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Zwei Lokal-«Blätter» in einer «grossen» Zeitung für Basel: 55’000 verteilte Exemplare! Bruderholz Optik Gundeldinger Zeitung AG, Reichensteinerstrasse 10, 4053 Basel Telefon 061 271 99 66, Fax 061 271 99 67, gz@gundeldingen.ch mit integrierter / 4 Seiten/1 Blatt 17–20 Sehtest, Kontaktlinsen, Brillen Parkplatz vor der Tür, rollstuhlgängig Tel. 061 361 00 93 www.bruderholzoptik.ch www.gundeldingen.ch 36 Seiten • 55’000 Exemplare • 87. Jahrgang • Nr. 18-01/18 • 24./25. Januar 2018 Die Basler Vorfasnacht hat unsere Stadt im Griff am Tellplatz, Güterstrasse 207 4053 Basel, Tel. 061 361 69 36 Ab Sa, 24. Februar 2018 starten wir wieder Anmeldung und Info: 078 820 85 60 info@tellplatzmaert.ch www.tellplatzmaert.ch MarktJed10eM.n0A0R–KST1Ha5A.m0L0LEUshtrag Frisches & Lokales MARKTHALLE BASEL | WWW.ALTEMARKTHALLE.CH Bereits seit Anfang Jahr laufen auf Basels Bühnen die beliebten Vorfasnachts-Veranstaltungen. Eines der absoluten Highlights der bereits angelaufenen Veranstaltungen, ist die «piccorälle – zämme good s besser» am Mimösli im Häbse Theater. Hohe Gesangskunst von den «Forellen», gepaart mit brillianten Pfeifertönen von der Pfeifergruppe «piccognito» und begleitet von Heinz Wirz am Piano. Dazu viel Komik und Basler Witz, eine echt gelungene Darbietung. Bravo! : S. 16. Mehr von der Vorfasnacht/Fasnacht: Seiten 15+16, 18+19, 21+22 und 32–34. Nicht vergessen: Kinder-Schulfasnacht im Gundeli: Do, 8. Februar, 14.30 Uhr, Thiersteinerschulhaus: S. 15 Foto: GZ ★★★★★★★★★★★★★★★★ ★ ★ ★ Restaurant Bundesbahn ★ ★ ★ ★★ ★ ★ 20 Jahre  ★ ★ ★★ ★★ ★ Hochstrasse 59 ★ ★ 4053 Basel, Tel. 061 361 91 88 ★ ★ ★ www.bundesbaehnli.ch ★ ★ ★ Ihre Alternative für den Lunch. ★ ★ Gemütlichkeit beim After-Work. ★ ★★★★★★★★★★★★★★★★ Neuer Dacia Duster 4x4 oh0ne%ALnezaashinlugng! Ab Fr. 13 890.– Der Neue Dacia Duster ist da! Entdecken Sie ihn bei uns auf einer Probefahrt. Jetzt bi dr GARAGE KEIGEL an dr Hochstross im Gundeli. Tel. 0615651111 www.GARAGEKEIGEL.ch Neuer Dacia Duster Access SCe 115 Stop & Start 4WD, 6,8 l/100 km, 155 g CO2/km, Energieeffizienz-Kategorie G, CO2-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder der Strombereitstellung 34 g/km, Katalogpreis Fr. 13 890.–. Abgebildetes Modell (inkl. zusätzlicher Ausstattungen): Neuer Dacia Duster Prestige TCe 125 Stop & Start 4WD, 6,4 l/100 km, 145 g CO2/km, Energieeffizienz-Kategorie F, CO2-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder der Strombereitstellung 32 g/km, Katalogpreis Fr. 19 390.–. Durchschnitt aller erstmals immatrikulierten Personenwagen 133 g CO2/km.0% Leasing: Nominalzinssatz 0% (0% effektiver Jahreszins), Vertrag von 12–24 Mt., Ratenversicherung inklusive. Beispiel: Neuer Dacia Duster Access SCe 115 Stop & Start 4WD, Katalogpreis Fr. 13 890.–, Anzahlung Fr. 0.–, Restwert Fr. 7 550.–, 10 000 km/Jahr, 24 x Fr. 279.– (inkl. MwSt.). Oblig. Vollkasko nicht inbegriffen. Finanzierung durch RCI Finance SA (unter Vorbehalt einer Bonitätsprüfung). Eine Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt. Angebot gültig bei Vertragsabschluss vom 01.01.2018 bis 28.02.2018. EK-002-203x85-4c-DaciaDuster.indd 1 15.01.18 14:12 Wir lieben Immobilien! Ihr RE/MAX-Team Markthalle-Basel Steinentorberg 18, CH-4051 Basel T +41 61 201 24 00 JETZT: Kostenlose Immobilien-Bewertung remax.ch Immobilien

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2 Aktuelles aus dem Gundeli • Empfehlungen Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 Der Winkelriedplatz soll ein Facelifting erhalten So soll unser Winkel- riedplatz in Zukunft aussehen. In den vergangenen Jahren wurde beim etwas in die Jahre gekommenen Geviert des Winkelriedplatzes das eine oder andere umgeformt und erneuert. Jetzt kommt eine komplette Neugestaltung. Dieser Tage wurde das Siegerprojekt des Projektwettbewerbs vorgestellt. Ums Jahr 1875 entstand im Gebiet Winkelriedplatz eine Quartierbebauung. Schon damals dachte man an eine repräsentative Parkanlage. Mit dem rechteckigen Winkelriedplatz und seinen symmetrischen Pflanzrondellen an den beiden Kopfseiten konnte diesem Anliegen entsprochen werden. Seither sind viele Jahrzehnte ins Land gezogen. Da und dort in dieser rund 5000 Quadratmeter grossen Zone wurde immer wieder etwas erneuert oder geflickt. Doch jetzt will man Nägel mit Köpfen machen. Der Kanton Basel-Stadt und mit ihm die Stadtgärtnerei haben nun mittels anonymem Projektwettbewerb im offenen Verfahren einen Landschaftsarchitekten oder eine Landschaftsarchitektin gesucht. Diese Person sollte ein Projekt entwickeln, welches al- len Anspruchsgruppen aus dem Quartier gerecht wird und einen echten Beitrag zur Grünflächenversorgung im Gundeli leisten soll. Laut Stadtgärtner Emanuel Trueb wurden gesamthaft 49 Beiträge eingereicht und von einer kompetenten Jury bewertet. Das Projekt SPIELRAUM von Frank Reschke aus Berlin vermochte dabei am meisten zu überzeugen. Auf den weiteren Plätzen landeten das Projekt FRITZ, das Projekt winkelrund sowie das Projekt ELSA. Diese vier Erstklassierten erhalten Preisgelder von 25'000, 20'000, 13'000 und 12'000 Franken. Das Siegerprojekt knüpft an die Tradition des alten Platzes an. Grössere und kleinere Nischen für Aktivitäten und Entspannung sind hier vorgesehen. Als Zentrum der Anlage wirkt die mächtige Baumhalle. Im gut besonnten nordwestlichen Bereich soll ein grosses Wasserbecken für Kinder entstehen. Auch eine Buvette ist geplant. Der südöstliche Bereich wird eine platzartige Bühne für sportliche Spiele, Theaterund Film-Events für Jugendliche und junge Erwachsene enthalten. Entlang den