2. Heimspiel gegen Eintracht Hildesheim

 

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Das Hallenheft zu dem Spiel am 30.09.18 gegen Eintracht Hildesheim

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Ausgabe 2 - Saison 2018/19 TIME OUT Das Hallenheft des TV Hannover-Badenstedt 3J.USNpieGltEagiWm- ISLDoDenErnbtaHyga,ng3ne0go.e0vne9r.1-B8a-d1e6nsUtehdr t Eintracht Hildesheim

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Aufwärmen Für den TVB an der Kamera Jörg Zehrfeld Hier könnte Ihre Werbung stehen Kontakt: Peter Kretzschmar Tel.: 0176-31371990 Email: p.kretzschmar@badenstedt-handball.de Hier könnte Ihre Werbung stehen Kontakt: Peter Kretzschmar Tel.: 0176-31371990 Email: p.kretzschmar@badenstedt-handball.de Infos auf Seite 8 Titelbild: Anabel Heitefuß am 15.09. im Spiel gegen HSG Jörl DE Viöl In diesem Heft Seite 3 - Der sportliche Leiter 5 - Der Trainer hat das Wort 7 - Kabinengeflüster 8 - Förderverein 9 - Rückblick 11 - Unsere Gäste 12 - Kader JUNGE WILDE 13 - Kader Gäste 15 - Unser Team 17 - Tabellen 19 - Informationen 20 - JUNGE WILDE on tour 21 - Heimspielplan 23 - Termine

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Anpfiff TIME OUT Seite 3 Liebe Handballfreunde, im Namen des TV Badenstedt möchte ich alle Fans, unsere Gäste aus Hildesheim, die Schiedsrichter, Partner und Sponsoren herzlich zum zweiten und besonderen Heimspiel begrüßen. Heute ist Derbyzeit und wir freuen uns die Eintracht Hildesheim im Salzweg empfangen zu dürfen. Unsere Jungen Wilden legten vor zwei Wochen einen furiosen Start in der neuen Liga hin. Mit einem deutlichen Sieg gegen die HSG Jörl De Viöl wurden die ersten beiden Punkte eingefahren. In Halbzeit eins ein Spiel auf Messers Schneide - in der zweiten Halbzeit Tempohandball, wie man es sich wünscht. Schnell, gradlinig und kompromisslos zeigte uns das Team was in ihm steckt. Vor allem unsere Youngsters, die ihr erstes Jahr in der 1. Damen absolvieren, begeisterten das Publikum. Sie deuteten an, welches Potenzial in ihnen steckt und dass sie eine echte Verstärkung für uns sind. Am Ende stand ein deutlicher Sieg 33:24 auf der Anzeigetafel. Vom Pech verfolgt waren wir hingegen beim ersten Auswärtsspiel der noch jungen Saison. In einer vollen Halle, gefüllt mit rund 550 Zuschauern unterliefen den Jungen Wilden leider zu viele einfache Fehler und die Abwehr stand nicht so sicher wie beim Heimspiel gegen Jörl. Durch leidenschaftlichen Kampf kam das Team jedoch kurz vor Schluss noch auf ein Unentschieden ran. Im Gegenzug konterte der Frankfurter HC mit einer schnellen Mitte und fügte den Jungen Wilden eine schmerzliche Auswärtsniederlage zu. Heute geht es nun im Derby gegen die Eintracht Hildesheim. Ein Spiel mit besonderen Vorzeichen. Der Oberligaaufsteiger machte mit einem Sieg in Schwerin bereits auf sich aufmerksam. Das letzte Spiel gegen die TSG Wismar ging knapp mit einem Tor verloren. Derbys haben ihre eigenen Gesetze. Nicht nur aus diesem Grund gilt es über 60 Minuten volle Konzentration an den Tag zu legen. Hildesheim ist eine Mannschaft mit einem erfahrenen Trainer, der es versteht die Neuzugänge zu integrieren – wir dürfen die Eintracht auf keinen Fall unterschätzen. In diesem Sinne möchte ich auch gerne zwei ehemalige Zweitligaspielerinnen der Jungen Wilden herzlich begrüßen. Esther Pollex und Marlen Wills trugen in der letzten Saison noch das Badenstedt Trikot, ehe sie sich entschieden den Aufsteiger aus Hildesheim zu verstärken. Jetzt lasst das Derby beginnen! Ich freue mich heute auf ein hochklassiges, faires und temporeiches Spiel. Lasst uns genau, wie beim ersten Heimspiel, unser Team bis zur letzten Minute unterstützen. Sportliche Grüße, Ihr Peter Kretzschmar

