Katzen Magazin

 

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Katzen Magazin 6/18

Popular Pages


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No 6 · Dezember 2018/Januar 2019 · CHF 7.70 www.katzenmagazin.ch SCHWARZE KATZEN: ZUFÄLLIG DIE FALSCHE FARBE SINNE DER KATZE: DER GERUCHSSINN Fellfarben Omen für Verhalten und Gesundheit? Verwilderte Katzen Was tun? Autenthizität Feine Antennen Zahnresorption Die Geissel der Feliden JAHRESKALENDER ZUM HERAUSLÖSEN IN DER HEFTMITTE

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Bal is Weihnachte ! ¦ JETZT | bestellen! 6x im Jahr wertvolle Informationen und gute Unterhaltung rund ums Büsi für nur 42 Franken! Das perfekte Weihnacht geschen für alle, die Katzen lieben! No 5 · Oktober/November 2018 · CHF 7.70 www.katzenmagazin.ch GIPFELSTÜRMER: BERGSTEIGENDE HAUSKATZEN DIE ROSTKATZE: KLEINSTE KATZE DER WELT No 1 · Februar/März 2018 · CHF 7.70 www.katzenmagazin.ch ERKRANKUNGEN DER HARNWEGE KLOSTERKATZEN REPORTAGE WLoehbnenzismramumer «Pimp me up» Spielstrategien Es muss nicht immer ein Wollknäuel sein… Trinkverhalten insVWonohdnerziWmümsteer Seelenspiegel Verhalten GSinensecdhemr Kaactzkessache! Angst ScohduetrzKmraecnhkamnaiscmheurs? Katzen mögen's warm und weich Wenn Katzen zu viel Nähe brauchen MIT DER KATZE DURCH DIE WELT · VERHALTENSRATGEBER Ratgeber KATZE UND KLEINKIND · ZU BESUCH BEIM GASSENTIERARZT Ich bestelle ein 1-Jahres-Abo (6 Ausgaben für nur Fr. 42.– inkl. MwSt. und Versand) 2-Jahres-Abo (12 Ausgaben für nur Fr. 82.40 inkl. MwSt. und Versand) + zusätzlich 10 Franken Qualipet-Gutschein! Meine Anschrift (Rechnungsempfänger) Bitte senden Sie das Abo ab der aktuellen Ausgabe der nächsten Ausgabe Datum: Geschenk-Abonnement (Der Beschenkte erhält eine Grusskarte in Ihrem Namen.) Name, Vorname Strasse, Nr. Name, Vorname Strasse, Nr. PLZ, Ort PLZ, Ort Coupon bitte vollständig ausfüllen und per Post an Leserservice, Postfach, 6002 Luzern senden. Noch schneller geht es per Telefon 041 329 23 00 oder über unsere Website. KM617 Besuchen Sie uns auf www.katzenmagazin.ch

