februar

 

Embed or link this publication

Description

februar

Popular Pages


p. 1

Österr. Post AG/Postentgelt bezahlt/07A037394K/1220 Wien Nr. 1/2018 Auflage: 65.000 Exemplare Sperren bleiben S.6 Verkehrsmaßnahmen Lobau " !# Die neue X-Klasse. Der Mercedes unter den Pickups. Ab € 33.910,– exkl. NoVA und MwSt. Weitere Infos finden Sie auf www.wiesenthal.at ,SB͔TUP̮ WFSCSBVDI /&';  ʦ MLN $0˄  &NJTTJPOʦHLN Autorisierter Mercedes-Benz Vertriebs- und Servicepartner, 1220 Wien, Donaustadtstraße 51, Tel. 01/202 53 31-0, Internet: www.wiesenthal.at

[close]

p. 2

2 Unsere Jubilare Goldene Hochzeit (50 Ehejahre) Bratuz Günter und Leopoldine Eggenhofer Franz und Brigitte Heissenberger Ing. Siegfried und Irma Köck Richard und Annemarie Kurnik Erwin und Elfriede Puchberger Karl und Ingrid Vokrab Rafael und Gudrun Diamantene Hochzeit (60 Ehejahre) Grabski Andrzej und Krystyna Kroboth Friedrich und Rosina Oppel Johann und Maria Schütz Josef und Leopoldine Eiserne Hochzeit (65 Ehejahre) Müller Peter und Gertrud Steinerne Hochzeit (67,5 Ehejahre) Wimmer Ludwig und Hildegard Gnadenhochzeit (70 Ehejahre) Schiro Markus und Elisabeth Die dbz gratuliert herzlich! Ein Bildungs-Campus für Prof. Hansen-Schmidt In der letzten Bezirksvertretungs- sitzung wurden neben der Benen- nung einer Reihe von künftigen Straßen und Gassen auch beschlos- sen, dass der Bildungscampus in As- pern Nord den Namen der ehemali- gen dbz-Redakteurin Prof. Liselot- te Hansen Schmidt tragen soll. Prof. Liselotte Hansen-Schmidt (1933 bis 2015) Sie war die “Grande Dame” der Donaustädter Sozialdemokraten und mit “Leib und Seele” Donaustädterin. Nun wird der neue Bildungscam- pus Aspern-Nord den Namen der 2015 verstorbenen Autorin und Journalistin Prof. Liselotte Hansen-Schmidt tragen. Prof. Hansen -Schmidt arbeitete unter dem legendären Oskar Pollak für die Ar- beiterzeitung, und leitete viele Jahre die Redaktion der dbz - da- mals noch bz. Fast ein Dutzend Bücher hat sie über unseren Bezirk, dessen Geschichte und über die Menschen, die ihn bewohnen, verfasst. Der Bildungscampus Aspern Nord, er soll spätestens 2023 fer- tig sein. wird ein sogenannter „Campus plus“: Kindergartengrup- pen und Schulklassen werden dabei jeweils auf einer Ebene in ei- genen „Bildungsbereichen“ zusammengefasst und können so al- tersübergreifend miteinander spielen und lernen. Insgesamt wer- den am Bildungscampus ein Kindergarten, eine Volksschule, eine neue Mittelschule und auch Räume für Sonderpädagogik Platz finden. Beschlossen wurden auch eine Reihe von Straßennamen für das künftigen Stadterweiterungsgebiet an der Hirschstettner Berresgasse. Unter den Namensgebern sind der 2014 verstorbe- ne Bezirksvorsteher Norbert Scheed, die Gattin der verstorbenen Taucherlegende Hans Hass, Lotte Hass und die beiden Wider- standkämpferInnen Anni Haiser (1902-1990) und Maria Emhart (1901- 1981). Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2018 Impressum: dbz Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Mag. Claudia Rois Redaktion: Mag.a Claudia Rois Repro-Satz-Montage: Donaustädter Bezirkszeitung Alle: 1220 Wien, Postfach 65 Tel. 282 71 34, E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Internet: www.dbz-donaustadt.at Auflage: 65.000 Exemplare Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereiges.m.b.H. & Co KG, 1232 Wien, Richard Strauss-Straße 16 Redaktionell gestaltete, entgeltliche Veröffentlichungen sind mit „Anzeige“, „Entgeltliche Einschaltung“, „Bezahlte Anzeige“, „Information“ oder „Werbung“ gekennzeichnet. Anzeigen können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Schlussredaktion: 4. Dezember. Eventuell später eintreffende Änderungen konnten nicht mehr berücksichtigt werden. Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber zu 100 %: Mag.a Claudia Rois Unternehmensgegenstand: Herausgabe von Lokalmedien insbesondere der dbz – Donaustädter Bezirkszeitung Richtung: parteipolitisch unabhängige Lokalberichterstattung und Information Anzeigenannahme: 282 71 34 od. o680/ 317 85 01 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Renate Gassler www.dbz-donaustadt.com 01/282 71 34 Die nächste dbz erscheint am 17. April 2018 Ihr Elektriker im Bezirk! www.hlawatschek.at elektro.hlawatschek@aon.at

[close]

p. 3

Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2018 3 Sperre des Biberhaufenweges Streckenweise Vollsperre über das Osterwochenende die ÖBB – eventuell eine Überlastung verursachen, sollen Hinweisschilder auf die Straßensperre aufmerksam machen. Da viele Autofahrer „Schleichwege“ nutzen, sollte sich somit der Verkehr besser streuen können bzw. ist am Osterwochenende mit weniger Verkehr zu rechnen. Während der Dauer der Baustelle wird auch ein provisorischer Eisenbahnübergang hergestellt, um den Fußgängerund Radfahrverkehr aufrecht zu erhalten. FAHRSCHULE Wir bringen Dich in Fahrt! Das Eisenbahnkreuz am Biberhaufenweg wird saniert. Am Osterwochende wird der Biberhaufenweg im Bereich der Auffahrt auf die Raffineriestraße zur Gänze für Kfz gesperrt. Der Grund sind Arbeiten an der Eisenbahnkreuzung über den Biberhaufenweg. Hier sollen die Gleise erneuert werden. Die Vollsperre des Biberhaufenweges wird von Freitag den 30. März 2018 20 Uhr bis Dienstag den 3. April 4 Uhr erforderlich sein, gibt die ÖBB bekannt. In diesem Zeitraum ist die Straße für jeglichen Verkehr gesperrt. An dem Bahnübergang wird der Unterbau sowie Oberbau komplett erneuert und -aufgrund des erhöhten Straßenverkehrsaufkommens - werden Gleistragplatten (Betonplatten) eingebaut, anstatt die Asphaltoberfläche wieder herzustellen. Statt einer Umleitung, die – so Der neue Golf. Jetzt Probe fahren. Wir bringen die Zukunft in Serie. Kraftstoffverbrauch: 3,9 – 7,1 l/100 km. CO₂-Emission: 102 – 163 g/km. Symbolfoto. 1220 Wien Hirschstettnerstraße 38 Telefon +43 1 28855-0 www.porschedonaustadt.at

