Betriebswirtschaftslehre

 

Embed or link this publication

Description

Zusammenfassung

Popular Pages


p. 1

grundlagen der betriebswirtschaftslehre aufgaben der betriebswirtschaftslehre 1 erfassungsfunktion beobachten und feststellen des betrieblichen wirtschaftens in seinen heterogenen auswirkungen 2 beschreibungsfunktion die grundformen und variationen betrieblichen wirtschaftens zu erkennen und begründungen für das betriebliche geschehen zu geben 3 erklärungsfunktion man versucht die zusammenhänge zu erkennen und begründungen für das betriebliche geschehen zu geben 4 gestaltungsfunktion geeignete instrumente für die realisierung betrieblicher ziele entwickeln und einen optimalen einsatz ableiten welche bedürfnisse empfinden sie im moment z.b hunger durst 1 der mensch braucht zum existieren güter und diese güter werden von unternehmen und dem staat produziert und bereitgestellt 2 die ursache allen wirtschaftens sind die wünsche bzw bedürfnisse der menschen 3 bedürfnisse sind subjektiv empfundene mangelerscheinungen nachfrage die am markt in erscheinung tritt z.b 2 was man letzen endes ausgibt n bedarf z.b 10 was man wirklich braucht bedürfnisse z.b 5 mio bedarf ist der teil der bedürfnisse der mit kaufkraft gedeckt ist der gastronomische leistungsprozess bedürfnisse lassen sich nach unterschiedlichen gesichtspunkten unterscheiden unterscheidung nach dringlichkeit 1 existenzbedürfnisse Überlebenswichtig 2 luxusgüter bedürfnisse oder kulturbedürfnisse deren befriedigung erhöht den lebensstandard sie sind von der jeweiligen kultur abhängig und wandelbar fähigkeit der bedürfnissbefriedigung 1 alleinige befriedigung ­ individualbedürfnisse 2 kollektive befriedigung ­ kollektivbedürfnisse werden von einzelbedürfnissen abgeleitet und von gruppe oder gemeinschaft befriedigt

[close]

p. 2

die mittel die man nutzt um bedürfnisse zu befriedigen bezeichnet man als güter substitutionsgüter ­ sind güter die beliebig gegeneinander austauschbar sind individuelle wahrnehmung komplementärgüter ­ sind güter die nur in verbindung mit einem anderen gut einen nutzen bringen da wirtschaftsgüter knapp sind sind die menschen bestrebt sie sparsam und vernünftig einzusetzen ­ dieses vorgehen bezeichnet man als ökonomisches prinzip die knappheit eines gutes wird immer über den preis ausgedrückt minimalprinzip ­ eine vorbestimmte leistung mit möglichst geringem mitteleinsatz zu erreichen maximalprinzip ­ mit gegebenen mitteln eine möglichst hohe leistung erzielen magisches dreieck der betriebswirtschaft humanitätsprinzip unternehmensführung betriebsorganisation Ökonomisches prinzip minimalprinzip maximalprinzip umweltschonungsprinzip ressourceneinsatz umweltschutz vorrang des ökonomischen prinzips zielkonflikte zwischen den drei prinzipien schwer alle drei gleichzeitig zu erreichen angebot und nachfrage den ort an dem angebot und nachfrage aufeinander treffen bezeichnet man als markt je nach dem was gehandelt wird unterscheidet man marktarten gütermarkt anbieter und nachfrage sind die privaten haushalte und unternehmen faktormarkt es werden produktionsfaktoren gehandelt auf dem die privaten haushalte als anbieter auftreten und die unternehmen als nachfrager je nach dem wie weit der zutritt auf einem markt beschränkt ist unterscheidet man zum einen den offenen markt jeder potenzielle anbieter und nachfrager kann ungehindert in den markt eintreten bsp keins beschränkte märkte hier ist der zugang nur unter bestimmten vorraussetzungen möglich markteintrittsschranken betätigungsnachweis geschlossener markt ist immer dann vorhanden wenn eine nachfrage oder ein angebot einem bestimmten kreis vorbehalten ist bsp waffenhandel atommüll je nach dem wie viele anbieter und nachfrager auf dem markt sind unterscheidet man zwischen monopol oligopol polypol mono ­ ein anbieter und ein nachfrager tarifverhandlungen zwischen einer gewerkschaft mit einem arbeitgeberverband oligo ­ wenige anbieter wenige nachfrager flugzeugbau raumfahrt gourmet sternegastronomie flugzeugbau

