Zürcher Eingliederung Tätigkeitsbericht 2011

 

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Tätigkeitsbericht 2011

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zÜrc her e ing liederung t ä tigkeitsbericht 2 0 11

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zürcher eingliederung hauptsitz mit den bereichen administration und werkstätten textilwerkstatt lebensmittelabpackerei metallwerkstatt und werkgruppe neumünsterallee 10 8008 zürich-riesbach tel 044 388 49 01 fax 044 382 49 03 sekretariat@ze-werkstaetten.ch www.vze.ch schreinerei forchstrasse 300 8008 zürich-hirslanden tel 044 272 58 49 gruppe exagon bernerstrasse nord 208 8064 zürich-altstetten tel 043 817 03 60 vier linden betriebe am hottingerplatz freiestrasse 50 8032 zürich-hottingen tel 044 268 88 22 vier-linden@bluewin.ch www.vierlinden.ch holzofenbäckerei imbiss-café freiestrasse 50 8032 zürich-hottingen tel 044 268 88 10 reformhaus vier linden gemeindestrasse 51 8032 zürich-hottingen tel 044 268 88 20 traiteur gemeindestrasse 51 8032 zürich-hottingen tel 044 268 88 14 geschenkboutique vier linden wilfriedstrasse 19 8032 zürich-hottingen tel 044 268 88 16 bäckerei-filiale goldbrunnenplatz goldbrunnenstrasse 111 8055 zürich-wiedikon tel 044 463 83 33 wohnheim zürichberg zürichbergstrasse 110 8044 zürich-fluntern tel 044 251 31 32 info@wohnheim-zuerichberg.ch www.vze.ch aussenwohngruppe zürichbergstrasse 139 8044 zürich-fluntern tel 044 251 31 32 stöckli neumünsterallee 10 8008 zürich-riesbach tel 044 380 46 85 bauernhof wagenburg rutschbergstrasse 20 22 8607 aathal-seegräben tel 044 932 26 37 sekretariat@hof-wagenburg.ch www.vze.ch bauernhof triemenhof höhenstrasse 113 8340 hinwil-girenbad tel 043 843 76 94 landwirtschaft@ze-triemenhof.ch zürcher kerzenziehen am bürkliplatz 8001 zürich tel 044 211 26 00 www.zuercherkerzenziehen.ch anfang november bis vor weihnachten 2

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vorstand leitung arzt vorstandsmitglieder dr h.c georg müller vorsitz peter appenzeller vital brodbeck michael brons denise hurschler hans-peter kienast lucas locher hans rudolf walker geschäftsführer des vereins jürgen hinderer leiterkreis helen baumann jürgen hinderer andreas ott raphael stadelmann sekretariat barbara klötzli kirsten bredemeyer buchhaltung hansjörg thomi impressum grafik christian rentschler hausen a.a fotos helen baumann und mitarbeiter jürgen hinderer raphael stadelmann brigitte obrist sonja brunner erwin kamminga angelika grossgasteiger inhaltsverzeichnis seite tätigkeitsbericht des vereinspräsidenten wohnheim zürichberg werkstätten vier linden zürcher kerzenziehen hof wagenburg triemenhof platzangebot zürcher eingliederung jahresrechnung und bericht der revisionsstelle spenden 2010 4 8 12 18 24 26 32 arzt dr med peter lauber arzt für allg medizin fmh asylstrasse 19 8032 zürich revisionsstelle niklaus müller eidg dipl bücherexperte hanflandstrasse 83 8125 zollikerberg 35 36 38 3

