BA - N10 GL-EUF (DE)

 

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betriebsanleitung für den autorisierten fachmann zweistoffbrenner ek 6 7 8 9 gl-euf 01/2006 102.880.3623

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Übersicht inhalt inhalt Übersicht inhalt 2 wichtige hinweise gewährleistung produktbeschreibung 3 technische daten 4 maßbilder 8 startfunktion gas betriebsfunktion gas 12 verbundregulierung brennstoff luft gasarmaturengruppe 13 hydraulikschemata l-e gl-e brenner ek 6 ek 9 14 Ölhydraulikblock 15 brennkopf einstelldaten 16 befestigung am wärmeerzeuger elektroanschluß voreinstellung 19 kesselausmauerung für brenner gl-ruf/euf 20 gasanschluß 21 Ölanschluß Öldruckregulierung vorlauf 22 rücklaufdüsengestänge rdn brenner ek 6 23 düsenauswahl typ w1 50° 24 rücklaufdüsengestänge rdg 1250 25 düsenauswahl typ sonic 26 kontrolle 27 gasdruck einregulierungsablauf gas luft 28 gaszünd pilotbrenner 29 lüfter für gaszünd pilotbrenner typen skg 200-2 und skg 226-2 30 elektronische brennersteuerung mit elektronischem verbund 33 flammenüberwachungssystem flw 05 34 inbetriebnahme brennersteuerung bcs 300 stellantrieb sad 15.0 35 stellantrieb stm 40 36 inbetriebnahme elektronische verbundregulierung bcs etamatic vms/fms 37 Öldruckwächter luft druckwächter 38 gasdruckwächter 39 feuerungsautomat lfl 1 lgk 16 regler ks 92 40 flammenüberwachung fühlerstrommessung 41 beschreibung 42 prinzipieller aufbau 43 gas-druckregelgerät 44 doppelmagnetventil dmv-d 46 gasfilter sicherheitsabblaseventil 47 zündarmaturen 48 ventilatorrad 49 wartung brenner 50 abgasmessung 51 ursache und beseitigung von störungen 52 störungen 54 anlagenschema 55 funktion funktion inbetriebnahme montage montage inbetriebnahme einregulierung inbetriebnahme einregulierung funktion einregulierung gasstrecke einstellung service-hinweise 2

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Übersicht wichtige hinweise gewährleistung produktbeschreibung wichtige hinweise die brenner ek 6 7 8 9 gleuf sind ausgelegt für die verbrennung von erdgas oder heizöl el montage und inbetriebnahme sind sorgfältig von einem fachmann durchzuführen dabei sind die geltenden vorschriften und richtlinien zu beachten die gasinstallation darf nur von einem anerkannten fachmann durchgeführt werden instandsetzungsarbeiten an wächtern begrenzern und feuerungsautomaten sowie an den anderen sicherheitseinrichtungen dürfen nur von den jeweiligen herstellern oder dessen beauftragten an den einzeleinrichtungen durchgeführt werden der austausch von originalteilen ist nur durch den fachmann zulässig grundsätzliche bestimmungen für einen sicheren umweltgerechten und energiesparenden betrieb berücksichtigen sie folgende normen en 676 din 4788 en267 din4787 vde 0116 gasbrenner mit gebläse Ölzerstäubungsbrenner elektrische ausrüstung von feuerungsanlagen aufstellungsort der brenner darf nicht in räumen mit aggressiven dämpfen z.b spray perchloräthylen tetrachlorkohlenwasserstoff lösungsmittel usw starkem staubanfall oder hoher luftfeuchtigkeit in betrieb genommen werden für die versorgung mit verbrennungsluft ist der aufstellungsort der feuerungsanlage entsprechend zu belüften wartung die anlage sollte jährlich mindestens einmal von einem fachmann gewartet werden es empfiehlt sich einen wartungsvertrag abzuschließen gewährleistung die gewährleistungspflicht entfällt wenn die inbetriebnahme und wartung des brenners entgegen der betriebsanleitung vorgenommen wird und schäden auf unsachgemäßen einbau fehlerhafte einstellung unbefugte eingriffe und unvorschriftmäßige bedienung zurückzuführen sind produktbeschreibung bei den brennern ek 6 ek 7 ek 8 ek 9 gl-euf handelt es sich um zweistoffbrenner zur verbrennung von techn brenngasen nach dvgwg206 1 gasfamilie 2 oder heizöl el nach din 51603-1 sie sind mit einem freiflammen-brennkopf ausgerüstet einem system zur nox-armen verbrennung die brenner sind ausgerüstet mit verbrennungsluftgebläse und luftdruckwächter mit prüftaste luftkasten mit stellmotor für die luftklappen Öldruckzerstäuber mit Ölhochdruckpumpe düsengestänge rücklaufdüse ,Ölhydraulikblock mit druckwächtern ventilen und regelwelle druckschläuchen und gasverbrennungseinrichtung mit gaslanzenkopf und gasregelklappe mit stellmotor gaszündbrenner elektr zündung bei Ölbetrieb die brenner sind für den betrieb mit elektronischer verbundregelung aufgebaut der betreiber muß gemäß din 4755 und 4756 in die funktion der feuerungsanlage eingewiesen werden bei der montage einer gasfeuerungsanlage sind u.a die din 4756 trgi dvgw-arbeitsblätter und die landesbauvorschriften zu berücksichtigen bei der montage einer Ölfeuerungsanlage sind u.a die din 4755 die trbf und die landesbauvorschriften zu berücksichtigen für metallene gewindeverschraubungen in gasleitungen sind entsprechend geprüfte dichtungsmittel einzusetzen vor inbetriebnahme ist die gasleitung zu entlüften die entlüftung darf auf keinen fall über den feuerraum erfolgen achtung es wird empfohlen vor dem umschalten des brenners von Öl auf gasbetrieb vorkehrungen zu treffen um ein verkracken des Öls in der düse und düsengestänge zu verhindern bei längerer gasbetriebsphase ist vor der inbetriebnahme das düsengestänge zu entleeren 3

