Zürcher Eingliederung Tätigkeitsbericht 2017

 

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Zürcher Eingliederung Tätigkeitsbericht 2017

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ZÜRCHER EINGLIEDERUNG Tätigkeitsbericht 2017

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ZÜRCHER EINGLIEDERUNG Hauptsitz mit den Bereichen Administration und Werkstätten, Textilwerkstatt, Metallwerkstatt und Werkgruppe Neumünsterallee 10 8008 Zürich-Riesbach Tel. 044 388 49 01 sekretariat@ze-werkstaetten.ch www.vze.ch Schreinerei Forchstrasse 300 8008 Zürich-Hirslanden Tel. 044 272 58 49 Binz Gruppe Exagon und Lebensmittelabpackerei Räffelstrasse 10 8045 Zürich Tel. 043 817 03 60 – Gruppe Exagon Tel. 043 817 03 62 – Lebensmittel Vier Linden Betriebe am Hottingerplatz Freiestrasse 50 8032 Zürich-Hottingen Tel. 044 268 88 22 info@vierlinden.ch www.vierlinden.ch Holzofenbäckerei / Imbiss-Café Freiestrasse 50 8032 Zürich-Hottingen Tel. 044 268 88 10 Reformhaus Gemeindestrasse 51 8032 Zürich-Hottingen Tel. 044 268 88 20 Traiteur Gemeindestrasse 51 8032 Zürich-Hottingen Tel. 044 268 88 14 Geschenkboutique Gemeindestrasse 51 8032 Zürich-Hottingen Tel. 044 268 88 16 Bäckerei-Filiale Goldbrunnenplatz Goldbrunnenstrasse 111 8055 Zürich-Wiedikon Tel. 044 463 83 33 Bauernhof Wagenburg Rutschbergstrasse 20 / 22 8607 Aathal-Seegräben Tel. 044 932 26 37 sekretariat@hof-wagenburg.ch www.vze.ch Triemenhof Höhenstrasse 111 8340 Hinwil-Girenbad Tel. 043 843 75 32 info@triemenhof.ch www.vze.ch Wohnheim Zürichberg Zürichbergstrasse 110 8044 Zürich-Fluntern Tel. 044 251 31 32 info@wohnheim-zuerichberg.ch www.vze.ch Dépendence/ Aussenwohngruppen Zürichbergstrasse 139 8044 Zürich-Fluntern Tel. 044 251 31 32 Stöckli Neumünsterallee 10 8008 Zürich-Riesbach Tel. 044 380 46 85 Zürcher Kerzenziehen am Bürkliplatz 8001 Zürich Tel. 044 211 26 00 www.zuercherkerzenziehen.ch Anfang November bis vor Weihnachten 2 ZÜRCHER EINGLIEDERUNG

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ZÜRCHER EINGLIEDERUNG Vorstand lic. iur. Claudio Zogg, Präsident Peter Appenzeller Vital Brodbeck Denise Hurschler Cornelie Lebzelter Lucas Locher Geschäftsführung Helen Baumann Leiterkreis Helen Baumann Udo Pfeil, seit 1. Januar 2018 Michaela Müller, bis 30. November 2017 Andreas Ott Raphael Stadelmann Sekretariat Marlis Stierli Buchhaltung Daniela Sidler Revisionsstelle Honold Treuhand AG Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung Sempacherstrasse 15 8032 Zürich Arzt Dr. med. Peter Lauber Arzt für Allg. Medizin FMH Asylstrasse 19 8032 Zürich I N H A LT TÄTIGKEITSBERICHT DES VEREINSPRÄSIDENTEN WOHNHEIM ZÜRICHBERG WERKSTÄTTEN VIER LINDEN ZÜRCHER KERZENZIEHEN HOF WAGENBURG TRIEMENHOF PLATZANGEBOT ZÜRCHER EINGLIEDERUNG BERICHT DER REVISIONSSTELLE JAHRESRECHNUNG SPENDEN 2017 4 6 10 14 18 20 26 30 31 32 34 ZÜRCHER EINGLIEDERUNG 3

