feinstoffblick 13. Ausgabe / Oktober 2018

 

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Die 13. Ausgabe des feinstoffblick zeigt Wege auf, aus dem ständig drehenden Gedankenkarussel auszusteigen und liefert Erklärungsansätze, warum ein Übel selten allein kommt.

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feinstoffblick Zeitschrift der Göthert-Methode® | Ausgabe 13 ... damit das Leben wieder  lebenswert wird Wie kommt mein Kopf zur Ruhe? Die innere Ordnung des Menschen E rfahrungsberichte aus der Praxistätigkeit

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INHALTSVERZEICHNIS Wie kommt mein Kopf zur Ruhe? Interview aus der Praxis Der Blick – wie aus einem Flugzeug Auszug aus dem Buch "PRO Rücken" Die innere Ordnung des Menschen Die Antwort in mir selbst finden Seminare "Meine innere Ordnung" Die Bedeutsamkeit der persönlichen Entwicklung für den einzelnen Menschen von Ronald Göthert Heute stehe ich neben mir Bericht aus der Praxistätigkeit Ein Übel kommt selten allein Erfahrungsstudie zu Rückenproblemen Langzeitwirkung Die Feinstoffberufe nach der Göthert-Methode Weiterführende Literatur 5 8 11 12 16 17 18 20 22 23 24 17 18 16 20 Anmerkung der Redaktion Die Göthert-Methode® wurde im Jahr 2007 von Ronald Göthert konzipiert und hieß bis zum 30. Juni 2018 Göthertsche Methode®. Die Grundlagen für die Methode sind durch seine jahrzehntelange Erfahrungswissenschaft und seine 20-jährige Praxistätigkeit auf dem Gebiet des Feinstofflichen, bezogen auf die innere Ordnung des Menschen, entstanden. Seit 2008 können Feinstoffberufe nach der Göthert-Methode® erlernt werden, um sowohl im therapeutischen als auch im seminaristischen Bereich tätig zu sein. Aktuelles zum feinstoffblick Mit dieser Ausgabe hat ein Wechsel zur Produktion nach dem Cradle to Cradle™-Konzept stattgefunden. Ein weltweit einzigartiges Druckverfahren auf höchstem ökologischen Niveau. Die Innovation: Papier, Druckfarben und weitere Druckkomponenten sind für den biologischen Kreislauf optimiert und zu 100 % recyclingfähig. Alle Inhaltsstoffe der Cradle to Cradle™ Druckprodukte wurden in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten analysiert, ausgewählt und weiterentwickelt, sodass sie optimal für Mensch und Umwelt sind. Gedruckt wird klimapositiv auf Papier aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Gedruckt nach der Richtlinie „Druckerzeugnisse“ des Österreichischen Umweltzeichens. gugler*print, Melk, UWZ-Nr. 609, www.gugler.at „feinstoffblick“ ist eine Zeitschrift der Göthert-Methode® GME Verlag · Ronald Göthert · Rathausplatz 5 · D-83435 Bad Reichenhall Tel.: +49(0)8651 - 76 85 716 · redaktion@feinstoffblick.de www.feinstoffblick.de Herausgeber: Ronald Göthert Verlagsleitung und Konzeption: Angela Göthert Weitere Mitarbeit an dieser Ausgabe: Reiner Marks, Dagmar Lüttgau, Andrea Jaster Layout: Druckerei & Verlag Steinmeier Druck: Gugler GmbH, Melk, Österreich Erscheinungsweise: 1–2 Mal jährlich · Ausgabe Oktober 2018 Auflage: 40.000 · kostenfrei erhältlich · ISSN 2363-4820 © 2018 · Die Texte sind urheberrechtlich geschützt. Abdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit schließt in den Texten die männliche Form die weibliche Form mit ein. Die Göthert-Methode® ist weltanschaulich unabhängig und neutral. Sie kann von jedem im täglichen Leben angewandt werden. Eine Mitgliedschaft in einer speziellen Vereinigung oder Gruppierung ist weder erforderlich noch möglich. Bildnachweis: Titelseite: Kunstwerk aus dem Zyklus „Der Weg“ – Peter Kurgan, Potsdam · Seite 5: Nathan Dumlao unsplash.com · Seite 6: Scyther5 dreamstime.com · Seite 7: contrastwerkstatt adobestock · Seite 8: Porträt Despina Apostolou: Sandra Mann · Seite 9: unclepodger adobestock · Seite 16: wakila istockphoto · Seite 17: Portrait Ronald Göthert: Philippi Photographie · Seite 18: Mirjam Sterner · Seite 19: MariaBobrova istockphoto · Seite 20: kemalbas istockphoto · Seite 21: stockpics adobestock · alle anderen GME Verlag 2

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für die innere Ordnung des Menschen ... damit das Leben wieder lebenswert wird. 3

