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Österr. Post AG/Postentgelt bezahlt/07A037394K/1220 Wien Der neue Tiguan Austria. Nr. 6/2018 Auflage: 65.000 Exemplare Rätsel Seite9 Verbrauch: 6,9 l/100 km. CO2-Emission: 182 g/km. Stand 04/18. Symbolfoto. 1220 Wien, Hirschstettnerstraße 38 Telefon +43 1 28855-0 www.porschedonaustadt.at Geothermie Auflösung finden Sie im Innenteil Programm S. 13

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2 Unsere Jubilare Goldene Hochzeit (50 Ehejahre) Janda Walter und Johanna Karlick Kurt und Elisabeth Kubu Helmut und Gertraude Ritzl Georg und Helga Schunerits Karl Heinz und Silvia Waglechner Sylvia und Peter Diamantene Hochzeit (60 Ehejahre) Podest Franz und Erika Eiserne Hochzeit (65 Ehejahre) Schrefl Rudolf und Gertrude Schweidler Alexander und Hildegard Die dbz gratuliert herzlich! Fehlende Nahversorger Da ist es kein Wunder, dass in manchen noch nicht so erschlossenen Gebieten der Ruf nach einem Nahversorger laut wird. Schon seit langem ein „Stiefkind“ in Sachen Nahversorger ist aber auch unser Bezirksteil Süßenbrunn. Hier findet man nur noch einen „guten, alten“ Greißler. Nach einer Filiale der gängigen Handelsketten sucht man vergebens. „Um uns mit dem Nötigsten einzudecken müssen wir nach Gerasdorf fahren. Wer da kein Auto hat oder zu alt und gebrechlich ist, ist auf Lieferservice angewiesen“, klagen Süßenbrunner gegenüber der dbz. Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy kennt das Problem: „Der Bezirk ist bemüht, hier Abhilfe zu schaffen. Wir führen auch bereits Gespräche mit Anbietern“, macht der Bezirksvorsteher den BewohnerInnen von Süßenbrunn Hoffnung auf eine Verbesserung ihrer Situation. – Die dbz wird weiter berichten. Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2018 Impressum: dbz Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Mag. Claudia Rois Redaktion: Mag.a Claudia Rois Repro-Satz-Montage: Donaustädter Bezirkszeitung Alle: 1220 Wien, Postfach 64 Tel. 282 71 34, E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Internet: www.dbz-donaustadt.com Auflage: 65.000 Exemplare Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereiges.m.b.H. & Co KG, 1232 Wien, Richard Strauss-Straße 16 Redaktionell gestaltete, entgeltliche Veröffentlichungen sind mit „Anzeige“, „Entgeltliche Einschaltung“, „Bezahlte Anzeige“, „Information“ oder „Werbung“ gekennzeichnet. Anzeigen können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Schlussredaktion: 12. November. Eventuell später eintreffende Änderungen konnten nicht mehr berücksichtigt werden. Anzeigenannahme: 282 71 34 od. o680/ 317 85 01 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Renate Gassler www.dbz-donaustadt.com 01/282 71 34 Die nächste dbz erscheint am 4. Dezember $1$ 10-.#(, 0(-, . ,($* .(+( , $'$. ,( % 10 1,# $/"'*$"'0/). ,)'$(0$, ,&-! .#$,/0. 6$ ($, $* - '. 5 ( ( '. 5 - '. $' ,#*1,& 2-, ),$ /-.( /(/ $1.-#$.+(0(/ "'.-,(/"'$, )4$+$, 1,# **$.&($, 100$.+ *)-,0.-**$ 1+-.2-./-.&$ 1 , "'/-.&$ ,0%$.,1,& 2-, 100$.+ *$, (!.-+$, 1,# .4$, +(0 ($ /("' (, '.$. 10 3-'*%7'*$, **$ //$, $.+(,$ $*

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2018 3 Wohnungen über der Remise Die Wiener Linien wollen die Remise in Kagran erneuern und mit Wohnungen überbauen in Schweigen. Bis 2024 soll jedenfalls die Adaptierung der Remise weitgehend fertig sein. Erst danach wird der Wohnbau in Angriff genommen. Mittlerweile werden jährlich über 960 Millionen Fahrgäste mit Bus, Bim und U-Bahn transportiert. Daher sind mehr Stellplätze für die Garnituren der Wiener Linien notwendig, heißt es von Seiten der Wiener Linien. Man wolle deshalb die Remise Kagran auf 27.000 Quadrat- meter fast verdoppeln. Der bestehende Bau gegen- über des Forum Donaustadt, auf dem bis 2021 auf einer Fläche von rund 15.000 Quadratmetern ein neuer Stadttteil entsteht, wird saniert und ein Zubau errichtet. Läuft alles nach Plan, wird die Auftragsvergabe bis zum zweiten Quartal 2019 abgeschlossen, so die Wiener Linien. Die für das Großprojekt notwendigen Grundstücksankäufe seien bereits erfolgt. Die Remise in Kagran soll mit Wohnungen überbaut werden. Schon seit langem gewinnt man den Eindruck in der Donaustadt wird, vor allem in attraktiven Gegenden „jedes freie Eck“ verbaut. So wird ja auch eine Kirche - die Filialkirche Stadlau Ecke Erzherzog-Karl-Straße / Waldrebengasse auf kurz oder lang einem Wohnbau weichen. (die dbz berichtete). Und auch Wohnungen über Einkaufszentren sollen umgesetzt werden. Nun soll auch die Remise in Kagran überbaut werden. Das planen die Wiener Linien im Zuge einer Erneuerung der Remise Kagran. Die erste Stufe der Ausschreibung ist bereits abgeschlossen. Über Größe und Kosten hüllt man sich bei den Wiener Linien mit Verweis auf das laufende Ausschreibungsverfahren noch ( ) ") ") '!( ) '*+) #& #& #%% % . ) !! ** / #& )$" ,* &-!%# "

