BA - N10 G-EU2 (DE)

 

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betriebsanleitung für den autorisierten fachmann gas-gebläsebrenner e10 g-eu2 04/2009 102 884 2002 rev f

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inhalt Übersicht inhalt Übersicht inhalt 2 wichtige hinweise gewährleistung allgemeine sicherheitshinweise 3 sicherheitshinweise montage inbetriebnahme wartung 4 5 wichtige komponenten brennerbeschreibung 6 arbeitsfelder 7 gasdruckverlust brennkopf gasdruckverlust gasklappe 8 maßbilder 9 10 befestigung am wärmeerzeuger elektroanschluss voreinstellung 11 brennkopf einstelldaten 12 gasdüsenausrichtung 13 gasanschluss 14 beschreibung gasstrecke 15 kontrolle 17 ausbau brennkopf 18 startfunktion gas betriebsfunktion gas allgemeine sicherheitsfunktionen 19 verbundregulierung brennstoff luft 20 elektronische brennersteuerung 21 stellantrieb sad 15 stellantrieb stm 40 22 flammenfühler 23 gasdruckwächter luftdruckwächter 24 einstellung zündarmaturen kompakteinheit cg 15-30 25 abgasmessung 27 wartung brenner 29 ventilatorrad 30 störungen allgemeinursache und beseitigung von störungen 31 33 technische daten montage inbetriebnahme service-hinweise störungsbehebung herstellererklärung 2 04/2009 102 884 2002 rev f

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Übersicht wichtige hinweise gewährleistung allgemeine sicherheitshinweise allgemeines diese betriebsanleitung ist ein fester bestandteil des geräts und ist im aufstellungsraum des wärmeerzeugers gut sichtbar auszuhängen die anschrift und rufnummer der nächsten kundendienststelle ist einzutragen sie wendet sich ausschließlich an autorisiertes fachpersonal diese betriebsanleitung enhält die wichtigsten hinweise für eine sicherheitsgerechte montage inbetriebnahme und wartung des brenners und ist von allen personen zu beachten die am gerät arbeiten beauftragten an den einzeleinrichtungen durchgeführt werden der austausch von originalteilen ist nur durch den fachmann zulässig aufstellungsort der brenner darf nicht in räumen mit aggressiven dämpfen z.b spray perchloräthylen tetrachlorkohlenwasserstoff lösungsmittel usw starkem staubanfall oder hoher luftfeuchtigkeit in betrieb genommen werden für die versorgung mit verbrennungsluft ist der aufstellungsort der feuerungsanlage entsprechend zu belüften grundsätzliche bestimmungen für einen sicheren umweltgerechten und energiesparenden betrieb berücksichtigen sie folgende norm en 676 gasbrenner mit gebläse wartungsintervall die anlage sollte jährlich mindestens einmal von einem autorisierten fachmann gewartet werden es empfiehlt sich einen wartungsvertrag abzuschließen wichtige hinweise die brenner sind ausgelegt entsprechend der spezifikation im kapitel technische daten alternative brennstoffe auf anfrage montage inbetriebnahme und wartung dürfen ausschließlich von autorisierten fachkräften ausgeführt werden dabei sind die geltenden vorschriften und richtlinien zu beachten die montage der gasleitungen und -armaturen darf nur von einem anerkannten fachmann durchgeführt werden wobei ebenfalls die geltenden richtlinien und vorschriften zu beachten sind instandsetzungsarbeiten an wächtern begrenzern und feuerungsautomaten sowie an den anderen sicherheitseinrichtungen dürfen nur von den jeweiligen herstellern oder dessen der betreiber muss gemäß den länderspezifischen geltenden normen und regeln in die funktion der feuerungsanlage eingewiesen werden bei der montage einer gasfeuerungsanlage sind nationale bestimmungen und die landesbauvorschriften zu berücksichtigen für metallene gewindeverschraubungen in gasleitungen sind entsprechend geprüfte dichtungsmittel einzusetzen vor inbetriebnahme ist die gasleitung zu entlüften die entlüftung darf auf keinen fall über den feuerraum erfolgen gewährleistung für schäden die sich aus folgenden gründen ergeben schließen wir die gewährleistung aus wenn die inbetriebnahme und wartung des brenners entgegen der betriebsanleitung vorgenommen wird bei schäden aufgrund unsachgemäßem einbau bei schäden aufgrund fehlerhafter einstellung bei schäden aufgrund unbefugten eingriffen und bei schäden aufgrund nicht vorschriftmäßiger bedienung z.b betreiben der anlage mit überhöhtem druck Änderungen die dem technischen fortschritt dienen vorbehalten allgemeine sicherheitshinweise der brenner ist entsprechend den gültigen normen richtlinien und anerkannten sicherheitstechnischen regeln gebaut und je nach brennertyp entweder baumustergeprüft siehe konformitätserklärung im kapitel technische daten bzw am ende der betriebsanleitung oder muss einer einzelprüfung unterzogen werden siehe herstellererklärung im kapitel technische daten bzw am ende der betriebsanleitung bei unsachgemäßem oder nicht bestimmungsgemäßem einsatz des brenners können gefahren für personen und sachwerte entstehen zur vermeidung von gefahren darf der brenner nur · im bestimmungsgemäßen einsatz · im sicherheitstechnisch einwandfreiem zustand · unter beachtung aller vorschriften und aller hinweise in der betriebsanleitung · bei einhaltung aller inspektions und wartungsvorschriften genannt in der betriebsanleitung oder der dokumentation der komponente oder in zutreffenden nationalen gesetzen normen oder bestimmungen eingesetzt und betrieben werden schutzmaßnahmen und verhaltensregeln 1 betrieb des brenners nur in unbeschädigten technisch mängelfreien und sicherheitstechnisch einwandfreien zustand 2 montage inbetriebnahme einstellung reparatur und wartung 04/2009 102 884 2002 rev f nur durch für die jeweilige arbeit geschulte und berechtigte fachkräfte dies betrifft auch arbeiten an der elektrischen anlage und der gasbzw Ölversorgung 3 alle sicherheitseinrichtungen der anlage sind regelmäßig entsprechend der jeweils zutreffenden vorschriften zu prüfen 4 während der arbeiten an der anlage ist entsprechende schutzkleidung zu tragen 5 die in der bedienanweisung gegebenen hinweise sind grundsätzlich zu beachten und die geltenden bestimmungen bzw vorschriften der unfallverhütung und die zutreffenden nationalen errichtungs und sicherheitsvorschriften bestimmungen normen und gesetze 3