[close]

p. 3

poly ­ viele anbieter viele nachfrager mc donalds discounter wochenmarkt die preisbildung angebot und nachfrage bestimmen den preis abhängigkeit der nachfrage von dem bedürfnissen bedarf nachfrage ist abhängig vom angebot nachfrage ist abhängig vom preis leistungsverhältnis nachfrage ist abhängig von persönlichen lebensbedingungen abhängig vom sparverhalten sparquote wird maßgeblich vom konjunkturverlauf beeinflusst über zinsen steuert der staat das verhalten seiner bürger in boomphasen abhängigkeit des angebots einkommen der privaten haushalte gleichzusetzen mit bedarf der haushalte abhängig von der nachfrageentwicklung qualitativ quantitativ angebot immer abhängig von unternehmensinteressen produktionsbedingungen entwicklung der kostenbedingungen unserer produktionsbedingungen lebens und umweltbedürfnisse meiner zielgruppe gesellschaftliche und kulturelle werte vom angebot der wettbewerber wechselwirkungen zwischen angebot und nachfrage rückgang preis steigender preis rückgang angebot steigendes angebot 1 je mehr der preis eines gutes steigt desto geringer wird die nachfrage p n 2 je mehr der preis eines gutes sinkt desto höher ist die nachfrage p n 3 je mehr der preis eines gutes steigt desto größer wird das angebot preis steigt immer dann wenn die nachfrage immer größer wird und das angebot am markt nicht ausreicht z.b wohnungsmarkt münchen ­ leipzig p a 4 je mehr der preis eines gutes fällt desto weniger wird es angeboten wenn die preise sinken bedeutet das das die nachfrage nach einem gut nachlässt p a bedeutet für die anbieter das sie um ihre kosten decken zu können ihre produktionskosten senken müssen und wenn das nicht möglich ist müssen sie aus dem markt aussteigen im gleichgewichtspreis stimmen angebot und nachfrage überein d.h alle angebotenen güter und dienstleistungen werden vollständig verkauft und jede nachfrage kann befriedigt werden man sagt der markt ist geräumt idealzustand ­ in wirklichkeit kaum vorhanden

[close]

p. 4

wenn man in einer firma nur auf bestellung anfertigt z.b schneiderei schuhmacher kann der idealzustand erreicht werden typisch für angebotsüberhang es wird vielmehr angeboten als nach gefragt wird typisch für nachfrageüberhang nachfrage ist größer als das angebot nicht jede nachfrage kann befriedigt werden ist mit einer wartezeit verbunden konsumentenrente ­ alle konsumenten die bereit gewesen wären eine höheren preis als den gleichgewichtspreis zu bezahlen sparen die differenz zwischen gleichgewichtspreis und ihren maximalen preisvorstellungen produzentenrente ­ hätte es anbieter gegeben die billiger verkauft hätten unterhalb des gleichgewichtspreises mehr gewinn für produzenten alle anbieter die bereit gewesen wären ihre güter und dienstleistungen für einen niedrigeren preis als den gleichgewichtspreis zu verkaufen nehmen einen zusätzlichen gewinn ein differenz zwischen gleichgewichtspreis und dem preis den der anbieter auch akzeptiert hätte p preis n konsumentenrente angebotsüberhang a ggpreis produzentenrente nachfrageüberhang m menge e u p x q erlös ertrag und umsatz meinen alle das gleiche synonyme für g=e/u­k gewinn ertrag umsatz ­ kosten gesamt kfix kvar fixe kosten gehälter versicherungen beiträge kammern miete pacht steuern etc jeden monat variable kosten strom telefon warenverbrauch reparaturen etc nicht eingeplant oder veränderbar funktionen des preises der preis soll die kosten decken und gewinn erzielen messfunktion preis zeigt den wert der ware warenwert lenkungsfunktion lenkt der preis die produktionsfaktoren in die wirtschaftsbereiche wo der bedarf vorhanden ist und wo auch gewinn erwirtschaftet werden kann informations signalfunktion steigende preise steigende kurse lenken auch die produktionsfaktoren in die bereiche wo der bedarf noch nicht gesättigt ist auslesefunktion ­ die unternehmen scheiden aus dem markt aus die über dem markt oder gleichgewichtspreis liegen die preiselastizität der nachfrage jede preisänderung führt zu einer nachfrageänderung ausmaß der reaktion beeinflusst die preispolitik der anbieter

