Schulmagazin 73

 

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... die Schülerzeitung der NMS / Praxisschule Salzburg

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von uns für euch SCHULMAGAZIN 73 NMS-PRAXISSCHULE SALZBURG 8 26 April 2018 53 PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE SALZBURG NMS-PRAXISSCHULE

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Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler! Liebe Leserinnen und Leser! VORWORT I ch darf Sie/euch wieder herzlich zur Lektüre unseres Schulmagazins einladen. Als Schulleiter mitzuerleben, wie in der Projektzeit nach den Semesterferien gearbeitet wird, wie „Schule“ erlebbar und begreifbar wird, empfinde ich als besonders bereichernd. Danke dem Redaktionsteam für die vielen Berichte aus dem „Lernraum“ der Praxis NMS. M it der neuen Regierung kam in den letzten Wochen sehr viel Bewegung in den Bildungsbereich. Vor allem in der Neuen Mittelschule wird viel Umgestaltungspotential gesehen und Entwicklungen in unserem Schultyp sollen wieder geändert und zurückgenommen werden. Dabei werden sehr oft Schlagwörter wie das Sieben-Notensystem und Teamteaching benutzt und diese als Fehlentwicklung dargestellt. Die NMS ist als Schultyp für alle Kinder geeignet. Durch die große Bandbreite von Begabungen, die in verschiedenen Bereichen liegen, braucht diese Schulform besondere Unterstützungsmaßnahmen im personellen Bereich, wie das Teamteaching, und die Möglichkeit einer differenzierteren Beurteilung. Gerade die Ergebnisse der letzten Standardüberprüfungen zeigen, dass sich die NMS auf einem sehr guten Weg befindet. Wenn die Vorgaben der NMS- Entwicklung umgesetzt werden, können sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Diese Schulform ist für mich sehr wohl ein Modell, das lohnt, sich dafür einzusetzen und das sehr viel Potential beinhaltet. Die Schulen brauchen aber auch Zeit, damit flächendeckend in ganz Österreich die neuen didaktischen Vorgaben umgesetzt werden können. W ir an der Praxis NMS sehen uns als Modellschule, die das Konzept NMS bestmöglich umsetzt, um allen Schülerinnen und Schülern die notwendigen Kompetenzen für ihren weiteren Schul- und Berufsweg mitzugeben. Wir verwirklichen moderne pädagogische Programme und gestalten eine neue gemeinsame Lernkultur. I ch möchte mich ganz besonders bei allen am Schulgeschehen Beteiligten für ihr Engagement bedanken und wünsche ein erfolgreiches Sommersemester. Josef Wimmer Leiter der Praxis NMS der PH Salzburg Gesundheits- und Bewegungstag schulmagazin 3 april 2018 Ballspielturniere

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INHALT 8 Gesundheits- und Bewegungstag Projektwoche 28 54 Skikurs Ein schönes Geschenk für Ihr Kind – Ein Platz auf der LITERARISCHES 06 Lesemonat Dezember 07 Literarischer Adventkalender 59 Literaturhaus AKTUELLES 08 Gesundheits- und Bewegungstag 11 Gesunde Jause 2c 12 BO-Woche 3B 14 Hotel Pitter - Imlauer 15 Zeitzeugin 16 Mauthausen 17 English in Action 18 Textiles Werken 19 Erste-Hilfe-Kurs 21 Jägerstätter 22 EH - ein neues Fach 23 Multivison 24 Salzburger Nachrichten 27 Mülltrennung RUBRIKEN 03 Vorwort 04 Inhalt 05 Redaktionsteam PROJEKTE 28 What`s up recycling 30 Zirkus 32 Gemeinsam sind wir anders 34 Wasservielfalt 36 Fit durchs Leben 38 Der Zauber der Naturwissenschaft 40 Healthy Fitness Week 42 Medien und Gesundheit 44 Wir gründen eine Firma (Handyzubehör) 46 Verwenden statt Verschwenden 48 Spiele von damals 50 Recycling - TrashART SPORT 52 Ballspiele 54 Skikurs Wagrain 56 Muay Thai 57 Taekwon-Do 58 Boxen IMPRESSUM: Praxis-Neue-Mittelschule der Pädagogischen Hochschule Salzburg - Schulmagazin - Medieninhaber und Herausgeber: Praxis-Neue-Mittelschule Salzburg, Erentrudisstraße 4, 5020 Salzburg, Tel.: 0662-6388-4031 - Redaktionsleitung: Karin Außerlechner, Florian GeDieierIn,sFelotos: NMS-Praxisschule Salzburg, Freepik.com - Gestaltung/Satz: Florian Geier - Druck: flyeralarm.at reuungseinrichtung mit einem sinnvollen, offenen Freizeitangebot, welche nicht nur iteinrichtungen zur Verfügung stellt, sondern auch freizeit- und lernpädagogisch dete Betreuer, die ein abwechslungsreiches Lern- und Freizeitprogramm gestalten. Ganztägige Betreuung für 5 – 15jährige! Immer Montag bis Freitag. Die Ziele rstützung: Lernbetreuung, Nachhilfe bei schulischen Problemen, NLP – unterstützte schulmagazin 4 april 2018amme, Lernen und Spielen am PC, Bastelwerkstatt, Theaterwerkstatt, Projektnachmittage u.v.m. ertheit: Gesundheitsorientierte Küche, 1,5 ha Grünflächen, Märchenwaggon, Lagerfeuer, us, Indianerzelt, Musik- und Malzimmer, Erlebnishügel, Amphitheater, Freibad, Kurse,

