Geimeindebrief Ostern 2019

 

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Geimeindebrief Ostern 2019

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Gemeindebrief Ostern/Sommer 2019

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Begrüßung Liebe Leserinnen und Leser, Inhalt Andacht Die Pauluskirche Konfirmationsjahrgang Aus der Gemeinde Gottesdienste Aus der Gemeinde Ausblicke 2019 Regelmäßige Gruppen und Veranstaltungen Amtshandlungen Nachruf Nachruf Nachruf Gesichter aus der Gemeinde Seite 4 Seite 7 Seite 16 Seite 19 Seite 23 Seite 29 Seite 35 Seite 37 Seite 39 Seite 41 Seite 42 Seite 43 Seite 46 Der nächste Gemeindebrief erscheint im Sommer 2019. Redaktionsschluss: 15. Mai 2019 Impressum Herausgeber: Redaktion: Evangelische Kirchengemeinde Langendreer Alte Bahnhofstraße 28/30 44892 Bochum Karsten Höser Thomas Vogtmann redaktion@evkibo7.de die Kirchengemeinde hat mit einem letzten Gottesdienst Abschied von der Pauluskirche genommen. 1905 eingeweiht wurde sie nun in diesem Jahr außer Dienst genommen. Ein trauriges Ereignis. Zuversicht und Kraft haben viele Menschen in der Pauluskirche erfahren und die Erinnerungen verbinden sie mit dem Gebäude der Pauluskirche. Doch Kraft und Zuversicht, das ist ein Trost, sind und bleiben Zusagen Gottes an seine Gemeinde, wo immer sie sich versammelt! „Was für ein Vertrauen“ ist das Thema für den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund vom 19. bis 23. Juni. Er wird das kirchliche Großereignis in diesem Jahr. Der letzte Evangelische Kirchentag im Ruhrgebiet war 1991. Nun ist unsere Evangelische Kirche von Westfalen erneut Gastgeberin, und wir sind ganz dicht dran. Über 100.000 Menschen werden kommen, um ein Fest des Glaubens zu feiern und über die Fragen der Zeit nachzudenken und zu diskutieren. Über 2.500 kulturelle, geistliche und gesellschaftspolitische Veranstaltungen füllen das Programm an den fünf Tagen in Dortmund. „Was für ein Vertrauen“ lautet die Losung für den Kirchentag: Haben wir es? Fehlt es uns? Warum haben wir es? Was lässt uns vertrauen? - Fragen, die ins Gespräch bringen. Gestaltung: 3

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Plakat_A4_hoch.indd 1 Vielleicht am Abend der Begegnung, wo wir mit einem Stand unserer Gemeinde gemeinsam mit vielen anderen Gemeinden aus ganz Westfalen die Besucherinnen und des Kirchentages im Ruhrgebiet begrüßen werden. Doch gibt es in diesem Sommer nicht allein den Kirchentag, sondern natürlich auch in unserer Kirchengemeinde zahlreiche Gottesdienste und unterschiedliche Veranstaltungen und Angebote. Sie finden sie alle in diesem Gemeindebrief. Viel Spaß beim Blätter und Lesen! Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine gute Zeit, Pfarrer Thomas Vogtmann 27.03.18 11:46 Andacht Suche Frieden und jage ihm nach! Psalm 34,15 Jahreslosung Ein Bibelvers für das Jahr. Ein Bibelwort, uns anzuregen und zu bewegen. Eine Aufm­ unterung, Neues zu sehen und anzu­gehen! Es geht um „Frieden“ - ihn zu suchen und festzuhalten! 4 Frieden Um zu fassen, was Frieden ist, ist es hilfreich zu schauen, was sein Gegenteil ist: Unfrieden! Ihn gibt es vielfältig und überall. Unfrieden äußert sich im Schie­ben und Drängen an der Einkaufskasse, im Mobben von Mitschülern, im bösen Hupsignal auf