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Anzeigen Feinstoffblick_Ins__fin.indd 1 4 Durch und durch – denn es wurde nach dem höchsten Ökodruckstandard Cradle to Cradle™ gedruckt und enthält ausschließlich gesunde Inhaltsstoffe. Die Natur sagt „Danke“. Und Sie können dem feinstoffblick für gesunden Lesestoff danken. www.pureprint.at Höchster Standard für Ökoeffektivität. Cradle to CradleTM zertifizierte Druckprodukte innovated by gugler*. 02.10.18 11:49

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Wie kommt mein Kopf zur Ruhe? I mmer mehr Menschen zieht es in die Stadt. Und die Städte werden voller und lauter. Lärmforscher gehen davon aus, dass sich der Lärmpegel in vielen deutschen Städten in den letzten 30 Jahren verdoppelt hat. Eine Umfrage des Umweltbundesamtes von 2012 ergab1, dass sich gut die Hälfte der Bevölkerung vom Lärm des Straßenverkehrs in ihrem Wohnumfeld gestört oder belästigt fühlt. Beim Schienenverkehr war es fast jeder Dritte, beim Fluglärm etwas mehr als ein Fünftel. Dauerhafte Lärmbelastung kann gesundheitliche Folgen haben, die sich z. B. in Bluthochdruck, Migräne oder Schlafproblemen äußern. Aus gutem Grund empfehlen Achtsamkeitsratgeber und Coaches: „Suche die Stille – in Dir! “ „Schön wär’s! Doch wie…?“, fragen sich wahrscheinlich viele dabei. Immer mehr Menschen scheinen Stille schwer ertragen zu können. Denn der Blick nach innen ist nicht immer angenehm. In so einem reflektierenden Moment kann einem ein Gedankenlärm bewusst werden, der zuweilen belastender und störender sein kann als der Lärm auf der Straße. Sind bei den vielen Gedanken, die aufkommen und kreisen – mal lästig und unsinnig, sorgend oder gar düster –, Radiogedudel und Fernsehgeplapper oder die Bilder und Unterhaltungen auf dem Smartphone nicht eine willkommene Ablenkung? 1 http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ laerm-macht-krank-stress-fuer-koerper-undpsyche-a-965947.html, 24. August 2018 5

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Wenn man die Lautstärke an vielen Orten der Freizeit, wie Restaurants, Bars, Kaufhäusern oder Fitnessstudios betrachtet, kann man den Eindruck gewinnen, dass viele Menschen in ihrer Freizeit äußere Unruhe und Lärm aufsuchen, anstatt ihnen zu entfliehen. Selbst bei der Joggingrunde im Park werden oft Kopfhörer aufgesetzt. Wahre innere Ruhe scheint ein genauso seltenes Gut zu werden wie die äußere Ruhe. Doch woran liegt das? „Ich bin, was ich denke“ – stimmt das? Viele Menschen berichten, von Gedanken geplagt zu sein, die ihnen störend, belastend oder gar befremdlich erscheinen. Diese Gedanken können ihnen die Ruhe zum kreativen Denken und oft auch die Nachtruhe rauben. Dennoch herrscht allgemein die Ansicht: „Was ich denke, das bin ich!“ Die Gedanken – das, was in den „vier Wänden“ des eigenen Kopfes so vorgeht –: Was gibt es denn, das privater, ureigener und einem zugehöriger ist als die eigenen Gedanken? Könnte man jedenfalls meinen. „Ich denke, also bin ich“, heißt es in der Philosophie. Gedanken, insbesondere die, die sich aufdrängen und stören oder gar verstören, stammen oft jedoch gar nicht aus einem selbst. Wenn einem ein Gedanke befremdlich vorkommt, kann dieser Gedanke genau das sein – fremd! Denn wir Menschen sind oft telepathischer, als wir es meinen: Wir nehmen vieles, was an Gedanken und Emotionen bei den Menschen um uns herum stattfindet, wahr – und auch in uns auf. Nur denken wir meist, dass wir selbst es sind, die das denken. Und durch diesen „Denkfehler“ machen wir die fremden Gedanken erst zu unseren „eigenen“, was auch länger für Ruhestörung sorgen kann. So stellt es sich dar, wenn man die Perspektive erweitert und die feineren Schichten, die uns Menschen umgeben und durchdringen, miteinbezieht. Dann zeigt sich, dass die Ansicht „Ich bin, was ich denke“ ein Irrtum ist. Störende Gedanken – Ausdruck einer inneren Unordnung Ein Forscherteam um Timothy Wilson an der University of Virginia wollte durch eine Studie herausfinden, wie Menschen eine tägliche Auszeit von 15 Minuten zum Nachdenken ohne jegliche Ablenkung empfinden.2 Die Teilnehmer aus verschiedenen Altersgruppen durften diese 15 Minuten „Denkzeit“ entweder in einem leeren Laborraum oder auch bei sich zu Hause verbringen. Mehr als die Hälfte der Es lohnt sich, die Gedanken, die man hat, zu hinterfragen... Teilnehmer soll diese stillen Minuten als unangenehm und belastend empfunden haben. In einer zweiten Etappe der Studie sollen die Teilnehmer die Möglichkeit gehabt haben, sich während der Stille mit einem Gerät selbst Elektroschocks zu verpassen. Ein Viertel der Frauen und zwei Drittel der Männer sollen es anscheinend angenehmer empfunden haben, sich durch Schmerzen von den Gedanken abzulenken, als die Gedanken zu ertragen. Aus der Erfahrungswissenschaft von Ronald Göthert über das Feinstoffliche des Menschen gibt es eine Erklärung, warum es so unangenehm sein kann, allein mit den Gedanken zu sein: Danach kann durch bestimmte belastende Lebenssituationen und Ereignisse wie z.B. Schocksituationen, Verlust oder Tod eines nahestehenden Menschen oder lang anhaltender Stress, Fremdes in die feineren Schichten eines Menschen eindringen. Diese feinstofflichen „Fremdkörper“ haben eine eigene Frequenz. In unserem Bewusstsein nehmen wir diese Fremdkörper oft sich aufdrängend und störend als Gedanken wahr. So kann es in stillen Momenten geschehen, dass die unangenehmen Gedanken, die von diesen feinstofflichen Fremdkörpern ausgehen, bewusster wahrgenommen werden und somit die Stille fast unerträglich und belastend werden lassen. Innere Unruhe und „Gedankenlärm“ können also auf eine entstandene innere Unordnung in den feineren Schichten hinweisen. Diese feineren Schichten sind das, was wir um und in uns als „eigenen Raum“ empfinden können. Bildhaft lässt sich das als Haus umschreiben, in dem der Haus- 2 http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-lieber-stroemschlaege-als-nichtstun-1.2029363, 24. August 2018 6