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Der Trainer TIME OUT Seite 5 Moin, liebe Handballfreunde! Schön, dass Sie den Weg heute Nachmittag in den Salzweg gefunden haben, vielleicht auch, weil die Mannschaft im ersten Heimspiel gegen die HSG Jörl DEViöl vor allem nach der Halbzeitpause ein attraktives Spiel gezeigt hat. Uns ist es gelungen, immer wieder aktiv zu verteidigen und in erster Linie den Ball zu spielen, ein Merkmal, das unsere Abwehr auszeichnen soll. Darüber sind wir ins Rollen gekommen und wir konnten eine Schnelligkeit ausspielen, die es unserem Gast aus Nordfriesland zunehmend schwerer gemacht hat, dagegen zu halten. Für einen Auftaktmatch in heimischer Halle war diese Spielentwicklung natürlich eine Bestätigung für die Mädels, den athletischen Aspekt im Training weiterhin wertzuschätzen. Ein denkwürdiges Spiel erlebten wir dann letzte Woche im „wilden Osten“; eine Partie, die alle Zutaten für ein richtig gutes Handballspiel bereit hielt, nur der dramaturgische Verlauf und die finale Szene hing uns noch ein paar Tage in den Kleidern. Wir hatten die gesamte Spielzeit über Schwierigkeiten, den Verbund in der Defensive herzustellen, viele individuelle Fehler ermöglichten den Oderstädterinnen immer wieder Durchbrüche und Würfe aus der Nahdistanz und von der RechtsaußenPosition. Die zu hohe Fehlerzahl war das größte Manko an diesem verregneten Sonntagabend nahe der polnischen Grenze. Die finale Szene des Spiels war dann natürlich die „Kirsche auf der Sahne“: nach dem Wurf von Mia, die unter Bedrängnis den Ball ins Tor beförderte, und verbleibenden sechs Sekunden vermochten wir es nicht, einen Block an der Mittelinie gegen den schnellen Anwurf aufzubauen. Nüchtern müssen wir konstatieren, dass die Heimmannschaft nicht nur in die- ser Szene gedanken- und handlungsschneller war. Eine Tatsache, die wir in der Konsequenz sicher in unsere Trainingsarbeit einfließen lassen werden. Die nächste Gelegenheit, unsere Fortschritte in dieser Hinsicht zu überprüfen, ergibt sich heute gegen den souveränen Niedersachsenmeister aus Hildesheim. Hoffen wir auf einen spannenden und hochklassigen Vergleich, vielleicht auch dieses Mal mit dem glücklicheren Ausgang für das Heim-Team. In diesem Sinne, herzlich Christian Hungerecker