[close]

p. 5

die preiselastizität der nachfrage verhältnis zwischen preisänderung und dadurch bewirkter Änderung der absatzmenge nachfrage e prozentuale mengenänderung m prozentuale preisänderung p beispiel i der preis für ein doppelzimmer wurde von 65 auf 71,50 erhöht darauf hin sank die auslastung in einem jahr von 320 auf 220 Übernachtungen pro doppelzimmer wie wirkt sich diese preisänderung auf die nachfrage aus e 100 mengenänderung 320 ausgangsmenge 6,5 preisänderung 65 ausgangspreis e 0,3125 0,1 e 3,125 faktor das heißt die nachfrage geht um das 3,1 fache der preisänderung zurück was bedeutet eine preiserhöhung um 10 bewirkt einen nachfragerückgang um 31,25 wenn e 1 ist bezeichnet man die nachfrage als elastisch d.h die relative mengenänderung ist größer als die relative preisänderung was passiert in dieser situation bei einer preiserhöhung siehe bsp i 1 der absatz fällt erheblich 2 der umsatz sinkt der umsatz vor der preiserhöhung waren 320 dz zu 65 20800 umsatz nach preiserhöhung 220 dz zu 71,50 15730 mit 100 Übernachtungen weniger haben wir einen umsatzrückgang von 5070 in der situation siehe bsp i wäre die elastizität zu stark es sollte vielmehr geprüft werden ob eine geringere preissenkung wirtschaftlich ist bei e 1 ist von einer preiserhöhung abzuraten immer mögliche preissenkungen prüfen beispiel ii e 20 320 6,5 65 e 0,0625 0,1 e 0,625 x 10 6,25 das heißt die nachfrage geht um das 0,625 fache der preisänderung zurück was bedeutet eine preiserhöhung von 10 bewirkt einen nachfragerückgang um 6,25 wenn e 1 ist bezeichnet man die nachfrage als unelastisch der absatz sinkt und gleichzeitig wird der preis erhöht wie hat sich das auf den umsatz ausgewirkt das heißt die relative mengenänderung ist kleiner als die relative preisänderung siehe bsp ii 1 der umsatz ist gestiegen 2 absatz fällt bei e 1 sind preiserhöhungen möglich von preissenkungen ist abzuraten e unendlich ­ vollkommen elastische nachfrage bei einem bestimmten preis kann jede beliebige menge abgesetzt werden unrealistisch in der realität eine beliebige kleine preiserhöhung würde die nachfrage beenden

[close]

p. 6

e 0 ­ nachfrage bleibt gleich obwohl der preis erhöht wird vollkommen unelastische nachfrage e 1 keine auswirkungen e 1 flach verlaufende nachfragekurve hohe preisempfindlichkeit ist zu erwarten dann zu erwarten wenn wir als zielgruppe nachfrager mit ehr geringer kaufkraft haben auch dann gegeben wenn das sortiment angebot in der unteren preisklasse angesiedelt ist mit geringen gewinnspannen ­ wenn das nachgefragte produkt zum kernsortiment des anbieters gehört und der nachfrager damit sein grundbedürfniss stillt e 1 geringe preisempfindlichkeit ist dann zu erwarten wenn die zielgruppe über eine hohe kaufkraft verfügt das gesamtangebot ehr der oberen preisklasse entspricht wenn wir als anbieter absolute standortvorteile haben oder erlebnisgastronomie anbieten wenn das nachgefragte produkt nicht zum kernsortiment gehört budgetierung und abrechnung mittels kennziffern zur erfassung und beurteilung des gastronomischen leistungsprozesses dienen kennziffern unterschieden nach der art und weise wie sie den gastronomischen leistungsprozess erfassen unterscheidet man verschiedene arten absolute kennziffern sie messen direkt einen ökonomischen sachverhalt in form von 1 wertkennziffern bsp f b ­ umsatz logiumsatz lohnkosten der gewinn 2 mengenkennziffern anzahl warenbestand auslastung sitzplätze Übernachtungen umschlagshäufigkeit 3 zeitkennziffern arbeitszeitkategorie ­ ausfallzeiten nominele arbeitszeit tatsächliche arbeitszeit urlaub etc relative kennziffern sie werden aus den absoluten kennziffern gebildet dienen der bewertung und dem vergleich soll ­ ist vergleiche und betriebsvergleiche gewinnermittlung ­ abrechnung laut steuerrecht u umsatz p preis x verkaufte portionen x faktor g gewinn u umsatz ­ k kosten fixe u variable warenumsatz ­ sind alle umsätze aus verkauf von speisen getränken und handelswaren auf gastronomie bezogen logisumsatz ­ einnahmen aus der vermietung von zimmern frühstück nicht enthalten aber inklusive bediengeld sonstige umsätze ­ zum beispiel umsätze aus wellnessnutzung telefon fax bankettumsätze garagenvermietung etc betriebsumsatz bu ­ gesamtumsatz betriebsbedingte kosten ­ energie personal warenkosten steuern gebühren ihk ­ beiträge versicherungen gez bzw gema verwaltungskosten anlagebedingte kosten ­ kosten die durch die materiell ­ technische ausstattung bedingt sind wartung verschleiß afa miete pacht zinsen verbindlichkeiten neutrale erträge ­ sind leistungen die nicht aus der leistung des jahres resultieren z.b offene rechnungen geld was durch den verkauf eines firmen pkw eingenommen wurde werden immer aus dem gewinn für z.b den pkw gebildet