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tätig ke i t sb e richt 2011 2011 war ein geldsammeljahr und nicht das letzte unserer vereinstätigkeit es sind schenkungen an die fr 900`000.­ zusammen gekommen die mittel für den laufenden betrieb sind knapp bemessen und lassen wenig spielraum für die planung wichtiger projekte und rückstellungen tatsache ist dass wir ohne schenkungen von seiten verschiedener stiftungen und der privatwirtschaft unsere aufgaben nicht ausreichend erfüllen können und leider zuweilen schenkungsgelder zur finanzierung des laufenden betriebes verwendet werden müssen die kantonale subventionspraxis die neu die leistungen des bundesamtes für sozialversicherung mit beinhaltet ist für uns nicht von vorteil vor einführung des nationalen finanzausgleiches nfa wurde den betroffenen insti tutionen versprochen dass diese Änderung der subventionspraxis sich nicht nachteilig auswirke dieses versprechen wird nicht eingehalten ein weiteres problem ergibt sich bei bauinvestitionen die kosten für das laufende erweiterungsprojekt auf dem hof wagenburg betragen fr 2,5 mio der kanton beteiligt sich mit fr 700`000.­ bzw 28 der gesamtkosten einschliesslich des bundesbeitrages bei der gründung der zürcher eingliederung 1973 und viele jahre darüber hinaus haben sich der bund mit 50 und der kanton mit 30 an solchen kosten beteiligt der institution oblag die finanzierung der verbleibenden 20 durch freiwillige schenkungen oder bankdarlehen dieses verhältnis hat sich heute um 180 grad gewendet und damit rapid verschlechtert uns verbleibt beim projekt wagenburg einen fehlbetrag von 72 an freiwilligen spen 4

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den konnten wir glücklicherweise gut 30 bzw fr 860`000.­ erwirken der immer noch verbleibende fehlbetrag von einer knappen million muss durch bankdarlehen überbrückt werden als die subventionshoheit für eingliederungsstätten noch beim bund lag konnten auf gebäude jährlich 10 abgeschrieben werden der kanton akzeptiert nur noch 4 diese 4 reichen nicht aus für die instandhaltung von immobilien in unseren zusammenhängen wo bekanntlich der renovations und reparationsbedarf um einiges über dem liegt was bei einer durchschnittlichen abnützung von immobilien der fall ist soziale einrichtungen des kantons sind von diesen restriktiven massnahmen nicht betroffen hier werden sämtliche aufwendungen zu 100 durch den steuerzahler finanziert ein anderes thema das uns zu schaffen macht ist die zunehmende reglementierungsdichte durch die kantonalen aufsichtsbehörden eine tagung der insos im herbst 2011 stand unter dem thema private initiative versus kantonaler vorgaben in kontroversen voten kristallisierte sich dabei die problematik heraus dass eine zunehmende «kantonalisierung» der heime für behinderte und eingliederungsstätten sich lähmend auf die initiative einer privaten trägerschaft auswirkt es war nie unser bestreben einen voll subventionierten betrieb zu führen wichtig erscheint uns die anteilnahme und mithilfe privater geldgeber eine zurückhaltende praxis im salärwesen und sparsamkeit bei den laufenden aufwendungen angewiesen sind wir aber dass erwerb und un 5

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terhalt unserer immobilien in ausreichendem masse subventioniert und die betriebskosten voll vergütet werden erstaunlich ist was durch zahlreiche gelungene eingliederungsmassnahmen an steuergeldern sei es durch wegfall oder reduktion der invalidenrente und die nicht inanspruchnahme von ergänzungsleistungen in einem zeitraum von 15 jahren eingespart werden konnte wir kommen dabei auf eine summe von über fr 100 mio selbstverständlich kann bei vielen betreuten auf grund körperlicher und geistiger behinderung kein sichtbarer materieller erfolg erzielt werden all diese menschen haben aber ein verbürgtes recht auf bildung und mitarbeit in geschützten werkstätten oder beschäftigungsgruppen sie haben anspruch auf erstattung ihrer ausbildungs und lebenskosten durch die invalidenversicherung die dem kanton diese aufwendung zur weiterleitung vergütet das fundraising bei stiftungen firmen und privatpersonen gehört zu den interessanten dankbaren aufgaben unserer vereinigung wir empfinden diese nicht als belastung freundschaften sind dadurch entstanden und echte anteilnahme an unserer tätigkeit die wir nicht missen möchten nicht gerechtfertigt scheint es mir angesichts der erwähnten gegenleistungen für das gemeinwesen wenn wir immer wieder beim kanton als bettelmönche vorstellig werden müssen von herzen danke ich all denjenigen die zum guten gelingen des verflossenen tätigkeitsjahres beigetragen haben dankbar bin ich unserem tüchtigen leiterkreis helen baumann jürgen hinderer andreas ott und raphael stadelmann sowie den geschätzten mitgliedern unseres vorstandes georg müller 7