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der Straße, im Angiften im Alltag, im Familienstreit. Unfrieden ist wie Sand im Getriebe. Er verdirbt die Harmo­nie und das Miteinander. Er kann sich stei­gern bis zu Gewalttaten - zu Mord und Todschlag. Angesichts all des Unfriedens ist Frieden eine Sehnsucht: Die Sehnsucht allen Unfrieden zu überwinden, die Sehn­sucht nach Freude und Wohler­gehen, die Sehnsucht nach einer `heilen Welt´, die von `Frieden´ erfüllt ist. suchen Es gibt ihn, diesen Frieden! Das ist die gute Nachricht! Es gibt ihn als Sehnsucht und manchmal auch wirklich und tatsäch­lich. Er lässt sich finden! nachjagen Jedoch lässt sich Frieden nicht ein für alle mal festhalten. Sondern weil er `flücht­ig´ ist, ist Frieden nicht, ohne `Jagd´, ohne `Einsatz´, ohne `Anstreng­ ung´ zu haben. Er hält uns unablässig in Bewegung. Wir müssen ihm nach­jagen - und je und je neu `fangen´! Um Frieden muss man sich `bemühen´! Suche! Jage nach! Die Aufforderung erinnert mich an (Kinder-) Spiele: Suchen und Fangen spielen. Ich erinnere mich an die Freude, an den Eifer und die Ausdauer, die im Spielen liegen. Ein Spiel weckt Begeisterung! anleitung. Sie will uns verleiten, `Frieden´ zum Spiel des Lebens zu machen. Ein Spiel mit unzähligen Spielsituationen! Die Spielidee ist genial einfach: `Unfrieden´ in `Frieden´ verwandeln. Wo es gelingt, da wird gewonnen! Selig sind, die Frieden stiften! Was es braucht sind Mitspielerinnen und Mitspieler. Menschen, die das Spiel spielen und andere anstecken es eben­falls zu spielen. Frieden ist das Ziel: Frieden in der Familie, im Miteinander, in der Gesell­ schaft, zwischen Ländern und Völkern, zwischen Menschen, Frieden mit der Natur, Frieden mit sich selbst, Fried­ en nach innen und außen, ... ! Wir können alle nur gewinnen! Darum: Suche Frieden und jage ihm nach! Spiel des Lebens Die Jahreslosung will unsere Spiel- freude wecken. Sie ist eine Spiel- Pfarrer Thomas Vogtmann 5

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Die Pauluskirche der Beginn eine Kirche wird außer Dienst gestellt Gute 114 Jahre war die Pauluskirche Ge­meindekirche in Langendreer. Sie hatte ihre Zeit und hat das Leben und die Veränderun­gen der Gemeinde in dieser Zeit beglei­tet. Nun unterliegt sie selbst dem Wandel der Zeit und die Geschichte unserer Kirchengemeinde spiegelt sich in ihren Kirchen. Die Kirchengemeinde ist deutlich kleiner ge­worden und nimmt daher die Pauluskirche außer Dienst. Mit dem Aufschwung des Bergbaus in Langendreer ging ein enormes Bevölke­ rungswachstum einher, das die Kirchen­ gemeinde in Not und Bewegung brachte. Neue Gotteshäuser wurden notwendig! Denn zum Alltag gehörte der Sonntag, und der Sonntagsgottesdienst war fester Bestandteil des Lebens der Gemein­ deglieder. Dem konnte sich die Gemeindeleitung, das Presbyterium, nicht verschließen. Darum wurde beschlossen, der drängen­ den Entwicklung Rechnung zu tragen und zwei neue evangelische Kirchen in Langendreer zu errichten: Die Pauluskirche im Holz und die Luther­ kirche am Alten Bahnhof. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass die Paulus­kirche auch über die Schließung hinaus ihre Bedeutung und Ausstrahlung in der Geschichte der Kirchengemeinde behält. Daher soll in Grundzügen ihre Ge­schichte hier nachgezeichnet werden. Eine Geschichte, die bewegt. der Bau Dem Bau der Pauluskirche gingen intensive Be­ratungsprozesse voraus. Unter anderem wurde die Frage nach dem Standort diskutiert. Am 11. September 1902 fasste dann das Presbyteriums den Beschluss im Süden 7

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der Gemeinde, im Langendreerholz, eine Kirche zu errichten: Die Pauluskirche! Der Bauauftrag wurde an das renom­ mierte Architekturbüro Gerhardt August Fischer in (Wuppertal-) Barmen erteilt. Von diesem stammten auch die Ent­würfe. Die Bauleitung wurde dem Sohn Jakob Richard Fischer übertragen. Die Grundsteinlegung erfolgte am 24. April 1904 am Sonntag Jubilate. Die Bau­arbeiten an der Langendreer­ straße schritten zügig voran. die Pauluskirche Die Pauluskirche wurde der Zeit ent­ sprechend im neugotischen Stil errichtet: Eine dreischiffige Hallenkirche mit mittig vorgebautem Turm. Für das Mauerwerk wurde gräulicher Ruhr­sandstein verbaut. die Einweihung Nach etwas über einjähriger Bauzeit konnte die Pauluskirche am 30. Mai 1905 in einem besonderen Festakt ein­ geweiht werden im Beisein des General­ superintendenten der preußischen Kirchenprovinz von Westfalen Gustav Nebe. Hoch ragte der schlanke spitze Turm auf. Im Turm hingen die drei Bronze­glocken des Geläuts der Pauluskirche. Diese Glocken wurden im ersten Weltk­ rieg eingeschmolzen. 1922 bekam die Pauluskirche ein neues Geläut: Drei Stahlglocken vom Bochumer Verein. 8

