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Österr. Post AG/Postentgelt bezahlt/07A037394K/1220 Wien FAHRSCHULE Wir bringen Dich in Fahrt! Nr. 1/2019 Auflage: 65.000 Exemplare Mehr Der neue SEAT Tarraco. Verbrauch: 4,9-7,3 l/100 km, CO2-Emission: 129-166 g/km. Stand 02/2019. Symbolfoto. *Die Garantie von bis zu 5 Jahren und 100.000 km Laufleistung endet, wenn entweder die vereinbarte Zeitdauer abgelaufen ist oder die max. Laufleistung überschritten wird, je nachdem, was früher eintritt. Aktion gültig bis auf Widerruf. 1220 Wien, Hirschstettner Straße 38 Tel. 01/28855-0, www.porschedonaustadt.at Kultur Festwochen-Eröffnung erstmals in der Donaustadt S. 11 live im Bierstock & (! +* # ))! & " (!- (&* () * %+) &)!*!, +)*(&'&' !)* ( (.))!% &$.&' * % (+) )* & " , ( & & & "$&%)* () !%% ( ( !%*(!** !)* ( ! Bereit für die schönste Zeit im Leben? Die neue B-Klasse. Jetzt bei Wiesenthal Donaustadt. Schon ab € 99,–/Monat.* Donaustadtstraße 51, 1220 Wien | T: +43 1 202 53 31-0 E: donaustadt@wiesenthal.at | www.wiesenthal.at ab € 99,–/Monat!* Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,6-4,4 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 129-115 g/km *Unverbindliches Nutzenleasingangebot (inkl. € 1.000,– Trennungsbonus und € 2.000,– Ausstattungsbonus) der Mercedes-Benz Financial Services Austria GmbH; Barzahlungspreis € 27.699,-; Gesamtbelastung € 28.814,57; Restwert garantiert; Vorauszahlung € 7.600,-; sämtliche Werte inkl. Nova und MwSt.; Rechtsgeschäftsgebühr € 111,64; einmalige Bearbeitungsgebühr € 210,–; Laufzeit 36 Monate; Laufleistung 10.000 km p.a.; Sollzinssatz var. 4,75%; eff. Jahreszinssatz -2,23 %; vorbeh. Bonitätsprüfung, Änderungen und Druckfehler; Details und weitere Informationen können Sie den AGB entnehmen (www.mercedes-benz.at/leasing-agb); Angebot gültig bei Fahrzeugübernahme bis 30.06.2019 bzw. bis auf Widerruf. Abbildung zeigt Symbolfoto.

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2 Unsere Jubilare Goldene Hochzeit (50 Ehejahre) Demuth Brigitta und Robert Gahr Theresia und Friedrich Orescsek Ingeborg und Guntram Radacsics Elisabeth Leopoldine und Peter Julius Scheida Judith und Adalbert Slunecko Christine und Otto Stoppel Maria und Josef Svancarek Renate und Walter Wieninger Ingeborg und Franz Diamantene Hochzeit (60 Ehejahre) Döll Johanna und Erich Großlicht Henriette und Johann Mayerhofer Erika und Walter Nemec Elfriede und Max Schuska Gertrude und Norbert Semela Ingeborg und Johann Eiserne Hochzeit (65 Ehejahre) Dirnwöber Margarete und Herbert Fuss Elfriede und Hermann Wintersberger Maria und Kurt Steinerne Hochzeit (67,5 Ehejahre) Frymml Anna und Alfred Die dbz gratuliert herzlich! Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2019 Impressum: dbz Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Mag. Claudia Rois Redaktion: Mag.a Claudia Rois Repro-Satz-Montage: Donaustädter Bezirkszeitung Alle: 1220 Wien, Postfach 64 Tel. 282 71 34, E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Internet: www.dbz-donaustadt.com Auflage: 65.000 Exemplare Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereiges.m.b.H. & Co KG, 1232 Wien, Richard Strauss-Straße 16 Redaktionell gestaltete, entgeltliche Veröffentlichungen sind mit „Anzeige“, „Entgeltliche Einschaltung“, „Bezahlte Anzeige“, „Information“ oder „Werbung“ gekennzeichnet. Anzeigen können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Schlussredaktion: 18. Februar. Eventuell später eintreffende Änderungen konnten nicht mehr berücksichtigt werden. Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber zu 100 %: Mag.a Claudia Rois Unternehmensgegenstand: Herausgabe von Lokalmedien insbesondere der dbz – Donaustädter Bezirkszeitung Richtung: parteipolitisch unabhängige Lokalberichterstattung und Information Anzeigenannahme: 282 71 34 od. o680/ 317 85 01 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Renate Gassler www.dbz-donaustadt.com 01/282 71 34 Die nächste dbz erscheint am 9. April ! " ! *)' ! "! $ ! &! # ! $ ! )+ ! $! $ ! '( !$& ! ( $ $! % Lobauinfo auf Sind Sie auch ein Fan des Naturparadieses Lobau, dem Wiener Anteil am Nationalpark DonauAuen? Dann sollten Sie sich vielleicht auch einmal die Facebookseite Lobauinfo ansehen! Auf dieser finden Sie verschiedenste Beiträge zum gesamten Themenkomplex Lobau: Historisches, Aktuelles und Zukünftiges, Geschichte und G'schicht'ln, viel Natur, Videos und Fotos, Termine und vieles mehr! Diese Info-Seite wird von dbz-Serienautor und Lobau-Experten Eichert Robert unterhalten und betreut. Also, schauen Sie in diese FacebookSeite Lobauinfo doch bitte einfach mal hinein!