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wo hn he i m zü richb e rg 2011 im rahmen der erlangung unserer betriebsbewilligung für die nächsten jahre musste vieles neu geregelt und schriftlich festgedie einflussnahme des trägerkantons die administrativen aufgaben sind vielfältiger und differenzierter geworden die dokumentations und rechenschaftspflicht hat gegenüber früher enorm zugenommen es ist verständlich und sicher zum teil sinnvoll dass heute mehr überprüft wird wie die gelder eingesetzt und welche leistungen dafür erbracht werden doch das begehren nach vergleichbarkeit birgt die gefahr dass individuelle lösungen und die bereitschaft auch unkonventionelle wege ins auge zu fassen nicht mehr möglich werden die freiheit das zu tun was die situation erfordert auch wenn zuvor kein antrag erstellt und die antwort abgewartet werden konnte wird durch die vielen richtlinien und regelungen eingeschränkt halten werden was bis anhin gelebt wurde hier mit achtsamkeit die worte zu wählen damit wirklich das niedergeschrieben wird was zukünftig bestand haben kann war anspruchsvoll einzelne vorgaben haben aber auch positives bewirkt so mussten wir eine person angeben die für die psychologischen belange der institution zur verfügung steht mit grosser offenheit bot uns ein psychologe seine fachkompetenz an mit diesem schritt traten dann auch verschiedene situationen zutage die gerade diese beratung und kompetenz erforderten diese zusammenarbeit ist noch in den anfängen doch sie entspricht den bedürfnissen des hauses innerhalb der sozialpolitik erhalten die begriffe autonomie teilhabe und inklusion der im berichtsjahr durfte das wohnheim zürichberg sein 20-jähriges jubiläum feiern die vorbereitungen waren gross wie auch die vorfreude und am tag des festes ein unglaublich schönes gefühl des glücks und des getragenseins so viele menschen haben uns an diesem tag durch ihren festbesuch gezeigt dass sie anteil an unserer arbeit und unserer aufgabe nehmen und uns begleitend mittragen etwas besonderes war dass viele die in den 20 jahren einmal teil des wohnheims waren als gäste am fest teilnahmen in den vergangenen jahren hat sich nicht nur einiges im wohnheim zürichberg verändert sondern auch im politischen und gesellschaftlichen umfeld mit dem neuen finanzausgleich nfa wurde die finanzierung geändert und damit auch 8

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un-konvention zum schutz der rechte für menschen mit behinderungen eine immer grössere bedeutung verantwortung fördern sondern sie den bewohnern zuzugestehen dem einzelnen wirklich gerecht zu werden gewicht wieder zu finden ist in unserer arbeit das kreativste und zugleich das schönste was geleistet werden kann lebensqualität die bestand hat und nicht nur dem moment gerecht wird das versuchen wir zu schaffen in all den wohngruppen die zum wohnheim zürichberg gehören ist eine eigene identität und qualität zu spüren welche von den einzelnen bewohnerinnen und bewohnern geprägt wird das ringen um eine optimale begleitung und betreuung unter einbezug der wünsche ideen und ziele der bewohnerinnen und bewohner ist aufgabe der mitarbeiterinnen und mitarbeiter ihnen möchte ich an dieser stelle ganz herzlich für ihr mitdenken und ihr engagiertes mittragen danken denn sie sind es die den begriffen autonomie teilhabe und inklusion im alltag rechnung tragen die werte die da zum tragen kommen sind für unsere zukünftige arbeit von grosser bedeutung sie stellen den menschen ganz in den mittelpunkt und fordern die möglichkeit des individuellen lebensentwurfes sowie «die anerkennung des wertvollen beitrages den menschen mit behinderungen zum allgemeinen wohl und zur vielfalt ihrer gemeinschaft leisten und leisten können» auszug aus der un-konvention zum schutz der rechte von menschen mit behinderungen die schweiz hat diese konvention noch nicht unterzeichnet doch ist dies nur eine frage der zeit die eigenverantwortung der bewohner zu fördern ist immer wieder von neuem ein bewusstseinschritt der den gesellschaftlichen wandel deutlich macht nicht nur die eigen trotz der grossen gemeinschaft ist uns ein anliegen die vielfältigkeit unter den bewohnern und mitarbeitern ist eine bereicherung und wir haben das glück ein breites feld an angeboten und individuellen lösungen umsetzen zu können der einzelne prägt die gemeinschaft und umgekehrt auch lebt bei uns die Überzeugung dass schwierigkeiten gemeinsam getragen werden können und wir uns untereinander befähigen wollen um dies möglich zu machen trotzdem kommt es immer wieder vor dass ein ungleichgewicht entsteht und jemand die gemeinschaft sehr belastet die möglichkeit in solchen situationen nach wegen zu suchen die noch nie begangen worden sind aber helfen könnten das gleich 10