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INFORMATIONEN Das Redaktionsteam stellt sich vor V ielFreudeundguteUnterhaltungmitder73.AusgabedesPraxis-NMSSchulmagazins.WirfreuenunsüberLobund hilfreiche Tipps zur Weiterentwicklung. Einfach in den „von uns für euch“ Briefkasten werfen oder per E-Mail an karin.ausserlechner@phsalzburg.at oder florian.geier@phsalzburg.at. von uns für euch Kurzreiter Giuliana, 1A Mustafa Erik, 1A Staudinger Matteo, 1A Gaderer Noah, 1B Schausberger Severin, 1B Zlatanovic Sara, 1B Cosic Katarina, 1C Yusupkhazhieva Zerina, 1C Türkeli Emir, 2B Bakar Feride, 2C Buabantao Arisara, 2C Krestic Dalila, 2C Morun Anna-Maria, 2C Wallner Jennifer, 2C Baranyay Livia, 3B Friedberg Jasmin, 3B Reimpell Leonhard, 3B Zlatanovic Emilija, 3B Bieber Maria, 3C Yasikoff Maria, 3C Manhart Clara, 4A Bielko Laura, 4B Zunzer Stefanie, 4B schulmagazin 5 Karin Außerlechner april 2018 Florian Geier

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LITERARISCHES  Lesemonat Dezember J eden Morgen im Dezember lesen wir in den ersten 15 Minuten in einem Buch. Es heißt „Willkommen I m Dezember hatten wir einen Lesemonat, da haben wir jeden Tag ein Buch un- im Geisterhaus“ und ist spannend. Im Buch geht es um eine Familie, die aufs Land zieht. Aber die Tochter serer Wahl mitgenommen und haben in der will nicht von daheim weg, weil sie dort ihre beste Früh in der ersten Stunde 15 Minuten gelesen. Freundin Marie hat. Hannah fühlt sich nicht wirklich Ich habe „Gregs Tagebuch 12“ gelesen, darin geht es wohl. Mit der Zeit kommt ihr das Haus merkwürdig um Weihnachten, das Greg ganz normal mit Video- vor. Im Haus passieren viele mysteriöse Dinge… Eine spielen und Fernseher verbringen will. Aber plötz- spannende Stelle war, als das Phantom aufgetaucht lich sagt seine Mom, dass sie verreisen. Und das stört ist. Es gab auch eine gefährliche Stelle. Es gab eine Greg richtig. Als sie dann im Flieger sind, hat Greg unfreundliche Nachbarin, sie hieß Frau Göllmann. Sie vorerst drei Plätze für sich alleine. Doch dann kommt meinte, dass man Kinder einsperren sollte. Der klei- noch eine Familie mit einem Baby und setzt sich ne- ne Bruder von Hannah stürzte fast aus dem Fenster, ben Greg. Als es so scheint, dass es nicht schlimmer weil er vergnügt am Balkonrand saß. Alle hatten gro- werden kann, legt der Junge, der hinter ihm sitzt, ße Angst. Hannah hat dann aber eine Freundin ge- seine Füße neben Greg und der vor ihm stellt seine funden, ihr Name ist Sonja. Die Fensterläden werden Lehne schräg…. Das Buch hatte ich bald ausgelesen. angemalt und der Papa hat so getan, als ob er die Mein zweites Buch hieß „Gregs Tagebuch 11“ und Läden angemalt hätte. Dabei hat er die Läden nicht mein drittes Buch „Das kleine Gespenst“. Autor: Matteo 1A  D er Lesemonat war für mich etwas Neues. Ich hatte in der VS schon Klassenlektüren, aber der Lesemonat ist wirklich