Tür an Tür - Ausgabe Januar 2019

 

Embed or link this publication

Description

Kundenmagazin

Popular Pages


p. 1

Kundenmagazin | Januar 2019 Tür an Tür Herzlich willkommen: Unser neuer Kundenempfang Unterstützung im Alter: Hausbesuche in Kattenturm Fotowettbewerb: Ausstellung im Focke-Museum

[close]

p. 2

Wir für Sie Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser! „From above“ – Aus dem Heißluftballon fotografierte Mirko Hosi Bremen von schräg oben. Die Aufnahme mit dem passenden Bildtitel zeigt Bremen von der Innenstadt bis zur Überseestadt und ist so klar und scharf, dass selbst die Wellen auf der Weser zu erkennen sind. Mit seinem Luftbild gewann Hosi den ersten Platz unseres Fotowettbewerbs. Unter dem Motto „Bremen, mein Zuhause“ ging es um den ganz persönlichen Blick der Hobbyfotografen auf ihre Stadt. Eine Jury aus Vertretern der BREBAU, des Stadtmagazins Bremen und des Focke-Museums prämierte elf Bilder mit Preisen im Gesamtwert von 4.000 Euro. Am Ende war es eine knappe Entscheidung. Es gab ein zähes Ringen Die Geschäftsführer: Bernd Botzenhardt und Thomas Tietje innerhalb der Jury, welches Foto den Wettbewerb gewinnt. Wer sich die Ergebnisse anschauen möchte, hat dazu bis zum 20. Januar Gelegenheit – bis dahin sind die 30 aussagekräftigsten Fotos aus dem Wettbewerb in einer kostenlosen Sonderausstel- lung des Focke-Museums zu sehen. Eine Auswahl finden Interessierte zudem auf www.brebau.de/80 und auf unserer Facebook-Seite. Neues Angebot in unserer App Kostenloses Probe-Abo vom Weser-Kurier Bernd Botzenhardt Thomas Tietje Ab sofort erhalten Mieter über unsere App ein exklusives Probe-Abo vom Weser-Kurier. Damit können sie die Tageszeitung vier Wochen lang unverbindlich in digitaler oder in gedruckter Form testen. Die Probe endet automatisch. sachsen und die Welt. Wer Mieter bei der BREBAU ist und die App noch nicht nutzt, kann per E-Mail an n.flakowski@brebau.de oder über den QR-Code einen Zugangslink anfordern. Täglich bestens informiert über Bremen, Niedersachsen und die Welt Einfach dem Link in der App folgen und schon sind Sie täglich bestens informiert über Bremen, Nieder- 2

[close]

p. 3

Neuer Empfangsbereich „Herzlich willkommen“ Seit November empfangen wir alle Besucher über unseren zentralen Eingang an der Schlachte. Sie werden begrüßt von drei strahlenden Gesichtern. Kirstin Holz, Alida Klein und Daniela Brandt sind die neuen Gesichter des BREBAU-Empfangs. Die Kolleginnen begrüßen Tag für Tag über 100 Besucher, helfen bei Fragen und leiten sie in die gewünschten Abteilungen. Dass Kunden und Geschäftspartner der BREBAU und der ORION Hausverwaltung sich willkommen fühlen und schnell zu Mit dem Empfang sind wir mittendrin. ihrem Ansprechpartner gelangen ist ihr oberstes Anliegen. Neben dem persönlichen Kundenservice über- nehmen sie auch die Telefonzentrale und vermitteln sämtliche Anrufer schnell an die richtige Stelle. „Wir freuen uns, zwischen Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern mittendrin zu sein. Besonders schön ist es, wenn die bekannten Stimmen vom Telefon persönlich vor einem stehen und man ein Gesicht zu der Stimme bekommt. Das schafft Vertrauen und Nähe zu unseren Kunden und Besuchern.“ Wir sind für Sie da: Montag – Donnerstag von 8 – 17 Uhr Freitag von 8 – 12 Uhr Kirstin Holz, Daniela Brandt und Alida Klein am neuen Empfang 3

