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Österr. Post AG/Postentgelt bezahlt/07A037394K/1220 Wien Samstag: 9 - 13 Uhr Freitag: 9 - 18 Uhr Donnerstag: 13 - 18 Uhr Mittwoch: 13 - 18 Uhr Dienstag: 13 - 18 Uhr Montag: 9 - 18 Uhr Beratung & Verkauf: Nr. 5/2018 Auflage: 65.000 Exemplare Nicht nur Freude über S80-Ausbau Aspern Nord ersetzt Hausfeldstrße Seite 6 Werden Sie Mitglied für 2019 Bis Jahresende geschenkt!* 0800 120 120 | oeamtc.at *Bei Neu-Beitritt für 2019: Mitgliedschaft für Okt, Nov, Dez 2018 geschenkt. Angebot nur gültig bei aufrechter, bezahlter Mitgliedschaft bis 31.12.2019. Programm S. 13 ASagen Sie j zu € 89,–!* Die neue A-Klasse. Ab sofort bei Wiesenthal Donaustadt Donaustadtstraße 51, 1220 Wien | T: +43 1 202 53 31-0 E: donaustadt@wiesenthal.at | www.wiesenthal.at Jetzt auf die neue A-Klasse upgraden und von sensationeller Leasingrate profitieren! Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,1-6,2 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 108-141 g/km *Unverbindliches Restwertleasingangebot von Mercedes-Benz Financial Services Austria GmbH; Barzahlungspreis € 26.544,98; Gesamtbetrag € 25.970,67; Restwert garantiert; Vorauszahlung € 6.342,-; sämtliche Werte inkl. Nova und MwSt.; Rechtsgeschäftsgebühr € 95,46; einmalige Bearbeitungsgebühr € 210,–; Laufzeit 36 Monate; Laufleistung 10.000 km p.a.; eff. Jahreszinssatz -0,874 %; vorbeh. Bonitätsprüfung, Änderungen und Druckfehler; Details und weitere Informationen können Sie den AGB entnehmen (www.mercedes-benz.at/leasing-agb); Angebot gültig bei Fahrzeugübernahme bis 31.12.2018. **Aktion gültig von 1.10. bis 31.12.2018; enthält Trennungsbonus von Mercedes-Benz Österreich

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2 Unsere Jubilare Goldene Hochzeit (50 Ehejahre) Bübl Josef und Edith Eder Rudolf und Margarete Eidler Friedrich und Theresia Ferdin Walter und Christine Fiala Alois und Christine Gren Kurt und Christiana Guth Walter und Hedwig Höller Wolfgang und Eva Huber Josef und Susanne Kammerer Johann und Elfriede Kavan Erich und Helga Leitner Willi und Anna Maurer Johann und Erika Palt Harald und Katharina Pinzenöhler Fritz und Ursula PojarJosef und Ingrid Pravits Helmut und Erika Resch Gerhard und Antoniette Raymitz Heinrich und Gerlinde Schlögl Franz und Editha Skilich Johann und Inge Sticha Günter und Christa Subera Werner und Luzia Wanda Heinz und Christine Wicke August und Renate Zielbauer Franz und Helene Diamantene Hochzeit (60 Ehejahre) Adolf Wilhelm und Rosemarie Bano Robert und Hildegard Bardoun Ernst und Friederike Binder Johann und Christine Gerstner Johann und Liselotte Hukauf Ferdinand und Maria Kahl Walter und Margarethe Kocian Erwin und Gertrude Kollinsky Richard und Adolfine Lederer Kurt und Hedwig Mauritz Eugen und Marita Messerer Josef und Anna Mikikits Josef und Maria Schmid Alfred und Brigitte Wukitsevits Stefan und Brigitta Eiserne Hochzeit (65 Ehejahre) Bruckner Paul und Ida Steinerne Hochzeit (67,5 Ehejahre) Seidl Gottfried und Christine Gnadenhochzeit (70 Ehejahre) Zeidler Rudolf und Elisabeth Die dbz gratuliert herzlich! Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2018 Impressum: dbz Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Mag. Claudia Rois Redaktion: Mag.a Claudia Rois Repro-Satz-Montage: Donaustädter Bezirkszeitung Alle: 1220 Wien, Postfach 65 Tel. 282 71 34, E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Internet: www.dbz-donaustadt.com Auflage: 65.000 Exemplare Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereiges.m.b.H. & Co KG, 1232 Wien, Richard Strauss-Straße 16 Redaktionell gestaltete, entgeltliche Veröffentlichungen sind mit „Anzeige“, „Entgeltliche Einschaltung“, „Bezahlte Anzeige“, „Information“ oder „Werbung“ gekennzeichnet. Anzeigen können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Schlussredaktion: 1. Oktober. Eventuell später eintreffende Änderungen konnten nicht mehr berücksichtigt werden. Anzeigenannahme: 282 71 34 od. o680/ 317 85 01 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Renate Gassler www.dbz-donaustadt.com 01/282 71 34 Die nächste dbz erscheint am 13. November Eigentlich sollten die Danube flats bereits bewohnt sein. Stattdessen „prangt“ nun seit mittlerweile fast zwei Jahren das ehemalige Cineplexx als wenig attraktive - halb abgerissene und ausgehöhlte Bauruine neben der Wagramer Straße. „Bleibt das noch länger so und ist das Projekt Danube flats nun doch „gestorben”?“, fragen Leser die dbz. Wir haben bei BV Nevrivy nachgefragt. „Der endgültig Abriss hat sich wegen Verhandlungen mit der Asfinag verzögert. Doch noch dieses Jahr soll das ehemalige Kino endgültig abgerissen werden.“

