Höchstädter Bullenbote I/2004

 

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Mitgliederzeitschrift des Besamungsverein Nordschwaben e.V.

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b esamungsvereinnordschwabene v -3 -2 -1 1 2 3 ausgabe i /2004 besamungsstation ­ ensbachstraße 17 ­ 89420 höchstädt donau stationsleiter dr dr r lömker

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höchstädter bullenbote inhaltsverzeichnis mitglied der vereinigung zur förderung der rinderzucht neues aus der zuchtwertschätzung für nordschwaben embryotransfer als zucht-fortschrittliche biotechnik bald wieder aktuell auswahl geprüfter vererber prüfbullen braunvieh holstein-rot und holstein-schwarz-bullen schnellauswahlliste unserer fleckvieh-bullen seite 3 4 6 12 15 16 verbindungen zur besamungsstation gesellschafter der vfr-gmbh samenbestellung und embryotransfer klauenpflege scheinerfassung buchhaltung zentrale frau grimminger frau markmann 09074 9559 15 frau müller frau müller frau kommer herr schnürch frau zanggl ddr lömker sekretariat hausseite e-mail-adresse 09074 9559 20 09074 9559 17 09074 9559 19 09074 9559 0 09074 9559 10 09074 9559 25 http www.bv-hoechstaedt.de rloemker@bv-hoechstaedt.de gesellschafter der spermex gesellschaft für den im und export von tiefgefrorenem tiersperma mbh stationsleitung faxnachricht internet bild titelseite von links nach rechts zeigen die bilder die ersten entwicklungsschritte nach durchdringung eines samenfadens in das innere einer eizelle und folgender kernverschmelzung nach teilungen in verdoppelungsschritten wird nach und nach von zwei zellen bis zu abermilliarden zellen ein embryo ausgeformt der über die monate der trächtigkeit immer klarer die form eines fertigen kalbes annimmt in der mittelseite dieses heftes ist ein trächtigkeitsstadium am ende des dritten monats abgebildet das bild wurde uns freundlicherweise von dr teich virbac tiergesundheit zur verfügung gestellt herausgeber erscheinungsweise redaktion formatvorbereitung gestaltung und druck 2 besamungsverein nordschwaben e.v vierteljährlich nach der zuchtwertschätzung dr dr r lömker e schnürch roch druck am fallenweg 55 89420 höchstädt