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Übersicht wichtige hinweise sicherheitshinweise montage inbetriebnahme wartung einzuhalten 6 die an der anlage befindlichen kennzeichnungen sind in einem leicht lesbaren zustand zu halten und gegebenenfalls zu erneuern 7 betrieb des gerätes nur mit intakten und aktiven schutzeinrichtungen 8 die anlage ist jährlich ­ je nach anlagenbedingungen gegebenenfalls häufiger auf äußerlich erkennbare schäden und funktionsfähigkeit der sicherheitseinrichtungen zu prüfen 9 sicherheitsfunktionen und sicherheitszeiten dürfen durch zusätzliche äußere beschaltung nicht beeinträchtigt außer kraft gesetzt oder verändert werden tätigkeiten an der elektrischen anlage · alle tätigkeiten an der elektrischen anlage sind von einer elektrofachkraft auszuführen · bei allen arbeiten ist die anlage spannungsfrei zu schalten und gegen unerwartetes wiedereinschalten zu sichern · arbeiten unter spannung sind nur unter aufsicht einer zweiten person die bei gefahr die anlage spannungsfrei schaltet durchzuführen · die elektrische anlage ist im rahmen der wartung zu prüfen jedwede beschädigung z.b lose verbindungen beschädigte kabelisolierungen sind sofort zu beseitigen sicherheitshinweise zur wartung · der betreiber ist vor dem beginn der arbeiten über deren durchführung zu informieren · montage inbetriebnahme einstellung reparatur und wartung nur durch für die jeweilige arbeit geschulte und berechtigte fachkräfte dies betrifft auch insbesondere arbeiten an der elektrischen anlage und der gas bzw Ölversorgung · während der arbeiten an der anlage ist entsprechende schutzkleidung zu tragen · vorgeschriebene einstell wartungsund inspektionsarbeiten sind fristgemäß durchzuführen · bei allen arbeiten an der anlage ist diese spannungsfrei zu schalten und gegen unerwartetes wiedereinschalten zu sichern · vor arbeiten an der anlage ist die brennstoffzufuhr zu unterbrechen · alle sicherheitseinrichtungen der anlage sind regelmäßig entsprechend der jeweils national zutreffenden bestimmungen vorschriften normen und gesetze zu prüfen · beschädigte anlagenteile sind sofort auszutauschen beim ersatz von teilen müssen originalteile oder vom hersteller bestätigte bzw genehmigte ersatzteile verwendet werden · es dürfen keine zusatzkomponenten eingebaut werden die nicht zusammen mit der anlage bestandteil der baumuster bzw einzelprüfung waren · ohne genehmigung des herstellers dürfen keine veränderungen anoder umbauten an der anlage vorgenommen werden · gelöste schraubverbindungen sind nach dem wiederverbinden auf festen sitz zu kontrollieren · werden dichtungsverschraubungen geöffnet sind bei der wiedermontage die dichtungsflächen gründlich zu säubern es ist auf einwandfreie verbindung zu achten beschädigte dichtungen sind auszutauschen 04/2009 102 884 2002 rev f sicherheitshinweise zur montage anlage spannungsfrei schalten vor beginn der montagearbeiten haupt und gefahrenschalter ausschalten und gegen wiedereinschalten sichern gefahr die nichtbeachtung kann zu stromschlägen führen schwere verletzungen oder der tod können die folge sein sicherheitshinweise zur erstinbetriebnahme die erstinbetriebnahme der feuerungsanlage darf nur vom ersteller hersteller oder einem anderen von diesen benannten fachkundigen durchgeführt werden dabei sind alle regel steuerund sicherheitseinrichtungen auf ihre funktion und ­ soweit verstellung möglich ­ auf ihre richtige einstellung zu prüfen vor der erstinbetriebnahme sind die ordnungsgemäße absicherung der stromkreise und die maßnahmen für berührungsschutz von elektrischen einrichtungen und der gesamten verdrahtung zu prüfen nach der wiedermontage ist eine dichtheitsprüfung durchzuführen · instandsetzungsarbeiten an begrenzungseinrichtungen selbststellgeräten und flammenüberwachungseinrichtungen sowie an anderen sicherheitseinrichtungen dürfen nur vom jeweiligen hersteller oder dessen beauftragten an der einzeleinrichtung durchgeführt werden der mit der wartung betraute fachkundige darf komplette bauteile bzw baugruppen des gleichen typs austauschen · nach dem ersetzen oder der reparatur von sicherheitseinrichtungen sowie nach der beendigung der wartungsarbeiten sind die sicherheitseinrichtungen auf funktion zu prüfen · den brenner nur an feuerräumen verwenden die für die jeweilige flammenabmessung geeignet sind dass heißt in denen die flamme ungehindert ausbrennen kann · jede Änderung des feuerraumdruckes z b durch Änderungen an der abgasanlage und jede Änderung die eine veränderte luftzuführung zum brenner zur folge haben z b nachträglicher einsatz einer schalldämmhaube bedarf einer nachregulierung des brenners · während des brennerbetriebes sind die sich in der nähe aufhaltenden personen durch geeignete mittel vor einer gesundheitsschädlichen lärmeinwirkung zu schützen nach allen wartungs und instandsetzungsarbeiten 1 funktionsprüfung 2 an allen lastpunkten Überprüfung der o2 co2 co nox-werte sowie der rußzahl und der abgasverluste 3 messprotokoll erstellen eine kopie an der anlage hinterlassen 4