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2018 3 Unmut über „Wildcamper“ bei Spielplatz Beim Kaiserwasser haben Obdachlose ihr Lager aufgeschlagen Decken und Styropor deuten auf Schlafplätze hin. In der wärmeren Jahreszeit dürften sich vermehrt Obdachlose in den Grünräumen unseres Bezirkes einen Schlafplatz gesucht haben. Sehr zum Ärger von BesucherInnen. Denn die „wilden Camper“ hinterlassen häufig auch eine Menge Unrat. Nachdem sich BesucherInnen der Donauinsel in den Sommermonaten über „wilde Camper“ beschwerten, gibt es jetzt auch Unmut über Obdachlose in der Nähe des Kaiserwassers, in unmittelbarer Nähe eines Spielplatzes. „Ich habe ja Verständnis für die Situation dieser Menschen, aber müssen sie ihr Lager wirklich gerade hier aufschlagen und ihren Unrat hinterlassen?, beschwert sich ein Leser gegenüber der dbz. Bei dem „Nachtlager“ handelt es sich außerdem um einen eingezäunten Bereich der MA 42 (Stadtgartenamt). „Der Zaun ist kaputt, deshalb können die Obdachlosen hier hereinschlüpfen. Kann man denn da gar nichts machen?” Die dbz hat Bei der MA 42 nachgefragt: „Wir werden den Zaun kontrollieren und gegebenenfalls die Polizei bitten, hier verstärkt nach dem Rechten zu schauen“, verspricht man von Seiten der MA 42. Über mögliche Wildcamper in Spielplatznähe ist auch BV Nevrivy nicht glücklich: „Das muss nicht sein. Es gibt genug eigene Einrichtung, in denen Obdachlose kostenlos übernachten können.“ „Inselmenschen“ anno dazumal Wildcamper in den Donauauen gibt es schon sehr lange. Vor allem deshalb, weil es damals eben keine entsprechenden sozialen Einrichtungen gegeben hatte. So soll sich bereits 1848 ein ehemaliger Barrikadenstürmer der Revolution 1848 aus Angst vor den Behörden versteckt gehalten haben. Aber nicht nur die Angst auch die Not hat viele in die unberührte Landschaft getrieben. So haben sich hier Arbeiter der Donauregulierung 1875, sie kamen aus anderen Ländern der k.u.k. Monarchie, Erdwohnungen an der Donau gebaut. Und auch in den Gebüschen des ehemaligen Überschwemmungsgebietes gab es „Quartiere des Elends“ zugewanderter Familien. Noch in den 80er Jahren gab es einen bekannten „Teilzeitcamper“. In der warmen Jahreszeit hauste der Donaustädter Riginal Michael Karner auf der Donauinsel. Aus alten Plastikresten hatte er sich einen Unterstand gebaut und aus den Metallspeichen eines kaputten Sonnenschirmes bastelte er sich einen Bogen mit angespitzten Pfeilen, mit dem er auch noch auf die Jagd ging. In den Wintermonaten zeichnete er aber Besucher im Donauzentrum und machte Fresken für Bauernhöfe. Ein Bewohner vor seiner Erdwohnung. ($ %& % " "" ## # $' # " $# ( " & " % '& ! +(" '$ % % "% & %!,# %# %' & (' $$% &$# ( %' # ) #' %,& #' ' $# % # ( # % $! " % & # " '' % -% % ! ! & $ ! &' &$% ' ( %' # % ( #* !

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4 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2018 Gesucht: BaumpatInnen auf der Donauinsel Das „AgendaDonaustadt Plus“ Fenster ©Martin Mollay Obststadt-Gründer Martin Mollay möchte, dass sich Menschen beim Spazierengehen ihr Obst pflücken können. Tragen Sie dazu bei, werden Sie BaumpatIn! Was wäre, wenn die WienerInnen beim Spazieren über die Donauinsel ihr gesundes Obst selbst von den Bäumen pflücken könnten? Verwirklichen Sie am 13. Oktober diese Vision mit uns: Werden Sie Teil einer begeisterten Gemeinschaft von BaumpatInnen, die sich der Pflanzung und Pflege von Obstbäumen für alle verschrieben hat. 30 Jahre gibt es die Donauinsel schon. Zum Jubiläum bekommt die Insel „Zuwachs“: Am 13. Oktober werden aktive Menschen zu Obstbaum-PatInnen und pflanzen in festlichem Rahmen Apfel-, Birnen-, Marillen- und Pfirsichbäume, insgesamt 30 Stück! Das ist ein nachhaltiges Geburtstagsgeschenk für die Insel, von der alle etwas haben: Alle Menschen, die dort vorbei spazieren, können Obst ernten, soviel sie in ihren Händen tragen können. Die BaumpatInnen werden zu StadtgestalterInnen und lernen vom Obstbaumflüsterer Peter Sauer, wie die Bäume richtig zu schneiden und zu pflegen sind. Das fruchtige Geschenk an die Donauinsel entsteht durch die gemeinschaftliche Arbeit der AgendaDonaustadt, des Vereins Obststadt Wien, des Ökosozialen Forum Wien und der MA 45. 2.000m2 Platz bekommt der neue Obsthain in der Nähe der Schleusenbrücke des Wehr 1 (U2-Station Donaustadtbrücke). Die Geschichte der Obststadt begann vor sieben Jahren, als Martin Mollay in Wiener Neustadt mit BaumpatInnen die ersten Bäume pflanzte. „Meine Vision ist, dass Nahrung ein freies Gut wird, von dem Menschen gesund leben können. Die Obstbäume, die wir pflanzen, sind für jeden Menschen, aber vor allem für diejenigen aus den kommenden Generationen. Wir können nur im Jetzt beginnen, Dinge zu verändern und nicht im Morgen. Alle, die mitmachen, lernen dabei mit den eigenen Händen Verantwortung für das große Ganze zu leisten“. Nach 400 gepflanzten Bäumen findet die Obststadt jetzt ihren Weg nach Wien. Das Besondere an der Obststadt ist, dass alle Bäume in einer digitalen „Fruitmap“, die vom Ökosozialen Forum Wien finanziert wurde, eingetragen werden. Auf dieser Karte werden Sorte, Reifegrad, BaumpatInnen und Pflanzdatum vermerkt. „Ein weiteres Projekt um Wien neben den unzähligen Nachbarschafts- und Gemeinschaftsgärten, Selbsternteparzellen und Bauernmärkten zur genussvollen Nahrungsquelle für alle Wiener und Wienerinnen zu machen“ so Gemeinderat Josef Taucher. Die AgendaDonaustadt sucht Baumpatinnen und Baumpaten für den Obsthain auf der Donauinsel! Die Patenschaft ist kostenlos. Die PatInnen pflanzen und kümmern sich um ihre Bäumchen, pflegen die Baumscheiben und gießen besonders in den heißen Monaten. Obstbaumflüsterer Peter Sauer lädt quartalsmäßig zu Obstbau und pflege-Treffen ein, bei denen er viel über Themen wie Winterschnitt oder Baumscheibenbegrünung erklärt. Werden Sie also Teil einer bunten Gemeinschaft und tragen Sie zu einer obstreichen Zukunft bei, von der noch weitere Generationen profitieren werden. Der Obsthain ist eine einmalige Möglichkeit sich auf der Donauinsel zu verwirklichen und zu verewigen. Werden Sie BaumpatIn und kommen Sie am 13.10. um 14 Uhr zum Pflanzfest! Melden Sie sich unter info@agendadonaustadt.at oder 01/585 33 90 30 an. !" ##$ % %& ''( ) " (

