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n6.2400 g-r n6.2900 g-r n7.3600 g-r n7.4500 g-r betriebsanleitung für die autorisierte fachkraft gasgebläsebrenner 2-25 notice d emploi pour l installateur spécialiste brûleurs gaz 26-49 de fr it nl 4200 1031 9200 en 4200 1030 6900 4200 1028 8600 10/2010 art nr 4200 1030 7000a
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Übersicht inhaltsverzeichnis Übersicht funktion inhaltsverzeichnis 2 wichtige hinweise 2 brennerbeschreibung 3 startfunktion gas betriebsfunktion gas 4 allgemeine sicherheitsfunktionen 4 verbundregulierung brennstoff luft 5 gasarmaturengruppe 5 feuerungsautomat lfl 1 lgk 6 gasarmatur vgd mit skp regulator 7 gasarmatur mbc-se 7 kesselausmauerung für g-r brenner 8 brennermontage 8 gasanschluss 9 kontrolle montage der mischeinrichtung 10 gasversorgung elektroanschluss 11 kontrollen vor der inbetriebnahme 11 einregulierungsablauf brennerleistung 12 mechanischer verbund elektrischer stellantrieb 13 einstellung der endschalter 13 Überwachung der flamme durch ionisierung 14 messung des stroms der sonde 14 flammenüberwachung fühlerstrommessung 14 gasdruckwächter luftdruckwächter 15 beschreibung 16 prinzipieller aufbau 17-19 dichtheitskontrollgerät 20 wartung 21-22 abgasmessung störungsbeseitigung 23-24 störungen 25 für einen sicheren umweltgerechten und energiesparenden betrieb sind folgende normen zu berücksichtigen en 226 anschluß von Ölzerstäubungs und gasbrennern mit gebläse am wärmeerzeuger en 60335-1 -2-102 sicherheit elektrischer geräte für den hausgebrauch gasleitungen für die verlegung von gasleitungen und armaturen sind die allgemeinen installationsvorschriften und -richtlinien zu beachten sowie die nationalen vorgaben ch svgw-gasleitsätze g1 ekas form.1942 flüssiggasrichtlinie teil 2 vorschriften der kantonalen instanzen z.b feuerpolizeivorschriften de dvgw-tvr/trgi aufstellungsort der brenner darf nicht in räumen mit aggressiven dämpfen z.b haarspray perchloräthylen tetrachlorkohlenstoff starkem staubanfall oder hoher luftfeuchtigkeit z.b waschküchen in betrieb genommen werden sofern für die luftversorgung kein las-anschluß ausgeführt wird muß eine zuluftöffnung vorhanden sein mit de bis 50 kw 150cm 2 für jedes weitere kw 2,0cm 2 ch qf [kw x 6 cm2 mind jedoch 200cm2 aus kommunalen vorschriften können sich abweichungen ergeben 10/2010 art nr 4200 1030 7000a konformitätserklärung für gasgebläsebrenner wir elco burners gmbh herbertliebsch-straße 4a 01796 pirna germany erklären in alleiniger verantwortung daß die produkte n6.2400 g-r n6.2900 g-r n7.3600 g-r n7.4500 g-r montage inbetriebnahme gasstrecke service mit folgenden normen übereinstimmen en 50165 en 12953-7 en 12952-8 en 61000-6-2 en 61000-6-4 en 676 gemäß den bestimmungen der richtlinien 2006/42 /eg gasgeräterichtlinie 2004/108/eg emv-richtlinie 2006/95/eg niederspannungsrichtlinie 2009/142/eg wirkungsgradrichtlinie 97/23/eg druckgeräterichtlinie pirna den 26 mai 2010 d hoffmann wichtige hinweise die brenner n6 und n7 g-r sind ausgelegt für die verbrennung von erdgas die brenner entsprechen in aufbau und funktion der en676 sie sind zur ausrüstung aller der en303 entsprechenden wärmeerzeuger bzw von warmlufterzeugern nach din 4794 din 30697 innerhalb ihres leistungsbereiches geeignet jede andere verwendungsart erfordert die genehmigung von elco montage und inbetriebnahme dürfen ausschließlich von autorisierten fachkräften durchgeführt werden wobei die geltenden richtlinien und vorschriften zu beachten sind brennerbeschreibung die brenner n6 und n7 g-r sind progressiv mechanisch vollautomatisch arbeitende brenner in monoblockausführung je nach feuerraumgeometrie feuer-raumbelastung und feuerungssystem dreizugkessel umkehrflammkessel können sich abweichende emissions-werte ergeben für die angaben von garantiewerten müssen die bedingungen für die meßeinrichtung toleranzen und die luftfeuchtigkeit beachtet werden lieferumfang der brenner wird in drei verpackungseinheiten geliefert brenner mit integriertem schaltschrank flanschdichtung und befestigungsschrauben betriebsanleitung stromlaufplan und ersatzteilliste brennkopf gaskompaktarmatur mit gasfilter 2 für schäden die sich aus folgenden gründen ergeben schließen wir die gewährleistung aus unsachgemäße verwendung fehlerhafte montage bzw instandsetzung durch käufer oder dritte einschließlich einbringen von teilen fremder herkunft Übergabe und bedienungsanweisung der ersteller der feuerungsanlage hat dem betreiber der anlage spätestens bei der Übergabe eine bedienungsund wartungsanweisung zu übergeben diese ist im aufstellungsraum des wärmeerzeugers gut sichtbar auszuhängen die anschrift und rufnummer der nächsten kundendienststelle ist einzutragen hinweis für den betreiber die anlage sollte jährlich mindestens einmal von einer fachkraft überprüft werden um eine regelmäßige durchführung zu gewährleisten empfiehlt sich der abschluß eines wartungsvertrages.