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technische daten brennertyp feuerungswärmeleistung fqe=frequenzsteuerung des motors extern e10.12000.30 g-eu2 1.500 12.000 kw 1.750 kw ohne fqe oder erdgas e10.12000.37 g-eu2 1.500 12.000 kw 1.750 kw ohne fqe oder erdgas e10.14000.37 g-eu2 1.750 14.000 kw 2.000 kw ohne fqe oder erdgas e10.14000.45 g-eu2 1.750 14.000 kw 2.000 kw ohne fqe oder erdgas regelverhältnis maximal 1:8 bei erdgas e und mit fqe 1:7 ohne fqe oder erdgas ll abweichende werte auf anfrage achtung unterer betriebspunkt muss auch innerhalb des arbeitsfeldes liegen auswahl der nennlast des brenners innerhalb des im arbeitsfeld gekennzeichneten nennlastbereiches abweichende nennlast auf anfrage bei brennern mit fq höherer druck im feuerraum durch erhöhung der motorfrequenz auf >50hz bis zur max belastbarkeitsgrenze erdgas e ll kontinuierlich regelbar etamatic oem oder bcs 300 am brenner andere evr in separatem schaltschrank am brenner ist ein schaltschrank ip54 angebaut der die klemmleiste und je nach ausstattung den feuerungsmanager und andere komponenten enthält bcs oder etamatic oem als brennersteuerung leistungssteuerung mit schütz sanftlauf oder y-d-start extern in separatem schaltschrank leistungsregelung durch externe sollwertvorgabe 4-20 ma frequenzumrichter extern in separatem schaltschrank vorbereitung für steuerungsspezifische o2-regelung sonde extern montiert profibus dp modbus rt ethernet 400/690 v 50 60 hz 2950 u/min ip55 30 kw 37 kw 37 kw 45 kw dn100 pn16 erdgas e pmin=250 mbar erdgas ll pmin=300 mbar ip40 optional ip54 emissionsklasse 3 nach en 676 70-150 mg/kwh luftfrei nach en 676 konkrete werte auf anfrage 5,9 m 5,9 m 6,4 m 6,4 m druck im feuerraum brennstoff betriebsart feuerungsautomat elektronische verbundregelung elektrotechnische ausstattung ausstattungsoptionen elektrotechnik gebläsemotor gasanschluss schutzgrad nox-emissionen flammenlänge max bei 3 o2 feuerraumdurchmesser min 1,3 1,6 m abhängig von der feuerungsleistung und den jeweiligen nox-anforderungen min 1,4 1,75 m abhängig von der feuerungsleistung und den jeweiligen nox-anforderungen schallemission aufstellungsort umgebungsbedingungen einschließlich einfluss von wärmestrahlung 97 dba schalldruck mittelwert auf der hüllfläche in 1m abstand geschlossene räume bzw bauseits wettergeschützt nicht-aggressive atmosphäre 0°c bis max 60°c mit bcs oder etamatic oem am brenner -10°c bis max 60°c mit anderen evr im kesselschaltschrank relative luftfeuchte max 60 spezieller korrosionsschutz auf anfrage ca 550 kg zzgl 100 kg für transportgestell brennergewicht 04/2009 102 884 2002 rev f 5

