BA - EK6 GL-EF2 (DE)

 

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betriebsanleitung für den autorisierten fachmann zweistoffbrenner low-nox ek 6 gl-ef2 01/2009 102 885 4513 rev c

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Übersicht inhalt inhalt Übersicht inhalt 2 wichtige hinweise gewährleistung allgemeine sicherheitshinweise 3 sicherheitshinweise montage inbetriebnahme wartung 4 5 wichtige komponenten brennerbeschreibung 6 arbeitsfelder 7 gasdruckverlust brennkopf gasdruckverlust gasklappe 8 maßbilder 9 kesselausmauerung für brenner 10 befestigung am wärmeerzeuger elektroanschluss voreinstellung 11 verstelleinrichtung für drallkörper und Öldüse 12 brennkopf-einstelldaten 15 einstellung der zündelektroden gas und Öl 17 beschreibung gasstrecke 18 gasanschluss 20 Ölanlagenschema 21 Ölanschluss Öldruckregulierung vorlauf 22 hydraulikschema Öl 23 kontrolle 24 ausbau mischeinrichtung 25 startfunktion Öl betriebsfunktion Öl allgemeine sicherheitsfunktionen 26 startfunktion gas betriebsfunktion gas 27 verbundregulierung brennstoff luft 28 elektronische brennersteuerung 29 stellantrieb sad 15 stellantrieb stm 40 30 flammenfühler 31 Ölhydraulikblock 32 rücklaufdüsengestänge rdn 33 düsenauswahl typ w1 50° 34 düsenauswahl typ w1 45° 35 düsenadapter m14 36 düsenauswahl typ sonic 36 Öldruckwächter luftdruckwächter 37 gasdruckwächter 38 einstellung zündarmaturen kompakteinheit cg 15-30 39 abgasmessung 41 wartung brenner 43 einstellung ventilatorrad 44 störungen allgemein ursache und beseitigung von störungen 45 47 technische daten montage inbetriebnahme service-hinweise störungsbehebung herstellererklärung 2 01/2009 102 885 4513 rev.c