Rändern sind ausrei- Sein Entwurf schwang am Ende obenaus: Franz Reschke, Landschaftsarchitekt, Berlin. Mitglied des Fachpreisgerichts: Emanuel Trueb von der Stadtgärtnerei. Fotos: Jos. Zimmermann chend Sitzmöglichkeiten an son- nigen und schattigen Orten vorge- sehen. Finanziert wird das Ganze aus dem Mehrwertabgabefonds. Als nächstes kommen nun Vorpro- jekt, Bauprojekt und Baubewilli- gungsverfahren an die Reihe. Die Verantwortlichen rechnen damit, dass man im Jahr 2020 die defini- tive Umsetzung in Angriff nehmen kann. Die ausführliche Broschüre mit der Visualisierung des Sieger- projekts kann bei der Quartierko- ordination Gundeldingen bezogen werden. Lukas Müller www.stadtgaertnerei.bs.ch/ winkelriedplatz BSK BAUMANN+SCHAUFELBERGER Ihr Elektriker für alle Fälle BSK Baumann+Schaufelberger Kaiseraugst AG Basel | Kaiseraugst | Wallbach Zeiningen | Obermumpf 061 331 77 00 | info@bsk-ag.ch www.bsk-ag.ch Kundenservice  Kommunikation Sicherheit Neu- / Umbauten Elektroplanung KUNDENSCHREINEREI MEIER-LÖLIGER AG SCHREINEREI Primo Müller, Inhaber, Schreinermeister Grenzstrasse 88a, Postfach, 4019 Basel Tel. 0616311150, Natel 079 473 56 76, meier-loeliger@intergga.ch ICYE Schweiz (Internationaler Kultur- und Jugendaustausch) sucht ab Anfang März 2018 eine weltoffene Gastfamilie im Raum Basel für Bilikis aus Nigeria, für 4 Monate. Die junge Frau absolviert beim FAZ Gundeli einen einjährigen Sozialeinsatz. Gastfamilien können alle sein! Hauptsache, Sie sind interessiert an anderen Kulturen. GF werden nicht bezahlt. Ein unverbindliches Treffen ist im Voraus möglich. ICYE ist eine Non-Profitorganisation für Internationalen Jugendund Kulturaustausch. Tel. 031 371 77 80, incoming@icye.ch; www.icye.ch www.gundeldingen.ch

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Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 Aktuelles aus dem Gundeli • Empfehlungen 3 E. Wirz & Co. AG Haustechnik, Spenglerei Sanitär, Heizung u. Solar Liesbergerstrasse 15 4053 Basel Tel. 061 331 60 80 www.wirz-spenglerei.ch Wieder täglich frisch aus unserer Backstube: Jetzer’s Fasnachtskiechli Am 14. Februar ist Valentinstag. Gerne bereiten wir Ihnen auch etwas individuelles auf Bestellung vor. BLUMEN Ambiance Blumen GmbH, Angelina Jeker und Nadine Wüst Güterstr. 248, Tel. 061 331 77 81, info@ambianceblumen.ch www.ambianceblumen.ch Öffnungszeiten: Di–Fr 8.00–12.00 Uhr und 13.30–18.30 Uhr Sa 8–14 Uhr durchg. 2 Rad Basilisk AG, Vincenzo lacono Margarethenstr. 59, CH-4053 Basel Tel. 061 272 22 22, Fax 061 272 23 59 Bäume am Tellplatz stehen zur Diskussion Das Tiefbauamt Basel-Stadt beabsichtigt im 1. Quartal 2018 den ockerfarbenen Saibro-Belag auf dem Tellplatz zu sanieren. Dies wurde kürzlich an einem Infoabend in der Quartierkoordination Gundeldingen den Medien mitgeteilt. Der an manchen Stellen stark beschädigte Belag, der sich über alles gesehen nicht gut bewährt hat, soll durch einen farbigen Belag auf bituminöser Basis ersetzt werden. In diesem Zusammenhang hat sich die Stadtgärtnerei entschlossen, im gleichen Zeitraum alle Bäume auf dem Tellplatz zu entfernen und durch neue Bäume zu ersetzen. Die Gründe hierfür sind Krankheitsbilder und Vitalitätsprobleme fast aller Bäume. Wie die Gundeldinger Zeitung in Erfahrung bringen konnte, sind von den zwölf Bäumen (alles Spitzahorn-Sorten, die Red.) auf dem Platz deren acht in einem schlechten Zustand. Bei weiteren drei ist der Zustand mittelmässig. Nur ein einziger Baum ist noch kerngesund. Wie die Verantwortlichen von der Stadtgärtnerei mitteilten, würden im Zug der eingangs erwähnten Belagssanierung die besagten zwölf Bäume Diese zum Teil gesundheitlich angeschlagenen Bäume auf dem Tellplatz müssen gefällt werden. Auch wird der ockerfarbige BodenBelag komplett erneuert. Foto: Jos. Zimmermann gefällt, selbstverständlich mit entsprechenden Ersatzpflanzungen am gleichen Ort. Wobei es sich neu nicht mehr um Spitzahorn, sondern um Feldahorn handeln wird. Das Baumfällgesuch wurde am 13. Januar 2018 im Kantonsblatt publiziert. Bis zum 9. Februar 2018 läuft die Einsprachefrist gegen die Baumfällung. Wenn bis dahin keine Einsprachen vorliegen, können die Leute von Tiefbauamt und Stadtgärtnerei loslegen. Mit der Belagssanierung würde es dann bis im kommenden März dauern. Die Stadtgärtnerei-Equipe unter Leitung von Meinrad Gunti hat sich als Ziel gesetzt bis Ostern mit allem fertig zu sein. Für die Gastronomiebetriebe am Tellplatz wäre es allerdings aus wirtschaftlichen Gründen sinnvoller, wenn Belagssanierung, Baumfällung und Neupflanzung erst später im Jahr erfolgen würden. Sie setzen sich vehement für den Herbst als Zeitpunkt ein. Auch SP-Grossrat Jörg Vitelli, der am Infoabend zugegen war, sprach sich für die Verschiebung der Arbeiten auf Ende 2018 aus. Lukas Müller First Cleaning Service REINIGUNGSUNTERNEHMEN Hochstrasse 68 4053 Basel Telefon 061 361 44 51 Telefax 061 361 44 52 Natel 079 214 55 33 ★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★ WIR REINIGEN NICHT NUR, WIR PRODUZIEREN SAUBERKEIT UND HYGIENE ★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★ Unterhaltsreinigungen Spezialreinigungen Büros Hauswartungen Treppenhäuser Fabrikationsgebäude Gastgewerbe Sportstudios Wohnungen Öffentliche Einrichtungen Schaufenster Baureinigungen Fenster inkl. Rahmen Umzugsreinigungen Spannteppiche Oberflächenbehandlung Swimmingpool-Reinigungen Lebensmittelbereich Mitglied der TREUHAND | SUISSE Mitglied der Treuhand l Suisse Güterstrasse 86 A I 4053 Basel I Tel. 061 367 90 70 I Fax 061 367 90 75 I info@buchex.ch I www.buchex.ch GLeiesgchenätszchteaften.BuVeKnewadruemIrfnit-tudutnulnugsdntvrVgoieeennrlikWeaguoehfnsnsbc-e,hrGaaeftsutcenhngäfts- BC+RWHI4NUW-1DF4W(O0E05R@.)H36HHI1BOC-ICL-A3BZ-S3BSA6ETAS-L3RSE0.EL66.LC00.CHH