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besitzer versucht, in Ruhe zu wohnen. In einigen Lebenssituationen sind jedoch fremde „Gäste“ in das Haus hineingekommen. Wenn die „Gäste“ laut reden und telefonieren, kann es für den Hausherrn schwierig werden, sie zu ignorieren und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Er kann die Musik aufdrehen, um die „Gäste“ zu übertönen. Wenn er Ruhe möchte, wäre es jedoch besser, dass er die Tür öffnet und sie hinausbittet. Doch bei dem Gerede der „Gäste“, das in Form von Gedanken wahrgenommen werden kann, meinen wir meist: „Das bin ich, das sind meine Gedanken, die mich gerade nerven.“ Das Problem dabei ist, dass wir dadurch erst recht die „Tür“ zusperren, sodass die ungebetenen „Gäste“ gar nicht gehen können. Wie kann ich aus dem Gedankenkarussell aussteigen? Die Empfehlung von Ronald Göthert lautet, sich die Freiheit zu gönnen, die Gedanken, die man hat, zu hinterfragen: „Gehört dieser Gedanke eigentlich zu mir?“ Und es lässt sich beobachten: Einige störende Gedanken schwinden bereits nach dieser Frage. Oft zeigt sich der Ursprung recht schnell: „Ach, das kommt von dem schwierigen Telefonat, das ich gerade geführt habe ... Dieser Gedanke passt eher zu der Person als zu mir!“ Und siehe da, der lästige Gedanke ist weg. Ist das Bewusstsein schon darauf eingestimmt, kann es mit Zeit und Übung immer einfacher werden, fremde Gedanken von den eigenen zu unterscheiden. Wenn dann so ein fremder Gedanke an der eigenen Tür vorbeischleicht, wird es irgendwann möglich, ihn bereits als fremd zu erkennen, noch bevor man ihn ins Haus einlassen würde und er zur Plage wird. Bei wiederkehrenden Gedankenmustern kann es helfen, diese kurz zu notieren, um Distanz zu gewinnen. Dieser Schritt, verbunden mit der Frage „Gehört dieser Gedanke überhaupt zu mir?“, kann es ermöglichen, aus einem bestehenden Gedankenkarussell auszusteigen. Dass eine belastende Gedankenstruktur nicht aus einem selbst heraus entstanden ist, sondern aus etwas Fremdem, was durch gewisse Umstände in das eigene „feinstoffliche Haus“ hineingekommen ist – diese Option in sich zuzulassen, bedeutet für viele Menschen bereits eine große Erleichterung. Denn viele fremde Gedankenmuster lösen sich deshalb nicht auf, so Ronald Göthert, weil man sich so lange mit ihnen identifiziert hat und sie dadurch im eigenen Haus festhält. Helfen diese Empfehlungen alleine noch nicht weiter, kann ein Spezialist, der im Feinstofflichen arbeitet, dabei unterstützen, dass sich das Fremde, das im eigenen Raum haftet und die störenden Gedanken erzeugt, löst. Nach einer feinstofflichen Behandlung haben Menschen berichtet: „Endlich kommt mein Kopf zur Ruhe!“ Oder: „Stille kann ich jetzt besser ertragen und sogar genießen.“ In einem Zustand der inneren Ordnung ist es leichter, die Ruhe in sich selbst zu finden – auch dann, wenn es außen laut ist – und sich wieder an kleinen Dingen, oder auch am Nichtstun, und am Lauschen der eigenen Gedanken zu erfreuen. von Angela Göthert Endlich Ruhe 7