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2018 Grätzltour und Live-Talk für Ihre Anliegen Meine Sprechstunden stehen allen DonaustädterInnen offen 5 Bezirksvorsteher Nevrivy auf seinen Grätzeltouren unterwegs in der Donaustadt. Mir ist es als Bezirksvorsteher wichtig, den BürgerInnen für Ihre Anliegen direkt und persönlich zur Verfügung zu stehen. Traditionellerweise gibt es dafür die Sprechstunden in der Bezirksvorstehung. Da es mir wichtig ist, hier die Möglichkeiten für die Donaustädterinnen und Donaustädter zu erweitern, habe ich schon zu Beginn meiner Arbeit als Bezirksvorsteher die fixen Tage der Sprechstunden aufgegeben und vergebe auf Anfrage grundsätzlich den je- weils nächsten freien Termin für eine persönliche Sprechstunde. Als weiteren Schritt habe ich die sogenannten Grätzltouren eingeführt. Jeden Monat bin ich nacheinander in einem der acht Bezirksteile und danach geht die Tour von neuem los, sodass ich alle neun Monate auch in Ihrem Bezirksteil einen ganzen Nachmittag unterwegs bin. Damit will ich Ihnen die Möglichkeit bieten, mich auch innerhalb Ihrer Wohnumgebung zu tref- fen, damit Sie mir Ihre Sorgen, Anliegen oder Wünsche direkt sagen können. Wo ich dabei wann genau anzutreffen bin, wird davor in den jeweiligen Grätzln mittels Postwurfsendung mitgeteilt. Wenn Sie von dieser Möglichkeit bislang noch keinen Gebrauch gemacht haben, empfehle ich Ihnen, dieses Angebot beim nächsten Mal zu nutzen. Sagen Sie mir, wo Sie der Schuh drückt, ich werde mich nach meinen Möglichkeiten für Sie einsetzen! Zur Abrundung gibt es seit letztem Jahr auch noch die LiveSprechstunden auf meiner Facebook-Seite, die sogenannten Live-Talks, die alle zwei Wochen stattfinden. Nutzen Sie auch diese Möglichkeit, ich freue mich, wenn ich Ihnen bei Ihren Anliegen behilflich sein kann! Ihr Ernst Nevrivy Neu Eröffnung 2 ) .! ,, % 5"&0 ,, +*+)' ( (1$3"+#! ! 4 ( - /)( # .(, ,#( 5+ "+ ( ) . ., &.! #, 6 "+ ) ." - ! 0#&&%)'' (

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6 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2018 Haltestelle Aspern Nord statt Hausfeldstraße Ein direkter Umstieg zur Straßenbahnlinie 26 ist nicht mehr möglich ©ÖBB ten-Takt dürfte noch länger auf sich warten lassen. Elektrifizierung Züge der ÖBB halten nun nur mehr an der Station Aspern Nord. Die Pläne liegen ja schon lange auf dem Tisch (die dbz berichtete), jetzt war es so weit: Am 1. Oktober ersetzte im Zuge des zweigleisigen Ausbaus der Zugverbindung Wien-Bratislava die neue Haltestelle Aspern Nord die Haltestelle in der Hausfeldstraße. das Auto entscheiden. Betroffen sind auch Fahrgäste der Buslinien 85A, 95B,97 A und einige Nachtlinien. Auch die Haltestelle Hausfeldstrasse, so eine weitere Forderung der Bürgerinitiative, sollte wieder von der Schnellbahn eingehalten werden. von 60 auf 30 Minuten verkürzt wird. Die häufig gewünschte Verkürzung auf einen 15 Minu- Mit Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 wird der zweigleisig elektrifizierte Betrieb bis Wien Aspern Nord aufgenommen. Die Schnellbahn-Linie S80 wird dann bis Wien Aspern Nord verlängert. Zusätzlich halten die Züge auch wieder in der Haltestelle Wien Hirschstetten. Die während der Bauarbeiten eingeführten Züge nach Raasdorf werden ab dem neuen Fahrplan nicht mehr angeboten und bis Wien Aspern Nord durch die S80-Züge ersetzt. Achtung: Regional- und REX Züge Richtung Wien fahren von Wien Aspern Nord eine Minute früher als von der Hausfeldstraße ab! Nun hält hier kein Zug der ÖBB mehr. Sehr zum Leidwesen vor allem der Fahrgäste, die bisher in der Hausfeldstraße in den 26er umgestiegen sind. „So sehr wir den zweigleisigen Ausbau und die Elektrifizierung dieser Strecke begrüßen, aber dass die Züge nicht mehr in der Hausfeldstrasse halten, bringt einen gravierenden Nachteil: Ein direktes Umsteigen in die superschnelle Straßenbahnlinie 26 Richtung Floridsdorf ist nicht mehr möglich! Das verursacht Zeitverlust und gerade für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder solche, die kleine Kinder oder schweres Gepäck dabei haben ist es sehr mühsam mit der U Bahn eine Station zurück fahren zu müssen,“ so Jutta Matysek die Obfrau einer überparteilichen Bürgerinitiative. Die Neuerung würde nur dazu führen, dass sich viele doch wieder für Intervall-Verdichtung und Verlängerung des 26ers Auch wenn es noch einige Zeit dauern wird, einen Hoffnungsschimmer gibt es doch: Eine Verlängerung des 26ers ist vorgesehen, sobald noch mehr BewohnerInnen in die Seestadt gezogen sind. Auch eine Verdichtung der Intervalle der S80 könnte es geben: „Zurzeit läuft ein Vergabeverfahren des VOR (Verkehrsverbund Ost-Region) über die geplante Ausweitung des Angebots auf der S80. „Wir gehen davon aus, dass es nach Abschluss des Vergabeverfahrens zu einer Taktverdichtung kommen wird“, heißt es von Seiten der ÖBB auf Anfrage der dbz. Zu erwarten ist, dass das Intervall der S80 im ersten Schritt Visualisierung: Zechner & Zechner ZT GmbH HALTESTELLE ASPERN NORD ERSETZT HALTESTELLE HAUSFELDSTRASSE ab 1. Oktober 2018 Änderung auf der Strecke Wien – Bratislava Alle Infos unter infrastruktur.oebb.at