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technische daten technische daten zweistoff-gebläsebrenner ek 6.240 300 gl-euf ek 6.240 /mit freiflammen-brennkopf low-nox 300 gl-euf technische daten feuerungswärmeleistung brennstoffmassenstrom betriebsart brennstoff feuerungsautomat flammenfühler flammenwächter gebläsemotor pumpenaggregat getriebeleistung druck düsengestänge düse Ölschläuche externanschluß gasanschluß gasregelklappe stellantrieb zündtransformator zündbrenner gewicht arbeitsfeld ek 6.240 300 gl-euf 6.240 g 6.240 l 25 6.300 g 6.300 l 6.240 gl-euf 400 2780 kw 55 235 kg/h kontinuierlich regelbar erdgas und heizöl el bcs lgk 16 ffs06 f151 bcs f151e lgk 400 690 v 50hz 4,0 kw 8,5 a 2800 min-¹ smg 16026 1,1 kw 735 l/h 30 bar rdn gewinde 7/8 dn 20 x 1500 r 1/2 dn 80 pn 16 dn 80 d 40-80 mm sad 15 stm 40 mm1004 za20 140 zm20-14 und ebi zb 35 170 kg 6.300 gl-euf 439 3119 kw 75 263 kg/h kontinuierlich regelbar erdgas und heizöl el bcs lgk 16 ffs06 f151 bcs f151e lgk 400 690 v 50hz 4,0 kw 8,5 a 2800 min-¹ smg 16026 1,1 kw 735 l/h 30 bar rdn gewinde 7/8 dn 20 x 1500 r 1/2 dn 80 pn 16 dn 80 d 40-80 mm sad 15 stm 40 mm1004 za20 140 zm20-14 und ebi zb 35 170 kg lufttemperatur 20°c prüfwerte nach en 676 und en 267 din 4787 bei 171 m über nn druck im feuerraum [mbar 20 15 10 5 0 0 500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 qf feuerungswärmeleistung [kw 03/05 art.nr 102.880.0373 4

