Lorentz, Iny - 1 - Die Wanderhure

 

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Lorentz, Iny - 1 - Die Wanderhure

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iny lorentz die wanderhure roman knaur taschenbuch verlag

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besuchen sie uns im internet www.knaur.de wollen sie in eine ausführlichere leseprobe von iny lorentz romanen hineinschnuppern wollen sie einen blick hinter die kulissen werfen interessieren sie sich für hintergrundinformationen zu den romanen dieser autorin dann klicken sie auf www.iny-lorentz.de vollständige taschenbuchausgabe februar 2004 knaur taschenbuch ein unternehmen der droemerschen verlagsanstalt th knaur nachf gmbh co kg münchen copyright © 2004 by knaur verlag alle rechte vorbehalten das werk darf auch teilweise nur mit genehmigung des verlags wiedergegeben werden umschlaggestaltung zero werbeagentur münchen satz ventura publisher im verlag druck und bindung clausen bosse leck printed in germany isbn-10 3-426-629-34-8 453 1 ebook-auflage © wranglergirl

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erster teil der prozess konstanz im jahre des herrn 1410 !

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i marie schlüpfte schuldbewusst in die küche zurück und versuchte unauffällig wieder an ihre arbeit zu gehen wina die haushälterin eine kleine breit gebaute frau mit einem ehrlichen aber strengen gesicht und bereits grau werdenden zöpfen hatte ihr fehlen jedoch schon bemerkt und winkte sie mit tadelnder miene zu sich als marie vor ihr stand legte sie ihr die hand auf die schulter und seufzte tief seit meister matthis ehefrau im kindbett gestorben war hatte wina versucht dem mädchen die mutter zu ersetzen es war nicht einfach gewesen den richtigen weg zwischen nachsicht und strenge zu finden aber bisher war sie mit maries entwicklung zufrieden gewesen aus dem neugierigen und oftmals viel zu übermütigen kind war eine gehorsame und gottesfürchtige jungfer geworden auf die ihr vater stolz sein konnte seit dem tag allerdings an dem marie erfahren hatte dass sie verheiratet werden sollte war sie wie ausgewechselt anstatt vor freude singend und tanzend durchs haus zu springen tat sie ihre arbeit mit mürrischem gesicht und benahm sich so wild wie ein füllen dem man zum ersten mal zügel anlegen wollte andere mädchen jubelten wenn sie erfuhren dass ein mann aus angesehener familie um sie warb marie hatte jedoch völlig verstört reagiert so als furchte sie sich vor dem wichtigsten schritt im leben einer frau dabei hätte sie es kaum besser treffen können ihr zukünftiger war magister ruppertus splendidus der sohn eines reichsgrafen wenn auch nur von einer leibeigenen magd trotz seiner jugend war er ein bekannter advokat dem eine glänzende zukunft bevorstand 7

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wina nahm an dass der hohe herr marie gewählt hatte weil er eine frau benötigte die tatkräftig genug war ein großes haus mit vielen bediensteten zu führen dieser gedanke machte sie stolz denn sie hatte marie dazu erzogen selbständig zu handeln und sich vor keiner arbeit zu scheuen das brachte sie wieder in die gegenwart zurück die vorbereitungen für die hochzeit waren noch lange nicht abgeschlossen und es wurde schon nacht schnell drückte sie marie eine teigschüssel in die hand »hier rühr das gut es dürfen sich keine klumpen bilden sag mal wo warst du überhaupt?« »im hof ich wollte ein wenig frische luft schnappen.« marie senkte den kopf damit wina ihre abweisende miene nicht wahrnahm die alte frau würde ihr sonst nur weitere vorwürfe machen oder ihr einen mit verwirrenden andeutungen gespickten vortrag über eheliche pflichten halten marie konnte wina nicht verständlich machen dass ihr die überraschende wendung die ihr leben genommen hatte angst einjagte sie war gerade erst siebzehn geworden und ihres vaters einziges kind daher hatte sie den gedanken an eine heirat weit von sich geschoben jetzt aber sollte sie innerhalb von ein paar tagen in die gewalt eines mannes gegeben werden für den sie nicht das geringste empfand soweit sie sich erinnern konnte war ruppertus splendidus mittelgroß und hager wie viele junge männer die sie kannte seine gesichtszüge waren zu scharf geschnitten um hübsch zu sein wirkten aber auch nicht direkt unangenehm im gegensatz zu seinen augen die alles und jeden zu durchdringen schienen als marie ihm das bisher einzige mal begegnet war hatten sein blick und die schlaffe berührung seiner kalten beinahe leblosen hand ihr schauer über den rücken gejagt und doch konnte sie weder wina noch ihrem vater begreiflich machen warum der gedanke an eine 8