ganz cool. Wenn’s nach mir ginge, angemalt. Ich fand dieses Buch gut geschrieben und ich freue mich auf das nächste Buch. Autor: Severin 1B   würde ich jeden Tag im Monat 15 min lesen, denn ich bin eine riesige Leseratte. Das Buch, das wir bekom- men haben, habe ich schon längst ausgelesen. Es war eigentlich sehr spannend, denn das Buch handelt von A m 1. Dez begann die ganze Schule einen Monat lang täglich zu lesen. einem verhexten Haus. Das zweite Buch, das ich be- Alle liehen sich für einen Monat ein Buch aus oder kommen habe, handelt von Sagen aus Salzburg, und nahmen eines von zuhause mit. Mein Buch hieß das habe ich dann auch in kurzer Zeit ausgelesen. Das „Gregs Tagebuch 11“. Eigentlich war das Buch sehr Buch, bei dem ich jetzt bin, das ist für mich das Beste witzig, aber an manchen Stellen hat es mir nicht ge- der drei Bücher. Das liegt nicht nur daran, dass ich das fallen. Der Lesemonat lief drei Wochen lang. In den Buch selbst ausgesucht habe. Es ist einfach so span- ersten zwei Wochen begann die Lesezeit in der ersten nend, es heißt „Der letzte Elf“. Stunde, jeweils 15 min lang. Es war immer toll, wenn die Lehrerin rief: „Packt eure Bücher aus und lest!“ Autor: Noah 1B   Alle Kinder haben sich immer aufs Lesen gefreut. Mit Beginn der Weihnachtsferien war der Lesemonat zu Ende. Ich glaube, viele freuen sich auch auf den nächsten Lesemonat im Dezember 2018. Autor: Erik 1A schulmagazin 6 april 2018

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LITERARISCHES D er Dezember ist wieder da :-) Wir lesen jetzt bis zu den Weihnachtsferien im- mer am Morgen eine Viertelstunde, z.B in der ersten Woche wird in der ersten Stunde gelesen, …. Bei uns hat es anfangs nicht geklappt weil, es die Lehrer/in und die Kinder immer vergessen haben. Deswegen le- sen wir immer in der 1. Stunde. Aber ich glaube, das Lesen gefällt jedem Kind. D ieser Monat ist bei uns ein besonderer Monat, denn im Dezember lesen wir immer eine Viertelstunde. In der ersten Schulwoche lesen wir in der ersten Stunde. Man geht zusammen mit der Klasse in die Bibliothek und sucht sich ein Buch aus. Die Lehrerin notiert dann den Titel in einer Liste, damit ja keins verloren geht. Mir gefällt es eigentlich sehr gut, dass man ein wenig Zeit hat, um in Ruhe zu lesen. Autorin: Jenny 2C   Autorin: Feride 2C    Literarischer Adventkalender: Gewinner J eden Dezember gibt es in der Bibliothek ein Rätsel zum literarischen Adventkalender. Wenn man jede Woche 4 Rätsel richtig beantwortet, hast du die Möglichkeit, ein Buch deiner Wahl zu gewinnen. Dieses Jahr gab es genau zehn Gewinner, die schließlich ein Buch in Empfang nehmen konnten. Wir haben auch ein Buch gewonnen und haben dasselbe Buch ausgesucht, es heißt „Seekers, die Suche beginnt“. Es kann jeder teilnehmen. Die Teilnahmezettel findest du in der Bibliothek. Autorin: Jenny und Feride 2C schulmagazin 7 april 2018