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VERHALTENSBERATUNG BETTINA VON STOCKFLETH Katzenpsychologin Bettina von Stock eth ist ständige Autorin des «Katzen Magazins». Unter anderem beantwortet sie in der Rubrik «Verhaltensratgeber» Ihre Fragen. Wenn Sie Probleme mit Ihrer Katze haben, schildern Sie uns einfach Ihren Fall. Folgende Angaben sind wichtig: Alter und Geschlecht, Rasse, kastriert/unkastriert, Vorgeschichte, sofern bekannt (Besitzerwechsel, Tierheim etc.), Einzel- oder Mehrkatzenhaltung, wie lange lebt die Katze bei Ihnen, ggf. Medikamenteneinnahme und Gesundheitsstatus sowie alle sachdienlichen Hinweise, die Sie in Ihrem speziellen Fall für relevant halten. Wir sind gespannt auf Ihre Fragen! VERLOSUNG Der neue Katzenkalender von Silvia Hagmann mit zwölf wunderschönen Aquarellbildern darf in keinem Katzenhaushalt fehlen. Wir verlosen drei Exemplare! Senden Sie uns einfach eine Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem Betre «Kalenderverlosung» an wettbewerb@katzenmagazin.ch oder die gleichen Angaben per Post an die unten stehende Adresse. Teilnahmeschluss ist am 17. Dezember. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner erhalten den Kalender per Post zugesandt. Viel Glück! Kalender 2019 Silvia Hagmann KONTAKTMÖGLICHKEITEN Mail: leserforum@katzenmagazin.ch Post: RORO-PRESS Verlag AG Katzen Magazin, Erlenweg 8305 Dietlikon Telefon Redaktion: 044 835 77 35 Telefon Aboservice: 041 329 23 00 www.katzenmagazin.ch EDITORIAL Liebe Leserinnen & Leser Die Adventszeit rückt mit grossen Schri en näher und wir machen es uns zusammen mit unseren Büsi vermehrt gemütlich in unseren vier Wänden. Wir kuscheln uns in wohlig warme Decken und machen es uns mit einem Buch und einer heissen Schokolade auf dem Sofa bequem. Auf dem Tisch ackert eine Kerze, die einen adventlichen Du wie «Apfelzimt» verströmt. Doch was halten eigentlich feine Katzennasen von Du kerzen und Co.? Das erfahren Sie ab Seite 22. Gleich im Anschluss lesen Sie alles Wissenswerte zum Geruchssinn der Katze. Dieser entscheidet unter anderem auch darüber, ob der angerichtete Festschmaus im Napf goutiert wird oder nicht. Wenn Ihr Büsi das Fu er nicht mehr fressen will, kann dies aber auch einen anderen Grund als dessen Geruch haben: Schmerzen. Die Zahnresorption ist eine der häu gsten Zahnerkrankungen der Katze. Was die Anzeichen für eine solche sind und was man tun kann, um dem Büsi zu helfen, lesen Sie ab Seite 44. Von einem warmen Platz auf dem Sofa und einem vollen Fu ernapf können Tausende von verwilderten Katzen in der Schweiz nur träumen. Wie Sie diesen Geschöpfen sinnvoll helfen können, lesen Sie im Artikel von Esther Geisser ab Seite 28. Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Samtpfoten eine wunderschöne, besinnliche Adventszeit und einen guten Rutsch in ein glückliches und spannendes neues Jahr. Ich freue mich, Sie auch im nächsten Jahr wieder zu unseren treuen Lesern zählen zu dürfen. Herzlichst, SANDRA SÜESS Chefredakteurin Katzen Magazin 6/18 3

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KATZEN MAGAZIN 6/18 Dezember/Januar 10 FELLFARBEN Omen für Verhalten und Gesundheit? 56 4 Katzen Magazin 6/18 28 VERWILDERTE KATZEN Was tun? Foto: NetAP

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32 INHALT 24 DER GERUCHSSINN DER KATZE Ein Du steigt in die Nase Fotos: fotolia.de AKTUELL Meldungen aus der Welt der Katzen Geschenkideen für Katzenfreunde Vorsicht mit Raumspray & Co. Verwilderte Katzen – Was tun? Zuhause gesucht – Büsivermittlung Schwarze Katzen – Zufällig die falsche Farbe Jahreskalender zum Herauslösen THEMEN Fellfarben – Omen für Verhalten und Gesundheit? Gelungene Mitarbeiterführung? – Verhalten Einsteins kleine Schwestern? – Katzen und Physik Der Geruchssinn der Katze – Ein Duft steigt in die Nase Zahnresorption – Die Geissel der Feliden Authentizität und Katzenverhalten – Feine Antennen Aus Feind wird Freund – besondere Koexistenz Ocicat – die zahme Wilde Blasenentzündung homöopathisch behandeln Tierhomöopath – Tierberuf UNTERHALTUNG Lesergeschichte – Zephir Kurtl – Der verrückte Katzenmann Luzy – Hausarrest KM Leserinterview Rätselspass Teil SERVICE Editorial Buchtipps Kleinanzeigen Vereinsnachrichten Autorenvorstellung Vorschau Katzen Magazin 6/18 5

