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vl3.290d vl3.360d betriebsanleitung für die autorisierte fachkraft leichtölbrenner 2-25 notice d emploi pour l installateur spécialiste brûleurs fuel 26-49 de fr it nl 4200 1021 1601 en 4200 1026 6101 4200 1021 1401 11/2010 art nr 4200 1021 1501a
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Übersicht inhaltsverzeichnis Übersicht funktionsweise inhaltsverzeichnis 2 wichtige hinweise 2 brennerbeschreibung 3 betriebsfunktion sicherheitsfunktion 4 feuerungsautomat 5-7 belegungsplan für anschlussklemmen und -sockel 8-9 Ölbrennerpumpe 10 montage des brenners montageposition des brenners 11 elektroanschluss heizölanschluss 12 kontrollen vor inbetriebnahme 13 einstelldaten kontrolle der mischeinrichtung 13 luftregulierung Öldruckregulierung 14 brennereinstellung 15-20 wartung 21-22 störungsbeseitigung 23 menü stördiagnose menü betriebsstatistik 24-25 konformitätserklärung für Ölbrenner wir die unter der nummer aqf030 zertifizierte gesellschaft f-74106 annemasse cedex erklären in alleiniger verantwortung dass die produkte vl3.290d vl3.360d mit folgenden normen übereinstimmen en 50165 en 55014 en 60335-1 en 60335-2-102 en 60555-2 en 60555-3 en 267 belgischer königlicher erlass vom 08.01.2004 diese produkte tragen das ce-zeichen gemäß den bestimmungen folgender richtlinien 2006 42/eg maschinenrichtlinie 2004/108/eg emv-richtlinie 2006 95/eg niederspannungsrichtlinie 92 42/ewg wirkungsgradrichtlinie annemasse 6 oktober 2009 m sponza montage inbetriebnahme service wichtige hinweise die brenner vl3.290d und vl3.360d sind für die verbrennung von heizöl extraleicht nach folgenden nationalen normen bestimmt at Önorm c1109 standard und schwefelarm be nbn t52.716 standard und nbn en 590 schwefelarm ch sn 181160-2 heizöl standard und schwefelarm de din 51603-1 standard und schwefelarm die brenner erfüllen hinsichtlich ihrer bau und funktionsweise die norm en267 montage inbetriebnahme und wartung dürfen ausschließlich von autorisierten fachkräften ausgeführt werden wobei geltende richtlinien und vorschriften zu beachten sind brennerbeschreibung die brenner vl3.290d und vl3.360d sind zweistufig arbeitende brenner in monoblockausführung sie eignen sich in ihrem jeweiligen leistungsbereich für sämtliche wärmeerzeuger nach norm en 303 oder für warmlufterzeuger nach din 4794 bzw din 30697 für jede andere verwendungsart ist eine genehmigung von elco erforderlich lieferumfang der brenner wird in zwei kartons auf einer palette geliefert brennergehäuse mit betriebsanleitung und schaltplan brennkopf mit flanschdichtung und befestigungsschrauben für einen sicheren umweltgerechten und energiesparenden betrieb sind folgende normen zu berücksichtigen en 226 Ölzerstäubungsbrenner anschlussmaße zwischen brenner und wärmeerzeuger en 60335-1 -2-102 sicherheit elektrischer geräte für den hausgebrauch austellungsort der brenner darf nicht in räumen mit aggressiven dämpfen z b haarspray perchlorethylen tetrachlorkohlenstoff starkem staubanfall oder hoher luftfeuchtigkeit z b waschküchen in betrieb genommen werden wenn kein las-anschluss für die luftzufuhr vorgesehen ist muss eine frischluftöffnung mit folgenden maßen vorhanden sein de bis 50 kw 150 cm2 für jedes weitere kw 2,0 cm2 ch heizleistung [kw x 6 cm2 jedoch mindestens 150 cm2 aus kommunalen vorschriften können sich abweichungen ergeben wir lehnen jegliche haftung für schäden ab die sich aus folgenden gründen ergeben unsachgemäße benutzung fehlerhafte montage bzw instandsetzung durch käufer oder dritte einschließlich einbringen von teilen fremder herkunft Übergabe und bedienungsanweisungen der installateur der feuerungsanlage muss dem jeweiligen betreiber spätestens bei der Übergabe der anlage die wartungs und bedienungsanweisungen übergeben diese sind gut sichtbar im heizraum auszuhängen anschrift und rufnummer der nächsten kundendienststelle müssen eingetragen werden wichtiger hinweis für den betreiber die anlage sollte jährlich mindestens einmal von einer fachkraft überprüft werden je nach anlagentyp sind möglicherweise auch kürzere wartungsintervalle erforderlich um eine regelmäßige durchführung der wartungsarbeiten zu gewährleisten wird dem betreiber der anlage der abschluss eines wartungsvertrags empfohlen 2 11/2010 art nr 4200 1021 1501a
