Berichte einer Zeitzeugin

 

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Zeitung der 1A

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1A 100 JAHRE REPUBLIK ÖSTERREICH BERICHTE EINER ZEITZEUGIN! Im Zuge des Projektes besuchte uns Elisabeth Art. Sie beantwortete Fragen über ihre Kindheit, ihre Schulzeit, ihre Ausbildung und über die Zeit, in der sie als Lehrerin tätig war! Lesen Sie hier alle Berichte und Interviews!

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VATER LÖSCHT GANZE FAMILIE AUS An einem Tag saß Martha nicht mehr auf ihrem Sitzplatz in der Schule. Ihre Freundin Elisabeth machte sich große Sorgen. Als das Mädchen herausfand, dass Marthas Vater die ganze Familie mit einem Schlafmittel betäubt und anschließend erschossen hatte, wurde sie sehr traurig. Ihr Vater war in die Partei der Nazis verwickelt, sodass er Angst hatte, dass die Russen der Familie etwas antun würde, deshalb sah er keinen anderen Ausweg. Gott sei Dank passierte Elisabeth und ihrer Familie nichts. Sie ging trotz allem jeden Tag (bei jedem Wind und Wetter) fleißig eine halbe Stunde lang zu Fuß in die Schule, auf einem sehr steilen Bergweg. Sie ging immer sehr gerne in de Schule. Trotz all den schrecklichen Erlebnissen erinnert sie sich gerne noch an das Weihnachtsfest mit den schönen Weihnachskugeln zurück. Wie hat Adolf Hitler ihren Alltag beeinflusst? Die Auswirkungen bemerkten wir erst nach Kriegsende, als die Russen kamen. Am schlimmsten war, dass ich deswegen meine beste Freundin verloren habe. Ihr Vater war ein Nazi. Als der Krieg zu ende war, hatte er Angst, dass die Russen seiner Familie etwas antun könnten. Deswegen hat er die ganze Familie mit einem Schlafmittel betäubt und anschließend erschossen. Das war in der kleinen Gemeinde ein sehr einschneidendes Erlebnis. Was haben Sie während dem Krieg gehofft? Ich habe mir gewünscht, dass die Familie zusammenbleibt und niemand stirbt. Haben Sie im Krieg Freunde oder Familie verloren? Ja, meine beste Freundin und ihre ganze Familie. Hatten Sie jeden Tag frisches Wasser? Ja hatten wir. Unser Nachbar hatte einen Brunnen, den wir mitbenutzen durften. Wie viele Geschwister haben/hatten Sie? Wir waren 8 Kinder. Mittlerweile sind aber schon 4 verstorben. Sind ihre Geschwister älter oder jünger als Sie? Eine Schwester ist jünger als ich, der Rest ist älter.

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Hatten Sie im Krieg Arbeit bzw. nach dem Krieg? Nein, ich war noch Schülerin. Meine Mutter arbeitete bei einem Bauern in der Nähe. Dafür durfte Sie bei ihm am Feld auch für sich und die Familie etwas anbauen. Hatten Sie genug zu Essen? Ja, wir hatten immer etwas zu Essen. Aber nicht jeden Tag Fleisch. Wir haben aber nie Hunger gelitten. Waren Sie oft in einem Bunker? Oft nicht. Aber mein Vater und der Nachbar hatten im Keller einen gebaut. Dort haben wir uns ab und zu verstecken müssen. Zum Beispiel als die Russen kamen, hat unsere Mutter uns Kinder dort versteckt. Waren Sie oft in Gefahr während dem Krieg? Während dem Krieg nicht. Aber nach Kriegsende, als die Russen kamen schon. Die Russen haben oft getrunken und waren dann sehr aggressiv. Wo haben Sie in Ihrer Kindheit gelebt? In der Spratzau (Bucklige Welt). Hatten Sie Haustiere? Ja, einmal hatten wir eines. Mein Vater hat im Wald einen Baum gefällt und dabei flog ein kleines Eichhörnchen vom Baum. Das haben meine Geschwister und ich in einem Vogelkäfig aufgezogen. Als es größer war, haben wir es wieder in den Wald gebracht. Gab es in ihrer Nähe einen Supermarkt? Nein, es gab nur einen kleinen Kaufmannsladen in Hollenthon. Dahin mussten wir jedoch zu Fuß gehen. Der Weg war sehr steil und dauerte ca. 30 Minuten. Aber zu dieser Zeit wurde auch viel unter den Nachbarn getauscht. Hatten Sie Spielzeug? Ja, eine Puppe. Ihr Kopf war ganz hart, aber der Rest war ganz weich. Was haben Sie in Ihrer Freizeit gemacht? Ich habe meine Freizeit in der Natur verbracht. Was waren damals ihre Hobbys? Mit der Puppe spielen, in der Natur „herumzigeunern“ und Schwammerl suchen. Wie viele Personen haben damals in einem Haus gewohnt? 4-5 Kinder, die Eltern und manchmal sogar die Großeltern. Haben Sie Weihnachten gefeiert? Ja, es war ein sehr schönes Fest. Der Christbaum war jedes Jahr der aller Schönste und er war immer so schön geschmückt.

