEidechse, Erdkröte). Einige wiederum ernähren sich im Frühling und im Sommer außerhalb des Gehölzes und fressen im Herbst und Winter Beeren von Sträuchern (z. B. die Drossel). Schließlich können sich zahlreiche Arten vollständig in der Hecke verköstigen (z. B. Schnecken, Bockkäfer). Weitere Arten (Honigbiene) kommen ausschließlich zur Nahrungsaufnahme. Sitzwarte: Von hier aus können Luftund Bodenjäger (Eulen, Greifvögel, Würger und Fliegenschnäpper) das freie Feld überblicken und zu Beuteflügen starten. Darüber hinaus dienen sie als Singwarte zur Markierung von Revieren. Überwinterung: Manche Tiere verbringen in den Feldhecken die kalte Jahreszeit. Haselmaus und Igel sind echte Winterschläfer, Erdkröte und Zauneidechse fallen in eine Winterstarre. Gehäuseschnecken verschließen ihre Gehäuse mit einem Kalkdeckel. Lehmwespen überwintern als Puppen. So selten man auch weidende Rinder bei uns noch sieht, so bieten die Feldhecken auch ihnen Nahrung (Blattwerk), Schutz vor Regen und Schatten. Ein Beitrag von Günther Asam. 7

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Wildbienenhotel gut gebucht Ein Beitrag von Jürgen Thalmayr Das 2009 zum Ferienprogramm erstellte Wildbienenhotel ist dieses Jahr bereits sehr gut belegt. Nachdem im vergangenen Jahr schon 4 Wochen nach Eröffnung des Hotels die ersten Gäste zu sehen waren konnte man heuer im Frühjahr eine große Vielfalt von interessierten Bestäubungsinsekten vor der Wand beobachten. Die Honig- und Wildbienen haben zusammen mit allen anderen Blüten bestäubenden Insekten eine entscheidende Funktion im Ökosystem. Sie sichern und steigern nicht nur die Erträge von Kulturpflanzen (z.B. Obst, Raps, Sonnenblumen), sondern erhalten die von Insekten bestäubte Wildflora. Diese ist die Lebensgrundlage vieler anderer Tiere. Die Insekten selbst dienen wiederum Insektenfressern (z.B. Vögeln) als Nahrung. Der Rückgang vieler Vogelarten kann mit der Dezimierung der Insekten in Zusammenhang gebracht werden. In jeder der verdeckelten Brutröhren entwickeln sich ca. 5 Larven der immer seltener werdenden Wildbienen. Blumenwiese . Ein Beitrag von Jürgen Thalmayr Nachdem bereits 2009 bei Klotzau eine Ackerfläche mit einer „Bienenweidemischung“ bepflanzt wurde, sind nun auch am Ortsrand von Türkenfeld zwei solcher Äcker zu bestaunen. Landwirt Richard Schorer entschloss sich zwei Stilllegungsflächen von insgesamt 5 Ha mit verschiedenen Blumensaatgutmischungen zu bepflanzen. Über die Sommermonate konnte man beobachten wie sich eine Vielzahl von Sonnenblumen entwickelten. Bei genauerem Hinsehen entdeckt man aber auch Wilde Malven, Kamille, Büschelschön, Boretsch, Lein, Ringelblumen, Mohn und viele mehr. Viele Pflanzen aus der Saatmischung werden aber erst in den folgenden Jahren zu sehen sein. So wird sich das Bild der Blütenpracht jedes Jahr wandeln. Die Zusammensetzung des Saatgutes ist so gewählt das heimische Pflanzen erblühen welche überwiegend von Hummeln, Wildbienen, Honigbienen und weiteren Blütenbestäubern besucht werden. Dies hat zur Folge, dass sich viele Vögel dort einfinden. Auch Niederwild findet eine gesunde Vielfalt an Nahrung vor und hält sich gerne dort auf. Diese Flächen sind eine herrliche Möglichkeit einen kleinen Ausgleich zu den immer häufiger werdenden Monokulturen zu schaffen. Durch die größer werdende Zahl an Bestäubungsinsekten wird die Ertragsleistung von Obst, Gemüse und Blumen sicherlich Sicht - und messbar erhöht. Bedauerlicherweise nutzen aber einige Mitbürger die schönen und wertvollen Blumenwiesen als kostenlose Pflückwiese. Dies stört allerdings die „Bewohner“ des Blühparadieses und ist dieser ökologischen Maßnahme abträglich. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter: www.wildbienen.de www.bluehende-landschaft.de www.saaten-zeller.de Wildbienenhotel an der Streuobstwiese (Moorenweiser Straße) 8