[close]

p. 4

Wir für Sie empirica-Studie Junge Menschen stehen kritisch zu Bremen Lebensqualität stimmt – Image nicht. Das ist das Ergebnis der empiricaStudie „Schwarmstadt Bremen?“ Trotz guter Lebensqualität und kurzer Wege – die Stadt Bremen verliert für junge Menschen zusehends an Reiz. Dies ist das Ergebnis der Studie „Schwarmstadt Bremen?“, die das empirica-Institut im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der Wohnungswirtschaft Bremen-Bremerhaven erstellt hat. Die wichtigsten Aussagen der Studie „Schwarmstädte zeichnen sich dadurch aus, dass sich nachwachsende Generationen dort zumindest temporär niederlassen, weil sie sich wichtige Impulse für ihre persönliche Weiterentwicklung erhoffen. Das gilt für Freizeit, Beruf und privates Umfeld gleichermaßen“, erläutert empirica-Vorstandsmitglied Professor Harald Simons, der die Studie maßgeblich betreut hat. Schwarmstädte wachsen und verjüngen sich. Die herausragenden Beispiele sind München und Leipzig. Aber nicht jede Großstadt ist gleichzeitig eine Schwarmstadt. Bremen beispielsweise fehlt ein positives Alleinstel- lungsmerkmal, das jüngere Menschen mit der Stadt verbinden. Zwar werde die hohe Lebensqualität mit kurzen Wegen, einem „prachtvollen Stadtbild“, Sauberkeit und Ordnung gelobt. Aber weder in den Bereichen Medien, Internet, Kultur, Handel, Technik oder Gastronomie kann die Stadt den Gutachtern zufolge punkten. Weiter heißt es in der Studie: „Städte wie Oldenburg oder Hannover ziehen stärker junge Menschen aus Westniedersachsen und darüber hinaus an als Bremen.“ Allerdings, und auch darauf weist die Untersuchung hin, muss es überhaupt nicht als Nachteil empfunden werden, wenn eine große Stadt kein „junges Image“ hat. Empirica verweist darauf, dass sich Bremen „als eine grüne, sozial gerechte Stadt voller Bürgersinn mit einem vielfältigen Arbeitsmarkt“ definiert. Wachstum und Zuzug würden hingegen nicht als vordringliche Ziele genannt. Insofern widerspreche die dargestellte Entwicklung auch nicht den bislang definierten Entwicklungszielen. Einschätzung der BREBAU Die Ergebnisse der Studie bilden einen wichtigen Beitrag zum laufenden Zukunftsprozess und dessen Fortentwicklung. „Wir wollen nicht grundlos kritisieren, sondern gezielt auf nachweisbare Entwicklungen hinweisen, um für die Zukunft zu lernen“, so Thomas Tietje. Die Wohnungswirtschaft in Bremen kann auf eine Vielzahl an neuen attraktiven Wohnquartieren, aber auch auf positive Quartiersentwicklungen, in denen sich die Lebensqualität in den vergangenen Jahren nachhaltig verbessert hat, verweisen. „Doch gutes Wohnen alleine reicht nicht aus“, ergänzt Bernd Botzenhardt. Vielmehr seien Politik, Verwaltung, Vereine, Bürger und Institutionen gefordert, an einem Strang zu ziehen. „Es ist eine Aufgabe der gesamten Stadtgesellschaft, Bremen für alle Generationen als eine lebens- und liebenswerte Stadt zu erhalten und weiter zu entwickeln.“ 4

[close]