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Übersicht wichtige hinweise gewährleistung allgemeine sicherheitshinweise allgemeines diese betriebsanleitung ist ein fester bestandteil des geräts und ist im aufstellungsraum des wärmeerzeugers gut sichtbar auszuhängen die anschrift und rufnummer der nächsten kundendienststelle ist einzutragen sie wendet sich ausschließlich an autorisiertes fachpersonal diese betriebsanleitung enhält die wichtigsten hinweise für eine sicherheitsgerechte montage inbetriebnahme und wartung des brenners und ist von allen personen zu beachten die am gerät arbeiten gen durchgeführt werden der austausch von originalteilen ist nur durch den fachmann zulässig aufstellungsort der brenner darf nicht in räumen mit aggressiven dämpfen z.b spray perchloräthylen tetrachlorkohlenwasserstoff lösungsmittel usw starkem staubanfall oder hoher luftfeuchtigkeit in betrieb genommen werden für die versorgung mit verbrennungsluft ist der aufstellungsort der feuerungsanlage entsprechend zu belüften grundsätzliche bestimmungen für einen sicheren umweltgerechten und energiesparenden betrieb berücksichtigen sie folgende normen en 676 en 267 gasbrenner mit gebläse Ölbrenner mit gebläse wartungsintervall die anlage sollte jährlich mindestens einmal von einem autorisierten fachmann gewartet werden es empfiehlt sich einen wartungsvertrag abzuschließen wichtige hinweise die brenner sind ausgelegt entsprechend der spezifikation im kapitel technische daten alternative brennstoffe auf anfrage montage inbetriebnahme und wartung dürfen ausschließlich von autorisierten fachkräften ausgeführt werden dabei sind die geltenden vorschriften und richtlinien zu beachten die montage der gasleitungen und -armaturen darf nur von einem anerkannten fachmann durchgeführt werden wobei ebenfalls die geltenden richtlinien und vorschriften zu beachten sind instandsetzungsarbeiten an wächtern begrenzern und feuerungsautomaten sowie an den anderen sicherheitseinrichtungen dürfen nur von den jeweiligen herstellern oder dessen beauftragten an den einzeleinrichtunallgemeine sicherheitshinweise der brenner ist entsprechend den gültigen normen richtlinien und anerkannten sicherheitstechnischen regeln gebaut und je nach brennertyp entweder baumustergeprüft siehe konformitätserklärung im kapitel technische daten bzw am ende der betriebsanleitung oder muss einer einzelprüfung unterzogen werden siehe herstellererklärung im kapitel technische daten bzw am ende der betriebsanleitung bei unsachgemäßem oder nicht bestimmungsgemäßem einsatz des brenners können gefahren für personen und sachwerte entstehen zur vermeidung von gefahren darf der brenner nur · im bestimmungsgemäßen einsatz · im sicherheitstechnisch der betreiber muss gemäß den länderspezifischen geltenden normen und regeln in die funktion der feuerungsanlage eingewiesen werden bei der montage einer gasfeuerungsanlage sind nationale bestimmungen und die landesbauvorschriften zu berücksichtigen bei der montage einer Ölfeuerungsanlage sind ebenfalls nationale bestimmungen und die landesbauvorschriften zu berücksichtigen für metallene gewindeverschraubungen in gasleitungen sind entsprechend geprüfte dichtungsmittel einzusetzen vor inbetriebnahme ist die gasleitung zu entlüften die entlüftung darf auf keinen fall über den feuerraum erfolgen gewährleistung für schäden die sich aus folgenden gründen ergeben schließen wir die gewährleistung aus wenn die inbetriebnahme und wartung des brenners entgegen der betriebsanleitung vorgenommen wird bei schäden aufgrund unsachgemäßem einbau bei schäden aufgrund fehlerhafter einstellung bei schäden aufgrund unbefugten eingriffen und bei schäden aufgrund nicht vorschriftmäßiger bedienung z.b betreiben der anlage mit überhöhtem druck Änderungen die dem technischen fortschritt dienen vorbehalten einwandfreiem zustand · unter beachtung aller vorschriften und aller hinweise in der betriebsanleitung · bei einhaltung aller inspektions und wartungsvorschriften genannt in der betriebsanleitung oder der dokumentation der komponente oder in zutreffenden nationalen gesetzen normen oder bestimmungen eingesetzt und betrieben werden schutzmaßnahmen und verhaltensregeln 1 betrieb des brenners nur in unbeschädigten technisch mängelfreien und sicherheitstechnisch einwandfreien zustand 2 montage inbetriebnahme einstellung reparatur und wartung 01/2009 102 885 4513 rev.c nur durch für die jeweilige arbeit geschulte und berechtigte fachkräfte dies betrifft auch arbeiten an der elektrischen anlage und der gasbzw Ölversorgung 3 alle sicherheitseinrichtungen der anlage sind regelmäßig entsprechend der jeweils zutreffenden vorschriften zu prüfen 4 während der arbeiten an der anlage ist entsprechende schutzkleidung zu tragen 5 die in der bedienanweisung gegebenen hinweise sind grundsätzlich zu beachten und die geltenden bestimmungen bzw vorschriften der unfallverhütung und die zutreffenden nationalen errichtungs und sicherheitsvorschriften bestimmungen normen und gesetze einzuhalten 3