[close]

p. 4

4 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2018 Ein Rückblick, ein Ausblick und ein Grund zu feiern Das „AgendaDonaustadt Plus“ Fenster © Anton PoschPlanSinn des Stadtteilnetzwerks Stadlau, das Maibaumfest und die Punschhaltestelle mit dem Stadtteilnetzwerk Breitenlee und der Nachbarschaftstag im Paradiesgartl. Ein Ausblick und ein weiterer Grund zu feiern Selbst gemacht! Jung und Alt aus der Nachbarschaft pflanzten gemeinsam Bäume am neuen Lobau-Wegerl In jeder Ausgabe der Bezirkszeitung können Sie ein Schmankerl aus den vielen Aktivitäten der AgendaDonaustadt lesen. Mal mit kleinen feinen, mal mit großen üppigen Projekten sind engagierte Agenda-Aktive treibende Kräfte für nachhaltige Entwicklung in der Donaustadt. Weil aber das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist, möchten wir in dieser Ausgabe zeigen, wie viel in einem Jahr passieren kann und was wir uns für das nächste vornehmen. Denn 2018 ist für die AgendaDonaustadt ein besonderes Jahr... Ein Rückblick auf 2017 • Lebensraum: Durch die wachsende Zahl der Menschen in der Donaustadt ist es wichtig, die bestehenden Freiflächen zu schützen und so zu gestalten, dass die BewohnerInnen sich dort gut erholen können. Die Agenda trägt einen wichtigen Teil dazu bei: In Aspern gießen und pflegen engagierte NachbarInnen zum Beispiel eine öffentliche Beeren-Naschhecke auf einem sonst grauen Platz. In Breitenlee sorgt sich das Stadtteil- Netzwerk um die Fußballwiese, damit die Nachbarschaft sich beim Spielen auspowern kann. Die Agenda-Aktiven in Breitenlee haben außerdem im September zu einer Radltour durch den neuen Norbert-Scheed-Wald eingeladen. Denn viele BewohnerInnen kennen sich noch nicht recht aus, was es mit der neuen Erholungslandschaft aus Feldern, Wald und Wiesen auf sich hat. Seit 2017 gibt es nicht nur das Paradiesgartl in der Neuen Lobau, sondern auch das LobauWegerl in der Verlängerung der Flugfeldstraße. In beiden Projekten übernehmen die BewohnerInnen selbst, mit Unterstützung der MA49, die Gestaltung und Pflege. Im Dezember zum Beispiel griffen Jung (nicht mal 2 Jahre jung) und Alt (über 70 Jahre alt) zu Schaufel und Spaten und setzten Obstbäume entlang des Wegerls! In Stadlau nahm das Stadtteilnetzwerk jene Ecken des Grätzls unter die Lupe, die noch fußgängerfreundlicher werden sollen. Durch neue Bankerl und andere Maßnahmen sind nun die Alltagswege auch für ältere Menschen besser bewältigbar. • Lebensmittel: Im Frühjahr 2017 erschien die 3. Auflage der Agenda-Direktvermarktungsbroschüre für die Donaustadt. Sie öffnet den Blick auf Direktvermarkter quasi direkt vor der Haustüre und andere Projekte und Initiativen, denen urbane Landwirtschaft am Herzen liegt. Außerdem werden Agenda-Projekte wie der Grätzlkühlschrank in der VHS Donaustadt, die Bauernmärke in Stadlau und der Nachbarschaftsgarten im Norwegerviertel weitergeführt und die aktiven Menschen dabei begleitet. • Feiern: Nachbarschaftsfeste locken die Menschen aus ihren Wohnungen, geben Gelegenheit sich gegenseitig aber auch den öffentlich Raum um sich herum auf fröhliche Weise kennenzulernen. Die AgendaDonaustadt hat im Jahr 2017 zu sage und schreibe sechs Festen eingeladen: das Sommerfest und Maronifest der GenerationenPlattform, das Nachbarschaftsfest Rückblicke auf das Jahr 2017 geben Einblicke in die Tätigkeiten der Agenda-Aktiven, aber sie sind nur ein kleiner historischer Ausschnitt: 2018 blicken wir schon auf 15 Jahre AgendaDonaustadt zurück! „Vom ersten Agendaprojekt 2003 „Radparkplatz Kirschenallee“ bis hin zu den Gestaltungsprojekten im donaustädter Landschaftsschutzgebieten (Paradiesgartl) war es ein langer und arbeitsreicher Weg, der die BürgerInnen aber auch die Politik und die Verwaltung mit ihren Ideen kreativ gefordert hat. Es ist einfach schön zu sehen was gemeinsam für die nachhaltige Entwicklung unseres Bezirks alles erreicht wurde und welche Projekte noch vor uns liegen“, so Gemeinderat Josef Taucher (Agendabeauftragter der Donaustadt) Die GenerationenPlattform feiert dieses Jahr ihr 10jähriges Wirken und die Lokale Agenda 21 in Wien sogar ihr 20jähriges! 2018 wird also gefeiert, aber nicht nur. In allen Gruppen sind schon jetzt so einige Projekte und Aktionen für das neue Jahr in Planung: In Breitenlee entsteht zum Beispiel ein neuer Rundwanderweg oder in der Bildungswerkstatt Barbenhäufel etabliert sich ein Kursprogramm, Nutzen Sie mit uns die realisierten Projekte, feiern Sie mit uns und bringen Sie sich mit neuen Ideen ein! Unter www.agendadonaustadt.at bleiben Sie über alle unsere Projekte am Laufenden.

[close]