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4 Forum der Parteien • Rollator-City Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 FORUM der Parteien FORUM der Parteien Jan Schudel, Bereichsleiter Umwelt und Soziales, ehem. Vorstandsmitglied Grüne BS. Foto: zVg Die SRG und die Radio- und Fernsehgebühren: Wichtig für Basel und für Gundeli! Auf dem Bruderholz steht das Gewerbe, u.a. aus dem Gundeli/ Radiostudio Basel der SRG. Über Bruderholz. Diese Aufträge wären 180 Mitarbeitende arbeiten hier, auf einen Schlag weg. hauptsächlich für Radio SRF, aber TeleBasel würde mit der Initi- auch für die Produktionsfirma ative 3,2 Millionen Franken ver- tpc. Im April 2019 will SRF die lieren. Auch hier müssten massiv neuen Räumlichkeiten im Me- Stellen abgebaut werden. Radio X, ret Oppenheim-Hochhaus beim der Sender für diverse sprachliche Bahnhof SBB beziehen. Die Zahl Minderheiten auf dem Dreispitz, der Mitarbeiterinnen und Mitar- würde 600'000 Franken verlieren beiter wird auf rund 330 steigen. – das Radio könnte wohl schlicht Das Studio im Bau von Herzog & nicht mehr existieren. De Meuron soll den Fokus auf Kul- Aber nicht nur die wirtschaftli- tur, Wissenschaft und regionale che Sicht für Basel zählt. Ich sage Information (Regionaljournal) le- aus Überzeugung Nein zur soge- gen. Aber nur, wenn das Stimm- nannten «NoBillag»-Initiative, volk am 4. März Nein sagt zur radi- weil sie die «idée suisse», den Zu- kalen «NoBillag»-Initiative. sammenhalt der von Romands, Diese Initiative würde das alles Deutschschweizern und Tessi- kaputt machen. SRF wäre innert nern bedrohen würde. Die SRG weniger Monate bankrott, denn kann man nicht kaufen – und das die Initiative fordert, dass es für ist es wohl, was die Initianten an Radio und Fernsehen weder Ge- ihr stört. Das soll auch so bleiben. bühren noch Subventionen geben Stimmen auch Sie NEIN zu dieser darf. Die über 180 Leute hätten gefährlichen Initiative. keinen Job mehr. Rund 230'000 Jan Schudel, Bereichsleiter Franken gibt SRF jährlich in der Umwelt und Soziales, Region Basel an Aufträgen an das ehem. Vorstandsmitglied Grüne BS Zentrum ENCOURAGE PopUp GZ. Am 6. und 7. Januar eröffnete das mutige Zentrum ENCOURAGE PopUp, direkt am Bahnhof Basel im Gundeli, mit einem Programm von Yoga über Ballett bis zu Alternativer- Medizin und Umweltdiskussionen. Das ENCOURAGE PopUp soll ein Ort für Gesundheitsbewusstsein und Nachhaltigkeit schaffen, unter dem Motto: «Zusammenführen was zusammengehört». Die Naturärztin Sara Schwarz und der Kulturmanager Lukas Biry arbeiten seit über zwei Jahren ge- meinsam mit ihrem Team am Pro- jekt ENCOURAGE und haben nun das Zentrum der Öffentlichkeit vorgestellt. ENCOURAGE befindet sich an der Meret Oppenheimer- Strasse 16. Weitere Infos: www. together-encourage.com, Verein EN- COURAGE, Mail: info@together- encourage.com. ■ Sozialdemokratischer Quartierverein Gundeldingen – Bruderholz Domenico Sposato, Vorstandsmitglied SP-Quartierverein GundeldingenBruderholz. Foto: zVg «Projekt Nordspitze: Toller Entwurf mit ein paar Fragezeichen» Die Pläne von CMS, der Stadt und bereits voll ausgelasteten Tram- der Migros Basel für die Nordspit- linien Nummer 10 und 11 benut- ze des Dreispitzareals sind gut. zen. Zusätzlich stellt sich die Fra- Das Verhältnis zwischen Wohn- ge, wie das Verkehrsaufkommen und Gewerbefläche ist ausgewo- im Zusammenhang mit den Ge- gen. Ein Aspekt, der bei der Wei- werbeflächen und somit mit den terentwicklung von Quartieren geplanten Arbeitsplätzen ausse- heutzutage von zentraler Bedeu- hen soll. tung ist. Auch Wohngenossen- Nebst der grundsätzlichen Ver- schaften wurden berücksichtigt, kehrsanbindung ist die Verbin- was sehr begrüssenswert ist. dung der Nordspitze ans Gundeli In den 2020er Jahren reicht es nicht wirklich geklärt. Beim Sie- aber nicht, wenn bei Stadtent- gerprojekt wurde zwar die tolle wicklungen nur das Verhältnis Anbindung an das Gundeli betont. zwischen Gewerbe- und Wohn- Wie dies aber in Wirklichkeit aus- fläche ausgeglichen und sinnvoll sehen soll, ist auf den Plänen nur miteinander verknüpft wird. Die mässig ersichtlich. Auf den Plä- Berücksichtigung von Wohnbau- nen ist eine Begrünung der Güter- genossenschaften ist heutzutage strasse und ein Platz am Ende der nichts Besonderes, sondern Usus. Güterstrasse zu sehen. Falls mit Im vorliegenden Bauvorhaben ist der Realisierung des Platzes die zurzeit aber noch nicht sichtbar, Reinacherstrasse auf dieser Höhe ob die städteplanerischen Aspek- zu einer Tempo 30 Zone oder so- te wie hybrider Verkehr, Vielfalt gar zu einer Tempo 20 Zone wird, der Arbeitsmodelle, gesellschaft- kann eine Verschmelzung der liche Struktur und Potentialent- Nordspitze mit dem Gundeli in der wicklung auch wirklich zum Tra- Tat erfolgen. Solange sich aber der gen kommen. Verkehrsfluss über die Reinacher- Beispielsweise ist nicht klar, ob strasse nicht ändert, bleibt diese Innovations- und/oder Integrati- als Riegel zwischen der Nordspit- onsansätze seitens der Stadt, der ze und dem Gundeli bestehen. Migros und der CMS oder anderen Der SP-Quartierverein Gunde- auf dem Areal auch wirklich die li-Bruderholz freut sich grund- Möglichkeit haben werden, sich sätzlich über die positive Stoss- zu etablieren. richtung, die auf der Nordspitze Nebst möglichen neuen Nut- eingeschlagen wurde. Weiter ist zungen auf dem Areal ist auch die der SP-Quartierverein überzeugt, Frage der Arealanbindung mit dass die CMS, die Migros Basel