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2018 7 Hans Hass nur noch virtuell Eine der letzten Stationen des Wasserweges durch Vandalismus zerstört. Weggeräumt: Das Bild der verstorbenen Unterwasserforscher-Legende Hans Hass Seit Jahren steht es schon am Ufer der Unteren Alten Donau. Das Bild von Hans Hass, der bekanntlich hier im „Meer der Wiener“ seine ersten Tauchversu- che unternommen hat, ragte am Ufer der Unteren Alten Donau aus dem Wasser. Es war eine Station des Wasserweges, eines Rundwanderweges an dem man die schönen Wasserseiten erkunden und dabei auch gleich Wissenwertes erfahren kann. Nun ist das Bild schon seit einiger Zeit verschwunden. „Was ist denn damit geschehen und wird es ersetzt“, wollten LeserInnen von der dbz erfahren. Wir haben bei der MA 45 (Wiener Gewässer) nachgefragt: „Leider wurde das Bild unter Plexiglas immer wieder Ziel für Vandalismus. Deshalb haben wir es endgültig weggeräumt.“ Wie auch die anderen Stationen des Wiener Wasserweges. Weshalb es diese nun schon seit ein paar Jahren nur noch virtuell – in Form einer Wiener Wasserweg-App – gibt. Diese wurde nun wurde auch überarbeitet und aktualisiert. An 22 Stationen entlang der Alten Donau erfahren die Nutzerinnen und Nutzer der App spannende Details zur Entste- hung des Gewässers, zur Badekultur oder zu früheren wirtschaftlichen Nutzungen der Alten Donau bis hin zu den aktuellen Maßnahmen, die notwendig sind, um z.B. die gute Wasserqualität des Gewässers zu sichern. 6 Weiter Suche nach Heißwasservorkommen Nun geht das seit rund eineinhalb Jahren laufende Projekt “GeoTief” in die zweite Phase. Wie die dbz bereits berichtete, wird unter anderem auch in der Donaustadt nach Heißwasservorkommen in der Erde gesucht. Nicht nur in der Donaustadt, sondern auch im 2. und 11. sind in den nächsten Monaten vermehrt Impulsfahrzeuge unterwegs. Diese schicken Schwingungen in bis zu 6.000 Meter Tiefe, dort werden sie reflektiert und von Sensoren aufgezeichnet. Rund 50 Terabyte Daten sollen im Zuge der 3D-Seismik-Messungen gesammelt werden, die anschließend von Experten ausgewertet werden, um so zu einem Abbild der geologischen Schichten zu kommen. Ergebnisse sollen 2021 vorliegen. / (1,%# "3, +'/!&# # + #.2 .0#0 '# #1# 5$$,1,%/4#'0#, ' &. ' -. &. &. - - %#/!&*-//#, !&700 1/0. '#, -$$'!# $'/!&# ) '/#.+1#&*#, 0 ! " " % $ !# Lust auf Tapetenwechsel? !" # !" Tapeten – Vorhänge – Böden – Polstermöbel –!Sonnenschutz