p. 5

Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2018 Budget 2018 5 Liebe Donaustädterinnen, liebe Donaustädter, Ich hoffe, Sie sind gut und gesund ins neue Jahr gerutscht. Für mich bedeutet ein neues Jahr immer auch ein neues Bezirksbudget, über das ich Sie nun informieren möchte. Die Stadt Wien stellt der Donaustadt jedes Jahr etwa 25 Millionen Euro zur Verfügung, und nun gilt es, dieses Geld möglichst sinnvoll zu verteilen. Auch dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Bildung unserer Kinder. Eine gute Ausbildung für die junge Generation ist mir ein besonderes Anliegen, denn das ist der Garant für einen sicheren Arbeitsplatz im späteren Leben. 2018 werden mehr als zehn Millionen Euro in die Erhaltung unserer Pflicht- schulen und Kindergärten fließen. Unter anderem erhält die Volksschule in der Georg-BilgeriStraße 13 eine neue Entlüftung und Böden für drei Turnsäle, die Volksschule in der Markomannenstraße 9 wird neu ausgemalt, in der Volksschule am Kaisermühlendamm 2 wird der gesamte Kellerbereich saniert und in der Volksschule in der Eibengasse 58 wird das Flachdach saniert und begrünt. Gerade die Jugendarbeit ist für die Donaustadt eine Priorität. Wir investieren hier beinahe eine Million Euro und sind damit auch im wienweiten Vergleich sehr gut aufgestellt. Eines der erfolgreichen Projekte in diesem Bereich ist unser Jugendparlament, das wir gemeinsam mit dem Jugendzentrum Zeitraum veranstalten und das im- mer spannende Anregungen für die Bezirkspolitik erarbeitet. Natürlich investieren wir auch in die Infrastruktur und damit in die Lebensqualität im Bezirk. Unser Budget für Park- und Gartenanlagen sowie für Kinderspielplätze beträgt knapp drei Millionen Euro. In Verkehr und Straßenbau fließen knappe fünf Millionen, die Hälfte davon dient der Erhaltung und Sanierung von Straßen. Für den Kanalbau sind eineinhalb Millionen Euro vorgesehen. Dabei sind drei große Kanalbauprojekte am Musketierweg, Kürbisweg und Elfingerweg geplant, wo Kanalisation neu gebaut wird. Die Umstellung auf energiesparende LED-Beleuchtung sowie neue Lichtsignalanlagen und Beleuchtung sind ebenso mit knapp zwei Millionen Euro budgetiert. Bei der Umstellung auf LED ist die Donaustadt wienweit Spitzenreiter – das spart Kosten und bringt Energieeffizienz. Ich bin überzeugt, dass uns damit ein gut ausgeglichenes Budget gelungen ist und unsere Schulen, Straßen und Infrastruktur so weiter verbessert werden. Für Rechenfreudige steht das gesamte Budget mit genauen Zahlen übrigens unter www.wien.gv.at zur Einsicht bereit. Ich freue mich auf ein ereignisreiches Jahr in unserer Donaustadt! Ihr Ernst Nevrivy Abschied leben. Günter, Penzing Kein Mensch ist wie der andere. Darum tun wir alles, Wienerinnen und Wienern den Abschied zu ermöglichen, den sie sich wünschen. !! " !! Seit 20 Jahren dabei: Wir beraten Sie kompetent und ausführlich bei den Seniorentagen im DZ 15.bis 17.März / 10-18 Uhr "& ( #% % #$%*%(& )# ' # # # %& !$

[close]

p. 6

6 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2018 Lobauvorland: Maßnahmen bleiben Weitere Sperren zur Verkehrsberuhigung des Lobauvorlandes in weiterer Folge die Mühlwasserpromenade in Fahrtrichtung Westen – also zum Biberhaufenweg – zu unterbinden, so Nevrivy. Nach längerem Warten gibt es nun am Biberhaufenweg ein Hinweisschild für die Sperre des Schilfweges. Im Sommer vergangenen Jahres wurde damit begonnen, ein Verkehrskonzept zur Beruhigung des Lobauvorlandes umzusetzen. Nun dürften die getroffen Maßnahmen nicht nur entgültig sein, weitere sind und werden folgen. Schon vergangenes Jahr wurde die Saltenstraße und die Wiethestraße für den Straßenverkehr gesperrt und im Bereich der Ganztagsvolksschule Kirschenallee die Viktor-WittnerGasse zur Einbahn gemacht. Sehr zum Unmut vieler Autofahrer, aber auch AnrainerInnen (die dbz berichtete). Die umgesetzten Maßnahmen sollten bis Ende des Jahres noch geprüft werden. Nun ist es fix: Die Maßnahmen bleiben, so Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy auf Anfrage der dbz. Eine Überprüfung seitens der MA 46 habe ergeben, dass sich der Verkehr auf andere Strecken aufgeteilt hat. Auch die Verkehrsbelastung in der Brockhausengasse sei nicht signifikant gestiegen. Das sehen manche AnrainerInnen anders: “Durch die Maßnahmen ist nur das Verkehrsaufkommen in der Brockhausengasse ins Bodenlose gestiegen”, empört sich ein Bewohner. Weitere Maßnahmen troffen Maßnahmen gibt es heuer weitere Sperren. So können Autolenker nun endgültig nicht mehr vom Schilfweg in die Lobaugasse einfahren. “Nachdem im Vorjahr umfangreiche Kanalbauarbeiten im Fahrbahnbereich des Schilfwegs stattfanden, war ohnedies eine Durchfahrt nicht möglich “, so der Bezirksvorsteher. Nach Abschluss dieser Arbeiten Ende des Jahres 2017 wurden nun zu Jahresbeginn die Poller durch die Magistratsabteilung 28 aufgestellt. Hinweistafeln auf diese neue Sperre fehlten allerdings bis vor kurzem. Erst Mitte Februar hat die MA 46 bei der Kreuzung mit dem Biberhaufenweg am Beginn des Schilfweges ein allgemeines Fahrverbot mit einem Zusatzhinweis „ausgenommen landwirtschaftliche Fahrzeuge, Radfahrer sowie Zufahrt gestattet“ errichtet. Auch dieses Schild stößt auf Kritik: “Zuerst gibt es ewig keinen Hinweis, erst wenn man vor den Pollern stand, wusste man, dass es hier nicht weitergeht. Und jetzt wird das Schild so platziert, dass man es, wenn man von der Raffineriestraße kommend in den Schilfweg einbiegen will, erst sehen kann, wenn man schon drinnen ist,” beschweren sich Fahrzeuglenker gegenüber der dbz. künftig die Mühlwasserpromenade im Abschnitt Biberhaufenweg und An der Bien als Einbahn in Fahrtrichtung Osten geführt. Diese erfolgt um unerwünschte Schleichwege durch die Danzergasse, An der Bien oder auch Niedermeierweg und www. DER PROFI FÜR BÜROREINIGUNG LINKS DER DONAU Dann soll aber Schluss sein. Nach Ansicht der MA 46 würde die Realisierung weiterer begleitender Verkehrsmaßnahmen die verstärkte Bündelung auf den Hauptzubringern ins „Lobauvorland“, über die noch offenen Anbindungen sowie die Führung bei zu erwartender Verkehrsüberlastung über den Siegesplatz zur Folge haben. “Dieser Argumentation kann ich mich anschließen. Eine Notwendigkeit, bereits getroffene Maßnahmen wieder rückgängig zu machen, kann ich aber keine erkennen”, so Bezirksvorsteher Nevrivy. .at Zusätzlich zu den bereits ge- Als letzte Maßnahme wird