und Fragezeichen zu versehen. Auf die Stadt die offenen Fragen an- den Plänen ist kein zusätzlicher gehen und eine optimale Lösung Platz für die Weiterentwicklung finden. des ÖV-Netzes ersichtlich. Das Domenico Sposato heisst, die 1400 Menschen, die Vorstandsmitglied SP-Quartier- dort wohnen werden, dürfen die verein Gundeldingen-Bruderholz Festtagsgruss aus der Rollator-City (BZW) Seit vier Monaten bin ich aus medizinischen Gründen im «Betagtenzentrum zum Wasserturm» (BZW) wohnhaft, d.h. Transfer vom Jakobsberg direkt unter den Wasserturm, nicht in eine fremde Welt, sondern zum Wiedersehen mit vielen alten Bekannten von früher, die alters- oder krankheitsbedingt ins BZW wechselten. Gerne würde ich in unserer Gun- deli-Zeitung etwas aus der Welt des BZW berichten. Denn hier ist eine Generation, die viel von früher zu berichten weiss. Neben der Welt des krank seins, des Leidens und Abschiednehmens besteht hier auch die Welt der Freiwilligenarbeit, der Familienzusammengehörigkeit bei den Besuchen und der freundlichen Betreuung des stets einsatzbereiten Pflege- personals. Dass die «Rollator-City» nicht nur ein Paradies für Rollatorfahrende ist, sondern ebenso ein Experimentierfeld für neue Ideen, kann ich persönlich bestätigen: die Direktion fördert sie und bemüht sich auch um ein breiteres Angebot an Freizeitaktivitäten (z.B. «Ofebänggli», Mittwochsclub) bis zu weiteren geplanten Initiativen... Ein reichhaltiges Angebot der Küche erfreut gerade in den Weihnachts- und Neujahrstagen die Besucher und Dauergäste, alles in ein märchenhaftes Garten- und Hausdekor hingezaubert. Damit präsentiert sich das BZW in diesen Festtagen als eine besuchens-Werte Attraktion in Basel-Süd. Werner Gallusser

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Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 Todesanzeige • Veranstaltungen • Jubiläum 5 Bozidar und Ljiljana Nikolic – seit 40 Jahren in Basel An der Dornacherstrasse 26/Ecke Reichensteinerstrasse, wenige Meter von der Redaktion der Gundeldinger Zeitung entfernt, befindet sich ein aussergewöhnlicher Quartierladen namens Zum Nikolic. In diesem traditionsreichen Lebensmittelgeschäft gibt es täglich knackiges Gemüse, frisches Obst, Haushaltsartikel und alles für den täglichen Bedarf. Das beginnt bei Milchprodukten, geht über Fleisch und Wurstwaren (Spezialität Cevapcici) und endet bei feinsten Backwaren und Süssigkeiten. Getränke für kleine und grosse Feste sind ebenfalls an Lager. Das breitgefächerte Sortiment umfasst Weine aus der ganzen Welt, Bier und feine Spirituosen sowie Mineral- Freundlicher Gastgeber mit breit gefächertem Angebot: Bozidar Nikolic. Foto: Jos. Zimmermann wasser – auch solches aus einer bekannten Mineralquelle in Serbien. Wer Zeitungen und Zeitschriften haben möchte, ist hier goldrichtig. Sämtliche Produkte können auf Wunsch ins Haus geliefert werden. Telefon: 061 271 24 27. Seit 40 Jahren sind Bozidar Nikolic und Ljiljana Nikolic aus Südserbien in Basel ansässig. Ihren Laden im Gundeli haben sie 1994 eröffnet. Bozidar hat selber Fussball gespielt, unter anderem gegen den Velez-MostarHelden Skocajic. Heute ist er in Vereinen wie IG Familienbetriebe (Gewerbeverband Basel-Stadt) und Neue Heimat Schweiz Basel aktiv. Bekannte Fussballstars wie Ivan Rakitic und Ivan Ergic haben seinem Laden schon einen Besuch abgestattet, ebenso -minu und der Krimi-Held Matula. Für alle an Frischprodukten und kompetenter Beratung Interessierten gilt: Schauen Sie das nächste Mal bei Familie Nikolic vorbei, es lohnt sich! Lukas Müller info@zum.nikolic.ch www.zum-nikolic.ch Direkte Begegnungen – kennenlernen – gemütlich essen Im Verlauf des vergangenen Jahres suchte der Vorstand der IGG nach neuen Wegen, mit seinen Mitgliedern einen direkten Kontakt zu pflegen. Entstanden ist das Konzept der IGG-Mitttagessen. Einmal pro Monat trifft sich der Vorstand der IGG zu einem (selbst bezahlten!) Mittagessen in einem der Restaurants oder Cafés, die Mitglieder der IGG sind. Jeweils zwei bis drei IGG-Mitglieder werden vorgängig kontaktiert und angefragt, ob sie bereit sind, ebenfalls teilzunehmen. Mit diesem Konzept verfolgen wir drei Zielsetzungen: 1. Kennenlernen und zusammen geniessen Die IGG-Mittagessen sollen die Gelegenheit bieten, sich im lockeren Rahmen zu treffen und zu erleben, welche Leistungen die Gastrobetriebe erbringen, die bei uns Mitglied sind. Gleichzeitig bieten sie die Möglichkeit, den Austausch zu pflegen, z. B. auch über gewerbepolitische Fragen, die unter den Nägeln brennen. 2. Die Leistungen unserer Mitglieder bekannt machen Zahlreiche Restaurants und Cafés sind Mitglieder der IGG. Für den Vorstand ist es selbstverständlich, dass wir die Mittagstreffen bei einem unserer Mitglieder durchführen. Dies gibt uns die Möglichkeit, reihum mit diversen Betrieben in Kontakt zu treten und ihre Leistungen gegenüber den Teilneh- menden zu verdeutlichen. Ein typisches Echo: «Ich wusste gar nicht, dass XY so gut kocht. Hier gehe ich wieder hin!». Wir hoffen, damit auch einen kleinen Beitrag zum Umsatz der besuchten Betriebe zu leisten. 