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Übersicht brennerbeschreibung 2 5 6 8 10 11 13 14 19 f6 m1 y10 leistungsregler option gehäuse gasanschlussflansch brennerrohr integrierter schaltschrank brennerflansch luftkasten mechanischer verbund aufnahmeösen luftdruckwächter elektromotor stellmotor für luft und gasklappen de 10/2010 art nr 4200 1030 7000a 3
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funktion startfunktion gas betriebsfunktion gas allgemeine sicherheitsfunktionen startfunktion gas wird von der feuerungsanlage wärme verlangt schließt der brennersteuerkreis und der programmablauf beginnt nach ablauf des programms startet der brenner vor jedem brennerstart bzw nach dem abschalten des brenners wird automatisch eine gasventil-dichtheitskontrolle durchgeführt die luftklappe ist bei brennerstillstand geschlossen der elektrische stellantrieb fährt die geschlossene luftklappe in die vollaststellung so daß der brenner den feuerraum und die abzüge mit der vorgeschriebenen luftmenge durchlüftet kurz nach beginn der vorbelüftung muß innerhalb einer bestimmten zeit die luftmangelsicherung in arbeitsstellung umschalten d.h der eingestellte min luftdruck muß erreicht werden und bis zur abschaltung des brenners erhalten bleiben nach ablauf der vorgeschriebenen vorbelüftungszeit wird die luftklappe im verbund mit der gasregelklappe in teillaststellung gefahren der zündtransformator wird in betrieb gesetzt nach der vorzündzeit werden die hauptgasabsperrventile geöffnet und das brenngas strömt durch die gasdüsen und wird mit der verbrennungsluft die vom ventilator in die mischeinrichtung gefördert wird vermischt die zündung des gas-luftgemisches erfolgt direkt durch hochspannungszündfunken an einer der stützgasdüsen innerhalb der ersten sicherheitszeit muss sich eine stabile flamme gebildet haben die mit einer ionisationselektrode überwacht wird der zündung wird vor ende der ersten sicherheitszeit abgeschaltet der brenner ist jetzt mit minimaler feuerungsleistung in betrieb das inbetriebsetzungsprogramm ist damit beendet betriebsfunktion gas nach der flammenbildung erfolgt die freigabe der leistungsregulierung damit ist die betriebsstellung des brenners erreicht von nun an regelt der regler automatisch den brenner zwischen teil und vollast je nach wärmebedarf erhält über den regler der elektrische stellantrieb den auf oder zu befehl und vergrößert oder verkleinert die gas und luftmenge Über diese verbundregulierung wird die gasregelklappe und die luftklappe verstellt und somit die gasmenge im verbund mit der luft reguliert die regelung des brenners kann zweistufig gleitend oder mit entsprechendem regelgerät stufenlos erfolgen durch die stufenlose regelung kann der brenner auf jeden beliebigen punkt zwischen der teil und vollast gefahren werden die abschaltung des brenners erfolgt immer aus der teillaststellung die luftklappe ist bei brennerstillstand geschlossen und verhindert somit eine kaltluftströmung durch den brennraum wärmetauscher und kamin die inneren auskühlverluste werden auf ein minimum reduziert achtung sind im abgasweg absperrklappen eingebaut so müssen diese während der startphase vollständig geöffnet sein ansonsten besteht verpuffungs bzw explosionsgefahr die offenstellung der abgasklappe kann z.b durch die einbindung des offenstellungskontaktes in die sicherheitskette des wärmeerzeugers sichergestellt werden regulierung gas 2-stufig gleitend vollast betriebsstellung leistungsregulierung freigabe teillast stufenlos vollast betriebsstellung leistungsregulierung freigabe startlast teillast gas ventile zündung gas ventile zündung ein aus ein aus allgemeine sicherheitsfunktionen bildet sich beim start des brenners brennstofffreigabe keine flamme so schaltet der brenner nach ablauf der sicherheitszeit ab störabschaltung flammenausfall während des betriebes luftmangel während der vorbelüftung oder luftdruckausfall während des brennerbetriebes führen zu einer störabschaltung jeder ausfall des flammensignals nach ablauf der sicherheitszeit sowie ein flammensignal während der vorbelüftung fremdlichtkontrolle hat