[close]

p. 7

Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2018 7 Wieder Bohrungen nach Heißwasser Neuerliche Messungen auf der Suche nach Heißwasservorkommen in unserem Bezirk Vergangenes Jahr wurden in einigen Teilen des Bezirkes Kabel verlegt. dbz-LeserInnen erinnern sich vielleicht: Vor genau einem Jahr wurden quer durch einige Bezirksteile der Donaustadt “mysteriöse” Kabel verlegt. Der Hintergrund dafür war ein neues Forschungsprojekt GeoTief Wien, das den geologischen Untergrund im Bereich der Donaustadt und der Gemeinden GroßEnzersdorf und Raasdorf untersuchte. Nachdem ja bisher alle Versuche, Heißwasser zu Heizzwecken aus der Erde zu pumpen, gescheitert waren, hofft man mit einem neuerlichen Anlauf vielleicht in tieferen Schichten des Donaustädter Bodens fündig zu werden. Mit der Nutzung, der Geothermie, soll das Fernwärmenetz effizienter und nachhaltiger gemacht werden. Im vergangenen Jahr wurde der Untergrund wurde mittels 2DSeismik-Messungen wie mit einem Echolot untersucht. Die Messfahrzeuge senden Schwingungen bis in 5000 m Tiefe, die vom Untergrund reflektiert und von Sensoren aufgezeichnet werden. Im Februar und März 2017 wurden auf zwei Fahrtrouten im 22. Bezirk sowie im Bereich von Raasdorf und Wittau Messungen durchgeführt. Um die Umwelt besonders zu schonen, wurde ausschließlich in den Wintermonaten gemessen. Insgesamt wurden 1,2 Terabyte seismische Rohdaten gesammelt. Nun, ein Jahr später, sollen die Ergebnisse ausgewertet werden und darauf aufbauend im Laufe des Jahres 3D-SeismikMessungen durchgeführt werden, die noch detailliertere und ergänzende Informationen über die Beschaffung des Untergrunds liefern sollen. Das Messgebiet wird dazu erweitert. Die 3D-Seismik Messungen werden außer in der Donaustadt und den umliegenden Gemeinden nun auch im 2. und 11. Bezirk durchgeführt. Auf die Ergebnisse darf man gespannt sein. Machen wir Wiens Spitäler wieder gesund! Rot-Grün hat das Gesundheitswesen zum Akut-Patienten gemacht. Auch Wien braucht Veränderung – und eine Rückkehr zur Spitzenmedizin für alle. Die Wiener FPÖ steht für Dominik Nepp Vizebürgermeister das Ende der unfairen Zwei-Klassen-Medizin die Lösung des menschenunwürdigen Gangbetten-Skandals die drastische Verkürzung der Wartezeit in Ambulanzen die sofortige Leistung lebensnotwendiger Therapien die Abscha ung der Endlos-Wartelisten für Operationstermine Unsere Stadt kann mehr. FPÖ. www.fpoe-wien.at 0800 070110MaueflduennseSrieerGHaontlginbee!tten gangbettenskandal@fpoe.at

[close]

p. 8

8 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2018 Weitere Großprojekte in Planung Umstrittene Flächenumwidmung in Kagran, Oase 22 wird erweitert © MA 21 Das Plangebiet Attemsgasse in Kagran. fahrer. So weit so gut. Was allerdings AnrainerInnen in Rage bringt ist die Höhe der geplanten Bauvorhabens direkt am Kirschblütenpark. “Hier sollen die bisherigen Bauhöhengrenzen, die erst 2006 festgelegt wurden, um eine Klasse, in einem Fall sogar um fünf Klassen nach oben ausgeweitet werden. Das bedeutet: Im Extremfall bis zu 26 Bauhöhenmeter zusätzlich!”, beschweren sich Anrainer gegenüber der dbz. Im kommenden Frühjahr soll über das Bauprojekt im Gemeinderat abgestimmt werden. Sollte die Flächenumwidmung beschlossen werden, steht dem Projekt eigentlich nichts mehr im Wege. Das wollen GegnerInnen mit allen Mitteln verhindern. Bisher wurden AnrainerInnen auf zwei Beteiligungsveranstaltungen am 4. Oktober und am 12. Dezember geladen. Kleinere Bauprojekte sprießen ja in unserem Bezirk an allen Ecken und Enden aus dem Boden. Auch die Großbauprojekte wie Forum Donaustadt, Dittelgasse und Berresgasse sind auf Schiene. Nun sind die nächsten in Planung:  In Stadlau wird die Oase 22 auf den ehemaligen Wagner Biro Gründen erweitert. Hier sollen unter dem Projektnamen Oase22 plus 500 Wohnungen, ein Kindergarten und eine Parkfläche entstehen. Gebaut wird voraussichtlich ab Herbst im Anschluss an das Med22 Richtung Rechnungszentrum. Auch das ÄrztezentrumMed22 soll erweitert werden. Die Fertigstellung von Oase22 plus ist für 2020 geplant. Auch auf dem Areal an der Stadlauer Straße 64, auf dem eine Merkur-Filiale steht, soll auf kurz oder lang Wohnhäuser errichtet werden.  Für ein weiteres Großbauprojekt werden gerade die Schienen gelegt. Unter dem Namen “Wohnquartier Ost” soll bis 2020 zwischen Attemsgasse und bis zum Park in der Schrickgasse auf 11.ooo Quadratmeter ein weiteres Wohnquartier entstehen. In der letzten Bezirksvertretungssitzung wurde ein entsprechender Flächenwidmungsplan beschlossen. Geplant sind Wohnungen mit Grünund Freiräumen und die Erweiterung des Wegenetzes für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Rad- Werden AnrainerInnen zu wenig eingebunden? BürgerInnen würden zu wenig bei Bauvorhaben eingebunden werden, kritisierten die Neos in einer Pressekonferenz vergangene Woche. Damit würde gegen EU-Recht verstoßen. Als Beispiel führten sie unter anderen auch das neue Stadtentwicklungsgebiet in der Berresgasse an. Bei städtebaulichen Vorhaben mit einer Mindestgröße von 15 Hektar wäre eine UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung)notwendig. Stattdessen, werde das geplante Projekt einfach in mehrere Teilprojekte aufgeteilt. Das widerspreche aber – aus Sicht der Neos – geltenden EU-Richtlinien. Die Europäische Union wolle nämlich bei der Frage nach einer verpflichtenden UVP stets das Gesamtprojekt in Betrachtung gezogen wissen. Erschwerend komme laut Neos die in Österreich „unklare“ Rechtslage dazu, wann es zu einem verpflichtenden UPV-Verfahren kommen müsse. Von Seiten der Stadt weist man die Kritik zurück. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte auch bei der Berresgasse, dass keine UVP erforderlich war. ! " " Lust auf Tapetenwechsel? % $ !# !" Tapeten – Vorhänge – Böden – Polstermöbel – Sonnenschutz