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MEINE ZEIT ALS SCHÜLER An einem eher windigen und kalten Tag musste ich schon wieder in die Schule gehen! Eine halbe Stunde musste ich durch das kalte Wetter gehen! Ich musste fast den ganzen Weg bergauf gehen und der Wind blies mir eiskalt ins Gesicht! Meine Eltern konnten sich für mich kein gutes Wintergewand leisten dadurch musste ich oft frieren! Auf meinem Rücken trug ich meine Schultasche, die mit einem Hausübungsheft und meiner Jause gefüllt war! Ich hatte zwei ältere Geschwister und fünf jüngere. Nach meiner Schulzeit konnten sich meine Eltern meine Ausbildung nicht leisten! Aber meine Geschwister arbeiteten schon und bezahlten mir das Studium. Eine schlimmste Erfahrung in der Volksschule war das ich 100 mal schreiben musste das ich in den Unterricht nicht essen soll. Lernten Sie gerne in Ihrer Freizeit? Ja, aber und es gab jeden Tag einen strikten Ablauf. Zuerst Mittagessen, dann die Hausaufgaben, gefolgt von einer ganz kurzen Pause und dann lernen. Danach musste ich entweder im Haushalt helfen oder konnte gleich hinausgehen und mich vergnügen. Unser Motto war „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen!“. Das habe ich später auch meinen Kindern so beigebracht und die mittlerweile auch ihren Kindern. Gab es früher Hefte und Bücher? Ja, es gab ein Heft für die Schule und eines für die Hausübung. Aber nicht für jedes einzelne Fach! Nur eines für alle Fächer! Bücher gab es auch schon, aber auch nicht für jedes Fach. Wie musste man Hefte und Bücher transportieren? Wir hatten schon Schultaschen (kleine Rucksäcke). Die mussten wir den langen und steilen Weg tragen. Mein Vorteil war, dass ich immer die kleinste war. Manchmal hat mir dann jemand meine Tasche getragen. Hatten sie HÜ auf? Wenn ja, wie viel? Wir hatten nicht sehr viel Hausübung auf. Im Vergleich zu heute war es bestimmt weniger. Schrieb man noch mit Feder und Tinte? Ja, wir hatten auf jedem Tisch ein Tintenfass. Die Burschen fanden es zu der Zeit auch ganz lustig, die Zöpfe der Mädchen in diese zu tunken. Hatten Sie am Samstag Schule? Nein, aber das war eine Sonderregelung. Hätten wir Samstags Schule gehabt, hätten wir jeden Tag den weiten Weg gehen müssen, denn am Sonntag mussten wir ja in die Kirche gehen.

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Deswegen hatten wir Samstags frei. Die Stunden mussten wir jedoch unter der Woche anhängen! Waren die Klassen in Mädchen und Buben unterteilt? Nein bei uns gab es gemischte Klassen. Aber in der Klassen mussten die Mädchen auf der einen Seite und die Burschen auf der Anderen sitzen. Hatten Sie eine Tafel in der Klasse? Ja, eine schwarze Tafel mit weißer Kreide. Wie haben sich die Schüler gegenüber dem Lehrer verhalten? Sehr respektvoll! Lehrer waren zu dieser Zeit sehr angesehen. Wo waren Sie in der Schule? Was für eine Schule war das? Ich war damals in der Volksschule in Hollenthon. Anders wie heute hat die Volksschule 8 Jahre gedauert. Was war für Sie damals die schlimmste Strafe, die ein Lehrer vergeben konnte? Am schlimmsten war es für mich und meine Schulkollegen, wenn der Lehrer am Sonntag nach der Kirche den Eltern erzählt hat, was vorgefallen ist. Das bedeutete nicht nur eine Strafe in der Schule, sondern auch Konsequenzen zu Hause. Wie waren Lehrer damals? Lehrer waren meist sehr streng, aber auch sehr fair und höflich gegenüber den Schülern. Damals war es auch so, dass die Lehrer in der Ortschaft sehr angesehen waren, weil Sie viele kulturelle Dienste übernommen haben. Zum Beispiel den Chor geleitet, Orgel in der Kirche gespielt, Theater organisiert usw. Gab es früher eine Kleidervorschrift? Nein. Aber man zog generell „gute“ (schöne) Kleidung an. Die mussten wir auch gleich nach der Schule ausziehen, damit wir sie nicht schmutzig machten. Gab es eine Nachmittagsbetreuung? Nein, nach der Schule gingen alle nach Hause. Welche Klos gab es in der Schule? Nur ein Plumpsklo. Wie waren Ihre Noten? Ich hatte immer gute Noten, weil ich sehr gerne in die Schule gegangen bin und auch gerne gelernt habe. Gab es in der Schule Jause zu kaufen? Nein, man musste sie von zu Hause mitnehmen. Aber man konnte mit den Mitschülern tauschen.