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K i n d e r s e i t e: Vogelnothilfe Während die Kinder fröhlich im Schnee toben, suchen unsere heimischen Vögel, die nicht in den Süden geflogen sind, nach Futter. Natürlich sagt man: „Die verhungern schon nicht.“ Aber es werden viele Stauden und Sträucher in unseren Gärten im Herbst zurückgeschnitten. Deswegen gibt es in unseren Gärten nicht genug Samen und somit nur noch wenig natürliches Vogelfutter. Warum streuen wir dann nicht einfach Vogelfutter in den Schnee?? Auf diese Weise würden wir Mäuse und Eichhörnchen füttern. Vögel brauchen Behälter, an denen sie fressen können. Du brauchst: 1 kleinen Tontopf Körnermischung für Vögel Einen Ast, der genau in das Loch des Tontopfs passt Kokosfett Kochtopf 1 Einmachglas (oder Gurkenglas) Kochlöffel Am besten fragst Du Deine Eltern, ob sie Dir dabei helfen. Lass das Fett bei mittlerer Hitze schmelzen. Gib so viele Körner hinein, dass eine feste Masse entsteht. Schütte die abgekühlte Masse nach und nach in den Tontopf. Sobald der Topf voll und die Masse abgekühlt ist, kannst Du die Töpfe in die Bäume oder Sträucher hängen. Rätselraten: Finde heraus, was nicht in die Reihe passt!!! Apfel, Banane, Kartoffel, Birne, Erdbeere ?????? Lösung: Kartoffel, Seehund, Flugzeug, Ente Forelle, Hecht, Karpfen, Seehund, Hering Fahrrad, Traktor, Eisenbahn, Flugzeug, Auto ?????? ?????? Pferd, Elefant, Kuh, Ente, Giraffe, Krokodil ?????? Süße Saurier Zutaten für 12 Saurier : 1 Packung gefrorenen Blätterteig, 1 Nadel, Backblech und Backpapier, Sauriervorlage, Puderzucker, Zitronensaft Die Sauriervorlage wird auf eine angetaute Blätterteigplatte gelegt und mit einer Nadel umfahren. Dann wird der Saurier herausgetrennt und mit der Nadel werden einige Konturen eingedrückt. Die ausgeschnittenen Saurier werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt. Nach etwa 12 Minuten Backzeit Ofen ausschalten. Zitronensaft mit Puderzucker verrühren und die Dinos damit bestreichen. Dann bleiben sie noch etwa fünf Minuten im Backofen, rausnehmen, abkühlen, lecker... 10

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Fisch einmal anders: herzhafter Fischsalat Zutaten: 250 gr Räucherfisch (z.B. Renke, Forelle, Saibling) 250 gr Nudeln 1 EL Salz 250 gr grüne Paprika 250 gr Tomaten 200 gr Gewürzgurken je 1 rote und weiße Zwiebel 50 gr schwarze Oliven, entsteint je 2 EL Oliven- und Sonnenblumenöl je 2 EL Rotweinessig und Sojasauce je ½ TL schwarzer Pfeffer und Meersalz je 3 EL feingeschnittener Schnittlauch und Petersilie Zubereitung: Die Nudeln in kochendem Salzwasser bißfest garen, Wasser abgießen und die Nudeln kalt abbrausen. Paprika in feine Streifen, Tomaten und Gewürzgurken in Würfel, die Zwiebeln in feine Ringe schneiden, Oliven halbieren. Das Räucherfischfleisch vorsichtig auslösen, dabei die Haut und möglichst alle Gräten entfernen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, Öl, Essig, Salz, Pfeffer, Kräuter und Sojasauce zugeben und vorsichtig mischen. Kühl stellen und mind. 30 Minuten ziehen lassen. Räucherfischgedicht Zutaten: 600 gr Räucherfisch 3 hartgekochte Eier 2 Tomaten 1 Apfel 1 Essiggurke 1 Zwiebel ½ Porreestange 1 TL Kapern je 1 TL feingeschnittener Schnittlauch, Petersilie, Dill 100 gr Mayonaise 2 EL weißer Joghurt Zitronensaft, Salz 1 Prise Zucker Zubereitung: Fischfleisch auslösen und zerpflücken, Eier, Tomaten Apfel und Gurke würfeln, Zwiebel und Porree fein schneiden. Für die Salatsoße Mayonaise, Joghurt und die Kräuter verrühren und mit Zitronensaft, Salz und Zucker abschmecken. Fischfleisch und die restlichen Zutaten vorsichtig unterheben. Mit Tomatenwürfeln und Petersilie garnieren. Diese Fischsalate schmecken natürlich auch mit Steckerlfisch – nur dann vorsichtiger würzen! 11

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Der Obst- und Gartenbauverein Türkenfeld / Zankenhausen wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes neues Jahr 2011 ! Brauchen Sie noch ein weihnachtliches Gesteck oder einen Kranz? Besuchen Sie uns doch an unserem Stand auf dem Weihnachtsmarkt am 1. Advent (27. + 28.11.2010) in Zankenhausen! Zum Schluss noch einige Hinweise: • sollten Sie noch Wünsche, Anregungen, Ideen oder Fragen zu einzelnen GartenThemen haben – sprechen Sie uns an! • besuchen Sie auch unsere Homepage im Internet: www.gartenbauverein-tuerkenfeld.de • bei unseren Veranstaltungen (z.B. die Bastelkurse) sind selbstverständlich auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen! 12Impressum: Verantwortliche für diese Vereinszeitung: Günther Asam, St. Ottilien-Str. 7, 82299 Türkenfeld, Tel. 08193-1639 Manfred Kiefer, Kirchstr.15, 82299 Türkenfeld, Tel. 08193-7769 12 Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier im EOS-Verlag, St. Ottilien

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