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4 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2018 Die ObstbaumpatInnen der Donaustadt Das „AgendaDonaustadt Plus“ Fenster Warum kümmern sich Menschen freiwillig um Obstbäume an öffentlichen Orten? „Die Gartl-Projekte zeigen meinen Stadtkindern und mir, woher Lebensmittel kommen und welche Arbeit dahintersteckt. Damit erhalten sie wieder mehr Wert. Gleichzeitig erden und entschleunigen mich Natur und Garten ungemein – wovon kann man das heute, in dieser stressigen und schnellebigen Zeit, noch behaupten? Außerdem kommen im Garten die unterschiedlichsten Menschen zusammen, die ich sonst vielleicht nie kennengelernt hätte.“, sagt Silvana Schmidt-Ukaj. Sie und ihre Kinder sind GartlerInnen im Paradiesgartl. Durch Silvana und die anderen GartlerInnen kann die Idee der Agenda-Obstbaum-Projekte Wurzeln schlagen: Menschen werden selbst zu StadtgestalterInnen und StadtgärtnerInnen! Das ist schon an mehreren Orten passiert: Im „Paradiesgartl“ an der Heustadelgasse und am „Lobau-Wegerl“ in der Verlängerung der Flugfeldstraße gibt es seit mehreren Jahren von der Nachbarschaft gepflegte Bäume. © AgendaDonaustadt schenk. 30 PflanzerInnen sind Obstbaum-PatInnen geworden und werden ihre Schützlinge auch in den nächsten Jahren betreuen und pflegen. Es gibt sogar eine Warteliste von Menschen, die schon auf die nächsten Pflanz-Aktionen warten. Obstbaum-Experte Peter Sauer zeigte den PatInnen, was die Bäume brauchen, um gut zu gedeihen. Seine Liebe zu Obstbäumen begann vor langer Zeit: „Hat nicht jeder Mensch eine Obstsorte die ihn an seine Kindheit erinnert? Bei mir war es der Boskoop-Apfel, aus dem meine Oma den besten Kuchen gebacken hat. Auch die Stadtkinder sollten nicht auf diese wunderbare identitätsstiftende Erfahrung verzichten müssen. Also lasst uns gemeinsam mehr Waldviertler Kriecherln, mehr Kronprinzen Rudolph, mehr steirische Maschanzker, ja mehr Obst-Vielfalt in die Stadt bringen!“ Die Früchte – Apfel, Birne, Marille, Zwetschke, Ringlotten – sind für alle da. Alle Menschen, die bei einem der Obsthaine vorbei spazieren, können Obst ernten, soviel sie in ihren Händen tragen können. Der Obsthain auf der Donauin- sel ist der offizielle Start des Projekts „Obststadt Wien“. Der gleichnamige Verein möchte Menschen in ganz Wien die Möglichkeit geben, Obstbäume für alle zu pflanzen und zu pfle- gen. Außerdem werden die Obstbäume in einer digitalen Fruitmap vermerkt: www.wien.obststadt.at MA49 und MA45 unterstützen die Obstprojekte mit Expertise und bei der Pflege. Die Bezirksvorstehung Donaustadt steht voll und ganz hinter den Projekten: „Als Agendabeauftragte des Bezirks bin ich besonders stolz, dass wir diese zukunftsreichen Gemeinschaftsprojekte in unserem Bezirk verwirklichen. Durch gute Zusammenarbeit verschiedenster Player wurde aus einer Vision Realität. Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und die Sensibilisierung für das Entstehen unserer Nahrungsmittel stehen im Vordergrund. Unsere Donaustadt ist der grünste Bezirk Wiens und wird nun gleichzeitig zu einer genussvollen Nahrungsquelle für alle Wienerinnen und Wiener.“, sagt Bezirksrätin Cornelia Trinko, Agendabeauftragte der Donaustadt. Alle Infos über dieses und weitere Projekte finden Sie unter www.agendadonaustadt.at Im Oktober pflanzten engagierte Menschen nun auch auf der Donauinsel früchtetragendes Grün: Nahe der U2-Station Donaustadtbrücke machten sie der Donauinsel zum 30jährigen Jubiläum dieses nachhaltige Ge-