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8 Treffpunkt Essling: Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2018 Mittendrin und doch daheim! Partizipative Ortskernbelebung mit sozialen & kulturellen Impulsen Wissen, die Fähigkeiten und die Dienstleistungen, die in Essling vertreten sind, sichtbar machen und so den Stadtteil stärken. Im talentekreis essling sind sowohl UnternehmerInnen vertreten, die Ihre Produkte oder Dienstleistungen kostenpflichtig anbieten, als auch Privatpersonen, die ihre Talente ehrenamtlich zur Verfügung stellen, mit anderen teilen oder sich mit Gleichgesinnten vernetzen möchten. Ein Sammelpass ermöglicht die verschiedenen Angebote zu sammeln und das Potenzial Esslings aufzuzeigen! Die Möglichkeitenszonen in Essling können die Esslinger vielfältig nützen. Verein TREFFPUNKT ESSLING Telefon: 01 - 774 12 87 Möglichkeitszonen, die das In der ersten Halbbzeit wurde Mit dem „talentekreis ess- E-Mail: info@treffpunktessling.at Ortszentrum zum verlängerten der TRESOR ins Leben gerufen ling“ möchte die Initiative das Web: www.treffpunktessling.at Wohnzimmer machen. Der „ta- (die dbz berichtete). Seitdem lentekreis“ für ein positives fungieren die Räume einer ehe- Wieder Opfer des „Eschensterbens“Miteinander. Ein TRESOR als maligen Bankfiliale als Kurs- Treffpunkt und Ort der Begeg- raum, Veranstaltungszentrum nung. Diese und viele weitere und Treffpunkt, und das unter Aktionen sollen dabei helfen, größtmöglicher Selbstorganisa- den Ortskern von Essling zu be- tion der BewohnerInnen. leben. In der zweiten Halbzeit will Hinter all den Aktionen steht man das Ortszentrum von Ess- die Initiative Treffpunkt Essling, ling beleben und die Unterneh- initiiert vom Landschaftspla- merInnen in Essling stärker ver- nungsbüro inspirin. Sie möchte netzen und in den Vordergrund dem Ortskern von Essling, der ja rücken. seit langem nur noch als durch- zugsstrecke für den Autover- Geplant sind die Einführung kehr dient, neues Leben einhau- von Möglichkeitszonen im öf- Weitere „Opfer“ des Eschensterbens am Nationalparkeingang chen. fentlichen Raum. Das heißt drei in die Untere Lobau beim Uferhaus. Hier mussten etwa 30 farblich gekennzeichnete Berei- Eschen entlang des sehr beliebten Wanderweges gefällt wer- Geschäftsleute, PlanerInnen, che mitten in Essling stehen den den. Die Maßnahme musste getroffen werden, um Spaziergän- Kulturschaffende, Einzelperso- EsslingerInnen zur Bespielung ger nicht zu gefährden. nen, junge Familien, SeniorIn- zur Verfügung und vermitteln: Wie die dbz schon mehrmals berichtete grassiert seit einigen nen und Jugendliche sollen ver- Hier passiert etwas! Mach mit! Jahren eine Pilzkrankheit unter den Eschen. Am Ende stürzen netzt und als stadtgestaltende Engagierte BewohnerInnen nut- befallene Bäume einfach um. Für die Donauauen eine Katastro- Akteure aktiv in die Zentrums- zen die Möglichkeitszonen als phe, denn ca. 40 Prozent der Bäume des Auwaldes sind Eschen. entwicklung mit einbezogen Tanzraum, für Trommelsessi- Das Eschensterben ist bereits hörbar: „Ich habe plötzlich eine werden. ons, Lesungen, zum Bocciaspie- Esche umfallen gehört“, weiß ein Spaziergänger zu berichten. len, für Holzbauworkshops oder Lobauliebhaber werden sich wohl oder übel an „Baumleichen“ Das Projekt läuft seit Jänner für die Verkostung regionaler links und rechts der Wege gewöhnen müssen. Denn hier muss, 2017 und das Projekt ist auf drei Produkte. um die Sicherheit der Spaziergänger zu gewährleisten, gefällt Jahre angelegt. werden.

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Information Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2018 9 Informationstag Bestattungsvorsorge Allerheiligen, Donnerstag, 1. November von 10 bis 16 Uhr Allerheiligen, am 1. November, bietet sich, neben einem Besuch am Grab seiner lieben Verstorbenen, auch ein Besuch des jährlichen Informationstag bei der Bestattung Wien an. Inzwischen bereits zum vierten Mal findet auch heuer wieder der Informationstag Bestattungsvorsorge bei der Bestattung Wien in der Unternehmenszentrale statt. Neben musikalischer Unterhaltung durch die SängerInnen von Festklang, der Besichtigung unseres Fuhrparks und Informationen rund um die letzte Reise, werden auch heuer wieder zahlreiche Kooperationspartner vor Ort sein um Rede und Antwort zu stehen. Auch die Friedhöfe Wien Gärtnerei, die Steinmetzwerkstätte, sowie das Kunden- service werden heuer vor Ort sein um Auskünfte und Ratschläge zu erteilen. Sich informieren, Fragen stellen, interessante Neuerungen aus dem Be- stattungs- und Friedhofsbereich erfahren und als Bonus noch Maroni und ein heißes Getränk genießen. Die Bestattung Wien erwartet ihre BesucherInnen mit einem umfassenden Angebot. Vorträge, beispielsweise jener des Notars zum Erbrecht von Vergissmeinnicht über die Initiative des guten Testaments, ein Büchertisch mit hilfreichen und spannenden Büchern zu den Themen Trauer, Vorsorge und Rechtliches, Informationsmaterial und Experten warten darauf Ihnen Ihre Fragen beantworten zu dürfen. Näheres zum Programm unter www.bestattungwien.at In Kooperation mit: Wiener Verein, Algordanza, Vergissmeinnicht, Arbeiter-SamariterBund Österreich, TrauerWeile, Notar.at, MOKI Wien u.v.m. Abschied leben. Wer kennt Ihre Wünsche besser als Sie selbst? 15x in Wien