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TÄTIGKEITSBERICHT DES VEREINSPRÄSIDENTEN Der Verein Zürcher Eingliederung stellt sich den Herausforderungen! Es ist noch nicht lange her, da mussten wir von einem hohen Defizit berichten. Im Jahr 2015 haben die Betriebe bei einem Umsatz von etwa 20 Millionen Franken einen Verlust von 1,8 Mio. ausweisen müssen. Die Verantwortlichen des Vereins Zürcher Eingliederung sind hocherfreut, dass sich dieser hohe Verlust innert nur zwei Jahren in einen Gewinn von über einer halben Million Franken verwandelt hat. Diese Wende ist jedoch nicht einfach mit Magie entstanden. Mit vereinten Kräften haben alle am Verein Mitwirkenden zu diesem ausserordentlichen Erfolg beigetragen. Die Verantwortlichen im Vorstand und Leiterkreis haben verschiedene Massnahmen getroffen. Die Umsetzung derselben waren zum Teil einschneidend und verlangten von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Betriebe zusätzliches Engagement. Die Freude und Dankbarkeit am Erfolg ist daher umso grösser. Der Verein Zürcher Eingliederung bietet als soziales Unternehmen nach wie vor ein vielfältiges Angebot an Arbeits-, Ausbildungs- und Wohnmöglichkeiten für Menschen mit psychischen, intellektuellen und körperlichen Beeinträchtigungen an. Während der Vorstand im Berichtsjahr in der gleichen Zusammensetzung arbeitete, gab es bei der Betriebsleitung Werkstätten einen Wechsel auf Ende des Geschäftsjahres. Michaela Müller hat uns verlassen und Udo Pfeil hat zu Beginn dieses Jahres mit Elan diese Funktion und die damit verbundenen Aufgaben übernommen. 4 TÄTIGKEITSBERICHT DES VEREINSPRÄSIDENTEN

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Die Geschäftsführerin des Vereins, Helen Baumann, kann mit dem neuen Leitungsteam und dem finanziellen Erfolg im 2017 zuversichtlich in die Zukunft schauen. Menschen mit Beeinträchtigungen, welche im Verein Zürcher Eingliederung arbeiten, wohnen oder eine Ausbildung absolvieren, sowie die sie begleitenden Mitarbeitenden und Bezugspersonen sind mit ihrem Arbeitseinsatz und mit ihrem Engagement der Garant für die Vielfalt des sozialen Unternehmens. All diesen Mitwirkenden und nicht zuletzt den Betriebsleitungen und den Mitgliedern des Vorstands gebührt ein grosser Dank für ihr Mittragen an einem vielfältigen und erfolgreichen sozialen Unternehmen, dem Verein Zürcher Eingliederung. Glücklicherweise gibt es auch viele Menschen, welche den Verein Zürcher Eingliederung unterstützen, sei es als Kunden von Produkten der Betriebe, als Wohltäter mit finanziellen Spenden oder mit Gratislieferungen von Baumaterialien. Sie zeigen damit ihr Vertrauen in unsere Arbeit und in unser Engagement. Auch dafür vielen herzlichen Dank! Der Verein Zürcher Eingliederung und die ihm anvertrauten Menschen sind auf diese Unterstützung angewiesen! Claudio Zogg TÄTIGKEITSBERICHT DES VEREINSPRÄSIDENTEN 5