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2019 3 Zu wenig PolizistInnen für unseren Bezirk BV Nevrivy und Polizeigewerkschafter Harald Segall fordern mehr Polizeibeamte Unser Bezirk ist der am stärksten wachsender Bezirk Wiens. Wohin man schaut, wird gebaut. Pro Jahr bekommen wir mehrere tausend neue EinwohnerInnen. Im Verhältnis dazu gebe es viel zu wenige PolizistInnen, die auf den Straßen der Donaustadt für Sicherheit sorgen, sind sich Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy und Polizeigewerkschafter Harald Segall (FSG) einig. Sie fordern Innenminister Kickl auf „dringend mehr PolizistInnen“ in die Do- naustadt zu schicken. Laut Postenplan sollten 262 Uniformierte in der Donaustadt ihren Dienst versehen. Doch: „Die Planstellen solle sich der Kickl sonst wohin schieben“, zeigt sich der Bezirksvorsteher Nevrivy mehr als verärgert: Denn davon sei man mit 167 tatsächlichen Beamten meilenweit entfernt. Es würde ein Drittel der Beamten fehlen. „Ich will, dass sofort die 95 fehlenden PolizistInnen für die Donaustadt zur Verfügung gestellt werden und aufgrund der Bevölkerungsentwicklung mittelfristig weitere mindestens 50 PolizistInnen dazukommen“, fordert daher BV Nevrivy. Überlastete Beamte schafter Harald Segall. Die Folge seien Endlosschichten, permanente Überstunden und vollkommen überlastete Beamte. Statt zusätzlichem Personal bekämen diese derzeit nur immer neue zusätzliche Aufgaben wie zum Beispiel den Objektschutz, so Polizeigewerk- Der Blick in die Zukunft sei auch nicht rosig: Durch Pensionierungen in den nächsten Jahren würde sich in Zukunft die Situation sogar noch verschärfen. Und noch weniger PolizeibeamtInnen auf den Straßen der Donaustadt unterwegs sein. &( ) "$ ## , ' $ "" ## & "% * %# # +$! "$ %+ !, ( & " ## $ " &# "# $$ ) #' ( " %' # ,%+ % ( $ !! ( " %' # ,%+ % %$ ( ( ' '# ,%+ % % &' !' # (#& % # $"" # +(% %$/ # "&' )$# ( %' # % ( #* ( %' # # ( %- #(# " &% ! & ! $ ) % +# ! ! $$ ( $ !!,%+ "!% $% "!%!$% .*% ! ''' "# $### #&% ('+ & ( ! "# $%# , ! ,%+ %% %

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4 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2019 gemeinsam - nachhaltig - wachsen >> auf geht's in die neue Phase! Das „AgendaDonaustadt Plus“ Fenster und Landleben lassen. Außerdem entsteht in hier manchmal Aspern derzeit ein „Bildungs- aufeinanderpral- grätzl“, dass wir im Aufbau und len. Sowohl Land- bei ihren Vorhaben unterstüt- wirtInnen und Jä- zen. gerInnen, als auch Bewohne- Und selbstverständlich bleiben rInnen wollen wir offen für neue Chancen, die sich in ihren An- sich in den nächsten Jahren für liegen gehört nachhaltige Entwicklungen in fühlen. Wichtig der dynamischen Donaustadt ist ein Bewusst- auftun! Welcher Schwerpunkt sein für den All- ist für Sie besonders wichtig? tag und die Be- Was sind darüber hinaus The- dürfnisse der an- men, die Sie interessieren? Wir deren. Daher bie- freuen uns über Ihren Beitrag! ©AgendaDonaustadt ten wir Informati- info@agendadonaustadt.at on und Möglich- oder 01/585 33 90 24 Eine Agenda-Aktion im Winter. „gemeinsam – nachhaltig – wachsen“ ... keiten zum Aus- sollen Menschen, Pflanzen und Landschaften. tausch. Übrigens: Auf instagram por- S c h w e r p u n k t traitieren wir bald landwirt- Die AgendaDonaustadt startet Schwerpunkte ins Auge fassen: „Junge DonaustädterInnen“: schaftliche Tätigkeiten in der in eine neue Phase: Die nächsten Gemeinsam mit der HTL Donau- Donaustadt und stellen span- 4 Jahre stehen unter dem Motto Schwerpunkt „Nahrungsquelle stadt möchten wir die Perspek- nende Projekte vor. Folgen Sie "gemeinsam - nachhaltig - wach- Donaustadt“: Eine Besonder- tiven von Jugendlichen auf uns: instagram.com/agendado- sen“. heit der Donaustadt sind ihre nachhaltige Themen lenken und naustadt/. Alle Infos unter vielfältigen Nahrungsquellen. sie dabei selbst aktiv werden www.agendadonaustadt.at Die Donaustadt wächst. Sie Die AgendaDonaustadt möchte wächst an Menschen, Gebäuden durch unterschiedliche Angebo- und Infrastruktur. Mit der Agen- te dazu beitragen, Menschen daDonaustadt soll der Bezirk den Wert von Lebensmitteln beauch nachhaltig zusammen-, he- wusst zu machen und ihr Wis- Die nächste Sitzung der Bezirksvertretung ran- und über sich hinauswach- sen über lokale Versorgung zu sen. Engagierte Menschen sind fördern. In vielen Agenda-Prodabei DIE treibende Kraft! Wir, jekten können sie sich für die findet am 13. März 2019 um 16 Uhr das Team der AgendaDonau- Nahrungsquellen im Bezirk enstadt, unterstützen die Agenda- gagieren. Aktiven dabei seit über 15 Jah- im Haus der Begegnung, Bernoullistraße 1, statt. ren. „Durch die AgendaDonau- Schwerpunkt „urbane Landstadt haben BewohnerInnen die (wirt)schaft“: Die Donaustadt einmalige Möglichkeit aktiv an ist ein vielfältiger Bezirk mit ur- Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. der Gestaltung ihres Lebensum- banen und auch ländlich gepräg- feldes mitzuwirken, selbst Initia- ten Gebieten, wodurch Stadt- tive zu ergreifen und Ideen um- zusetzen. Dem Bezirk ist es ein großes Anliegen dieses Engage- ment auch in Zukunft zu unter- stützen und voranzutreiben!“, so Cornelia Trinko – AgendaBe- auftragte der Bezirksvorste- hung Donaustadt. Es freut uns, dass der Bezirk die AgendaDonaustadt auch in den kommenden vier Jahren ermög- licht. So können wir mit den be- stehenden Gruppen weiterge- stalten und zusätzlich neue