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Interview aus der Praxis "Der Blick – wie aus einem Flugzeug..." Despina Apostolou spricht von ihren Erfahrungen mit den feinstofflichen Behandlungen nach der GöthertMethode in Zeiten hoher beruflicher Anforderungen Frau Apostolou, wir erreichen Sie gerade im Urlaub. Was machen Sie beruflich? Despina Apostolou: Ich bin Pianistin. Und Klavierlehrerin. Künstlerin. Ich mache auch interdisziplinäre Projekte mit anderen Künstlern zusammen. Wie kann man sich diese Projekte vorstellen? Despina Apostolou: Das geschieht zum Beispiel in Form von Musiktheater, Installation oder Szenischem Konzert. Gerade zeigen wir „Vexations:Revisited“ in Frankfurt. Eine 24-stündige Aufführung des Klavierstücks Vexations von Erik Satie, in dem sich der Flügel zur Hälfte in einem erleuchteten Kubus befindet. Andere Projekte sind Schulprojekte über neue Musik. In diesem Fall entwerfen wir Stücke mit SchülerInnen, die meistens keine musikalischen Vorkenntnisse haben. Abschließend gibt es mit den Schülern Konzerte in der Alten Oper. Hierbei muss ich sagen, dass ich bei diesen Projekten eine Mitwirkende von insgesamt etwa 40 DozentInnen bin. Die Organisation ist an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst angeknüpft. Welches Anliegen hatten Sie, als Sie sich dazu entschlossen haben, die Behandlungen nach der Göthert-Methode in Anspruch zu nehmen? Despina Apostolou: Es war vor der Premiere eines ganz großen Projektes. Ich hatte die künstlerische Leitung und die Produktionsleitung und musste viele Leute koordinieren. Es war innerlich viel Unruhe und Unordnung bei mir, auch Überforderung: das Problem, dass man Prioritäten nicht richtig setzen kann, weil alles zu viel ist. Ich hatte schon vor ein paar Jahren die feinstoffliche Arbeit nach der Göthert-Methode kennengelernt. Ich hatte damals in Hannover Beratungen in Anspruch genommen und auch Seminare besucht. Und dann habe ich später überlegt, dass ich wieder anfangen sollte, weil das gut für mich gewesen war. Nur dieses Mal gab es keine Möglichkeit nach Hannover zu pendeln. Doch ich habe gesehen, dass diese Methode auch in meiner Nähe angeboten wird. Und ich dachte, vielleicht sollte ich es dort probieren. Woran haben Sie gemerkt, dass es Ihnen zu viel wird? Gab es Begleiterscheinungen? Despina Apostolou: Ich war sehr traurig. Und ich hatte das Gefühl, mir reicht die Zeit nicht. Die vielen Träume, die ich früher hatte, gingen auf einmal in Erfüllung. Alles kam gleichzeitig, im Beruflichen wie im Privatleben. Es fühlte sich an, als ob ich keine Kraft für so etwas hätte. Im Prinzip ist es ja etwas sehr Schönes. Dann spürte ich aber auch die negativen Seiten, von denen ich nicht gedacht hatte, dass es die überhaupt gibt. Aber ich glaube, je nachdem wie es einem geht, kommt man mit bestimmten Situationen auch klar oder nicht. Wie kann man das verstehen, mit den negativen Seiten? Haben Sie ein Beispiel? Despina Apostolou: Es war zu viel unter einen Hut zu bringen. Zu viele Aufgaben. Und die Angst, wenn man nein sagt, dass man einfach isoliert oder ausgegrenzt wird. Dann kommen Existenzängste auf, sobald man nein sagt. Angst, obwohl man sieht, dass man so Erfolg hat. Wie haben Sie sich nach den Behandlungen gefühlt? Despina Apostolou: Direkt nach der ersten Behandlung hatte ich das Gefühl, einfach beruhigt zu sein. Und eine gewisse Zuversicht zu gewinnen. Und auch Freude. Einfach so wie: „Ah, das war jetzt genau richtig.“ Ich weiß, dass es mir helfen kann, meine Aufgaben positiv zu erledigen. Und das Gefühl: Es kann weitergehen. Ich habe jetzt mehr Kraft und ein besseres Gefühl – wieder selbst zupacken und auch andere unterstützen zu können, einfach dadurch, dass ich mich sicherer fühle. 8