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Fellfarben Omen für Verhalten und Gesundheit? Seit jeher umschwärmen zahlreiche Gerüchte die Fellfarben von Katzen wie Motten das Licht: Schwarze Fellnasen sollen böse, dafür aber gesünder sein. Weissen werden eine gute Gesinnung und häufige Taubheit nachgesagt. Von dreifarbigen Katzen heisst es, sie seien prädestiniert für aggressives Verhalten und Krankheiten. Rote Katzen wiederum gelten als besonders gutmütig. Was ist an alledem dran? Entscheidet die Fellfarbe wirklich über das Verhalten und die Gesundheit unserer Stubentiger? In den 1980er-Jahren zeigten gleich mehrere Studien, dass das Sozialverhalten von Katzen auf das Konto ihrer Väter geht. Geht es jedoch um konkrete Verhaltensweisen, herrschen Vorurteile gegenüber Katzen und ihren Fellfarben. Ein wissenschaftlicher Nachweis hingegen fehlt. So werden schwarze Katzen gerne von Haltern und sogar Tierärzten als wild und unvorhersehbar eingestuft. Einen ähnlichen Ruf haben Katzen mit Schildpattzeichnung. Mit der Veröffentlichung des Buches «The Cat» von Tierarzt Rush Shippen Huidekoper bekamen Schildpattkatzen bereits 1895 einen schlechten Ruf, den sie bis heute nicht mehr loswerden sollten. Sie gelten laut einer Studie Mikel Delgados von der California State University aus dem Jahre 2012 noch immer oft als unabhängig und schwierig. Rote Katzen werden laut selbiger Studie oft als freundlich gesinnt wahrgenommen, während weisse Katzen den Ruf geniessen, ruhiger, vorsichtiger und schüchterner zu sein. Vorurteile halten sich bis heute Zumindest etwas anderes ist seit 2012 Fakt: Damals wertete ein amerikanisches Forscherteam die Daten von rund 4800 Katzen im Tierheim Sacramento aus. Das Team um den Veterinärmediziner M. Lepper von der University of California stellte fest, dass die Katzen nicht nur aufgrund ihres Alters und Geschlechts unterschiedlich schnell adoptiert wurden, sondern ihre Fellfarbe dabei ebenfalls eine erhebliche Rolle spielte. So fanden Katzen mit weissem und grauem Fell sowie Colorpoints am schnellsten ein neues Zuhause, während schwarze und dunkle Katzen am längsten im Tierheim verweilen mussten. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam 2013 Lori R. Kogan von der Colorado State University. Dafür zog sie mit ihrem Team die Daten von rund 15 000 Katzen in Tierheimen heran. Das Ergebnis war eindeutig: Schwarze Katzen zu vermitteln dauerte am längsten, zeitlich gefolgt von Katzen mit 10 Katzen Magazin 6/18