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höchstädter bullenbote neues aus der zuchtwertschätzung für nordschwaben mit der februar-zuchtwertschätzung hat sich bei der geschätzten reihung der fleckviehbullen der station nichts außergewöhnliches ereignet die vordersten spitzenbullen haben die plätze getauscht so dass nunmehr der bulle madera die reihe anführt als malf-sohn aus einer horb-tochter ist er stark in milch und fleisch hat überzeugende vererbungsdaten in nutzungsdauer 106 melkbarkeit 106 und zellzahl 113 und ist zudem ein ausgesprochener kalbinnenstier kalbeverlauf paternal 123 totgeburten 119 er vererbt mittleren rahmen 98 gute fundamente 104 und vor allem gute und reine euter 113 112 besonders fallen die hohen milchinhaltsstoffe auf damit ist er ein rundherum kompletter bulle mit ihm kann allerbeste genetik auch schon von kalbinnen erwartet werden so daß er eine klare empfehlung darstellt der zweitplatzierte unter den höchstädter bullen der bulle sponsor ist als milchmengenvererger ein weiteres mal bestätigt als weit und breit bester sportsohn ist er besonders hervorzuheben sein gesamtzuchtwert gzw ist mit 129 und sein milchwert mw mit 128 geschätzt seine eutervererbung ist nunmehr um 6 punkte besser bewertet als die seines vaters sport so daß er ein würdiger zuchtverbesserer und fortführer dieser leistungsstarken linie ist leichte melkbarkeit 111 hohes befruchtungsvermögen 123 und gute abkalbeeigenschaften 112 machen ihn zudem wegen seiner seltenen blutführung zum empfehlenswerten bullen für die ganze herde unter den malf-söhnen in der höchstädter bullenriege ist macho der ausgewiesene fundamentspezialist 126 er rangiert weiterhin im vorderen spitzenfeld er ist einer der besten bullen der top-liste für den ökologischen gesamtzuchtwert der sich je zur hälfte an leistungsmerkmalen bei milch und fleisch sowie an körperlicher konstitution für hohe lebenserwartung ausrichtet damit kommt macho spät zu besonderen ehren da seine töchter durch sehr hohes durchhaltevermögen und spätere leistungssteigerung auffallen sowie durch besonders hohe nutzungsdauer charakterisiert sind er ist ein ausgeglichener vererber in allen merkmalen ohne daß man ihm eine schwäche ankreiden müßte auch für die über die produktionsökonomie hinaus ökologisch ausgerichteten betriebe ist macho die allererste wahl der postner-sohn poldi folgt danach poldi vererbt sehr ausgeprägt in milch mw 131 und weist erwünschte exterieur-eigenschaften auf in rahmen bemuskelung fundament euter und euterreinheit 139 91 114 113 112 von ihm gab es jedoch vereinzelt meldungen über unerwartete schwergeburten bei kalbinnen 2529 erstlinge 11,4 totgeburten 6,6 tierärztliche hilfe was bei der einsatzauswahl berücksichtigt werden sollte nach und nach erobert sich nun auch raturn einen rangplatz den man mit seiner gewaltigen milchleistungsvererbung schon früher hätte erwarten können mit michwert 126 und +1139 kg milchmengenzuchtwert ist raturn ein starker milchvererber mit deutlicher stärke bei der rahmenvererbung und ansonsten ausgeglichenem vererbungsprofil als allseits beliebter egol-sohn ist der bulle enrico zum wiederholten mal empfohlen mit sehr erwünschtem exterieur und vererbung für erleichterte geburten ist er ein typischer zweinutzungsvererber mit bemuskelungsnote 110 und fleischwert 109 hochrep und einser sind weiterhin die besonders bewährten söhne ihrer väter hodach und egol bestätigt ist auch der bulle locanda dessen vater lombard für seine inhaltsstoffreiche milchvererbung bekannt war und diese seinem sohn mitgegeben hat er lässt kaum geburtsschwierigkeiten erwarten und vererbt ein sehr erwünschtes exterieur naab ist ein weiterer rexon-sohn der sehr empfohlen ist weil er bei ordentlicher leistungsanlage auch hervorstechendes exterieur macht als feine besonderheit sei auf den bullen jux hingewiesen der mit milchmengenzuchtwert von +1309 kg und einer eutervererbung von 128 schon jetzt einen nutzungsdauerzuchtwert von 110 hat was hier auf besondere vitalität schließen lässt jux stammt vom rotbuntvererber julian ab und hat rechnerisch 56 rh-genanteil er ist einer der wenigen bullen mit teilweiser rh-ahnenschaft und fleckviehvollprüfung seine fleischleistungsvererbung ist aber nur durchschnittlich wir freuen uns für nordschwaben wieder ein überaus attraktives bullenangebot vorhalten zu können die nach preis-leistungsverhältnis besonders empfohlenen bullen sind dionis einser enrico hochrep hochtor macho madera naab rumba raturn repteit poldi und sponsor 3