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Kabinengeflüster TIME OUT Seite 7 Typisches Auswärtsspiel Ein Bericht von Hanna Belgardt Wie Sie und ihr sicherlich bereits gelesen habt, haben wir am vergangenen Wochenende unser erstes Auswärtsspiel der Saison bestritten. Das wollen wir als Anlass nehmen, um einmal zu skizzieren, wie so ein typisches Auswärtsspiel in der Regel aussieht. Treffpunkt ist jeweils der Parkplatz an der Stadtbücherei in Badenstedt ganz in der Nähe des Salzweges. Dort treffen sich alle mit Sack und Pack und ausreichend Verpflegung. Physio-Liege, Arztkoffer, Bälle, Trikots etc. werden in den Bus geladen, sodass wir in Richtung des Spielorts starten können. Im großen Reisebus gibt es unter uns Spielerinnen eine feste Sitzordnung, aber wir haben immer noch eine Menge Platz für mitreisende Fans. Nun gilt es jedes Mal aufs Neue die Zeit bis zur Ankunft an der Halle zu überbrücken. Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Manch einer verschläft den Großteil der Fahrt, andere nutzen die Fahrtzeit fürs Business. Sei es die Bachelor oder Masterarbeit oder eine andere Aufgabe für die Uni, die Studenten haben in der Regel immer was zu tun auf der Busfahrt. Gleiches gilt natürlich für unsere Küken, die noch in die Schule gehen. So wird manchmal auch eine kleine Nachhilfesession eingelegt. Was natürlich nicht fehlen darf, ist die traditionelle Skatrunde bestehend aus 3 festen Mitgliedern und hin und wieder einer Gastspielerin. Anfänglich gab es noch Probleme mit einer geeigneten Ablage für die Karten, allerdings wurde diesem Problem durch eine genau passende kleine Tischplatte exzellente Abhilfe geschaffen. Neuerdings ist parallel dazu eine UNORunde ins Leben gerufen worden. Ansonsten ist immer genügend Zeit, sich über den neuesten Gossip auszutauschen. Angekommen am Spielort gilt es zunächst, die richtige Kabine zu finden. Wenn noch genügend Zeit ist, geht es dann je nach den Begebenheiten auf eine kleine Spazierrunde, um ein bisschen frische Luft zu atmen. Zurück in der Kabine geht die Tür zu und die Musik an. Jetzt sind die meisten ganz bei sich, bereiten sich individuell auf das Spiel vor und man spürt, wie die Spannung steigt. Vor dem Aufwärmen ist nach dem Umziehen dann noch Zeit, sich ein wenig an die Halle zu gewöhnen, ehe der Trainer dann zur Besprechung ruft. Spätestens nach der Besprechung sind alle heiß und bereit für das Spiel. Beim Aufwärmen gilt es dann die Trägheit der Busfahrt aus den Beinen zu laufen. Nun warten 60 Minuten Handball mit Tempo, Kampf und Leidenschaft und im besten Fall mit dem besseren Ende für uns. Nach dem Spiel ist dann nach der Besprechung in der Kabine noch Zeit für ein wenig Körperpflege in der Halle durch Auslaufen und ausrollen mit der Faszienrolle. Wenn alle geduscht und bereit zur Abfahrt sind, geht es dann zurück Richtung Badenstedt. Auf der Fahrt ist der Hunger oft groß. Daher sorgen immer abwechselnd drei Spielerinnen für ein ausgewogenes Abendessen. Gerne genommen sind hier Salate, Gemüse, Brezeln etc. und auch ein Nachtisch darf nicht fehlen. Des Weiteren unterscheidet sich die Rückfahrt meist nicht groß von der Hinfahrt. Je später es wird, desto mehr wird in der Regel geschlafen und das baldige Ankommen herbeigesehnt, bis wir schließlich Hannover erreichen und nach dem Aufräumen des Busses jede und jeder seines Weges geht. Viele Grüße Eure JUNGEN WILDEN