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WOHNHEIM ZÜRICHBERG Unser Haus ist das Zuhause vieler besonderer Menschen. Ihnen mit ihren Eigenheiten gerecht zu werden und die Balance zu halten zwischen Individualität und Gemeinschaft, ist unsere Aufgabe. Im Jahr 2016 hatten wir eine volle Auslastung der Wohnplätze. Wie sensibel die Situation der Auslastung jedoch sein kann, wurde uns gleich Anfang 2017 bewusst. Im Stöckli und im Wohnheim verstarben im ersten Quartal insgesamt drei Bewohner. Eine Bewohnerin hat sich ausserdem entschieden, in eine andere Institution zu wechseln. Der Abschied und die Veränderung innerhalb der Wohngruppen durch die entstandenen Lücken haben uns veranlasst, in die vertiefte Auseinandersetzung als Gemeinschaft zu gehen. Was bringt jeder von uns mit und was strahlen wir aus? Die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit, aber auch an der Identität des Wohnheimes – was sind unsere Anliegen, Werte und Wirkungsmöglichkeiten – war uns wichtig. Wann fühlt sich jemand dazugehörig, angenommen und in seiner Aufgabe anerkannt, und was macht uns zu einer tragenden Gemeinschaft, die Veränderung zulässt und Entwicklung ermöglicht? Gemeinsam mit den Bewohnern haben wir im Rahmen unserer Gruppen und Haushöcks diese Fragen gestellt. Wo sind sie in der Mitentscheidung, wo ist ihre Wirksamkeit, und wo erleben sie dies im Alltag und stärken damit ihre Persönlichkeit? Es sind im vergangenen Jahr auch neue Menschen zu uns gestossen, insbesondere im Rahmen der Ausbildung. So freuen wir uns sehr, dass wir in der Küche und im Betriebsunterhalt wieder eine IV-unterstützte Ausbildung anbieten können. Die beiden Lernenden haben einen wichtigen Beitrag geleistet, dass dies möglich wurde. Beide waren überzeugt, dass unser Haus ihr Ausbildungsplatz sein soll. Unsere Aussenwohngruppe Stöckli bietet neu ebenfalls zwei Lernenden einen Ausbildungsplatz für den Beruf Fachperson Betreuung. 6 WOHNHEIM ZÜRICHBERG

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Über den Zürcher Institutionenverbund konnte eine Platzierung möglich gemacht werden, doch nach zwei Wochen im Stöckli wurde ein Umzug ins Wohnheim Zürichberg notwendig. Zum ersten Mal mussten wir im Wohnheim unseren Grundsatz, dass die Bewohner und Mitarbeitenden ein Mitentscheidungsrecht bei der Aufnahme neuer Mitbewohner haben, zur Seite schieben. Da brauchte jemand ein Zuhause, der keines mehr hatte, und wir hatten Platz. Die Begleitung dieses Bewohners gestaltete sich anspruchsvoll, es musste zusätzlich eine 50%-Stelle geschaffen werden, damit eine 1:1-Betreuung zumindest während einiger Stunden unter der Woche möglich war und die Integration in die Wohngruppe gelingen konnte. Im Gegenzug konnte eine Bewohnerin vom Wohnheim, die sich verändern wollte, im Stöckli schnuppern und wählte nun unsere Alterswohngruppe als ihren Wohn- und Lebensort.

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Im Frühsommer hat als letzte Veranstaltung innerhalb unseres Jubiläumsjahres die Ausstellung «Metamorphose» in der alten Kirche Fluntern durchgeführt werden können. Es war eine ganz besondere Gelegenheit, an der unsere betreuten Mitarbeitenden vom «Windlicht», unserem «Atelier 139» und aus dem Schaffen im Malatelier ihre Werke präsentieren und zum Verkauf anbieten konnten. Fast alle Produkte, Bilder und Skulpturen wurden verkauft; die Freude und der Stolz sind noch heute gross. 8 WOHNHEIM ZÜRICHBERG 8 WOHNHEIM ZÜRICHBERG