[close]

p. 9

Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2018 9 Lebendfallen für Wildschweine Vormarsch der Borstentiere soll gestoppt werden man beim Forstamt: “Darin gefangene Tiere werden anderenorts, wo sie nicht wieder ins Stadtgebiet wechseln können, unbeschadet freigelassen.” Dabei werde eine handelsübliche Lebendfalle verwendet. Diese soll besonders tierschonend sein und kann auch gleich als Transportbox für die Übersiedelung der Wildschweine verwendet werden. Derzeit wurde die Maßnahme aber wegen des zu erwartenden Wildschwein-Nachwuchses vorübergehend eingestellt. Eine Wiederaufnahme sei aber für Ende März geplant. Die borstigen Eindringlinge kommen am liebsten in der Nacht. Wildschweine sind am Vormarsch! Spätestens seit plötzlich im vergangenen Mai ein ausgewachsener Keiler auf einem Spielplatz mitten in Kagran auf der Bildfläche erschien, weiß man: Die Wildschweine kommen! BewohnerInnen der Randgebiete der Lobau haben schon länger mit den ungebetenen Besuchern zu kämpfen (die dbz berichtete). Dabei dringen dieborstigen Gesellen meist in der Nacht in Gärten ein, ohne sich von Zäunen aufhalten zu lassen und verwüsten auf Nahrungssuche mit ihren Schnauzen schon mal gepflegten Rasen. So auch bei dem Asperner Alexander T.: “Wir wohnen nahe dem Dampfkraftwerk Donaustadt und fanden es vor Jahren noch amüsant, dass sich wieder Wildschweine bei uns angesiedelt haben.” Doch das Lachen verging bald: “Die Wildschweine haben hier keine natürlichen Feinde und konnten sich in den letzten Jahren stark vermehren, weshalb es nun besonders um diese Jahreszeit vermehrt zu Schäden an Zäunen und Grünflächen kommt. “ plötzlich Maßnahmen wie Lebendfallen zum Einsatz. Wildschweine sind nicht ungefährlich!”, hofft Alexander T. – wie viele andere Betroffene – endlich auf Hilfe. Lebendfallen Die dbz hat beim Forstamt Wien (MA 49) nachgefragt. Hier ist man sich der zunehmenden Schäden, verursacht durch Wildschweine in den Stadtrandsiedlungen, bewusst. Und nicht nur das: “Dabei wurde auch beobachtet, dass vorhandene Grünzüge und Wasseradern von den Tieren genutzt werden, um auf der Suche nach Nahrung noch weiter in die Stadt vorzudringen”, so die MA 49. Man habe nach Klärung der rechtlichen Rahmenbedienungen im Bereich der Donaustadt auch bereits Maßnahmen mit Lebendfallen, ergriffen. Diese würden den Borstentieren keinerlei Schaden zufügen, versichert Fazit: immer wieder zerstörte Zäune und umgewühlter Rasen. “Ähnlich wie in Berlin vor Jahren wurde hier seitens der Stadtverwaltung nichts unternommen. Erst als in Berlin die Lage zu gefährlich wurde, kamen doch # $ "! ! # # " #

[close]

p. 10

10 Bezirksrundschau Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2018 der dbz BuchTipp! Stadlau Hillinger abgerissen In Stadlau wird derzeit das tradtionsreiche Hotel Hillinger Ecke Erzherzog Karl-Straße / Pogarstraße abgerissen. Hier wird in den kommenden Jahren eine Wohnhausanlage samt Tiefgarage errichtet. Die Besitzerin des Hotels, Anna Hillinger hat nach dem Krieg die Hotelfachschule in der Grüngasse besucht, ehe sie sehr früh die Führung des elterlichen Betriebes in der Erzherzog Karl Straße übernahm, weil ihr Vater nach 10-jähriger Gefangenschaft in Russland heim kam und sehr krank wurde. Das Einkehrgasthaus mit einer kleinen Landwirtschaft wurde damals besonders von Bauern frequentiert, die aus dem Marchfeld kamen um die Wiener Märkte mit Waren zu versorgen. Durch die Verbreiterung der B3 und den Bau der Ostbahnunterführung musste es schließlich abgerissen werden. Mit dem Neubau wurde in den 70er Jahre einer der ersten Hotelbetriebe „Transdanubiens“ errichtet. Kaisermühlen IZD Tower: 90% vermietet Nach einem eher schleppenden Start sind die Räumlichkeiten IZD Tower nun, - nachdem sich der chinesische Telefonhersteller Huawei Technologies eingemietet hat, zu über 90 Prozent vermietet. Der chinesische Telefonhersteller Huawei Technologies mietet sich in dem 39-stöckige Büroturm auf 2.000 Quadratmetern ein, wie der Immobiliendienstleister CBRE Global Investors heutein einer Aussendung bekannt gab. Der Chemiekonzern Borealis, an dem der Mineralölkonzern OMV zu 36 Prozent beteiligt ist, weitet zudem die von ihm bereits angemietete Fläche um 600 auf 7.000 Quadratmeter aus. Auch der Mietvertrag des Leuchtenherstellers Zumtobel Lighting Austria sei verlängert worden. Kagran Handygeschäft überfallen Am Abend des 4. Februar wurde ein Handygeschäft auf der Erzherzhog Karl-Straße von drei Männern überfallen. Einer der Räuber bedrohte den Verkäufer des Geschäfts mit einer Waffe. Dem Trio gelang die Flucht. Während einer der Täter den Verkäufer des Handygeschäfts in der Erzherzog-Karl-Straße mit der Waffe bedrohte, schlugen seine beiden Komplizen die Verkaufsvitrinen ein. Das Trio erbeuteten mehrere Handys und flüchtete unerkannt. Verletzt wurde laut Polizei niemand. Tod an der Wien der dbz -Buchtipp Nun liegt der zweite historische Kriminalroman der Donaustädter Autorin Beate Maly vor. Ein Wiedersehen mit dem aus “Der Tod am Semmering” bekannten Ermittlerduo, bestehend aus der pensionierten Lateinlehrerin Ermestine Kirsch und dem ehemaligen Apotheker Anton Böck. Wien 1923: Nach der Premiere der Operette “Die gelbe Jacke” (Heute bekannt als “Das Land des Lächelns”) von Franz Lehar im Theater an der Wien, wird die Diva Hermine Egger tot aufgefunden. Ernestine, die noch vor der Vorstellung ein Autogramm für Antons Enkelin erhalten hatte, glaubt nicht an einen Unfall. Der leitende Kommissar entpuppt sich als einer ihrer ehemaligen Schüler und zeigt neben dem offiziell bald eingestellten Fall immer mehr Interesse für Antons Tochter. Also beginnt Ernestine auf eigene Faust zu ermitteln und Anton hilft ihr dabei, auch wenn er manchmal lieber bei einer Mehlspeise im Kaffehaus sitzen würde! Auf Ernestine und Anton wartet eine knifflige und waghalsige Spurensuche mit einem überraschendem Ausgang. Ein humorvoller Krimi mit viel Lokalkolorit und liebenswerten Protagonisten sorgt für unterhaltsame Lesestunden. Die Autorin lässt viel Wissenswertes aus der Zeit einfließen, ob es nun die Geschichte der Stadt Wien, die Probleme der Zwischenkriegszeit oder das damalige Schulsystem sind. Bitte mehr von Ernestine und Anton! Besondes schön gestaltet ist das Cover, angelehnt an den Jugendstil mit erhaben geprägten Elementen. Beate Maly: Tod an der Wien Emons Verlag, 2017 272 Seiten, Euro 12,30 ISBN 978-3-7408-0221-9 R. Hödl-Bau GmbH Baumeister N Dachdeckermeister 1220 Wien, Schillingstraße 7 N Sämtliche Baumeisterarbeiten N Rost- und Holzschutzanstriche N Fassaden aller Art N Eternitbeschichtungen N Terrassen und Gartenwege N Kamine N Holzriegel und Innenausbauten N Gartenzäune und Einfriedungen N Isolierungen N Dachdeckungen aller Art N Zu- und Umbauten N Spenglerarbeiten N Rigipsarbeiten N u.v.m. Rufen Sie uns an, unser Team ist für Sie da! Tel.: 20 20 777 Fax: 20 20 788