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2019 25 Millionen für die Donaustadt 5 Das Budget für unsere Donaustadt Mit Daniel Fleissner (mit rotem Shirt), dem Vorsitzenden des Finanzausschusses, in der VS Prandaugasse. Das Budget der Donaustadt beträgt für 2019 circa 25 Millionen Euro. Dies ist viel Geld, mit dem allerdings auch große Aufgaben bewältigt werden müssen. Als Bezirksvorsteher sehe ich es neben einem verantwortungsvollen Umgang mit diesen öffentlichen Mitteln auch als meine Pflicht an, die Donaustädterinnen und Donaustädter darüber zu informieren, was mit diesem Geld geschieht. Ein Großteil davon, knapp 10 Millionen Euro, sind für unsere Schulen und Kindergärten. Meiner Meinung nach ist es die richtige Entscheidung, in unsere Kinder so viel Geld zu investieren. Sie sind unsere Zukunft. Auch ein weiterer großer Posten unseres Bezirksbudgets kommt den Kindern zugute, aber freilich nicht nur ihnen. Das sind die Mittel, die wir in Spielplätze, Parks und Grünanlagen investieren. In Summe werden hierfür weitere 2,5 Millionen Euro aufgewendet. Auch diesen Betrag halte ich für gerechtfertigt, weil er zur Erhaltung unserer Lebensqualität beiträgt. Die Donaustadt verfügt in jedem Bezirksteil, ja fast schon in jedem Grätzl, über wunderschöne Anlagen, die wir erhalten und ausbauen sollten. Eine weitere Million Euro ist heuer für unsere Jugendzentren und andere Angebote beziehungsweise Projekte für Jugendliche budgetiert. Auch diese Mittel sind nicht nur als sinnvoll sondern auch als zukunftsorientiert zu bezeichnen. Ein ganz anderer Bereich, der allerdings ebenfalls von großer Bedeutung für unseren Bezirk ist, liegt ohne Zweifel im Schwerpunkt des Ausbaus unserer Straßen. Auch dafür stellen wir einen großen Teil unseres Budgets zur Verfügung, deutlich über sieben Millio- nen Euro. Konkret wird damit in den Straßenbau und in die Straßenerhaltung investiert, was auch Verkehrszeichen, Ampelanlagen und Beleuchtung inkludiert. Erwähnenswert als großer Posten ist schließlich die Abwasserbeseitigung, welche heuer knapp zwei Millionen Euro kosten wird. Zuletzt noch ein kurzer Überblick über das Zustandekommen unseres Budgets: Gegen Jahresende wird alljährlich mit allen Parteien über das kommende Budget verhandelt. Dabei wird festgelegt, wie viel Geld für welche Bereiche zur Verfügung gestellt werden soll. Der Beschluss des Budgets wird schließlich in der Bezirksvertretungssitzung gefasst. Weitere Informationen finden Sie in unserem Inserat in dieser Ausgabe. Und selbstverständlich jederzeit detailliert im Internet: Unter www. donaustadt. wien.at finden Sie nicht nur den sogenannten Voranschlag, also wie viel Budget für das kommende Jahr für die einzelnen Bereiche vorgesehen ist, sondern auch den Rechnungsabschluss, wo die tatsächlichen Ausgaben zu Jahresende festgestellt werden. Diese Transparenz ist mir persönlich besonders wichtig, denn jede Bürgerin und jeder Bürger soll jederzeit die Möglichkeit haben, sich darüber zu informieren, wofür wir das Geld ausgeben. Weil wir es für die Bevölkerung tun. Für meine Heimat, unsere Donaustadt. Ihr Ernst Nevrivy

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6 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2019 Eine Gasse für Umweltschützer Anton Klein Eine Gasse in Stadlau soll nach dem „Vater des Nationalparkgedankens“ benannt werden Anton Klein vor seinem Lobaumuseum, das bis 2009 bestand. in den Donauauen, insbesondere der Lobau, richtete Anton Klein im Vereinslokal eine „Lobauausstellung“ ein, die dann später, etwa 1974, in die Räumlichkeiten im Wirtschaftshof in der Lobau übersiedelte. Dem leidenschaftlichen Naturschützer war es ein Anliegen, möglichst viele Menschen für die Schönheit der Natur, vor allem natürlich in der Lobau, aber auch für die Auswirkungen der Umweltzerstörung zu sensibilisieren. Dazu setzte er wirkungsvoll aktionistische Zeichen, wie Fahrraddemos oder Fallschirmsprünge. Und nutzte die Medien seiner Zeit. Im Umfeld des Lobaumuseums entstand dann auch erstmals der Gedanke an einen möglichen Nationalpark Donauauen. Dadurch wurde Anton Klein eine der ersten und ganz großen, wichtigen Persönlichkeiten der Wiener Umweltgeschichte, lange vor einer BI Sternwartepark oder etwa der Aubesetzung in Stopfenreuth- Hainburg. Mehr über Anton Klein: www.lobaumuseum.wien Anton Klein, der 2013 verstorbene „Vater des Nationalparkgedankens“ und Gründer des Lobaumuseums erhält nun eine eigene Gasse. In der letzten Bezirksvertretungssitzung im Dezember wurde beschlossen, die Verkehrsfläche im Bereich der Stadlauer Straße 64 nach dem Umweltschützer zu benennen. Der Polizist und leidenschaftliche Naturfreund leitete Ende der 60iger Jahre in einem Kellerlokal einen Zierfischverein. Aufmerksam geworden auf die wachsende Umweltzerstörung Mexiko auf Besuch in der NMSi Prinzgasse Schule und Wohnungen unter einem Dach Schulgebäude ist Schulgebäude und Wohnhaus ist Wohnhaus. Eine Kombination aus beidem gab es bisher noch nicht. Nun öffnete in der Wagramer Straße 224 eine weitere Volksschule in unserem Bezirks ihre Schulpforte. Das Besondere daran: Sie befindet sich in einem multifunktionalen Gebäude, in dem auch ein Wohnheim untergebracht ist. Das neue Schul- und geförderte Wohnbauprojekt wurde am 11. Februar offiziell eröffnet. Und so sieht das Projekt konkret aus: Während im Erdgeschoss und im 1. Stock 225 Kids die Schulbank drücken, kann man im darüber liegenden Stockwerken in insgesamt 113 Wohnheimappartements ´leben. Insgesamt sind in dem Haus neun Volksschulklassen, das Wohnheim ist auch mit Gemeinschaftsflächen in jedem Geschoss, wie z.B. Bibliothek, Gemeinschaftsterrassen, Kommunikationszonen und Waschküchen ausgestattet. Einige Passanten dürften sich schon gewundert haben, dass an der NMSi Prinzgasse, neben all den Sprachen, plötzlich auch noch auffallend viel Spanisch geredet wurde. Das hatte einen guten Grund: Von 3. bis 8. Dezember waren SchülerInnen aus der mexikanischen Partnerschule “Wellington School” in Querétaro zu Besuch in der NMS Prinzgasse. Geschichtlich Interessierte werden beim Namen Querétaro bestimmt auch gleich hellhörig werden. War da nicht was? Genau! Maximilian, Kaiser von Mexiko und Bruder von Kaiser Franz Josef, hat dort den letzten Tag seines Lebens verbracht - unfreiwillig. Die mexikanischen Gäste bestaunten die prächtige Wiener Innenstadt, gruselten sich in den Wiener Katakomben, bewegten sich auf den Pfaden der Kaiser in Schönbrunn und genossen die Offenherzigkeit der SchülerInnen der Prinzgasse, die sie überall hin begleiteten - selbst nach Salzburg. Dort wurde die Festung Hohensalzburg „erobert“, ein Salzbergwerk besucht, in dem die Kinder die Grenze zwischen Österreich und Deutschland unterirdisch überschreiten konnten und auch noch der prächtige Salzburger Dom besichtigt.

