Schulmagazin 74

 

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... die Schülerzeitung der NMS / Praxisschule Salzburg

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von uns für euch SCHULMAGAZIN 74 NMS-PRAXISSCHULE SALZBURG 31 20 Juli 2018 33 PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE SALZBURG NMS-PRAXISSCHULE

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VORWORT Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler! Liebe Leserinnen und Leser! M it dem Beginn der Sommerferien wünsche ich allen, dass sie die unterrichtsfreie Zeit genießen, dass sie viele schöne Augenblicke und Eindrücke erleben und dass wir uns gut erholt und mit neuem Elan im Herbst wiedersehen. Beziehung, Begeisterung und Bewegung sind drei Bestandteile einer erfolgreichen Bildung und für eine persönliche Weiterentwicklung. Dieses wünsche ich allen Schülerinnen und Schülern auch in den Sommerferien, da wir alle uns immer und in allen Situationen weiterentwickeln und lernen dürfen. D en Absolventinnen und Absolventen unserer Schule darf ich für die vier Jahre, die sie unser Schulleben bereichert haben, danken und ihnen für ihre weitere Laufbahn das Beste wünschen. Ich hoffe, es ist unserem Schulteam gelungen, euch fachliche und soziale Fähigkeiten und Fertigkeiten mitzugeben, damit ihr für eure Zukunft die nötige Basis habt. B edanken möchte ich mich auch beim Elternverein, der uns bei vielen Anliegen in bewährter Weise sehr entgegenkommt und uns wertvolle Unterstützung gewährt. Besonderer Dank gilt der Obfrau Ulli Weitgasser und den Mitgliedern des Vorstands, die vie- le Jahre mitgearbeitet haben und diesen jetzt verlassen, da die Zeit ihrer Kinder an der Praxis NMS endet. Da n k e den Redakteurinnen und Redakteuren unseres Schulmagazins für ihre Arbeit und für die Einblicke in den bunten, lebendigen, ereignisreichen Schullalltag, die sie uns mit jeder neuen Ausgabe geben. A llen Leserinnen und Lesern viel Vergnügen beim Durchlesen und einen schönen, erholsamen, erlebnisreichen, … Sommer! Josef Wimmer Leiter der Praxis NMS der PH Salzburg „Gut Drauf“ – Gesundheitspreis 2018 D ie NMS Praxisschule der PH Salzburg Stefan Zweig hat vom Land Salzburg den Sonderpreis des Salzburger Jugendrotkreuzes für das Projekt „Gesund durchs Schuljahr“ erhalten. schulmagazin 3 juli 2018

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RI NUHBAR ILKT Apfelaktion 28 LITERARISCHES 06 Literaturhaus 07 ... besondere Kinder 08 Story Time 11 Emil und die Detektive 12 Charakteristik AKTUELLES 14 Alles im Becher 15 Der Nationalpark kommt in die Stadt 16 Hollersirup 17 Der Nationalpark kommt in die Stadt 18 Beinbruch 19 Der Nationalpark kommt in die Stadt 20 Projektwoche 1. Klassen 24 Sportwoche Velden 26 Wien-Woche Ernteertrag 32 30 Wahl Ein schönes Geschenk für Ihr Kind – Ein Platz auf der INTERESSANTES 28 Apfelaktion 29 ARS Electronica Linz 30 Drachenbau Workshop 32 Fledermäuse 33 Held des Tages 34 Jausenwagen 35 Mikroskopieren 36 Schräge Vögel 37 Outdoortag 38 Art Attack 40 Natur 41 Lange Nacht der Forschung 42 Wien SPORT 44 Leichtathletik 45 Wasser 46 Taekwando RUBRIKEN 03 Vorwort 04 Inhalt 05 Redaktionsteam IMPRESSUM: Praxis-Neue-Mittelschule der Pädagogischen Hochschule Salzburg - Schulmagazin - Medieninhaber und Herausgeber: Praxis-Neue-Mittelschule Salzburg, Erentrudisstraße 4, 5020 Salzburg, Tel.: 0662-6388-4031 - Redaktionsleitung: Karin Außerlechner, Florian GeDieierIn,sFelotos: NMS-Praxisschule Salzburg, Freepik.com - Gestaltung/Satz: Florian Geier - Druck: flyeralarm.at reuungseinrichtung mit einem sinnvollen, offenen Freizeitangebot, welche nicht nur iteinrichtungen zur Verfügung stellt, sondern auch freizeit- und lernpädagogisch dete Betreuer, die ein abwechslungsreiches Lern- und Freizeitprogramm gestalten. Ganztägige Betreuung für 5 – 15jährige! Immer Montag bis Freitag. Die Ziele rstützung: Lernbetreuung, Nachhilfe bei schulischen Problemen, NLP – unterstützte schulmagazin 4 juli 2018amme, Lernen und Spielen am PC, Bastelwerkstatt, Theaterwerkstatt, Projektnachmittage u.v.m. ertheit: Gesundheitsorientierte Küche, 1,5 ha Grünflächen, Märchenwaggon, Lagerfeuer, us, Indianerzelt, Musik- und Malzimmer, Erlebnishügel, Amphitheater, Freibad, Kurse,