3. Am gleichen Strick ziehen Das gesamte Gewerbe kämpft mit ähnlichen Problemen und ist neben aller professioneller Kommunikation und Werbung auch auf das alte Instrument der Mund-zuMund Propaganda angewiesen. Mit den Mittagstreffs wollen wir dazu ein Angebot machen, das den freundschaftlichen und kollegialen Austausch fördert, ein entspanntes Fachsimpeln ermöglicht und – wie erwähnt – vor allem auch Gaumen und Magen erfreut. Kontaktieren Sie uns! Wenn Sie IGG-Mitglied sind und Lust und Interesse haben, an einem der nächsten IGG-Mittagessen teilzunehmen, oder ein Gastrobetrieb sind, der gerne besucht werden möchte, melden Sie sich bitte bei Hans Rudolf Hecht, Präsident der IGG (079-311-9919 oder hecht@hic-basel.ch). Wir freuen uns auf Sie. Dorothee Widmer, Mitglied Vorstand IGG Interessengemeinschaft Gewerbe Gundeldingen Bruderholz Dreispitz IGG, CH-4053 Basel Telefon 061 273 51 10, Telefax 061 273 51 11 info@igg-gundeli.ch, www.igg-gundeli.ch Traurig teilen wir unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunde des KM-Küchenstudios Schreinerei mit, dass unser Firmengründer, langjähriger Patron und einstiger Chef Walter Abgottspon-Jäggi 22. Dezember 1929 - 19. Dezember 2017 in der Nacht vom 19. Dezember nach einem erfülltem Leben friedlich eingeschlafen ist. Er legte 1951 den Grundstein für einen erfolgreichen Familienbetrieb, der nun in der dritten Generation geführt wird. Wir danken ihm für alles und werden ihn immer in Erinnerung behalten. - Küchenstudio Schreinerei GmbH Geschäftsleitung und Mitarbeiter Die Abdankung hat bereits stattgefunden. Allfällige Geldspenden werden an die Sehbehindertenhilfe in Basel weitergeleitet. SCHLENDERN SIE ÜBER DEN CHARITY FLOHMARKT IM SWISSÔTEL Datum: 27.01.2018 Uhrzeit: 9 – 16 Uhr Ort: Swissôtel Basel Eintritt: Kostenfrei Das Team vom Swissôtel spendet 100% ihrer Einnahmen an die Stiftung für krebskranke Kinder in Basel. Alle weiteren Verkäufer sind ebenfalls herzlich dazu eingeladen, einen Anteil zu spenden! Fragen & Standanmeldungen (CHF 5.–) an: marketing.basel@swissotel.com Messeplatz 25 | CH – 4058 Basel 0041 61 555 3747

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6 Sport Eishockey Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 Hockey-Fest auf der Kunschti – leider mit einer 3:6-Niederlage Der EHC Basel/KLH hat ein tolles Revival Game veranstaltet. In Scharen strömten die Eishockeybegeisterten auf die Kunsteisbahn Margarethen. Leider vermochte der sportliche Teil nicht mit den Festivitäten mitzuhalten. Die Basler Hockeyaner verloren, nach einer 2:0 Führung, unglücklich gegen Düdingen mit 3:6. 1135 Zuschauer waren da, die Leute rückten mit Pauken und Rätschen an. Grosse und kleine Fahnen in den rot-weiss-schwarzen Farben wurden geschwenkt, das legendäre Dreiklanghorn ertönte. Die Ambiance beim Revival Game im eigentlichen EHC-Heimstadion war schlicht grossartig. Genau wie in früheren Zeiten. Eins ist klar: Das zum Vereinsjubiläum anberaumte Revival Game des EHC Basel/KLH war ein Publikumserfolg. Die Tribüne war bis auf den allerletzten Platz besetzt, auf den überdachten Stehrampen herrschte Hochbetrieb. Das ganze Gundeli und auch das Bruderholz machten mit bei diesem Hockey-Fest. Niederlage vor grosser Kulisse Das erste Drittel auf der Kunschti lief ganz nach dem Gusto der Einheimischen. Basel mit Rückkehrer Wurden vor dem Revival Game geehrt: EHC-Altstars (v.l.): Ralph Meier, Roland Weiss, Peter Tschudin, Bruno Schallberger, Jörg Maissen, Peter Hostettler, Andy Borer … … Heinz Arnold, Peter Rauth, Urs Schaub, Bobby Kleiner, Mike Speidel, Urs- Dieter Jud, Tino Catti und René Nebel. Nicht auf dem Bild, aber auch mit dabei an diesem Abend: Edy Zeller. Fotos: GZ Timothé Tuffet erzielte zwei schöne Treffer und führte 2:0. Alles war bestens im Lot. Leider wurde der Match im Mitteldrittel aufgrund von seltsamen Strafen in eine für Basel ungünstige Richtung gelenkt. Die bis dahin inferioren Düdinger erkannten ihre Chance. Eiskalt nutzten sie ihre Überzahlphasen aus. So resultierte bis Spielschluss ein happiges Skore von 3:6. Sportlich war dieser Match ganz klar ein Frust. Aber immerhin zeigten sich die Basler Fans punkto Choreographie und Anfeuerungsrufe von ihrer besten Seite. Der Match Basel-Düdingen war eine Begegnung mit zwei Gesichtern. Foto: GZ Revival Game auch 2018 Die Verantwortlichen überlegen sich nach dieser Premiere, auch in der kommenden Saison ein Spiel auf der Kunschti Margarethen zu organisieren. Denn die aufwändig renovierte Spielstätte ist für Anlässe dieser Grössenordnung bestens geeignet. Ein weiterer solcher Vollbesetzte Tribüne und Stehrampen – der EHC Basel KLH zieht immer noch. Foto: Jos. Zimmermann Das EHCrustikale Beizli unter der Tribüne war wieder mal voll. Foto: GZ Nächste Spiele in der MySports League: 27. Januar EHC Dübendorf-EHC Basel/KLH (17.15 Uhr). 31. Januar Star Forward-EHC Basel/KLH (20.45 Uhr). 3. Februar EHC Basel KLH- HC Sion-Nendaz 4 Vallées (St. Jakob Arena, 16.15 Uhr). 6. Februar Cupspiel EHC Burgdorf-EHC Basel/KLH (20 Uhr). www.ehcbaselklh.ch Der neue EHC-Headcoach Albert Malgin. Foto: Jos. Zimmermann Event am historischen Ort wäre begrüssenswert und ein Gewinn fürs Gundeli-Quartier. Aber es gäbe dabei einige Punkte zu beachten. Erstens könnte man ein solches Spiel eher im November ansetzen als unmittelbar vor Weihnachten. Zweitens sollte man rechtzeitig vor dem Tag X einen Soundcheck durchführen, um die Musikanlage zu testen. Drittens müsste man am Matchtag mehr Billettverkaufsstellen einrichten. Die Leute drängten sich vor den Eingängen. Derartige Situationen könnte man vermeiden. Beim Catering hingegen ist man bei den Leuten. Allseits gelobt wurden die knusprigen Klöpfer und der Glühwein-Ausschank. PS: Bis Redaktionsschluss gewann der EHC mit dem neuen Headcoach Albert Malgin und Rückkehrer Dmitri Malgin erfreulicherweise zuhause gegen Neuchâtel mit 7:0 und gegen Brandis mit 6:4 und danach auch in Bülach mit 3:2 nach Verlängerung und in Chur mit 4:3 nach Verlängerung. Lukas Müller Mike Speidel (Ex-EHC und Ex-FCB, beides auf höchster nationaler Stufe) mit Carlo Porlezza (Ex-FCB, Cupsie- ger 1963 mit dem FCB). Foto: GZ