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Ein Duft steigt in die Nase Erkennen von Freund und Feind, Futtersuche, soziale Kommunikation und Sexualverhalten – dem Geruchssinn von Katzen kommen zahlreiche Aufgaben zu. Nicht nur reagiert er daher extrem empfindlich auf Duftstoffe, er könnte zudem mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser sein als der von Hunden. Ein Hauch von Hühnchen genügt, um Zita trotz ihres fortgeschrittenen Alters aus dem Tiefschlaf zu reissen. Erreicht das Aroma ihre Nasenlöcher, fängt sie an zu zittern. Danach ertönt unabwendbar ein nach Mitleid heischendes Miauen. Wird es nicht erhört, folgen fordernde Töne. So mancher für uns unbedeutender Geruch hat auf unsere Fellnasen eine enorme Wirkung. Schon Neugeborenen ergeht das so. Ab Geburt besitzen sie einen funktionsfähigen Geruchssinn. Während Augen und Ohren noch verschlossen sind, bewegt sich das Kitten dank seiner olfaktorischen Fähigkeiten zielstrebig vorwärts und erkennt auf diese Weise seine Mutter sowie seine erste Futterquelle, die Zitzen. Bereits im Alter von zwei Tagen nimmt das Kleine dann auch andere Gerüche wahr. Mit wenigen Wochen verwendet das Kätzchen seinen Geruchssinn zur eigenständigen Futtersuche. Duftet etwas besonders schmackhaft, gilt es, diese Nahrung zu ergattern. Olfaktorische Kräfte im Doppelpack Anatomisch gesehen handelt es sich hierbei um eine hoch komplexe Angelegenheit: Beim Einatmen wird im mittleren Teil der Nasenhöhlen die eingesaugte Luft zuerst befeuchtet und erwärmt. Damit Bakterien oder winzige Partikel die Nasenhöhle nicht schädigen, wird diese durch eine Schleimhaut, die sogenannte Mukosa, geschützt. Wie ein Schutzfilm kleidet die Mukosa die Nasenhöhlen aus. Im hinteren Teil der Nasenhöhle besitzt die Schleimhaut Ge- 24 Katzen Magazin 6/18

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Foto: fotolia.de Zahnresorption Warum Katzen eigentlich keine Karies bekommen, und warum das wenig tröstlich ist Von einer Frau, die ihr Leben immer selbst gemeistert hatte, sollte man erwarten, dass sie mit Stress umgehen kann. Doch an jenem lauen Abend eines heissen Junis, an dem diese Erzählung beginnt, umklammerte Frau Gisel verkrampft ihr Handy und tippte unentwegt darauf herum. Stille Augen folgten ihr auf dem Weg von einem Ende des Zimmers zum anderen und zurück. Francine frass nichts mehr. Doch da sich seit einigen Tagen die sommerlichen Temperaturrekorde ein ums andere Mal überboten, hatte Frau Gisel keine ernsthafte Ursache darin vermutet. Francine war schon elf Jahre alt und steckte die Hitze nicht mehr gut weg. Dass es der kleinen Langhaarkatze aber an etwas anderem fehlte, erkannte Frau Gisel erst, als Francine ihr Essen den ganzen Tag hatte stehen lassen. Der weisse Fellhaufen lag regungslos auf dem Boden. Kinn und Mäulchen waren feucht; der Speichel rann ihr fortwährend aus dem Maul. Ab und zu zuckte ein Ohr und mit den Augen folgte das Tier aufmerksam seiner Halterin, die um eine Lösung ringend im Zimmer auf und ab ging. FAKTEN AUS DER WISSENSCHAFT I Katzen kommen ohne Zähne zur Welt. Mit zwei bis drei Wochen beginnen die ersten Milchzähne durchzubrechen. Das Milchgebiss ist vollständig, wenn nach circa acht bis neun Wochen alle 26 Zähne da sind. Es besteht aus den vorderen Backen- und Reisszähnen (Prämolaren), den gut sichtbaren Eck- beziehungsweise Fangzähnen (Canini) sowie den Schneidezähnen (Incisivi). Ab dem fünften Lebensmonat schieben sich die bleibenden Zähne aus dem Kiefer nach. Dabei wird die Milchzahnwurzel vom Körper resorbiert und die Milchzähne fallen aus. Neu hinzu kommen die Molaren, die hinteren Backenzähne, die beim Milchzahngebiss noch fehlen. Mit acht Monaten sollte der Zahnwechsel abgeschlossen sein und das Katzengebiss ist auf 30 Zähne angewachsen. 44 Katzen Magazin 6/18