eine störabschaltung zur folge und der feuerungsautomat wird verriegelt 4 die störung wird durch aufleuchten der störungsmeldelampe angezeigt die entriegelung des automaten kann nach einer störabschaltung durch drücken des entriegelungstasters sofort erfolgen der feuerungsautomat läuft in seine startposition und beginnt mit der wiederinbetriebsetzung des brenners bei spannungsausfall erfolgt eine regelabschaltung nach wiederkehr der spannung kann ein automatischer wiederanlauf erfolgen sofern keine andere verriegelung z.b durch die sicherheitskette erfolgte grundsätzlich wird bei allen störungen die brennstoffzufuhr sofort unterbrochen 10/2010 art nr 4200 1030 7000a gleichzeitig bleibt das programmwerk stehen und damit auch der störstellungsanzeiger die symbole kennzeichnen jeweils die art der störung.
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funktion verbundregulierung brennstoff luft gasarmaturengruppe verbundregulierung brennstoff luft dieses fein abstimmbare verbundregelsystem das die brennstoff und luftmenge gleichmäßig gleitend verändert ermöglicht über den gesamten regelbereich die einstellung des entsprechenden brennstoff-luft-verhältnisses bei der gleitend-zweistufigen regelung liegen teil und vollast innerhalb des regelbereiches diese zwei lastpunkte werden je nach wärmeanforderung gleitend angefahren es erfolgt kein schlagartiges zu oder abschalten größerer brennstoffmengen die stufenlose regelung fährt je nach wärmebedarf jeden beliebigen punkt innerhalb des regelbereiches an der unterschied zwischen zweistufig gleitend oder stufenlosen brennern liegt nur in der elektrischen regeleinrichtung der brenner die mechanik ist unverändert mechanischer verbund der stufenlose reversierbare elektroan-trieb bewegt in abhängigkeit der verlangten wärme die verbundregulierung Über diese regulierung werden gleichzeitig die luftklappe und die gasregelklappe gesteuert um eine optimale anpassung der luft zum brennstoff über den gesamten regelbereich zu erreichen kann die luftklappe mittels einstellbarer gewindestifte am verbundregler eingestellt werden gasarmaturengruppe die gasarmaturengruppe wird anlagenspezifisch bestimmt hierbei ist zu beachten · brennerleistung · feuerraumgegendruck · gasdruckverlust des brennkopfes · gasdruckverluste der gasarmaturen der gesamte gasdruckverlust muß immer kleiner sein als der zur verfügung stehende gasfließdruck achtung es dürfen nur gasarmaturen verwendet werden die gemäß der brennerprüfung zugelassen sind de 100 120 141 142 143 147 150 153 154 310 311 313 314 349 brenner luftklappe kugelhahn gasfilter manometer mit absperrung prüfbrenner mit absperrung option gasregelklappe hauptgasmagnetventil sicherheitsmagnetventil vorbelüftung luftdruckwächter min gasdruckwächter min dichtheitskontrolle stellantrieb 10/2010 art nr 4200 1030 7000a 5
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funktion feuerungsautomat lfl 1 lgk lfl 1 lgk ist für steuerung und Überwa-chung von stufenweisen oder modulierend arbeitenden brennern ausgelegt eine ausführliche funktionsbeschreibung mit technischen daten und projektierungshinweisen über die feuerungsautomaten siehe anlage bzw weitere unterlagen lfl 1 7451/lgk funktionsdiagramm lfl 1 lgk a startintervall a-b intervall für die flammenbildung b betriebsstellung des brenners erreicht b-c brennerbetrieb wärmeproduktion c-d=regelabschaltung t1 vorbelüftungszeit t2 sicherheitszeit t3 vorzündzeit t4 freigabe des brennstoffventils bv t5 freigabe leistungsregelung lr t11 laufzeit der luftklappe auf t12 laufzeit der luftklappe zu r m z bv lr lk rv temperatur oder druckregler gebläsemotor zündtransformator brennstoffventile leistungsregler luftklappe stetig verstellbares brennstoffventil fs flammensignal 6 10/2010 art nr 4200 1030 7000a