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Übersicht wichtige hinweise sicherheitshinweise montage inbetriebnahme wartung 6 die an der anlage befindlichen kennzeichnungen sind in einem leicht lesbaren zustand zu halten und gegebenenfalls zu erneuern 7 betrieb des gerätes nur mit intakten und aktiven schutzeinrichtungen 8 die anlage ist jährlich ­ je nach anlagenbedingungen gegebenenfalls häufiger auf äußerlich erkennbare schäden und funktionsfähigkeit der sicherheitseinrichtungen zu prüfen 9 sicherheitsfunktionen und sicherheitszeiten dürfen durch zusätzliche äußere beschaltung nicht beeinträchtigt außer kraft gesetzt oder verändert werden tätigkeiten an der elektrischen anlage · alle tätigkeiten an der elektrischen anlage sind von einer elektrofachkraft auszuführen · bei allen arbeiten ist die anlage spannungsfrei zu schalten und gegen unerwartetes wiedereinschalten zu sichern · arbeiten unter spannung sind nur unter aufsicht einer zweiten person die bei gefahr die anlage spannungsfrei schaltet durchzuführen · die elektrische anlage ist im rahmen der wartung zu prüfen jedwede beschädigung z.b lose verbindungen beschädigte kabelisolierungen sind sofort zu beseitigen sicherheitshinweise zur wartung · der betreiber ist vor dem beginn der arbeiten über deren durchführung zu informieren · montage inbetriebnahme einstellung reparatur und wartung nur durch für die jeweilige arbeit geschulte und berechtigte fachkräfte dies betrifft auch insbesondere arbeiten an der elektrischen anlage und der gas bzw Ölversorgung · während der arbeiten an der anlage ist entsprechende schutzkleidung zu tragen · vorgeschriebene einstell wartungsund inspektionsarbeiten sind fristgemäß durchzuführen · bei allen arbeiten an der anlage ist diese spannungsfrei zu schalten und gegen unerwartetes wiedereinschalten zu sichern · vor arbeiten an der anlage ist die brennstoffzufuhr zu unterbrechen · alle sicherheitseinrichtungen der anlage sind regelmäßig entsprechend der jeweils national zutreffenden bestimmungen vorschriften normen und gesetze zu prüfen · beschädigte anlagenteile sind sofort auszutauschen beim ersatz von teilen müssen originalteile oder vom hersteller bestätigte bzw genehmigte ersatzteile verwendet werden · es dürfen keine zusatzkomponenten eingebaut werden die nicht zusammen mit der anlage bestandteil der baumuster bzw einzelprüfung waren · ohne genehmigung des herstellers dürfen keine veränderungen anoder umbauten an der anlage vorgenommen werden · gelöste schraubverbindungen sind nach dem wiederverbinden auf festen sitz zu kontrollieren · werden dichtungsverschraubungen geöffnet sind bei der wiedermontage die dichtungsflächen gründlich zu säubern es ist auf einwandfreie verbindung zu achten beschädigte dichtungen sind auszutauschen 01/2009 102 885 4513 rev.c sicherheitshinweise zur montage anlage spannungsfrei schalten vor beginn der montagearbeiten haupt und gefahrenschalter ausschalten und gegen wiedereinschalten sichern gefahr die nichtbeachtung kann zu stromschlägen führen schwere verletzungen oder der tod können die folge sein sicherheitshinweise zur erstinbetriebnahme die erstinbetriebnahme der feuerungsanlage darf nur vom ersteller hersteller oder einem anderen von diesen benannten fachkundigen durchgeführt werden dabei sind alle regel steuerund sicherheitseinrichtungen auf ihre funktion und ­ soweit verstellung möglich ­ auf ihre richtige einstellung zu prüfen vor der erstinbetriebnahme sind die ordnungsgemäße absicherung der stromkreise und die maßnahmen für berührungsschutz von elektrischen einrichtungen und der gesamten verdrahtung zu prüfen nach der wiedermontage ist eine dichtheitsprüfung durchzuführen · instandsetzungsarbeiten an begrenzungseinrichtungen selbststellgeräten und flammenüberwachungseinrichtungen sowie an anderen sicherheitseinrichtungen dürfen nur vom jeweiligen hersteller oder dessen beauftragten an der einzeleinrichtung durchgeführt werden der mit der wartung betraute fachkundige darf komplette bauteile bzw baugruppen des gleichen typs austauschen · nach dem ersetzen oder der reparatur von sicherheitseinrichtungen sowie nach der beendigung der wartungsarbeiten sind die sicherheitseinrichtungen auf funktion zu prüfen · den brenner nur an feuerräumen verwenden die für die jeweilige flammenabmessung geeignet sind dass heißt in denen die flamme ungehindert ausbrennen kann · jede Änderung des feuerraumdruckes z b durch Änderungen an der abgasanlage und jede Änderung die eine veränderte luftzuführung zum brenner zur folge haben z b nachträglicher einsatz einer schalldämmhaube bedarf einer nachregulierung des brenners · während des brennerbetriebes sind die sich in der nähe aufhaltenden personen durch geeignete mittel vor einer gesundheitsschädlichen lärmeinwirkung zu schützen nach allen wartungs und instandsetzungsarbeiten 1 funktionsprüfung 2 an allen lastpunkten Überprüfung der o2 co2 co nox-werte sowie der rußzahl und der abgasverluste 3.messprotokoll erstellen eine kopie an der anlage hinterlassen 4