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2019 7 Kein „Streichelzoo“ auf der Deponie Ziegen am Rautenweg sollen weiterhin nur aus der Ferne bewundert werden können © MA 48 / Krischanz Busse voller Wientouristen mit gezückten Kameras beziehungsweise Handys - soll das die Zukunft der Deponie am Kagraner Rautenweg sein? Nicht wenn es nach der MA 48 geht. Auch wenn Wien-Tourismus, wie Ende Dezember angekündigt, aus den Ziegen am Rautenweg einen Touristen- magnet machen will – einen Streichelzoo soll es dort nicht geben. Hintergrund für den Wunsch nach dieser neuen Attraktion ist, mehr Wienbesucher von der übervollen City in die Außenbezirke umzuleiten. Und da bietet sich für Wien-Tourismus die Zie- genherde auf einem Deponieberg an. Ganze 32 Pinzgauer Ziegen leben derzeit auf der knapp 60 Hektar großen Deponie. (die dbz berichtete schon mehrmals) Für die Ansiedlung der Vierbeiner gab es 1993 einen ganz praktischen Grund. Zum einen wollte man einen Beitrag zum Überleben dieser alten Nutztierrasse leisten, zum andren sollten sie als „natürliche Rasenmäher“ eingesetzt werden - einen Job, die sie seither mit großem Erfolg und völliger Hingabe erfüllen. Und nebenbei tragen sie auch zur Erhaltung dieser gefährdeten Art bei. Ganz neu ist das Fotomotiv Ziegen auf der Mülldeponie ohnehin nicht. Für Interessierte gibt es bereits seit einigen Jahren Führungen auf dem Gelände – immer von Mai bis Oktober – und auch von der Stadt organisierte Busrundfahrten durch verschiedene Anlagen sind nichts Neues. Das Ziegenstreicheln und Fütterungen soll es auch in Zukunft nicht geben, heißt es aus der MA 48 auf Anfrage der dbz: Diese Ziegen sind groß und kräftig. Das wäre viel zu gefährlich.“ Geplant sind Rundfahrten und auch ein eingezäuntes Ziegengehege soll es geben, in dem man die Tiere beobachten kann. Und wahrscheinlich wollen auch die tierischen „Stars“ selbst ihr ruhiges Ziegenleben kaum gegen das eines „Fotomodells“ eintauschen. '5' #5402&+/#4+0/ Dittelgasse: Neuer Bau? 2 #/+'-# #2+.+#/ '*'2#/+ ( #54 5/& '3%*-'%*43,2#/,*'+4'/ #/)0$#2&'/342#:' "+'/ '- 0 !*2 9 + + !*2 9 0 !*2 Einmal Staubwolken, dann wieder Waten im Matsch - die AnrainerInnen der Großbaustelle in der Dittelgasse müssen einiges in Kauf nehmen bis der Bau – voraussichtlich Ende dieses Jahres – fertig ist. Dabei könnte schon in absehbarer Zeit die nächste in unmittelbarer Nähe entstehen. „Auf dem Areal Ecke Dittelgasse/ Flugfeldstraße werden schon Bohrungen vorgenommen. Droht uns da die nächste Großbaustelle?“, fragen besorgte BewohnerInnen der Dittelgasse die dbz. Wir haben bei Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy nachgefragt: „Das Areal an der Grenze zum Landschaftsgebiet gehört bereits der Buwog und dem Wohnfonds“, bestätigte uns der Bezirksvorsteher. „Hier gibt es zwar noch kein Widmungsverfahren, ich gehe aber davon aus, dass die beiden hier entwickeln werden.“ Ein „Monsterprojekt“ wie in der Dittelgasse soll es aber nicht werden: „Bei mir wird es ein Wohnprojekt von einer solchen Größe nicht geben“, verspricht der Bezirksvorsteher. --'2)+'4'34 2+%,4'34 0&'2 1+%54#/ &+2',4 +/ &'2 2&+/#4+0/ '*#/&-5/) 60/ ,/' 302+#3+3 '520&'2.+4+3 %*20/+3%*'/ ,8'.'/ 5/& --'2)+'/ 544'2.#-,0/420--' 5.02602302)' 5 /#%*302)' /4('2/5/) 60/ 544'2.#-'/ +$20.'/ 5/& "#28'/ #.+4 +' 3+%* +/ *2'2 #54 70*-(;*-'/ --' #33'/ '2.+/' '-