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funktion gasarmatur vgd mit skp-regler gasarmatur mbc-se 1 2 3 4 5 6 7 8 9 gaskugelhahn option filter unter deckel gasmanometer mit druckknopfhahn vor gasventil option prüfbrenner mit druckknopfhahn option stellantrieb skp 15 stellantrieb skp 25 gashauptventil vgd gasmanometer mit druckknopfhahn nach gasventil option gasdichteprüfgerät de technische daten eingangsdruck pe 360mbar max betriebstemperatur -15 +50° c spannung frequenz 230v/50hz max schutzklasse ip 54 1 2 3 4 5 8 9 gaskugelhahn option filter unter deckel gasmanometer mit druckknopfhahn vor gasventil option prüfbrenner mit druckknopfhahn option gaskompaktarmatur sicherheitsventil hauptventil gasmanometer mit druckknopfhahn nach gasventil option gasdichteprüfgerät technische daten eingangsdruck pe 360mbar max betriebstemperatur -15 +50° c spannung frequenz 230v/50hz max elekt aufnahmeleistung 250w max schutzklasse ip 54 10/2010 art nr 4200 1030 7000a 7
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montage kesselausmauerung für g-r brenner brennermontage kesselausmauerung die ausmauerung ist rechtwinklig zum brennerrohr auszuführen eventuell notwendige anpassungen schrägen rundungen wie sie z.b bei umkehrkesseln notwendig sind sollten frühestens bei einem durchmesser von 70 vom feuerraumdurchmesser beginnen der zwischenraum zwischen dem flammrohr des brenners und der kesselausmauerung ist mit hitzebeständigem material z.b cerafelt auszukleiden der zwischenraum darf nicht ausgemauert werden d d1 df t1 t siehe maßbild siehe maßbild feuerraumdurchmesser >80 mm standardmuffeltiefe option verlängerungen siehe technische daten beachte bei umkehrkesseln bei umkehrkesseln ist maß t1 nur ein richtwert zusätzlich muss je nach kesselausführung der brennkopf mindestens 50 mm über den umlenkspalt hinausragen brennermontage · flammrohr nehmen separat in einem karton geliefert · am brennergehäuse montieren · haube demontieren · die 2 schrauben s1 anziehen · brenner mit hilfe der aufnahmeösen 19 aufheben s seite 3 und am kessel befestigen · die 4 befestigungsschrauben s2 anziehen · haube wieder montieren 8 10/2010 art nr 4200 1030 7000a
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montage gasanschluss gasanschluss für die installation und inbetriebnahme der gasleitungen und armaturengruppen sind die entsprechenden technischen regeln und vorschriften zu berücksichtigen die gasrampe muss von einer befugten person an das gasversorgungsnetz angeschlossen werden der querschnitt der leitungen ist so zu berechnen dass der lastverlust nicht über 5 des versorgungsdrucks liegt vor der gasrampe und vor dem filter ist ein manuelles ¼-drehung absperrventil anzubringen nicht mitgeliefert der filter muss an einer waagerechten rohrleitung installiert werden die vertikale position des deckels erleichtert die reinigung die verwendeten gewindefittings müssen den geltenden normen entsprechen zylindrisches außengewinde zylindrisches innengewinde mit abdichtung im gewinde zur einstellung des gasdruckwächters muß ein ausreichend freier raum vorgesehen werden gaseigenschaften lassen sie sich vor beginn der installation vom gasversorgungsunternehmen folgende daten angeben 1 gasart 2 heizwert hun kwh/m3 kj/m3 3 max co2-gehalt des abgases 4 gasanschluss und ruhedruck gasart prüfen vor beginn der installation des brenners an die gaszuleitung sind die zur verfügung stehende gasart und der brennertyp miteinander zu vergleichen siehe typenschild am brenner und spezifikation im kapitel technische daten brenner-typenbezeichnung und die gasart müssen übereinstimmen gasanschlussdruck zur gewährleistung der brennerfunktion muss vor der brennergasarmatur ein min anschlussdruck zur verfügung stehen dabei sind die einbau und montagevorschriften der komponentenhersteller zu beachten diese liegen den armaturen bei die gasleitung muss entsprechend der durchsatzmenge und dem zur verfügung stehenden druck dimensioniert zum brenner geführt werden bei der bestimmung der nennweite dn der gasarmaturengruppe sind der rauchgasseitige widerstand des wärmeerzeugers gasdruckverlust des brenners und der armaturengruppe zu berücksichtigen achtung vor der montage und der inbetriebnahme der gasrampe der ventile und der fittings ist zu überprüfen dass diese keinen schmutz und keine fremdkörper enthalten gasarmaturengruppe die gasarmaturengruppe kann direkt an die gaszuleitung angeschlossen werden die reihenfolge