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Pfarrer an der Pauluskirche Der neue Pfarrbezirk wurde Pfarrer Gottf­ried Dieckhoff übertragen. Er war der erste Pfarrer an der Pauluskirche für 43 Jahre von 1904 bis 1947. Ihm folgte Pfarrer Erich Scherler. Er war 28 Jahre Pfarrer an der Pauluskirche von 1947 bis 1975. neuer Gemeindebezirk Zeitgleich mit dem Bau der Pauluskirche richtete die Kirchengemeinde die Ge­ meindestruktur neu aus. Es wurde eine vierte Pfarrstelle für die Kirchengemeinde eingerichtet. Sie umfasste neben dem Holz, die Be­ reiche Krone, Oberkrone und Crengel­ danz, die heute zu Witten gehören. Pfarrer an der Pauluskirche Gottfried Dieckhoff (7.2.1872 - 1954) 1904 - 1947 Erich Scherler (14.3.1910 - 7.2.1995) 1947 - 1975 Günter Hellhammer (* 24.9.1946) 1975 - 1991 Wilfried Geldmacher (* 10.2.1955) 1991 - 2015 Von 1975 bis 1991 versorgte Pfarrer Günter Hellhammer für 16 Jahre den Pfarrb­ ezirk. Pfarrer Wilfried Geldmacher war von 1991 bis Ende 2015 für 24 Jahre Pfarrer an der Pauluskirche. Im Wesentlichen haben demnach vier Pfarrer an der Pauluskirche ihren Dienst versehen. 9

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Pauluskirche und Christuskirche Nachdem 1917 die Evangelische Kirchen­ gemeinde Langendreer-West aus der Muttergemeinde herausgelöst und eine selbstständige Kirchengemeinde wurde, behielt die (alte) Evangelische Kirchengemeinde Langendreer zwei Kirchen: Die Christuskirche im Dorf und die Pauluskirche im Holz. Kriegsschäden und Wiederherstellung Den zweiten Weltkrieg überstand die Pauluskirche nicht ohne Schäden. Insbe­ sondere der Kirchturm und der Turm­helm wurden zerstört. Zudem wurden die Kirchenfernster und eine Glocke be­schädigt. Nach dem Krieg wurden so gut es ging, Instandsetzungsarbeiten an der Kirche durchgeführt. Im Zuge dieser Maß­ nahmen wurde der Turm mit einem Not­ dach versehen. Der Innenraum wurde weithin mit Holz ver­kleidet und die Fenster im Chorraum mit Holzlamellen „verschleiert“. Der Eindruck der Kirche insgesamt war ein gänzlich neuer. Von der „alten“ Pauluskirche blieb das historische Gestühl erhalten. 1962/63 wurde die Pauluskirche um­ fassend renoviert. Unter der Leitung des Architekten Kurt Peter Kremer (2.6.1922 - 5.1.2015) er­hielt die Pauluskirche ihre charakte­ristische attikaartige Verblendung am Turm mit dem flachen Pyramidenhelm und dem „Hahn“ (gestaltet von Wolfgang Kreutter) auf der Spitze. 11

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Der Altarraum wurde mit Kunstwerken des westfälischen Bildhauers Wolfgang Kreutter (1924-1986) ausgestaltet: Das Triptycon auf dem Altar „Christus und die Schächer“ und die Altarleuchter aus Bronze mit Bergkristallen. Die Glasfenster im Chorraum wurden von Ignatius Geitel (1913-1985) entworfen. Und die Schiefer­tafel an der Kanzel „Himmlisches Jerusa­lem“ und das Taufbecken. Von ihm wurden auch die Türen im Ein­ gangsbereich der Pauluskirche künstlerisch gestaltet: Jeweils zwei Flügeltüren außen und innen, die klar verglast sind, mit kräftigen, farbigen Glaseinsprenkelungen in den Holzrahmen. an den Rand gerückt Stand die Pauluskirche ursprünglich im Zentrum ihres Gemeindebezirkes, rückte sie 1962 im Zuge des Verf­ahrens „Gemeindegrenzen gleich Stadt­ grenzen“ an den Rand der Stadt- und Gem­ eindegrenze zu Witten. Die Ge­ meindeteile Krone, Oberkrone, Crengel­ danz wurden abgetrennt. 12