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technische daten technische daten zweistoff-gebläsebrenner ek 7 gl-euf ek 7 gl-euf low-nox mit freiflammen-brennkopf technische daten feuerungswärmeleistung brennstoffmassenstrom betriebsart brennstoff feuerungsautomat flammenfühler flammenwächter gebläsemotor pumpenaggregat getriebeleistung druck düsengestänge düse Ölschläuche externanschluß gasanschluß gasregelklappe stellantrieb zündtransformator zündbrenner gewicht arbeitsfeld ek 7 gl-euf 7.350 g 7.350 l 25 7.450 g 7.450 l 7.350 gl-euf 630 4410 kw 65 372 kg/h kontinuierlich regelbar erdgas und heizöl el bcs lgk 16 ffs06 f151 bcs f151e lgk 400 690 v 50hz 5,5 kw 11,7 a 2800 min-¹ kl-ta 4 c 2,2 kw smg 19065 1,5 kw 850 l/h 900 l/h 30 bar rdg 1250 gewinde m14 sonic dz -rlf dn 20 x 1500 r 3/4 dn 80 pn 16 dn 80 d 40-80 mm sad 15 stm 40 mm1004 ea2 za20 140 zm20-14 und ebi zb 35 310 kg 7.450 gl-euf 790 4993 kw 73 421 kg/h kontinuierlich regelbar erdgas und heizöl el bcs lgk 16 ffs06 f151 bcs f151e lgk 400 690 v 50hz 7,5 kw 15,5 a 2800 min-¹ kl-ta 5 c 2,2 kw smg 1629 2,2 kw 1200 l/h 30 bar rdg 1250 gewinde m14 sonic dz -rlf dn 20 x 1500 r 3/4 dn 80 pn 16 dn 80 d 40-80 mm sad 15 stm 40 mm1004 ea2 za20 140 zm20-14 und ebi zb 35 320 kg lufttemperatur 20°c prüfwerte nach en 676 und en 267 din 4787 bei 171 m über nn druck im feuerraum [mbar 20 15 10 5 0 0 1000 2000 3000 4000 5000 6000 qf feuerungswärmeleistung [kw 03/05 art.nr 102.881.1416 5

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technische daten technische daten zweistoff-gebläsebrenner ek 8 gl-euf ek 8 gl-euf low-nox mit freiflammen-brennkopf technische daten feuerungswärmeleistung brennstoffmassenstrom betriebsart brennstoff feuerungsautomat flammenfühler flammenwächter gebläsemotor pumpenaggregat getriebeleistung druck düsengestänge düse Ölschläuche externanschluß gasanschluß gasregelklappe stellantrieb zündtransformator zündbrenner gewicht arbeitsfeld ek 8 gl-euf 8.550 g 8.550 l 30 8.700 g 8.700 l 8.550 gl-euf 900 5930 kw 135 500 kg/h kontinuierlich regelbar erdgas und heizöl el bcs lgk 16 ffs06 f151 bcs f151e lgk 400 690 v 50hz 11 kw 22,5 a 2800 min-¹ kl-ta 5 c 2,2 kw smg 1629 2,2 kw 1200 l/h 30 bar rdg 1250 gewinde m14 sonic dz -rlf dn 20 x 1500 r 3/4 dn 150 pn 16 dn 150 d 80 150 mm sad 15 stm 40 mm1004 ea2 za20 140 zm20-14 und ze30-7,5 zb 50 400 kg 8.700 gl-euf 1090 7730 kw 132 652 kg/h kontinuierlich regelbar erdgas und heizöl el bcs lgk 16 ffs06 f151 bcs f151e lgk 400 690 v 50hz 15 kw 30 a 2800 min-¹ kl-t 3 c 3,0 kw smg 1630 3,0 kw 1700 l/h 30 bar rdg 1250 gewinde m14 sonic dz -rlf dn 25 x 1500 r 1 dn 150 pn 16 dn 150 d 80 150 mm sad 15 stm 40 mm1004 ea2 za20 140 zm20-14 und ze30-7,5 zb 50 430 kg lufttemperatur 20°c prüfwerte nach en 676 und en 267 din 4787 bei 171 m über nn druck im feuerraum [mbar 25 20 15 10 5 0 0 1000 2000 3000 4000 5000 6000 7000 8000 9000 qf feuerungswärmeleistung [kw 03/05 art.nr 102.880.3474 6