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2018 Spaß und Erfolg beim Sport! 5 Sport – daheim in unserer Donaustadt!! freunde Kletterhalle in Stadlau zieht nicht nur täglich Hunderte Kletterbegeisterte an, sondern hat schon als Austragungsort für Bewerbe des Kletter-Weltcup gedient. Und da diese Liste sich noch lange fortsetzen ließe und den Rahmen einer Kolumne sprengt, haben wir uns zur Publikation der Donaustadt Sportbroschüre entschlossen. Ende 2016 kam die erste Auflage mit 93 Sportvereinen heraus, vor wenigen Wochen haben wir die zweite Auflage mit bereits 121 Sportvereinen in der Donaustadt präsen- tiert und in den Schulen verteilt. Auch Ihnen steht sie zur Verfügung: Die Broschüre können Sie direkt in der Bezirksvorstehung am Schrödingerplatz abholen oder im Internet als pdf herunterladen. Auf der Bezirkswebsite donaustadt.wien.at finden Sie neben anderen Freizeitangeboten im Bezirk auch das Verzeichnis der Sportvereine. Besuchen Sie die Seite auch auf Facebook: facebook.com/Sportim22ten Ihr Ernst Nevrivy BV Nevrivy mit dem Sportbeauftragten Michael Kohlruss. Das Projekt „Sport im 22ten“ habe ich mit unserem Sportbeauftragten Michael Kohlruss vor über zwei Jahren gestartet, um den einzelnen Sportvereinen eine gemeinsame Plattform zu bieten, sie zu vernetzen und das umfangreiche Sportangebot in der Donaustadt zu präsentieren. So wie die Donaustadt über enormen Reichtum an Naturräumen und gleichzeitig wachsende städtische Infrastruktur verfügt, ist sie auch ein echter Sportbezirk. Und das mit einzigartigen Voraussetzungen. Entlang der Alten Donau sind etwa zahlreiche Rudervereine angesiedelt, die seit über 100 Jahren für höchste Sportkultur stehen. Unsere Eishalle, die Erste-BankArena, ist beliebter Austragungsort und Zentrum für Nachwuchssport. Die Wildwasseranlage bei der Steinspornbrücke ist gleichermaßen Austragungsort für Meisterschaften und ein Paradies für Kanubegeisterte. Und die Natur- ! ! (*%(+ # $ $ "$ & )'(,& !" # % " ! ! ! " " ! !% ! " !' ! !! ! "" # " $" !$" ( ! $! ! "( ! "' ! "! &

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6 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2018 Neue Veranstaltungshalle in Donaustadt? Die Seestadt ist als Standort für eine Riesenarena im Gespräch Die bereits bestehende Donaubühne in Kaisermühlen. In der Donaustadt könnte eine neue Riesenarena entstehen und die Stadthalle als Ort für Großveranstaltungen ablösen. Nachdem die Stadthalle ein wenig in die Jahre gekommen ist – zuletzt machte sie ja im Hochsommer durch mangelnde Kühlung Schlagzeilen – soll nun eine neue Event-Halle errichtet werden. Als Standort ist unter anderen die Seestadt im Gespräch. Derzeit werden acht Standorte geprüft. Welcher das Rennen macht, soll bis Ende Jänner feststehen. Wichtige Kriterien sind – neben einem entsprechend großen Grundstück – beispielsweise die Verkehrsanbindung oder die vorhandene techni- sche Infrastruktur. Und all diese wären in der Seestadt vorhanden. Mit den Bauarbeiten soll spätestens 2021 begonnen werden. Ab dann sei mit einer Bauzeit von bis zu drei Jahren zu rechnen. Wie viel Geld man in die Hand nimmt und woher es kommt, weiß die Stadt noch nicht. Erste Schätzungen gehen von ca. 220 Mio. Euro aus. Auch Private könnten daran beteiligt sein. Die neue Event-Arena soll bis zu 20.000 Zuschauer fassen. Notwendig ist sie geworden, weil Shows heutzutage immer aufwendiger und umfangreicher sind. Aufbauten für große Produktionen werden mit 30 Trucks und mehr angeliefert. Da kann die mittlerweile 60 Jahre alte Stadthalle nicht mehr mit – und ein Umbau wäre aus Denkmalschutz- und Platzgründen nur schwer möglich. Donaubühne und Sportzentrum Wo auch immer die neue Eventhalle Platz finden wird, eine mögliche Donaubühne soll sie keinesfalls ersetzen. Im vergangenen Frühjahr ließ ja Bürgermeister Michael Ludwig mit der Idee aufhorchen, in der Donaustadt könnte eine Sommerbühne am Wasser errichtet werden. Die wir ja eigentlich bereits haben – wie die dbz damals erinnerte. Aller- dings ist diese Bühne in Kaisermühlen nahe der Kaisermühlenbrücke schon seit den 90er Jahren in einen Dornröschenschlaf gesunken. Ob sich daran etwas ändert, steht in den Sternen. Derzeit gibt es jedenfalls noch kein ausgereiftes Konzept dazu, heißt es dazu aus der Bezirksvorstehung. Aber natürlich würde an beiden möglichen Projekten großes Interesse bestehen. Etwas eingeschlafen ist auch die Idee, in der Seestadt ein riesiges Sportzentrum zu errichten. Auf 160.000 Quadratmetern sollte ein in Österreich beispielloses Kompetenzzentrum entstehen, das Spitzensport, universitäre Forschung, Wissenschaft und Sportmedizin bündeln sollte. Die Rede war von zahlreichen Sportstätten für Fußball, Leichtathletik, Schwimmen, Turnen und zahlreiche andere Sportarten. Ein überdachtes 50-Meter-Schwimmbecken sollte entstehen, eine (in Wien schmerzlich vermisste) Multifunktionshalle war geplant. Die vertraglich eingeräumte Option betreffend zweier Baufelder im Südosten der Seestadt für die ASA (aspern-sports-area)-Projektentwickler läuft nach wie vor, heißt es auf Anfrage der dbz von Seiten der Wien 3420 aspern development AG . Man darf gespannt sein.