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8 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2019 Rundhalle Steigenteschgasse wird runderneuert Sanierung bis Herbst 2020 Die Rundhalle in Kagran wird als erste der sechs Rundhallen Wiens generalsaniert. Keine Frage, die Rundhalle in der Steigenteschgasse ist schon mehr als in die Jahre gekommen. Nun soll sie runderneuert werden. Die Stadt Wien will ein Zeichen für den Sport setzen und alle sechs Rundhallen unserer Stadt generalsanieren. Und den Anfang macht die Halle in unserem Bezirk. Gleichzeitig arbeitet die Stadt an einem Konzept zur Weiterentwicklung aller Wiener Sportstätten. Das Ergebnis soll Ende des Jahres vorliegen. Die Rundhalle in der Steigenteschgasse wurde, wie alle anderen auch Anfang der 1970erJahre errichtet. Abgerissen werden sie nicht, weil, so die MA 51 (Sport Wien), eine Studie ergeben hat, dass sie noch in erhal- tenswertem Zustand seien. Im Rahmen der Generalsanie- rung werden die Gebäudehülle und die technische Ausstattung komplett modernisiert. Das neue Dach macht eine Raumhöhe von neun statt sieben Metern möglich. Durch den Einbau zeitgemäßer Heiz- und Lüftungssysteme soll ein Drittel des derzeitigen Energieverbrauchs eingespart werden. Auch optisch soll die Halle aufgemöbelt werden und eine moderne, zeitgemäße Optik erhalten. Die Umbauarbeiten werden voraussichtlich im Frühjahr beginnen und im Herbst 2020 abgeschlossen sein. Danach soll die Halle bundesligatauglich für alle Ballsportarten sein. Seestadt: Die Neuen kommen! Seestadt etabliert sich weiter als wichtiger Wirtschaftsstandort es besonders spannend: Dann weichen die Bauzäune rund um den neuen Business-Hotspot Seeparkquartier. Auf rund 50.000 m² entstehen attraktive Mietflächen für Büros, Handel, Gastronomie und Dienstleister. „Leuchtturm“ des Quartiers ist das HoHo Wien, das höchste Holzhochhaus der Welt. Hightech von Weltruf findet man im Technologiezentrum Seestadt. Mit dem Bauteil II errichtet die Wirtschaftsagentur Wien 2019 weitere 6.800 m² hochinnovative Produktions- und Büroflächen. VHS-Donaustadt-Direktor Karl Dworschak, KR Toni Stummer, Erich Stuhl und Gerhard Schuster (wien 3420 AG) Die Donaustadt wächst nicht nur rasant, sie gewinnt auch zunehmend an Profil als Wirtschaftsstandort. Ein wichtiger Treiber dabei ist aspern Seestadt. Aktuell gibt es hier rund 150 Unternehmen, 2.000 Arbeitsplätzen und etwa 7.000 Bewohnerinnen und Bewohner. Damit Interessierte die „Neu- en“ in aspern Seestadt kennen lernen konnten, fand am 6. Februar der CLUB Seestadt statt. Bei exklusiven Führungen im HoHo Wien und im Technologiezentrum Seestadt konnte man sich einen Eindruck von dem wachsenden neuen Stadtteil machen. Noch in diesem Frühjahr wird BV Ernst Nevrivy, Gerhard Schuster, Erich Stuhl und Alfred Mathuber

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2019 9 Fehlender Radweg Gefährliche Situationen durch Radfahrer am Kaisermühlendamm Radfahrer sind am Kaisermühlendamm immer wieder am Gehweg unterwegs. Auf Höhe des Kaisermühlendammes 109 / Ecke Dampfschiffhaufen, wo der offizielle, beschilderte Radweg endet (genau an der Ecke beim Ruderclub PIRAT), fahren fast alle RadfahrerInnen auf dem relativ schmalen Gehweg bei der Busstation der Linien 92 A/92 B weiter und zwar in beide Richtungen und oft auch noch nebeneinander, klagen LeserInnen gegenüber der dbz. Dadurch kommt es auch immer wieder zu gefährlichen Situationen. Nach Beschwerden in der Bezirksvorstehung, wären zwar Piktogramme auf der Straße angebracht worden, die hätten aber nicht den gewünschten Erfolg gebracht, weil sich kaum ein Radfahrer daran hält. „Angeblich ist von der Straßenverwaltung aus keine andere Lösung möglich, wie z.B. eine farbliche Markierung auf der Straße, durch die sich Radfahrer eventuell sicherer fühlen würden. In der Stadt und auf der Reichsbrücke gibt es doch diese grün markierten Fahrstreifen für Radfahrer, die einem tatsächlich das Gefühl von mehr Sicherheit geben. Warum geht das nicht am Kaisermühlendamm?“ „Tatsächlich gibt es zwar keinen eigenen Radweg, weil die Fahrbahn- und Gehsteigbreiten einfach nicht ausreichen – es gibt Mindestbreiten aus Sicherheitsgründen!,“ heißt es dazu auf Anfrage der dbz aus der Bezirksvorstehung. Die Piktogramme auf der Straße würden aber sehr wohl zeigen, wo die RadfahrerInnen zu fahren haben. Dennoch habe der Bezirk versucht, die Situation durch Gehwegumgestaltung so zu gestalten, dass die Benutzung des Gehwegs für RadfahrerInnen deutlich unattraktiver wird. „Letztlich ist dies – wie oft in solchen Fällen – ein Problem der Kontrolle und Bestrafung, also der Polizei“, gibt die Bezirksvorstehung den Ball weiter. Wien verstehen. Wir sorgen für Sicherheit. Die FPÖ hat in der Bundesregierung dafür gesorgt, dass es Planstellen für 4.000 zusätzliche Polizisten gibt. Davon profitiert Wien, wo die Polizei jährlich mit rund 190.000 strafrechtlichen Delikten wie Diebstahl, Gewalt und Drogenmissbrauch konfrontiert ist. Wir wollen jetzt auch eine Ausweitung des Alkoholverbotes auf öffentlichen Plätzen in Wien und ein streng überwachtes sowie sektorales Bettelverbot. Dominik Nepp Wiener Vizebürgermeister Heinz-Christian Strache Vizekanzler Johann Gudenus Gf. Klubobmann