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höchstädter bullenbote embroytransfer als zucht-fortschrittliche biotechnik bald wieder aktuell embryotransfer embryonenübertragung ist ein biotechnisches verfahren mit dem die zahl der nachkommen weiblicher tiere erhöht werden kann und zwar über das natürlicherweise durch die zahl eigener geburten begrenzte maß hinaus dies ist wünschenswert bei genetisch hochwertigen kalbinnen und kühen zur steigerung des zuchtfortschritts sowohl in einer herde als auch in der ganzen population tiere die eizellen geben heißen spendertiere und jene denen sie eingepflanzt werden empfängertiere für eine eizellspende werden mit hilfe einer hormongabe mehr eizellen zur reifung stimuliert als für eine trächtigkeit natürlicherweise heranreifen würden unter 10 bis zu 20 oder mehr diese eizellen werden während der brunst in der beherbergenden gebärmutter eines spendertieres künstlich besamt und damit befruchtet nach 7 tagen werden diese fortentwickelten befruchteten eizellen als embryonen aus der gebärmutter ausgespült der eingepflanzt werden die embryonen haben in der gebärmutter des empfangenden tieres gute aussichten auf anwachsen sofern sich die aufnehmenden tiere im etwa gleichen zeitabschnitt des 21-tägigen geschlechtszyklus befinden empfängertiere denen die embryonen eingepflanzt werden sollen werden hormonell so vorbereitet daß sie am tag der spülung des spendertieres denselben geschlechtszyklus-abschnitt durchlaufen wie der spender so wird bei denen eine saatbeet ähnliche gebärmutter bereitet die ein anwachsen der direkt von spender auf empfänger übertragenen embryonen ermöglicht andererseits können ausgespülte embryonen auch tiefgefroren werden und später zeitgerecht übertragen werden bis sich ein empfängertier am tag 7 im künstlich unbeeinflußten zyklus nach vorangegangener brunst befindet nach einer spülung kann ein spendertier wieder eine eigene trächtigkeit durchleben und damit erneut auf eine laktation vorbereitet werden die trächtigkeit bei einem empfängertier verläuft mit dem unterschied daß der ausgetragene nachkomme kein bluteigener ist sondern ein genetisch höherwertiger eines anderen weiblichen tieres durchführung der spülung beim spender die entwicklung eines embryos schematisch bis zur einnistung embryonen sind mit einer samenzelle befruchtete eizellen aus denen sich durch zellteilungen in verdoppelungsschritten zellhaufen gebildet haben später und mit weiterer ausformung der verschiedenen organe entwickelt sich im mutterleib daraus bis zur geburt das fertige neugeborene die einem spendertier herausgespülten embryonen können tieren der gleichen art wie4 nach voruntersuchung des tieres auf geschlechtsorganische eignung wird dem spendertier ein hormon verabreicht das zusätzliche eiblasen zur reifung bringt nach einem zeitprogramm wird an vier aufeinanderfolgenden tagen fsh follikel-stimulierendes-hormon oder einmalig pmsg gonadotropin von tragenden stuten gegeben mit fortschreiten des zyklusabschnittes der brunst werden diese eiblasen vom eierstock in die gebärmutter entlassen und sind dort befruchtungsfähig in der zeit dieser brunst wird 3 mal eine besamung im abstand von 12 stunden durchgeführt um beste bedingungen für die be-

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höchstädter bullenbote fruchtung möglichst aller gereiften eizellen zu schaffen am tag 7 danach ist der spültermin vorzusehen zu dem nährflüssigkeit in die gebärmutter eingeleitet und anschließend wieder ausgeleitet wird um die dann aufgeschwemmten embryonen außerhalb des tieres zu finden und mit nährlösung in feine plastikröhrchen zu überführen aus diesen können sie dann frisch am gleichen tag übertragen werden auf empfängertiere deren zyklusstand auf den des spenders hormonell in gleichlauf gebracht synchronisiert wurde sind weniger empfängertiere vorbereitet als embryonen ausgespült werden konnten können die überzähligen tiefgefroren und so zu einem späteren zeitpunkt auf empfängertiere übertragen werden dende weibliche tiere auf diesem wege sehr kostengünstig in die herde holen die Übertragung zugekaufter tiefgefrier-embryonen wird auf wunsch von der besamungsstation ausgeführt herr lachenmayr bei der auswahl der zukauf-embryonen ist die station selbstverständlich gerne behilflich der andere weg ist die vermehrung der besten kuh kühe einer herde und das Übertragen auf empfänger desselben stalles in dem auch der spender steht niemand von außen kennt eine kuh so gut wie der jeweilige besitzer so dass auch tiere mit nicht so hohen zuchtwerten aber besonders erwünschter eigenschaften als spendertiere in betracht kommen auch hier berät und vermittelt die station sehr gerne und ist behilflich untersuchung vorbereitung und spülungen führen in bewährter weise dr schernthaner aus gessertshausen und dr nohner aus neustadt durch in den letzten zwei jahren litt der embryo-transfer in deutschland unter dem fsh-verbot in bestimmten regionen was zu wettbewerbsverzerrungen geführt hat dies scheint nun unmittelbar vor der aufhebung zu stehen so dass diese höchst nützliche biotechnik in kürze wieder sehr empfohlen werden kann durchführung der Übertragung auf empfänger empfängertiere werden zyklusgleich mit dem spender eingestellt d.h zeitlich synchronisiert dazu wird eine substanz gegeben die an den eierstöcken die gelbkörper auflöst und eine neue brunst einleitet dieses als prostaglandin bezeichnete hormon wird sowohl dem spender als auch den möglichen empfängern verabreicht und bewirkt daß nach einer vorlaufzeit die ganze gruppe behandelter tiere zur gleichen zeit in brunst kommt die Übertragung und einpflanzung von embryonen auf empfängertiere kann in zwei zuständen erfolgen frisch d.h ohne konservierung durch tiefgefrierung können embryonen auf zyklusgleiche synchrone tiere am selben tag der gewinnung übertragen werden tiefgefroren können embryonen nach auftauen zeitlich in anpassung an das empfängertier übertragen werden von vorteil für die anwachsraten ist ein abpassen des natürlicherweise ablaufenden zyklus am tag 7 nach brunst ohne hormongabe die Übertragungstechnik und einpflanzung von embryonen ähnelt dem künstlichen besamungsvorgang sehr erwarteter nutzen mit dieser biotechnik kann die eigene herde verbessert werden durch zukauf von tiefgefrierembryonen aus guten kuhstämmen anderer züchter mit dem embryonenzukauf lässt sich sehr viel züchtungszeit abkürzen mit etwas auswahlglück kann man sich bullenmütter und linienbegrün reifestadium eines embryos zum spültermin schwimmend in der gebärmutter schematisch 5