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2018 7 „Raser“ auf der Seestadtstraße Ecke Seestadtstraße / Josefine-Hawelka-Weg kracht es immer wieder gäste bei der dbz. „Bisher ist es ja immer gimpflich ausgegangen, aber das kann auch einmal anders sein. Es ist wirklich nicht angenehm, jedes Mal mit einem mulmigem Gefühl in den Bus einzusteigen!“ Hier kracht es regelmäßig trotz Warnhinweise. Eigentlich gibt es sie noch nicht besonders lange, trotzdem ist diese Kreuzung im Ranking der unfallreichsten Kreuzungen in unserem Bezirk bereits ganz oben. Der Grund: Autofahrer sind auf der Seestadtstraße gerne mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und missachten dann auch gerne den Vorrang der Buslinien, die Seestadt an- fahren. „Sechsmal hat es hier schon gekracht, und unzählige Male gab es schon gefährliche Situationen, dabei gibt es die Straße erst seit zwei Jahren“, beschweren sich empörte Fahr- Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy sieht auf Nachfrage der dbz keine Möglichkeit, an dem Eck weitere Änderungen vorzu- nehmen: „Alle notwendigen Maßnahmen wurden dort ge- setzt. Es gilt ohnehin der Rechtsvorrang, zur Verdeutli- chung wurde aber auch noch ein „Vorrang geben“-Schild auf- gestellt.“ - Dann ist hier wohl wieder die Aufmerksamkeit und die Rücksicht der Autofahrer gefragt. Wer kennt Ihre Wünsche besser als Sie selbst? Abschied leben. 15x in Wien

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8 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2018 Immer wieder Ärger über Sperre Saltenstraße Anrainer der umliegenden Straßen klagen über zu viel Verkehr Über diesen Feldweg fahren die Pkws zum Parkplatz Saltenstraße. Seit im Lobauvorland ein neu- licht wurde, reißen die Bees Verkehrskonzept verwirk- schwerden über die eine oder andere Maßnahme nicht ab. Besonders die Sperre der Saltenstraße führt immer wieder zu Unmut: „ Warum wurde ausgerechnet die Saltenstraße gesperrt? Da gibt es ja gar keine Häuser. Stattdessen fahren jetzt die Autos über die Heustadelgasse, die Dumreichergasse, die Flugfeldstraße und schließlich in die Dittelgasse“, empören sich AnrainerInnen der betroffenen Straße. „Am Ende der Flugfeldstraße gibt es einen kleinen Feldweg. Den benützen jetzt Lobaubesucher, die mit dem Auto zum Parkplatz in der Saltenstraße wollen auch noch. Bei der Trockenheit staubt es da. Wir sind durch die Baustelle in der Dittelgasse schon genug belastet“, beschwert sich Bewohner Heinrich G. (Name von der Redaktion geändert). Die dbz hat bei Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy nachgefragt: „Die Sperre erfolgte, damit die Bereiche Richtung Groß Enzersdorfer Straße und von der Seestadt kommend nicht noch zusätzlich zum ohnehin schon großen Stau auf der Brockhausenstraße beitragen“, so der Bezirksvorsteher. Nachsatz einmal mehr: „Wir haben einfach zu viel Verkehr und brauchen daher die „Stadtstraße.“

