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Blau im Blick Dezember 2018 bis Februar 2019

Popular Pages


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BLAUes Kreuz IM BLICK Christus ist es, der uns allen den Frieden gebracht hat. Eph. 2, 14 Blaues Kreuz Ausgabe 4/2018 Ansbach e. V. Dezember 18 bis Februar 19 Suchthilfe Beratung PLUS Christliche Gemeinde

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Diesmal im „BLAUes Kreuz IM BLICK“ Impuls – Jahreslosung 2019................................................. Seite 3 Rückschau – Männerwochenende ....................................... Seite 5 Rückschau – Frauenfrühstück............................................... Seite 8 Rückschau – Männervesper................................................. Seite 10 Rückschau – Nutella®Treff................................................... Seite 12 Rückschau – Erntedankfeier und Mitgliederehrung ............ Seite 14 Ausblick – FamilienActionSonntage 2019............................ Seite 16 Gemeindecafé sucht Mitarbeiter......................................... Seite 17 Abschied – Hans Schneider ist heimgekehrt ........................ Seite 18 Einladung zu Tiefgänger 2019 ............................................. Seite 20 Einladung zur Allianz-Gebetswoche 2019............................ Seite 21 Geschenkidee: Gutschein des Blauen Kreuzes ..................... Seite 22 Geburtstagskinder................................................................ Seite 23 Freizeiten/Tagungen/Termine ............................................. Seite 24 Gottesdienst-Termine .......................................................... Seite 26 „Wertvoll in Gottes Augen“ – Gottesdienstthema im Feb. . Seite 27 Einladung zu Weihnachten im Blauen Kreuz ....................... Seite 28 Einladung „Die Brücke zum Nächsten“ an Heiligabend....... Seite 29 Mitgliederversammlung, Neue Struktur Bereichsleitungen Seite 30 Freiwilliges Soziales Jahr – Erste Eindrücke von Jonathan ... Seite 34 Serie Sucht-Info (Teil 4) – Suchtmittel in Speisen................. Seite 36 Hospitation in der Suchtklinik Hirtenstein ........................... Seite 40 Durchblick(e)........................................................................ Seite 41 Hauskreise ........................................................................... Seite 44 Hauptamtliche Ansprechpartner Suchthilfe/Gemeinde ..... Seite 45 Wer wir sind / Impressum ................................................... Seite 47 2

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Impuls Lass ab vom Bösen und tue Gutes! Suche Frieden und jage ihm nach. Psalm 34, 15 Im Jahr 1648 beendet der „Westfälische Friede“, der in Münster geschlossen wird, einen 30 Jahre andauernden Krieg in Europa. Ein Drittel der Bevölkerung in Europa stirbt während der kriegerischen Auseinandersetzungen. Keiner kann gewinnen. Fast vier Jahre lang verhandeln alle Kriegsparteien miteinander. Sie sitzen an einem Tisch. Endlich bricht eine neue Zeit an. Lernschritt 1: Frieden bricht mit dem Bösen, der Zerstörung. Lernschritt 2: Frieden braucht mutige Schritte. Jahreslosung 2019 Schon vor dem Ende des Krieges gab es mutige Menschen, die unkonventionell den Frieden suchten. Verschiedene Geschichten werden in Franken bis heute jedes Jahr gefeiert: Der „Meistertrunk“ in Rothenburg erzählt die Geschichte, wie ein mutiger Bürgermeister mit einer Wette die Stadt vor der Zerstörung bewahrt. Ein mutiges Mädchen, die Türmerstochter Lore, die hilflos und verletzlich vor dem Schwedengeneral auftaucht, soll sein Herz gewonnen und damit die Stadt Dinkelsbühl gerettet haben. Die „Kinderzeche“ erzählt davon jedes Jahr. 3