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10 Bezirksrundschau Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2019 der dbz BuchTipp! Kaisermühlen Baustart Danube flats Die dbz hat es angekündigt, nun ist ers soweit: Nach jahrelangem Stillstand und Anrainerprotesten wird nun im kommenden Frühjahr mit dem Bau der Danube flats auf dem Areal des ehemaligen Cineplexx begonnen. Der rund 160 m hohe Turm wird 49 Stockwerke umfassen und somit der höchste Wohnturm Österreichs und dritthöchste in ganz Europa werden. Zusätzlich entsteht daneben ein zweites Gebäude mit neun Stockwerken und rund 130 Wohnungen. Die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2023 geplant. Kagran Überfall auf Jugendlichen Am 11. Jänner 2019 wurde ein 15-Jähriger mit zwei Freunden im Donauplex von einer Gruppe anderer Jugendlichen angepöbelt und beschimpft. Vor dem Gebäude kam es daraufhin zu einem Streit, wobei der 15-Jährige mit Fäusten attackiert und im Kopfbereich leicht verletzt wurde. Zwei weitere Jugendliche bedrohten das Opfer – ein 14-Jähriger mit einem Schlagstock, ein 13-Jähriger mit einem Karambit-Messer, das er dem 15-Jährigen an den Hals hielt. Danach flüchteten die Tatverdächtigen, eine Sofortfahndung verlief negativ. Hirschstetten Geld für Bildungscampus Derzeit wird noch mit Hochdruck an der Fertigstellung des Bildungscampus in der Berresgasse gearbeitet. Pünktlich zum Schulstartsoll der Bildungscampus ja im kommenden Herbst in Betrieb gehen. Nun wurden im Wiener Bildungsausschuss insgesamt 1,85 Mio Euro für die Ausstattung des neuen Schulstandortes beschlossen. Vorgesehen sind hier unter anderem interaktive Bildschirme, die die herkömmlichen Schultafeln ersetzen sowie Möbel für die Unterrichts- und Freizeitbereiche. Der neue Bildungsstandort wird nach dem „Campus plus“Konzept errichtet: Kindergartengruppen und Schulklassen sind auf jeweils einer Ebene untergebracht und nutzen gemeinsam unterschiedlichste Räume. Neben den Klassen und Gruppenräumen sind auch Sonderpädagogik-Klassen und basale Klassen samt Therapiebereich für Kinder mit Behinderungen, eine Dreifachturnhalle und ein Gymnastiksaal vorgesehen. Multifunktionale Arbeitsbereiche tragen dazu bei, dass sich die Vernetzung von Kindergarten, Schule und Freizeit einfach umsetzen lässt. Thalamus der dbz -Buchtipp Thalamus? Da war doch was ... irgendwas mit Gehirn ... Auch das Cover lädt ein den Thriller für (junge) Erwachsene in die Hand zu nehmen. Timo, 17 hat einen Unfall mit seinem Motorroller. Als er wach wird, befindet er sich im Krankenhaus und nichts ist wie früher. Sein Körper gehorcht ihm nicht und vor allem nicht seine Stimme. Recht schnell kommt er in die Reha Klinik Markwaldhof. Hier werden vor allem Patienten mit Hirnverletzungen betreut. Allerdings hat er bald das Gefühl, irgendwas geht nicht mit rechten Dingen zu. Er beginnt an sich selbst zu zweifeln, denn er weiß genau, dass nach den schweren Hirnverletzungen die Möglichkeit besteht, dass seine Wahrnehmung nicht mehr an die Realität gebunden ist. Warum kann er nachts Dinge, die tagsüber nicht gehen ... Wo kommen diese Fähigkeiten her? Ein handwerklich guter, spannender Thriller, einzuordnen im Bereich SciFi oder Wissenschaftsthriller, mit einer klugen Story, die Lust auf mehr macht. Obwohl als Jugendbuch bezeichnet ist es aufgrund der Thematik auch für Erwachsene lesenswert und wenn man dann weiß, dass in diese Richtung international bereits eifrig geforscht wird, sieht man es mit anderen Augen. Die Wiener Autorin Ursula Poznanski war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig, sie hat mehrere erfolgreich Jugendbücher und Thriller geschrieben. Ursula Poznanski Thalamus Thriller (empf. ab 14 Jahren) 448 Seiten/ Taschenbuch € 17,50 auch als E-Book und Hörbuch erhältlich ISBN: 978-3785586143 Loewe-Verlag, 2018 Ihr Elektriker im Bezirk! www.hlawatschek.at elektro.hlawatschek@aon.at

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2019 11 Künftig mehr Kultur in unserem Bezirk Wiener Festwochen-Eröffnung in der Donaustadt fen. „Vor allem steht hier die Fragen nach der Lärmbelästigung im Raum. Schließlich liegt die Arena neben dichtbesiedeltem Gebiet. Und auch die Verkehrssituation muss angeschaut werden. „Da müsste man Parkplätze schaffen und auch die Anreise mit öffentlichen Vekehrsmitteln muss geprüft werden.“ In diesem Jahr sei aber noch nicht mit Probekonzerten zu rechnen, so Nevrivy. Die Arena in Kaisermühlen könnte wieder bespielt werden. Das erste Mal in der Geschichte der Wiener Festwochen findet das feierliche große Eröffnungsfest nicht nur in der Innenstadt am 11. Mai statt. Sondern in der Donaustadt! Die Wahl fiel diesmal, wie am 14. Februar bekannt wurde, auf die Erste Bank Arena in der Albert Schulz-Halle in Kagran. Bürgermeister Michael Ludwig, hat ja angekündigt die die Außenbezirke kulturell zu beleben. Ein Zeichen, dass künftig die Kultur vermehrt in die Außenbezirke und damit auch in die Donaustadt gebracht wird. Auch ein Zeichen für mehr Spielstätten in unserem Bezirk? Bisher fehlt es ja bekanntlich an solchen und das obwohl die Donaustadt allein aufgrund der Einwohnerzahl von mittlerweile über 180.000 einer mittleren österreichischen Stadt entspricht. Veranstaltungshalle in der Seestadt Nachdem die Wahl für eine Mega-Konzerthalle auf St. Marx gefallen ist, wäre ein mittelgroße Veranstaltungshalle für etwa 7.000 Personen in der Seestadt durchaus denkbar, so BV Ernst Nevrivy gegenüber der dbz: „Eine solche ist im Gespräch. Zuerst muss aber die endgültige Entscheidung für die große Veranstaltungshalle getroffen werden. Eine Veranstaltungshalle in der Seestadt wäre aber sicher eine Aufwertung für den ganzen Bezirk.“ Donaubühne Auch eine Freiluftbühne an der Donau ist weiterhin im Plan. (die dbz berichtete). Trotz anderer Meldungen, die Bühne wäre wegen drohender Hochwasser aus dem Rennen, zählt dabei die schon bestehende Arena in Kaisermühlen weiter zu den Top-Favoriten (die dbz berichtete). „Es hat sich diesbezüglich nichts geändert. Der politische Wille der Stadt für eine Bespielung der Arena in Kaisermühlen ist weiterhin gegeben“, bestätigt Nevrivy. „Bei Hochwasser kann man sowieso nicht spielen, das ist halt ein Risiko, das man einplanen muss, wie das Wetter.“ Bevor man aber eine Entscheidung treffen kann, müssen eini- ge Punkte geklärt werden. Dabei sollen Probekonzerte hel- # $ "! ! # Die nächste dbz erscheint am 9. April 2019 # " #