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technische daten brennertyp feuerungswärmeleistung regelverhältnis maximal druck im feuerraum brennstoff ek6.170 gl-ef2 erdgas 250-2100 kw heizöl el 360-2100 kw erdgas 1:8,4 heizöl el 1:3,5 ek6.300 gl-ef2 erdgas 370-3240 kw heizöl el 518-3240 kw erdgas 1:8,8 heizöl el 1:3,5 entsprechend arbeitsfeldlinien abweichende werte auf anfrage erdgas e ll gemäß en 437 heizöl el gemäß din 51603-1 oder gleichwertig alternative brennstoffe auf anfrage erdgas und heizöl elektronisch modulierend bcs 300 oder etamatic oem am brenner angebaut alternativ klemmleistenbrenner für andere evr im externen schaltschrank am brenner ist ein schaltschrank ip54 angebaut der die klemmleiste und je nach ausstattung den feuerungsmanager und andere komponenten enthält klemmenbezeichnung nach bdh konvention bcs oder etamatic oem als brennersteuerung leistungssteuerung motoren mit schütz sanftanlauf oder frequenzumrichter frequenzumrichter extern oder angebaut als integral-motor meldeleuchten schalter und handbediengerät in schaltschranktür eingebaut ip54 verschließbares aufgesetztes klarsichtfenster über bedienebene leistungsregelung durch externe sollwertvorgabe 4-20ma 0-10 v dps universal-leistungsregler rwf40 eingebaut signalpegel-auswahl für die sollwertanpassung leistungsregler vorbereitung für o2-regelung sensorik extern anforderung Ölversorgung und leckölüberwachung brenner profibus dp modbus rtu ethernet 400/690 v 50/60 hz 3000/3600 u/min ip55 isolationsklasse f ek6.170.3 3 kw ek6.170.4 4 kw ek6.300.4 4 kw ek6.300.5 5,5 kw am brenner m 30 x 1,5 extern ½ Ölschlauch dn 20 x 1500 ca 735 l/h 1,1 kw betriebsart feuerungsautomat elektronische verbundregelung elektrotechnische ausstattung ausstattungsoptionen elektrotechnik gebläsemotor gasanschluss Ölanschluss dn80 pn16 am brenner m 26 x 1,5 extern ½ Ölschlauch dn 16 x 1500 ca 520 l/h 0,75 kw Ölpumpe schutzgrad nox-emissionen flammenlänge max bei 3 o2 feuerraumdurchmesser schallemission aufstellungsort umgebungsbedingungen hochdruckpumpe 30 bar am brenner angebaut ip40 emissionsklasse 3 nach en 676 und en 267 konkrete werte für feuerraumgeometrie und medientemperatur auf anfrage 2,4 m 0,67 0,9 m <85 dba entsprechend en 15036-1 geschlossene räume oder bauseits wettergeschützt nicht aggressive atmosphäre -10-50 °c mit brennersteuerung in separatem schaltschrank 0-35 °c mit brennersteuerung angebaut und ausreichend wärmeabfuhr abweichende temperaturbereiche möglich durch zusätzliche einbau lüftung kühlung heizung ca 250 kg 01/2009 102 885 4513 rev.c 5 2,7 m 0,8 -1,1 m brennergewicht