p. 5

Die Azubi-Ecke Vielseitig und individuell Fünf Gründe, warum Immobilien nicht langweilig sind Vielseitige Aufgaben Wenn man sich mit Immobilien beschäftigt, denkt man zuerst an Verkauf und Vermietung. Bevor es dazu kommt, muss eine Immobilie jedoch erst entstehen, zum Beispiel durch qualitative Neubebauung von Grundstücken. Und ist die Immobilie erst verkauft oder vermietet, muss diese weiterhin ordent- lich verwaltet und bewirtschaftet werden. Das bringt eine Menge unterschiedlicher Aufgabenbereiche mit sich. Sicheres Kapital „Gewohnt wird immer“: Was nach einer banalen Aussage klingt, zeigt die Beständigkeit der Immobilienwirtschaft. Immobilien gelten als attraktives und meist sicheres Invest­ ment. Geschichtenerzähler Die eigenen vier Wände sind Lebensraum und Rückzugsort: Hier trifft man sich, gründet eine Familie, startet neue Projekte oder tankt Kraft für den nächsten Tag. Das macht Immobilien zu einem der privatesten Güter im Leben jedes Einzelnen. Wandlungsfähig Reihenhaus, Villa, Hochhauswohnung oder Loft – Immobilien können die unterschiedlichsten Formen und Größen annehmen. Alte Hasen Eine Immobilie begleitet oft mehrere Generationen und verbindet sie auf besondere Weise. Modernisierungen und Sanierungen tragen dazu bei, dass Immobilien lange bewohnt bleiben können. Autoren dieses Artikels: Maik Pydde und Maximilian Wirth Eiswagen 2.0 Kult-Bulli in der Markthalle Acht „love, peace and icecream“ geht in die zweite Runde – und zwar mit einem winterlichen Angebot in der Markthalle Acht. Bis Ende April genießen Schleckermäuler unser Softeis mit heißer Schokolade und in gemütlicher Atmosphäre. Die Markthalle Acht am Domshof ist ein zentraler Ort für unterschiedlichste Esskulturen und neue Konzepte. Auf 1.200 Quadratmetern geht es kulinarisch um die halbe Welt, eingerahmt von kreativen Sitzgelegenheiten und detailverliebter Dekoration. Abgerundet wird das Konzept mit regelmäßigen Events wie dem Streetfood-Friday, der Kulturwerkstatt oder Livemusik. Info Markthalle Acht Domshof 8 – 12 Geöffnet von Dienstag bis Samstag www.markthalleacht.de 5

[close]

p. 6

Vermietung Aufsuchende Altenarbeit in Kattenturm „Manchmal auch nur Kartoffelwettschälen“ Koordinatorin Yvonne Finke (Mitte) mit ehrenamtlichen Helfern Info Möchten auch Sie sich engagieren? Die Aufsuchende Altenarbeit/ Hausbesuche Obervieland ist ein kostenloses Angebot für Menschen ab 65 Jahren. Es funktioniert jedoch nur dank der Hilfe von Freiwilligen, die sich für gelebte Nachbarschaft engagieren. Klare Zeitvorgaben oder Programmpunkte gibt es nicht, Besucher und Bewohner stimmen sich individuell untereinander ab. Weitere Infos erteilt Yvonne Finke: Tel. 0421 16 15 45 95, E-Mail: finke@aufsuchende-altenarbeit.de www.aufsuchende-altenarbeit.de Damit ältere Menschen in ihrem Zuhause bleiben können, wurden 2008 Hausbesuche über die Aufsuchende Altenarbeit ins Leben gerufen. In vier Stadtgebieten, darunter auch Kattenturm, besuchen und unterstützen Ehrenamtliche die Bewohner – so wie bei Frau Müller (Name von der Redaktion geändert). Seit wann sind Sie in Kattenturm zuhause? Müller: Seit meiner Geburt wohne ich hier in diesem Haus. Früher habe ich mit meinen Eltern im Erdgeschoss gelebt, seit 32 Jahren wohne ich nun in meiner Wohnung in der ersten Etage. Ich habe sogar noch den alten Mietvertrag meiner Eltern. Was gefällt Ihnen an dieser Gegend? Müller: Meine gesamten Kindheitserinnerungen hängen an diesem Ort. Wenn ich aus der Straßenbahn aussteige und wieder in Kattenturm ankomme, dann fühle ich mich zuhause. Dann ist die Luft auch gleich ganz anders. Hier ist kaum Verkehr und viel Grün. Nur Flugzeuge hört man hin und wieder, dann winke ich kurz hoch. Seit wann nutzen Sie das Angebot der ehrenamtlichen Besuche? Müller: Mindestens seit sechs Jahren. Vorher hat mein Mann das Angebot bereits in Anspruch genommen. Wie oft werden Sie besucht? Müller: Einmal die Woche, wenn es uns beiden so passt. Das machen wir immer untereinander aus. Wir kennen uns nun schon seit vielen Jahren und die Chemie stimmt. Und was unternehmen Sie dann? Müller: Wir gehen gemeinsam einen Kaffee trinken oder auch mal zum Konzert. Wir sind beide sehr kultur­ interessiert. Manchmal rätseln wir aber auch nur oder machen ein Kartoffelwettschälen. Inwiefern haben Ihnen die Hausbesuche geholfen? Müller: Ich bin nicht mehr so mobil, der Weg zur Straßenbahn ist anstrengend geworden. Da hilft es sehr, wenn jemand einen begleitet oder man gemeinsam Besorgungen macht. Auch andere Angebote für ältere Menschen nutze ich, zum Beispiel den Besuch des Nostalgie-Kinos im Bürgerhaus mit Fahrdienst. Man sollte nicht nur zuhause bleiben, sondern unter Leute gehen. 6