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dbz-Veranstaltungskalender Matineen im Gartenbaumuseum Am 10. März um 10.30 Uhr und um 12 Uhr Veronika Schmalwieser: "Lieblingsstücke einer jungen Geigerin" und am 14. April ebenfalls um 10.30 Uhr und um 12 Uhr Herbert Bäuml, Franz Horacek und Gerhard Blaboll mit "Echt Wien" Neue Wiener Lieder und feinster Wiener Schmäh - Thema: "Die Maroden". Platzreservierung ist erforderlich unter Tel. o1 4000-42048 der Eintritt ist frei! Österr. Gartenbaumuseum, Siebeckstr. 14 Stadlauer Bauernmarkt Jeden Freitag von 8-13 Uhr die nächsten Termine im Stadlauer Park sind der 22. Februar, der 8. und 22. März sowie der 5. April die Termine auf der Piazza Star 22 (im Innenhof beim Merkur) sind der 1., 15. und 23. März sowie der 12. April Veranstaltungen in Groß-Enzersdorf Quizabend im Kotter - mit Julia Steiner & Katharina Schneider am 22. Februar um 19 Uhr. Die Anmeldung ist als Team (max. 5 Personen) oder Einzelperson möglich. Speisen und Getränke zum Selbstkostenpreis! Unkostenbeitrag: freie Spende, „Valentinade“ am Rosenmontag. 4. März um 19.30 Uhr Der traditionelle literarische Fasching im Kotter steht diesmal ganz im Zeichen von Karl Valentin. Freuen Sie sich auf Semmelnknödeln und andere Gustostückerl bayerischen Humors! Unkostenbeitrag: € 15,Auskunft und Reservierung: kultur-im-kotter@gmx.at Napoleon Rundgang am 9. März um 14 Uhr - Treffpunkt Uferhaus Groß-Enzersdorf Führung mit Hans Leitgeb in historischer Uniform und der Biologin Dr. Gabriele Hrauda vom Nationalpark Donauauen. Auf den Spuren Napoleons und der Natur in der Lobau. Unkostenbeitrag: Erwachsene € 10,/ Kinder € 5,Nachtwächterwanderung bei Vollmond am 23. März um 20 Uhr, Treffpunkt: Hauptplatz / Burghof; Nachtwächter Hans Leitgeb erzählt Geschichte und Geschichten aus GroßEnzersdorf (Encinesdorf). Anschließend Besuch des Foltermuseums im Gefängnis (Kotter). Unkostenbeitrag: Erwachsene € 7.-, Kinder (bis 15 J.) € 5.Anmeldung: Gemeindeamt Groß-Enzersdorf 02249/2314 DW 28 oder kultur-im-kotter@gmx.at 21 Jahre Seniorentage im Donauzentrum Vom 20. bis 21. März jeweils von 10-18 Uhr in der dz-Arena; Die umfassende Informationsveranstaltung für die Zielgruppe 50 plus. An dem abwechslungsreichen Rahmenprogramm wirken viele Organisationen mit ihren Präsentationen mit. Schwerpunkte sind der Gesundheit, Sicherheit undFreizeit. Ein buntes Rahmenprogramm und zahlreiche prominente Gäste unterhalten alle Junggebliebenen! Ostermarkt im Novy-Heim nur am 6. April von 9-17 Uhr finden sie hier alles für Ihre Osterdeko. Erzherzog-Karl-Str. 169 (Neben dem Wok-Haus) Der Kasperl kommt am 24. Februar um 10.30 Uhr und am 31. März um 10.30 in der Donaufelder Straße 259 am 30. März um 10 Uhr Erzherzog-Karl-Straße 169 (neben Wok-Haus) Seniorenjause im Café Falk am 18. März um 15 Uhr bei freiem Eintritt. Bekannte Künstler unterhalten Sie einmal im Monat mit Wienerlied und Schlager im Café-Keller. Diesmal wird das Programm gestaltet vom Duo Schmitzberger, Fredi Hartl und Sigi Preisz. Wagramerstraße 137 Gemeinsam sicher in der Donaustadt Präventionsbus: am 26. Februar von 09–17 Uhr, in der Langobardenstraße 10-14 (Billa Parkplatz), Grätzl-Kaffee am 22. Februar, von 15-16 Uhr im Cafe AS22., Quadenstraße 65-67 Die Beamten stehen der Bevölkerung bei diesen Gelegenheiten mit Rat und Informationsmaterial zur Verfügung. Frühlingsflohmarkt der Pfarre Stadlau am 6. April von 8-17 Uhr und am 7. April von 9-12 Uhr finden Sie im Pfarrhaus wieder ein riesengroßes Angebot an Bekleidung für Damen, Herren und Kinder, Spielwaren, Heimtextilien, etc. Im Frühling ist der große Bücherflohmarkt im Untergeschoß (hier gibt es auch Vinyl, CDs und DVDs). Tipp: Allein das Buffet mit den hausgemachten Mehlspeisen ist einen Besuch wert! Gemeindeaugasse 5 Flohmarkt in der Pfarre Hirschstetten am 2. März von 8-18 Uhr u. 3. März von 10-16 Uhr Kleinmöbel, Gewand, Geschirr, Bücher, Spielsachen, Sportartikel, E-Geräte … mit Buffet und Parkmöglichkeit im Hof Hirschstettner Str. 91 Flohmarkt in der Pfarre St. Anna Breitenlee am 6. April von 9-17 Uhr u. 7. April von 11-15 Uhr Alles was das Herz der Flohmarktfreunde erfreut! Pfarrsaal, Breitenleerstraße 247 Flohmarkt in der Pfarre Neukagran am 23. März von 9-14 Uhr und am 24. März von 10-13 Spenden können abgegeben werden (keine Möbel, Computer) Erzherzog Karl-Str. 54 Roter Nelken Ball der Sektion 3 Aspern am 23. Februar ab 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr). Live-Musik mit „Sound of Music“, Tombola und eine Mitternachtseinlage garantieren einen unterhaltsamen Abend. Karten- (Musikbeitrag  10,-) und Tischreservierungen direkt im Stranddomizil Stadlau, Tel. 282 32 11, Am Mühlwasser 6