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technische daten wichtige komponenten brennerbeschreibung brennertyp wichtige komponenten flammenüberwachung zündtrafo stellmotoren luftdruckwächter qra 2 qra 53 ffs 06 ebi sad15 stm 30/40 dl 50 a e10.12000.30 g-eu2 e10.12000.37 g-eu2 e10.14000.37 g-eu2 e10.14000.45 g-eu2 betriebsweise automatischer regelbarer gasgebläsebrenner für technische brenngase nach en 437 gasfamilie 2 geprüft nach en 676 mit delta-brennkopf einem system zur nox-armen verbrennung verwendung die brenner sind für den betrieb an heizkesseln dampfkesseln und lufterhitzern mit dreizug sowie durchzugfeuerraum geeignet ausführung brenner anschlussfertig auf klemmenleiste verdrahtet bcs und etamatic oem ausführung elektronische brennersteuerung feuerungsautomat elektronischer verbund gasventildichtekontrolle ist am brenner angeordnet andere elektronische verbundregelung elektronische brennersteuerung feuerungsautomat elektronischer verbund gasventildichte kontrolle ist im separaten schaltschrank angeordnet verbrennungsluft Überdruckventilatorrad mit steiler charakteristik zur erzeugung eines hohen druckaufbaus pulsationsfreies und stabiles brennverhalten auch an wärmeerzeugern mit hohem abgasseitigem widerstand möglich regelung brennstoff-luft-verhältnisregelung über eine elektronische verbundregelung und stellantriebe auf die stellglieder luftregelklappe gasregelklappe evtl frequenzumrichter Überwachung Überwachung der hauptflamme durch flammenfühler und geprüftem feuerungsautomat gebläseluftüberwachung durch differenzdruckwächter bei drehzahlsteuerung mit drehzahlüberwachung zündung elektrische hochspannungszündung über eingebauten zündbrenner wärmeleistung der zündflamme 10 der hauptflamme interne abgasrückführung als primärmaßnahme zur minderung von stickoxiden werden mit dem deltabrennkopf verbrennungsgase aus dem feuerraum intern angesaugt und dem brennstoffgemisch zugeführt der sonst für externe abgasrückführung erforderliche installationsaufwand entfällt 6 04/2009 102 884 2002 rev f