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INFORMATIONEN Das Redaktionsteam stellt sich vor V ielFreudeundguteUnterhaltungmitder72.AusgabedesPraxis-NMSSchulmagazins.WirfreuenunsüberLobund hilfreiche Tipps zur Weiterentwicklung. Einfach in den „von uns für euch“ Briefkasten werfen oder per E-Mail an karin.ausserlechner@phsalzburg.at oder florian.geier@phsalzburg.at. von uns für euch Kurzreiter Giuliana, 1A Mustafa Erik, 1A Staudinger Matteo, 1A Gaderer Noah, 1B Schausberger Severin, 1B Zlatanovic Sara, 1B Cosic Katarina, 1C Yusupkhazhieva Zerina, 1C Türkeli Emir, 2B Bakar Feride, 2C Buabantao Arisara, 2C Krestic Dalila, 2C Morun Anna-Maria, 2C Wallner Jennifer, 2C Baranyay Livia, 3B Friedberg Jasmin, 3B Reimpell Leonhard, 3B Zlatanovic Emilija, 3B Bieber Maria, 3C Yasikoff Maria, 3C Manhart Clara, 4A Zunzer Stefanie, 4B Karin Außerlechner schulmagazin 5 juli 2018 Florian Geier

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LITERARISCHES Das Literaturhaus A m Mittwoch marschierten wir in das Literaturhaus. Nachdem wir den langen Weg hinter uns hatten, kamen wir endlich müde an. Die Autorin, die uns das Buch „Johny Himmelblau‘‘ vorgestellt hat, hat ein paar Sätze in anderen Sprachen wie Türkisch, Arabisch, Serbisch und vielen mehr aufgesagt und hat uns gefragt, wer das verstanden hat. Die Autorin erzählte uns, dass sie in viele Länder gereist ist und dass dieses Buch in Ägypten spielt. Es geht um einen Jungen namens Johny, seinen besten Kumpel Schweiger und das Mädchen Aischa. Genau in dem Moment war die Zeit um und wir mussten zurück in die Schule. Bevor wir uns verabschiedeten, hat uns die Autorin drei Exemplare ihrer Bücher signiert und geschenkt. Den Meisten hat das Buch gut gefallen, und einige von uns wollen die Bücher zuhause lesen. Autorinnen: Feride und Anna 2C Das Mädchen Aischa ist von ihrem Zuhause geflohen, obwohl sie reich ist, was für rund 1 Million Kinder in Ägypten höchstens ein Traum ist. Sie schreibt ihrer Mutter im Himmel immer und immer wieder Briefe. Darin erzählt sie ihrer Mutter, wie traurig sie sei und wie sehr sie flucht, dass ihre Mutter gestorben ist. Seitdem Aischa geflohen ist, schläft sie in Bushaltestellen. Zwei Jungs haben sogar versucht, sie zu bestehlen und haben sie auch geschlagen, sodass sie ganz blutig war. Währenddessen helfen Johny und Schweiger einer Katze. Sie haben nämlich eine geheime Tierklinik in einem Garten. Etwas später, als Johny und Schweiger zuhause ankommen, machen sich einige Jungs über sie lustig und erzählen über das Mädchen Aischa. Auf einmal regt sich Schweiger auf und wird etwas komisch. … Foto: DIX Verlag; https://dix-verlag.de