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technische daten wichtige komponenten brennerbeschreibung brennertyp wichtige komponenten flammenüberwachung zündtrafo stellmotoren luftdruckwächter düsengestänge Öldruckwächter Ölpumpe bcs dlx 100 ek etamatic ffs06 ir gas ebi 1polig 11 kv Öl zm20/14 230 v 50 hz 2x7 kv ed50 bcs sad15 etamatic stm 40 dl50 a-32 2,5-50 mbar rdn vorlauf dsb 158 f931 0-25 bar rücklauf dsb 158 f931 0-25 bar smg 1945-d-20-so ca 520 l/h 0,75 kw smg 16026-d-20-so ca 735 l/h 1,1 kw ek6.170 gl-ef2 ek6.300 gl-ef2 betriebsweise und verwendung der zweistoffbrenner ist kontinuierlich modulierend im gas und Ölbetrieb verwendbar er ist geeignet für heiz und dampfkessel sowie für lufterhitzer durch druckseitig gestufte arbeitsfelder ist der betrieb auch an wärmeerzeugern mit hohem abgasseitigem widerstand möglich low-nox-technologie es wird eine nox-reduzierung im gasund Ölbetrieb erreicht der freiflammen-brennkopf gehört der 2 generation an die verbrennungsgase werden aus dem feuerraum intern angesaugt und dem brennstoff-luftgemisch zugeführt sonstige ausstattung am brenner sind pumpenaggregat und hydraulische komponenten angebaut und geprüft die flamme wird von einem optischen flammenfühler überwacht ebenso wird die gebläseluft durch differenzdruckwächter und bei drehzahlsteuerung zusätzlich durch einen namur-sensor kontrolliert das ventilatorrad mit rückwärts 6 gekrümmten schaufeln sorgt für einen hohen wirkungsgrad und geringen primärenergiebedarf zündung direkte elektrische hochspannungszündung bei verringerter startleistung im gas und Ölbetrieb elektronische ausstattung elektronische brennersteuerung welche den feuerungsautomaten die verbundregulierung und die gasventildichtekontrolle umfasst ist am brenner angebaut eine erweiterte ausstattung ist entsprechend obiger spezifikationen möglich für andere brennersteuerung in separatem schaltschrank wird der brenner anschlussfertig auf klemmenleisten verdrahtet regelung die elektronische brennstoff-luft-verhältnisregelung erfolgt über stellantrieb auf die stellglieder · luftregelklappe · Ölmengenregler · gasklappe · evtl frequenzumrichter 01/2009 102 885 4513 rev.c

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technische daten arbeitsfelder arbeitsfelder ek 6.170 gl-ef2 nach en 267 und en 676 25 ek6.170.3 ek6.170.3 fqi/e ek6.170.4 ek6.170.4 fqi/e druck im feuerraum [mbar 20 feuerraumdruck [mbar 15 10 5 0 0 fqi/e frequenzsteuerung i integralmotor e extern 500 1000 1500 2000 2500 feuerungswärmeleistung [kw feuerungsw ärmeleistung [kw Öl-grundlast nennlastbereich arbeitsfelder ek 6.300 gl-ef2 nach en 267 und en 676 25 druck im feuerraum [mbar 20 feuerraumdruck [mbar 15 ek6.300.5 ek6.300.5 fqi/e ek6.300.4 ek6.300.4 fqi/e 10 5 0 0 fqi/e frequenzsteuerung i integralmotor e extern 500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 feuerungswärmeleistung [kw feuerungsw ärmeleistung [kw Öl-grundlast 01/2009 102 885 4513 rev.c nennlastbereich 7

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technische daten gasdruckverlust brennkopf gasdruckverlust gasklappe gasdruckverlust brennkopf ek6 gl-ef2 90 ek6.170 ek6.300 80 70 druckverlust [mbar 60 50 40 30 20 10 0 0 50 100 150 200 250 300 350 volumenstrom erdgas [m3/h t=15°c 1013 mbar dv=0,62 volumenstrom erdgas [m³/h t 15°c 1013 mbar dv=0,62 druckverlustvoll geöffneter gasklappe dn 80 typ dkg bvg 80 typ dkg bvg druckverlust bei bei voll geöffneter gasklappe dn 100 Ø 40 Ø 50 Ø 65 Ø 80 druckverlust mbar druckverlust mbar 10 1 10 100 1000 volumenstrom v [m³/h v [m³/h 15°c 1013 mbar dv 0,62 0,62 erdgas erdgas 15°c 1013 mbar dv volumenstrom 10000 druckverlust [mbar 8 01/2009 102 885 4513 rev.c

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technische daten maßbilder ek 6.170.4 bohrbild kesselplatte ek 6.300.5 bohrbild kesselplatte 01/2009 102 885 4513 rev.c 9

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technische daten kesselausmauerung für brenner kesselausmauerung die ausmauerung ist rechtwinklig zum brennerrohr auszuführen eventuell notwendige anpassungen schrägen rundungen wie sie z.b bei umkehrkesseln notwendig sind sollten frühestens bei einem durchmesser von 70 vom feuerraumdurchmesser df beginnen der zwischenraum zwischen dem flammrohr des brenners und der kesselausmauerung ist mit hitzebeständigem material z.b cerafelt auszukleiden der zwischenraum darf nicht ausgemauert werden kesselausmauerung d siehe maßbild d1 siehe maßbild df feuerraumdurchmesser t1 150-250 mm t 250 mm standardmuffeltiefe mögliche verlängerungen 100 und 200 mm beachte bei umkehrkesseln bei umkehrkesseln ist maß t1 nur ein richtwert zusätzlich muss je nach kesselausführung der brennkopf mindestens 120 mm über den umlenkspalt hinausragen 10 01/2009 102 885 4513 rev.c