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technische daten arbeitsfelder arbeitsfeld e10.12000 g-eu2 nach en 676 arbeitsfelder e10.12000 g-eu2 nach en 676 40 35 e10.12000.37 g-eu2 fqe e10.12000.37 g-eu2 e10.12000.30 g-eu2 druck im feuerraum [mbar 30 25 20 15 10 5 0 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 begrenzung nennlastbereich feuerraumdruck [mbar e10.12000.30 g-eu2 fqe 12 13 feuerungswärmeleistung [mw fqe frequenzsteuerung des motors extern fe ue rungs w ärm e le is tung [m w arbeitsfeld e10.14000 g-eu2 nach en 676 en 676 arbe its fe lder e10.14000 g-eu2 nach 40 35 30 25 feuerraumdruck [mbar e10.14000.37 g-eu2 e10.14000.37 g-eu2 fqe e10.14000.45 g-eu2 fqe 20 15 10 5 0 0 1 2 3 4 5 6 7 8 begrenzung nennlastbereich 9 10 11 12 13 14 15 fqe frequenzsteuerung des motors extern feuerungswärmeleistung [mw f e ue rungs wä rm e le is t ung m w 04/2009 102 884 2002 rev f 7

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technische daten gasdruckverlust brennkopf gasdruckverlust gasklappe druckverluste gas mischeinrichtung e10 g-eu2 druckverluste gas-mischeinrichtung e 10 geu2 160 140 120 100 80 60 40 20 0 700 druckverlust [mbar druckverlust [mbar 800 900 1000 1100 1200 1300 1400 1500 1600 1700 1800 1900 dv 0,61 volumenstrom erdgas [m3/h t=15°c 1013 mbar dv=0,61 t 1013 dv volumenstromerdgas [m³/h 15°c 1013 mbar p p diagr 288 p 0 61 druckverlustbei voll geöffneter gasklappe dn 100 typ dkg /bvg druckverlust gasklappen voll geöffnet dn 100 typ dkg bvg 100 Ø 65 Ø 80 Ø 100 druckverlust mbar druckverlust [mbar 10 1 100 1000 10000 volumenstrom erdgas erdgas 15°c 1013 mbar dv 0,62 t=15°c 1013 mbar dv=0,62 volumenstrom v [m³/h 04/2009 102 884 2002 rev f [m3/h 8

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technische daten maßbilder e 10 g-eu2 abdeckhaube des elektromotors kann entfernt werden wenn die kesseltür zur revision geöffnet wird motor mit demontiertem lüfterschutzgitter bohrbild kesselplatte 04/2009 102 884 2002 rev f 9

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technische daten einbaubedingungen 1 zu 1 kesselausmauerung d 497 d1 525 df feuerraumdurchmesser t1 150-250 a 620 mögl verlängerungen 100 u 200 mm die ausmauerung ist rechtwinklig zum brennerrohr auszuführen eventuell notwendige anpassungen schrägen rundungen wie sie z.b bei umkehrkesseln notwendig sind sollten frühestens bei einem durchmesser von 70 vom feuerraumdurchmesser beginnen 2 der zwischenraum zwischen dem flammrohr des brenners und der kesselausmauerung ist mit hitzebeständigem material z.b cerafelt auszukleiden der zwischenraum darf nicht ausgemauert werden zu 2 wartungshinweis statt zu schwenken kann der luftansaugkasten auch abgenommen werden 1480 minimaler abstand an doppelflammrohrkesseln 3 zu 3 anmerkung in speziellen anwendungsfällen kann der luftansaugkasten so montiert sein daß die Öffnung in eine andere richtung zeigt das maßbild weicht dann geringfügig ab der luftansaugkasten ist in schritten von 22,5 ° drehbar die schwenkfunktion ist dann jedoch in abhängigkeit des drehwinkels eingeschränkt 10 04/2009 102 884 2002 rev f