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Und im Rückblick der Gedanke: „Oh, das war wie ein Albtraum, so, wie ich das vorher empfunden habe.“ Und jetzt: „Okay, das ist alles nicht so dramatisch.“ Wie würden Sie eine Behandlung beschreiben? Was haben Sie dabei erlebt? Despina Apostolou: Ich erlebe es so, als wenn Emotionen oder Situationen wie kleine Boxen nacheinander aufgehen. Es werden so viele Sachen frei! Man spürt dabei Wärme oder Kälte in verschiedenen Teilen vom Körper, oder Freude, auch Trauer, manchmal muss man lachen. Es ist sehr unterschiedlich. Manchmal denkt man an Menschen aus der Vergangenheit oder aus der jetzigen Situation und hat dabei das Gefühl, ihre Blickwinkel besser verstehen zu können. Es gab eine Behandlung, in der ich meinte, genau durchblicken zu können, was eine bestimmte Person durchgemacht hat. Wenn man auf diese Weise mehr Mitgefühl empfindet und erlebt, ist man irgendwie auch nicht mehr wütend. Sie haben insgesamt fünf Behandlungen nach der Göthert-Methode wahrgenommen. Welche Wirkung hat dies auf Ihren Alltag? Despina Apostolou: Es war gleich so, dass ich mehr aushalten und ruhig sein konnte, obwohl es da draußen weiter getobt hat. Ein paar Tage später habe ich in bestimmten Situationen mehr Zusammenhänge sehen können. Es war so, als ob ich ganz hoch oben wäre, so wie beim Blick aus einem Flugzeug. Und dann sehe ich unten: Ach so, da ist ein Haus, da ist ein Feld, da ist ein Fluss. Ich bekam immer mehr das Vertrauen, dass ich nicht so viel machen muss. Manches kann sich auch von allein zusammenfügen! Wenn ich mit dem Vorher vergleichen will, ist auf jeden Fall viel mehr Gleichgewicht und viel mehr Zuversicht gegeben. Ich hatte mir auch schon länger ersehnt, mehr auf mich aufzupassen, weil mein Beruf schon viel verlangt. Ich bin eine Person, die sehr gern gibt. Es fällt mir manchmal schwer, bei mir zu bleiben. Bei den Beratungen und Seminaren damals in Hannover hatte ich gelernt, den Feinstoffkörper zu spüren und zu pflegen und dadurch besser auf mich zu achten. In dem Trubel aber habe ich bemerkt: Oje, ich spüre jetzt gar nichts mehr vom Feinstoffkörper! Nach den feinstofflichen Behandlungen konnte ich mich wieder spüren, wieder mehr bei mir sein. Also das Gefühl: Da bin ich und das ist gut so. Und danach passieren immer so tolle Sachen! Wie meinen Sie das? Despina Apostolou: Einerseits diese Ruhe, diese Freude in mir, aber auch, dass die Welt draußen anders wird. Ich habe das oft so erfahren, dass sich dann andere Menschen melden … … die Sie noch nicht kennen? Despina Apostolou: Ja, auch. Und Menschen, die ich seit langem nicht mehr gesprochen habe. Ich bekomme eine Rückmeldung von draußen, dass ich nicht allein bin. Auch erlebe ich, dass die innere Ordnung bei mir ganz viel außerhalb bewirken kann. Einfach bei sich zu bleiben, wo man vielleicht denken würde, das ist einsam. Es ist aber überhaupt nicht einsam – das Sichum-sich-Sorgen, diese innere Ruhe und diesen Frieden zu pflegen. Man bleibt viel stabiler. Und das strahlt auch weiter aus. Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für Sie! Das Interview führte Dagmar Lüttgau BILD: Despina Apostolou Beruf: Pianistin – Solistin, Kammermusikerin, Klavierlehrerin, Korrepetitorin Wohnort: Frankfurt am Main 9

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Anzeigen Ihre Spende gibt Kindern ein gutes Bauchgefühl. Zu viele arme Kinder sind übergewichtig oder ernähren sich einseitig. Für diese Kinder setzen wir uns ein. Nur mit guter Ernährung können sich Kinder körperlich gesund entwickeln. Spendenkonto • IBAN: DE23 1002 0500 0003 3311 11 • Bank für Sozialwirtschaft 10 Helfen Sie unter www.dkhw.de