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montage befestigung am wärmeerzeuger elektroanschluss voreinstellung brennermontage zur befestigung des brenners am wärmeerzeuger muss die anschlussplatte nach den maßangaben der technischen datenblätter bereitet sein · stiftschrauben in anschlussplatte einschrauben · isolierunterlage und brenner aufsetzen und anschrauben zu beachten beim installieren der anschlusskabel müssen die kabelschlaufen so groß gewählt werden dass das ausschwenken der kesseltür und des brenners möglich ist nach beendigung der elektrischen anschlussarbeiten ist die verdrahtung der brennerelektrik zu überprüfen dazu gehört auch die Überprüfung der drehrichtung des gebläse-bzw Ölpumpenmotors kontrolle vor brennermontage 1.düse entsprechend der kesselleistung und feuerraumgeometrie auswählen 2.mischzündeinrichtung entsprechend der kesselleistung einstellen grundeinstellung werkseitig siehe brennkopf-einstelldaten 3.einstellung der zündelektroden an der düse 4.brennrohr-einbautiefe entsprechend der vorgaben des brenner und kesselherstellers prüfen die angegebenen einstelldaten sind werkseinstellungen von den brennkopf-einstelldaten kann abgewichen werden um den brenner an die kesselund rauchgasanlage anzupassen um die ce-konformität zu gewährleisten muss dies durch einen autorisierten fachmann erfolgen und alle geänderten maße müssen im einstell und meßprotokoll aufgeführt sein welches die abgasmessung und stabilitätsbewertung der verbrennung beinhaltet kesselschauglaskühlung zur kühlung und sauberhaltung des kesselschauglases kann vom brenner eine kühlleitung z.b schlauch zum schauglas geführt werden ein entsprechender anschlussstutzen ist am brenner montiert elektrischer anschluss der elektrische anschluss d.h das installationsmaterial sowie alle anschlüsse und erdungen sind den vorschriften entsprechend zu verlegen die elektrische installation für den brenner erfolgt nach dem für die feuerungsanlage erstellten schaltplan der elektroanschluss des brenners darf nur von autorisierten fachleuten ausgeführt werden 01/2009 102 885 4513 rev.c 11

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montage verstelleinrichtung für drallkörper und Öldüse beschreibung die verstelleinrichtung hat zwei aufgaben zum einen schiebt sie die düsenstange und somit die Öldüse bei brennstoffwechsel in die für den jeweiligen brennstoff notwendige position im gasbetrieb ist die düsenstange zum schutz der Öldüse vor thermischer einwirkung mindestens 20 mm in das gasrohr zurückgezogen und im Ölbetrieb so vorgeschoben dass die Öldüse die für den Ölbetrieb notwendige position siehe einstellblatt einnimmt zum anderen hat die verschiebeeinrichtung die aufgabe den drallkörper in die für den jeweiligen brennstoff vorgesehene position zu bringen die position des drallkörpers bei gas und Ölbetrieb kann identisch oder verschieden sein dies ist abhängig von der jeweiligen baugröße des brenners konkrete werte sind im kapitel einstelldaten beschrieben mit der verstelleinrichtung kann somit die position der Öldüse unabhängig von der position des drallkörpers eingestellt werden und der drallkörper kann abhängig vom jeweiligen brennstoff unterschiedlich bzw gleich eingestellt werden der prinzipielle vorgang der verschiebung kann beispielsweise folgendermaßen ablaufen der stellantrieb 1 schiebt mit dem Übertragungshebel 2 und den gestängen die düse im Ölbetrieb nach vorn und gleichzeitig den drallkörper nach hinten im gasbetrieb läuft die düse nach hinten und der drallkörper nach vorn eine skala 3 zeigt den abstand vorderkante drallkörper zur hinterkante deltascheibe der stellantrieb dreht sich dabei um ca 90° wobei die vordere endlage 0° dem gasbetrieb und die hintere endlage 90° dem Ölbetrieb entspricht es ist grundsätzlich davon auszugehen dass die serienmäßige einstellung der position des drallkörpers funktioniert eine Änderung der serienmäßigen einstellung der verfahrwege ist ausschließlich dann notwendig wenn anlagenbedingt z.b aufgrund von sehr großen feuerräumen die flammenstabilität verbessert werden muss oder die geforderten nox werte bspw aufgrund von sehr hohen medientemperaturen nicht erreicht werden können die verstellung des drallkörpers nach vorn wirkt stabilisierend im Ölbetrieb kann ein zu weites vorschieben jedoch zu russbildung und russablagerung im muffelbereich führen die höhe der nox werte ist von der position und den jeweiligen anlagenbedingungen bspw temperatur feuerraumabmessungen abhängig und kann zwischen den brennstoffen unterschiedlich sein die richtung der verschiebung des drallkörpers zur senkung der nox werte ist daher für jeden brennstoff durch versuch zu ermitteln 1 stellantrieb 2 Übertragungshebel 3 skala 4 verbindungsstange zur düsenstange 5 schraube zum fixieren der düsenstange 6 Übertragungsgestänge des drallkörpers 7 träger achtung voraussetzung für eine positionsänderung des drallkörpers ist die inbetriebnahme des brenners und die beurteilung des brennverhaltens für beide brennstoffe mit dem verschieben des drallkörpers nach vorn verringern sich die o2werte mit einem verschieben nach hinten erhöhen sich die o2-werte es muss entsprechend nachjustiert werden nach jeder positionsänderung des drallköpers ist das brennverhalten zu prüfen es liegt in der verantwortung des fachpersonals das die einstellung vornimmt jederzeit einen sicheren brennbetrieb zu gewährleisten 12 01/2009 102 885 4513 rev.c

