Gemeindebrief Winter 2018

 

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Gemeindebrief Winter 2018

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Gemeindebrief Winter 2018

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Unbezahlbar ... aber kostenlos! Kundenkarte Amts potheke Sie immer stark NEU! nVJofoeüctrrhzteStmiimleee.ihntr Die kostenlose Kundenkarte für Ihre ArzneiMittelTherapieSicherheit (AMTS). Als zertifizierte Apotheke für ArzneiMittelTherapieSicherheit (AMTS) bieten wir als kostenlosen Service für unsere Kundenkarten-Inhaber: � Überprüfung Ihrer Medikation auf Verträglichkeit und Wechselwirkungen � Erstellung Ihres individuellen Medikationsplans � Lieferung Ihrer Arznei- und Hilfsmittel auf Wunsch direkt zu Ihnen nach Hause Informieren Sie sich jetzt in Ihrer Amts-Apotheke! Apothekerin Dr. Sabrina Schröder e. K. Alte Bahnhofstr. 82 . 44892 Bochum Tel.: 0234 280717 . www.amtsapotheke.de Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 8:00 Uhr – 18:30 Uhr Sa.: 8:30 Uhr – 13:00 Uhr 2

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Begrüßung Liebe Leserinnen und Leser! Inhalt Andacht Adventskalender Konfirmationsjahrgang Gemeindefest Aus der Gemeinde Einladung zum Kirchentag Gottesdienste Aus der Gemeinde Ausblicke 2019 LaKulTurm Adressen Gesichter aus der Gemeinde Weihnachtsgottesdienst Seite 4 Seite 5 Seite 9 Seite 10 Seite 12 Seite 19 Seite 23 Seite 29 Seite 35 Seite 41 Seite 43 Seite 44 Seite 46 Der nächste Gemeindebrief erscheint Ostern 2019. Redaktionsschluss: 15. Februar 2019 Impressum Herausgeber: Redaktion: Gestaltung: Evangelische Kirchengemeinde Langendreer Alte Bahnhofstraße 28/30 44892 Bochum Karsten Höser Thomas Vogtmann redaktion@evkibo7.de Die Winterzeit ist angebrochen, und wir sind ge­spannt, wie nach diesem Sommer der Winter daher­kommt. Doch so oder so: Die Tage sind kurz und die Nächte dun­kel und lang. Zum Glück scheinen viele Lichter in dieser Zeit. Sie verzieren Straßen und Häuserfassaden und berüh­ren mit ihrem Schein Herzen und Gemü­ter. Sie weisen auf das große Fest, das in der Mitte des Winters ist. Mit jeder Kerze auf dem Adventskranz gehen wir auf Weih­nach­ten zu. Doch bis dahin gibt es noch viel zu tun: Geschenke ersinn­ en, Plätz­chen backen, Einkäufe erledi­gen, sich durch Weih­nachtsmärkte schie­ben, sich am Glüh­wein wärmen, Weihnachtsfeiern besuchen, stöhnen, dass alles zu viel ist, Weih­nachtsl­­ieder hören und mitsingen, in Erinnerungen schwelgen, den „kleinen Lord“ schauen, einen allerschönsten Tannenbaum aus­ suchen, sich an `hüggeliger´ Gemütlich­ keit erfreuen, Spe­kulatius naschen, das Weihnachts­essen planen, Weihnachts­ besuche ab­sprechen und man­ches mehr gibt es zu tun. Denn so viel er­füllt diese Zeit bis Weihnachten. In all den Vorbereitungen leuchtet schon das Weih­nachtsfest. Bis es dann vollends mit dem heiligen Abend angebro­chen ist: Eine „freuden­reiche Zeit“! Und dann ist es auch bis zum neuen Jahr nicht mehr weit: Das Jahr 2019 nach Christi Geburt. Ein neues und weite­res Jahr, in das wir mit Gottes Segen gehen! Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine gesegnete Zeit, Pfarrer Thomas Vogtmann 3