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Übersicht brennerbeschreibung de y10 a1 a4 b3 m1 t1 3 4 5 6 7 8 10 10.1 18 19 20 luftklappenstellantrieb feuerungsautomat display flammenwächter gebläse und pumpenmotor zündvorrichtung einstellknopf maß y schlauch des düsengestänges gehäuse einhängevorrichtung der geräteplatte schlauchaustritt brennerrohr 7-poliger anschluss 4-poliger anschluss haube entstörknopf befestigungsschraube der brennerhaube 102 Ölpumpe y1,y5 magnetventile 113 luftkasten 11/2010 art nr 4200 1021 1501a 3
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funktion betrieb sicherheitsfunktion brennerstart nach wärmeanforderung durch den kesselregler startet der Ölfeuerungsautomat den programmablauf der gebläsemotor läuft an zündung schaltet ein vorbelüftung mit geöffneter luftklappe luftklappe ist nur bei brennerstillstand geschlossen magnetventil 6 öffnet druckregulierung über teillastdruckregler 5 flammenbildung die zündung schaltet aus brennerbetrieb regelung zwischen teil und volllast der brenner arbeitet mit einer Öldüse und mit zwei Öldrücken für teil und volllast die Öldrücke werden mit zwei druckreglern in der pumpe unabhängig voneinander reguliert bei anforderung durch den kesselregler schaltet der brenner frühestens nach ca 13 sekunden von teillast auf volllast die luftklappe 11 wird durch den luftklappenantrieb auf volllastposition gefahren bei einer einstellbaren luftklappenstellung schließt magnetventil 3 teillastdruckregler 5 wird unwirksam volllastdruckregler 2 übernimmt die druckregulierung luftklappe fährt weiter in volllastposition volllast ist in betrieb sicherheitsfunktion eine störabschaltung erfolgt wenn während der vorbelüftung ein flammensignal vorhanden ist fremdlichtüberwachung wenn beim start brennstofffreigabe nach 5s sicherheitszeit keine flammenbildung erfolgt ist wenn bei flammenausfall während des betriebes nach erfolgloser programmrepetition keine flamme entsteht eine störabschaltung wird durch aufleuchten der störlampe angezeigt und kann nach beseitigung der störursache durch drücken des entstörknopfes wieder entriegelt werden prinzipschema 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 zweistufige pumpe volllast-Öldruckregler volllast-magnetventil schließer pumpe teillast-Öldruckregler magnetventil Öffner düsengestänge stauscheibe flammrohr brennermotor luftklappe luftklappenstellantrieb 4 11/2010 art nr 4200 1021 1501a
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funktion feuerungsautomat tch 2xx der Ölfeuerungsautomat tch 2xx steuert und überwacht den gebläsebrenner durch den mikroprozessorgesteuerten programmablauf ergeben sich äußerst stabile zykluszeiten unabhängig von schwankungen der netzspannung oder der umgebungstemperatur der feuerungsautomat ist mit einem unterspannungsschutz ausgestattet wenn die netzspannung unter dem geforderten mindestwert 185v liegt schaltet der automat ohne ein fehlersignal ab nach wiedererreichen einer normalen spannung 195v läuft der automat automatisch wieder an verriegelung und entriegelung der automat kann mit hilfe des entstörknopfes verriegelt oder entriegelt werden vorausgesetzt der automat steht unter spannung vor ein oder ausbau des automaten gerät spannungslos machen automat darf nicht geöffnet oder repariert werden de bewegen des cursors nach oben bewegen des cursors nach unten drücken sie auf entstörknopf während 1 sekunde führt zu erhöhen des markierten wertes vermindern des markierten wertes Ändern bestätigen des markierten wertes entriegeln des feuerungsautomaten rote leuchtdiode blinkt bei störung entriegelung des automaten 2 sekunden verriegelung des automaten 9 sekunden löschen der statistiken des automaten anzeige bedeutung anzeige bedeutung warten auf wärmeanforderung vom kessel Öffnen des Ölventils und sicherheitszeit Öffnen der luftklappe für vorbelüftung stabilisierung der flamme und nachzündzeit vorbelüftung und vorzündung flamme vorhanden und warten auf regelungsfreigabe schließen der luftklappe bis zur zündstellung brenner in betrieb in der unteren zeile wird die stärke des flammensignals und die betriebszeit des brenners angezeigt 11/2010 art nr 4200 1021 1501a 5