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Auszug aus dem Buch "PRO Rücken" „…Feinstofflich?“ „…Feinere Schichten?“ […] Wenn ich bei Vorträgen über die feineren Schichten des Menschen spreche, sehe ich oft zunächst verwunderte Gesichter. Sobald ich Erklärungen und Beispiele bringe, was die feineren Schichten des Menschen sind, sagen die Zuhörer: „Ja, wenn das die feineren Schichten sind – das kenne ich durchaus und sogar sehr gut! Nur hatte ich bislang keine Worte dafür!“ […] Die meisten Menschen merken deutlich, wie unterschiedlich die feineren Schichten eines Menschen sein können. Diese werden oft undifferenziert als Ausstrahlung bezeichnet – ob bei jemandem, der sich voller Lebenskraft fühlt, oder bei einem anderen, der unter einem Erschöpfungszustand leidet. Wie kräftig und lebendig der eine aussieht, wie zusammengefallen der andere erscheint und man ihm direkt auf die grau wirkende Haut sehen kann. Wie viele bekommen den Unterschied mit, wenn sich bei einer Person, die ihnen nahesteht, etwas verändert – ob ein freudiges Ereignis sie von innen strahlen lässt oder sie gerade eine Schocksituation erlitten hat und innerlich zurückgezogen und kaum präsent ist? […] Auch bei einem selbst sind die Wirkungen der feineren Schichten deutlich zu bemerken. Wenn man sich z. B. an einem Tag zuerst freudig und tatkräftig und zu einem späteren Zeitpunkt eher dünnhäutig und erschöpft fühlt, oder wenn sich in einer bestimmten Situation etwas innerlich zusammenzieht – es entsteht ein Gefühl der Enge oder der Atem geht schwer. Dies sind Wahrnehmungen einer Veränderung im Feinstofflichen. Die feineren Schichten haben eigene Wahrnehmungen Die feineren Schichten des Menschen sind etwas Lebendiges und können auch Eindrücke wahrnehmen. Wie z. B. das Gefühl, in ein Zimmer nicht eintreten zu wollen, weil einen etwas nicht Greifbares stört, oder wenn man sich in einem Zimmer eingeengt fühlt, obwohl der Körper genügend Platz hätte. Oder an anderer Stelle das Gefühl sich frei entfalten, tief und entspannt durchatmen zu können oder wiederum eine andere Situation, in der ein anderer Mensch einem räumlich zu nahe kommt, einem sozusagen auf die Pelle rückt. […] Diese Erfahrung der feineren Wahrnehmungen lässt sich mithin oft nur nicht einordnen. Wenn ich jemanden explizit auf seine eigenen Wahrnehmungen hinweise, wird oft gesagt: „Ach, jetzt verstehe ich, weshalb ich mich in dieser Situation unwohl gefühlt habe!“ Oder: „Als ich bei der Nachricht dieses komische Gefühl hatte, war da wirklich etwas! Ich habe es mir also nicht eingebildet, dass etwas nicht stimmt.“ […] Die feineren Schichten spüren auch Schmerzen Das Feinstoffliche ist ein eigenständiger Bereich des Menschen, zwar feiner als der grobstoffliche Körper, jedoch auch in einer Struktur und je nach innerer Ordnung fester oder etwas weniger fest. Es ist also spür- und tastbar. Genau aus diesem Grund kann man diesen Bereich als feinstofflich bezeichnen. Die feinstofflichen Schichten des Menschen haben ein eigenes Sensorium und auch eine eigene Schmerzempfindung. Die Ursache für einen wesentlichen Anteil der unspezifischen Rückenschmerzen ist sehr oft in den feineren Schichten des Menschen zu finden. Es wird für viele Menschen eine erfreuliche Nachricht sein, dass es für Rückenprobleme, Erschöpfung, Bedrücktheit, innere Unruhe, aber auch medizinisch unerklärliche Schmerzen, nach deren Ursache und Lösung oft händeringend gesucht wird, unter Einbeziehung der feineren Schichten Lösungen gibt. 11 BUCHTIPP

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Veröffentlichung Göthert-Methode Die innere Ordnung des Menschen Was bedeutet die innere Ordnung des Menschen? Die innere Ordnung sollte für uns Menschen ein normaler Grundzustand sein, mit einem hohen Maß an Lebensqualität. Grundgefühle wie Lebensfreude, Tatkraft, Zuversicht und Vertrauen resultieren nicht nur aus äußeren Gegebenheiten, sondern sie sind Eigenschaften, die uns Menschen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Wodurch entsteht innere Unordnung? Verschiedene Lebensereignisse können innere Unordnung verursachen. Innere Unordnung kann durch eine Schocksituation wie durch einen Unfall, erlittene Gewalt, den Tod eines nahen Menschen oder Trennung ausgelöst werden. Auch belastende Gespräche, langanhaltende Stresssituationen, Krankheiten oder Operationen können die innere Ordnung stören. Eine belastende Lebensweise (z. B. bei Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum) oder das Verhalten im Alltag (z. B. Unwahrhaftigkeit) können ebenso eine innere Unordnung hervorrufen. eigene Schmerzempfindung. Diese feineren Schichten weisen eine eigene Anatomie auf, u. a. bestehend aus Chakren, Energiepunkten und einer feinstofflichen Wirbelsäule Welche Folgen kann die innere Unordnung für den Betroffenen haben? Die innere Unordnung kann verschiedenste Probleme und Beschwerden beim Menschen auslösen: Erschöpfung Rückenprobleme Ängste Bedrücktheit Innere Unordnung kann u.a. bewirken Verzweiflung Wo findet die innere Unordnung statt? Die innere Unordnung findet in den feineren Schichten des Menschen statt. In diesen feineren Schichten können Störungen, Verletzungen und Blockaden entstehen – daraus folgt ein Zustand von innerer Unordnung. Aggressionen Schlafstörungen Innere Unruhe Was sind die „feineren Schichten“ des Menschen? Der Mensch besteht nicht nur aus Haut und Knochen: Der physische Körper des Menschen ist auch von feineren Schichten durchdrungen und umgeben. Diese Schichten sind von ihrer Beschaffenheit feiner als der grobstoffliche Körper und können deshalb auch als feinstofflich bezeichnet werden. Die feinstofflichen Schichten des Menschen können dennoch ertastet und untersucht werden, haben ein eigenes Sensorium sowie eine Wie fühlt es sich an, wenn innere Unordnung entsteht? Während innere Unordnung entsteht, geht dies meist mit einer feinstofflichen Schmerzempfindung einher, die für den Menschen oft nicht leicht zuzuordnen ist. Erste Anzeichen können stockender Atem, Druck auf der Brust und ein Gefühl der Enge sein. Darauf folgt meist ein Gefühl von Stress. In gewissen Situationen wird zum Beispiel gesagt: Da ist etwas in mich hineingefahren, da bin ich richtig zusammengezuckt. 12