[close]

p. 7

Neuerungen in der Pflegeversicherung Gut versorgt zuhause bleiben Schon heute profitieren viele ältere Mieter von den Zuschüssen zur häuslichen Pflege und zu Unterstützungs- und Betreuungsmöglichkeiten. Die wichtigsten Veränderungen haben wir für Sie zusammengefasst: • Um Angehörige zu entlasten, steht vielen hilfe- und pflegebedürftigen Personen seit dem 1. Januar 2017 ein monatlicher Entlastungsbetrag bis zu 125 Euro zu. Dies gilt für alle Menschen, die einen Pflegegrad (1 – 5) bewilligt bekommen haben. Die Entlastungsleistungen können ausschließlich als Sachleistung und nur über anerkannte Dienstleister (Landesrichtlinie Bremen) in Anspruch genommen werden. Es handelt sich um reine Erstattungsleistungen, das heißt der hilfe- bzw. pflegebedürftige Mensch muss zunächst in Vorleistung gehen. • Auch Wohnraumanpassungen werden mitfinanziert. Wird jemand zuhause von Angehörigen gepflegt, zahlt die Pflegekasse eine Verhinderungspflege, die als Vertretung für die Pflegeperson (z.B. bei Urlaub oder Krankheit) eintritt. • Seit 2017 wurden die Unterstüt- zungsmöglichkeiten durch das Pflegestärkungsgesetz II ausgeweitet. Pflegestufen wurden zu Pflegegraden, womit stärker als zuvor auch die Alltagsbewältigung im Vordergrund steht. So werden neben körperlichen auch geistige und seelische Beeinträchtigungen bei der Begutachtung gleichberechtigt berücksichtigt. • Bei ambulanten Pflegediensten und in stationären Pflegeeinrichtungen überprüft der Medizinische Dienst der Krankenkassen, ob die Pflegeeinrichtungen und Pflege- dienste die vereinbarten Qualitätsstandards einhalten. Diese informativen Transparenzberichte erleichtern die Beurteilung der Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste. • Ab 2020 werden die Personal­ ansprüche an die Pflegedienste steigen, wozu auch Haushaltshilfen und Betreuungsdienste gehören. Info Weitere Informationen und Unterstützung erteilt Ihnen Dienstleistungszentrum Obervieland Beate Brokmann Tel. 0421 8 40 25 00 Viele Angebote ermöglichen es älteren Mietern, trotz Unter­ stützungsbedarf in ihrer eigenen Wohnung zu bleiben 7