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auswahl geprüfter vererber hochrep 10/160205 01.06.1996 züchter rathgeber r u j gbr dinkelsbühl merkmal relativzuchtwert rahmen bemuskelung fundament euter kreuzhöhe beckenlage hüftbreite rumpftiefe beckenneigung sprg.winkelung sprg.ausprägung fessel trachten baucheuter schenkeleuter sch.euteransatz zentralband euterboden strichlänge strichdicke strichplatzierung strichstellung euterreinheit fruchtbarkeit pat kalbeverlauf pat totgeburten pat fruchtbarkeit mat kalbeverlauf mat totgeburten mat 100 94 103 103 99 97 93 110 103 119 113 101 94 120 111 106 107 85 109 108 103 112 101 91 123 119 97 99 105 64 76 88 100 112 124 136 hodach 105 mw 121 olga mw 7 117 97 104 123 hodscha +973 ­0,18 ­0,04 edona 6 7 8 report +530 +0,07 ±0,00 otti milch fleisch mw mw mw mw 95 106 117 90 fw fw 73 96 148 136 124 112 100 88 76 fitness mw 123 94 menge kg 6059 666 fett 4,25 0,08 eiweiß 3,60 0,11 fw 106 88 nettozun fleischant handelskl 105 101 103 gzw 123 91 nutzungsdauer 99 70 melkbarkeit 101 90 persistenz 88 93 hd 6577 zellz 100 90 klein kurz schmal seicht eben steil voll durchtrittig niedrig kurz kurz tief schwach tief kurz dünn außen nach außen unrein senkend erschwerend fördernd senkend erschwerend fördernd erwünschter bereich groß lang breit tief abfallend säbelbeinig trocken steil hoch lang viel hoch stark hoch lang dick innen nach innen rein steigernd erleichternd hemmend steigernd erleichternd hemmend hochrep ein hodach-sohn aus einer report-tochter ist ein bestbewährter bulle er vererbt höchste leistung mit besonders hohen eiweißinhaltsstoffen er hat zudem gute exterieureigenschaften bei sich und seinen töchtern aufzuweisen und tausendfach geburten sehr erleichtert hochtor 10/178187 10.06.1996 züchter dirr hans-jürgen kissendorf merkmal relativzuchtwert rahmen bemuskelung fundament euter kreuzhöhe beckenlage hüftbreite rumpftiefe beckenneigung sprg.winkelung sprg.ausprägung fessel trachten baucheuter schenkeleuter sch.euteransatz zentralband euterboden strichlänge strichdicke strichplatzierung strichstellung euterreinheit fruchtbarkeit pat kalbeverlauf pat totgeburten pat fruchtbarkeit mat kalbeverlauf mat totgeburten mat 100 119 110 117 99 93 107 116 114 104 102 102 118 110 116 108 91 107 101 105 121 113 97 97 103 107 92 113 110 64 76 88 100 112 124 136 hodach 105 mw 121 linka mw 8 112 97 104 123 hodscha +973 ­0,18 ­0,04 edona 7 8 8 horror +406 +0,02 ­0,02 linka milch fleisch mw mw mw mw 95 106 105 100 fw fw 73 83 148 136 124 112 100 88 76 fitness mw 120 94 menge kg 5749 671 fett 4,08 ­ 0,04 eiweiß 3,50 0,07 nettozun fleischant handelskl 91 98 98 gzw 118 91 nutzungsdauer 100 66 melkbarkeit 105 89 persistenz 97 93 hd 6316 zellz 109 89 klein kurz schmal seicht eben steil voll durchtrittig niedrig kurz kurz tief schwach tief kurz dünn außen nach außen unrein senkend erschwerend fördernd senkend erschwerend fördernd erwünschter bereich groß lang breit tief abfallend säbelbeinig trocken steil hoch lang viel hoch stark hoch lang dick innen nach innen rein steigernd erleichternd hemmend steigernd erleichternd hemmend fw 91 89 hochtor hat ein sehr ausgeglichenes vererbungsprofil für den zweinutzungstyp die bemuskelung seiner töchter ist sehr stark sie glänzen durch beste euter und sehr gute fundamente 6