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Zum Schluss möchte ich Ihnen eine Begebenheit erzählen, die all unsere Herzen und die von vielen anderen bewegte, vielleicht auch Ihres. Ein Bewohner hat im letzten Jahr seine Mutter verloren. Er rief Freunde in Italien an, um mitzuteilen, dass der alljährliche Ferienaufenthalt nun nicht mehr möglich sei, denn seine Mutter sei verstorben und er nun alleine. Im Oktober kam ein Anruf, eine Frau vom Nachbardorf der Freunde war am Telefon. Sie ist in der Schweiz aufgewachsen und konnte deutsch. Sie erzählte mir vom Telefonat und dass unser Bewohner jedes Jahr, während seiner Ferien in Ragoli mit der Mutter, in der Dorfmusik mitgespielt habe. Nun da er nicht mehr kommen könne, möchte die Dorfmusik ihn besuchen und ein Konzert geben. Im Juni kam ein Car mit über 60 Menschen, davon 39 Musiker in wunderbarer Tracht zwischen 15 und 67 Jahren und gaben ein Openair-Konzert in unserem Garten. Ein Mensch hat all diese Menschen dazu bewegt, ihr Wochenende im Car zu verbringen, um uns ein einstündiges Konzert zu schenken. Es war ein grosser Genuss, dabei zu sein. Zum Abschluss möchte ich allen Mitarbeitenden und all den uns verbundenen Menschen danken für das, was sie geleistet, uns unterstützt und ermöglicht haben. Wir können mit Freude und Zuversicht all das anpacken, was es anzupacken gilt. Helen Baumann-Müller WOHNHEIM ZÜRICHBERG 9

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WERKSTÄTTEN DER ZÜRCHER EINGLIEDERUNG Das vergangene Jahr stand für den Bereich Werkstätten im Zeichen tiefgreifender Veränderungen. Die finanzielle Situation machte es notwendig, die personelle Ausstattung genau unter die Lupe zu nehmen, was zur Folge hatte, dass das Kollegium der Fachmitarbeitenden auf eine bewegte Zeit zurückblickt. Der Austritt einiger Kolleginnen und Kollegen brachte mit sich, dass langjährige Zusammenarbeits- und Beschäftigungsverhältnisse aufgelöst und neue Beziehungen gestaltet werden mussten. Letzteres ist ein Prozess, der nach wie vor andauert, dem Sorgfalt und Aufmerksamkeit geschenkt werden muss, weil er in unserer Aufgabe der Beziehungsdienstleistung höchste Priorität geniesst. Somit sind die Stabilisierung der personellen Situation und die Reduzierung der Fluktuation Themen von grösster Wichtigkeit für das kommende Jahr. Zugleich blicken wir auf ein erfreuliches Rechnungsjahr zurück. Die ergriffenen Massnahmen im Bereich der Auslastung wie auch die neu geschaffenen Ausbildungsplätze haben die erhoffte Wirkung entfaltet. Bei den Ausbildungen gab es keinerlei Abbrüche, sodass wir berechtigten Grund zur Hoffnung haben, alle Lehrlinge erfolgreich zu ihrem Abschluss führen zu können. Darüber hinaus scheint für alle Auszubildenden eine gute und zukunftsweisende Anschlusslösung gefunden zu sein.

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Der Umzug der Lebensmittelabpackerei in das Gewerbegebiet Binz war ein einschneidendes Ereignis für alle Beteiligten. Die Gruppe Exagon, zu der die Kerzengiesserei und die Industrieverpackung gehören, hat ihr Lager in ein anderes Gebäude verlegt und damit Platz für die Lebensmittelabpackerei geschaffen. Dieser Arbeitsbereich mit fünf Beschäftigungs- und zwei Ausbildungsplätzen ist nun auf der gleichen Etage wie die Gruppe Exagon untergebracht. Die Arbeitsatmosphäre in dem Gewerbegebiet hat mehr den Charakter von einer Beschäftigungssituation, wie wir sie vom ersten Arbeitsmarkt her kennen und weniger von geschützten Arbeitsplätzen. Diese Tatsache erfüllt einige der betreuten Mitarbeitenden mit einem gewissen Stolz. Zugleich wurde aber auch vermisst, was in der Neumünsterallee Sicherheit gegeben und Hülle gebildet hat. Auf die sorgfältig gestalteten Räume, den schönen Garten und die Geborgenheit der gewachsenen Gemeinschaft, darauf musste teilweise verzichtet werden, bzw. verlangte es nach einer bewussten neuen Einstellung. WERKSTÄTTEN ZÜRCHER EINGLIEDERUNG 11