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LITERARISCHES Die Insel… Die Stadt… Die Bibliothek... …der besonderen Kinder I n dieser dreiteiligen Buchreihe von Ranson Riggs geht es um Jacob Portman, der nach dem Tod seines Großvaters mit seinem Vater Urlaub auf einer Insel macht. Lernt die besonderen Kinder und ihre Headmistress Miss Peregrine kennen. Klappentexte: Die Insel der besonderen Kinder „Manche Großväter lesen ihren Enkeln Märchen vor – doch was Jacob von seinem hörte, war etwas ganz, ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der merkwürdige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben - und die von den Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind, bedroht werden. Inzwischen ist Jacob fast erwachsen und glaubt nicht mehr an die Schauergeschichten. Bis zu jenem Tag, an dem sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt...“ nischen Slum haust der Abschaum der „Besonderen“, der Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Dort kommen Jacob und Emma dem Geheimnis um die sagenumwobene „Seelenbibliothek“ Abaton auf die Spur, das über das Schicksal aller besonderen Kinder entscheiden wird. Ich habe die Buchreihe sehr spannend gefunden, da man die weiß, was als Nächstes passiert. Die Buchreihe sollte man erst ab 12 lesen, da es oft brutal ist. Autorin: Clara 4A Die Stadt der besonderen Kinder „Mit Müh und Not konnten Jacob und die besonderen Kinder aus der Zeitschleife von der Insel Cairnholm fliehen. Nun sind sie im kriegsgebeutelten England gestrandet, immer noch verfolgt und ohne Beistand von Miss Peregrine, die sich nicht mehr in ihre Menschengestalt verwandeln kann. Um Miss Peregrine zu retten, brauchen die Kinder eine andere Magierin. Gerüchteweise lebt eine in London, und so machen sie sich auf den Weg in die zerbombte Stadt, nicht ahnend, dass ihnen ausgerechnet dort die größte Gefahr droht.“ Die Bibliothek der besonderen Kinder „Nur knapp sind Jacob und Emma in einer Londoner U-Bahn-Station dem Tod entkommen. Noch überwältigt von Jacobs neuer Gabe, begeben sie sich auf eine gefährliche Suche, um ihre Freunde und Miss Peregrine aus den Fängen der Wights zu befreien. Ihre abenteuerliche Reise führt sie in eine weitere Zeitschleife, genannt Devil’s Acre. In diesem viktoria- Buchcovers: www. droemer-knaur.de schulmagazin 7 juli 2018

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LITERARISCHES Am 16.5. hieß er in der Musikstunde der 2C ,,Story Time“ D ie SchülerInnen hatten eine Stunde Zeit, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und ihre eigene Geschichte zu erfinden. Als Inspiration diente dabei das wunderbare Musikstück ,,Air“ von Johann Sebastian Bach, einem genialen Komponisten aus der Zeit des Barock (18.Jhdt). Bach verlor seine erste Frau und zehn seiner insgesamt 20 Kinder wurden nicht einmal drei Jahre alt. Trotz dieser schwierigen Umstände verzweifelte er nicht am Leben. Sein tiefer Glaube an Gott befähigte ihn stattdessen Musik zu komponieren, die noch heute Millionen Menschen auf der ganzen Welt erfreut und inspiriert. Wie Bach die SchülerInnen der 2C inspirierte, lest ihr in den folgenden Texten: Geschichte E s war einmal ein wunderschöner Wald, wo die Vögel zwitscherten, das Grün herrlich glänzte und das Wasser schön blau war. Der perfekte Platz für zwei. Das Wetter ist bezaubernd und so viele Tiere sind hier. Ein Platz, wo man sich entspannen und erholen kann, ein Platz, wo man sich sicher fühlt. So einen Platz sieht man nicht so oft im Leben. Er sollte auf jeden Fall nicht zerstört werden. Der perfekte Platz für Kunst und Musik. Ein Erholungsort, den man nie vergisst in seinem Leben. Ein Ort, an dem man trauern kann und darf. Es ist nicht falsch, wenn man seine Schulden beichtet. Im Gegenteil, es ist sogar gut, seine Schulden zu bezahlen. Es ist ein Ort, an dem man sich wohlfühlt. Im Frühling, Herbst und Sommer ist dieser Ort am schönsten, meiner Meinung nach. Im Sommer kann man doch hingehen und schwimmen und sich natürlich auch ausruhen. Man kann auch die Fauna und Flora bestaunen. Es ist auch gut für den Menschen selber, denn er kriegt frischen Sauerstoff. Wenn man als Kind lernen muss für die Schule, dann ist es sogar besonders wichtig, in die freie Natur zu gehen. Autor: Nino 2C, bearbeitet von Anna 2C Der Zauberwald mit dem Wasserfall E ines Tages ging Lea in den wunderschönen Wald, da entdeckte sie einen Wasserfall. Langsam und schön floss er den Hügel hinunter. Sie ging immer näher hin und beobachtete ihn. Auf einmal fing der Wasserfall an zu funkeln und leuchten. Da nahm sie ein bisschen Wasser in die Hand und schaute es an. Kurze Zeit danach wurde es lila und fing zu glitzern an. Lea war erstaunt und nahm immer mehr Wasser in die Hand, als sich auf einmal ein kleiner schöner Kristall daraus bildete. Begeistert starrte sie den Kristall und den Wasserfall an. Sie konnte es kaum glauben, so etwas Schönes in der Hand halten zu dürfen. Danach flog eine kleine funkelnde Fee zu ihr und sagte: „Den Kristall kannst du dir behalten, er gehört jetzt dir. Er wird dir ab jetzt immer Glück bringen.“ Voller Freunde bedankte sie sich bei der Fee. Da musste die Fee auch schon wieder gehen. Der Wasserfall wurde wieder blau-grün und das Wasser floss weiter langsam hinunter. Leise wehte der Wind und die Bäume raschelten mit ihren Blättern. So ging auch Lea wieder zurück zu ihrem Haus. Autorin: Kristina N. 2C, bearbeitet von Jenny 2C Foto: Created by Jcomp - Freepik.com schulmagazin 8 juli 2018