[close]

p. 11

Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2018 11 Neue Trends zum Frühlingsbeginn Raumausstatter Hutterer bürgt für Qualität, die seit über 25 Jahren besteht Der Frühling kommt – DIE Gelegenheit, ihren vier Wänden auch einen frischen „Anstrich“ zu gönnen! Jetzt ist Zeit für Maler-, Tapeten- und Bodenarbeiten! Bei Raumausstatter Hutterer bekommen Sie das neue Outfit für Ihr Heim vom Spezialisten – und das zu einem einmaligen „Frühlingspreis“! Bis Ende März 2018 gibt´s 10 % Rabatt auf alle Produkte! Ihr Spezialist für Effektwände führt die neuesten Trends sowie Altbewärtes für jeden Geschmack. KundInnen können hier aus über 100 top-aktuellen Kollektionen an Tapeten, Böden und Vorhängen auswählen. Hier finden Sie auch die neuesten Trends wie Designvinylböden, Naturböden in der Klebe- und Klickvariante und vieles mehr. Alles aus einer Hand Aber nicht nur die passende Tapete und die neuesten Trendböden für Ihre vier Wände finden Sie bei der Meisterwerkstätte Hutterer. Wenn Sie Ihrem Heim eine ganz besondere Behaglichkeit geben wollen, sind Sie bei Tapezierermeister Hutterer richtig. Firmenchef Erhard Hutterer berät Sie nicht nur persönlich, hier erhalten Sie auch fachlich kompetente Beratung im Gesamtpaket. Und das seit über 25 Jahren! „Von den neuesten und aktuellsten Tapeten, Anstrichen, Vorhängen oder Polstermöbeln über Fußböden aller Art bis hin zur Auswahl der richtigen Matratze – unser achtköpfiges Team verlegt und montiert all diese Produkte meisterhaft, damit Ihr Eigenheim zu einer Wohlfühloase wird. Von kleinen Änderungen bis zur Rundum-Ausstattung“, versichert Tapezierer Erhard Hutterer. „Wir sind ein renommierter, ehrlicher Betrieb und ein eingespieltes Team. Gegenseitiges Vertrauen ist uns wichtig. Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt – und das zeigen wir bei all unseren Leistungen und Produkten. Bei uns gibt´s nichts von der Stange, wir arbeiten nur mit Professionisten zusammen. Gemeinsam mit Ihnen suchen wir genau die Materialien, die Ausführung, die Lösung, die zu Ihnen und Ihrer Umgebung passen.“ Beim Raumausstatter Hutterer erhalten Sie alles aus einer Hand: „Wir koordinieren alle anfallenden Handwerksarbeiten, wie Elektrik, Innenausbau, Fliesen, Installateur, Tischler oder Reinigung – ganz individuell und ganz persönlich.“ Raumausstatter Hutterer 1220 Wien, Am Bahnhof 4 U2 Station Stadlau Mo bis Fr 9-12 u. 15-18 Uhr 1. Sa im Monat 9-13 Uhr Tel.: 283 61 58 • FAX: DW 5 Eigene Parkplätze vorhanden! www.ihrwohntraum.at Entgeltliche Einschaltung NACH DER AUSBILDUNG GEHT’S DIREKT IN DEN KINDERGARTEN! OFP2TAF3ATE1.RG20NI1Z20EDI.GWN2EAI0REST1NSÜ8E R2 Information Wer mit Kindern arbeitet, hat nie Langeweile – und einen sicheren Job mit Zukunft. Schon deine Ausbildung im Bereich Kindergarten- und Hortpädagogik ist vielfältig: Einfühlen, Verstehen und richtiges Handeln im Umgang mit Kindern lernst du in der Theorie ebenso wie in der Praxis. Dabei bieten wir dir je nach Lebenssituation BAfEP-Kolleg CHANGE, BAfEP ab 14 oder die Schule für AssistenzpädagogInnen. Informier dich auf www.bafep21.wien.at WIR BIETEN DIE AUSBILDUNG FÜR KINDERGARTENPÄDAGOGIK

[close]