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Die Leistungsfähigkeit der betreuten Mitarbeitenden der Lebensmittelabpackerei wurde trotz der vielen Veränderungen im vergangenen Jahr deutlich erhöht, was wiederum als Ausdruck des vorgenannten Normalitätseffektes zu werten ist. Darüber hinaus stieg die Nachfrage an den Produkten, die in der Lebensmittelabpackerei konfektioniert werden, was eine Leistungssteigerung auch notwendig machte. Alles in allem eine erfreuliche Entwicklung, die allen Beteiligten viel Flexibilität und den Mut abverlangte, sich auf eine neue, ungewisse Situation einzulassen.

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Diese beiden Qualitäten – Mut und Flexibilität – wollen wir weiterhin pflegen. Denn in Zeiten des permanenten Wandels sind dies wichtige Eigenschaften, die bei sorgsamer Behandlung vielleicht sogar in Neugierde und Lust auf Veränderung verwandelt werden können. Somit blicken wir neugierig und erwartungsvoll auf ein hoffentlich bewegtes kommendes Jahr. Udo Pfeil WERKSTÄTTEN ZÜRCHER EINGLIEDERUNG 13

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VIER LINDEN BETRIEBE In der Bio-Insel am Hottingerplatz mit Reformhaus, Traiteurgeschäft, Boutique und Holzofenbäckerei mit Verkaufsfiliale am Goldbrunnenplatz finden Menschen mit zum Teil vorübergehenden Leistungseinschränkungen individuell geförderte Arbeits- und Ausbildungsplätze in den Bereichen Detailhandel und in der Lebensmittelproduktion. Nebst Dauerarbeitsplätzen und 25 Ausbildungsplätzen bieten die Vier Linden Betriebe auch die Möglichkeit für Arbeitstrainings sowie berufliche Abklärungen und Schnupperwochen an. Regelmässig bieten wir Sozialhilfebezügern über das Einsatzprogramm GEP der Asylorganisation Zürich die Möglichkeit, ein Arbeitspraktikum zu absolvieren. Mit einer bewährten und gut eingespielten Mitarbeiterschaft dürfen wir, was die Qualität unserer Dienstleistungen und das Geschäftsergebnis betrifft, auf ein erfreuliches Resultat zurückschauen. Die Umsätze konnten in gewissen Bereichen deutlich ausgebaut und in anderen Bereichen auf einem guten Niveau gehalten werden. Noch wichtiger ist aber die Tatsache, dass unsere Lehrabgänger in der freien Wirtschaft oder in Nischenarbeitsplätzen ein Auskommen finden und auf eine Unterstützung von Sozialwerken ganz oder teilweise verzichten können.

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Das Angebot in der Bio-Branche ist in den letzten Jahren vielfältiger geworden. Das Konsumverhalten verändert sich in unserer Gesellschaft stetig und damit auch die Anliegen der Kunden in unseren Läden. So hat die Nachfrage nach veganen Produkten und gesunder Mittags-Verpflegung im Imbiss-Café und Traiteur markant zugenommen und wird in der Produktion von der Backstube und der Küche berücksichtigt. Der Umzug der Boutique an die Gemeindestrasse 51 konnte im Frühjahr mit einem kleinen Festakt vollzogen werden. So erhoffen wir uns, dass an dieser besser frequentierten Passantenlage und unmittelbar neben den anderen Vier Linden Geschäften die Kundenfrequenz zunehmen wird. Die dadurch frei gewordene Lokalität an der Wilfriedstrasse konnte einem Schuhmacher vermietet werden, was das Quartierangebot bereichert. Das Reformhaus kann nach wie vor auf einen treuen und zufriedenen Kundenkreis zählen, welcher das ausgesprochen grosse Sortiment an Frischprodukten schätzt. Täglich wird eine reiche Palette an Bio- und Demeter-Produkten teilweise direkt von den Bauern angeliefert und den Kunden angeboten. Dabei ist die Frische der Produkte fast nicht zu überbieten. VIER LINDEN BETRIEBE 15

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