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Impuls Jahreslosung 2019 Friedensstifter sind Menschen, die die sicheren Mauern verlassen und etwas wagen, um der Zerstörung Einhalt zu gebieten. Bis heute sind die Auswirkungen dieser Taten zu spüren, denn die unversehrten Städte des Mittelalters sind heute wahre Tourismusmagnete in Deutschland und Europa. Was wäre dein und mein Leben ohne die Menschen, die bereit waren, den ersten Schritt in einer zerbrochenen Beziehung zu tun, das Schweigen zu brechen, die Hand auszustrecken, zu vergeben, ... Menschen, die den Mut hatten, mir eine zweite, dritte, fünfte, zehnte, x-te Chance zu geben, mit mir statt über mich zu reden, die Vertrauen wagten, als es keine Hoffnung gab, sie sind die wahren Helden in unserem Leben. Jesus Christus, der Sohn Gottes, öffnet uns noch eine ganz andere Perspektive. Er verlässt die Herrlichkeit Gottes (an Weihnachten), wird klein und verletzlich, damit jeder, der ihm vertraut, Frieden findet und die Kraft, sich vom zerstörerischen Bösen abzuwenden. Jesus durchbricht bei seinem Sterben am Kreuz das Gesetz von Vergeltung und Rache in dieser Welt. Er stirbt, damit ich Frieden finde: Frieden mit Gott, Frieden mit mir selbst und Frieden mit meinem Nächsten. Hier ist ein Ort, an dem ich alle Rache, Vergeltung und Schuld(-zuweisungen) loslassen kann. Jesus ist der Friede in Person (Epheser 2, 14). Diesen Frieden wünsche ich dir. Nicht nur an Weihnachten, sondern für dein Leben. Jage dem Frieden nach, für dich selbst, für die Menschen, die Du liebst, für die Welt, die mutige Zeichen, des Friedens braucht. Und sprich den Frieden aus, egal wo du bist. Sage: Shalom (hebräisch) = Friede sei mit dir. Dann wird der Friede vor dir hergehen und dein Leben gestalten. Von Herzen dein Zum Titelbild: Manch einer mag sich wundern über die abstrakte Grafik. Der Friede, den Christus bringt (Friedenstaube) steht in der Mitte und ist der Ausgangspunkt. Sein Friede schlägt Wellen, strahlt aus und pflanzt sich fort in immer kleinere Bereiche und über Grenzen hinweg, in unsere Welt, in unser Leben, unser nächstes Umfeld, in uns selbst hinein. Wenn wir Frieden finden und selbst zu Friedensstiftern werden, strahlen auch wir so in alle Richtungen unseres Lebens aus. R. K. 4

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Rückschau - Männerwochenende Männerwochenende vom 21.-23.09. in Steingaden Frühmorgens um 7:30 Uhr fuhren die ersten 17 Frühaufsteher, die es nicht mehr erwarten konnten, von Ansbach los nach Nesselwang. Bei herrlichem Wanderwetter trafen wir uns auf dem Parkplatz der Alpspitzbahn wieder. Von einer deftigen Brotzeit (Stadtwurst, gebratenen Bratwürsten, Gurken und Brot) bestens gestärkt machten sich acht Gipfelstürmer zu Fuß auf den Weg, die Alpspitze bei Nesselwang (rund 670 Höhenmeter) zu erklimmen. Die restlichen Neun ließen sich mit der Alpspitzbahn „Liften“ und kamen ohne Kräfteverzehr an der Bergstation an, um die letzten 115 Höhenmeter bis zum Gipfel dann auch zu Fuß zu bewältigen. Nach der notwendigen weiteren Stärkung mit Würstchen oder Kaffee und Kuchen in der Bergstation Sportheim Böck ging es per Gondel oder zu Fuß wieder ins Tal. Dort gab es für den Einen oder Anderen noch ein Eis zur Belohnung. Anschließend wurde der Rest der Fahrt in Angriff genommen, um unser eigentliches Ziel, das „Karl Ebert Haus“ in Steingaden, zu erreichen. Gegen 17:00 Uhr trafen dann auch die restlichen Männer 5

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Rückschau - Männerwochenende dort ein. Danach gab es ein leckeres Abendessen. Den Tag beschlossen wir gemeinsam mit einem bunten Abend: Manni machte ein Quiz mit leckeren Süßigkeiten und Skippy führte eine interessante Vorstellungsrunde durch. Hartmut Reeber, unser Referent, führte noch kurz in unser Thema ein und beendete den Tag mit einer Andacht. Der Samstagmorgen begann um 6:45 Uhr für viele Männer mit einer kleinen Morgenwanderung durch Steingaden in eine Kapelle zur stillen Zeit. Auf dem Rückweg konnten wir noch gute Gespräche führen. Mit einem großartigen Frühstück stärkten wir uns für das Thema: Macht - Ohnmacht - Vollmacht. Zuerst bearbeiteten wir einen Fragebogen und tauschten unsere Lebenserfahrungen in Kleingruppen aus. Danach bereicherte uns Hartmut mit vielen sehr ansprechenden Gedanken. Nach einem reichhaltigen Mittagessen machten sich verschiedene Gruppen zu unterschiedlichen Zielen auf. Es gab eine weniger anstrengende Wanderung durchs Moor über den Brettlesweg zur bekannten Wieskirche. Dort lasen wir einen Bibeltext und tauschten uns in Zweiergruppen aus. Dabei sangen wir mit unserer einmaligen Gitarrenbegleitung verschiedene Lieder. 6