p. 12

dbz-Veranstaltungskalender Flohmarkt in der Pfarre Aspern am 3. März von 8-17 Uhr und am 4. März von 9-12 Uhr Pfarre Aspern, Asperner Helden platz 9 Flohmarkt Hirschstetten am 3. März von 8 - 18 Uhr und am 4. März von 10 - 16 Uhr Pfarre Hirschstetten, Hirschstettnerstr. 9 Flohmarkt Breitenlee am 3. März von 8-17 Uhr und am 4. März von 11-15 Uhr im Pfarrsaal, Breitenleer Straße 247 Stadlauer Frühlingsflohmarkt am 13. April von 8-17 Uhr und am 14. April von 9-12 Uhr finden Sie im Pfarrhaus der Pfarre Stadlau wieder ein riesengroßes Angebot an Bekleidung für Damen, Herren und Kinder, Spielwaren, Heimtextilien, etc. Den großen Bücherflohmarkt, bei dem es auch viele Schallplatten, CDs und DVDs gibt, finden Sie im Untergeschoß, das Buffet mit den ausgezeichneten Mehlspeisen ist weitum bekannt! Pfarre Stadlau Gemeindeaugasse 15 Pfarrflohmarkt Rennbahnweg am 17. März von 9-17 Uhr und am 18. März von 9-12 Uhr hier finden Sie ein gut sortiertes Sortiment an Kleidung, Spielwaren, Haushaltswaren, etc. - 2 Min. von der U1 Rennbahnweg entfernt! Rennbahnweg 44 Haus Tamariske Tag der offenen Tür am 13. April von 13-17 Uhr Information für InteressentInnen und Möglichkeit zur Hausbesichtigung Zschokkegasse 89 20 Jahre Seniorentage im Donauzentrum vom 15. bis 17. März jeweils von 10-19 Uhr in der Arena; Die umfassende Informationsveranstaltung für die Zielgruppe 50 plus. An dem abwechslungsreichen Rahmenprogramm wirken viele Organisationen mit ihren Präsentationen mit. Schwerpunkte sind der Gesundheitstag, der Sicherheitstag sowie der Reise-, Freizeit- und Kleingartentag. Ein buntes Rahmenprogramm und zahlreiche prominente Gäste unterhalten alle Junggebliebenen! Zahlreiche Preise zu gewinnen! Matineen im Gartenbaumuseum Am 11. März um 10.30 Uhr und um 12 Uhr hören Sie dass MelangeTrioWien - mit Tango, Musette, Walzer, Klassik und Musik vom Balkan am 8. April um 10.30 Uhr und um 12 Uhr prässentiert sich das Wienerlied Trio (Bäuml, Blaboll und Horacek). Voranmeldung unter Tel. 01 4000-8042 ist erforderlich, der Eintritt ist frei! Österr. Gartenbaumuseum, Siebeckstr. 14 Stadlauer Bauernmarkt jeden Freitag von 8-13 Uhr. Die nächsten Termine im Stadlauer Park sind der 9. und 23. März, der 6. und 20. April die Termine auf der Piazza sind der 2., 16. und 30. März sowie der 13. April Roter Nelken Ball der Sektion 3 Aspern am 24. Februar ab 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr). Live-Musik mit „Michael J. Morgen“, Tombola und eine Mitternachtseinlage garantieren einen unterhaltsamen Abend. Karten- (Musikbeitrag  10,-) und Tischreservierungen direkt im Stranddomizil Stadlau, Tel. 282 32 11, Am Mühlwasser 6 #%*479%*4'27#/&'25/) $'+ !0--.0/& '3%*+%*4' 5/& '3%*+%*4'/ #53 /%+/'3&02( '289*-4 60/ #/3 '+4)'$ +/ *+3402+3%*'2 '7#/&5/) 928 *2 5/+ *2 '14 *2 06 *2 2'((5/,4 #5141-#48 52)*0( +34 4#&425/&)#/) &52%* 20; /8'23&02( "'+42'+3' &52%* &+' #*2*5/ &'24' .+4 '&- :-$- 5/& +%*-+/)'2 928 12+- #+ 5/+ '14'.$'2 ,40$'2 2'((5/,4 +..'2 *2 #5141-#48 52)*0( /(02.#4+0/ 5/& /.'-&5/) $'+ &'2 4#&4)'.'+/&' '- Natur- und Napoleonrundgang in der Lobau am 10. März um 14 Uhr unter dem Motto “Living History”; Der Rundgang führt zu den historischen Stätten um Groß-Enzersdorf und zur Natur- und Pflanzenwelt des Nationalparks. Unter sachkundiger Leitung von Hr. Leitgeb in historischer K.u.K. Uniform und Fr. Dr. Gabriele Hrauda. Erw. 10,- € / Kinder 5,- €. Treffpunkt beim Uferhaus Groß-Enzersdorf, Lobaustraße 85. Information und Anmeldung auf der Stadtgemeinde oder unter Tel. 02249 23 1428

[close]

p. 13

dbz-Veranstaltungskalender live im Bierstock #$ " ")## )!$ "# ## % " %"#$ % # & %$ %# " # " %# ' ' " ' " "$( " " $" $$ #$ " Präventionsbus und Grätzelcafé der Polizei Präventionsbus am 6. März von 9-17 Uhr, am Biberhaufenweg 18a und am 30. März von 9-17 Uhr, in der Wagramer Straße 171 Grätzl-Kaffee am 7. März von 15-16 Uhr im Tchibo Donauzentrum: am 9. März von 15-16 Uhr im Tchibo Gewerbepark Stadlau; am 22. März von 15-16.30 Uhr im Cafe AS22., Quadenstraße 65-67 Die Beamten stehen der Bevölkerung bei diesen Gelegenheiten mit Rat und Informationsmaterial zur Verfügung. Kunstwerke von SchülerInnen in der VHS noch bis 23. März, Montag bis Freitag 9-20 Uhr präsentieren Schulkinder des Bildungscampus Seestadt ihre Kunstwerke. Unter dem Motto "Farben, Kleister und Papier - darum sind wir heute hier!" konnten sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen VHS Donaustadt, Bernoullistraße 1 Ostermarkt im Novy Heim am 17. März von 9-17 Uhr (nur ein Tag!), alles für Ihre Osterdeko! Erzherzog Krl-Str. 169 (neben Wok Haus) VHaiteerr k&ocSheonhn % %# !" " ! 6 '".%,4/$)&. #*1 705 *.,"11 )0 &(*.. )0 / *& 2&)"3'-".%,. / *& %,1&&0 ")0& 3#*,73- -*2 071&.2"2*/. %&0 .&3&. !*0 )"#&. %*& 73-,*$)+&*2&. '90 *)0& &12& /. #*1 &01/.&. *- 0/:&. "", 4*0 -"$)&. &1 -8(,*$) . %&0 "04/$)& #*1 (&1$),/11&. &!"#$ $ # # $# $ "$ " ! $ % $

[close]