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LITERARISCHES Zwei Wölfe The right partner Z wei Wölfe hatten sich verliebt. Sie machten einen gemeinsamen Spaziergang an Flüssen und an Seen entlang. Sie übernachteten zusammen in einer Höhle, als es dunkel wurde. Als die Sonne wieder aufging, gingen sie aus ihrer Höhle hinaus und spielten. Am nächsten Morgen bekamen sie Welpen. Die Mutter putzte sie und alle Welpen schliefen ein. Als die Welpen etwas älter waren, durften sie hinaus. Aber sie waren noch wackelig auf den Beinen. Die Eltern halfen ihnen. Nach kurzer Zeit spielten die Welpen und sprangen herum. Die Mutter machte einen Spaziergang mit den Welpen. Sie gingen an Tieren und Flüssen vorbei. Als die Welpen müde waren, gingen sie nach Hause. Der Vater war jagen, die Mutter brachte die Welpen die die Höhle. Sie aßen noch zusammen, doch dann schliefen die Welpen mit ihren Eltern ein. Am nächsten Morgen war ein Welpe schon früh munter. Er ging hinaus und sah einen Schmetterling auf einer Blume. Der Schmetterling kam zum kleinen Wolf. Autorin: Talisa 2C, bearbeitet von Feride 2C I t was a beautiful summer evening and everyone was getting ready for the summerball. The girls were choosing dresses and the boys were looking for a perfect suit. Children were running around and having fun. It was 9.p.m and the party was about to start. After everything had been decorated perfectly the guests were allowed to come in. Princess Hela was very excited because today she was going to meet her fiancé. She wore a long green drees that looked perfect on her. Her hair was in a bun and she wore a cherry red lipstick. She looked flawless. When she came into the room, all eyes were on her. A lot of men asked her to dance with them. She always said no because she was looking for the right partner. Suddenly a young man with beautiful blue eyes and blonde hair caught her eyes. He saw her, too and smiled. Slowly he came up to her and asked: “Can I have this dance m´lady?” All she did was giving him a smile and then she took him by his hand. The princess was happy because she knew she had found the right partner. „I´m waiting for the right partner“ -Steve Rogers / Captain America Der traumhafte Tanz Autorin: Dalila 2C, bearbeitet von Arisara 2C D er Prinz und die Prinzessin trafen sich das erste Mal im königlichen Blumengarten und jetzt das zweite Mal an genau derselben Stelle. Sie fingen an zusammen zu tanzen, begleitet von der Musik vom Ball im Schloss, begleitet vom hellblauen Himmel und den Sternen, die so hell geleuchtet haben, dass man glauben würde, dass die Sterne blenden. Sie tanzten die ganze Nacht, als gäbe es kein Morgen. Der Mann hat sich danach von der Dame in Weiß mit einem Handkuss verabschiedet. Am nächsten Morgen brachte er ihr Frühstück vom Balkon aus und bedankte sich für den Tanz letzte Nacht. Sie haben beschlossen, dass sie auf jeden Fall das Ganze wiederholen sollten und das taten sie. Am selben Tag gingen die beiden wieder in den königlichen Blumengarten, um zu tanzen. Aber in dieser Nacht war es noch viel schöner als in der letzten. Der Himmel war blauer als blau und die Sterne haben so stark geleuchtet, wie sie noch nie geleuchtet haben. Es war traumhaft schön und das nutzte der Prinz. Er gestand der Prinzessin seine Liebe und küsste sie. Die Prinzessin gestand auch ihre Liebe zu ihm und umarmte ihn. Am nächsten Tag zog sie zu ihm und sie bekamen Kinder. Als ganze Familie lebten sie glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Autorin: Katarina 2C, bearbeitet von Jenny 2C schulmagazin 9 juli 2018