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Verschönerung der Pauluskirche Ein Förderverein an der Pauluskirche, der 1998 gegründet wurde, machte es sich zur Aufgabe „Verschönerungen“ an der Pauluskirche vorzunehmen. In Rahmen dieser Maßnahmen wurde der Kirchraum mit neuen Leuchtern ver­sehen. Der Kircheninnenraum wurde farblich neu gestaltet. Die Holzverkleidungen sind seitdem monochrom weiß und ver­leihen dem Kirchraum eine neue, helle und freundliche Atmosphäre. Eine Kirchengemeinde mit 9.602 Gemein­ degliedern (Stand 1.1.2019), deren Zahl auch in den kommenden Jahr­zehnten sinken wird, kann nicht alle Kirchen und Gemeindehäuser weiter aufrecht erhalten. Das Presbyterium hat daher im Jahr 2014 nach eingehenden und schwierigen Beratungen beschlossen, die Gemeinde­arbeit künftig an zwei Standorten zu konzentrieren. Alle anderen Kirchen und Gebäude werden aufgegeben. Diese zweite Renovierung - die „Hölzer Lichtblicke“ - wurde 2005 abge­schlossen. Dieser Beschluss betrifft auch die Pauluskirche: Sie wird als Kirche und Gottesdienstort aufgegeben. 2009 wurde unter der Orgelempore ein Raum durch eine Glaswand abge­trennt, um die Nutzungsmöglichkeiten der Kirche zu erweitern. Strukturwandel Somit sind fast zeitgleich mit dem Ende des Bergbaus im Ruhrgebiet die beiden Kirchen in Langendreer - die Paulus- und die Lutherkirche - die mit dem Bergbau entstanden sind, außer Dienst gestellt. Ausblick Die Zukunft der Pauluskirche ist ungewiss. Durch den demographischen Wandel, der sich Jahr um Jahr in der geringer werdenden Zahl der Gemeindeglieder niederschlägt, wird die Kirchengemeinde herausgefordert, sich dieser Entwicklung zu stellen. Es gab den ernsthaften Plan einer Kinderkunstkirche. Damit hätte die Pauluskirche eine schöne, neue Nutzung erhalten. Doch dieser Plan konnte nicht realisiert werden. 13

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Rechtsgebiete: • Arbeitsrecht • Verkehrsunfallrecht • Ehe- und Familienrecht Jörg Czwikla Rechtsanwalt Augustastr. 32 58452 Witten • Mietrecht • Inkasso • Vertrags-/Kaufrecht www.recht-witten.de Tel. 0 23 02/39 27 10 Ihr Vor-Ort-Service: • Persönliche Beratung • Großes Arzneimittelsortiment • Anfertigungen von Rezepturen • Täglicher Lieferservice 14

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Abschied von der Pauluskirche Es werden zwar immer wieder Vors­ chläge und Ideen geäußert, wie die Pauluskirche neu genutzt werden könnte: Kolumbarium, Restaurant, Eventk­ irche, Architekturbüro ... ! Doch ist keine dieser Ideen so konkret, dass ge­prüft wäre, ob sie realistisch ist. So ist die Geschichte der Pauluskirche noch nicht zu Ende geschrieben. Ihre Zu­ kunft steht noch offen. Ihre Zeit als Gemeindekirche ist jedoch zu Ende. Am Sonntag, den 17. März 2019 wurde der letzte Gottesdienst in der Paulus­ kirche gefeiert. Ein trauriger Tag für die Kirchengemeinde. Ein Tag des Abs­ chieds. Die Pauluskirche hatte ihren Platz im Leben der Gemeinde. Sie war Ort eines lebendigen Gemeindelebens! Sie hatte als Kirche ihren Platz im Leben von vielen Menschen. Für viele war sie ein Sinnbild für Kirche und Gemeinde! Viele Erinnerungen, die bitter und wehmütig stimmen. Doch zugleich stand und steht die Paulus­kirche als Kirche für die Zuver­sicht des Glaubens, dass trotz allem Wandel, trotzdem wir Christen weniger werden, obwohl Kirchen aufgegeben werden, Gott bei uns ist! Dass Gott für uns Hoffnung und Segen für eine gute Zukunft hat! 15

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