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Oder: Ich war wie gelähmt, kurzzeitig kopflos, außer mir, völlig erschrocken. Das sind Hinweise darauf, dass im Feinstofflichen eine Blockade entsteht. Kurz darauf, wenn die innere Unordnung eingetreten ist, sagen Menschen: Ich bin durch den Wind, innerlich zusammengefallen, oder gar zusammengebrochen, innerlich abwesend, neben mir stehend. Diese Empfindungen haben auf der feineren Ebene eine Realität, die so ernst zu nehmen ist wie eine Verletzung des physischen Körpers. Was geschieht dabei in den feineren Schichten? In den feineren Schichten entstehen Blockaden, die die innere Ordnung beeinträchtigen, hauptsächlich durch zwei verschiedene Vorgänge: – Wenn sich etwas aus den eigenen feineren Schichten löst. – Wenn etwas Fremdes in die eigenen feineren Schichten gelangt. Schichten gelöst werden. Belastende Symptome, die durch die innere Unordnung entstanden sind, klingen in der Folge meist ab. Der Normalzustand des Menschen, verbunden mit Lebensfreude, Tatkraft, Geborgenheit und Zuversicht, kann wieder einkehren. Durch die Blockaden verdichten sich die feineren Schichten. Darüber hinaus kann der Energiefluss an der feinstofflichen Wirbelsäule zum Stocken oder gar zum Erliegen kommen, was wiederum weitgehende Folgen nach sich ziehen kann. Wie kann die innere Ordnung wiederhergestellt werden? Bei kleineren Störungen regeneriert sich die innere Ordnung oft von selbst. Dafür sorgt das feinstoffliche Ordnungsprinzip im Menschen. Bei größeren Blockaden ist meist eine Unterstützung von außen erforderlich. Durch eine feinstoffliche Unterstützung von einem Spezialisten können Blockaden in den feineren Wie arbeiten Feinstoffspezialisten nach der Göthert-Methode? Die feinstoffliche Behandlung findet auf einer Liege statt. Ohne Berührung des physischen Körpers wird mit den Händen an den feineren Schichten gearbeitet: Mit einer Abfolge von speziellen Techniken werden die Energiepunkte unterstützt, sodass sie sich entfalten können und das bestehende Ordnungsprinzip besser funktioniert. Durch die Balance zwischen der aktiven Unterstützung von außen und der Wirkung des bestehenden Ordnungsprinzips im Menschen ist ein Energiegeben oder Energienehmen nicht erforderlich. Zwei Behandlungsformen nach der Göthert-Methode werden angewandt: finewell Vital® Anwendungen für eine Grundordnung und Stärkung der feineren Schichten sowie Feinstoffberatungen für die gezielte Unterstützung von einzelnen, tieferliegenden Blockaden. Wie kann innere Unordnung vermieden werden? Schmerzempfindungen geben dem physischen Körper Signale, dass etwas verändert werden sollte, um der Gefahr einer größeren Verletzung zu entgehen, z. B. die Hand von der Herdplatte nehmen, wenn sie heiß geworden ist. Ähnlich verhält es sich in den feineren Schichten mit der feinstofflichen Schmerzempfindung, die vor innerer Unordnung bewahren möchte. Feinstoffliche Schmerzempfindungen wie 13