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Andacht „Hab` ich schon meine Besen geputzt?“ Das fragen sich die Menschen in Estland in diesen Tagen. Denn fleißige Besenputzer werden hier belohnt. Schmutzige Besen hingegen – davon ist man überzeugt - werden sich die Hexen schnappen, darauf reiten und ihr Unwesen treiben. Die Adventszeit ist in diesem Land nämlich eine Zeit der Hexen und Gnome. Auch in den italienischen Advents- und Weihnachtsbräuchen spielt eine Hexe eine Rolle. Sie trägt den Namen Befana und bringt am 6. Januar die Weihnachtsgeschenke. Der Legende nach hat sie am Heiligen Abend den Stern von Bethlehem verpasst und hofft seitdem bei ihrem Weg durch die Häuser das Jesuskind zu finden. In Brasilien verkündet ein Mitternachtsfeuerwerk die Geburt des Jesuskindes. Auf den Straßen wird ausgelassen gefeiert und währenddessen klettert der Weihnachtsmann durch die Fenster und steckt Geschenke in die bereitgestellten Schuhe. Diesen Brauch kennen wir am 6.12., wenn sich vor allem die Schuhe der Kinder mit Geschenken füllen, als Erinnerung an den großherzigen Bischof Nikolaus, der im 4. Jahrhundert drei verarmten Schwestern heimlich Goldklumpen zukommen ließ. Durch diese Mitgift konnten die Mädchen heiraten und ihrem Vater fiel ein riesiger Stein vom Herzen. Ja, die Advents- und Weihnachtszeit ist die Zeit der Geheimnisse und alten Bräuche. So haben die Menschen auf der ganzen Welt den Glauben an Jesus Christus und das Geschehen der Weihnacht in ihre Traditionen eingebunden und damit für sich lebbar gemacht. Und so verhält es sich auch mit unseren Advents- und Weihnachtsbräuchen: Der beliebte Stollen zum Beispiel heißt ja deshalb Christstollen, weil er mit seiner länglichen Form, dem in mehreren Schichten übereinander gewickelten Teig und dem weißen Zuckerguss an das in Windeln gewickelte Jesuskind in der Krippe im Stall von Bethlehem erinnern soll. Und Weihnachtsbaum und Christbaumkugeln holen gar alljährlich das Paradies in unsere Wohnzimmer. Denn mit dem immergrünen Baum und den Äpfel symbolisierenden Christbaumkugeln soll an den Paradiesgarten Eden erinnert werden, dessen Tür durch Jesus Christus für uns neu geöffnet wurde. Und mit den Kerzen, die wir in der dunklen Jahreszeit entzünden, erinnern wir daran, dass mit Jesus das Licht in die Dunkelheit der Welt kam. So machen die alten Bräuche unsere Advents- und Weihnachtszeit einmalig schön. Ich jedenfalls werde jetzt eine Kerze anzünden und mir dann ein schönes Stück Stollen abschneiden. Eine gesegnete Adventszeit wünscht Ihnen Ihre Pfarrerin Caroline Peter 4

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¶ Adventskalender ¶ 1. Advent ¶ 1. Advent 2. Dez ¶ ¶ ¶ Freitag 7. Dez ¶ Samstag 8. Dez ¶ Gottesdienste zum 1. Advent Christuskirche mit Abendmahl ¶ Michaelkirche Gottesdienst zum Ersten Advent mit dem Pauluschor und Posaunenchor im Anschluss: Grünkohl-Mittagessen Adventliches Literaturcafé Puppentheater Karfunkelstein spielt: „Kasper und die Reise zum Mond“. ¶ Dämmerschoppen im Advent ¶ Life-Musik: Ein Konzert mit der „Familie Feuerstein“ ¶¶ ¶¶ Langendreerer Weihnachtsmarkt an der Christuskirche im Dorf ¶ Eröffnung mit dem Kindergarten „Arche Noah“ (Alte Weststraße) in der Christuskirche 11 Uhr Christuskirche Alte Bahnhofstraße 14 11 Uhr Michaelkirche Birkhuhnweg 2 ¶¶ 15.30 Uhr Michaelkirche Birkhuhnweg 2 19 Uhr Michaelkirche Birkhuhnweg 2 11 - 18 Uhr an der Christuskirche Alte Bahnhofstraße 14 5