[close]

p. 8

Vermietung Mietwohnungen in Arsten Ende 2019 bezugsfertig In Arsten entsteht ein Neubaugebiet mit Siedlungscharakter Im Oktober wurden die Pfähle auf der Baustelle in der Hans-HackmackStraße gesetzt. Bis 2021 entsteht hier ein komplettes Wohngebiet mit 144 zum Teil geförderten Mietwohnungen und Reihenhäusern (Seite 11). Ende 2019 ist das erste von sieben Gebäuden bezugsfertig. Das erste Haus umfasst 33 geförderte Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen zwischen 38 und 93 Quadratmetern Wohnfläche. Alle Wohnungen sind barrierefrei und mit Balkonen oder Terrassen ausgestattet. Weitere Gebäude folgen in kurzen Abständen. Bei Interesse melden Sie sich gerne in der Vermietung und lassen sich für eine der Wohnungen vormerken: Tel. 0421 3 49 62 60 oder arsten@ brebau.de. Sie möchten schon früher eine Wohnung in Arsten? Unser Neubau am Arsterdamm ist bereits ab Sommer 2019 bezugsfertig. 8

[close]

p. 9

Lichterfest in Kattenturm Strahlende Lichter und Gesichter Im November folgten bereits zum zweiten Mal viele Kattenturmer der Einladung des Quartierszentrums zum Lichterfest auf dem Sonnenplatz. „Uns ist es wichtig, mit solchen Aktionen Nachbarschaften zu stärken und Bewohner zum Austausch zu animieren“, so Thorsten Schäper, Abteilungsleiter des Kaufmännischen Bestandsmanagements. Fackeln sorgten für besinnliche Stimmung, viele Besucher brachten auch ihre eigene Laterne mit oder erhielten vor Ort ein Knick- oder Windlicht. Die Freiwillige Feuerwehr Arsten machte Stockbrot mit den Kindern und das Bistro ROTHEO servierte warme Getränke und Speisen. Das Lichterfest wird auch im nächsten Jahr fortgeführt. Viele Bewohner nahmen ein Windlicht mit nach Hause 9

[close]

p. 10

Eigentum waveline Neue Musterwohnung in der Überseestadt Die neue Musterwohnung an der Überseepromenade bringt frische Einblicke in die Wohnqualität an der Hafenkante. Jeden Mittwoch und Sonntag von 14 bis 16 Uhr können Interessierte ohne Terminabsprache vorbeischauen und sich ein eigenes Bild von unseren Eigentumswohnungen machen. Weitere Infos zu Projekt, Ausstattung, Lage und Grundrissen finden Sie unter www.waveline.info. 10

[close]

p. 11

Immobilienkauf Sieben Tipps für die Finanzierung von Eigentum Eine gesicherte Finanzierung ist das Fundament für eine lohnende Investition. Wir verraten Ihnen die wichtigsten Tipps vor dem Immobilienkauf. 1. Prüfen Sie Ihre finanziellen Verhältnisse Experten raten, beim Immobilienkauf grundsätzlich 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises an Eigenkapital einzubringen. Auch wenn Kreditzinsen derzeit sehr günstig sind, bergen sie doch ein längerfristiges Risiko für jeden Immobilienkauf. 2. Tragen Sie die Nebenkosten selbst Neben dem Preis für die Immobilie fallen auch Nebenkosten an: Grunderwerbsteuer, Notar und Gerichtskosten, ggf. Maklercourtage usw. Diese Kosten sollten Sie selbst aufbringen können, um die Gesamtsumme nicht unnötig in die Höhe zu treiben. 5. Klären Sie Zins, Tilgung und Laufzeit Als Faustregel gilt: Je länger die Laufzeit desto höher der Zins und je höher die Tilgung, also die Rückzahlung, desto kürzer die Laufzeit. Wenn Sie absehen können, dass Sie zum Beispiel eine Erbschaft oder die Auszahlung einer Lebensversicherung erwarten, vereinbaren Sie mit Ihrem Kreditinstitut Möglichkeiten zur Sondertilgung. 3. Behalten Sie Reserven Wenn Sie über finanzielle Polster verfügen, sind Sie auch gegen ungeplante Ausgaben gewappnet, zum Beispiel eine neue Waschmaschine oder die Reparatur des Autos. 4. Verschaffen Sie sich einen Überblick Holen Sie verschiedene Angebote ein und vergleichen Sie diese. Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch bei Ihrem favorisierten Kreditinstitut und klären Sie alle offenen Fragen, bevor Sie unterschreiben. 6. Machen Sie einen Kassensturz Stellen Sie Einnahmen und Kosten ungeschönt gegenüber. Die monatliche Belastung aus Zins und Tilgung sollte 40 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens nicht überschreiten. 7. Reichen Sie Ihre Objektunterlagen ein Exposé, Baubeschreibung und Teilungserklärung, Nebenkosten, Instandhaltungsrücklage, Eigentümerprotokolle, Kaufvertragsentwurf, Grundbuchauszug, Lageplan. Reihenhäuser in Arsten Zweite Zeile im Vertrieb Nach erfolgreichem Vertriebsstart der ersten Gebäude geht nun die zweite Zeile mit acht Reihenhäusern in den Verkauf. Die Grundstücksgrößen liegen zwischen 157 und 308 Quadratmetern und bieten Raum für mehr als 130 Quadratmeter Wohnfläche und einen ausgiebigen Gartenanteil. In fünf Zimmern und einem voll ausgebauten Dachgeschoss mit großer Gaube zeigt sich die langjährige Erfahrung der BREBAU. „Reihenhäuser in massiver Bauweise begleiten uns seit 80 Jahren und sind auch heute wesentlicher Bestandteil unseres Angebots“, erklärt Frank Peters aus dem Immobilienvertrieb. Allein in Arsten haben wir bisher mehr als 400 Reihenhäuser gebaut und vermarktet. Weitere Infos unter www.brebau.de. 11