und durchflussrichtung pfeil am gehäuse der armaturen sind zu beachten armaturen und verbindungsstücke sind vor der montage und inbetriebnahme auf schmutzteile und fremdkörper zu überprüfen um gute startbedingungen zu erreichen ist der abstand zwischen brenner und gasabsperrventil so gering wie möglich zu halten dichtheitsprüfung die gasleitung vor der brenner-gasarmaturengruppe muss vom gasinstallationsunternehmen nach den richtlinien installiert auf dichtheit geprüft entlüftet und bescheinigt werden die dichtheit der verschraubungen bzw flanschverbindungen sind zu überprüfen druckprobe die leckprüfung ist unter druck mit geprüften schaumbildenden mitteln die keine korrosion verursachen durchzuführen bei dampfkesselfeuerungen muss das ergebnis der dichtheitsprüfung bescheinigt werden entlüftung beachten sie vor inbetriebnahme des brenners oder nach instandsetzungsarbeiten ist die komplette gaszuleitung und die gasarmaturengruppe ins freie z.b mittels schlauch gefahrlos zu entlüften die gasleitung darf auf keinen fall in den heiz oder feuerraum entlüftet werden mit dem prüfbrenner kann das vorhandensein eines brennbaren gemisches festgestellt werden abstützung nach bzw schonwährend der montage ist die armaturengruppe mit mindestens einer teleskopstütze o.ä abzustützen z.b am filter und am ventil trennstelle für arbeiten am kessel feuerraum sollte evtl zum schwenken der kesseltür eine leicht lösbare trennstelle flach dichtend vorgesehen werden de 10/2010 art nr 4200 1030 7000a 9
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montage kontrolle montage der mischeinrichtung brenner n6.2400 g-r n6.2900 g-r n7.3600 g-r n7.4500 g-r maß a 0 19 50 10 montage der mischeinrichtung · prüfen ob die ringdichtung j1 vorhanden ist und korrekt auf flansch des gasbogens liegt · einstellung der ionisationssonde und der zündelektrode gemäss darstellungen prüfen · mischeinrichtung in das flammrohr einschieben befestigungsschrauben s3 anziehen · ionisationskabel ik und zündkabel zk auf mischeinrichtung anschliessen · zündkabel zk am zündtrafo t1 anschliessen wichtig bei der umstellung der gasarten von erdgas h bzw e g20 auf l bzw ll g25 oder umgekehrt ist der brenner neu einzustellen veränderungen an der mischeinrichtung sind nicht notwendig 10 10/2010 art nr 4200 1030 7000a
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montage gasversorgung elektroanschluss kontrollen vor der inbetriebnahme allgemeine vorschriften für die gasversorgung · der anschluss der gasarmatur an das gasnetz darf nur von einer anerkannten fachkraft durchgeführt werden · der gasleitungsquerschnitt muss so gestaltet werden dass der vorgeschriebene gasfließdruck nicht unterschritten wird · vor der gasarmatur ist ein gaskugelhahn bauseits einzusetzen · in deutschland ist laut muster-feuerungsverordnung zusätzlich ein thermisch auslösendes absperrventil bauseits einzusetzen bei der inbetriebnahme des brenners wird gleichzeitig die anlage unter der verantwortung des installateurs oder seines stellvertreters abgenommen er allein kann gewährleisten dass die anlage den geltenden normen und vorschriften entspricht der installateur muss im besitz einer vom gaswerk ausgestellten zulassung sein und die anlage auf dichtheit geprüft und gründlich entlüftet haben de die elektroinstallation und anschlußarbeiten dürfen ausschließlich vom elektrofachmann ausgeführt werden dabei sind die geltenden vorschriften und richtlinien und das dem brenner mitgelieferte elektroschema zu beachten elektroanschluss · prüfen ob die netzspannung der vorgeschriebenen betriebsspannung mit 230 v 50 hz einphasenwechselstrom mit neutral und schutzleiter entspricht sicherung am kessel 10 a elektroanschluss der brenner muss mit einer den geltenden normen entsprechenden allpoligen abschaltvorrichtung vom netz getrennt werden können anschluß brennermotor der brenner wird für eine netzspannung von 400v-50hz drehstrom mit nulleiter und erdung geliefert das anschlußkabel für den brennermotor muß durch die kabelverschraubungen geführt und an der klemmleiste gemäß elektroschema verdrahtet werden drehrichtung