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LITERARISCHES Neue Heimat für den Monitor V or kurzer Zeit hatten der Hausmeister und der Direktor den Monitor (bzw. Fernseher) neben dem Konferenzzimmer montiert. Der Monitor ist mit einem Laptop verbunden, der den Bildschirm vom Laptop auf den Monitor überträgt. Der Monitor verfügt über ein Touchpad, wodurch man den Bildschirm wie ein Handy benutzen kann. Man kann zum Beispiel im Internet zu unserer Homepage gehen und Fotos anschauen. Man kann auch viele andere Sachen machen. Geht einfach nur zum Beispiel in der Pause in den 1. Stock neben dem Konferenzzimmer und fragt einen Lehrer, der euch den Kasten aufsperrt und den Laptop anmacht. Autor: Emir 2B Foto: www.imdb.com AVENGERS INFINITY WAR! S chon lange warten alle Marvel Fans auf den dritten Teil von den Avengers. Im Jahr 2012 wurde der 1.Teil rausgebracht. Er war so erfolgreich und so beschlossen die Marvel Produzenten, noch ein Teil zu machen. Der war auch erfolgreich und brachte viel Geld. Seit drei Jahren haben wir auf den 3.Teil gewartet und am 27. April war er endlich draußen. Das Ende vom Film ist mehr als traurig. Es war schockierend, denn es sind so viele Helden gestorben. Spiderman, Doctor Strange, Star Lord, Gamora, Groot, Black Panther, Vision, Drax, Mantis, Loki, usw…Wir alle freuen uns wie verrückt auf den 4.Teil, doch darauf müssen wir noch ein ganzes Jahr warten. Das Beste ist, dass sie in nur in einer Woche 630$ eingespielt haben. Somit haben sie den Rekord gebrochen! Von allen Figuren sind meine Lieblinge: Tony Stark / Iron Man und Loki Tony Stark/Iron Man – Robert Downey Junior Loki – Thomas Williams Hiddleston Loki wird leider vom Bösewicht Thanos umgebracht, doch Tony Stark/Iron Man bleibt am Leben. schulmagazin 10 juli 2018 Autorin: Dalila 2C

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LITERARISCHES Emil und die Detektive Steckbrief Wann: Donnerstag 7.4. Wo: Schauspielhaus Salzburg Stück: Emil und die Detektive Autor: Erich Kästner Altersempfehlung: ab 10 Jahren Dauer: 1 Stunde ohne Pause Darum geht es: E in Junge mit dem Namen Emil wird in den Ferien nach Berlin geschickt, weil er Berlin noch gar nicht kannte und seine Tante, die in Berlin wohnt, wollte ihn schon immer einmal einladen. Dort wird ihm sein gesamtes Geld gestohlen. Zusammen mit seinen neuen Freunden macht er sich auf die Jagd nach dem Dieb und erwischt den Dieb am Ende. Buchcover: www.tausendkind.at Im Schauspielhaus D ie Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen gingen voller Spannung am Donnerstag, dem 7.4. zum Schauspielhaus. Wir wollten uns ,,Emil und die Detektive“ anschauen. Dort wurden wir in einen Raum geleitet und es wurde uns etwas über den Autor des Kinderbuches erzählt. Danach gingen wir in den Saal, in dem das Stück aufgeführt wird. Es ging darum, wie ein Kind namens Emil in einem Zug fährt und einschläft. Als alle Passagiere außer Emil ausstiegen, kam ein Mann und stahl das gesamte Geld, das Emil dabeihatte. Als er dann in Berlin ankam und aufwachte, merkte er das und ging sofort mit seinen neuen Freunden hinter dem Dieb her. Am Ende fingen sie den Dieb noch. Der wurde verhaftet und Emil fuhr zurück nach Hause. Der Autor des Stückes heißt Erich Kästner. Er hat viele andere berühmte Kinderbücher geschrieben wie „Das doppelte Lottchen“ und viele andere. Foto: http://www.schauspielhaus-salzburg.at schulmagazin 11 juli 2018 Autorin: Feride 2C