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auswahl geprüfter vererber locanda 10/178317 15.01.1998 züchter röser günther meeder merkmal relativzuchtwert rahmen bemuskelung fundament euter kreuzhöhe beckenlage hüftbreite rumpftiefe beckenneigung sprg.winkelung sprg.ausprägung fessel trachten baucheuter schenkeleuter sch.euteransatz zentralband euterboden strichlänge strichdicke strichplatzierung strichstellung euterreinheit fruchtbarkeit pat kalbeverlauf pat totgeburten pat fruchtbarkeit mat kalbeverlauf mat totgeburten mat 103 95 112 110 104 105 104 91 81 98 104 122 109 94 88 93 120 114 94 111 116 115 105 97 111 113 104 93 95 64 76 88 100 112 124 136 lombard 99 mw 116 linola mw 8 121 99 104 118 lotus +136 +0,54 +0,19 albine 8 8 8 ralbo +443 +0,34 +0,04 linse milch fleisch mw mw mw mw 109 109 122 94 fw fw 102 120 148 136 124 fitness mw 119 88 112 100 88 76 menge kg 2235 303 fett 4,20 0,47 eiweiß 3,23 0,12 nettozun fleischant handelskl 100 98 92 gzw 117 84 nutzungsdauer 105 40 melkbark 98 84 persistenz 98 86 hd 6623 zellz 100 78 klein kurz schmal seicht eben steil voll durchtrittig niedrig kurz kurz tief schwach tief kurz dünn außen nach außen unrein senkend erschwerend fördernd senkend erschwerend fördernd erwünschter bereich groß lang breit tief abfallend säbelbeinig trocken steil hoch lang viel hoch stark hoch lang dick innen nach innen rein steigernd erleichternd hemmend steigernd erleichternd hemmend fw 97 87 locanda ist die empfehlung für hohe inhaltsstoffe gepaart mit sehr wunschgemäßem exterieur er vererbt sehr ausgeglichen ohne eine minderausprägung eines wertgebenden merkmals madera 10/160365 12.08.1997 züchter bürger willi u h gdbr bad windsheim merkmal relativzuchtwert rahmen bemuskelung fundament euter kreuzhöhe beckenlage hüftbreite rumpftiefe beckenneigung sprg.winkelung sprg.ausprägung fessel trachten baucheuter schenkeleuter sch.euteransatz zentralband euterboden strichlänge strichdicke strichplatzierung strichstellung euterreinheit fruchtbarkeit pat kalbeverlauf pat totgeburten pat fruchtbarkeit mat kalbeverlauf mat totgeburten mat 98 85 104 113 105 95 79 90 110 95 105 103 106 95 107 124 113 104 94 117 105 111 112 91 123 119 97 99 105 64 76 88 100 112 124 136 malf mw bova mw 121 116 106 114 110 morello +480 +0,04 +0,09 granada mw mw mw mw 94 108 105 108 fw fw 106 101 7 6 8 9 horb 128 +1456 ­0,31 ­0,21 baleika milch fleisch 148 136 fitness gzw 130 86 124 112 100 88 76 mw 124 90 menge kg 5971 1003 fett 4,23 ­ 0,04 eiweiß 3,53 ­ 0,05 fw 111 87 nutzungsdauer 106 49 melkbarkeit 106 85 persistenz 100 88 hd 6582 zellz 113 82 klein kurz schmal seicht eben steil voll durchtrittig niedrig kurz kurz tief schwach tief kurz dünn außen nach außen unrein senkend erschwerend fördernd senkend erschwerend fördernd erwünschter bereich groß lang breit tief abfallend säbelbeinig trocken steil hoch lang viel hoch stark hoch lang dick innen nach innen rein steigernd erleichternd hemmend steigernd erleichternd hemmend nettozun fleischant handelskl 109 102 109 madera ist als einer der besten durch den aktuellen schätzdurchgang bestätigt die etwas schlankeren töchter sind tonangebend hinsichtlich leistung fitness und exterieur er ist ein rundherum kompletter bulle 7