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Druck, Genervtheit, Nervosität und Stress geben einem auch Signale. Sie zeigen auf, dass etwas erkannt und verändert werden sollte. Durch das Verstehenlernen von feinstofflichen Schmerzempfindungen und das rechtzeitige Handeln können die innere Unordnung und ihre schmerzlichen Folgen vermieden werden. Dadurch kann ein positives Lebensgefühl – der Ausdruck von innerer Ordnung – bestehen bleiben. Von innerer Ordnung zur inneren Unordnung des Menschen und mögliche Folgen Feinstoffliche Unterstützung durch einen Spezialisten Belastende Symptome lösen sich Rückenprobleme Schlafstörungen Innere Unruhe Erschöpfung weitere Folgen von innerer Unordnung können sein Innere Unordnung Auswirkungen Ängste I Bedrücktheit I kreisende Gedanken I Verzweiflung Konzentrationsschwäche I Überforderung I Aggressionen I Traurigkeit Erleben von Stress Feinstoffliche Schmerzempfindung Verstehen lernen von Stress und Beachten von feinstofflichen Schmerzempfindungen Dadurch innere Unordnung vermeiden wie Druck I stockender Atem I Engegefühl I innere Anspannung Bestimmte Lebenssituationen und Lebensereignisse z.B. Belastende und ungeordnete Lebenssituationen I Schocksituationen Unfälle I belastende Gespräche I Traumatische Ereignisse I Narkose Innere Ordnung z.B. Tatkraft I Zuversicht I Lebensfreude I Geborgenheit I Ausgeglichenheit dies sollte der Normalzustand des Menschen sein 14

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| Anzeigen inspirieren informieren mobilisieren Die Bienen freuen sich über Spenden: GLS Gemeinschaftsbank eG IBAN: DE71430609671105506600 BIC: GENODEM1GLS Die Bienen brauchen unsere Hilfe ... und wir die Hilfe der Bienen! Wir möchten dem Rückgang der Bestäuberinsekten nicht länger tatenlos zusehen! Deshalb möchten wir auch Sie inspirieren, vor Ihrer eigenen Haustür einen Teil zur „Rettung“ der wichtigen Bestäuber beizutragen! Machen Sie mit beim deutschlandweiten, alljährlichen Pflanzwettbewerb: www.wir-tun-was-fuer-bienen.de Bestellen Sie unsere beliebte Ratgeber-Broschüre zum bienenfreundlichen Gärtnern! Stiftung für Mensch und Umwelt Hermannstraße 29 , 14163 Berlin-Zehlendorf E-Mail: wettbewerb@deutschland-summt.de 1 Der Verband der österreichischen Tafeln rettet in Kooperation mit Industrie, Handel und Landwirtschaft kontinuierlich genusstaugliche Lebensmittel und versorgt mit den wertvollen Warenspenden armutsbetroffene Men­ schen. Ziel ist es, eine Strategie auf nationaler Ebene zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen und zur Bekämpfung von Armut zu ent­ wickeln. Die Tafeln retteten 2017 mit Hilfe von ca. 2.100 Freiwilligen rund 2.500.000 kg Lebensmittel und versorgten mit diesen Warenspenden 35.000 Armutsbetroffene in 155 Sozialeinrichtungen und diversen Aus­ gabestellen. Dies bedeutet über 4,8 Millionen Mahlzeiten. Unsere Projekte TafelBox Die TafelBox ist eine lebensmittelechte Lebensmitteltransportbox aus kompostierbarem Material mit der bereits verarbeitete Lebensmittel, die bei Buffets übrig bleiben, vor der Entsorgung bewahrt werden. Pro verkaufter TafelBox (50 Cent) geht ein Spendenbetrag von 20 Cent an die Tafeln. Mehr Informationen & Bestellung unter: www.tafelbox.at Suppe mit Sinn Die Suppe mit Sinn ist die jährliche Winterhilfsaktion der österreichi­ schen Tafeln und findet von 1. November bis 31. Dezember statt: Sozial engagierte GastronomInnen widmen eine Suppe auf ihrer Speisekarte den Tafeln und führen für jede verkaufte Portion 1€ Spende an diese ab. Mehr Informationen & Teilnahme unter: www.suppemitsinn.at Unsere Mitglieder • Braunauer Tafel • Flachgauer Tafel • Oberösterreichische Tafel • Pannonische Tafel • Rotes Kreuz, Team NÖ Tafel • Tafel Süd • Wiener Tafel Als unabhängiger Sozial­ und Umweltverein lebt der Verband der ös­ terreichischen Tafeln vom Engagement Freiwilliger und von Spenden. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie den Einsatz der Tafeln für Menschen in Not. Mit 1 Euro ermöglichen Sie bis zu 10 Mahlzeiten für armutsbe­ troffene Menschen. Spendenkonto Salzburger Sparkasse IBAN: AT91 2040 4000 4145 3309 Kontakt Verband der österreichischen Tafeln Simmeringer Hauptstraße 2–4, 1110 Wien +43 664 882 798 09 office@dietafeln.at www.dietafeln.at 15

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