gebläsemotor über handbetätigung des brennerschützes prüfen · alle elektrischen anschlüsse müssen korrekt ausgeführt sein · wärmeerzeuger und heizsystem sind ausreichend mit wasser gefüllt umwälzpumpen sind in betrieb · temperaturregler druckregler wassermangelsicherung und sonstige evtl vorhandene sicherheits-begrenzungseinrichtungen sind korrekt angeschlossen und in betriebsfunktion · abgaswege müssen frei sein nebenluftvorrichtung falls vorhanden in funktion anschluss gasarmatur anschluss der gasarmatur mit den am brenner befindlichen steckern schwarz auf schwarz grau auf grau herstellen kontrollen vor der inbetriebnahme vor der erstinbetriebnahme sind folgende punkte zu überprüfen · korrekte montage des brenners gemäß vorliegender anleitung · korrekte voreinstellung des brenners gemäß angaben einstelltabelle · einstellung der mischeinrichtung · wärmeerzeuger muss betriebsbereit montiert sein die betriebsvorschriften des wärmeerzeugers sind zu beachten · ausreichende frischluftzufuhr muss gewährleistet sein · wärmeabnahme muss vorhanden sein · ausreichender gasdruck muß vorhanden sein · brennstoffführende leitungen müssen fachgerecht montiert auf dichtheit geprüft und entlüftet sein · normegerechte messstelle zur abgasmessung muss vorhanden sein abgasstrecke bis zur messstelle muss dicht sein so dass messergebnisse nicht durch fremdluft verfälscht werden 10/2010 art nr 4200 1030 7000a 11
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inbetriebnahme einregulierungsablauf brennerleistung bezeichnung endschalter sqm bezeichnung voreinstellung i ii 125° 5° funktion luft u gas volllast luft u gas geschlossen gas teillast nicht verwendet nicht verwendet iii iv 20° v vgd einregulierungsablauf kurzbeschreibung · wahlschalter auf vorortbetrieb handbetrieb bzw · endschalter für teillast minimale feuerungswärmeleistung einstellen z.b 20° · endschalter für volllast maximale feuerungswärmeleistung einstellen z.b 125° · endschalter luftabschluss prüfen 0° · brenner einschalten · einregulierung der luftmenge teillast die einstellung der verbrennungsluftmenge wird durch drehen der gewindeschrauben pos 1 erreicht linksdrehung weniger luft rechtsdrehung mehr luft · mit schalter oder mit ausgekuppeltem stellantrieb schrittweise auf volllast fahren und dabei die luftmenge voreinstellen verbrennung kontrollieren · einregulieren der volllast durch einregulieren der luftmenge und anpassung des gasdruckes neueinstellung des endschalters volllast die brennerleistung darf nicht größer sein als es der maximalen feuerungswärmeleistung des wärmeerzeugers entspricht · wenn vorhanden einstellen der elektrischen stufenlosen regulierung gasdruckregulierung gasarmatur vgd · schutzdeckel am skp25 demontieren · gasdruck pbr mittel schraube s1 unter deckel und einem flachen schraubendreher einstellen · einstellung durch index-position an skala x überprüfen gasarmatur mbc · gasdruck pbr mittels schraube s2 einstellen beachten sie der gas-ausgangsdruck gas-regeldruck muss immer niedriger sein als der gas-eingangsdruck jedoch höher als der gesamtdruckverlust der anlage · · qn q f siehe kap abgasmessung mbc · mit schalter schrittweise auf teillast fahren dabei genaue einregulierung der luftmenge auf den geänderten gasdruck · die wichtigsten daten durchsatz leistung gasdrücke brenner-luftdruck emissionswerte sind in mindestens drei leistungspunkten kleinlast mittellast volllast zu protokollieren · endschalter für teillast minimale feuerungswärmeleistung auf die gewünschte minimale last einstellen · brenner abschalten · wahlschalter auf automatikbetrieb fernbetrieb 10/2010 art nr 4200 1030 7000a 12