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höchstädts besamungstechnik für neue generationen ­ dreimonatsfrucht in eihaut

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auswahl geprüfter vererber naab 10/184294 21.08.1997 züchter hellinger josef kirchberg merkmal relativzuchtwert rahmen bemuskelung fundament euter kreuzhöhe beckenlage hüftbreite rumpftiefe beckenneigung sprg.winkelung sprg.ausprägung fessel trachten baucheuter schenkeleuter sch.euteransatz zentralband euterboden strichlänge strichdicke strichplatzierung strichstellung euterreinheit fruchtbarkeit pat kalbeverlauf pat totgeburten pat fruchtbarkeit mat kalbeverlauf mat totgeburten mat 105 92 118 117 109 120 101 103 89 95 104 114 112 104 108 106 112 112 106 119 103 127 114 107 98 100 108 110 106 64 76 88 100 112 124 136 rexon mw margo mw 92 108 97 117 108 rex +315 ­0,13 +0,04 alexi mw mw mw mw 100 85 110 101 fw fw 104 90 9 9 7 7 hola 132 +1150 +0,06 ­0,09 marl milch fleisch 148 136 124 fitness mw 119 95 112 100 88 76 menge kg 6149 993 fett 3,97 ­ 0,44 eiweiß 3,52 ­ 0,03 fw 100 89 nettozun fleischant handelskl 104 98 92 gzw 121 92 nutzungsdauer 113 68 melkbarkeit 103 92 persistenz 91 95 hd 6715 zellz 90 91 klein kurz schmal seicht eben steil voll durchtrittig niedrig kurz kurz tief schwach tief kurz dünn außen nach außen unrein senkend erschwerend fördernd senkend erschwerend fördernd erwünschter bereich groß lang breit tief abfallend säbelbeinig trocken steil hoch lang viel hoch stark hoch lang dick innen nach innen rein steigernd erleichternd hemmend steigernd erleichternd hemmend naab ist ein leistungs und exterieurstarker milchbetonter rundumvererber mit gefälliger nachzucht besonders bei euter und fundament allerdings sind wie auch bei seinem vater rexon einige seiner nachkommen übernervös poldi 10/184248 16.09.1996 züchter schussmüller ludwig reichertsheim merkmal relativzuchtwert rahmen bemuskelung fundament euter kreuzhöhe beckenlage hüftbreite rumpftiefe beckenneigung sprg.winkelung sprg.ausprägung fessel trachten baucheuter schenkeleuter sch.euteransatz zentralband euterboden strichlänge strichdicke strichplatzierung strichstellung euterreinheit fruchtbarkeit pat kalbeverlauf pat totgeburten pat fruchtbarkeit mat kalbeverlauf mat totgeburten mat 139 91 114 113 149 125 106 128 122 92 103 119 115 122 117 117 90 108 102 89 101 91 112 94 97 97 93 106 114 64 76 88 100 112 124 136 postner 119 mw 106 elsa mw 97 113 95 postillion mw +352 +0,19 ­0,13 gundi mw mw mw 91 113 105 108 fw fw 107 101 9 7 7 9 streitl 126 +1204 ­0,17 ­0,11 elite milch fleisch 148 136 fitness mw 131 90 124 112 100 88 76 menge kg 6319 1452 fett 4,25 ­ 0,07 eiweiß 3,41 ­ 0,17 gzw 126 87 nettozun fleischant handelskl 104 93 75 nutzungsdauer 103 56 melkbarkeit 110 84 persistenz 88 89 hd 6594 zellz 102 84 klein kurz schmal seicht eben steil voll durchtrittig niedrig kurz kurz tief schwach tief kurz dünn außen nach außen unrein senkend erschwerend fördernd senkend erschwerend fördernd erwünschter bereich groß lang breit tief abfallend säbelbeinig trocken steil hoch lang viel hoch stark hoch lang dick innen nach innen rein steigernd erleichternd hemmend steigernd erleichternd hemmend fw 94 83 poldi ist der rahmenvererber schlechthin das exterieur ist tadellos die leistungsvererbung höchst beachtlich und das blut eher selten der einsatz auf kalbinnen kann nach neuen erfahrungen nicht empfohlen werden 10