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funktion feuerungsautomat tch 2xx parallel zu den steuerungs und sicherheitsfunktionen bietet der feuerungsautomat tch2xx folgende einstellmöglichkeiten stellung der luftklappe bei zündung stellung der luftklappe in 1 stufe stellung der luftklappe bei Öffnung des ventils 2 stufe beim umschalten von 1 auf 2 stufe stellung der luftklappe in 2 stufe stellung der luftklappe bei schließung des ventils 2 stufe beim umschalten von 2 auf 1 stufe die einstellung des feuerungsautomaten wird anhand der anzeigeeinheit und der 5 tasten vorgenommen aktuelle werte und betriebszustände werden in echtzeit über die anzeige und bedieneinheit angezeigt mit hilfe dieser tasten können 7 menüs aufgerufen werden das untere rechte menü ist bei den brennern vl3.290d und vl3.360d nicht aktiviert · menü zur einstellung des stellantriebs · menü zur einstellung Änderung der standardkonfigurationen · menü zur speicherung der einstellpunkte des stellantriebs in der anzeigeeinheit · menü zur einstellung der industriellen anwendungen · menü stördiagnose · menü handbedienung in diesen menüs können standardkonfigurationen des brennerautomatens eingestellt werden diese sind werksseitig voreingestellt eine anlangenbedingte Änderung ist nur in rücksprache mit elco vorzunehmen zugangscode und einstellhinweise zu den menüs auf anfrage · menü betriebsstatistik 6 11/2010 art nr 4200 1021 1501a
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funktion feuerungsautomat tch 2xx de phasen des programmablaufs 1 keine spannung 2 einschalten keine wärmeanforderung 3 wärmeanforderung 4 auffahren der luftklappe in vorbelüftungsposition 5 vorbelüftung einschalten des motors und des zündtrafos 6 schließen der luftklappe erreichen der zündstellung 7 fremdlichtüberwachung 8 brennerstart Öffnen des magnetventils flammenbildung sicherheitszeit 9 zeit für die stabilisierung der flamme nachzündzeit 10 warten auf regelungsfreigabe 11 Öffnen der luftklappe bis zur Öffnung des ventils 2 stufe 12 betrieb in 2 stufe 13 schließen der luftklappe bis zur schließung des ventils 2 stufe 14 betrieb in 1 stufe 15 regelabschaltung schließen der luftklappe auf 0° 16 warten auf neue wärmeanforderung 11/2010 art nr 4200 1021 1501a 7
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funktion belegungsplan 230-volt-anschlüsse brennermotor magnetventil 1 stufe magnetventil 2 stufe magnetventil 3 stufe zündung thermostat 2 stufe wärmeanforderung stecker klemme flammenwächter luftdruckwächter fernentriegelung anzeige störung vorwärmer stromversorgung l1 erde erde motor Ölpumpe stecker klemme klemme 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 bezeichnung stecker phase brennermotor erde neutralleiter phase magnetventil 1 stufe erde neutralleiter phase magnetventil 2 stufe erde neutralleiter phase magnetventil 3 stufe erde neutralleiter phase zündtrafo erde neutralleiter phase thermostat 2 stufe t6 signal t7 signal t8 phase thermostat 1 stufe t1 signal wärmeanforderung option t2 4 1 2 3 5 t6/7/8 19 klemme 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 bezeichnung stecker signal flammenwächter neutralleiter phase nicht belegt nicht belegt phase signal fernentriegelung neutralleiter phase störungssignal phase vorwärmer freigabekontakt erde neutralleiter phase l1 erde neutralleiter erde erde phase Ölpumpe erde neutralleiter 11 10 20 21 25 6 35 8 11/2010 art nr 4200 1021 1501a