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inbetriebnahme mechanischer verbund elektrischer stellantrieb einstellung der endschalter wichtig nach abschluss der einstellung der druckwächter sind diese gegen verstellen zu sichern dies kann z b durch sicherung jeweils mindestens einer schraube am deckel der geräte mittels siegellack geschehen nach der brennerinbetriebnahme sind die sicherheitseinrichtungen des brenners auf ordnungsgemäße funktion zu prüfen auch ist nach der brennerinbetriebnahme die sicherheitskette des kessels gemäß den gültigen vorschriften auf ordnungsgemäße funktion zu prüfen diese prüfung sollte in absprache mit dem betreiber erfolgen technische daten stellantrieb sqm spannung 230 v -15 50 60 hz 240 v +10 50 60 hz leistungsaufnahme 9 va max kontaktbelastung 250 v 10 3 a einbaulage beliebig umgebungstemperatur -20°c 50°c schutzart ip 54 din 40050 gewicht 1,7 kg sqm10/11 sqm20/21 laufzeit bei 42 sek 66 sek 130° drehwinkel drehmoment 10 nm 20 nm beschreibung der stellmotor sqm ist für den einsatz an zweistufig gleitenden oder modulierenden Öl gas oder zweistoffbrennern vorgesehen der reversierbare stellantrieb ist mit einem synchronmotor ausgerüstet der über ein getriebe eine welle antreibt an deren ende über eine kupplung das stellglied für brennstoff und verbrennungsluft angetrieben wird der stellmotor sqm ist für zweidrahtsteuerung durch regler oder schaltgeräte mit umschaltkontakt ausgelegt für die verschiedensten anwendungsfälle ist der einbau von entsprechenden potentiometern möglich bei der frequenz 60 hz sind die laufzeiten ca 17 kürzer werkseitige endschalter-einstellung bezeichnung voreinstellung i ii iii iv v 125° 5° 20° funktion luft u gas volllast luft u gas geschlossen gas teillast nicht verwendet nicht verwendet de die einstellung der end und hilfsschalter erfolgt durch von hand einstellbare einrastende nockenscheiben skalen zwischen den scheiben erleichtern das einstellen der schaltpunkte die nockenscheiben sind mit einem kleinen zeiger versehen der den jeweiligen schaltpunkt einer skala zwischen den einstellbereichen anzeigt eine zusätzliche skala am ende der nockenwalze dient zur positionsanzeige des stellantriebs an einem kipphebel der auf dem getriebekasten aufgebaut ist kann durch umlegen den antrieb vom stellglied auskuppeln dadurch ist es möglich von hand an der reglerscheibe jede beliebige stellung anzufahren in senkrechter stellung des kipphebels ist an und abtrieb gekoppelt die brennstoff-luft-kurve sollte über den gesamten stellbereich der kurvenscheibe eingestellt werden damit bei einem Überfahren des endschalters der sichere betrieb gewährleistet bleibt positionen 1 anschlußleiste 2 schlüssel zur nockeneinstellung 3 scheibe zur schaltpunkteinstellung 4 hebel zur entkupplung der nockentrommel 5 skala gibt stellung des stellmotors an 6 stellindex des stellmotors 7 wellenende zum einbau eines rückführpotentiometers 8 elektroanschluß 10/2010 art nr 4200 1030 7000a 13
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inbetriebnahme Überwachung der flamme durch ionisierung messung des stroms der sonde Überwachung durch ionisierung erkennung der flamme mit hilfe einer ionisationsvorrichtung die erkennung der flamme erfolgt mit hilfe der leitfähigkeit und des gleichrichteffekts der heißen flammengase auf die sonde aus feuerfestem material in der flamme wird eine wechselspannung angewandt bei vorhandensein einer flamme fließt strom ionisationsstrom und bildet das flammensignal dieses wird an den eingang des verstärkers des flammensignals übertragen dieser verstärker ist so ausgelegt dass er ausschließlich auf die gleichstromkomponente des flammensignals reagiert ein eventueller kurzschluss zwischen der elektrode der sonde und der masse kann somit nicht mit einem flammensignal verwechselt werden da es sich in diesem fall um einen wechselstrom handeln würde als messgerät ist ein mikroamperemeter zu verwenden unter berücksichtigung des messbereichs dieses gerät wird zwischen dem kontrollkasten und der ionisationselektrode platziert achten sie auf die korrekte polarisation des geräts siehe anschlussbeispiele für die feuerungsautomaten lfl 1 lgk während der Überwachung durch ionisierung ist es von bedeutung dass das signal ohne verlust übertragen wird das verbindungskabel darf nicht über ein kabel mit mehreren leitern führen ein schmutziger elektrodenhalter oder ein defektes keramikteil erhöhen die leckströme die wiederum das flammensignal verringern der brenner als gegenelektrode muss gemäß den richtlinien geerdet sein andernfalls kann kein ionisationsstrom