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verbindung mit dem sohn des grafen von keilburg sie nicht in einen glückstaumel versetzte da wina noch immer so aussah als wolle sie ihr einen vortrag über das richtige benehmen halten versuchte marie das thema zu wechseln »die ballen mit dem flandrischen tuch die die fuhrleute heute vom rheinhafen hochgebracht haben liegen mitten im hof und es sieht nach regen aus.« »was das darf doch nicht wahr sein die ware muss doch schleunigst unter dach und fach gebracht werden und die fuhrknechte sitzen alle beim wirt um deine morgige vermählung zu feiern und werden sich weder durch schelten noch durch gute worte zurückholen lassen mal sehen ob ich einen der hausknechte finde und ihn wenigstens dazu bringe eine plane über die ballen zu decken macht ihr derweil alleine weiter.« der letzte satz galt nicht nur marie sondern auch elsa und anne den beiden mägden die ebenfalls vollauf mit den vorbereitungen für die hochzeit beschäftigt waren kaum hatte wina die küche verlassen da drehte sich elsa die kleinere der beiden schwestern zu marie um und sah sie mit leuchtenden knopfaugen an »ich kann mir denken warum du dich weggeschlichen hast du wolltest deinen liebsten heimlich beobachten.« »herr ruppertus ist aber auch ein gut aussehender mann« setzte anne mit seelenvollem augenaufschlag hinzu »so eine herrschaftliche hochzeit ist schon eine andere sache als wenn unsereins ins brautbett kommt.« während sie holz nachlegte betrachtete sie die tochter ihres herrn mit einem anflug von neid marie schärerin war nicht nur eine reiche erbin sondern zog auch mit ihrem engelsgleichen gesicht den großen kornblumenblauen augen und ihren langen blonden haaren die blicke der männer auf sich ihre nase war gerade 9

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lang genug um nicht unbedeutend zu wirken und ihr mund sanft geschwungen und rot wie mohn dazu besaß sie eine figur wie sie ebenmäßiger nicht sein konnte Über ihren sanft gerundeten hüften spannte sich eine schmale taille gekrönt von brüsten die gerade die größe zweier saftiger herbstäpfel hatten ihr einfaches graues kleid mit dem geschnürten mieder brachte ihre reize besser zum vorschein als es bei anderen mädchen samt und seide vermochten anne war überzeugt dass magister ruppertus sich in den höchsten kreisen nach einer frau hätte umsehen können und nahm daher nicht an dass er marie nur wegen der großen mitgift freite die meister matthis ihr mitgeben würde wahrscheinlich hatte er sie auf dem markt oder in der kirche gesehen und sich von ihrer schönheit einfangen lassen marie bemerkte annes neiderfüllten blick und zog unbehaglich die schultern hoch sie musste nicht in den spiegel sehen um zu wissen dass sie ungewöhnlich hübsch war das hatte sie in den letzten zwei jahren beinahe von jedem mann aus der nachbarschaft zu hören bekommen die komplimente waren ihr jedoch nicht zu kopf gestiegen denn der pfarrer hatte ihr erklärt dass nur die innere schönheit zählte doch seit der magister aufgetaucht war fragte marie sich was sie ohne den glanz der goldstücke ihres vaters wert war ruppert hatte um sie geworben bevor er sie kannte und deswegen nahm sie an dass er sie nicht ihres aussehens oder ihrer tugenden wegen zur frau nehmen wollte oder hatte er sie vorher schon einmal erblickt und sich in sie verliebt so etwas gab es aber in dem fall hätte er sich ihr gegenüber gewiss anders betragen anne betrachtete unterdessen ihr spiegelbild auf der glänzenden oberfläche des kupfernen suppenkessels zu ihrem leidwesen war sie ein ebenso farbloses unscheinbares geschöpf wie ihre rundliche schwester sie beide besaßen kaum mehr als die kleider die sie auf dem leib trugen und mussten auf freier hoffen die eine zugreifende 10