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funktion belegungsplan niederspannungsanschlüsse anzeigeeinheit pc-schnittstelle klemme de stecker stecker klemme stellantrieb der luftklappe klemme 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 bezeichnung stecker nicht belegt nicht belegt nicht belegt nicht belegt nicht belegt nicht belegt nicht belegt nicht belegt nicht belegt 17 27 28 29 klemme 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 bezeichnung stecker nicht belegt nicht belegt nicht belegt nicht belegt nicht belegt 31 30 15 stellantrieb der luftklappe anzeigeeinheit oder pc-schnittstelle 16 11/2010 art nr 4200 1021 1501a 9
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funktion pumpe bei der pumpe handelt es sich um eine zahnradpumpe sie wird über einen entlüftungsfilter im zweirohr-system angeschlossen die verbindung zwischen Öltank und entlüftung erfolgt bevorzugt als einstrangleitung die pumpe enthält einen ansaugfilter und zwei Öldruckregler vor inbetriebnahme ein manometer für druck 4 und vakuummessungen 5 montieren 1 2 3 4 5 8 9 y1 y5 rücklaufanschluss g1/4 sauganschluss g1/4 anschluss düsenzuleitung g1/8 manometeranschluss vakuummeteranschluss druckregulierung 1 stufe druckregulierung 2 stufe magnetventil 1 stufe magnetventil 2 stufe 10 11/2010 art nr 4200 1021 1501a
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montage brennermontage vorbereitung für montage des brennkopfs · brennerplatte/kesseltür gemäß nebenstehender zeichnung vorbereiten · durchgangsloch mit innendurchmesser a 155-190mm herstellen · für die brennkopfflanschbefestigung sind 4 m10-bohrungen lochkreisdurchmesser von 175 bis 220 mm gemäß nebenstehender zeichnung erforderlich Øa 155-190 Øb 175-220 c m10 d 45° montage des brennkopfs · stehbolzen in die brennerplatte kesseltür einschrauben und die isolationsunterlage aufsetzen bei lochkreis 220 mm vorgestanzte langlöcher der isolationsunterlage auf das erforderliche maß ausschneiden · mischeinrichtung herausnehmen · brennkopf mit 4 muttern befestigen 4 de montage des brennergehäuses · am brennergehäuse die beiden schrauben z so weit wie möglich herausdrehen · das brennergehäuse mindestens 15° nach links drehen und anschließend vorschieben · die beiden schrauben z des gehäuses in die beiden hierfür vorgesehenen Ösen des flanschs einführen · die beiden schrauben festziehen bei einer montage des brennergehäuses über brennkopfachse display aus halterung ausrasten um 180° drehen und wieder anbringen brennerrohr-einbautiefe und ausmauerung bei wärmeerzeugern ohne gekühlte vorderwand ist sofern der kesselhersteller keine anderen angaben macht eine ausmauerung oder eine isolierung 5 wie in der nebenstehenden abbildung erforderlich die ausmauerung darf die vorderkante des flammrohrs nicht überragen und mit höchstens 60° konisch zulaufen der luftspalt 6 ist mit einem elastischen nicht brennbaren isolationsmaterial auszufüllen abgasanlage um eine eventuelle ungünstige schallemissionen zu vermeiden sollten nach möglichkeit keine rechtwinkligen anschlussstücke bei der rauchgasseitigen anbindung des kessels verwendet werden bei kesseln mit umkehrfeuerung ist die minimale eintauchtiefe a des flammrohrs nach den angaben des kesselherstellers zu beachten 11/2010 art nr 4200 1021 1501a 11
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montage elektroanschluss heizölanschluss · mischeinrichtung in das flammrohr einschieben · Ölschlauch f und zündkabel h durch die kabeldurchführungen r und s verlegen · die beiden schrauben w festziehen · zündkabel am zündtrafo anschließen · Ölschlauch an der pumpe montieren · flammenwächter b3 am deckel montieren die elektroinstallation und anschlussarbeiten dürfen ausschließlich vom elektrofachmann ausgeführt werden dabei sind die geltenden vorschriften und richtlinien zu beachten elektroanschluss · prüfen ob die netzspannung der vorgeschriebenen betriebsspannung