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der hoffnung dass innerhalb der gesellschaft und auf politischer ebene jede beziehungspflege diesen werten rechnung trägt sei zum schluss ausdruck gegeben stellen sie sich vor dass jeder mensch für seinen individuellen lebensentwurf anerkennung erhält dass bei entscheidungsfindungen die gleichwertige teilhabe aller beteiligten berücksichtigt wird und dass die vielfalt als bereicherung angesehen und niemand ausgrenzung erfahren müsste helen baumann 11

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we rk s t ät te n de r zü rche r e i ng l ie deru ng persönliche hinaus zu erfahren und zur entfaltung zu bringen 79 mitarbeitende die auf eine menschliche unterstützung angewiesen sind damit sie am arbeitsleben teilhaben können arbeiten in den werkstätten der zürcher eingliederung menschen denen wir allen die möglichkeit bieten möchten sich beruflich und persönlich zu entwickeln das ergibt eine grosse vielfalt und lebendigkeit jeder mensch kommt mit unterschiedlichen voraussetzungen und bedürfnissen jeder macht seine individuelle entwicklung dieses thema hat uns im vergangenen jahr oft beschäftigt vielfalt der menschen ist immer anregend aber sie verlangt auch urteilsvermögen und flexibilität im einzelfall immer wieder mussten wir uns fragen was in diesem fall jetzt richtig ist es gibt immer weniger die lösung die für alle gültig ist und doch sind wir auch eine gemeinschaft die ihre grenzen hat damit sie nicht zersplittert es geht uns nicht darum dass jeder tun und lassen kann was er gerade will sondern dass wir herausfinden was stimmig ist häufig haben wir uns auch gefragt wie ist das denn mit der verantwortung wo müssen wir aus der erlebten verantwortung heraus begrenzen bestimmen für den anderen entscheiden und wo müssen wir uns zurückhalten damit der andere seine erfahrungen machen kann durch die arbeit ob produktion oder dienstleistung haben wir die möglichkeit individuelle fähigkeiten zur geltung zu bringen und uns zu entwickeln sie ist eine möglichkeit individualität über das rein in den verschiedenen werkstätten mit ihren ganz unterschiedlichen tätigkeitsfeldern können auch menschen mit einschränkungen eine sinnvolle aufgabe finden im team kann man sich gut ergänzen im letzten jahr haben wir auch begonnen die fortbildung der betreuten mitarbeiterinnen und mitarbeiter noch bewusster zu gestalten das ist ein thema das wir auch im 2012 noch weiter bearbeiten werden in diesem jahresbericht möchten wir einmal das nähatelier besonders hervorheben das weben hat in vielen anthroposophischen institutionen eine lange tradition es ist eine wundervolle aufgabe mit der möglichkeit dass man auf unterschiedlichem niveau schöne textilien herstellen kann und ein 12