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technische daten technische daten zweistoff-gebläsebrenner ek 9 gl-euf ek 9 gl-euf low-nox mit freiflammen-brennkopf technische daten feuerungswärmeleistung brennstoffmassenstrom betriebsart brennstoff feuerungsautomat flammenfühler flammenwächter gebläsemotor pumpenaggregat getriebeleistung druck düsengestänge düse Ölschläuche externanschluß gasanschluß gasregelklappe stellantrieb zündtransformator zündbrenner gewicht arbeitsfeld ek 9 gl-euf 9 850 g 9 850 l 25 9.1000 g 9.1000 l 9 850 gl-euf 1350 9000 kw 155 760 kg/h kontinuierlich regelbar erdgas und heizöl el bcs lgk 16 ffs06 f151 bcs f151e lgk 400 690 v 50hz 18,5 kw 35 a 2800 min-¹ kl-t 4 c 4,0 kw smg 1631 4,0 kw 2250 l/h 2200 l/h 30 bar rdg 1250 gewinde m14 sonic dz -rlf dn 25 x 1500 r 1 dn 150 pn 16 dn 150 d 80 150 mm sad 15 stm 40 mm1004 ea2 za20 140 zm20-14 und ze30-7,5 zb 50 530 kg 9.1000 gl-euf 1400 11000 kw 185 930 kg/h kontinuierlich regelbar erdgas und heizöl el bcs lgk 16 ffs06 f151 bcs f151e lgk 400 690 v 50hz 22 kw 42,5 a 2800 min-¹ kl-t 4 c 4,0 kw smg 1631 4,0 kw 2250 l/h 2200 l/h 30 bar rdg 1250 gewinde m14 sonic dz -rlf dn 25 x 1500 r 1 dn 150 pn 16 dn 150 d 80 150 mm sad 15 stm 40 mm1004 ea2 za20 140 zm20-14 und ze30-7,5 zb 50 570 kg lufttemperatur 20°c prüfwerte nach en 676 und en 267 din 4787 bei 171 m über nn druck im feuerraum [mbar 20 15 10 5 0 0 2000 4000 6000 8000 10000 12000 qf feuerungswärmeleistung [kw 03/05 art.nr 102.880.3485 7

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Übersicht maßbilder ek 6 gl-euf ek 6.240/300 gl-euf 8

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Übersicht maßbilder ek 7 8 gl-euf ek 7.350/450 gl-euf ek 8.550/700 gl-euf 9

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Übersicht maßbilder ek 9 gl-euf ek 9.850/1000 gl-euf 10

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funktion startfunktion betriebsfunktion Öl allgemeine sicherheitsfunktionen startfunktion wird von der feuerungsanlage wärme verlangt schließt der brennersteuerkreis und der programmablauf beginnt nach ablauf des programms startet der brenner die luftklappe ist bei brennerstillstand geschlossen der feuerungsautomat steuert und überwacht die inbetriebsetzung der elektrische stellantrieb fährt die geschlossene luftklappe in die vollaststellung so daß der brenner den feuerraum und die abzüge mit der vorgeschriebenen luftmenge durchlüftet kurz nach beginn der vorbelüftung muß innerhalb einer bestimmten zeit die luftmangelsicherung in arbeitsstellung umschalten d.h der eingestellte min luftdruck muß erreicht werden und bis zur abschaltung des brenners erhalten bleiben nach ablauf der vorgeschriebenen vorbelüftungszeit wird die luftklappe in die teillaststellung gefahren es erfolgt die vorzündung mit anschließender Ölfreigabe die magnetventile öffnen und geben das unter druck stehende Öl zur düse regulierung Öl stufenlos vollast betriebsstellung tellung leistungsregulierung regulierung freigabe teillast e zündung/ventile pumpe und zum rücklauf frei das Öl wird zerstäubt mit der verbrennungsluft vermischt und entzündet innerhalb der sicherheitszeit muß sich eine ordnungsgemäße stabile flamme bilden nach ablauf der sicherheitszeit muß an den feuerungsautomaten über den flammenwächter ein flammensignal gemeldet sein und bis zur regelabschaltung vorhanden bleiben das inbetriebsetzungsprogramm des brenners ist beendet betriebsfunktion nach der flammenbildung erfolgt die freigabe der leistungsregelung damit ist die betriebsstellung des brenners erreicht von nun an regelt der leistungsregler automatisch den brenner zwischen teil und vollast je nach wärmebedarf erhält der elektr stellantrieb über den regler den aufoder zu-befehl und vergrößert oder verkleinert die Öl-und luftmenge Über diese verbundregulierung wird das Ölregelventil und die luftklappe verstellt und somit die Ölmenge im verbund mit der luft reguliert durch die stufenlose regelung kann der brenner auf jeden beliebigen punkt zwischen teil und vollast gefahren werden die abschaltung des brenners erfolgt aus der teillaststellung die luftklappe ist bei brennerstillstand geschlossen und verhindert somit eine kaltluftströmung durch den brenner wärmeerzeuger und kamin die inneren auskühlverluste werden auf ein minimum reduziert regulierung gas stufenlos vollast betriebsstellung leistungsregulierung freigabe startlast teillast gasventile zündung ein ein aus aus ein aus durch die sicherheitskette erfolgte grundsätzlich wird bei allen störungen die brennstoffzufuhr sofort unterbrochen gleichzeitig bleibt das programmwerk stehen und damit auch der störstellungsanzeiger die symbole kennzeichnen jeweils die art der störung bei verwendung des bcs können alle betriebs und störmeldungen in klartext auf einen optional erhältlichen bedienund anzeigemodul abgelesen werden allgemeine sicherheitsfunktionen bildet sich beim start des brenners brennstofffreigabe keine flamme so schaltet der brenner nach ablauf der sicherheitszeit ab störabschaltung flammenausfall während des betriebes luftmangel während der vorbelüftung oder luftdruckausfall während des brennerbetriebes führen zu einer störabschaltung jeder ausfall des flammensignals nach ablauf der sicherheitszeit sowie ein flammensignal während der vorbelüftung fremdlichtkontrolle hat eine störabschaltung zur folge und der feuerungsautomat wird verriegelt die störung wird durch aufleuchten der störungsmeldelampe angezeigt die entriegelung des automaten kann nach einer störabschaltung durch drücken des entriegelungstasters sofort erfolgen der feuerungsautomat läuft in seine startposition und beginnt mit der wiederinbetriebsetzung des brenners bei spannungsausfall erfolgt eine regelabschaltung nach wiederkehr der spannung kann ein automatischer wiederanlauf erfolgen sofern keine andere verriegelung z.b 11