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montage verstelleinrichtung für drallkörper und Öldüse vorgehensweise bei der neueinstellung der drallkörperpositionen sicherheitshinweis die einstellarbeiten dürfen ausschließlich von autorisierten fachkräften vorgenommen werden jede veränderung der drallkörperposition ist in kleinen schritten unter prüfung und gewährleistung einer jederzeit ausreichenden flammenstabilität vorzunehmen es liegt in der verantwortung des am brenner arbeitenden fachpersonals das die einstellung vornimmt jederzeit einen sicheren brennbetrieb zu gewährleisten nach abschluss der Änderung der drallkörperposition ist der sichere brennbetrieb über den gesamten leistungsbereich des brenners zu prüfen drallkörpers in die an dieser anlage optimale position achtung mit dem verschieben des drallkörpers nach vorn verringern sich die o2-werte mit einem verschieben nach hinten erhöhen sich die o2werte es muss entsprechend nachjustiert werden hinweis wenn der notwendige verstellweg nach vorn nicht ausreicht weil sich der drallkörper bereits in der vorderen endlage befindet kann im abgeschalteten zustand des brenners der kugelkopf am Übertragungsgestänge des drallkörpers 6 nach hinten versetzt werden damit wird der verstellweg verlängert aber auch die position des drallkörpers im Ölbetrieb verändert nach dieser verstellung ist die anpassung zu wiederholen achtung beim verändern der verfahrwege ist darauf zu achten dass beim verfahren und in beiden endlagen keine bauteile mit anderen bauteilen kollidieren dies kann zu beschädigungen an den bauteilen Übertragungsgestängen und am stellantrieb führen 4.mit der neu gefundenen drallköperposition Überprüfen des brennverhaltens über die gesamte leistung bei bedarf weitere anpassung der drallkörperstellung nach jeder drallkörperverstellung erneutes Überprüfen des brennverhaltens über die gesamte leistung 5.im abgeschalteten zustand des brenners aufnahme der position des drallkörpers achtung es ist darauf zu achten dass nach der verstellung beim verfahren des drallkörpers dieser oder andere bewegte teile nicht mit anderen teilen kollidieren da es sonst zu beschädigungen der teile führen kann wenn der verstellweg des trägers nicht ausreicht kann der kugelkopf ohne träger direkt auf den Übertragungshebel aufgesetzt werden ist der einzustellende verfahrweg durch die stufenweise verstellung des kugelkopfes nicht exakt einstellbar muss der nächst größere verstellweg gewählt werden hinweis wird hier zur reserve eine oder mehrere stufen zu weit nach außen gegangen kann dies die ordnungsgemäße positionierung der Öldüse verhindern 2.feinjustage mittels der endschalter des stellmotors begrenzung des stellweges mittels der beiden endschalter auf den soll verfahrweg achtung der drehwinkel des stellmotors darf keinesfalls über die voreingestellten 90° vergrößert werden 3.verfahren auf eine endlagenstellung gas oder Ölbetrieb das verfahren auf eine endlagenstellung ist notwendig um an der skala die genaue position des drallkörpers ablesen zu können die dieser im brennbetrieb einnimmt hinweis mit der einstellung der position des drallkörpers für einen brennstoff ist bei exakter einstellung des verfahrweges die position des drallkörpers für den anderen brennstoff ebenfalls eingestellt achtung die exakte einstellung der position des drallkörpers in den endlagenstellungen ist für beide brennstoffe zu prüfen vorbereitende maßnahmen 1.einbau und anschluss eines servicetasters wechseltaster entsprechend des anschlussschemas im schaltplan in den schaltkasten dieser ermöglicht ein verfahren während des brennbetriebes 2.verfahren in stellung Ölbetrieb aufnehmen des maßes a 4 für Ölbetrieb 3.verfahren in stellung gasbetrieb aufnehmen des maßes a für gasbetrieb bestimmung der neuen drallkörperposition 1.für die bestimmung der neuen drallkörperposition im gasbetrieb verfahren des drallkörpers in gasbetrieb für die bestimmung der neuen drallkörperposition im Ölbetrieb verfahren des drallkörpers in Ölbetrieb 2.fixieren des düsengestänges mit einer schraube m5 5 herausnehmen der verbindungsstange zur düsenstange 4 3.brenner starten und die last anfahren in der die flammenstabilität verbessert bzw die nox werte verringert werden sollen mittels servicetaster verfahren des justieren der verstelleinrichtung für die positionierung des drallkörpers 1.die differenz der positionen des drallkörpers in gasbetrieb und in Ölbetrieb ist der notwendige verfahrweg dieser wird durch versetzen des trägers 7 voreingestellt eine positionierung nach außen bedeutet eine verlängerung des verfahrweges und umgekehrt 01/2009 102 885 4513 rev.c 13