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Rückschau - Männerwochenende Für Naturverbundene waren die Schleierwasserfälle an der Ammer eine kleine Herausforderung. Unsere Touristengruppe erklomm die höchste Burgruine Deutschlands: Burg Falkenstein. Dazu hatten wir bestes Ausflugs- und Wanderwetter, um diesen Nachmittag zu genießen. Der Sonntag begann bereits vor dem Frühstück mit einer stillen Zeit in der Hauskapelle. Nach vollendetem Frühstück gestalteten wir alle einen gemeinsamen Gottesdienst mit verschiedenen Teams und einer sehr guten und ansprechenden Predigt von Hartmut. Der Höhepunkt war allerdings das gemeinsame Abendmahl. Nach einem guten Mittagessen gab es noch den Reisesegen, und wir machten uns mit der Zusage von vielen Teilnehmern, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein, bei herrlichem Herbstwetter und ein wenig Wehmut auf die Heimreise. Danke für das schöne Wochenende. Euer Skippy Nach dem Abendessen ging es zu einem geselligen Kegelabend. Hier konnten wir wieder viel Spaß und Kampfgeist entwickeln. 7

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Rückschau - Frauenfrühstück Frauenfrühstück - daran könnte ich mich gewöhnen! … so ein Ärger … und wie grundverschieden diese beiden Frauen (fantastisch gespielt von Marlis und Sarah) mit der vermeintlichen Katastrophe umgehen! Mit höchst appetitlich aufgetischten Köstlichkeiten ist es doch ein besonderer Genuss, an liebevoll gedecktem Tisch in geselliger Runde zu frühstücken. Mal ehrlich Mädels - wann erleben wir das so? Schon hierfür allein gebührt den Initiatoren herzlicher Dank. So wächst in harmonischer Stimmung und mit neugieriger Vorfreude die Erwartung auf das Thema des gemeinsamen Vormittags: Und dann befinden wir uns auch gleich mitten im Ärger: Ein meisterhaft gespieltes Scenario bringt uns alle direkt in ein unglaubliches Geschehen - also mein Puls steigt Nun nimmt Anita Alexi unsere Gefühlsbewegungen auf, veranschaulicht die Hintergründe der beiden gespielten typischen Rollen und zeigt uns andere „Ärgertypen“ sowie mögliche Vorgehensweisen, mit Ärger umzugehen; Sympathisch-authentisch, auch durch Erzählung persönlicher Erlebnisse, die in irgendeiner Form jeder kennt und wirklich tierisch gut (sorry, das verstehen jetzt leider nur Schildkröten und Stinktiere). 8

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In Kleingruppen verarbeiten wir unsere ganz persönlichen Gedanken und Empfindungen, tragen eigene sehr unterschiedliche und interessante Erfahrungen bei und sprechen offen über mögliche Lösungsansätze. Ich sage gern, dass ich heute Wertvolles mitgenommen habe: „Miteinander respektvoll, offen und ehrlich reden“ bevor der harte Panzer einer Schildkröte sein liebevolles Inneres erstickt, bevor das warmherzige Stinktier durch seinen allseits unerträglichen Geruch einsam wird. Rückschau - Frauenfrühstück Und Eines noch … „Mann, ärgere auch du dich richtig …!“ Ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten Sabine … damit das Warten auf das nächste Frauenfrühstück nicht zu lang wird laden wir inzwischen ein ins am 6. Dezember 2018 und 7. Februar.2019 9