[close]

p. 12

Immobilienverwaltung Dienstleister stellen sich vor „Handwerker, Manager und Kumpel in einer Person“ In der Überseestadt sorgen Mitja Oelfke von der Firma Oelfke GmbH und sein Team dafür, dass 124 Eigentumswohnungen des Projekts waveline bestens instand gehalten werden. Welche Aufgaben übernehmen Sie für die Eigentümer und Bewohner? Wir helfen Hausbewohnern bei der Behebung technischer oder elek­ tronischer Probleme, übernehmen Wartungsarbeiten und kleinere Reparaturen. Bei größeren Instandsetzungen beauftragen wir externe Dienstleister oder den Gewährleistungsanbieter. Außerdem haben wir eine 24-stündige Dienstbereitschaft für Störungen, zum Beispiel bei Heizungsausfällen. Was ist das Besondere an diesem Gebäudekomplex? Die geschwungenen Linien, die den Häusern trotz ihrer modernen Bauweise einen wohnlichen Charakter geben. Besonders die Idee, einen Baum aus der Tiefgarage wachsen zu lassen, gefällt uns sehr. Und die Lage direkt an der Weser ist natürlich herausragend. Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf? Die Vielfalt. Routineaufgaben wie die regelmäßige Kontrolle technischer Anlagen kombiniert mit unvorhergesehenen Reparaturen und dem Umgang mit Bewohnern machen den Beruf interessant und abwechslungsreich. Dafür braucht es in jedem Fall ein ausgeprägtes technisches Know-how. Wie lautet Ihre Philosophie? Persönlich! Zuverlässig! Individuell! Immer für Sie da! Was macht einen guten Haustechniker aus? Den Dienstleistungsgedanken haben sie zutiefst verinnerlicht. Sie sind Handwerker, Elektriker, Klempner, Hausmeister, Mediator, Manager und Kumpel in einer Person. Bei der Verwaltung privater oder öffentlicher Gebäude sind Haustechniker die Schnittstelle zwischen Eigentümer und Mieter und/oder Verwalter und Eigentümer. Sie sind immer dann zur Stelle, wenn handwerkliche Fähigkeiten gefragt sind. Mitja Oelfke ist zuständiger Haus­ techniker für das Projekt waveline in der Überseestadt 12