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LITERARISCHES Charakteristik T extbeispiele zur Charakteristik: Der Auftrag lautet, sich eine Figur auszudenken und sie in einer bestimmten Situation so genau zu beschreiben, dass sich der Leser/ die Leserin die Eigenschaften der Figur vorstellen kann. Verkehrsunfall G orgy fuhr ziellos mit seiner Vespa durch die Straßen Roms. Er war etwas schlapp, da er schon seit Tagen nicht gekokst hatte. Er dachte viel nach an dem Tag. Er dachte an seine verstorbene Tochter und wie sie vor seinen Augen von diesem Hochhaus gesprungen war. Diese verdammten Hochhäuser… waren nur da, damit Menschen sich das Leben nehmen können. Er erinnerte sich an seine Frau, die sagte, er sei an allem schuld und sich danach scheiden ließ. Er hatte für keine der Beiden auch nur eine Träne vergossen. Er bekam ein schlechtes Gewissen und sein graues Auge begann zu zittern. Er fühlte sich mies. Zum ersten Mal in seinem Leben bereute er etwas. Er bereute es, so vielen Menschen das Leben genommen zu haben. Er bereute, dass er für seine Tochter nicht eine Träne vergossen hatte. Das war jedoch sein Job gewesen. Und er wusste, dass er an allem, was passiert war, schuld war. Gorgy fühlte sich machtlos und verwirrt. Es lief ihm eine Träne über die Wange und er wischte diese weg. Vor Verzweiflung packte Gorgy seine Haare, wobei er einige der dünnen grauen Haare ausriss. Er versuchte, seine Emotionen zu unterdrücken. Seine Augen füllten sich mit Tränen und er sah alles nur noch verschwommen. Ohne es zu bemerken, fuhr er gegen ein Auto und es schleuderte ihn von seinem Motorrad. Er flog über das Auto und wusste, sobald er den Asphalt auf seiner Haut spürte, war´s das. Sein Gesicht klatschte gegen den Boden und seine Seele schien aus seinem Körper herausgerissen zu werden. Eine Menschentraube bildete sich um Gorgys Leiche. Es schien so, als würde sein Gehirn durch seine Nase ausziehen. Trotzdem gab es Menschen, die schrien: „Wir brauchen einen Krankenwagen!“ Gorgy konnte sich das nicht mehr ansehen. Er hatte schon genug Blut in seinem Leben gesehen. Gorgys Seele saß eine Zeitlang in einem Park, bis er begann Arme zu sehen, die aus dem Boden schossen. Die Arme packten ihn und versuchten ihn runter zu zerren. Gorgy sah durch die vielen Blätter der Bäume die Sonne scheinen, er versuchte sich zu wehren und schrie in Richtung Himmel: „Hilf mir doch! Ich habe mich verändert! Es tut mir leid! Es tut mir leid!“ Doch sein Gejammer schien keinen zu interessieren und die Arme zogen ihn noch am selben Tag dorthin, wo er hingehörte. Autor: Fabio St. 4C, bearbeitet von Dalila & Arisara 2C Sport M aximilia läuft durch den Park. Sie springt mit einem Satz auf eine Bank und macht einen Salto über die Lehne. Ihr Atem geht schnell und sie hört hinter sich den dumpfen Aufprall ihrer Freundin, die ihr mit derselben Begeisterung hinterher gesprungen ist. Maxi liebt Parkouring! Sie liebt das Gefühl, wenn der Wind durch ihren langen pechschwarzen Pferdeschwanz fährt und die kalte Luft ihr erfrischend ins Gesicht klatscht. So schnell sie kann, klettert sie auf das Dach der S-Bahn-Station und bremst langsam ab. Schließlich bleibt sie stehen und sieht hinunter auf die Gleise. Der Wind zerrt an ihrem engen schwarzen Tanktop und der viel zu weiten schwarzen knielangen Hose. Sie liebt dieses Gefühl. Jetzt kommt auch Kathi, ihre Freundin, auf das Dach und stellt sich neben sie. Maxi kann ihren Atem hören, als sie ihre stechend blauen Augen schließt. Trotz des Lärms des Londoner Zentrums hat sie ein wunderbares Gefühl von Freiheit. Im Schneidersitz setzt sie sich an die Kante des Wellbleches und stützt ihr schmales verschmiertes Gesicht in ihre Hände. Endlich beruhigt sich ihr Atem und ihre dünnen Lippen bilden ein Lächeln. Sie schulmagazin 12 juli 2018