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2018 9 Die ewige Suche nach Heißwasser Neuerliche Messungen auf der Suche nach Heißwasservorkommen in unserem Bezirk In der dbz-Redaktion liefen in den letzten Wochen die Telefone heiß: „Was sind denn das für Züge von seltsamen Baufahrzeugen, die da durch die Donaustadt tuckern und immer mal für kleine Verkehrsbehinderungen sorgen? Und was sollen die Metallstangen und Kabel, die man jetzt überall an den Fahrbahnrändern findet?“ Die dbz kann Licht ins Dunkel bringen: Beides ist Teil derSuche nach verborgenen Heißwasservorkommen unter unserem Bezirk. Im Februar und März 2017 wurde in einem von der Wien Energie koordinierten Forschungsprojekt „GeoTief“ begonnen, in der Donaustadt das Potenzial tiefliegender Heißwasservorkommen für die Wärmegewinnung zu untersuchen. Vor einigen Wochen (die dbz berichtete) ging das Projekt „GeoTief” in die zweite Phase. Seitdem fahren auch regelmäßig Lkws, sogenannte Impulsfahrzeuge in der Donaustadt auf. – Aber nicht nur hier. Auch im Bereich von Raasdorf und Wittau und im 2. und 11. Bezirk sind derzeit vermehrt Impulsfahrzeuge unterwegs. Diese schicken Schwingungen in bis zu 6.000 Meter Tiefe, dort wer- Diese Geräte sind nun überall in der Donaustadt zu finden. Lkws fuhren in der Lobau auf. fügbar. Deshalb wurden im Dezember 2012 die Bohrungen eingestellt. Der Rechnungshof stellte dazu fest, dass die Tochterfirma der Wien Energie bei ihrem Geothermie/Fernwärme-Abenteuer in der Seestadt 16,1 Millionen Euro ergebnislos versenkt hat. Nun hofft man mit einem neuerlichen Anlauf vielleicht in tieferen Schichten des Donaustädter Bodens fündig zu werden. Mit der Nutzung, der Geothermie, soll das Fernwärmenetz effizienter und nachhaltiger gemacht werden. den sie reflektiert und von Sensoren aufgezeichnet. Rund 50 Terabyte Daten sollen im Zuge dsaemr m3*De(l-tSewisem)r'dike-*Mn,*eds$sieunagnesnchgliee-- ßend von Experten ausgewertet werden, um so zu einem Abbild der geologischen Schichten zu kommen. Ergebnisse sollen 2021 vorliegen. Von der Therme zum Kraftwerk Neu ist die Suche nach Heißwasservorkommen unter der Donaustadt nicht. Schon lange wurden im Untergrund von Aspern heißwasserführende Gesteinsschichten vermutet. In den 70er Jahren gab es OMV-Versuchsbohrungen am Rande des Asperner Flugfeldes. An Stelle des damals gesuchten Erdöls und Erdgases stieß man auf ein stark salzhaltiges, aggressives Heißwasservorkommen. Mitarbeiter der OMV standen der Nutzung damals allerdings skeptisch gegenüber. Im Vorfeld zur Seestadt-Planung plante man 2002 schließlich ein Geothermie-Kraftwerk von 40 Megawatt für den Heizenergiebedarf 2007 wurde das GeothermieZentrum Aspern GmbH, ein Tochterunternehmen von Wien Energie-Fernwärme, gegründet. Und im Frühsommer 2012 wurden an der Niklas-Eslarn Straße / Ecke Hänischgasse neue Bohrungen gestartet. Doch der erste Anlauf endete mit einem finanziellen Desaster. Nach mehreren Bohretappen war man in rund 4000 Metern Tiefe auf härteres Gestein gestoßen und musste, ohne Heißwasservorkommen zu erreichen, stoppen. Das Weiterbohren wäre mit einem erheblichen finanziellen Mehraufwand verbunden gewesen. Zusätzliche 5 Mio Euro für zu erneuernde Bohrköpfe zu den budgetierten 12 Mio, waren damals nicht ver- Lkws auch in der Lobau Für wenig Freude sorgt aber unter Freunden des Nationalparks, dass auch in der Lobau LKWs im Auftrag von „GeoTief Wien“ unterwegs sind. „Heißwasser für das Fernwärmenetz – im Grunde ein guter Zweck, der viele Mittel heiligt. Der Haken an der Geschichte ist, dass die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für Bauarbeiten im Wiener Teil des Nationalparks in den vergangenen zwei Jahren zur lieben Gewohnheit geworden ist“, klagen die Mitglieder des Lobaumuseums über die Störungen durch die Lastwagen im Nationalpark. '/$ ". $&" *$ +' ) %) ! $() " /'% !) ' ) $ %') !# *( )' **$ !$) ' ! $() /'%' !$! *$ , ")-# $$ *$ - *$ ' ( %' ! $

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10 Bezirksrundschau Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2018 der dbz BuchTipp! Aspern Bauarbeiten In der Raffineriestraße werden noch voraussichtlich bis 21.12. 2018 vom Biberhaufenweg bis Am Kaisermühlendamm Straßenbauarbeiten vorgenommen. Dabei werden auf der stadteinwärts führenden Richtungsfahrbahn Betonfelder saniert. In dieser Zeit wird die Raffineriestraße von km 1,5 bis zur Ausfahrt Parkplatz Neue Donau als Einbahn geführt. Die Umleitungsstrecke führt als Einbahn der stadtauswärts führenden Richtungsfahrbahn über den Parkplatz Neue Donau. Essling Fliegerbombe Am 7. November fand ein Mitarbeiter einer Munitionsbergefirma in einer Tiefe von einem Meter eine deutsche Fliegerbombe des Typs SD50. Daraufhin musste die Ostbahnbegleitstraße zwischen Johann Kutschera Gasse und Cassinonestraße für die Dauer des Einsatzes gesperrt werden. Eine Entschärfung des mindergefährlichen Kriegsrelikts war nicht notwendig. Die Fliegerbombe wurde vom Entminungsdienst abtransportiert. Notschlafquartier für Obdachlose Mord auf der Donau der dbz -Buchtipp 1923: Auf einem Luxusdampfer, der von Wien nach Budapest fährt, stirbt ein Gast. Zuerst sieht es aus, als wäre ihm die Szegediner Fischsuppe nicht bekommen, doch die pensionierte Lehrerin Ernestine Kirsch und ihr Freund, der Apotheker Anton Böck haben ihre Zweifel: Einige der Schiffspassagiere scheinen ein Motiv für einen Mord zu haben. Wer könnte es gewesen sein? Die eigenen Familienmitglieder, der Kapitän (der für Antons Geschmack eindeutig zu viel Interesse an Ernestine zeigt), das Medium, der Arzt? Bis zum dramatischen Showdown bleibt es spannend und Ernestine und Anton müssen ihren detektivischen Spüsinn wieder einsetzen und geraten dabei selbst auch in Gefahr. Dieser bereits dritte historische Kriminalroman mit den beiden liebenswerten Hauptfiguren der Donaustädterin Beate Maly ist wieder ausgezeichnet recherchiert und versetzt die LeserInnen in das Wien der 20er Jahre. Ähnlichkeiten mit Agatha Christie und Ms. Marple sind nicht von der Hand zu weisen. Ein spannendes , trotzdem humorvolles, angenehmes Lesevergnügen, das Lust auf weitere Abenteuer mit den beiden Hobby-Detektiven macht. Wieder sehr gelungen ist die Gestaltung des Buchcovers, die Jugendstilelemente und der Erhabende Druck ziehen sich durch alle drei bisherigen Bände, ein Augenschmaus. Beate Maly Mord auf der Donau 272 Seiten/ Broschur, Euro 12,30 auch als E-Book erhältlich Emons Verlag, Oktober 2018 Wie schon im Vorjahr wird auch heuer wieder in unserem Bezirk in der kalten Jahreszeit ein Notschlafquartier für obdachlose Menschen eingerichtet. Teile eines Gebäudes in der Dr. Otto Neurath Gasse 1 in Hirschstetten bietet seit 30. Oktober Bedürftigen Unterkunft. Von 18 Uhr bis 8 Uhr finden ca. 100 Menschen hier die Möglichkeit im Warmen zu übernachten, Wäsche zu waschen, sich zu duschen und eine einfache Mahlzeit einzunehmen. Eine untertags geöffnete Wärmestube (von 10 bis 18 Uhr) bietet zusätzlich für 50 Personen einen warmen Rückzugsort, eine Waschmöglichkeit und ein warmes Mittagessen. Die beiden Einrichtungen der Volkshilfe Wien werden im Rahmen des „Winterpaketes“ bis 30. April betrieben und vom Fonds Soziales Wien gefördert. R. Hödl-Bau GmbH Baumeister N Dachdeckermeister 1220 Wien, Schillingstraße 7 N Sämtliche Baumeisterarbeiten N Rost- und Holzschutzanstriche N Fassaden aller Art N Eternitbeschichtungen N Terrassen und Gartenwege N Kamine N Holzriegel und Innenausbauten N Gartenzäune und Einfriedungen N Isolierungen N Dachdeckungen aller Art N Zu- und Umbauten N Spenglerarbeiten N Rigipsarbeiten N u.v.m. Rufen Sie uns an, unser Team ist für Sie da! Tel.: 20 20 777 Fax: 20 20 788