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dbz-Veranstaltungskalender Termine im Kulturfleckerl Flohmarkt am 24. Februar 2019 Blues am 2.März mit Hannes Kasehs Blues Flamenco am 9. März mit Gazpacgo Andaluz Reisevortrag Island und Vietnam am 15. März mit W. Schack Blues am 16. März mit Martin Burgez & Vienna Blues Association Folk´n´Roll am 21. März mit Harlequins Glance Jazz am 5. April mit dem Bertl Mayer Quartett Akkordeon trifft Streichquintett am 6. März Sinfonietta Dell´Arte & Stoyan Karaivanov, Eintritt 15,- Euro Beginnzeit 19 Uhr (wenn nicht anders angegeben) Achtung: Neue Telefonnummer zur Reservierung der (Zähl)-Karten: 0677 / 63 01 98 68 (abends) oder senden Sie ein mail an reservierung@kulturfleckerl.at. Beziehungskabarett mit BlumOberhauser am 10. März und am 10. April jeweils um 20 Uhr. Nina Blum und Martin Oberhauser gehen den letzten Rätseln des Zusammenlebens von Frau und Mann auf den Grund: Sind Frauen stur, oder nur meinungsstabil? Lieben Männer intelligente Frauen, weil sich Gegensätze anziehen?! Karten: Tel. 01 481 1717 Orpheum, Steigenteschgasse 94b Die dbz verlost 2x2 Karten, Bitte schicken Sie ein Mail mit dem Betreff “Kabarett” an bz.donaustadt@aon.at. Adresse und Telefonnummer nicht vergessen! (Einsendeschluss: 1.3.) "*&"7"* &" &) %&./+-&. %"* "25( " /3,&. %" &"*"- "-& %/" .+2&" &*/"-* /&+* (" %) *'"-( 40 "-"&/"/ )&/ . &.+* ("* -"$&+* ("* -+!0'/"* +**/ $. -6%./6 ' 1+* %- "# ( ..&. %". +**/ $. - /( 0. !") +(4+#"* !$ !% ..(&*$"- 0,/./&"* 222 -"./ 0- */ "..(&*$ / & &. "( &*#+ -"./ 0- */ "..(&*$ / 222 -"./ 0- */ "..(&*$ / %- + %- ;$ ! # !# !! )',6:)-6-+) )5)48-)471+ )4&)6)1 "! 2 !,4 %::&471', 4-+-1%/ 62498-//) %::&%1( -164-66 < -1./ 7**)6 Hier kochen Vater & Sohn 2 !,4 )4 756-+) )40%11 71( -) #)/63%46-) -1/%55 !,4 -164-66 < % !,4 -) 6),%7*0%1(/1 -1/%55 !,4 -164-66 < ! #$ ( !" % ## ''' # $# $ &!"#$ $ # # $# " ! "$ " !% $ $

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dbz-Veranstaltungskalender Beginn der neuen Saison im Nationalparkaus Wien LobAU am 6. März, ab dann wieder Mittwoch bis Sonntag von 10-18 Uhr geöffnet. Dechantweg 8 in den Blumengärten Hirschstetten am 19. März dann immer Dienstag - Sonntag von 9-18 Uhr. Quadenstr. 15 Vortrag des Lobau-Experten Robert Eichert am 27. Februar um 18 Uhr hält “unser” Lobau-Experte und Lokalhistoriker Robert Eichert einen Vortrag zum Thema ”Tatort Lobau - Die Umweltgeschichte der Lobau in Bild und Ton von 1800 bis heute” mit anschließender Diskussion. Wie sind die Menschen im Laufe der geschichte mit “ihrer Umwelt” Lobau umgegangen? Museumsquartier, Museumsplatz 1, Stiege 13 (im Hof rechts hinten)Erreichbar mit U1/U2 Station Volkstheater Besuchen Sie das Wiener Schulmuseum es hat ab März wieder für Sie an jedem ersten Samstag im Monat jeweils von 10-13 Uhr geöffnet. Und zwar am 2. März, am 6. April, am 4. Mai und am 1. Juni Breitenleer Straße 263, (Bus 22A oder 97A) Haus Tamariske / Tag der offenen Tür am 12. April von 13-17 Uhr Information für InteressentInnen und Möglichkeit zur Hausbesichtigung Zschokkegasse 89 Feuerlöscher-Überprüfung Sa, 23. Februar von 8 bis 17 Uhr Sondergebühr pro Gerät: 10,– inkl. Prüfgebühr, Prüfplakette, Dichtungen und Kleinmaterial für alle tragbaren Feuerlöscher. Es können auch Feuerlöscher gekauft werden! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt! Im Feuerwehrhaus der FF Wien Breitenlee 1220 Wien, Breitenleerstr. 268 Veranstaltungen im Bezirksmuseum am 14. März um 17 Uhr Konzert mit Luna Fantastica, Eintritt frei, beschränktes Platzangebot, bitte pünktlich kommen! am 17. März von 10-16 Uhr Tag der Wiener Bezirksmuseen zum Thema “zu Gast in Wien”. Eröffnung der neuen Ausstellungen “Wirtshauskultur in der Donaustadt - Vom Beisl bis zu den Einkehrgasthöfen”und “Schwarzes Gold (Kaffee)” am 17. März um 10.30 Uhr durch BV Nevrivy. Dauer der Ausstellung bis 9. Oktober. Geöffnet Mittwoch 17-19 Uhr und Sonntag 10-12 uhr (außer Feiertage) Kagraner Platz 53-54 ' #(, ' '#- + #( "+ + )&!+ # " .%.( - ( ), 3 3 /// 0 )( .,- - )' (, + (! )- 5 "+ )+- #& (, + (! )- 5 "+ )+- #& .," /4")!+"(,(+-"((+((# &( && +"' + ( # (! &!)+.- **2+( .,! ., ' ( *+) 0#+% "+ '#- /, $1"+#! "+ , (- + +( "+.(! #' "' (, #(0.!,! #-

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2019 15 Donaustadt Das Budget 2019 Schwerpunkte und Vorhaben des Bezirks Bessere Straßen und sichere Schulwege: 7,4 Millionen Euro für Verkehrssicherheit und Straßenbau. Beste Rahmenbedingungen für unsere Kinder und ihre Zukunft: 9,9 Millionen Euro für Sanierung und Ausbau von Schulen und Kindergärten. Engagement für unsere SeniorInnen: 450.000 Euro für Betreuung und Einrichtungen für unsere SeniorInnen. Die Jugend ist unsere Zukunft: 1,2 Millionen Euro für Jugendbetreuung und Jugendeinrichtungen. Information und bürgernahe Politik: 150.000 Euro für die Information der DonaustädterInnen. Lebendige Kultur in der Donaustadt: 285.000 Euro für Kunst und Kultur in der Donaustadt. Erholung und Freizeit im öffentlichen Raum: 2,4 Millionen Euro für Parks, Gartenanlagen und Spielplätze. Gegen die Verschmutzung des öffentlichen Raums: 2,3 Millionen Euro für eine saubere Donaustadt. Für das Jahr 2019 beträgt das Gesamtbudget der Donaustadt 25.110.500 Euro. Wir stehen für geordnete Finanzen und arbeiten für eine gute Zukunft der Donaustadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger!“ Bezahlte Anzeige Fotos: Schedl www.donaustadt.wien.at Ernst Nevrivy Bezirksvorsteher Mag. Dr. Daniel Fleissner Vorsitzender des Finanzausschusses

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