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Samstag 8. Dez ¶ ¶ Musical Michael Wurst ¶ ¶ Pauluskirche Langendreerstraße 74 „Kleiner Engel ich will zurück!“ 18 Uhr Einlass 19 Uhr Beginn Karten: 20 Euro VVK, 23 Euro Abendkasse ¶ 2. Advent ¶ ¶ 2. Advent 9. Dez ¶ Gottesdienste zum 2. Advent Michaelkirche Familiengottesdienst mit dem Kindergarten Birkhuhnweg „Kindermorgen im Advent“ in Michael 11 Uhr Michaelkirche Birkhuhnweg 2 10 Uhr Michaelkirche Birkhuhnweg 2 2. Advent 9. Dez ¶ Musical Michael Wurst ¶ ¶ „Kleiner Engel ich will zurück!“ ¶ Karten: 20 Euro VVK, 23 Euro Abendkasse Pauluskirche Langendreerstraße 74 16 Uhr Einlass 17 Uhr Beginn 13. bis 22. ¶ Weihnachtsbaum-Verkauf an der Lutherkirche Lutherkirche Alte Bahnhofstraße 168 ¶ Freitag 14. Dez ¶ Adventsabend an der Michaelkirche ¶ ¶ ¶¶ mit Weihnachtsbaumverkauf ¶ ¶ mit Glühwein, Grillwurst und Reibeplätzchen zum Feierabend 6 Ab 17 Uhr Michaelkirche Birkhuhnweg 2 ¶ ¶

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Samstag 15. Dez ¶ Adventskonzert „Im Strahl der Hoffnung“ Christuskirchen-Chor und Solisten Musik vom Barock bis zur Moderne: Werke von Vincent Lübeck bis John Rutter, dazu Textrezitationen Eintritt frei 18 Uhr Christuskirche Alte Bahnhofstraße 14 ¶ ¶¶ ¶ ¶ 3. Advent ¶ ¶ ¶ 3. Advent 16. Dez Gottesdienste zum 3. Advent Christuskirche ¶ ¶ ¶Michaelkirche Familiengottesdienst mit dem Kindergarten Eislebener Straße Pauluskirche Familiengottesdienst mit dem Kindergarten Langendreerstraße 11 Uhr Christuskirche Alte Bahnhofstraße 14 11 Uhr Michaelkirche Birkhuhnweg 2 11 Uhr Pauluskirche Langendreerstraße 74 18. Dez Offenes Adventssingen bei Kerzenschein mit dem Ökumenischen Gospelchor und mit Liedern und Texten, Kakao und Keksen ¶ 4. Advent ¶ ¶ ¶ ¶ 19 Uhr Michaelkirche ¶Birkhuhnweg 2 4. Advent 23. Dez Gottesdienste zum 4. Advent ¶Christuskirche ¶ ¶ 11 Uhr Christuskirche Alte Bahnhofstraße 14 7

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Der neue Konfirmandenjahrgang 2018-2020 Die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden, die nach den Sommerferien mit dem kirchlichen Unterricht begonnen haben, wurden am 30. September im Gottesdienst in der Christuskirche begrüßt. 50 Jungen und Mädchen, die für anderthalb Jahre den Unterricht besuchen und dann im Jahr 2020 nach Ostern konfirmiert werden. 9