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Rückschau - Männervesper „wild & weise“ - wer bin ich als Mann in Gottes Augen? Männervesper mit Albert Frey Für jeden etwas dabei Ein sehr informativer Vortrag mit umfangreichem Inhalt, vieles aus dem Leben des Mannes wiederspiegelnd. Die vier männlichen Archetypen wurden gut dargestellt und erklärt, wo ich mich immer wieder finden konnte. Auch das Bild mit dem Drachen, in dem ich für mich erkennen kann, ob ich den Drachen töten oder zähmen soll. M. K. Der Lieder-Vortrag von Albert Frey hat mir sehr gut gefallen und von seinem Vortrag habe ich erfahren können, wo ich mich einschätzen kann, und wo ich mich befinde in Gottes Gegenwart. T. R. Ein Wallfahrtslied von David: Siehe, wie fein und lieblich ist's, wenn Brüder einträchtig beisammen wohnen! Psalm 133, 1 C. B. “Albert Frey hat Tiefgang und weiß die Männer abzuholen“ P. E. Ein sehr reichhaltiges Buffet; die Lieder von Albert haben was für sich und sehr tiefen Sinn. 10

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Die Beschreibung der vier Archetypen war interessant und gut erklärt. Das Beispiel vom kranken König, in „Herr der Ringe“, konnte ich gut verstehen. Ich denke es war ein gelungener Abend H. D. Es war ein gelungener Abend. Über- rascht, dass doch so viele Männer an Zusammenkunft und dem Vortrag von Albert teilnahmen. Dass ein Leben mit Gott leichter ist. P. G. Frisch, FREY und fröhlich. Ach ja, das sind ja nur VIER WORTE, aber das ist mein Eindruck von ihm und genau im gleichen Zustand fuhr ich dann auch nach Hause... N. S. Rückschau - Männervesper "Albert Frey hat sehr persönlich und direkt gesprochen. In seinen Aussagen konnte ich mich gut wiederfinden und nahm auch neue Anstöße mit. Dass die Lieder zum Mitlesen waren, hat mir die Tiefe der Lieder noch besser aufgezeigt. Es war für mich ein sehr wertvoller Abend." M. H. Es gab ein super reichhaltiges und abwechslungsreiches Mitbringbuffet. Die Gemeinschaft ist immer etwas Besonderes. Das Thema zu den ver- schiedenen Entwicklungstypen des Mannes hat er biblisch und mit le- benspraktischen Bezügen toll belegt. Seine Art in Kombi mit Liedern war wohltuend. T. H. 11

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Rückschau - Hoher Besuch im NUTELLA®TREFF Hoher Besuch In den letzten zwei Jahren haben wir sehr regelmäßig Videos dieser Plattform benutzt, um gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Seit etwas mehr als zwei Jahren gibt es jetzt den NUTELLA®TREFF im Gottesdienst des Blauen Kreuzes. Immer nach dem Lobpreis verlassen wir den großen Saal, um unser eigenes kleines Programm zu haben. Zwei große Inhalte in dieser Zeit, sind das gemeinsame Essen und ein Impuls. Vor einiger Zeit haben wir uns überlegt, wie wir Themen ansprechen können, damit sie ankommen und haben uns für YoutubeVideos entschieden. Im Februar hatte Felix das Glück, den Gründer und Hauptsprecher der Videos, Thaddäus Schindler, in Dortmund zu treffen und ihm vom NUTELLA®TREFF zu erzählen. Thaddäus hat den NUTELLA®TREFF direkt „gefeiert“, und es wurde ein Treffen in Ansbach vereinbart. Am 7. Oktober war es dann soweit. Parallel zum Gottesdienst im großen Saal, lauschten rund 50 junge Menschen der Stimme von Thaddäus, der darüber sprach, dass wir nie aufhören sollen, zu träumen und Gott alles zutrauen dürfen. YouTube ist „die“ Onlineplattform für Videos aller Art. Seit einigen Jahren findet man dort auch Videos von „Stay on Fire“, einer immer größer werdenden Community, die sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen in ihrem Leben innovativ zu ermutigen. 12

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Rückschau - Hoher Besuch im NUTELLA®TREFF Nach der Predigt ging es in den Innenhof für ein paar lustige Spiele und gemeinsames Pizzaessen. Wenn ihr an der Arbeit von Thaddäus interessiert seid, googlet einfach mal „Stay on Fire“. Es war ein schöner Abend und für viele von uns ein Highlight. Wenn ihr Interesse daran habt, euch im NUTELLA®TREFF einzubringen, könnt ihr euch gerne bei Felix melden. 13

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Rückschau - Erntedank 2018 14

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Rückschau - Mitgliederehrung 2018 15

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