fließen die erdung des heizkessels alleine ist häufig nicht ausreichend der ionisationsstrom muss beim einstellen des brenners überwacht werden um eine korrekte verbrennungshygiene zu erhalten d.h beim Übergang von teilweiser last auf volle last der ionisationsstrom darf nicht unter den erforderlichen mindestüberwachungsstrom sinken ein starker abfall des ionisationsstroms zeugt entweder von zu wenig oder von zu viel luft diese funktionsstörungen müssen durch entsprechende messungen behoben werden ein konstant hoher ionisationsstrom zeugt von einer stabilen flamme und einer korrekten verbrennungshygiene fühlerströme automat minimal maximal Überwachung erforderlich möglich lfl 1 lgk 6 µa µa siehe dazu auch techn daten feuerungsautomat lfl 1 lgk empfohlener meßinstrumentenbereich 0 150 µa 14 10/2010 art nr 4200 1030 7000a
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inbetriebnahme gasdruckwächter luftdruckwächter gasdruckwächter a5 gasdruckwächter gw a5/a6 der gasdruckwächter dient zur Überwachung des gasfließdrucks der druckwächter kann entweder für die Überwachung auf fallenden druck min oder steigenden druck max vorgeschrieben für anlagen nach trd 604 eingesetzt werden die typen gw a5/a6 sind einsetzbar als druckwächter besonderer bauart nach vdtÜv-merkblatt druck 100/1 für den einsatz in feuerungsanlagen nach trd 604 der sollwert schaltpunkt wird an einem einstellrad mit skala eingestellt technische daten gasart gase nach dvgw-arbeitsblatt g 260/1 gasfamilien 1 2 3 schutzart ip 54 umgebungstemp -15°c bis +50°c einbaulage beliebig betriebsdruck bis gw 50/150 a5/a6500 mbar gw 500 a5/a6 600 mbar de gasdruckwächter a6 einstellung gasdruckwächter min die schutzhaube abnehmen gasfließdruck messen bei vollast minus ca 20 ergibt den abschaltdruck dann den gewünschten abschaltdruck auf der skalenscheibe unter den pfeil drehen skalenwerte sind näherungswerte brenner in grundlast fahren danach den gas-absperrhahn langsam schließen bis der gewünschte abschaltdruck erreicht ist skalascheibe nachstellen bis der brenner abschaltet danach die schutzhaube wieder aufsetzen und festschrauben gasdruckwächter max die schutzhaube abnehmen gasfließdruck messen bei vollast plus ca 20 keinesfalls größer plus 30 ergibt den abschaltdruck dann den gewünschten abschaltdruck auf der skalenscheibe unter den pfeil drehen skalenwerte sind näherungswerte brenner in grundlast fahren schaltet der gasdruckwächter max den brenner ab einstellwert erhöhen jedoch nicht über 130 des gasfließdruckes bei nennlast luftdruckwächter der luftdruckwächter dient zur drucküberwachung des verbrennungsluftgebläses der druckwächter lgw ist geeignet zum ein aus oder umschalten eines stromkreises bei sich ändernden druckistwerten zum eingestellten sollwert der druckwächter lgw ist einsetzbar als Überdruck unterdruck oder differenzdruckwächter für luft und nichtaggressive gase jedoch nicht für gase nach dvgw arbeitsblatt g 260/i zulassungen der druckwächter ist nach din 3398 teil 2 geprüft und ce/din-dvgw registriert weitere zulassungen in wichtigen gasverbrauchsländern wichtig nach abschluss der einstellung der druckwächter sind diese gegen verstellen zu sichern dies kann z b durch sicherung jeweils mindestens einer schraube am deckel der geräte mittels siegellack geschehen vorspüldifferenzdruck bestimmen und differenzdruckwächter einstellen · brenner in der vorlüftungsphase · druck am meßstutzen 2 messen · unterdruck am meßstutzen 3 messen · gemessene drücke addieren · 90 des erreichten wertes an der skala einstellen schalterfunktionskontrolle · mittels test tasten können die schalterfunktionen kontrolliert werden mit sicherheitsabschaltung und verriegelung der brenner wird in der regel in der teillastposition bei der Überprüfung der sicherheitsfunktionen betrieben durch druck auf die taste pos.4 wird der unterdruck weggenommen was zur unterschreitung des erforderlichen differenz-druckes führt.falls die Überprüfung der funktion des druckwächters in der vollast gefordert wird taste pos.1 drücken 15 10/2010 art nr 4200 1030 7000a
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