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Gemeindefest trotz Regenwetter So ein sonniger Sommer und auch der Herbst zeigte sich von seiner sonnigsten Seite. Doch genau das Wochenende, an dem das Gemeindefest geplant war, war es trübe und kalt. Doch was sollte es! Man kann nicht alle Jahre Glück mit dem Wetter haben. So haben alle Mitwirkenden voll Elan und Tatkraft das Fest von draußen nach drinnen verlegt. Denn eines war klar: Es sollte wie immer ein schönes gemeinsames Erlebnis werden. Das Fest begann mit dem Dämmerschoppen und toller Live-Musik am Samstagabend. Am Sonntagmorgen folgte der Familiengottesdienst in der Michaelkirche. Er wurde gestaltet von den Kindergärten An der Malstatt, Birkhuhnweg, Eislebener Straße, dem Posaunenchor und Pfarrer Thomas Vogtmann zum Thema: „Seht die Blumen“. Blumen sorgen sich nicht und sind doch schöner anzusehen als König Salomo in all seiner Herrlichkeit. Wenn Gott sich schon so sehr um die Blumen kümmert, wie viel mehr wird Er für seine Menschenkinder da sein? Nach dem Gottesdienst ging es hinüber ins Gemeindehaus. Dort ging es weiter mit Speise und Trank: Reibeplätzchen und Grill- und Currywurst, Pommes und schmackhafte Salate, eine ansehnliche Kuchentafel und Kinderwaffeln, dazu Musik und Unterhaltung: Die Dorfmusikanten und der MGV Glocke. Ein buntes Kinderprogramm in der Jugendetage des Gemeindehauses mit Bastelund Spielangeboten. Der EINE-WELT-Stand war wieder dabei ebenso der Stand mit selbst gemachter Marmelade. Der krönende Abschluss: Die schwungvolle Musikshow „der Lustigen“. Es war zugleich ihr Abschiedsauftritt. Die Gruppe hört auf. Das ist traurig, da sie über viele Jahre ein fester und schöner Teil unserer Gemeindefeste waren. Wir werden sie in lebendiger Erinnerung behalten und sagen dank für viele tolle und wunderbare Auftritte in all den Jahren. Mit so viel Engagement und Herzblut haben sie viele Theaterstücke einstudiert und zur Aufführung gebracht und unzählige Sängerinnen und Sänger bei ihren Musikshows auf die Bühne des Gemeindehauses gezaubert. Wir werden sie 10

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haben an den Ständen und in der Küche, im Gottesdienst und in der Jugendetage, draußen und drinnen, bei der Planung und der Durchführung. Ohne die, die sich mit Herz, Hand und Verstand einsetzen lässt sich ein Fest nicht verwirklichen. Darum sagen wir allen Mitwirkenden herzliches und großes Dankschön! vermissen! Danke für die Freude und den Spaß, den ihr uns bereitet habt. Ein großes Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, die sich eingesetzt Insgesamt war es ein Tag mit vielen Begegnungen und Gesprächen, sodass es viele freundliche Stimmen gab, die sagten: „Schade mit dem Wetter! Aber es ist doch schönes und gelungenes Fest! Und im nächsten Jahr scheint wieder die Sonne! 11

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Neuer Kinderchor in Langendreer In der Evangelischen Kirchengemeinde Langendreer gibt es einen neuen Chor für Kinder. Angesprochen sind alle interessierten Kinder im Alter zwischen 5 und 10, die Lust haben neue geistliche Lieder kennenzulernen. Auf längere Sicht sind auch Kindermusicals geplant. Bei den Chorproben soll aber nicht nur gesungen werden, sondern es wird auch Singspiele mit Bewegung und spielerische Stimmbildung geben. Das Ziel ist es, erste Erfahrungen mit der Singstimme zu machen, bzw. die eigene Stimme weiterzuentwickeln. Der Chor trifft sich montags zwischen 17 und 18 Uhr im Gemeindehaus Birkhuhnweg, Birkhuhnweg 2, 44892 Bochum. Weitere Informationen: Sophie Reichart, Tel.: 0152/02830113, E-Mail:sophiereichart@web.de oder Pfarrerin Caroline Peter, Tel.: 0234/9350413, E-Mail: caroline.peter@kk.-ekvw.de. Der Chor wird geleitet von der Musikstudentin Sophie Reichart, die von ihrem Kommilitonen Ricardo Paga dabei am Klavier begleitet wird. Freuen sich auf das Singen mit den Kindern: Sophie Reichart und Ricardo Paga. 12