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AKTUELLES Gesundheits- und Bewegungstag A m Dienstag war für die ersten und die zweiten Klassen ein Gesundheits- und Bewegungstag. Meine Klasse und ich sind als Erstes zum Turnsaal gegangen. Dort mussten wir dann versuchen, die Balance zu halten. Es gab auch einen Parcour, durch den wir mussten. Ich fand die Station im Turnsaal am interessantesten, weil wir sehr viel ausprobieren durften. Ich fand die Übung, wo wir versucht haben, auf dem Ball zu stehen, am besten. Die nächste Station war im NawiRaum. Wir haben versucht zu erraten, wie viel Zucker sich in den Lebensmitteln befindet, die auf dem Beamer erschienen. Danach haben wir ein paar Getränke nach dem Zuckergehalt geordnet, vom meisten Zucker bis zum wenigsten Zucker. Unsere nächste Station war vor der 3B. Wir haben ein Gemeinschaftsspiel gespielt, bei dem wir einen Turm gebaut haben und haben darüber geredet, warum wir es nicht geschafft haben, die letzten drei Klötze aufzubauen. In der Pause durften wir uns von der Küche einen Teller schnappen, auf dem sich ein Käsebrot, Paprika, Karotten, Gurken und eine gute Soße befanden. In unserer eigenen Klasse haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Zuerst haben wir verschiedene Verbandsarten durchgemacht. Dann haben wir erfahren, was wir als Erstes machen sollen, wenn jemand in Ohnmacht fällt. Die nächste Station war sehr entspannend. Auf den Tischen des Textilen-Werkraums waren Kerzen. Die Lehrerin las eine Geschichte vor, es war ganz dunkel. Ich wäre fast eingeschlafen. Die letzte Station befand sich im BE-Saal. Dort haben wir uns die Zähne blau gefärbt und haben geschaut, wo wir nicht gescheit geputzt haben. Wir fanden den Tag sehr aufregend. Autorinnen: Feride und Jenny 2C A ls Erstes haben wir uns in 2 Gruppen eingeteilt und die eine Gruppe ist zum Chemielabor und die andere Gruppe zum Physikraum gegangen. Dort haben uns die Lehrer gezeigt, wie viel Zucker in den jeweiligen Getränken drin ist. Danach haben wir alle aus der Klasse ein Spiel gespielt. Danach sind wir zur 2A Klasse gegangen. Dort haben wir etwas über die Erste Hilfe gelernt, das war auch sehr lustig. Danach gab es Pause. In der Pause holten wir im EH Saal eine gesunde Jause, die von einer ersten Klasse hergerichtet worden war. Nach der Pause gingen wir dann zum Textil-Werkraum, in dem es dunkel war. Wir alle machten es uns gemütlich und „entspannten“ uns. Die Lehrerin machte entspannende Musik an und erzählte uns eine Geschichte. Danach waren einige Leute müde, aber jetzt ging das nicht, weil wir auch schon sofort zu nächsten Station gegangen sind. Dort erfuhren wir dann etwas über die Zahnpflege. Fast alle von uns hatten sich eine Flüssigkeit auf die Zähne getan, um zu sehen, ob man sich die Zähne morgens richtig geputzt hatte. Wir haben uns dann auch die Zähne geputzt. Zum Schluss sind wir dann noch zum Turnsaal gegangen und haben Balance-Übungen gemacht. Vielen hatte der Vormittag ganz gut gefallen. schulmagazin 8 april 2018 Autor: Emir 2B