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funktion startfunktion gas betriebsfunktion gas startfunktion gas wird von der feuerungsanlage wärme verlangt schließt der brennersteuerkreis und der programmablauf beginnt nach ablauf des programms startet der brenner vor jedem brennerstart bzw nach dem abschalten des brenners wird automatisch eine gasventil-dichtheitskontrolle durchgeführt die luftklappe ist bei brennerstillstand geschlossen der elektrische stellantrieb fährt die geschlossene luftklappe in die vollaststellung so daß der brenner den feuerraum und die abzüge mit der vorgeschriebenen luftmenge durchlüftet kurz nach beginn der vorbelüftung muß innerhalb einer bestimmten zeit die luftmangelsicherung in arbeitsstellung umschalten d.h der eingestellte min luftdruck muß erreicht werden und bis zur abschaltung des brenners erhalten bleiben nach ablauf der vorgeschriebenen vorbelüftungszeit wird die luftklappe und die gasregelklappe in teillaststellung gefahren der zündtransformator wird in betrieb gesetzt nach der vorzündzeit werden die zündgas-magnetventile geöffnet und gas strömt in den zündbrenner Über die zündelektroden am zündbrenner wird das zündgas gezündet die Überwachung der zündflamme erfolgt durch eine eingebaute ionisationselektrode d.h der ionisationsstrom wird überwacht die sicherheitsabsperreinrichtungen des hauptgasbrenners werden nur bei stabiler zündflamme geöffnet das gas wird über die gasregelklappe den gasdüsen zugeführt die verbrennungsluft vom ventilator beide medien werden in der mischeinrichtung intensiv gemischt und von der zündflamme innerhalb der sicherheitszeit gezündet min feuerungswärmeleistung der kombinierte gaszünd-pilotbrenner wird nicht abgeschaltet er brennt bei gasbetrieb zur flammenstabilisierung mit betriebsfunktion gas nach der flammenbildung erfolgt die freigabe der leistungsregulierung damit ist die betriebsstellung des brenners erreicht von nun an regelt der regler automatisch den brenner zwischen teil und vollast je nach wärmebedarf wird über den leistungsregler der elektr verbundregler gesteuert welcher wiederum die stellantriebe der gasregelklappe und der luftregelklappen ansteuert und die mengen entsprechend der programmierung vergrößert oder verkleinert durch die stufenlose regelung kann der brenner auf jeden beliebigen punkt zwischen der teil und vollast gefahren werden die abschaltung des brenners erfolgt immer aus der teillaststellung die luftklappe ist bei brennerstillstand geschlossen und verhindert somit eine kaltluftströmung durch den brennraum wärmetauscher und kamin die inneren auskühlverluste werden auf ein minimum reduziert achtung sind im abgasweg absperrklappen eingebaut so müssen diese während der startphase vollständig geöffnet sein ansonsten besteht verpuffungs bzw explosionsgefahr die offenstellung der abgasklappe kann z.b durch die einbindung des offenstellungskontaktes in die sicherheitskette des wärmeerzeugers sichergestellt werden gasstrecke din trd 155 niederdruck 141 147 141 142 313 154 153 143 nur bei trd 313a 150 100 100 120 141 142 143 144 145 147 gas 144 dp 314 349 120 luft 349 hochdruck 147 141 142 145 144 148 143 brenner luftklappe kugelhahn gasfilter manometer mit absperrung gasdruckregler sicherheitsabsperrventil prüfbrenner mit absperrung option 148 sicherheitsabblaseventil 150 gasregelklappe 152 luftklappe pilotbrenner 153 hauptgasmagnetventil 154 sicherheitsmagnetventil 155 zündgaskombiblock oder einzelkomponenten 313 gasdruckwächter min 313a gasdruckwächter max 314 dichtheitskontrolle 349 stellantrieb bei trd muß ab nennweite dn 50 ein kompensator eingesetzt werden bei trd 604 72h sind die Überwachungsgeräte pos.313 313a nach besonderer bauart geprüft gas l 10 x Ød pos.153 154 auch als doppelventil bis dn 125 möglich 12