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Kunstausstellung „Bäume“ Die 150. Veranstaltung von LaKulturm war etwas ganz Besonderes: Die Gemälde zum Thema „Bäume“ des Bochumer Malers Christian Krebs wurden in der Christuskirche fast über zwei Monate ausgestellt. Von der Eröffnung mit einer Vernissage am 7. Oktober bis zum 30. November waren seine Kunstwerke in der Christuskirche zu bewundern. Die Gemälde konnten während der Zeiten der offenen Kirche betrachtet werden und auch während der Gottesdienste in der Christuskirche. So hat der ein oder andere auch wiederholt einen Blick auf die Gemälde werfen können und dabei immer wieder Neues entdecken können. Denn es sind nicht einfach Bäume, die wir auf den Bildern betrachten konnten, sondern gleichsam Spiegelungen von Bäumen in der Fantasie und Seelenwelt des Künstlers. Und so wurde auch die Fantasie der Besucher zu immer neuen Eindrücken angeregt. Dabei entfalteten die großformatigen Bilder ihre Wirkung im Kirchraum in besonderer Weise. Die Bilder sind zwar über einen großen Zeitraum entstanden - sie stammen aus einer Serie von Gemälden, die bereits 2003 begonnen hat -  aber man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie gleichsam für die Christuskirche in Auftrag gegeben wurden. Sie fanden jedenfalls große Bewunderung und ein starkes Echo bei den Betrachtern und Betrachterinnen. 13

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Ihr leistungsstarker Partner im Bereich der Gebäudeinstallation Rufen Sie uns an 02 34 / 36 97 75-0 Durch unsere jahrelange Erfahrung in der Gebäudeinstallation im privaten sowie auch im gewerblichen Bereich sind wir in der Lage, technische Neuerungen sofort und kompetent umzusetzen, um den hohen Erwartungen unserer Kunden gerecht zu werden. Als Elektromeisterbetrieb stellen wir Ihnen gerne unser ganzes Wissen, unsere Erfahrung und unser umfangreiches Leistungspaket im Bereich der gesamten Energie- und Gebäudetechnik zur Verfügung. Bei der Planung, Installation und Instandhaltung der elektrischen Anlage Ihres Wohnhauses, Miet- oder Gewerbeobjektes sind wir Ihr zuverlässiger Partner. Hauptstraße 166 · 44892 Bochum Tel.: 02 34 / 36 97 75-0 · Fax: 02 34 / 36 97 75-20 www.elektro-holzhaeuser.de 14

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Ein Fest für Familien Familienzentrum - Kindergarten Arche Noah und Kindergarten Birkhuhnweg Die Evangelischen Kindertageseinrichtungen „Arche Noah“(Alte-West-Straße) und „Birkhuhnweg“ arbeiten – bedingt durch die räumliche Nähe – schon seit Jahren in der evangelischen Kirchengemeinde Langendreer gut zusammen. Nun wurde diese Zusammenarbeit mit Brief und Siegel versehen. Seit Beginn des neuen Kindergartenjahres im August bilden sie ein Familienzentrum. Das feierten die Kitas nun gemeinsam mit einem Fest an der Michaelkirche. Rund 400 kleine und große Besucherinnen und Besucher kamen zum gut dreistündigen Programm. Die beiden Leiterinnen sehen im neuen Status ihrer Einrichtungen große Entwicklungsmöglichkeiten für die Gemeinde wie auch für den Stadtteil. „Wir möchten die Chance nutzen, gemäß unserem christlichen Verständnis auch in Zukunft Kindern und Familien aller Nationen, Glaubensrichtungen und gesellschaftlichen Stellungen in unserem Wohnumfeld einen Ort der integrativen Unterstützung und Beratung anzubieten“, erklären beide. „Wir möchten in unserer Gesellschaft christlich-ethische Werte vermitteln und Akzente setzen. Wir denken, dass das am ehesten im täglichen Umgang gelingt, wenn wir zum Beispiel den Menschen in Langendreer umfassend praktische Lebenshilfe bieten können, die sich generationsübergreifend an der ganzen Familie orientiert.“ Beim Fest gab es viel Beifall von allen Seiten für die geleistete Arbeit in den Kitas. 15

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