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montage befestigung am wärmeerzeuger elektroanschluss voreinstellung kontrolle vor brennermontage Überprüfung der richtigen einstellung der mischeinrichtung siehe brennkopfeinstelldaten von den brennkopf-einstelldaten kann nach einer baumusterprüfung bzw einzelprüfung in absprache mit der prüfenden stelle abgewichen werden um den brenner an die kessel und rauchgasanlage anzupassen dies muss jedoch durch einen autorisierten fachmann erfolgen und alle geänderten maße müssen im einstell und messprotokoll aufgeführt sein welches die abgasmessung und stabilitätsbewertung der verbrennung beinhaltet dieses muss der prüfenden stelle auf verlangen übergeben werden einstellung der zündelektroden gemäß skizze im kapitel brennkopfeinstelldaten brennrohr-einbautiefe entsprechend kapitel kesselausmauerung für brenner und den vorgaben des kesselherstellers prüfen brennerplatte mit dichtband zu beachten nach beendigung der elektrischen anschlussarbeiten ist die verdrahtung der brennerelektrik zu überprüfen dazu gehört auch die Überprüfung der drehrichtung des brennermotors ventilators kesselschauglaskühlung zur kühlung und sauberhaltung des kesselschauglases kann vom brenner eine kühlleitung z.b schlauch zum schauglas geführt werden ein entsprechender anschlussstutzen ist am brenner montiert anordnung des dichtungsbandes auf der brennerplatte 1 selbstklebendes dichtungsband 2 gleichmäßig gemäß abbildung aufkleben im bereich der 4 senkrecht angeordneten kesselbefestigungslöscher ist die flachdichtung durch ausschneiden an die bohrungen anzupassen 3 bei verbindungsstößen auf direktes anliegen der stoßkanten achten 4 elektrischer anschluss der elektrische anschluss d.h das installationsmaterial sowie alle anschlüsse und erdungen sind den vorschriften entsprechend zu verlegen die elektrische installation für den brenner erfolgt nach dem für die feuerungsanlage erstellten schaltplan der elektroanschluss des brenners darf nur von autorisierten fachleuten ausgeführt werden brennermontage zur befestigung des brenners am wärmeerzeuger muss die anschlussplatte nach den maßangaben der techn datenblätter bereitet sein · stiftschrauben in anschlussplatte einschrauben · isolierunterlage und brenner aufsetzen und anschrauben 04/2009 102 884 2002 rev f 11

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montage brennkopf einstelldaten e 10.12000 g-eu2 e 10.14000 g-eu2 einstellung elektrische zündung gasbetrieb zündbrenner zb 2 gasdruck am zündbrenner [mbar gebläsedruck p [mbar 12 04/2009 102 884 2002 rev f

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montage gasdüsenausrichtung e 10.12000 g-eu2 e 10.14000 g-eu2 04/2009 102 884 2002 rev f 13

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montage gasanschluss gasanschluss für die installation und inbetriebnahme der gasleitungen und armaturengruppen sind die entsprechenden technischen regeln und vorschriften zu berücksichtigen die gasrampe muss von einer befugten person an das gasversorgungsnetz angeschlossen werden der querschnitt der leitungen ist so zu berechnen dass der lastverlust nicht über 5 des versorgungsdrucks liegt vor der gasrampe und vor dem filter ist ein manuelles ¼-drehung absperrventil anzubringen nicht mitgeliefert der filter muss an einer waagerechten rohrleitung installiert werden die vertikale position des deckels erleichtert die reinigung die verwendeten gewindefittings müssen den geltenden normen entsprechen zylindrisches außengewinde zylindrisches innengewinde mit abdichtung im gewinde eine ausreichende größe vorsehen um auf den gasdruckregler zugreifen zu können gasanschlussdruck zur gewährleistung der brennerfunktion muss vor der brennergasarmatur ein min anschlussdruck zur verfügung stehen dabei sind die einbau und montagevorschriften der komponentenhersteller zu beachten diese liegen den armaturen bei die gasleitung muss entsprechend der durchsatzmenge und dem zur verfügung stehenden druck dimensioniert zum brenner geführt werden bei der bestimmung der nennweite dn der gasarmaturengruppe sind der rauchgasseitige widerstand des wärmeerzeugers gasdruckverlust des brenners und der armaturengruppe zu berücksichtigen achtung vor der montage und der inbetriebnahme der gasrampe der ventile und der fittings ist zu überprüfen dass diese keinen schmutz und keine fremdkörper enthalten dichtheitsprüfung die gasleitung vor der brenner-gasarmaturengruppe muss vom gasinstallationsunternehmen nach den richtlinien installiert auf dichtheit geprüft entlüftet und bescheinigt werden die dichtheit der verschraubungen bzw flanschverbindungen sind zu überprüfen druckprobe die leckprüfung ist unter druck mit geprüften schaumbildenden mitteln die keine korrosion verursachen durchzuführen bei dampfkesselfeuerungen muss das ergebnis der dichtheitsprüfung bescheinigt werden entlüftung beachten sie vor inbetriebnahme des brenners oder nach instandsetzungsarbeiten ist die komplette gaszuleitung und die gasarmaturengruppe ins freie z.b mittels schlauch gefahrlos zu entlüften die gasleitung darf auf keinen fall in den heiz oder feuerraum entlüftet werden mit dem prüfbrenner kann das vorhandensein eines brennbaren gemisches festgestellt werden gasarmaturengruppe die gasarmaturengruppe kann direkt an die gaszuleitung angeschlossen werden die reihenfolge und durchflussrichtung pfeil am gehäuse der armaturen sind zu beachten armaturen und verbindungsstücke sind vor der montage und inbetriebnahme auf schmutzteile und fremdkörper zu überprüfen um gute startbedingungen zu erreichen ist der abstand zwischen brenner und gasabsperrventil so gering wie möglich zu halten abstützung nach bzw schon während der montage ist die armaturengruppe mit der teleskopstütze o.ä abzustützen z.b am filter und am ventil gaseigenschaften lassen sie sich vor beginn der installation vom gasversorgungsunternehmen folgende daten angeben 1 2 3 4 gasart heizwert hun kwh/m3 kj/m3 max co2-gehalt des abgases gasanschluss und ruhedruck trennstelle für arbeiten am kessel feuerraum sollte evtl zum schwenken der kesseltür eine leicht lösbare trennstelle flach dichtend vorgesehen werden gasart prüfen vor beginn der installation des brenners an die gaszuleitung ist die zur verfügung stehende gasart und der brennertyp miteinander zu vergleichen siehe typenschild am brenner und spezifikation im kapitel technische daten brenner-typenbezeichnung und die gasart müssen übereinstimmen 14 04/2009 102 884 2002 rev f