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10 Bezirksrundschau Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2018 der dbz BuchTipp! Süßenbrunn Hundezone In Süßenbrunn sol es im kommenden Jahr beim Badeteich eine neue Hundezone geben. Gleichzeitig sollen im nächsten Frühling vermehrt Tafeln mit dem Hinweis aufgestellt werden, dass Hunde an der Leine geführt werden. Die genaue Ausgestaltung der Hundezone ist aber laut Bezirksvorstehung noch offen. Hirschstetten Berresgasse Knapp ein Jahr nach dem Spatenstich wurde beim Bildungscampus Berresgasse Dachgleiche gefeiert. In der Berresgasse entsteht derzeit eine Bildungseinrichtung mit einem zwölf-gruppigen Kindergarten, einer 17-klassigen Ganztagsvolksschule und einer zwölf-klassigen ganztägigen Neuen Mittelschule. . Ärger über Baustelle Dittelgasse Mord im Hotel der dbz -Buchtipp Es wird Herst und wie jedes Jahr um diese Zeit erscheint der Oberkellner Leopold des fiktiven Café Heller in Floridsdorf um in einer Mordsache zu ermitteln. Nicht immer zur Freude der Polizei! Auch in seinem elften Fall ist Einiges geboten: Die Geburtstagsfeier seiner Freundin Erika (mit der er immer noch nicht zusammenwohnt) entwickelt sich zu einem wahren Albtraum. Unerwartete Gäste, Eifersuchtsdramen, ein Feueralarm und ein Mordopfer richten ein gehöriges Chaos an. Nach der Geburtstagsfeier von Leopolds Freundin Erika Haller im Café Heller, wird der Frauenheld Eberhard Aichholzer in seinem Zimmer, im nebenan gelegenen Hotel Floridus, erwürgt aufgefunden - mit einer Exit Bag über dem Kopf. Einige im Hotel übernachtende Freunde Erikas zählen genauso zum Kreis der Tatverdächtigen wie ein paar weitere Hotelgäste. Leopold macht sich in diesem komplizierten Fall auf die Suche nach dem Täter, obwohl die Polizei nicht ihn, sondern Erika zur Zusammenarbeit einlädt. Zusätzlich scheint sich Erikas Ex-Freund wieder an sie heranmachen zu wollen! Als besonderen Kniff gibt es immer wieder Verweise auf den Roman von Vicki Baum “Menschen im Hotel” (ersch. 1929), durch dessen Lektüre Leopold in seinen privaten Ermittlungen inspiriert und in die richtige Richtung geleitet wird. Vielleicht wäre das ja auch ein weiterer Buchtipp? Auf jeden Fall wieder ein weiterer unterhaltsamer Krimi rund um den “Kaffeehaus-Hobby-Detektiv” Oberkellner Leopold. Hermann Bauer Mord im Hotel / Wiener Kaffeehauskrimi 279 S. / Paperback  13,40 / auch als E-Book erhältlich GmeinerVerlag Juli 2018 / ISBN 978-3839223222 Die Beschwerden über die Großbaustelle in der Esslinger Dittelgasse reißen nicht ab: „Den ganzen Tag Staub und Lärm“, klagen AnrainerInnen. „Das kann doch jetzt nicht Jahre so weiter gehen. Den ganzen Tag die Belästigung und Samstags wird auch noch gearbeitet.“ Die dbz hat bei dem Vorsitzenden der Siedlungsunion, Bernhard Wolf nachgefragt: „Wir werden die Wünsche und Beschwerden in der nächsten Baubesprechung aufnehmen und diskutiernen. Und wir werden versuchen, unser Bestes zu tun, um die Belästigungen für die Anrainer so gering wie möglich zu halten“, verspricht Wolf. R. Hödl-Bau GmbH Baumeister N Dachdeckermeister 1220 Wien, Schillingstraße 7 N Sämtliche Baumeisterarbeiten N Rost- und Holzschutzanstriche N Fassaden aller Art N Eternitbeschichtungen N Terrassen und Gartenwege N Kamine N Holzriegel und Innenausbauten N Gartenzäune und Einfriedungen N Isolierungen N Dachdeckungen aller Art N Zu- und Umbauten N Spenglerarbeiten N Rigipsarbeiten N u.v.m. Rufen Sie uns an, unser Team ist für Sie da! Tel.: 20 20 777 Fax: 20 20 788

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2018 ÖAMTC Pannenhilfe – Damit Sie sicher weiterfahren 11 10 Jahre Gemeindebauchor Die wichtigste und bekannteste Nothilfe-Dienstleistung des Clubs ist die mobile Pannenhilfe. Die Mission der Gelben Engel: Wir wollen helfen und die Mobilität sicherstellen. Allein in Wien rücken die Gelben Engel pro Jahr zu rund 200.000 mobilen Nothilfeleistungen aus. In durchschnittlich 30 Minuten trifft der Pannenfahrer am Einsatzort ein und 80 Prozent der Pannen können an Ort und Stelle behoben werden. Und wenn es in Ausnahmefällen nicht möglich ist, sorgt der Club dennoch für „100 Prozent Mobilität“. Mit einem bis zu vier Tage kostenlosen Clubmobil, der Weiterfahrt mit einem öffentlichen Verkehrsmittel oder der Organisation einer Übernachtungsmöglichkeit. Genau vor zehn Jahren wurde der 1. Wiener Gemeindebauchor von wohnpartner-Teamleiterin Snjeẑana Čalija gegründet. Gebührend gefeiert wird das runde Jubiläum mit zwei Konzerten: Den Auftakt machte das Jubiläumskonzert am 14. September in der VHS Donaustadt. Rund 250 BesucherInnen ließen sich die Feierlichkeit nicht entgehen und genossen den abwechslungsreichen musikalischen Abend – darunter auch Wiener Landtagsabgeordneter und Gemeinderat Josef Taucher, Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, Gemeinderätin Luise Däger-Gregori, Wiener Wohnen Direktorin Karin Ramser, Wohnservice Wien Geschäftsführer Peter Neundlinger, wohnpartner Leiter Josef Cser sowie Musikwissenschaftlerin und Prorektorin der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien Susana Zapke. Am 5. Oktober um 17.30 Uhr gibt es eine weitere Möglichkeit, den 1. Wiener Gemeindebauchor bei freiem Eintritt in der VHS Floridsdorf live zu erleben. Johann Gudenus Gf. Klubobmann im Nationalrat Heinz-Christian Strache Vizekanzler, FPÖ Obmann Dominik Nepp Wiener Vizebürgermeister Machen wir Wiens Spitäler wieder gesund! Rot-Grün hat das Gesundheitswesen zum Akut-Patienten gemacht. Wien braucht Veränderung – und eine Rückkehr zur Spitzenmedizin für alle. Die Wiener FPÖ steht für das Ende der unfairen Zwei-Klassen-Medizin die Lösung des menschenunwürdigen Gangbetten-Skandals die drastische Verkürzung der Wartezeit in Ambulanzen die sofortige Leistung lebensnotwendiger Therapien die Abscha ung der Endlos-WartelistDeonmfinüikr Nepp Operationstermine Wiener Vizebürgermeister die lückenlose Aufklärung des Milliarden- skandals Krankenhaus Nord FPÖDdieerPWarietenier.