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funktion verbundregulierung brennstoff luft gasarmaturengruppe verbundregulierung brennstoff luft dieses fein abstimmbare verbundregelsystem das die brennstoff und luftmenge gleichmäßig gleitend verändert ermöglicht über den gesamten regelbereich die einstellung des entsprechenden brennstoff-luft-verhältnisses bei der gleitend-zweistufigen regelung liegen teil und vollast innerhalb des regelbereiches diese zwei lastpunkte werden je nach wärmeanforderung gleitend angefahren es erfolgt kein schlagartiges zu oder abschalten größerer brennstoffmengen die stufenlose regelung fährt je nach wärmebedarf jeden beliebigen punkt innerhalb des regelbereiches an der unterschied zwischen zweistufig gleitend oder stufenlosen brennern liegt nur in der elektrischen regeleinrichtung der brenner die mechanik ist unverändert elektronischer verbund am luftkasten befindet sich ein stellantrieb zur ansteuerung der luftregelklappe am Ölregelventil befindet sich ein stellantrieb mit welchem die rücklaufölmenge und damit die leistung eingestellt wird an der gasregelklappe ist ebenfalls ein stellantrieb montiert mit welchem der gasdurchsatz verändert wird die stellantriebe für luft und brennstoff werden von der elektronischen verbundregelung leistungsabhängig in die der programmierten stellungen entsprechenden positionen gefahren gasarmaturengruppe die gasarmaturengruppe wird anlagenspezifisch bestimmt hierbei ist zu beachten · brennerleistung · feuerraumgegendruck · gasdruckverlust des brennkopfes · gasdruckverluste der gasarmaturen der gesamte gasdruckverlust muß immer kleiner sein als der zur verfügung stehende gasfließdruck achtung es dürfen nur gasarmaturen verwendet werden die gemäß der brennerprüfung zugelassen sind elektronischer verbund 1a m 2 3 gas Ölvl Ölrl 1b m 1c luft 4 m m 1a 1b 1c 2 3 4 gasregelklappe mit stellantrieb Ölregelventil mit stellantrieb luftregelklappen mit stellantrieb brenner kessel verbrennungsluftgebläse 13

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funktion hydraulikschemata l-e gl-e brenner ek 6 ek 9 hydraulikschema -din en 120 luftklappe 143 manometer option 175 filter 176 pumpe 178 magnetventil vorlauf 180 düsengestänge 181 magnetventil rücklauf 184 leistungsregulierventil 187a druckregulierventil in pumpe integriert 311 Öldruckwächter rücklauf 312 Öldruckwächter vorlauf 349 stellantrieb pi 143 143 pi vl 175 176 312 178 178 180 187 a 181 349 120 m 181 184 311 349 m rl bei trd 604 72h müssen Überwachungsgeräte pos.311 312 entweder nach besonderer bauart geprüft oder doppelt ausgeführt sein hydraulikschema trd 604/72 h 143 pi vl 175 176 312 178 178 180 187 a 181 120 349 m 184 311 m 349 pi 143 181 rl 14