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SCHON MIT 14 JAHREN EIN STUDIUM? Nach 8 Jahren Volksschule begann sie mit dem Studium. Dabei war sie erst 14! Damals Studierte sie an der LBA (Lehrerbildungsanstalt). Sie studierte den Beruf Lehrerin. Damals musste man alles studieren.Das Internat war teuer aber ihre Geschwister haben es bezahlt. Im Jahre 1952 begann sie mit der Ausbildung und fertig war sie im Jahr 1957. Heute wäre sie die jüngste Studentin ganz Österreichs! Sie hat das Studium erfolgreich abgeschlossen! Was wollten Sie als Kleinkind werden? Ich wollte entweder Lehrerin oder Schneiderin werden. Wie kamen Sie auf die Idee Lehrerin zu werden? Wir haben früher gerne Schule gespielt im Garten. Mein Vater, der Tischler war, hat uns Schulbänke aus Holz gebastelt. Bei diesem Spielen war es eigentlich üblich, dass ich die Lehrerin war. Was die Ausbildung zur Lehrerin damals ein Studium oder eine Lehre? Es war ein Studium, aber man konnte schon mit 14 Jahren beginnen. Was war ihr Lieblingsfach? Meine Lieblingsfächern waren Mathe, Musik und Latein. Musste man eine bestimmte Anzahl an Vorlesungen besuchen? Nein, es gab wie in der Schule einen Stundenplan. Eigentlich war das Studium genauso, als würde man weiter in die Schule gehen. Abgeschlossen haben wir nach 5 Jahren mit der Matura und der Lehramtsprüfung. Wo haben Sie die Ausbildung gemacht? In der Lehrerbildungsanstalt (LBA) in Wiener Neustadt. Welche Fächer haben Sie studiert? Man musste damals alles lernen. Nach der Lehramtsprüfung zur VS-Lehrerin konnte man noch die Hauptschulprüfung anhängen.

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Haben Sie sich schwer getan bei der Ausbildung zur Lehrerin? Nein, eigentlich nicht. Das Einzig schwierige war, dass ich Englisch nachlernen musste. Hat die Ausbildung etwas gekostet? Die Ausbildung selbst nicht. Aber ich musste im Internat wohnen und das war sehr teuer. Hätten meine älteren Schwestern nicht zusammengezahlt, hätte ich die Ausbildung nicht machen können. Damals war es auch nicht leicht, da meine Schwestern in der Schweiz wohnten und Österreich in die Besatzungszonen aufgeteilt war. Aber über Umwege schafften sie es das Internat zu bezahlen. In welchem Jahr begannen Sie mit der Ausbildung? Im Jahr 1952. Wann waren Sie fertig mit der Ausbildung? Im Jahr 1957. Hatten Sie oft Prüfungen? Ja wir hatten sogar sehr viele Prüfungen. Hatten Sie viele Freunde während der Ausbildung? Ja. Mit vielen bin ich auch heute noch in Kontakt. Auch meinen Ehemann habe ich während der Ausbildung kennengelernt. Haben Sie während der Ausbildung manchmal auch gefeiert? Ja, wir haben damals viel gefeiert. Aber nicht in dem Sinne wie heute. Wir hatten Tanzveranstaltungen und es gab auch oft ein gemütliches Beisammen sein. Wollten Sie einmal die Ausbildung abbrechen? Nein, ich wollte unbedingt Lehrerin werden und hatte nie den Gedanken die Ausbildung abzubrechen. War es für Frauen damals schwerer den Beruf Lehrer zu ergreifen? Nein, aber es gab damals noch mehr männliche Lehrer als heute. Frauen waren aber zu meiner Zeit genauso angesehen als Lehrer. Habe Sie es jemals bereut, dass Sie sich für die Ausbildung entschieden haben? Nein, bis heute nicht. Ich würde mich auch heute nochmal so entscheiden.