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Rückblick TIME OUT Seite 9 Auswärtsspiel am 23.09.18 vs. Frankfurter HC Ein Bericht von Jörg Zehrfeld Ein möglicher Punktgewinn rutscht Badenstedt in Frankfurt durch die Finger Die JUNGEN WILDEN des TV Hannover-Badenstedt haben beim Frankfurter Handballclub mit 29:30 (12:15) ärgerlicherweise ein sehr großes Gastgeschenk gemacht, denn zumindest ein Punktgewinn war in Reichweite für die Sieben von Christian Hungerecker. Vor großer Kulisse, immerhin 504 Zuschauer wollten die Partie sehen, entspann sich laut Hungerecker ein „rassiges Handballspiel“, in dem Badenstedt mehrfach auch Führungstreffer setzte. Frankfurt nutzte aber die Schlussminuten vor dem Halbzeitpfiff effektiver. Badenstedt hingegen war zumindest beim letzten Frankfurter Tor, einem direkt verwandelten Freiwurf von Saskia Nühse zum 12:15, schon gedanklich in der Kabine. „Das war eine der Situationen, wo man uns fehlende Cleverness vorwerfen muss“, meinte Christian Hungecker. Badenstedt lief nun nach der Pause den Frankfurterinnen hinterher. Aber auch wenn es nach dem 20:24 der Frankfurterin Vanessa Plümer (45.) etwas finster aussah, Badenstedt gab sich nicht auf. „Die Moral stimmte, darüber sind die Mädels wieder ins Spiel gekommen“, freute sich Hungerecker über den Kampfgeist in den TVB-Reihen. Seine Änderung von 6:0 auf eine 3:2:1 Abwehrformation wirkte zusätzlich. Lena Seehausen und Marie-Kristin Gerber setzten Anschlusstreffer und beim 25:25 durch Saskia Rast (53.) waren die „WILDEN“ wieder auf Augenhöhe. Trotz zweier Zeitstrafen in Folge gegen Badenstedts Marie-Kristin Gerber blieb Badenstedt am Ball. Frankfurt konnte nur vorlegen, der TVB glich immer wieder aus. Allerdings wurde nach dem achten Treffer von Vannessa Plümer zum 28:29 für den TVB die Zeit knapp. Nach einer Auszeit brachte Christian Hungerecker die siebte Feldspielerin und hatte vermeintlich Erfolg, denn Mia Lakenmacher gelang es 5 Sekunden vor dem Schlusspfiff das 29:29 zu erzielen. Wie aber vor dem Pausenpfiff fehlte Badenstedt erneut die Cleverness. Frankfurt schaffte es buchstäblich in vorletzter Sekunde noch den Siegtreffer ins Badenstedter Tor zu werfen. „Das müssen wir uns ankreiden, da haben wir schlecht verteidigt“, verließ Hungerecker mit seiner Riege das Spielfeld mit dem Gefühl viel geleistet, aber nichts gewonnen zu haben. Eindrücke vom 1. Heimspiel am 15.09.18 vs. HSG Jörl DE Viöl

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Eintracht Hildesheim TIME OUT Seite 11 Quelle: Hildesheimer Zeitung vom 12.09.2018 Die besten Torschützinnen 1. Jennifer Jacobs 12 Tore 2. Esther Pollex 10 Tore 3. Merle Rindfleisch 8 Tore 4. Katharina Buchholz 5 Tore 5. Marlen Wills 4 Tore (Quelle: SIS) Das Derby gegen Eintracht Hildesheim bedeutet auch ein Wiedersehen mit ehemaligen JUNGEN WILDEN. Annika Hollender gehörte schon 2012 zur Deutschen Meisterschaft wB-Mannschaft. Esther Pollex sowie Marlen Wills standen bei Badenstedt bis letzte Saison noch im Zweitligakader. Celine Sperling war in der Jugend und in der 2. Damen am Salzweg aktiv. Lina Janssen stand bis zum OL-Meisterjahr in Badenstedt zwischen den Pfosten der damaligen HSG.

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Die Kader Nr. Spieler 1 Hanna BELGARDT 16 Kim LUCAS 23 Frauke KEMMER 3 Saskia RAST 4 Leonie NEUENDORF 7 Lena SEEHAUSEN 8 Maraike KUSIAN 9 Ivonne KRÄNGEL 10 Robyn RUSSLER 13 Marie-Kristin GERBER 21 Denise FRIEBE 27 Natasha AHRENS 33 Mia LAKENMACHER 45 Anabel HEITEFUSS 57 Alina DEFAYAY 71 Jana POLLMER Pos. TW TW TW RA RR/KM RM/LA RA RM/RR RM KM RL KM/LA RM LA RL RM Tore/7M Christian HUNGERECKER Trainer Sven NEUMANN Co-Trainer Henrike HOPPE Physio Strafen