[close]

p. 13

Gastbeitrag Rechtsanwalt Marcus Greupner WEG-Recht für die Praxis Rechtsanwalt Markus Greupner berichtet von interessanten Fällen und neuen Entwicklungen im Wohnungseigentumsrecht. Dieses Mal mit dem Thema: Balkonsanierung – neue BGH-Urteile zur Kostenpflicht Enthält die Teilungserklärung folgende Regelung: „Einrichtungen, Anlagen und Gebäudeteile, die nach der Beschaffenheit oder dem Zweck des Bauwerks oder gemäß dieser Teilungserklärung zum ausschließlichen Gebrauch durch einen Wohnungseigentümer bestimmt sind (zum Beispiel Balkon, Loggia), sind von ihm auf seine Kosten instand zu halten und instand zu setzen“, so hat nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) ausschließlich der einzelne Wohnungseigentümer die kompletten Sanierungskosten zu tragen (BGH, Urteil vom 16. November 2012 – V ZR 9/12; Urteil vom 4. Mai 2018 – V ZR 163/17). Praxishinweis An Balkonen und Terrassen kann Sondereigentum begründet werden. Dies bezieht sich allerdings immer nur auf den Oberbelag. Sämtliche konstruktiven (kosten­ intensiven) Bestandteile wie beispielsweise Kragplatte, Marcus Greupner, Fachanwalt für Wohnungseigentums­recht in der Kanzlei Heberling & Kollegen Brüstung, Abdichtungsebenen, Entwässerung etc. stehen im Gemeinschaftseigentum und sind grundsätzlich von der Wohnungseigentümergemeinschaft auf Kosten sämtlicher Wohnungseigentümer zu sanieren. Von dieser gesetzlichen Regelung kann allerdings durch eine Vereinbarung in der Teilungserklärung (Gemeinschaftsordnung) abgewichen werden. Die oben zitierte – häufig in Teilungserklärungen enthaltene – Regelung hat der BGH dahingehend ausgelegt, dass der einzelne Wohnungseigentümer nicht nur die Kosten für die Sanierung des Oberbelags, sondern die kompletten Kosten für die Sanierung seines Balkons alleine zu tragen hat. Nach der Entscheidung des BGH gilt diese vollständige Kosten­ regelung auch für die Sanierung einer Dachterrasse, obwohl deren Bodenaufbau gleichzeitig das Dach des Gebäudes darstelle. Infoveranstaltung Fachvorträge rund um Immobilien Auch in diesem Jahr laden BREBAU und ORION Hausverwaltung alle Verwaltungsbeiräte zu einer Infoveranstaltung ein. Die Fachvorträge sind nach den Belangen der Eigentümergemeinschaften ausgerichtet, die im Laufe des Jahres festgestellt wurden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch. Wann: Donnerstag, 21. Februar 2019 Beginn: 17 Uhr Wo: Atlantic Grand Hotel Bremen, Bredenstraße 2 Weitere Infos folgen mit einer persönlichen Einladung. 13

[close]

p. 14

Immobilienverwaltung Neues Objekt in der Verwaltung Geschichtsträchtig Seit August 2018 haben wir die Verwaltung für ein besonderes Objekt übernommen: Das historische Gebäude von 1906 steht in Blumen­ thal und ist eine alte Direktorenvilla der Bremer Wollkämmerei, die über lange Zeit das weltweit größte Unternehmen ihrer Art war. Heute umfasst das Haus sechs Mietwohnungen. Eine echte Perle: das historische Gebäude in Blumenthal Service für Eigentümer Sorgenfrei durch die Miethausverwaltung Viele Eigentümer vermieten ihr Haus oder ihre Wohnung und haben damit diverse Verwaltungsaufgaben und Pflichten gegenüber ihrem Mieter. Die BREBAU unterstützt sie mit kompetenten Ansprechpartnern bei der gesamten Miethausverwaltung. Neben der Buchhaltung und der Betriebs- und Heizkostenabrechnung übernimmt die BREBAU mit ihrer 80-jährigen Erfahrung das Mahnund Klagewesen sowie die Neuver- mietung der Immobilie. Auch die technische Betreuung von größeren Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen decken wir bei Bedarf ab. Außerdem profitieren unsere Kunden von unseren Verbindungen zu Handwerksfirmen, wodurch eine schnelle und zuverlässige Abwicklung gesichert ist. Jede Immobilie haben wir regelmäßig im Blick und sichern damit den Werterhalt. Eingegangene Fragen per E-Mail erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung, natürlich sind aber auch persönliche Termine nach Absprache möglich. Außerhalb der Geschäftszeiten haben wir für Mieter eine Notdienst-Nummer eingerichtet. Bei Neuvermietungen steht außerdem unser großer Interessentenpool zur Verfügung. Weitere Informationen erteilt Ihnen Frau Malchow unter der Telefonnummer 0421 34 96 29 81 oder per E-Mail: m.malchow@brebau.de Rufumleitungen werden abgestellt Bitte beachten: Neue Telefonnummern Zum 1. Januar wurden die Rufumleitungen der ORION Hausverwaltung abgestellt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen Sie ab sofort nur noch unter den neuen Telefonnummern: Kundenbetreuung Petra Afflerbach Kira Andersen Emrah Emini Henrik Habethal Jaqueline Kick 0421 3 49 62 58 0421 34 96 28 35 0421 34 96 28 33 0421 34 96 28 38 0421 34 96 28 31 Anna Klug Hendrik Petry Theres Schrutek Nicole Stahmann Jasmin Warwas Susan Weihmann 0421 34 96 28 36 0421 34 96 28 39 0421 34 96 28 34 0421 34 96 28 37 0421 34 96 28 32 0421 3 49 62 77 Buchhaltung Daniela Brandt 0421 34 96 28 44 Sandra Düsterhöft 0421 34 96 28 43 Filiz Karinca 0421 34 96 28 41 Liane Rode 0421 34 96 28 40 Peter Wähmann 0421 34 96 28 42 14