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Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Jan. 2018 Garage Plattner AG • Vereinstafel • Impressum 7 In jeder Ausgabe der Gundeldinger Zeitung: die VerTeainfesl- Bibliothek Gundeldingen, Güterstrasse  211, 4053  Basel, Telefon 061 361 15 17, www.stadtbibliothekbasel.ch. Öffnungszeiten: Montag 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag 10–12 Uhr, 13.30–18.30 Uhr, Freitag 13.30–18.30 Uhr, Samstag 10–16 Uhr. Gratis-WLAN-Zugang. CVP Sektion Grossbasel-Ost. Für Fragen und Anliegen wenden Sie sich bitte an: Mlaw Manuela Hobi, Gartenstr. 87, 4052 basel, manuela. caroline.hobi@gmail.com, Telefon 079 581 80 94. Gäste sind an unseren Veranstaltungen immer herzlich willkommen! Familienzentrum Gundeli, Gundeldinger Feld, Dornacherstr. 192, Offener Treffpunkt: Montag bis Freitag 14– 17.30 Uhr. Telefon 061 333 11 33. Fasnachtsgsellschaft Gundeli. Obmaa Stamm: Pascal Rudin, Holeestr. 37, 4054 Basel, Telefon 076 373 99 85, E-Mail: p.rudin@gmx.ch Förderverein Alters- und Pflegeheim Gundeldingen. Präsident: Edi Strub, Gundeldingerstr. 341, Telefon 061 331 08 73. FDP Freisinnig-Demokratischer Quartierverein Grossbasel-Ost. Präsident: David Friedmann, Jakobsbergerholzweg 12, 4053 Basel, Telefon 079 337 88 37. Gesangchor Heiliggeist. Probe Mo, 20–22 Uhr im Saal des Rest. L'Esprit, Laufenstrasse 44, Präs. M. Schlumpf, Telefon 061 331 48 83 Grüne Partei Basel-Stadt, Sektion Grossbasel-Ost, Für Fragen und Anliegen melden Sie sich bitte bei: Barbara Wegmann, Telefon 079 331 60 82, barbara.wegmann@ Basel, gundeli@juarbasel.ch, Tel. outlook.com 061 361 39 79, www.purplepark.ch IGG Interessengemeinschaft Gewerbe Gundeldingen Bruderholz Dreispitz, CH-4053 Basel, Tel. 061  273  51  10, Fax 061  273  51  11. info@igggundeli.ch, www.igg-gundeli.ch Jugendfestverein Aeschen-Gundeldingen 1757, Postcheck 40-5109-4, Nadja Oberholzer, OK-Koordinatorin, Telefon P 061 332 32 18, nadja.oberholzer@hotmail.ch, Neutraler Quartierverein Bruderholz. Präsident: Conrad Jauslin, Arabienstr. 7, 4059 Basel, Tel. 061 467 68 13 Sozialdemokratischer Quartierverein Gundeldingen/Bruderholz. Präsident: Moritz Weisskopf, Tel. 079 549 09 02, moritz_weisskopf88@hotmail.com, Mitgliederbetreuung: Melanie Nussbaumer, Tel. 079 269 30 75, nussbaumermelanie@gmail.com Garage Winkelriedplatz 8, 4053 Basel Die Basler Verkauf und Unterhalt von Ihr Spezialist für Vertretung seit 1955 Personenwagen und Nutzfahrzeugen Erdgasfahrzeuge Restauration und Unterhalt von Veteranen- und Liebhaberfahrzeugen Service- und Reparaturen aller Marken Telefon 061 361 90 90 www.garage-plattner.ch «Gundeli Fescht 2018» Fr, 8. bis So, 10. Juni: 3-Tage-Fest im Margarethenpark: www.gundeldingen.ch LDP Liberal-Demokratische Partei Grossbasel-Ost. Für Fragen und Anliegen melden Sie sich bitte bei: Patricia von Falkenstein, Angensteinerstrasse 19, 4052 Basel, Telefon 061 312 12 31, pvfalkenstein@ gmx.net Neutraler Quartierverein Gundeldingen. Fausi Marti, Präsident, Pfeffingerstr. 60, 4053 Basel, Tel. 079  514  94  13, info@nqv-gundeldingen.ch. Leiter Planungsgruppe: Alain Aschwanden, Tel. 061 361 26 64, alainaschwanden@hotmail. com. Leiterin Kulturgruppe ad interim: Sylvia Scalabrino, Tel. 079 306 11 84, sylvia.scalabrino@bluewin. ch, www.nqv-gundeldingen.ch Jugendzentrum PurplePark JuAr, Turnverein Gundeldingen. Auskunft: Meret Oppenheim-Strasse 80, 4053 Männerriege: Uwe Behrend, Tele- Die Quartierkoordination Gundeldingen ist die Dachorganisation für Vereine aus unserem Quartier. Zusammen sind wir stark. Gerne geben wir Ihnen über unsere Arbeit Auskunft. Vereine können auch Mitglied werden! Quartierkoordination Gundeldingen, Geschäftsstellenleiterin: Gabriele Frank, Güterstrasse 213, 4053 Basel, Telefon/Telefax 061 331 08 83, info@gundeli-koordination.ch fon 061  701  49  22; Damenriege: Franz Zoller, Telefon 076 391 31 30, sf.zoller@bluewin.ch Verein Gelber Wolf: vermietet Raum für private Feste, Proben, Seminare, Veranstaltungen. Dalit Bloch & Daniel Buser, Tel. 061 554 60 54, Auf dem Wolf 30, raumgelberwolf.ch Verein QuerFeld: Initiator des Filmfestivals «Cinema Querfeld»; Forum für inter- und kulturelle Quartier-Anlässe. verein@querfeldbasel.ch, www.querfeld-basel.ch Verein Wohnliches Gundeli-Ost. Quartierverbesserungen en gros und en détail. Arlesheimerstrasse 40, 4053 Basel. Öffentliche Sitzungen im L'Esprit, siehe Schaukästen oder unter www.verein-wgo.ch Quartiergesellschaft zum Mammut Gundeldingen–Bruderholz, Obmann: Claude Wyler, Hochwaldstrasse 18, 4059 Basel. Tel. 061 331 52 76, www.zum-mammut.ch Auskunft und Anmeldung zur Teilnahme an der Vereins-Tafel: Preise: Grundeintrag Fr. 13.70 (inklusive sind 4 Zeilen), jede weitere Zeile Fr. 3.10. Preisangaben pro Ausgabe exkl. 7,7% MwSt. Gundeldinger Zeitung AG Reichensteinerstr. 10, 4053 Basel Tel. 061 271 99 66, Fax 271 99 67 E-Mail: gz@gundeldingen.ch Einsendeschluss für die nächste Ausgabe vom Mi, 14. Februar 2018 ist am Do, 8. Februar 2018 Impressum ger, Lukas Müller, Daniel Schaufelberger und klamen (48 mm breit) Fr. 4.20 (Seite 1: Fr. 6.–) + www.gundeldingen.ch weitere. 7,7% MwSt. Abschlussrabatte von 5–30%. Verlag und Inseratenannahme: Gundeldinger Zeitung AG, Reichensteinerstr. 