mit 230 v 50 hz einphasenwechselstrom mit neutral und schutzleiter entspricht sicherung am kessel 10 a elektroanschluss über steckverbindungen der brenner muss mit einer den geltenden normen entsprechenden allpoligen abschaltvorrichtung vom netz getrennt werden können brenner und wärmeerzeuger kessel werden durch einen 7-poligen stecker 1 und einen 4-poligen stecker 2 miteinander verbunden nicht im lieferumfang enthalten der durchmesser der mit diesen steckern verbundenen kabel muss zwischen 8,3 und 11 mm liegen die saugleitung wird bei kubischen tanks bis 5cm und bei zylindrischen bis 10cm über tankboden geführt Ölanschluss der Ölanschluß erfolgt mittels entlüftungsfilter der filter ist so zu platzieren daß eine fachgerechte schlauchführung gewährleistet ist die schläuche dürfen nicht knicken als Ölleitung ist cu-rohr dn6 oder dn8 zu verwenden ch polyamid-Ölleitung dn6 din 16773 grenzwerte für saugleitungslängen und saughöhen siehe richtlinie zur projektierung und dimensionierung von anlagen mit sauginstallation diese richtlinie ist bestandteil der elco planungsgrundlagen heizölanschluss um einen sicheren anlagenbetrieb zu gewährleisten ist unbedingt auf eine sorgfältige montage der Ölversorgung unter beachtung örtlich geltender vorschriften zu achten wichtig · max eingangsdruck der pumpe 1,5 bar · max unterdruck an der pumpe 0,4 bar · vor inbetriebnahme Öl mit handpumpe ansaugen und dichtheit der Ölleitungen überprüfen 12 11/2010 art nr 4200 1021 1501a
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inbetriebnahme kontrollen vor inbetriebnahme einstelldaten kontrolle der mischeinrichtung kontrollen vor inbetriebnahme vor der erstinbetriebnahme sollten die folgenden punkte geprüft werden · der brenner wurde gemäß vorliegender anleitung montiert · der brenner wurde gemäß den angaben in der einstelltabelle voreingestellt · die mischeinrichtung wurde eingestellt · der wärmeerzeuger muss betriebsbereit sein die betriebsvorschriften für den wärmeerzeuger müssen eingehalten werden · alle elektroanschlüsse müssen vorschriftsmäßig ausgeführt sein · wärmeerzeuger und heizanlage sind mit wasser gefüllt die umwälzpumpen sind in betrieb · temperaturregler druckregler wassermangelsicherung und andere eventuell vorhandene begrenzungsund sicherheitsvorrichtungen sind angeschlossen und funktionsfähig · der schornstein muss frei und die nebenluftvorrichtung falls vorhanden in betrieb sein · es muss eine ausreichende frischluftzufuhr gewährleistet sein · es muss eine wärmeabnahme vorhanden sein · die brennstofftanks müssen gefüllt sein · die brennstoffleitungen müssen fachgerecht montiert auf dichtheit geprüft und entlüftet sein · ein normgerechter messpunkt muss vorhanden sein und das abzugsrohr bis zum messpunkt muss dicht sein damit die messergebnisse nicht verfälscht werden de brenner brennerleistung heizöldurchsatz kw kg/h düse 60°b gph pumpendruck bar 2 stufe 1 stufe 2 stufe 1 stufe 2 stufe danfoss 1 stufe vl3.290 d maß y mm luftklappenstellung in ° zündstellung 1 stufe 20 27 27 21 26 31 20 27 27 21 26 31 vl3.360 d 139 170 174 172 193 218 185 236 249 242 274 311 11,7 14,3 14,7 14,5 16,3 18,4 15,6 19,9 21,0 20,4 23,1 26,2 3,00 3,75 4,50 3,75 4,50 5,00 12 11 11 11 11 10 24 22 22 22 22 20 10 20 30 20 20 25 stufen2 stufe bergang 35 50 45 90 50 80 30 40 35 48 45 70 fettgedruckt werkslieferung 1kg Öl um 10°c 11,86kwh obige einstelldaten sind grundeinstellungen die werkseinstelldaten sind fett umrandet auf grauem hintergrund mit diesen einstellungen kann im normalfall der brenner in betrieb genommen werden Überprüfen sie in jedem fall sorgfältig die einstellwerte im regelfall sind je nach eigenschaften der anlage korrekturen vorzunehmen kontrolle der mischeinrichtung · flammenwächter b3 herausziehen · die beiden deckelschrauben w lösen · mischeinrichtung ausbauen und in serviceposition einhängen · düsengröße kontrollieren wenn nötig gemäß oben stehender tabelle austauschen · einstellung des zündelektrodenblocks und der stauscheibe kontrollieren gegebenenfalls korrigieren · abstand zwischen düse und stauscheibe kontrollieren gegebenenfalls einstellen vl3.290 vl3.360 b 4 9 c 6 6 d 4 5 e 3 3 11/2010 art nr 4200 1021 1501a 13