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DIREKTOR HEIRATET DIE EINZIGE ANGESTELLTE Beide Lehrer müssen mit 8 Klassen klar kommen. Die Angestellte und Ehefrau muss erste bis dritte Volksschule unterrichten und ihr Mann, der gleichzeitig auch Direktor ist, unterrichtet vierte bis achte Schulstufe. Dadurch, dass sie nur zu zweit und auch verheiratet sind, haben sie in der Schule eine eigene Wohnung, denn es ist üblich, dass der Direktor der Schule eine eigene Wohnung im Schulgebäude hat. Immer in der Pause geht die Ehefrau zu ihren Kindern. Während des Unterrichtes haben die Kinder ein Kindermädchen. Als seine Frau schwanger war musste der Mann alle Klassen zusammen Unterrichten 60 Kinder. Das war ein richtiger Horror!!! Wo haben Sie unterrichtet? 1957 bis 1971 habe ich gemeinsam mit meinem Mann in Ransdorf (Bucklige Welt) unterrichtet. Danach habe ich bis 1993 in der Waldschule (Sonderschule) in Wiener Neustadt unterrichtet. Mit 55 Jahren bin ich in Pension gegangen. War Schule in Ihrer Dienstzeit gleich, wie zu Ihrer Schulzeit? Es gab kleine Unterschiede, aber eigentlich war es sehr ähnlich. Wie lange hat der Unterricht gedauert? Zu Beginn unserer Dienstzeit hatten wir nur ein Klassenzimmer. Das heißt ich habe die 1. bis 3. Klasse am Vormittag unterrichtet und mein Mann hat die 4. bis 8. Klasse am Nachmittag unterrichtet. Eine Zeit lang nutzten wir auch unser Wohnzimmer als Klassenzimmer, damit wir beide am Vormittag unterrichten konnten. Wir haben nämlich direkt in der Schule gewohnt. Damals war es üblich, dass der Direktor einer Schule eine Dienstwohnung hat. Später wurde die Schule umgebaut. Da hatten wir dann beide ein eigenes Klassenzimmer. War es früher üblich, dass man härtere Strafen gegeben hat? Ja, bei uns waren die Strafen noch härter, als heute. Ich selbst habe die Kinder aber selten gestraft. Mussten Sie die Schüler mit Sie ansprechen? Ja, das war damals auch schon üblich. In meiner Kindheit musste man auch die Eltern mit Sie anreden. Waren die Kinder fleißig? Die meisten waren sehr fleißig, aber es gab auch immer wieder faule Kinder.

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Wann haben Sie geheiratet? Mein Mann und ich lernten uns in der LBA kennen. Als wir geheiratet haben war ich 21 Jahre alt. Haben Sie Kinder? Ja, wir haben 3 Kinder. Alle 3 habe ich während der Zeit in Ransdorf bekommen. Ich habe solange unterrichtet, wie es mir möglich war. Aber kurz vor den Geburten musste mein Mann die Schule alleine übernehmen. Das heißt er musste alle 8 Klassen unterrichten, das waren mehr als 60 Kinder. Damals hat er mir immer gesagt, dass er hofft, dass ich bald wieder unterrichten kann. Die Kinder hatten ein Kindermädchen, dass auf sie aufpasste, während ich unterrichtet habe. In den Pausen habe ich jedoch immer kurz zu ihnen geschaut. Da war es ganz praktisch, dass wir in der Schule gewohnt haben. Haben Sie Ihre Kinder unterrichtet? Ja die älteren Zwei gingen bei uns in die Volksschule. Das wäre damals nicht anders gegangen. Warum haben Sie Schule gewechselt? Da Ransdorf ein sehr kleines Dorf in der Buckligen Welt ist, hätten meine Kindern ins Internat gehen müssen nach der Volksschule. Weiters wurde damals auch bekannt, dass die Schule in Ransdorf geschlossen wird, da wir nur so wenige Schüler hatten. Deswegen suchte ich eine neue Anstellung in Wiener Neustadt. Auch mein Mann suchte sich damals eine neue Anstellung. So zogen wir nach Wiener Neustadt. Warum sind Sie in eine Sonderschule gegangen und nicht wieder in die Volksschule? Die Stelle wurde mir angeboten und es hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen. Ich habe gerne in der Waldschule unterrichtet. Welche Kinder haben Sie in der Waldschule unterrichtet? Ich habe körperlich bzw. geistig behinderte Kinder unterrichtet, aber keine Schwerstbehinderten. Wie lange haben Sie in der Waldschule unterrichtet? Bis 1993, dann ging ich in Pension. Damals war ich 55 Jahre alt. Würden Sie nochmal Lehrerin werden? Ja! Und nach dem netten Tag mit euch, würde ich am Liebsten wieder damit anfangen!

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STECKBRIEF Name: Elisabeth Art Geburtstag: 12. Oktober 1938 Eltern: Peter Lechner (Tischler) Maria Theresia Lechner (Hausfrau) Geschwister: Theresia Peter* Anna* Johannes* Margarete* Martha Herta (* verstorben) Ehemann: Dir. Johann Art (seit 1959) Kinder: Manfred Beatrix Wolfgang Beruf: Lehrerin Bildung: 1944 - 1952 VS Hollenthon 1952 - 1957 LBA Wr. Neustadt Anstellung: 1957 - 1971 VS Ransdorf 1971 - 1993 Waldschule Wr. Neustadt

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