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TIME OUT Seite 13 Nr. Spieler 1 Emily ALTENHOFEN 12 Duaa MUGAMES 16 Marike KUKLA 29 Lina JANSSEN 4 Janne ROPETER 5 Christin BORMANN 7 Svenja KEWITZ 8 Katharina BUCHHOLZ 9 Jana SEEGERS 10 Annika HOLLENDER 13 Jennifer JACOBS 14 Leona POTT 15 Esther POLLEX 18 Marlen WILLS 22 Sabrina RÖTHIG 23 Sarah HENNIGSEN 26 Tabea ROOK 27 Celine SPERLING 55 Merle RINDFLEISCH 93 Jessica HÜNNECKE Frank MAI Kai PFINGSTEN Claas MEYER Anke KUKLA Pos. TW TW TW TW LA RR LA RL / RM LA / RM RM RR / RM RL / RR RM / RL / RR RR / RA KM RA KM RA RL RL / RM / LA Trainer Co-Trainer TW-Trainer Physio Tore/7M Strafen 9 15 Bericht der „Flamingos“ von der Facebook-Seite Eintracht Hildesheim zum Heimspiel der letzten Woche 20 +++ BITTERE HEIMNIEDERLAGE +++ Wir verlieren unser erstes Heimspiel gegen die TSG Wismar mit 20:21 (12:10). Dabei lief zu Beginn alles nach Plan. Über ein 7:5 (16. Minute) und 12:8 (28. Minute) konnten wir uns eine kleines Polster zur Halbzeit erarbeiten. Dabei zeigten3w4 ir vor allem in der Abwehr, wie bereits am vergangenen Wochenende, eine gute Leistung. In der zweiten Halbzeit lief bei uns leider nicht mehr viel zusammen. In der 35. Minute glichen die Gäste a3u7s (13:13) u8n2d übernahm95en von dem Moment an die Führung. Die Abwehr war zu diesem Zeitpunkt zu inkonsequent und den berühmten Schritt zu spät. Auch im Angriff haben wir das Tore werfen vergessen. Dazu kamen zu viele technische Fehler. So konnte sich Wismar zwischenzeitlich auf drei Tore absetzen. In der letzten Minute kamen wir nochmal auf einen Treffer ran. Die Gäste wussten jedoch die letzte halbe Minute clever runterzuspielen, so dass wir eine bittere Heimniederlage hinnehmen mussten. Vielen Dank an dieser Stelle für die zahlreiche Unterstützung von den Rängen. Wir hätten euch gerne einen Sieg geschenkt. Wir haben nun drei Trainingseinheiten Zeit unsere Schwächen aufzuarbeiten. Am kommenden Sonntag sind wir dann zum Derby beim Absteiger TV HannoverBadenstedt zu Gast. Eure Flamingos

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Unser Team #1 Hanna BELGARDT Posi on: Tw Spiele/von: 2 / 2 Tore: 0 #3 Saskia RAST Posi on: RA Spiele/von: 2 / 2 Tore/davon 7m: 9/1 #8 Maraike KUSIAN Posi on: RA Spiele/von: 2 / 2 Tore: 0 # 13 Marie-Kris n GERBER Posi on: KM Spiele/von: 2 / 2 Tore: 4 # 33 Mia LAKENMACHER Posi on: RM Spiele/von: 2 / 2 Tore: 6 # 71 Jana POLLMER Posi on: RM Spiele/von: 2 / 2 Tore/davon 7m: 10/2 Trainer Chris an HUNGERECKER # 16 Kim LUCAS Posi on: Tw Spiele/von: 1 / 1 Tore: 0 #4 Leonie NEUENDORF Posi on: RR Spiele/von: 2 / 2 Tore: 4 #9 Ivonne KRÄNGEL Posi on: RR Spiele/von: 2 / 2 Tore: 3 # 21 Denise FRIEBE Posi on: RL Spiele/von: 2 / 2 Tore: 4 # 45 Anabel HEITEFUSS Posi on: LA Spiele/von: 2 / 2 Tore/davon 7m: 5/1 TIME OUT Seite 15 # 23 Frauke KEMMER Posi on: Tw Spiele/von: 2 / 2 Tore: 0 #7 Lena SEEHAUSEN Posi on: LA Spiele/von: 2 / 2 Tore: 10 # 10 Robyn RUSSLER Posi on: RM Spiele/von: 1 / 1 Tore: 0 # 27 Natasha AHRENS Posi on: KM Spiele/von: 2 / 2 Tore: 6 # 57 Alina DEFAYAY Posi on: RL Spiele/von: 2 / 2 Tore: 1 Co-Trainer Sven NEUMANN Physiotherapeu n Henrike HOPPE

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