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AKTUELLES A m Dienstag, den 20.2.2018 hatten alle 1. und 2. Klassen den Gesundheitstag. Unsere Klasse startet mit einer Einheit zur Ersten Hilfe. Wir waren in zwei Gruppen geteilt, eine Gruppe hatte die stabile Seitenlage gelernt und die andere, wie man auf einem verletzten Arm, Bein oder Fuß einen Verband anbringt. Und wichtig ist, dass man das Blut von anderen fremden Menschen nicht anfassen darf, weil man nicht weiß, ob der Mensch eine Krankheit hat. Bei der Familie, z.B. Mutter, Vater, Schwester usw. darf man das Blut anfassen. Die zweite Station war eine Entspannungs-Station, die Lehrerin hat eine Entspannungsmusik gespielt und etwas aus einem Buch vorgelesen. Dann gingen wir zur Station, wo man die Zahnbürste brauchte. Wir bekamen so was Blaues auf die Zähne. Zeigten sich die Zähne dann rosa, hat man in der Früh nicht gut geputzt und dunkelblau waren die Zähne, wenn man von letzter Woche Reste oben hatte. Wir lernten auch über das Zähneputzen, dass man von Rot nach Weiß putzen soll. Die nächste Station war eine Sport Station. Im Turnsaal waren verschiedene Geräte aufgebaut, die das Gleichgewicht trainieren sollen. Wir mussten über alle Geräte balancieren. Das Schmerzhafte war, dass wir über die Seile barfuß rübergehen mussten, unsere Füße haben so wehgetan. Im Physiksaal wir hatten Zuckerversuche gemacht, im Cola sind z.B. 16 Würfel Zucker. Am Tisch standen 3 Säfte: Zuckerwasser, Joghurt und Milch. Der Lehrer hatte Teststreifen mit. Hellgrün war wenig Zucker, ein bisschen dunkleres Grün war mit mehr Zucker und dunkelgrün war der Streifen bei sehr viel Zucker. Bei der letzten Station war eine Spielstation. Da hatten wir einen Ball, den mussten wir auf eine Stange rauflegen. Das war voll schwer. Am Ende hatten wir noch ein bisschen Zeit und spielten das Spiel mit den Holzklötzen. Die ganze Klasse spielte mit und wir hatten es fast geschafft, alle Klötze übereinander zu stapeln. Aber ein Holzklotz ist runtergerutscht, da hat sich jeder geärgert. Aber das war toll und jedem hat es gefallen und es sollte nächstes Jahr unbedingt nochmal sein. Autorin: Katarina, Zerina 1C schulmagazin 9 april 2018

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AKTUELLES Gesundheitstag A m 20.02 hatten die 1. und die 2. Klassen den Gesundheitstag mit sechs Stationen. Die erste Station war eine „Entspannungsstation“ mit den beiden Lehrerinnen Frau Sturm und Frau Alterdinger. Wir sollten uns eine entspannte Position aussuchen, die für uns bequem ist. Wir machten sogar eine „Fantasiereise“. Die Station war ok. Die 2. Station war bei Frau Pemberger und Frau Außerlechner. Wir waren in Gruppen aufgeteilt, eine Gruppe musste Zähne putzen und die andere Gruppe war bei Frau Außerlechner und sie hat uns über das richtige Zähneputzen informiert. Bei der Station haben wir uns die Zähne gefärbt und die Zähne geputzt. Dann mussten wir im Turnsaal gehen und dort gab es verschiedene Stationen. Bei einer Station musste man auf einer Bank balancieren und unter der Bank waren dicke „Holzstäbe“. Es sah zwar leicht aus, aber man musste aufpassen, dass man nicht hinfällt. Bei der nächsten Station waren wir im „NAWI-Saal“. Dort hat man gesehen bzw. erfahren, wie viel Zucker zum Beispiel in einer Coca Cola ist. Es war sehr spannend. Mir persönlich hat die Turnsaalstation am besten gefallen. Autorin: Sara 1B W ir haben am Gesundheitstag keinen normalen Unterricht gehabt. Alle 1. und 2. Klassen machten einen Parcour mit sechs Stationen. Es hat verschiedene Stationen gegeben, z.B. Kochen, Turnen, Entspannen, Erste Hilfe und als Klasse bei einer Übung zusammenhalten. Beim Turnen haben wir Gleichgewichtsübungen machen müssen. Beim Kochen war unsere Klasse für die Zubereitung der gesunden Jause zuständig. Bei der Ersten Hilfe haben wir die stabile Seitenlage gelernt. Bei der Gemeinschaftsübung, als unsere Klasse zusammenhalten musste, haben wir mit der Klasse einen Turm gebaut. Und wir mussten uns in drei Gruppen aufteilen und das Spiel gegeneinander spielen. Autor: Matteo 1A schulmagazin 10 april 2018