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hand körperlicher schönheit vorzogen manchmal wurden mägde von gesellen zur frau genommen denen ihre meister die erlaubnis zum heiraten gaben aber die meisten jungen männer achteten darauf dass ihre bräute nicht nur sich selbst sondern auch eine ansehnliche mitgift in die ehe brachten marie war mit den beiden mägden aufgewachsen und wusste daher dass anne sich ähnliche gedanken machte wie sie nur von einem anderen standpunkt aus wenn sie ihr schicksal mit dem der schwestern verglich war sie froh und auch ein wenig stolz darauf als gute partie zu gelten gleichzeitig fühlte sie sich verunsichert denn wie konnte sie glücklich werden wenn ein so welterfahrener mann wie ruppertus splendidus der bei ratsherren und kirchenfürsten ein und aus ging sie wegen ihrer mitgift heiratete sie versuchte sich vorzustellen wie es war tag für tag mit einem mann zusammenzuleben der ihr nur wenig liebe entgegenbrachte und für den sie selbst auch nicht viel empfinden konnte wina und der pfarrer hatten ihr versichert dass die liebe mit der ehe käme also musste sie sich bemühen dem magister eine gute frau zu werden das sollte ihr eigentlich nicht schwer fallen denn in ihrem leben gab es keinen mann dem sie nachtrauerte der einzige junge für den sie eine gewisse sympathie empfand war michel ein spielkamerad aus ihren kindertagen er kam jedoch als bräutigam nicht in frage denn als fünfter sohn eines schankwirts war er so arm wie eine kirchenmaus es gab allerdings noch genügend andere junge männer in konstanz die sie vom sonntäglichen kirchgang und den marktbesuchen her kannte sie fragte sich warum ihr vater sie nicht mit einem von ihnen verheiratet hatte mit dem sohn eines nachbarn oder geschäftspartners wie es in den wohlhabenden konstanzer familien üblich war stattdessen gab er sie einem wildfremden der noch kein freundliches wort mit ihr gewechselt hatte 11

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marie ärgerte sich über ihren kleinmut die meisten mädchen wurden mit männern verheiratet die sie vorher kaum gekannt hatten und wurden doch glückliche bräute und ehefrauen ihr vater wollte nur das beste für sie und konnte sicher auch beurteilen ob der magister ein geeigneter gatte für sie war doch er hätte sie zumindest fragen können mit einem leisen zischen stieß sie den löffel in die schüssel und bearbeitete den teig als wäre er ihr feind elsa hatte sie beobachtet und lachte plötzlich auf »du sehnst dich wohl schon danach das brautbett mit dem hohen herrn zu teilen aber sei nicht zu enttäuscht beim ersten mal ist es nicht schön es tut nur weh und man blutet fürchterlich.« marie sah sie verwirrt an »woher willst du das wissen?« elsa kicherte jedoch nur und wandte sich ab marie konnte nicht ahnen dass sie aus eigener erfahrung sprach kurz nach ihrem fünfzehnten geburtstag war sie einem nachbarsjungen ins gebüsch gefolgt und bereute es immer noch ihre schwester war klüger gewesen denn sie hatte sich mit dem vater des jungen eingelassen und dafür ein hübsches schmuckstück erhalten welches sie in ein tuch eingewickelt in ihrem strohsack verbarg um es für ihre mitgift aufzubewahren anne warf ihrer schwester einen spöttischen blick zu und winkte ab »das ganze ist halb so schlimm marie lass dir von elsa keine angst einjagen der schmerz ist schnell vergessen und bald wird es dir freude machen wenn dein mann zu dir unter die bettdecke schlüpft.« elsa zog einen flunsch »solche gelehrte herren wie magister ruppertus sind sehr anspruchsvoll denen reicht es nicht es in einem dunklen raum unter der decke zu treiben ich habe da dinge gehört sage ich dir « ihre ausführungen wurden abrupt unterbrochen denn jemand rumpelte gegen die haustür 12

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»wer mag um die zeit noch etwas von uns wollen?« fragte anne gähnend und drehte dem geräusch unwillig den rücken zu da die mägde sitzen blieben und marie den teig nicht stehen lassen durfte öffnete niemand dem unbekannten besucher der trat verärgert gegen die tür so dass das holz krachte und kurz darauf erscholl winas zornige stimme »elsa anne was macht ihr faules gesindel geht endlich zur tür und seht nach wer da ist.« die beiden schwestern sahen sich auffordernd an wie meistens verlor elsa das lautlose duell und ging mit mürrischem gesicht hinaus kurz darauf kam sie mit einem jungen burschen zurück der unter einem großen fass schwankte es war michel adler dessen vater guntram am ende der gasse eine bierschenke betrieb er stellte das fass auf den tisch und atmete erleichtert auf »guten abend ich bringe das hochzeitsbier.« elsa fauchte wie ein kleines kätzchen »hätte das nicht zeit bis morgen früh gehabt jetzt müssen anne und ich das schwere fass in den vorratskeller bringen.« ihre schwester schenkte dem jungen mann ein lächeln das wie sie annahm eis zum schmelzen gebracht hätte »michel ist doch kein unhöflicher stoffel der uns schwache mädchen so ein schweres ding schleppen lässt nicht wahr michel du bist so lieb und trägst das fass hinunter.« michel verschränkte die arme vor der brust und schüttelte abwehrend den kopf »das ist nicht meine aufgabe ich sollte das fass nur herüberbringen.« »was ist denn in dich gefahren sonst warst du doch immer hilfsbereit willst du deinen dummen brüdern nacheifern?« anne warf dem wirtssohn einen wütenden blick zu und forderte ihre schwester auf mit anzufassen die beiden mägde hoben das fass auf und trugen es unter viel Ächzen und stöhnen die enge treppe zum 13