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2018 11 Gefragt: Ideen für nachhaltige Mobilität 25.000 Euro für die Umsetzung der besten Ideen Von 5. November bis 11. Jänner 2019 sind innovative und nachhaltige Mobilitätsideen für aspern Seestadt besonders gefragt! Bereits zum zweiten Mal werden Ideen für nachhaltige Mobilität gesucht, um das Mobilitätsangebot aktiv zu gestalten. Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern und das aspern.mobil LAB laden gemeinsam zum „Ideenwettbewerb Seestadt nachhaltig mobil“ ein, der mit 25.000 Euro dotiert ist. Mitmachen können alle Menschen, die durch konkrete Ideen die nachhaltige Mobilität in der Seestadt fördern möchten. Dabei sind der Bandbreite und Kreativität keine Grenzen ge- setzt. Gesucht werden Ideen, die Mobilität im Stadtteil unterstützen oder einen Mobilitätsaspekt abdecken, in dem man selbst aktiv mitwirken möchte. Die Einreichungen sollen nachhaltige Mobilität fördern, unterschiedliche Ziel- gruppen ansprechen und einen Bezug zur Seestadt haben. Dabei ist Mut gefragt: Ideen dürfen ausdrücklich um die Ecke gedacht werden und sich außerhalb des gewohnten bewegen. Interdisziplinäre Ansätze sind ebenso willkommen – der Ideenwettbewerb ist nicht auf einzelne Disziplinen und Fachbereiche beschränkt. Haben Sie schon eine Idee? Dann können Sie diese persönlich im Büro des Stadtteilmanagements, per Mail an ideenwettbewerb@meine.seestadt.info oder online auf aspern-seestadt/ideenwettbewerb einreichen. Die besten Ideen werden von einer Jury ausgewählt. Dominik Nepp Wiener Vizebürgermeister Heinz-Christian Strache Vizekanzler Wien verstehen. Johann Gudenus Gf. Klubobmann Wir sorgen für Sicherheit. » Polizei aufgestockt » Illegale Zuwanderung gestoppt » Konsequente Abschiebungen » Radikalen Islam verbieten