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inbetriebnahme luftregulierung Öldruckregulierung luftregulierung die regulierung der verbrennungsluft erfolgt an zwei stellen · druckseitig über den Öffnungsspalt zwischen stauscheibe und brennerrohr · saugseitig durch die von stellantrieb y10 angetriebene luftklappe die luftregulierung im brennkopf beeinflusst neben dem luftdurchsatz auch die mischzone und den luftdruck im brennerrohr drehen der stellschraube a nach rechts mehr luft nach links weniger luft · das maß y gemäß einstelltabelle justieren luftregulierung über luftklappe die luftregulierung erfolgt saugseitig über eine luftklappe diese wird durch den stellantrieb y10 angetrieben 1 rücklaufanschluss 2 sauganschluss 3 anschluss düsenzuleitung 4 manometeranschluss 5 vakuummeteranschluss 8 druckregulierung 1 stufe 9 druckregulierung 2 stufe y1magnetventil 1 stufe y5magnetventil 2 stufe g1/4 g1/4 g1/8 Öldruckregulierung der Öldruck wird mit hilfe des Öldruckreglers 8 für die 1 stufe und 9 für die 2 stufe reguliert zur kontrolle ein manometer r1/8 an anschluss 4 anbringen drehen nach rechts druck erhöhen links druck verringern kontrolle des unterdrucks das vakuummeter für die kontrolle des unterdrucks ist am anschluss 5 r1/8 anzubringen maximal zulässiger unterdruck 0,4 bar ein höherer unterdruck führt zu einer vergasung des heizöls und zu knackgeräuschen in der pumpe die dabei beschädigt werden könnte 14 11/2010 art nr 4200 1021 1501a
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inbetriebnahme voreinstellung ohne flamme die einstellung erfolgt in zwei phasen voreinstellung ohne flamme einstellung mit flamme zur feinjustierung der einstellungen anhand der verbrennungsergebnisse beim einschalten des brenners zeigt das display das bild unten wichtig zu diesem zeitpunkt ist keine regelstellung für den stellantrieb definiert es ist also nicht möglich den brenner unter diesen bedingungen zu starten de · für den nächsten schritt beliebige taste drücken der feuerungsautomat öffnet jetzt das einstellmenü auf dem display werden die werksvoreinstellungen für die verschiedenen luftklappenpositionen angezeigt hier als beispiel vl3.290 d folgende luftklappenpositionen sind dargestellt es erscheint die menü-übersicht wobei das menü zur einstellung der luftklappenpositionen hell markiert ist · mit taste einstellmenü öffnen zündstellung hierauf ist der cursor bei Öffnung des menüs positioniert stellung der luftklappe in der 1 stufe position der luftklappe bei Öffnung des Ölventils 2 stufe stellung der luftklappe in der 2 stufe es ist der zugangscode einzugeben siehe schild hinten auf der anzeigeeinheit · den wert erhöhen oder verringern durch betätigung von bzw · nach einstellen der ersten zahl den cursor durch betätigung von nach rechts bewegen · den vorgang bis zur letzten zahl wiederholen · zugangscode durch taste bestätigen einstellwert einer stellantriebsposition verändern um den wert einer position zu ändern den cursor mit den tasten bzw entsprechend positionieren den zu ändernden wert mit der taste anwählen der gewählte wert beginnt zu blinken den wert durch mehrfache betätigung der tasten oder erhöhen oder verringern in schritten von 0,1° bei größeren Änderungen taste oder festhalten der wert zählt automatisch rauf oder runter neu eingestellten wert durch taste bestätigen der wert blinkt nun nicht mehr hinweis die werte der einzelnen positionen können frei festgelegt werden aus sicherheitsgründen sorgt der automat jedoch dafür dass ein mindestabstand von jeweils 2° zwischen den einzelnen positionen außer zwischen zündstellung und 1 stufe eingehalten wird 11/2010 art nr 4200 1021 1501a 15
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