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vorratskeller hinab marie hörte noch wie sie die falltür hinter sich schlössen dann war sie mit michel allein »liebst du ihn?« die frage ihres früheren spielgefährten kam so unerwartet dass marie sie im ersten augenblick nicht begriff verblüfft sah sie ihn an trotz seiner sonnenbräune wirkte er bleich und er biss die zähne so heftig zusammen dass sich seine kiefermuskeln wie knoten unter der haut abzeichneten michel war etwa drei jahre älter als sie und der einzige junge gewesen der ihre hartnäckige begleitung geduldet hatte er hatte ihr erlaubt ihm beim angeln zuzusehen gelegentlich verstecken mit ihr gespielt und ihr wundersame geschichten erzählt dafür hatte sie ihm blumenkränze gewunden und ihn bewundert wie einen könig da sein vater im ansehen weit unter dem ihren stand hatte man ihr als sie zwölf wurde den umgang mit ihm verboten seitdem war sie ihm und seiner familie meist nur noch in der kirche begegnet jetzt stand michel zum ersten mal seit jahren so nah vor ihr dass sie ihn betrachten konnte er war zwar größer geworden aber immer noch so dünn wie früher trotzdem wirkte er kräftig und zäh die hohe stirn ein schwerer kiefer und breite schultern über denen sich der stoff seines kittels spannte deuteten an dass er an gewicht zulegen würde sowie er mehr als die schmale kost bekam die der adlerwirt für seine nachgeborenen söhne übrig hatte aus michel konnte ein gut aussehender mann werden dachte marie mit einem anflug von traurigkeit aber das würde ihm nicht viel helfen denn als fünfter sohn zählte er nicht mehr als ein knecht und würde nie eine familie gründen dürfen aus diesem grund war es in ihren augen reichlich unverfroren von ihm ihr eine solche frage zu stellen aber um der alten freundschaft willen gab sie ihm eine antwort 14

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»ich kenne den herrn magister ja kaum aber da mein vater ihn ausgesucht hat muss er der richtige für mich sein.« sie ärgerte sich über ihre worte noch während sie sie aussprach michel hätte sie ruhig die wahrheit sagen können ihm schien die antwort nicht zu gefallen denn seine augen blitzten wütend auf marie fragte sich ob er wohl eifersüchtig war das wäre dumm von ihm fand sie denn er musste doch wissen dass ihr vater ihn nie als bewerber in betracht ziehen würde matthis schärer hatte sogar linhard merk abgewiesen der aus einer angesehenen kaufmannsfamilie stammte und als schreiber bei ihm angestellt war marie konnte sich noch gut daran erinnern wie zornig ihr vater geworden war weil linhard es gewagt hatte um ihre hand anzuhalten in der ersten wut hatte er ihn sogar entlassen ihn aber bald wieder zurückgerufen denn der mann hatte sich bereits unentbehrlich gemacht marie war froh dass ihr vater sie nicht mit linhard verheiratet hatte denn sie mochte ihn nicht der schreiber dienerte vor ihrem vater wie ein leibeigener vor seinem adligen besitzer die fuhrknechte und das gesinde aber behandelte er von oben herab als wäre er der herr im haus mit diesem mann wäre sie gewiss nicht glücklich geworden in diesem moment hatte sie das gefühl dass sie froh sein musste einen gebildeten herrn wie magister ruppertus zum gatten zu bekommen michel ließ sich weder durch ihre knappe erklärung noch durch ihre abweisende miene abschrecken »liebt er dich?« marie passte sein tonfall nicht daher fiel ihre antwort schroffer aus als beabsichtigt »ich nehme es an sonst hätte er nicht um mich geworben.« michel schnaubte verärgert »weißt du überhaupt was für ein mensch der magister ist?« 15

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