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montage verstelleinrichtung für drallkörper und Öldüse justieren der verstelleinrichtung für die positionierung der Öldüse 1.lösen der fixierung der düsenstange und entfernen der schraube prüfen des düsengestänge auf leichtgängigkeit wiedereinbau des Übertragungsgestänges der Öllanze 2.die differenz des maßes a zwischen Ölbetrieb und gasbetrieb verfahrweg der Öldüse ist zu bestimmen 3.ist die differenz des maßes a weniger als 5 mm kleiner als in der serieneinstellung dann a auf endlagenstellung Ölbetrieb verfahren b die einstellung des serienmaßes a siehe aufnahme des ist standes durch längenänderung der verbindungsstange zur düsenstange mittels drehung rechts links gewinde in den kugelköpfen vorzunehmen 4.ist die differenz des maßes a mehr als 5 mm kleiner als in der serieneinstellung siehe aufnahme es ist standes dann a vergrößern des verfahrweges der Öldüse differenz der maße a im Ölund im gasbetrieb durch versetzen des kugelkopfes zum einhängen des düsengestänges am Übertragungshebel nach außen bis der verfahrweg der Öldüse annähernd der serieneinstellung entspricht b auf endlagenstellung Ölbetrieb verfahren c die einstellung des serienmaßes a für Ölbetrieb siehe aufnahme des ist standes durch längenänderung der verbindungsstange zur düsenstange mittels drehung rechts links gewinde vornehmen hinweis wenn dass maß a nicht entsprechend dem aufgenommenen ist stand wieder einjustiert wird entspricht die position der Öldüse im Ölbetrieb nicht der serieneinstellung dieses kann bspw zu zündproblemen oder zum anspritzen führen abschließende maßnahmen nach der inbetriebnahme ist der servicetaster zu demontieren der ausgangszustand ist herzustellen 14 01/2009 102 885 4513 rev.c

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montage brennkopf-einstelldaten ek 6.170 gl-ef2 gasbetrieb ek 6.170 gl-ef2 Ölbetrieb vorderansicht 01/2009 102 885 4513 rev.c 15

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