[close]

p. 7

neutrale aufwendungen ­ resultieren aus vorperiode z.b steuernachzahlungen forderungsverluste durch insolvenzen geld was gespendet wurde betriebsergebnis i be i ­ ist der maßstab für die wirtschaftlichkeit eines unternehmens betriebsergebnis ii be ii ­ ergebnis der betrieblichen leistung unternehmenserfolg ­ gewinn vor steuern an dieser stelle setzt die besteuerung ein körperschaftssteuer unternehmen ­ einkommensteuer bei juristischen personen und gewerbesteuer beispielrechnung geg warenumsatz 475 000 sonstiger umsatz 600 warenkosten 116 000 betriebsbedingte kosten 191 500 anlagebedingte kosten 45 800 ges erarbeiten sie für das folgejahr den plan als kennziffern schema 1 warenumsatzsteigerung 3 2 sonstige umsatz bleibt unverändert 3 warenkosten entwickeln sich proportional zum warenumsatz reduzierung der sonstigen betriebsbedingten kosten um 2 4 sowie eine reduzierung der anlagebedingten kosten um 0,5 schema warenumsatz logisumsatz sonstige umsätze betriebsumsatz bu betriebsbedingte kosten betriebsergebnis i be i anlagebedingte kosten betriebsergebnis ii be ii neutrale erträge neutrale aufwendungen unternehmenserfolg verl gew jahr 1 475 000 600 475 600 307 500 168 100 45 800 122 300 122 300 jahr 2 489 250 600 489 850 307 150 182 700 45 571 137 129 137 129 ein unternehmen mit einem deckungsbeitrag db darunter versteht man die differenz zwischen umsatzerlösen und variablen kosten fixe kosten bleiben erst einmal unberücksichtigt db umsatz ­ variable kosten beispielrechnung geg ges db je stck kfix 144 000 kvar 42,00 stck erlöse 72,00 stck maximale absatzmenge 8000 stck lösung der deckungsbeitrag je stck beläuft sich auf 30 umsatz erlöse 72 kvar 42 diese 30 dienen dazu nach möglichkeit die fixkosten je stck zu decken und im idealfall auch noch einen gewinn zu erwirtschaften.

[close]

p. 8

jeder db der größer 0 ist kann als positiv betrachtet werden den er deckt die entscheidungsrelevanten variablen kosten Übersteigt der db auch noch die fixkosten des unternehmens bzw des stückes so erwirtschaftet das unternehmen gewinn max absatz 8000 stck realisierbarer absatz erlöse kvar db kfix erfolg 3000 stck 216 000 126 000 90000 144 000 54 000 verlust 7000 stck 504 000 294 000 210 000 144 000 66 000 gewinn 1 die verbleibenden 90000 db reichen nicht aus um die fixen kosten zu decken d.h sie können nur einen beitrag zur fixkostendeckung leisten 2 bei einer produktion von 7000 stck reicht der db vollständig aus um auch die fixen kosten zu decken und es bleibt sogar ein gewinn in höhe von 66 000 übrig berechnung der relativen kennziffern kostensatz kosten bu x 100 personalkostensatz personalkosten bu x 100 warenkostensatz warenkosten bu x 100 wareneinsatzquote wareneinsatz warenumsatz x 100 rentabilität ­ umsatzrentabilität umsatzrentabilität gewinn bu x 100 g gewinn u umsatz ­ k kosten u umsatz g gewinn ­ k kosten k kosten u umsatz ­ g gewinn 100 zusammen immer 100 zusammen immer 100 zusammen immer beispielrechnung :