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auswahl geprüfter vererber repteit 10/191387 08.02.1998 züchter hartl hubert seeon merkmal relativzuchtwert rahmen bemuskelung fundament euter kreuzhöhe beckenlage hüftbreite rumpftiefe beckenneigung sprg.winkelung sprg.ausprägung fessel trachten baucheuter schenkeleuter sch.euteransatz zentralband euterboden strichlänge strichdicke strichplatzierung strichstellung euterreinheit fruchtbarkeit pat kalbeverlauf pat totgeburten pat fruchtbarkeit mat kalbeverlauf mat totgeburten mat 115 89 118 119 121 108 92 110 112 98 110 112 110 130 121 105 108 98 88 91 113 112 111 97 104 101 97 90 98 64 76 88 100 112 124 136 report mw selli mw 108 117 9 116 86 110 115 renner +886 ­0,15 ­0,10 blume 7 7 9 streitl +997 ­0,22 ­0,22 selma milch fleisch mw mw mw mw 112 101 105 96 fw fw 98 101 148 136 fitness mw 129 90 124 112 100 88 76 menge kg 2453 1322 fett 4,08 ­ 0,04 eiweiß 3,19 ­ 0,15 fw 108 83 gzw 128 85 nutzungsdauer 104 42 melkbarkeit 107 89 persistenz 87 89 hd 6869 zellz 106 82 klein kurz schmal seicht eben steil voll durchtrittig niedrig kurz kurz tief schwach tief kurz dünn außen nach außen unrein senkend erschwerend fördernd senkend erschwerend fördernd erwünschter bereich groß lang breit tief abfallend säbelbeinig trocken steil hoch lang viel hoch stark hoch lang dick innen nach innen rein steigernd erleichternd hemmend steigernd erleichternd hemmend nettozun fleischant handelskl 110 103 96 repteit vereint leistung und exterieur wie kaum ein zweiter beste fundamente und weit ausgedehnte euter sind sein markenzeichen eine exzellente nachzuchtgruppe war in traunstein zu sehen sponsor 10/178311 20.12.1997 züchter schürer helmut oettingen merkmal relativzuchtwert rahmen bemuskelung fundament euter kreuzhöhe beckenlage hüftbreite rumpftiefe beckenneigung sprg.winkelung sprg.ausprägung fessel trachten baucheuter schenkeleuter sch.euteransatz zentralband euterboden strichlänge strichdicke strichplatzierung strichstellung euterreinheit fruchtbarkeit pat kalbeverlauf pat totgeburten pat fruchtbarkeit mat kalbeverlauf mat totgeburten mat 109 93 104 98 110 106 104 102 105 108 105 100 116 104 107 99 90 91 100 100 95 96 105 123 112 113 111 107 109 64 76 88 100 112 124 136 sport mw mistel mw 105 118 9 121 97 109 91 stress +785 +0,01 ­0,05 wabi 7 8 8 horst +833 ­0,09 ­0,04 minka milch fleisch mw mw mw mw 110 114 112 105 fw fw 109 78 148 136 124 112 100 88 76 fitness mw 128 91 nettozun fleischant handelskl 102 98 75 gzw 129 87 nutzungsdauer 101 47 melkbarkeit 111 86 persistenz 91 89 hd 6586 zellz 100 82 menge kg 6471 1373 fett 3,97 ­ 0,25 eiweiß 3,43 ­ 0,12 klein kurz schmal seicht eben steil voll durchtrittig niedrig kurz kurz tief schwach tief kurz dünn außen nach außen unrein senkend erschwerend fördernd senkend erschwerend fördernd erwünschter bereich groß lang breit tief abfallend säbelbeinig trocken steil hoch lang viel hoch stark hoch lang dick innen nach innen rein steigernd erleichternd hemmend steigernd erleichternd hemmend fw 94 90 sponsor ist befruchtungsspezialist der enorme milchleistung und gut melkende töchter bringt er läßt kaum kalbeschwierigkeiten erwarten und vergrößert rahmen und bringt hohe trachten die enorme leistungsvererbung bringt zugleich ausgedehnte euter deren sitz mitunter tiefer sein kann 11

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