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F b uar/MärzVORSCHAU KATZEN MAGAZIN vzeSwrieepiatlesesmrseeiHntnadduneandmsd?«CgNKolieaeuitcpmzhoeennehinrnMeeAabignbenaeozaAbinneu!»sstgaeaullbseen Foto: fotolia.de Der Katzenschwanz In der nächsten Ausgabe erfahren Sie, wozu eine Katze ihren Schwanz braucht, wie und warum sie diesen aufplustert und was sie mit ihm kommuniziert, aber auch was es für eine Katze bedeutet, keinen Schwanz mehr zu haben. Foto: zVg Feline Stadtbewohner Kater Nino lebt auf eigenen Pfoten in der Rheinfelder Altstadt. Auf sich alleine gestellt ist er deswegen aber noch lange nicht: Viele Freunde umsorgen ihn liebevoll. Katzen im städtischen Umfeld haben eine lange Tradition. Gestern wie heute gibt es jedoch Herausforderungen. Foto: fotolia.de 70 Katzen Magazin 6/18 Katzen, Kartons und Kreise Katzen lieben Kartons und sie liegen gerne mal im Schrank oder unter einem Möbelstück. Warum Katzen diese Plätze so mögen und was es damit zu tun, dass Katzen gerne in einem Kreis « »sitzen, erfahren Sie im nächsten Heft. Unterschätze nie die Wirkung eines Schnurrens. (Quelle unbekannt) HERAUSGEBER Rolf Bo a, CEO RORO-PRESS VERLAG AG Erlenweg, CH-8305 Dietlikon Telefon 044 835 77 35 Telefax 044 835 77 05 info@katzenmagazin.ch www.katzenmagazin.ch ZUM MAGAZIN Titelbild: Hauskatze Foto: fotolia.de Nächster Anzeigenschluss: 15. Oktober 2018 Druckau age: 10 430 Exemplare ISSN-Nr. 1423-6869 Herstellung: ib-Print AG, CH-5703 Seon REDAKTION UND PRODUKTION Sandra Süess, s.sueess@katzenmagazin.ch REDAKTIONSSEKRETARIAT leserforum@katzenmagazin.ch ANZEIGENVERKAUF Tatjana Minzla , anzeigen@katzenmagazin.ch ANZEIGENVERWALTUNG Pia A olter, info@katzenmagazin.ch LEKTORAT Bettina von Stock eth ABONNEMENTENSERVICE Leserservice Katzen Magazin Postfach, CH-6002 Luzern Tel. +41 41 329 23 00 katzenmagazin@dm-mediaservices.ch PREISE IN DER SCHWEIZ Einzelnummer: Fr. 7.70 Jahresabo: Fr. 42.– Zweijahresabo: Fr. 82.40 PREISE IM AUSLAND Jahresabo: Fr. 57.– Zweijahresabo: Fr. 110.– Abopreise inkl. Versandkosten & gesetzlich geltender MwSt. ALLGEMEINE INFORMATIONEN Das «Katzen Magazin» wird auf elementarchlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Sämtliche Artikel und Bilder sowie das Layout sind urheberrechtlich geschützt. Jeglicher Nachdruck sowie die elektronische Verbreitung im Internet oder auf CD, auch auszugsweise, ist nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion gestattet. Zuwiderhandlungen werden rechtlich geahndet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos usw. kann keinerlei Haftung übernommen werden. Mit Namen gekennzeichnete Beiträge, Leserbriefe etc. geben die Meinung des Autors/Lesers wieder und müssen nicht den Redaktionsrichtlinien entsprechen. Anzeigen und Beiträge können ohne Begründung abgelehnt werden, beispielsweise wenn sie nicht unseren Grundsätzen entsprechen. Das farbige, illustrierte «Katzen Magazin» erscheint zweimonatlich im RORO-PRESS VERLAG AG, Dietlikon und ist das o zielle Vereinsorgan von: Verein der Katzenfreunde Zürich, Katzenclub Aargau/Solothurn und Rassekatzen-Vereinigung Ostschweiz. Der Inhalt der Vereinsnachrichten liegt in der Verantwortung der zeichnenden Vereine. 39. Jahrgang Copyright by

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