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funktion Ölhydraulikblock Ölhydraulikblock komplett das im rücklauf integrierte volumenstromregelventil besteht aus einer in den Ölhydraulikblock eingepreßten und gegen verdrehen gesicherten buchse und einer regelwelle durch entsprechend eingearbeitete konturen in buchse und welle wird durch verdrehen der regelwelle der freie durchtrittsquerschnitt für das rücklaufende Öl verändert und die rücklaufölmenge beeinflußt für die anpassung an die verschiedenen Öldüsenbaugrößen stehen regelwellen mit unterschiedlichen regelkonturparametern zur verfügung dadurch kann für jeden anwendungsfall eine hervorragende regelcharakteristik und ein großer regelbereich erzielt werden der regelkonturparameter ist mit elektroschreiber auf der regelwelle gekennzeichnet die aktuelle stellung der regelwelle ist an der stellungsanzeige ablesbar beginnend von min kleinstlast des brenners dreht sich die regelwelle im uhrzeigersinn bis zur markierung max vollast des brenners wird die regelwelle im servicefall ausgebaut so ist beim wiedereinbau auf die einbaulage der regelkontur zu achten die durch einen körnerschlag auf der stirnseite der welle markiert ist in kleinstlaststellung min zeigt der körner in jedem fall nach oben 12 uhr siehe bild für den einsatz des Ölhydraulikblockes in verbindung mit düsengestängen die nicht als sicherheitsabsperreinrichtung nach en 264 zugelassen sind steht ein erweiterungsmodul 3 zur verfügung in dem je ein zusätzliches magnetventil im vor und rücklauf enthalten sind der erweiterungsmodul wird direkt am basismodul befestigt die abdichtung zwischen den modulen wird durch einsatz von o ringen realisiert für die verbindung zwischen hydraulikblock und düsengestänge werden metallschläuche eingesetzt die schlauchleitungen sind vor äußeren mechanischen beschädigungen zu schützen die schläuche müssen fachgerecht montiert und geführt werden beim einbau ist darauf zu achten daß weder durch die montage noch durch spätere bewegungen torsionsspannungen oder knickbeanspruchungen auftreten vorgegebene biegeradien der schläuche dürfen nicht verändert werden pumpenadapter 4 1 3 2 der hydraulikblock ist ein integriertes bauteil welches eine vielzahl von aufgaben der Ölhydraulik an brennern in sich vereinigt durch den modularen aufbau kann der Ölhydraulikblock an unterschiedliche anforderungen und anbauverhältnisse angepaßt werden der modul pumpenadapter 1 ermöglicht den direkten anbau der Ölhydraulik an den verschiedenen baugrößen der Ölbrennerpumpen die befestigung an der pumpe erfolgt mit hohlschrauben welche für die entlüftung der pumpe bei inbetriebnahme mit 1/4 verschlußstopfen 4 ausgerüstet sind der modul basisblock 2 schließt sich dem pumpenadapter an die dichtung zwischen den modulen erfolgt über oringe in vor und rücklauf je nach ausstattungsvariante der hydraulik lassen sich im vor und rücklauf des basismodules Öldruckwächter und manometer anbauen das magnetventil im vorlauf arbeitet servounterstützt das rücklaufventil wird hingegen direkt gesteuert die spulen der beiden ventile sind elektrisch in reihe geschalten dadurch wird verhindert daß ein ventil allein öffnen kann wenn eine der beiden spulen defekt ist bei austausch der magnetventile im servicefall sind der einbau des richtigen ventiltyps in die korrekte einbaurichtung zu beachten das mv im vorlauf typ 321 f 2523 ist so einzubauen daß die auf dem ventilflansch geschlagene durchflußrichtung mit der strömungsrichtung des Öles von der pumpe zum düsengestänge übereinstimmt beim mv im rücklauf typ 121 f 2523 zeigt der geschlagene pfeil am mv entgegen der strömungsrichtung des Öles welches vom düsengestänge zur pumpe zurückfließt basismodul erweiterungsmodul regelwelleneinbau 15

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