p. 14

dbz-Veranstaltungskalender Kabarett Premiere “Jetzt oder Nie” am 6. März um 20 Uhr im Orheum; Beziehungskabarett für Fortgeschrittene mit dem Erfolgsduo (Nina) Blum&Oberhauser (Martin). Im dritten Programm des Duos gehen Marie und Bernd den letzten Rätseln des Zusammenlebens von Frau und Mann auf den Grund: Weitere Vorstellungen am 15. März und 13. April, jeweils 20 Uhr.Kartenbestellung unter 01 / 481 17 17 Orpheum, Steigenteschgasse 94b 1. Kabarettfest in Groß Enzersdorf 2. März 19.30 Uhr im Stadtsaal: Fredi Jirkal und Günther Mokesch “Best of” 3. März 19.30 Uhr im Kotter, Qualifiation zum 1. Groß--Enzersdorfer Nachwuchs--Kabarett Wettbewerb „Junges Gemüse“ 8. März 19.30 Uhr im Stadtsaal Guggi Hofbauer “Schluss mit Genuss? Na sicher nicht!” 10. März 19.30 Uhr im Stadtsaal, Peter & Tekal “gesund gelacht. Das Jubiläumsprogramm” 22. März 20 Uhr im Gasthaus Breinreich, Michael Scherunga “Liebe, Sex und Wirtschaftskrise” 24. März 19.30 Uhr im Kotter Pepi Hopf “best of Pepi Hopf” VVK in der Stadtgemeinde, Alekowsky und Gasthaus Breinreich, sowie Tel. 0664/365 91 17 oder kultur-im-kotter@gmx.at, Restkarten an der Abendkasse Vernissage von Gertraud Roth am 7. März um 18.30 Uhr, Ausstellung Montag bis Freitag 8-15 Uhr in der Gartenbauschule. Die Donaustädter Künstlerin Gertraud Roth liest aus ihrem 2. Griechenland Buch und präsenitert ihre Arbeiten. Siebeckstrasse 14 Die Naschhecke braucht Pflege wer hilft mit? Am 23. März um 17 Uhr in der Eibengasse. Damit die Sträucher im Sommer und Herbst viele Früchte für alle großen und kleine Naschkatzen tragen, brauchen sie jetzt Plege. Treffpunkt bei Eibengasse 57 Podiumsdiskussion zur Lobau-Autobahn am 7. März um 19 Uhr im Pfarrsaal Essling mit dem Thema “Mythen und Fakten zu einer Lobau-Autobahn" organisiert von der BürgerInitiative "Rettet die Lobau-Natur statt Beton". Infos zur aktuellen Diskussion rund um die geplante Transitschneise durch den 22. Bezirk. Eintritt frei! Infos: www.lobau.org Pfarrsaal, Esslinger Hauptstraße 79 Flohmarkt u. Musik im Kulturfleckerl Essling am 25. Februar von 10-17 Uhr Flohmarkt im Stadl. 3. März um 19 Uhr Musikalischer Saisonbeginn mit The Maurer Bigband 9. März um 19 Uhr Jazz Vocal mit dem Markus Gaudriot Trio 17. März um 19 Uhr, Swing und Pop mit Turnarounds 24. März um 16.30 Uhr, Frühlingskonzert des Blasorchester Wienstrom 7. April um 19 Uhr Mundart & Blues mit Wanjo Banjo 14. April um 19 Uhr Flamenco mit Gazpacho Andaluz Zählkarten für diese Veranstaltungen bestellen Sie bitte rechtzeitig unter Tel. 01/ 774 80 72 (Fr. Helbling, abends) oder unter reservierung@kulturfleckerl.at Der Kasperl kommt! Am 10. März und am 14. April um 10 Uhr in der Erzherzog Karlstraße 169 (beim Wok-Haus) am 11. März und am 15. April um 10.30 Uhr in der Donaufelder Straße 259 Seniorenjause im Café Keller Falk am 19. März mit Duo Schmitzberger, Fredi Hartl & Peter Glück, am 16. April singt Fredi Hartl, der Chef erzählt Witze, Schmitzberger musiziert, Beginn jeweils ab 15 Uhr Café Falk, Kagranerplatz Langer Tag der Bezirksmuseen am 11. März von 10-16 Uhr mit der Eröffnung der Ausstellungen „Hörvergnügen“ und „Industrie in der Donaustadt“. Geöffnet: Sonntag 10-12 Uhr und Mittwoch 17-19 Uhr Bezirksmuseum Donaustadt, Kagraner Platz 53+54 Besuchen Sie das Wiener Schulmuseum Es ist in der früheren Dorf-Volksschule in der Breitenleerstraße untergebracht. Sonst nur für Gruppen und nach Voranmel- dung zugänglich, öffnet nun das Wiener Schulmuseum bis zum Sommer an jedem ersten Samstag im Monat von 10 bis 13 Uhr seine Pforte: am 3. März, am 7. April, am 5. Mai und am 2. Juni. Breitenleerstraße 263 (Bus 24A od. 97A) Gedenken an den 12. März 1938 in Aspern Treffpunkt am 12. März um 17. Uhr Eingang zur U2-Endstelle „Seestadt“ dann bis 18 Uhr beim „Gedenk-Steg“, Seestadtstraße (nahe ONr. 20), und von 18.30-19.30 Uhr im NachbarInnen-Treff „Yella Yella!“, Maria-Tusch-Straße 2. Ausstellung historischer Fotos und Infos zum Leben der Frauenrechtlerin und Friedenskämpferin Yella Hertzka. Veranstaltet von der überparteilichen Gedenkplattform Transdanubien Feuerlöscher-Überprüfung Sa, 24. Februar von 8 bis 17 Uhr Sondergebühr pro Gerät: € 8,– inkl. Prüfgebühr, Prüfplakette, Dichtungen und Kleinmaterial für alle tragbaren Feuerlöscher. Es können auch Feuerlöscher gekauft werden! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt! Im Feuerwehrhaus der FF Wien Breitenlee 1220 Wien, Breitenleerstr. 268

[close]

p. 15

Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 1/2018 Poller statt Parkplätze 15 Franz Rathmanner Eine Überraschung erlebten AnrainerInnen der Seidelbastgasse in Aspern Mitte Februar. Der Grund: Hier wurde die Seidelbastgasse von der Wulzendorfgasse kommend neu asphaltiert. “Das finden wir ja noch gut, schließlich gab es bei starkem Regen dort immer wieder “Überschwemmungen”. Doch auf einmal prangten hier Poller. Damit sind plötzlich alle dort befindlichen Parkplätze weg! Und das in einer Gegend, wo es für die AnrainerInnen sowieso kaum Parkplätze gibt. Was soll denn das?” fragen Anrainer die dbz. “Die Poller wurden gesetzt, um Fußgängern einen sicheren Fußweg zu ermöglich, da davor parkende Fahrzeuge den Gehstrifen versperrt haben. Schließlich sind auch Eltern mit Kinderwägen und Kinder unterwegs”, gibt die Bezirksvorstehung auf Anfrage der dbz dazu Auskunft. Der Ehrenobmann und ehemalige Obmann des Siedlervereins Lobau Franz Rathmanner verstab am 9. Februar nach langem, schweren Leiden im 88. Lebensjahr. Franz Rathmanner war von 1992 bis 2008 Obmann des Siedlervereins und hat wie auch schon in den Jahren davor als Siedlervereinsfunktionär maßgeblich die erfolgreiche und zukunftsorientierte Entwicklung des Siedlervereins Lobau geprägt. Seine Hauptaufgabe sah er in der wirkungsvollen Interessensvertretung der Siedler, er war von früh bis spät für sie da und sehr oft mit dem Fahrrad im gesamten Siedlungsgebiet unterwegs. So wusste er immer, wo die Menschen der Schuh drückt. Er intensivierte seine Kontakte zu den zuständigen Magistratsstellen, den jeweiligen Bezirksvorstehern und der für Aspern zuständigen Bezirksrätin Margarete Pelikan und war immer bestrebt, eine Vielzahl von Erfolgen, Vorteilen und Verbesserungen für die Siedler des Gebietes Lobau-Biberhaufen zu erreichen, wie Entschärfung von prekären Verkehrssituationen, LKW-Fahrverbot, die 40 km/h Beschränkung am Biberhaufenweg und die Optimierung der Buslinienführung sowie die Errichtung von Wartehäuschen bei den Haltestellen. Der Vorstand des Siedlervereins und die Mitglieder zeigen sich tief betroffen vom Ableben ihres Ehrenobmanns. 7 -0208&$ $0 23,& 3,# $019,*("')$(21$,25(")*3,& $13,#'$(2 3,# $5$&3,& 3,12 3,# 0$ 2(4(282 $1"'("'2$ (021"' %2 3,# $03% $ !" !" ! (,--# ,',*+(). $! %$ $ " &" &" 3"'$, ($ &*$("' -,*(,$ 3,# !$6 '*$, ($ !$/3$+ .$0 ,)(,& 555 4'1 &0-11$,6$01#-0% 2

[close]

Comments

no comments yet