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AKTUELLES Gesunde Jause A m 22.2.2018 hatte die 2C eine gesunde und gute Jause vorbereitet. Ein paar Tage vor dem Termin haben wir uns schon ausgemacht, wer in welchem Stock ist und wer was macht. In der 1. und in der 2. 15 min Pause konnten sich die Kinder etwas kaufen. In der 1. und 2. Stunde haben wir alles vorbereitet. Wir haben den Obstsalat und das Popcorn zubereitet. Ein paar Kinder haben den Abwasch gemacht und ein paar andere Kinder haben den Nudelsalat in kleine Becher gefüllt. Die Kinder haben auch was von zuhause mitgenommen. Wir haben dann die Muffins, die Brote, Cookies und die Pizzaschnecken auf die Teller gegeben und dann verteilt: ins Konferenzzimmer und zu den aufgestellten Verkaufstischen. Wir haben alles gut aufgeteilt und im Erdgeschoß und im 1. Stock verkauft. Am besten hat sich das Popcorn verkauft. Wir waren sehr zufrieden mit dem Verkauf. Es hat uns auch sehr viel Spaß gemacht. Autorin: Arisara 2C A m Donnerstag, den 22.02.2018 war die 2C das zweite Mal für die gesunde Jause zuständig. Jedes Kind musste etwas mitbringen. Ich habe Popcorn mitgebracht. Das Popcorn wurde in der Schule gemacht, damit es länger frisch bleibt. Es gab viele gute Sachen: Muffins, Kuchen, Nudelsalat, Pizzaschnecken, Obstsalat usw. Am besten wurden der Nudelsalat und das Popcorn verkauft. Das Essen wurde im Erdgeschoss und im 1.Stock verkauft. Mit dem Ergebnis waren wir sehr zufrieden. Autorin: Dalila 2C schulmagazin 11 april 2018

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AKTUELLES BO - Woche der 3B W ir, die 3B, hatten vom 5.02- 9.02. 2018 eine BO- Woche (= Berufsorientierungswoche). Am ersten Tag der BO- Woche haben wir uns mit unseren Interessen beschäftigt. Wir haben uns auch mit dem BIC- Test beschäftigt. Bei dem BIC- Test mussten wir in den Kategorien, in denen wir am meisten % hatten, einen Beruf aussuchen und den dann mit Hilfe des BIC- Testes beschreiben. Am zweiten Tag haben wir uns mit unseren Stärken und Schwächen beschäftigt. Wir mussten mit Hilfe von Karten unsere Stärken und Schwächen herausfinden und aufschreiben. Als Hausübung mussten die Eltern aufschreiben, was sie finden, dass unsere Stärken sind. Am dritten Tag hatten wir eine Betriebsbesichtigung. Es gab zur Auswahl: Hotel Imlauer, ÖBB, AK, Leiner, Spar und Maco. Meine Gruppe war beim Hotel Imlauer. Dort wurden uns normale Zimmer, Suiten und die Salzburg Suite gezeigt. Es wurde auch viel erzählt. Es war sehr spannend. Am vierten Tag waren wir im Biz (= Berufsinformationszentrum). Dort wurden wir über Berufe und Lehrberufe informiert. Es war interessant. Dann habe ich einen Informations Check gemacht, wo dann eine Berufsgruppe herausgekommen ist, für die ich mich eignen würde. Am fünften und letzten Tag haben wir uns mit der Zukunft beschäftigt. Wir mussten einen Baum mit Begriffen beschriften, die auf uns zutreffen. In den Wurzeln stand, was uns Halt gibt. Im Stamm stand, was wir gut können. In den Ästen stand, was uns hilft, unsere Vorhaben zu erreichen und in den Früchten stand, was unsere Ziele sind. Den Baum haben wir auch fürs KEL- Gespräch gebraucht. Autorin: Jasmin 3B W ir, die 3B, hatten eine Woche lang Berufsorientierung. Am ersten Tag haben wir darüber geredet, welche Stärken wir haben und haben dann nachgedacht, welche Berufe zu diesen Stärken passen. Danach haben wir diese Stärken in unserer BO- Mappe geschrieben. Am zweiten Tag haben wir bei den Stärken weitergemacht. Wir haben danach ein Spiel gespielt, da hatte jeder eine Karte auf der Stirn und auf jeder Karte stand ein Beruf. Wir mussten erraten, was wir für ein Beruf wir sind, indem wir den anderen eine Frage stellten. Das Spiel hat Spaß gemacht. Am dritten Tag waren wir in Gruppen in verschiedenen Firmen, meine Gruppe war beim Möbelhaus Leiner. Dort hatten wir eine Führung durch die verschiedenen Abteilungen. Am vierten Tag haben wir unsere Plakate, die wir über die verschiedenen Schulen in Sol gestaltet haben, über die verschiedenen Schulen vorgestellt. Am fünften Tag haben wir nochmal darüber geredet, was wir alles in dieser Woche gemacht haben und ob wir nun genauer wissen, welcher Beruf zu uns passt. Die Meisten wissen, was sie nach dieser Schule machen wollen. Diese Woche hat Spaß gemacht. Autorin: Emilija 3B schulmagazin 12 april 2018