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dbz-Veranstaltungskalender Stadlauer Bauernmarkt jeden Freitag von 8-13 Uhr Die nächsten Termine im Stadlauer Park sind der 16. und 30 November, die Termine auf der Piazza Star 22 (im Innenhof beim Merkur) sind der 23. November und der 9. Dezember Donaustädter Krampuslauf am 8. Dezember ab 16 Uhr, der Nikolo für die Kleinen kommt um 17 Uhr und ab 18 Uhr Krampuslauf mit mehr als 100 Krampussen in der Zachgasse in Aspern Veranstaltungen im Kulturfleckerl 16. November 17 Uhr; Folk & Country mit New West 24. November19 Uhr; Alpine Carolers Xmas Songs 1. Dezember 19 Uhr; Vienna Blues Association Zählkarten reservieren Sie bitte unter der Tel. 01/774 80 72 oder per mail an reservierung@kulturfleckerl.at. !& "* % !& "% # " *$ & $'! ! #! & %# %$# ! (" $ "$ " ) Der Kasperl kommt auch in der Vorweihnachtszeit am 24. November um 10 Uhr Erzherzog-Karl-Straße 169 (neben WokHaus) am 25. November um 10.30 Uhr in der Donaufelderstraße 259 Seniorenjause im Café Falk am 19. November um 15 Uhr bei freiem Eintritt. Bekannte Künstler unterhalten Sie einmal im Monat mit Wienerlied und Schlager im Café-Keller. Diesmal wird das Programm gestaltet von Jörg Maria Berg & Fredi Hartl. Wagramerstraße 137 Sonderöffnung Wiener Schulmuseum Breitenlee 1. Dez. 2018 von 10 bis 13 Uhr In der alten Dorfvolksschule in der Breitenleerstraße 263 ist seit das Wiener Schulmuseum untergebracht. Ein Besuch lohnt sich! Gemeinsam sicher in der Donaustadt Präventionsbus 19. November 9-17 Uhr, Ziegelhofstraße 26 (Billa Parkplatz) und 26. November 9-17 Uhr Wagramer Straße 171 (Parkplatz Eurospar) Grätzl-Kaffee am 29. November von 10-11 Uhr im Café AS22 in der Quadenstraße 65-67 Trafik-Sprechstunde am 26. November von 16-17 Uhr in der Trafik Müller, Viktor-Kaplan-Straße 11 Die Beamten stehen der Bevölkerung bei diesen Gelegenheiten mit Rat und Informationsmaterial zur Verfügung. Kultur im Kotter Nachtwächterwanderung bei Vollmond 24. November 16 Uhr - Treffpunkt: Hauptplatz Erw. 7.-/Kinder 5.- Euro Douglas Linton & the Plan-Bs - live, 23. November 19.30 Uhr Unkostenbeitrag 15,- Euro Advent.Lese im Kotter - „Der Lockruf des Pirols“, 1. Dezember 17 Uhr, Eintritt frei Anmeldung und Informationen auf der Stadtgemeinde 02249 2314 28 od. kultur-im-kotter@gmx.at „Tintenherz“ in der NMS Groß-Enzersdorf am 23. November um 19 Uhr, am 24. November um 17 Uhr und als spezielle Kindervorstellung am 25. November um 15 Uhr. Die SchülerInnen präsentieren das Theaterstück „Tintenherz“ nach dem Buch von Cornelia Funke. Seit Wochen wird eifrig geprobt und die jungen Darsteller haben viel Zeit, Mühe und Engagement in dieses Projekt gesteckt. Die Aufführungen finden in der Aula der NMS statt, Eintritt frei, Spenden werden gerne angenommen.

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dbz-Veranstaltungskalender live !$ !(*- # $ % #+ ) (!, (&* () & " &+# &' * ( !)) % & ( - && $ % !% #+ ) % !$' - (! % ) #+ ) &" (* +( % # + '# - * *# ) *# ) +)*(! . +)*(&'&' !%% ( !%*(!** ( ! Don Kosaken 7. Dezember um 19.30 Uhr Kirche Süssenbrunn 10. Dezember 19.30 Uhr Pfarre Kagran 14. Dezember 17 Uhr Blumengärten Hirschstetten 15. Dezember 19.30 Uhr Kirche St.Martin in Aspern 18. Dezember 15.30 Uhr Pensionistenwohnhaus “Tamariske” 19. Dezember 19.30 Uhr Kirche Kaisermühlen Eintritt frei! Gewidmet vom Kulturverein Donaustadt Advent-Flohmarkt in der Pfarre Aspern 1. Dezember von 8 bis 17 Uhr Flohmarkt für Bücher, Spielzeug und weihnachtliches Allerlei im Pfarrkeller Asperner Heldenplatz Advent am See mit Heinz Fischer 1. Dezember 16-18 Uhr Büchpräsentation des ehem. Bundespräsidenten "Spaziergang durch die Jahrzehnte" Unkostenbeitrag 5,- Euro Anmeldung: buchhandlung@seeseiten.at; J- Joplin Promende 6 VHS Donaustadt: Umbrüche - Vortragsreihe zum Gedenkjahr 1918 22. November 17-19 Uhr Haus der geschichte Österreich - die ersten 100 Jahre der Rebublik. Treffpunkt bitte bei der vhs erfragen Tel. 01 89 174 122 000 23. November 18-19.30 Uhr 1918 - Einführung des allgemeinen Frauenwahlrechts 7. Dezember 18-19.30 Die Revolution 1848 Eintritt frei! VHS Donaustadt, Bernoullistr. 1