[close]

p. 9

ein unternehmen hat einen warenumsatz wu 980400 die sonstigen betriebsbedingten kosten belaufen sich auf 200000 logisumsatz 670 380 die lohnkosten entsprechen 528249,60 ag-anteil zur sozialversicherung 121 497,41 warenkosten 264600 und die anlagebedingte kosten von 313577,50 gesucht schema be i be ii wareneinsatzquote anlagebedingter kostensatz kostensatz insgesamt umsatzrentabilität personalkostensatz warenumsatz logisumsatz sonstige umsätze betriebsumsatz bu betriebsbedingte kosten betriebsergebnis i be i anlagebedingte kosten betriebsergebnis ii be ii neutrale erträge neutrale aufwendungen unternehmenserfolg verlust gewinn wareneinsatzquote wareneinsatz warenumsatz wareneinsatzquote x 980 400 670 380 1650 780 1114 347 536 433 313 577,50 222855,50 222857,50 100 264 400 x 100 26,97 980 400 anlagebedingter kostensatz anlagebedingte kosten x 100 betriebsumsatz anlagebedingter kostensatz 313 577,50 1 650 780 x 100 x 100 18,99 kostensatz kosten betriebsumsatz kostensatz 1 427 924,50 bu ­ be ii 1 650 780 gewinn betriebsumsatz 222 857,50 1 650 780 personalkosten betriebsumsatz 649 747,10 1 650 780 x x x 100 86,49 umsatzrentabilität 100 umsatzrentabilität x 100 13,5 personalkostensatz x 100 personalkostensatz 100 39,36 outsourcing outside ­ ressource ­ using outsourcing ­ mittel von außen nutzen ist das auslagern von neben und hilfsleistungen an spezialisierte fremdfirmen mit dem ziel kosten zu senken und konzentration auf das eigentliche hauptgeschäft die auslagerung erfolgt in der regel gegen ein entgeld tauschgeschäfte gastronomische leistungen unterscheiden sich in hauptleistungen beherbergung speisenherstellung absatzfähige leistungen ­ erzielen erlöse

[close]

p. 10

nebenleistungen gästewäsche im haus parkplatz butler unterhaltung kinderbetreuung friseur telefon internet komplementärleistungen absatzfähige leistungen ­ erzielen erlöse hilfsleistungen verwaltung instandhaltung werbung kosten müssen bei hauptleistungen einkalkuliert werden erzielen nicht unmittelbar einen erlös bereiche zur auslagerung sind hausmeisterdienste dienstleistungen sicherheitsbeauftragter geschirr besteck außengeländes gärtner buchhaltung lohn und gehaltsrechnung steuern etc pro kosteneinsparung konzentration auf hauptgeschäft wettbewerbsfähigkeit keine bindung von räumen personal etc ersatz von der firma keine ausfallquote contra keine genaue kontrollmöglichkeit eventuell teuer einarbeitung alles verstreut viele wege mitarbeiter werden faul und bequem da alle probleme ausgelagert werden abhängigkeit pflege des die preisbildung preiskalkulation die funktion des preises kosten decken und gewinn erwirtschaften möglichkeiten der preisbildung 1 kostenorientierte preisbildung kalkulation 2 nachfrageorientierte preisbildung man orientiert sich am trend kunden gästewünsche berücksichtigung der kaufkraft 3 konkurrenzorientierte preisbildung rechtliche grundlagen preisangabenverordnung ­ preise sollen vorm eingang des restaurants sichtbar gemacht werden an der rezeption sollen die preise der im wesentlichen angebotenen zimmer angelegt werden die preise für entgeltliche dienstleistungen müssen in den zimmern ausgelegt sein die angegebenen preise müssen immer endpreise sein also sprich bruttopreise inkl umsatzsteuer ein alkoholfreies getränk darf nicht teurer sein als ein alkoholisches getränk gleicher ausschankmenge § 6 gaststättengesetz d.h auf einer karte befinden sich 2 getränke z.b ein bier 0,25 l für 1,85 und die cola 0,3 l für 1,90 die kalkulationsverfahren zuschlagskalkulation ausschließlich für speisen und getränke divisionskalkulation beherbergung ausführliche kalkulation vereinfachte kalkulation aufschlagssatz oder kalkulationsfaktor zuschlagskalkulation ­ ausführliche kalkulation gemeinkosten strom wasser personal werbung verwaltung etc miete pacht fertigt ein unternehmen mehrere erzeugnisse und dienstleistungen müssen die kosten in einzel und gemeinkosten aufgeteilt werden können einem einzelnen kostenträger direkt zugerechnet werden die gemeinkosten sind gemeinsam für mehrere kostenträger angefallen sie werden für einen bestimmten abrechnungszeitraum erfasst und dann mit hilfe eines verteilerschlüssels auf die kostenstellen verteilt und dem kostenträger mit hilfe von zuschlagssätzen zugerechnet

[close]

Comments

no comments yet

YOUBLISHER
About
What Others Say
Sitemap
Impressum

PUBLISHERS
Login
Signup
Tutorials
FAQ
Support

BUSINESS
Overview
Advertising
Support

DEVELOPERS
API

LEGAL
Report a Copyright Violation
Copyright FAQ
Terms of Use
Privacy Policy