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LITERARISCHES holt tief Luft und öffnet die Augen wieder. Langsam dreht sie sich um und kehrt der lauten, grauen Stadt den Rücken. Vor ihr liegt der grüne Park und obwohl man den Lärm immer noch hören kann, sind das Bild und die Stimmung schon fast kitschig. Die rotorange Sonne ist gerade am Untergehen und spiegelt sich in Maximilias Augen, was diese in einem hellen lila Ton leuchten lässt. Für einen Moment genießt sie noch die Stimmung, springt dann aber auf und gibt Kathi somit zu verstehen, dass sie wieder zurück will. Mit einem Sprung sind die beiden von dem Mini-Bahnhofsdach herunter und laufen so schnell sie können quer durch den Park und über den Kinderspielplatz zurück. Autorin: Karoline L. 4C, bearbeitet von Emir 2B Flokis Einkauf E s war ein sehr bewölkter Tag und Floki ging mit seinem langen grauen Mantel und seinen Lederschuhen in sein Lieblingsgeschäft. Dies war der Wikingerladen, wo er sich als Erstes neuen Met und Bier holte. Natürlich nur das beste Bier! „Faxe“ war Flokis Lieblingsbier. Er schnappte sich gleich fünf „Faxe“ Bier und acht Liter Meet, denn er war der Meinung, man könne nie genug Meet daheim haben. Dann packte er sie alle in den Ledersack aus braunem Fell, der in dem Laden als Einkaufswagen diente. Danach ging er weiter und blieb mit seinen zwei Metern und dem mit langen blonden Haaren übersäten Kopf an einem Holzschild hängen, das zwei Zentimeter zu niedrig hing. In runenartiger Schrift stand darauf: „50% reduziertes Pökelfleisch im Salzfass!“ Es gab also dieses rosa mit weißen Salzkristallen übersäte Fleisch. Neben ihm stand eine junge Dame, die ungefähr gleich alt war wie er, also 25. Sie drehte sich um und erschrak wegen seines vernarbten Gesichts und seiner vernarbten Hände, die sie über sich schweben sah, um ein leckeres Fladenbrot zu erwischen. Sie ging lauthals schreiend ein paar Schritte zurück, stolperte und fiel auf den harten Holzboden. Floki fragte sie, ob alles okay sei und ging in die Schleifstein-Abteilung. Dort holte er sich einen fast schon silbern blitzenden Stein und schlenderte zur Kassa. Der Kassier hatte einen gelangweilten Gesichtsausdruck, der sich aber schlagartig änderte, als er den Hünen auf sich zukommen sah. Floki zahlte und ging nach Hause, um seinen erfolgreichen Einkauf würdig mit Meet zu feiern. Autor: Thorsten 4C Löcher Schreiben bei, der läuft eines Tages weg. Später läuft Stanley ihm hinterher und sucht ihn. Beide erleben D er Roman „Löcher - Die Geheimnisse von Green Lake “ von Louis Sachar aus dem Jahre 1998 handelt ein großes Abenteuer und suchen einen Berg. Sie erzählen während einer langen Wanderung von ihrem von einem Jungen, der ins Camp Green Lake kommt. Zuhause. Nach mehreren Tagen kehren sie zum Camp wieder zurück. Dort suchen sie den Schatz, der der Ein Junge namens Stanley Yelnats wird wegen ei- Banditin gehört. Als sie ihn finden, werden sie schon ner Sache verurteilt, die er nicht begangen hat. von der Chefin erwartet. Beide sind in großer Gefahr, Trotzdem muss er ins Gefängnis oder nach Camp da sie von unzähligen Eidechsen umgeben sind. Doch Green Lake. Er wählt das Camp. Green Lake ist eine Stanleys Anwältin rettet sie, indem sie noch an dem Stadt, in der ein Schatz von einer berühmten Ban- Tag kommt. Stanley und sein Freund werden nach ditin vergraben ist. Die Banditin ist eine Lehrerin, Hause gebracht. Durch den Schatz haben sie viel die einen farbigen Mann küsst, was verboten ist. Der Geld. Zeros Wunsch geht auch damit in Erfüllung. Mann ist ein Zwiebelverkäufer, der eine Eselin hat. Mir gefällt mir dieses Buch nicht so gut, weil ich nicht In Camp Green Lake lernt er viele Jungs kennen. Sie gerne lese. Aber es ist spannend geschrieben. Für be- buddeln jeden Tag Löcher. Zwei Mal findet er einen geisterte Leser ist es jedenfalls spannend zu lesen. Gegenstand. Stanley bringt einem Jungen Lesen und schulmagazin 13 juli 2018 Autorin: Livia 3B