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dbz-Veranstaltungskalender Advent- und Weihnachtsmärkte  Adventmarkt im Bezirksmuseum Hier finden Sie liebevoll gebastelte Geschenke, ab 2. Dezember (1. Adventsonntag) immer Sonntag von 8-12 Uhr und Mittwoch von 17-19 Uhr, auch am Heiligen Weihnachtsschmuck, Adventkränze, Dekoration, hausgemachte Weihnachtsbäckerei und vieles mehr: Abend von 8-14 Uhr. Sie finden hier handgearbeiteten, wunderschönen Christbaumschmuck nach Gablonzer Art und kleine Weihnachtsgeschenke. Am 2. Dezember um 14 Uhr festliches Zitherkonzert.  Weihnachtsmarkt im Novy-Heim 17. und 18. November 9 bis 17 Uhr Bezirksmuseum, Kagraner Platz 53+54  Adventmarkt der Pfarre Eßling Novy-Heim 1. Stock, Sektion 10, Erzherzog Karl-Str. 169 am 1. Dezember von 13-19.30 Uhr und am 2. Dezember  Adventmarkt der Pfarre Auferstehung Christi von 8-16 Uhr mit Adventkranzsegnung im Pfarrsaal, Eßlinger Hauptstraße 79 am 24. November von 15-17 Uhr, am 25. November von 10-11 Uhr u. am 2. Dezember von 10-11 Uhr Saikogasse 8  Adventmarkt der Pfarre Aspern  Adventmarkt des Siedlervereins Neu-Essling am 14. Dezember von 17-21 Uhr musikalisch umrahmt von BRASSpern (17 Uhr) und Singschule Wien (18 Uhr) 19.30 am 18. November von 10 bis 17 Uhr im Siedlervereinshaus Uhr: Konzert der Musikgruppe „We Praise“ am 15. Dezem- Speikweg 4 ber von 15-21 Uhr, 16 Uhr: Weihnachtslesung, heitere Texte  Weihnachtsausstellung in den Blumengärten und Chansons; 19.30 Uhr: Konzert der Don Kosaken am 16. Dezember von 10-20 Uhr, 16 Uhr: Adventkonzert des ab 22. November bis 23. Dezember immer Do bis So von Asperner Gesangsvereins; Asperner Heldenplatz 10 bis 20 Uhr. Neben der Weihnachtsausstellung und dem Weihnachtsmarkt gibt es auch einen Bio-Schmankerlmarkt.  Weihnachtsbasar im SMZ-Ost Kekse backen und Basteln für die Kleinen und für die Gro- zugunsten der Kinder-Krebs-Hilfe am 6. Dezember ßen ein vielfältiges musikalisches Programm von Gospels von 8-16 Uhr im Eingangsbereich des Donauspitals. bis zu den Don-Kosaken organisiert vom Kulturverein Do- naustadt. (Details unter www.kulturverein-donaustadt.at) Quadenstr. 15; 95A, 95B; Benutzen Sie auch den Eingang in der Oberfeldgasse! (Linie 26 Station Spargelfeldstr.)  Adventmarkt in Groß-Enzersdorf Punschstände Stärken Sie sich für einen guten Zweck! Allerorts in unserem Bezirk gibt´s leckeren Punsch mit und ohne Alkohol – und dazu kleine Köstlichkeiten: Eröffnung am 29. November um 18 Uhr dann an allen 4 Wo- chenenden Donnerstag bis Sonntag von 15 bis 22 Uhr geöffnet. Rund um die Stadtpfarrkirche Groß Enzersdorf. Punsch im Kulturfleckerl Eßling Die Punschhütte ist ab 23. November bis 23. Dezember, im-  Adventmarkt der Pfarre Kaisermühlen am 30. November von 8-17 Uhr und am 1. Dezember mer Freitag bis Sonntag von 15-20 Uhr geöffnet. Esslinger Hauptstraße 96, Jazzpark von 10-17 Uhr im kleinen Pfarrsaal, Am Schüttauplatz 5 Punschstand in Aspern  Adventmarkt des Pflegehospiz Kaisermühlen am 30. November von 9-18 Uhr beim Verein Pflegehospiz Kaisermühlen im Goethehof im "Kaisermühlner Hafen“ Eröffnung am 30. November mit dem Promi-Punsch um 17 Uhr vor der St. Martins Kirche, dann täglich von 17-21 Uhr (bis 23. Dezember) (Schüttaustraße 1–39/45/R3) Punschhütte des Pflegehospiz Kaisermühlen  Adventbasar in der Evang. Pfarre Donaustadt am 30. November von 10-16 Uhr, am 1. Dezember von 14-18 Uhr und am 2. Dezember von 11-15 Uhr Evangelisches Pfarramt A.B. ,Erzherzog-Karl-Straße 145 ab 7. November (14.30 Uhr Eröffnung mit BV Ernst Nevrivy) bis 18. Dezember täglich 16-20 Uhr vor der U-Bahnstation Kaisermühlen Ausgang Schüttaustraße. Der Erlös geht an das innovative Seniorenbetreuungsprogjekt  Adventmarkt der Pfarre Stadlau am Samstag. 1. Dezember 14–20 Uhr und Sonntag, 2. Dezember von 10–13 Uhr; Hier finden Sie nette Weihnachtsbasteleien, Buffet, Punschstand für die Großen und Kinderprogramm für die Kleinen! Pfarrhaus, Gemeindeaugasse 5  Adventmarkt der Pfarre Leopoldau am 1. Dezember von 11-18 Uhr und am 2. Dezember Lions-Punsch 2018 den Punschstand vom Lions-Club Wien-Donau gibt es auch heuer wieder vom 3. bis 22. Dezember Montag bis Samstag ab 16 Uhr vor der Gärtnerei Kalch, Langobardenstr. 121, U2- von 10 bis 18 Uhr, Pfarrhof Leopoldau, Leopoldauer Platz 12 Station Donauspital, Ausgang Tamariskengasse

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Bezahlte Anzeige Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2018 Ernst Nevrivy KOMMT VORBEI! 22.11.2018 Kagran 20.12.2018 Weihnachtsmärkte & Punschstände in der Donaustadt 28.02.2019 Essling 28.03.2019 Hirschstetten Uhrzeiten und Treffpunkte für die jeweilige Tour finden Sie unter www.mhud.wien.at 15 22.11.2018 06.12.2018 20.12.2018 10.01.2019 24.01.2019 07.02.2019 21.02.2019 07.03.2019 21.03.2019 11.00 Uhr 17.00 Uhr 11.00 Uhr 11.00 Uhr 17.00 Uhr 11.00 Uhr 17.00 Uhr 11.00 Uhr 17.00 Uhr facebook.com/ernst.nevrivy Immer ein offenes Ohr für Sie! Ihr Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy www.donaustadt.wien.at

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