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montage beschreibung gasstrecke im lieferumfang des brenners kann eine gasstrecke enthalten sein für diesen fall gilt eine mögliche ce-konformitätserklärung für brenner und gasstrecke sollte die gasstrecke nicht mit dem brenner geliefert werden ist die konformität für den brenner nur gültig wenn die gasarmaturen und der aufbau der gasstrecke der brennerprüfung nach en 676 und druckgeräterichtlinie entsprechen ist dies nicht der fall ist eine einzelprüfung notwendig im fall der mitgelieferten gasstrecke besitzt diese eine eigene dokumentation mit bedienanleitung und ersatzteilliste nachstehend erfolgt eine allgemeingültige beschreibung der gasstrecke die gasarmaturenstrecken mit gasdoppelventil dienen der gaszuführung hauptabsperrung gasfilterung gasdruckregelung und Überwachung der gaszuführung sie sind einsetzbar für gase entsprechend der spezifikation der gasarmaturen der aufbau entspricht en 676 alle funktionsteile sind einzeln geprüft und mit ce-zeichen und der nummer des notified body versehen die vormontierte gasarmaturenstrecke wird im werk einer dichtheitskontrolle unterzogen nieder bzw hochdruckgasstrekken falls die ausgangsseite des reglers bzw einzelne armaturen und einrichtungen nach dem gasdruckregler nicht für den im fehlerfall auftretenden max versorgungsdruck ausgelegt sind muß die gastrecke gemäß en 676 mit einem sicherheitsabsperrventil sav sowie einem sicherheitsabblaseventil sbv ausgerüstet werden diese ausrüstung ist im allgemeinen bei max versorgungsdrücken von >360 mbar bzw 500 mbar erforderlich man spricht hier von hochdruckgasstrecken wenn alle armaturen und einrichtungen der gasstrecke für den im fehlerfall auftretenden max versorgungsdruck ausgelegt bzw zugelassen sind spricht man von einer niederdruckgasstrecke dies ist je nach komponentenauswahl bei max versorgungsdrücken von 360 bzw 500 mbar der fall gasstrecke en 676 niederdruck 101 100 101 120 141 142 150 151 155 313 brenner impulsleitung gasdruck luftklappe kugelhahn gasfilter gasregelklappe gasdoppelventil mit integriertem regler darstellung system siemens vgd zündgaseinheit gasdruckwächter min 314 349 gasdruckwächter für ventildichtekontrolle bzw ventil dichtheitskontrollgerät stellantrieb optionen gemäß länderspezifischen anforderungen 143 manometer mit druckknopfhahn 147 prüfbrenner mit druckknopfhahn 148 kompensator 154 gassicherheitsventil zusätzlich 313a gasdruckwächter max 04/2009 102 884 2002 rev f 15

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