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dbz-Veranstaltungskalender !! ! " ! "* ") & &" $ !! $ $+ % "## ! & &" $ & !! "* ( % "! -, -, ' !! $ -, Matineen im Gartenbaumuseum Am 14. Oktober um 10.30 Uhr und um 12 Uhr: "Richard Fuller Klaviertrio": Klaviertrios auf historischen Instrumenten von Haydn, Beethoven und anderen. Eintritt ist frei! Österr. Gartenbaumuseum, Siebeckstr. 14 Stadlauer Bauernmarkt jeden Freitag von 8-13 Uhr Die nächsten Termine im Stadlauer Park sind der 5. und 19. Oktobe, sowie der 2. und 16. Novemberr die Termine auf der Piazza Star 22 (im Innenhof beim Merkur) sind der 12. Oktober und der 9. November Veranstaltungen im Kulturfleckerl 12. Oktober um 19 Uhr - MS 23 Italien 19. Oktober um 19 Uhr - Schrammel & Die Jazz 26. Oktober um 19 Uhr - Tom & the Cats 9. November um 19 Uhr - Joschi Schneeberger 4tett Zählkarten für die musikalischen Veranstaltungen reservieren Sie bitte unter der Tel. 01/774 80 72 oder per mail an reservierung@kulturfleckerl.at. Herbstflohmarkt der Pfarre Stadlau am 7. Oktober von 8-17 Uhr und am 8. Oktober von 9-16 Uhr. Die große Auswahl und die gute Verpflegung haben sich schon lange herumgesprochen! Hier finden Sie getrennte Abteilungen für Damen-, Herren und Kinderbekleidung, Spielwaren, Porzellan und Küchenutensilien, Elektrowaren und vieles mehr! Pfarre Stadlau, Gemeindeaugasse 5 Seniorenjause im Café Falk am 15.Oktober um 15 Uhr bei freiem Eintritt. Bekannte Künstler unterhalten Sie einmal im Monat mit Wienerlied und Schlager im Café-Keller. Diesmal wird das Programm gestaltet vom Duo Schmitzberger, Fredi Hartl und Peter Glück. Wagramerstraße 137 Pfadfinder-Schnupperstunde am Schüttauplatz am 5. Oktober von 17.30 bis 19 Uhr für alle 7-10-jährigen Abenteurer. Pfadfinder Gruppe46 Pater Scheidl, Schüttauplatz 3 # $# % A % #( $ % #$ " # "& !% $@$ ' '$ # " #$ % %C " " A % #( $ Hier kochen Vater & Sohn %%% ! "! " $ "' ' &" ## %# & " #$ $% #6 %08 1- #:-0);.4)5,35 153)99 %08 15:81:: F #) %08 1<)E9 $8)<-9:1-906= 153)99 )* %08 15:81:: F 1523 ;..-: #6 %08 1- '-3:7)8:1-8 3;9:1/- -884)55 153)99 )* %08 15:81:: F %08 %# ## *-14 #-31:9+0 184-5 =1- $;77-8=)8-D )8:? 1:-D &68=-82D $0-84641>D ; ) 4 78B9-5:1-8-5 108- 86,;2:- ;5, *1-:-5 9-59):165-33- 5/-*6:- $ !" " ! ! "! " " " #"

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dbz-Veranstaltungskalender Kultur im Kotter Finale des Nachwuchs-Kabarett Wettbewerbs „junges Gemüse" am 5. Oktober um 19 Uhr im Stadtsaal mit den FinalistInnen Anja Kaller, Mathias Novovesky und Johannes Potmesil. Karten im VVK € 13,- / Studenten € 11,bei der Stadtgemeinde Groß-Enzersdorf und Buchhandlung Alexowsky; AK € 15,- / Studenten € 13,Philipp Griessler und Band feat. Herbert Eigner am 12. Oktober um 19 Uhr. Unkostenbeitrag € 15,Napoleon on tour – mit dem Rad Geschichte erfahren 27. Oktober um 15 Uhr Treffpunkt: Hauptplatz / Burghof Hans Leitgeb entführt Sie zu einer Zeitreise der napoleonischen Kriege von 1809 in die Lobau. Erwachsene 7,- €, Kinder (bis 15) 5,- € Anmeldung und Informationen auf der Stadtgemeinde 02249 2314 28 od. kultur-im-kotter@gmx.at Flohmarkt Pfarre Eßling am 13. Oktober von 9-17 Uhr und am 14. Oktobervon 9-12 Uhr 22., Eßlinger Hauptstraße 79 Flohmarkt Pfarre Aspern am 13. Oktober von 8-17 Uhr und am 14. Oktobervon 9-17 Uhr 22., Asperner Heldenplatz 9 20 JAHRE PORSCHE WIEN DONAUSTADT Feiern Sie mit uns! Am 19. – 20. 10. 2018 Fr. 10 – 18 Uhr und Sa. 9 – 15 Uhr. live &) " "*!&$ )&/ -"!!3 -&2 ")"* "- (1&. *! "+ %" + ')+*./"-. %" %+ -& 0/" "*/0-" - 0./-+,+, 5 0/. %"-4. (0". *! "&./"- -6..&*$ "&*" +)6+ , /%"* .,7* 0-/ ./ %* "$&** %&*/-&// #-"& Es erwarten Sie: • Viele Jubiläumsangebote aller Marken • Oldtimer Ausstellung • Lego Präsentation: Bugatti, Porsche GT , u.a. • Rekordrunde drehen mit ferngesteuerten Modell-Racern • Gewinnspiel mit vielen attraktiven Preisen • Bau dein Traumauto aus Lego-Steinen • Imbiss und Getränke