[close]

p. 15

Service Ergebnis des Fotowettbewerbs Ausstellung im Focke-Museum noch bis 20. Januar Mehrere hundert Fotos erreichten uns unter dem Motto „Bremen, mein Zuhause“ im Rahmen unseres ausgeschriebenen Fotowettbewerbs. Zusammen mit dem Focke-Museum und dem Stadt­ magazin Bremen wurden elf Gewinner ermittelt, die Preise im Gesamtwert von über 4.000 Euro erhielten. Die schönsten Fotos sind noch bis zum 20. Januar in einer Sonderausstellung des FockeMuseums zu sehen. Platz 2: Julia Laemmerhold Platz 4: Aline Brandes Platz 1: Mirko Hosi Platz 3: Harald Schmidt Platz 5: Maayan Windmuller Die 30 besten Aufnahmen sind bis zum 20. Januar 2019 im Focke-Museum zu sehen. Eine Auswahl der eingesendeten Fotos finden Interessierte auch unter www.brebau.de/80. „Wir sind sehr erfreut über die hohe Qualität der Fotoarbeiten und die vielfältige Motivauswahl von klassischen Touristenattraktionen bis hin zu persönlichen Momenten“, so Bernd Botzenhardt. Als ersten Platz wählte die Jury aus Vertretern der Wohnungsbaugesellschaft, des Fo- cke-Museums und des Stadtmagazins ein Luftbild von Bremen, das beim ersten Durchsehen fast übersehen wurde. „Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch eine ungewöhnliche Gesamtübersicht auf die Stadt mit vielen Details, die auch auf die hohe Qualität der Aufnahme zurückzuführen ist“, erläutert Dr. Frauke von der Haar, Direktorin des Focke-Museums. Der zweite Platz zeigt ein junges Mädchen, quietschvergnügt im Werder-Trikot, die Hose und Gummistiefel noch nass vom Regen. Platz 3 ist ein Schnappschuss an der Skulptur „Three Triangles“ auf der Bürgermeister-Smidt-Brücke, während das viertplatzierte Foto mit den Gegensätzen von alt und neu spielt. Und auch wenn beim Platz 5 eine Person im Vordergrund steht, erkennt der gestandene Bremer doch sofort das beliebte Festival am Osterdeich. Pro Teilnehmer hat die BREBAU eine Spende von 50 Cent angekündigt. „Diese erhöhen wir auf 1.000 Euro, mit denen wir Nachbarschaftstreffs in verschiedenen Stadtteilen unterstützen möchten“, sagt Botzenhardt. 15

[close]

Comments

no comments yet