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AKTUELLES I n der BO-Woche, welche von 5.2 bis 9.2 dauerte, lernten wir viel über uns selbst. Was sind unsere Stärken? Was sind unsere Schwächen? Was sollen wir nach der NMS machen? Was ist eine Lehre? Welche weiterführenden Schulen gibt es? Tag 1: Am Anfang der BO-Woche bekamen wir unsere BO-Mappe und mussten in einer Liste eintragen, wie sicher wir uns bei der zukünftigen Berufs- oder Schulwahl sind. Danach erzählten uns Herr Fuchsberger und Frau Wimmer, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind. In der nächsten Stunde besprachen wir, welche weiterführenden Schulen es gibt und welche Voraussetzungen man für diese Schulen erfüllen muss. So braucht man in den meisten Schulen mit Matura nur oder großteils vertiefende Noten. Tag 2: Am zweiten Tag mussten wir mithilfe eines Blattes aus der BO-Mappe und einigen Karten herausfinden, was unsere Stärken und Schwächen sind. Darüber hinaus mussten immer mehrere Kinder in einer Gruppe ein Referat über eine Schule halten. Tag 3: Der dritte Tag war meiner Meinung nach der spannendste, denn es standen Berufserkundungen auf dem Plan. Ich fuhr zusammen mit einigen anderen aus den 3. Klassen und Frau Karl zum Porsche Alpenstraße. Bei Porsche erfuhren wir, welche Arten von Berufen es bei Porsche gibt und welche Anforderungen es für diese Berufe gibt. Tag 4: Am Donnerstag fuhren wir zum BerufsInformationsZentrum. Dort erklärte man uns nochmals, was eine Lehre ist und wo man herausfindet, welche Berufe es gibt. Danach durften wir uns noch alleine im BIZ über Berufe und weiterführende Schulen informieren. Tag 5: Am fünften Tag redeten wir über die Inhalte der letzten Tage. Danach mussten wir uns wieder in eine Liste eintragen, wie sicher wir uns jetzt bei unserer zukünftigen Berufs- oder Schulwahl sind. Für mich war die BO-Woche sehr informativ, obwohl ich finde, es ist noch zu früh, da sich die Interessen im Laufe der Zeit noch oft ändern können. W ir, die 3B, hatten von 5.02. bis 9.02.2018 BO-Woche: Tag 1 Herr Fuchsberger hat uns eine Liste auf die Tafel raufgetan, wir haben uns eingetragen, wie sicher wir uns sind bei unserer Berufswahl. Es war sehr spannend. Wir haben eine BO-Mappe bekommen, da waren so viele Sachen drinnen, z.B. über Stärken und Schwächen oder über Berufe. Tag 2 Da mussten wir mithilfe der BO-Mappe einige Karten zuordnen. Frau Wehrstütz hat uns erzählt, wie sie Sekretärin geworden ist. Tag 3 Der dritte Tag gefiel mir am besten, da wir Betriebserkundungen machten. Ich fuhr zusammen mit anderen aus den 3. Klassen zum Europark. Wir durften von 9:00 bis 10:00 ein bisschen shoppen. Wir haben uns in 3 Gruppen geteilt, ich war mit Jona und Mariam unterwegs. Um 10:00 haben wir uns alle vor dem Interspar getroffen, wir sind dann gemeinsam zur Hauptzentrale gegangen. Zwei Frauen haben uns erklärt, wie viel Geld die Lehrlinge verdienen. Dann erklärten uns die Mitarbeiter, was wir machen müssen. Es war ein interessanter Tag. Tag 4 Am Donnerstag sind wir zum Arbeitsmarkt-Service gegangen. Ein Mann hat uns erklärt, was AMS bedeutet. Wenn Menschen keine Arbeit haben, dann gehen sie zum AMS. Die Mitarbeiter dort helfen Menschen eine Arbeit zu finden. Dann durften wir uns im Biz (Berufsinfozentrum) informieren, welchen Beruf wir mal ausüben möchten. Ein paar Kinder durften den Interessens-Test machen, ich habe ihn auch gemacht. Autorin: Livia 3B Autor: Leonhard 3B schulmagazin 13 april 2018