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dbz-Veranstaltungskalender Gemeinsam sicher in der Donaustadt Präventionsbus am 17. Oktober von 9-17 Uhr, in der Esslinger Hauptstraße 61 am dortigen Parkplatz und am 23. Oktober von 9-17 Uhr, in der Erzherzog-Karl-Str. 57 am Hofer-Parkplatz Grätzl-Kaffee am 26. Oktober von 16-17 Uhr im Café AS22 in der Quadenstraße 65-67 und am 31. Oktober von 1o-11 Uhr im Tchibo Gewerbepark Stadlau Tankstellen-Sprechstunde am 15.Oktober von 16-17 Uhr in der ENI Tankstelle, Donaustadtstr. 43 Die Beamten stehen der Bevölkerung bei diesen Gelegenheiten mit Rat u.Informationsmaterial zur Verfügung. Ausstellung zur Bauernbefreiung 1848 vom 19. bis 27 Oktober täglich von 9-17 Uhr im Heimatmuseum Groß-Enzersdorf „Der Bauernbefreier Hans Kudlich"; Eröffnung dieser deutsch/tschechische Wanderausstellung am 19. Oktober um 19.30 im Heimatmuseum durch den Urgroßneffen Hans Kudlichs, Hrn. Walter Kudlich. Diese deutsch/tschechische Wanderausstellung wird eröffnet vom Urgroßneffen Hans Kudlichs, Hrn. Walter Kudlich." Den Einführungsvortrag hält Fr. Dr. Isolde Cronenberg MA mit dem Titel „Bauerndasein vor und nach 1848“ Heimatmuseum Groß-Enzersdorf, Rathausstr. 25 Infoabend zu Autobahnprojekten im 22.Bezirk am 18.Oktober von 19-21 Uhr veranstaltet von der Bürgerinitiative Rettet die Lobau-Natur statt Beton. Eintritt frei! Seestadt, Maria-Tusch-Straße 2,Nachbarschaftszentrum Goethehof - Ausstellung in der VHS bis 19. Oktober Montag bis Freitag von 8-21 Uhr in den Räumen der VHS. Das Zusammenleben der BewohnerInnen des Goethehofes und der Lebensalltag in Kaisermühlen von der Zwischenkriegszeit bis zur Zweiten Republik stehen im Zentrum. Begleiten Sie auf 21 Tafeln die ZeitzeugInnen von der Waschküche bis ins Tröpferlbad, vom Kinderhaus zum Jugendhort und in die Bücherei, durch die Schrebergärten bis zum Fischen im Überschwemmungsgebiet. VHS, Bernoullistr. 1 Theater in der Pfarre Essling Die Theatergruppe präsentiert zwei Stücke: Die Komödie “Der Unschuldige” von Fritz Hochwälder am 16. und 17. November um 19.30 Uhr und am 18. November um 16 Uhr und eine Werkstattinszenierung des Stückes “Zurück auf Anfang” von Eric-Emmmanuel Schmitt am 9. und 10. November um 19.30 Uhr und am 11. November um 16 Uhr. Der Entritt ist frei! Zählkarten erhalten Sie bereits jetzt im Pfarrbüro Tel. 01/774 1680 oder buero.pfarre-essling@aon.at Pfarrsaal, Esslinger Hauptstr. 79 ' #(, ' '#- + #( "+ + )&!+ # " .%.( - ( ), 3 3 /// 0 )( .,- - )' (, + (! )- 5 "+ )+- #& (, + (! )- 5 "+ )+- #& .," /4")!+"(,(+-"((+((# &( && +"' + ( # (! &!)+.- **2+( .,! ., ' ( *+) 0#+% "+ '#- /, $1"+#! "+ , (- + +( "+.(! #' "' (, #(0.!,! #-

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2018 15 ) ,* , !& ) *+ + * ) !+ + -') &9 % ('*!: +!- & * $,** ) 1. !+ & %. $+- )+)2 $! # !+*()5 ,& $ !+ + ) ! , ! &+.! #: $,& * , )+! )* > % ': &= &3) $! * * !&9 : %!+ % )5 " ) CABF & , 2, &+*+ & #3&& &7 %5** & * '& " +1+ ') ) !: +,& * ) !+ & )$ ! + . ) &8 ' ) ,& !+,& & 5) ** ) ,& +)'% . ) & - )$ +7 : . ** )# &2$ ) & ,& )&.2)% : ,& $ #'%%,&!: # +!'&*$ !+,& & !&*+ $$! )+9 ' !* ) ) ! ) - )$! 7 . ) & ! ! & ) +1 * '& % )5 " ) CABF *+ )+ + ) , * , )+! )* > % ' &= $ ! )&.2)% $ !+,& - ): $ &9 -') .!) ) ! )7 ) $* .!* &$ ) -'& ,*: , : + )! $ ! &+ 7 +) : &9 ) .!) &,& $* 5++% + : )! $ 5) ,*+ $$ ,& , $ ) !% ') & ) *+ + : &5+1+9 ,) ! * * >& $+!: ** &% & % &+= !& ) *+ + #'&&+ & -! $ + ,* & : ) &*(')+ ,& +$! + ,: * & '&& & C - )%! & . ) &9 * *&! + )! $ * ! )* @ !&* * %+ ),& DA9AAA %G @ .!) .! )- ). )+ + ,& 1,) ,*+) 4 &+$ & ) - ): $2& )+ & '&& & $$ 9 &*+ $$ * ! )* .!) !& !&! & ) & !& ()'% & %!+ '# $ & ,& & ) & ) (,&#+ & * ') , ) *2,% &9 & ')% +!'& & 1, *! ) & & 5) ) ) ,& ( : 1! ) 2& ) .2 ) & ) ,1 !+ ! + * #5& +! '&$!& ,&+ )8 *( )&:* *+ +9 +? ,!& ' !% D9 +) 4 & *+ % E9 (+ % ) ). )+ + ! 2*+ !& -! $ 2$+! * )' ) %% %!+ +) 4 &#,&*+7 $' : % )#+7 ,$!& )!# *'.! *,& !+*+!((* ,& : & '+ & ,& +2& & -'& *+ +: &+ )& % &9 ! ) $ !+ ) <* ! +*,: ** : & ,*& %*. !* &! + !&7 *'& )& -') ) ) /!*8 > ' & & ,& ) !+ & !& ) *+ + !*+ 5) %! * ) &+*( && & 9 * 3& !*+7 ** ! 5) ) !+ 7 : %!+ *! ! *+2 : + ) ,& *+2 + )!&: & & &+*( && & #3&: & &9= > 3& * ++ )7 & ++ &: * &7 $2**! * *+8 * !*+ ! : *+ +;=7 ) ,+ *! )$: !&1 $ : * ! -'% ( )+ '+ $6 !': ) &: '( $ '' ! && !& ) !%!: )'** ) : ** 9 ,* $ ** & +!%: %,& , ! $ ,: ! '#,) #7 : * 2 +* 5 ) )!& -'& ,+0 0 $ , ! !& ) )! : ,* : +) : 4 8 > !$$*+ , & ++ ,+ * &7 %,**+ , !& ! *+ + : &; ,+07 &: 1 &7 )!&# & ' ) *: * &7 ! *+ + .!)*+ , &! - ) *: * &;= bezahlte Anzeige

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