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nähatelier ist dazu eine grossartige ergänzung damit konnten wir zusätzliche arbeitsplätze anbieten und es hat sich schnell gezeigt dass die neuen mitarbeiterinnen eine bereicherung für die weberei sind dass wir nicht eine scheinarbeitswelt schaffen sondern einen ort wo man wirklich von eingliederung in die arbeitswelt sprechen kann wo es geht möchten wir noch vermehrt die aufgaben im nähatelier sind wie die menschen sehr vielfältig es reicht ja nicht nur zu nähen sondern es müssen produkte kreiert werden die gefallen die gebraucht und auch verkauft werden können wir sind überzeugt davon dass es menschen gibt die einen sinn für die handgewobenen textilien haben auch wenn gerade der textilbereich so stark geprägt ist von der massenware die natürlich preislich eine starke konkurrenz darstellt dem haben sich jedoch alle handwerksbetriebe zu stellen und so sind wir mit unseren werkstätten in der produktion wie auch in der vermarktung in der gleichen situation wie jeder andere handwerksbetrieb es ist auch unser ziel auf uns aufmerksam machen damit man weiss dass es in der zürcher eingliederung ein nähatelier gibt wo man näharbeiten in auftrag geben kann es ist uns eine grosse hilfe wenn wir über kundenaufträge in unserer arbeit unterstützt werden allen die uns darin unterstützen möchten wir herzlich danken jürgen hinderer oben bild charlotte pfenniger mitte abschluss anlehren insos pra sommer 2011 rechts martinimarkt 2011 13

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nähatelier anfang 2009 wurde in der zürcher eingliederung das nähatelier gegründet einerseits um die erzeugnisse aus der handweberei innerhalb der zürcher eingliederung weiter zu fertigen produkten verarbeiten zu können und andererseits um auf die gestiegene nachfrage nach näharbeiten zu reagieren mit dem nähatelier hat die zürcher eingliederung ihr arbeits und ausbildungsangebot erweitert und kann dadurch die individuellen fähigkeiten der mitarbeiter noch besser berücksichtigen zunächst haben an zwei festen tagen donnerstag und freitag ca vier bis fünf mitarbeiter/innen aus der weberei mit einem arbeitspensum zwischen 50 und 100 halbtags aus den stoffen der handweberei hand und geschirrtücher abwaschlappen küchenschürzen stuhlkissen sowie badehandtücher hergestellt seit august 2010 arbeiten zwei feste mitarbeiterinnen mit geschützten arbeitsplätzen mit 60 bzw 90 arbeitspensum sowie zusätzlich zwei bis vier mitarbeiterinnen aus der weberei jeweils halbtags im nähatelier an drei tagen montag bis mittwoch werden sie durch eine fachkraft betreut an den restlichen tagen arbeiten sie selbständig an vorbereiteten einfachen näharbeiten die fachlichen fähigkeiten der mitarbeiter innen sind sehr unterschiedlich gemeinsam ist allen jedoch die begeisterung für ihre arbeit ihr engagement und ihre motivation mehr zu lernen ­ z.b verschiedene verarbeitungstechniken maschinen und stoffkunde sowie schnitttechnik im bekleidungsbereich Über fremdaufträge freuen sich die mitarbeiter/innen des nähateliers sehr denn anhand dieser arbeiten können sie neue fertigkeiten erlernen so nähen die mitarbeiter/innen neue kleidungsstücke wie röcke einfache herrenjacken vorhänge und kissenbezüge sie füttern aber auch mäntel jacken und röcke ab und nehmen diverse Änderungsarbeiten an bekleidungsstücken und flickarbeiten an textilien aller art vor seit 2012 stellen sie meditationskissen und wachskreidemäppchen als neue produkte her die mitarbeiter/innen des nähateliers bilden sich laufend fort dazu dient z.b die jährlich stattfindende weiterbildungswoche zuletzt zum thema «körper und bekleidung» auch betriebsbesichtigungen wie beispielsweise der stickerei bischoff textil in st gallen im letzten jahr sowie ausstellungsbesuche sind teil der weiterbildung im 2012 ist eine weiterbildungswoche zum thema «textildruck» geplant 14

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