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AKTUELLES Ausflug zum Hotel Pitter Imlauer W ir, die 3. Klassen hatten dieses Jahr BO Woche. Wir mussten uns einen Betrieb aussuchen. Wir haben eine Gruppe mit 14 Kindern gebildet aus den drei Klassen. Wir sind mit dem Bus hingefahren und noch kurz zu Fuß gegangen. Dort mussten wir kurz warten und dann haben uns zwei nette Damen empfangen. Danach sind wir in die Rainer Stube gegangen und Herr Giss hat uns dazu was erklärt. Ich fand es interessant. Er hat uns z.B. erzählt, dass wenn man eine Ausbildung im Service hat, man auch auf einem Schiff arbeiten kann. In diesem Betrieb arbeiten ca. 270 Personen in beiden Häusern. Davon sind ca. 50 Lehrlinge. Man muss servieren oder z.B. Zimmer vergeben, an der Rezeption, … arbeiten. Die Arbeiter sind männlich und weiblich. Dort kann man auch Veranstaltungen machen. Es gibt sechs Veranstaltungsräume, die man für Hochzeiten oder Autoveranstaltungen buchen kann. Wenn es eine große Veranstaltung ist, kann man auch alle zusammentun. Dann gehen ca. 500 Personen in den Raum. Dort kommen auch Promis hin wie z.B. Sebastian Kurz, die Fußballmannschaft Paris, …. Wenn man als Lehrling dort arbeiten will, sollte man Motivation und Freude mitbringen. Das Hotel wird derzeit umgebaut und erneuert. Im 6. Stock haben sie eine Sky Bar gemacht. Es gibt auch einen Fitness Bereich mit Sauna. Autorin: Jasmin 3B schulmagazin 14 april 2018

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AKTUELLES Bildquelle: orf.at Zeitzeugin Frau Liska A m Donnerstag, den 1. März 2018 hatten wir einen Vortrag einer Zeitzeugin, Frau Hermine Liska. Eine Zeitzeugin ist jemand, die eine bestimmte Zeit miterlebt hat und sich noch so gut daran erinnern kann, um es z.B. Schülern und Schülerinnen zu erzählen. Frau Liska hatte eine Begleitung mit, die ihr half und auch sehr viel erzählte. Das nervte ein wenig, da Frau Liska selbst nicht wirklich viel sagte. Unsere Lehrer haben uns nach dem Vortrag erklärt, dass Frau Liska selbst viel mehr erzählt hätte und auch gerne vom Thema abschweift, weil ihr unterm Erzählen immer wieder Sachen einfallen. Sie erzählte, wie sie von ihren Eltern weggekommen ist, weil diese gegen Hitler waren und somit der „falsche Umgang“, wie sie sich wehrte mit dem Hitlergruß zu grüßen, wie sie sich sträubte der Hitlerjugend beizutreten. Auch erzählte sie, wie sie wieder nach Hause gekommen war und welches Glück sie damit hatte. Denn ein paar Tage später schlug genau dort, wo sie in der Zeit ihr Zimmer hatte, eine Bombe ein, dabei kam eine Freundin von Hermine Liska um. Zum Schluss konnten wir ihr noch ein paar Fragen stellen. Ich denke, es fanden alle den Vortrag sehr spannend und ich finde, dass Frau Liska eine sehr mutige Frau ist. Autorin: Stefanie 4B schulmagazin 15 april 2018

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