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AKTUELLES Alles im Becher A m 24. April veranstalteten wir, die 2B - Klasse, eine gesunde Jause, die sehr erfolgreich war. In diesem Semester organisierte unsere Klasse eine Klassenjause, die unter dem Motto „Alles im Becher“ stand. Die Vorbereitungen dafür dauerten einige Tage: Im Fach „Ernährung und Haushalt“ lernten wir bei Frau Barta die Lebensmittelkennzeichnung für verpackte Produkte und probierten verschiedene Rezepte für „Schichtsalate“ aus. Bei Herrn Hosse gestalteten wir danach die Kennzeichnungselemente für unsere Produkte. Am Montagnachmittag trafen sich viele Freiwillige unserer Klasse und schnippelten das viele Gemüse für den nächsten Tag. In den ersten zwei Stunden am Dienstag bereitete dann ein Teil der Klasse alles zu: Es gab einen pikanten Salat im Becher - getoppt mit Popcorn sowie fruchtige Sommerbecher. In der ersten Pause verkauften wir alles in den drei Stockwerken - und fast alle Produkte wurden verkauft. Daher produzierten wir in den nächsten zwei Stunden nach und konnten auch diese Becher in der zweiten Pause am Schulhof verkaufen. Durch unser Pfandsystem, das Jakob eingefallen ist, kamen fast alle leeren Becher wieder zurück. Wir hatten den Eindruck, dass allen unsere Salate sehr gut schmeckten und bekamen auch sehr viel Lob dafür. Das hat uns natürlich sehr gefreut. Mal schauen, was uns in der dritten Klasse einfällt. Emma und Helena 2B schulmagazin 14 juli 2018

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AKTUELLES Unser Lehrausgang nach Hellbrunn „Der Nationalpark kommt in die Stadt“ A m Mittwoch, den 6.6.2018, gingen wir, die 2aKlasse gemeinsam mit unseren Klassenvorständen nach Hellbrunn zu einem Lehrausgang, wo wir etwas über den Nationalpark „Hohe Tauern“ lernten. Um ca. 12.45 Uhr war die Veranstaltung zu Ende und wir gingen müde zur Schule zurück. Uns hat der Ausflug gut gefallen und wir haben einiges über den Nationalpark gelernt. Autorinnen: Julia und Michelle 2A Wir starteten bei der Schule um 7.45 Uhr und spazierten die Hellbrunner Allee entlang. Dort angekommen, bekamen wir einen Plan, dass wir wussten, wo wir hingehen mussten. Als wir den bekommen haben, machte ein Student ein Foto mit unserem EdelweißPlakat, das wir im Vorhinein gestaltet haben. Als wir dann zu der ersten Station kamen, mussten wir verschiedene Müllreste sortieren. Als das geschafft war, redeten wir darüber, warum und wieso das hier- oder dorthin gehört. Bei der zweiten Station mussten wir unsere Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Danach hatten wir eine kurze Pause mit frischem Obst und Gemüse, Orangensaft und Kornspitz. Nach dieser Pause gingen wir zu der nächsten Station, dort erfuhren wir etwas über Wildtiere und Spurenlesen. Danach kamen noch drei weitere Stationen: eine Riechstation, eine Experimentestation mit Wasser und zum Schluss ein Memoryspiel mit Pflanzen und Tieren aus dem Nationalpark. schulmagazin 15 juli 2018

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