10, 4053 Basel, Tel. 061 271 99 66, Telefax 061 271 99 67, gz@gundeldingen.ch, Postcheckkonto 40-5184-2. Redaktion: gz@gundeldingen.ch Herausgeber, Chefredaktor: Thomas P. Weber (GZ) Verkaufsleiterin: Carmen Forster. Buchhaltung: Silva Weber. Sekretariat/Verkauf: Michèle Ehinger. Redaktionsbearbeitung: Sabine Cast. Fotografen: Benno Hunziker, Marcel Michel, Druckverfahren: Offset. Druckfertiges «PDF» Thomas P. Weber, Daniel Schaufelberger, Josef per E-Mail an gz@gundeldingen.ch oder weite- Zimmermann und weitere. re Formate nach Rücksprache auf Datenträger Grund-Auflage: mind. 19’500 Expl. Erscheint (bitte angeschrieben und mit einem 1:1-Print- 18 x im Jahr 2017 gratis in allen Haushalten und Ausdruck senden!). Geschäften in Basel-Süd (100%ige Verteilung). Layout: S. Fischer, www.eyeland-grafix.de Verteilungsgebiet Normalausgaben: Gundeldingen-Bruderholz, Dreispitz-Areal, Auf dem Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Wolf, rund um den Bahnhof, Teilgebiete im Gel- AZ Print, Aarau, www.azprint.ch. lert/St.Alban sowie im vorderen Münchenstein. Abonnementspreis: Fr. 51.– + 2,5% MwSt. Grossauflagen: mind. 55'000 Expl. zusätzli- MwSt/UID-Nr.: CHE-495.948.945 che Verteilung: Vorstadt, Ring, City, St. Alban, Gellert, Spalen, Bachletten (+ 30% Aufpreis). Copyright für Text und Bild by Gundeldinger Zeitung AG, Basel. Nachdruck und Reproduktionen nur mit Freie redaktionelle Mitarbeiter: Werner Blat- Inseratenpreise: 1-spaltige Millimeterzeile Zustimmung des Verlages gestattet (gilt auch für ter, Willi Erzberger (Ez), Armin Faes, Philip Kar- 4-farbig (27 mm breit) Fr. 1.40 + 7,7% MwSt, Re- sämtliche Seiten auf www.gundeldingen.ch). Trauerreden – Trauerfeiern für einen würdigen Abschied persönlich, individuell, weltlich Jörg Bertsch, freier Trauerredner www.der-trauerredner.ch Tel. 061 461 81 20

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8 Infos der Quartierkoordination Gundeldingen Gundeldinger Zeitung, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 Quartierkoordination Gundeldingen Güterstrasse 213, Tel. 061 331 08 83, info@gundeli-koordination.ch, www.gundeli-koordination.ch Öffnungszeiten: Montag 10h–12h, Dienstag 14h–16h, Mittwoch 16h–18h, Donnerstag geschlossen, Freitag 14h–16h, Samstag 10h–12h (1x monatlich) Die Pinquine wissen, wie es geht Die Quartierkoordination Gundeldingen hat insgesamt 30 Trägervereine. Diesen Monat stellt sich Soup&Chill vor. Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, als Trägerverein der Quartierkoordination dürfen wir diesen Monat unseren Verein vorstellen. Müssen wir das überhaupt? Soup&Chill, die Wärmestube für Menschen, die kein eigenes Wohnzimmer haben, an der Solothurnerstrasse 8. Öffnung vom 1.1. bis 31.3. allabendlich zwischen 17 und 21h. Mitten im Quartier und mittlerweile bestens bekannt. Wir nutzen also die Gelegenheit zu etwas Anderem: um Danke zu sagen. All jenen, die uns im Quartier so freundlich aufnehmen, unsere Arbeit unterstützen, unseren Gästen helfen. Durch Spenden von Schlafsäcken, Essen, Kleidern und natürlich sehr viel Geld. Denen, die das Restaurant de cœur besuchen oder unsere Kulturveranstaltungen. Und die so zu Wärmenden und Gewärmten werden, ganz nach dem Vorbild der Pinguine … P.S. wir freuen uns über jeden Neu-Ankömmling, der mitmachen möchte. Text: Claudia Adrario, www.soupandchill.com Ein riesiger Pinguinhaufen. Die Köpfe mit den Schnäbeln unter den Knopfaugen sind zur Mitte des Haufens gerichtet. Damit der Sturm ihnen nicht den harten Eisschnee ins Gesicht haut. Sondern nur auf den Rücken. Der Sturm kommt nämlich von aussen. Vom Meer her. Oder übers Eis. Je nachdem. Die Pinguine stehen nicht. Sie watscheln. Trippeltrippel. Schneckenförmig drehen sie sich ein und wieder aus. Ein und wieder aus. Die, die grad innen sind, haben`s kuschelig und warm. Sie spüren den warmen Atem der Brüder und Schwestern. Die, die aussen sind, kriegen den Eisschnee auf den Rücken gehauen. Die, die grad ganz aussen sind, denken mit sehnsüchtiger Gewissheit an die Mitte. Wo`s warm ist. Die, die in der Mitte sind, geniessen und wissen, sie müssen mal wieder an den Rand. Kein Pinguin hat`s immer warm. Und keiner immer kalt. Es gibt keine randständigen Pinguine. Nur immer mal wieder am Rand watschelnde. Wenn es stürmt am Südpol stehen die Pinguine ganz nahe beisammen. Zehnhundertausendmillionen Pinguine. Der Text stammt aus dem Buch: «Schritte, Wege, Eindrücke» Hrsg. C. Adrario, erhältlich im Buchhandel und im Soup&Chill Mit Mut eröffnet: Encourage PopUp Anfang Januar 2018 eröffnete das Zentrum Encourage PopUp direkt am Bahnhof Basel im Gundeli mit einem Programm von Yoga über Ballett bis zu Alternativmedizin und Umweltdiskussionen. Das Encourage PopUp wurde während über zwei Jahren von der Naturärztin Sara Schwarz und dem Kulturmanager Lukas Biry und ihrem Team geplant und größtenteils durch Crowdfunding finanziert. Nebst Bewegungskursen und Alternativmedizin soll hier ein Ort entstehen, wo Nachhaltigkeit, Bewusstsein und Umwelt ein Thema sind, ganz nach dem Motto «Zusammenführen, was zusammengehört». Die Quartierkoordination arbeitet im Rahmen der Umwelttage mit Encourage zusammen. Mehr Infos: www.together-encourage.com Korrigenda In der letzten Ausgabe wurde die e-mail Adresse, unter welcher das Nachbarschaftstreffen im Migrationszentrum kontaktiert werden kann, falsch angegeben. Die korrekte Adresse lautet: flurina@familiejansen.ch Einladung zur Forumsveranstaltung Vor fünf Jahren startete der Kanton das Schwerpunkt-Programm «Stadtentwicklung Gundeli Plus» mit dem Ziel, das Gundeli noch lebenswerter und attraktiver zu machen. Das Programm, an dessen Massnahmen die Quartierkoordination (QuKoG) aktiv beteiligt war, endet diesen Sommer. Die Entwicklung und das Engagement für den Lebensraum Gundeldingen gehen aber weiter. Unter dem Motto «Was war? Was bleibt? Was wird noch?» findet am Donnerstag, 1. März 2018 von 18.30 bis 21.00 Uhr ein Forum und eine Podiumsdiskussion mit Lukas Ott (Leiter Kantons- und Stadtentwicklung), Martin Sandtner (Leiter Planungsamt), Gabriele Frank (Geschäftsleiterin QuKoG), Barbara Buser (Mitgründerin Gundeldinger Feld) und Beat von Wartburg (Direktor Christoph Merian Stiftung) statt. Vor dem Podium sprechen Olivier Wyss (Projektkoordinator Gundeli Plus) und Isidor Wallimann (Vorstand QuKoG) über die realisierten Massnahmen und den Wandel des Gundeli. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.entwicklung.bs.ch/forum oder Telefon 061 267 80 87. So fing alles an: Die Auftaktveranstaltung von «Gundeli Plus» am 22. März 2012. Foto: Archiv GZ Termine zum Vormerken Sonntag, 28.1.18 Nachbarschaftstreffen «Brückenschlag» Donnerstag, 1.3.18 Stadtteilentwicklung Gundeldingen Was war? Was bleibt? Was wird noch? Forumsveranstaltung mit Podiumsdiskussion 14 – 17 Uhr Migrationszentrum, Münchensteinerstrasse 103 18.30 – 21 Uhr Eventhalle Blinde Kuh

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www.coop.ch 41% per Tragtasche 6.95 statt 11.95 WKNOACLHLEENR- 50% 2.95 statt 5.95 24. 1.–27. 1. 2018 solange Vorrat Tragtasche zum Selberfüllen mit folgendem Wintergemüse (exkl. Bio): Lauch grün, Kabis weiss und rot, Knollensellerie, Karotten, Wirz, Zwiebeln gelb, im Offenverkauf (bei einem Mindestgewicht von 2,9 kg: 1 kg = 2.40) 25% ab 2 Stück 1.65 statt 2.20 WKNOACLHLEENR- 50% per 100 g 1.65 statt 3.30 Halbblutorangen Tarocco, Italien, Netz à 2 kg (1 kg = 1.48) 40% 3.35 statt 5.65 Avocados (exkl. Bio und Coop Primagusto), Spanien/Israel/Chile, per Stück 5.50 statt 6.40 Coop Pouletbrust, Schweiz, aufgetaut, in Selbstbedienung, 4 Stück 20% 4.75 statt 5.95 Coop Schweinsfilet, Schweiz, in Selbstbedienung, per 100 g 1Coop Vollrahm UHT, 35% Fett, 2 × 500 ml (100 ml = –.55) 17.95 statt 21.– 6.20 statt 7.20 Coop Schweizer Eier aus Bodenhaltung, 53 g+, 15 Stück (1 Stück = –.32) 50% 35.85 statt 71.70 1Emmi Raclette Royal surchoix, 2 × 400 g (100 g = 2.24) Coop Grana Padano, gerieben, 3 × 130 g, Trio (100 g = 1.59) Salice Salentino DOC Riserva Vecchia Torre 2012, 6 × 75 cl (10 cl = –.80) Diese Aktion und 10’000 weitere Produkte erhalten Sie auch bei coop@home. www.coopathome.ch 1 Erhältlich in grösseren Coop Supermärkten Jahrgangsänderungen vorbehalten. Coop verkauft keinen Alkohol an Jugendliche unter 18 Jahren. NAT D KW04/18

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10 Erscheinungsdaten und Verteilgebiete 2018 Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 Erscheinungsdaten und Verteilgebiete 2018 der Gundeldinger und Spalentor/City Zeitung ➋ / ca. 26'900 Ex. (Wahlkreis West) Bei Grossauflagen über 28'000 Ex. ➊GA (Wahlkreis Ost) / -Grossauflage über 55'000 Ex. ①② ➊ Normalausgabe 19'500 Ex. ➊ seit 1930 Erscheinungsdaten 2018 = 55'000 Ex. / seit 1934 Gundeldinger Zeitung AG, Reichensteinerstr. 10, 4053 Basel - www.gundeldingen.ch - gz@gundeldingen.ch - Tel. +41 61 271 99 66 - Fax +41 61 271 99 67 - 079 645 33 05 Total 18 Ausgaben im Jahr 2018: www.gundeldingen.ch | www.spalentor-zeitung.ch *GA 2in1 = plus 30% Aufpreis 6 x Gundeldinger für Gundeldingen-Bruderholz (inkl. hinteres Bruderholz BL), Dreispitz (BS+BL+M‘Stein Dorf), Rund um den Bahnhof, St. Jakob, Auf dem Wolf (100%ige Verteilung) 12 x 2in1-Kombi Gundeldinger- 30‘000 Ex. und Spalentor/City-Zeitung/en 20‘000 Ex. = total 50‘000 Exemplare für Basel Stadt (Bruttoverteilung 100%ig) ErscheinungsDatum GZ- Redaktions- Inseraten- Zusatzthemen Nr. Schluss Schluss Verteilung Auflage ü. Expl. Mi, 24. Januar 1 Di, 16.01.18 Do, 18.01.18 Vorfasnacht · Valentinstag · Vogel Gryff-Ruggbligg · Wellness – Sport – Fitness 2in1 GA* 55'000 Mi, 14. Februar 2 Di, 06.02.18 Do, 08.02.18 Vorfasnacht · Schulfasnacht · Fasnachtsausgabe (Mo, 19.2.18, Morgenstraich) 2in1 GA* 55'000 Mi, 21. März 3 Di, 13.03.18 Do, 15.03.18 Ruggbligg Fasnacht '18 · Osterausgabe · Auto – Moto – Velo · Steuern – Treuhand 2in1 GA* 55'000 Mi, 11. April 4 Di, 03.04.18 Do, 05.04.18 Muba (20.–29.4.18) Gundeldinger Zeitung ➊ GZ 19'500 Mi, 25. April Mi, 16. Mai 5 Di, 17.04.18 Do, 19.04.18 Geschenkideen Muttertag (13.5.18) · Handwerker und Immobilien 6 Di, 08.04.18 Fr, 11.04.18 Keine Sonderthemen 2in1 GA* 55'000 Gundeldinger Zeitung ➊ GZ 19'500 Mi, 30. Mai 7 Di, 22.05.18 Do, 24.05.18 Gundeli-Fescht GuFe '18 (8.–10.6.18) · Fussball-WM 2018 Russland (14.6.–15.7.18) 2in1 GA* 55'000 Mi, 13. Juni 8 Di, 05.06.18 Do, 07.06.18 Ruggbligg Gundeli-Fescht · Fussball-WM 2018 Russland (14.6.–15.7.18) Gundeldinger Zeitung ➊ GZ 19'500 Mi, 27. Juni 9 Di, 19.06.18 Do, 21.06.18 Ausflugsziele – Reisen 2in1 GA* 55'000 Mi, 25. Juli 10 Di, 17.07.18 Do, 19.07.18 Bundesfeier 1. August 2in1 GA* 55'000 Mi, 15. August 11 Di, 07.08.18 Do, 09.08.18 Ruggbligg 1. August · … für den Schulbeginn (Mo, 13.8.2018) · Veranstaltungen Gundeldinger Zeitung ➊ GZ 19'500 Mi, 29. August 12 Di, 21.08.18 Do, 23.08.18 Mammutumgang (So, 9.9.18) · «S isch ebbis los!» · Bar – Lounge's – Chillen 2in1 GA* 55'000 Mi, 12. September 13 Di, 04.09.18 Do, 06.09.18 Veranstaltungen · Auto Basel (14.–17.9.18) Gundeldinger Zeitung ➊ GZ 19'500 Mi, 26. September 14 Di, 18.09.18 Do, 20.09.18 Herbstferien (29.9–13.10.2018) · Berufsbildung, Schulen und Kurse 2in1 GA* 55'000 Mi, 24. Oktober 15 Di, 16.10.18 Do, 18.10.18 Wildzeit · Weine · Raclette und Fondue · Garagen Auto-Wintercheck 2in1 GA* 55'000 Mi, 14. November 16 Di, 06.11.18 Do, 08.11.18 Geschenk-Ideen · Weihnachts- und Geschäftsessen Gundeldinger Zeitung ➊ GZ 19'500 Mi, 28. November 17 Di, 20.11.18 Do, 22.11.18 Geschenk-Ideen · Santiglaus · Weihnachts- und Geschäftsessen 2in1 GA* 55'000 Mi, 19. Dezember 18 Di, 11.12.18 Do, 13.11.18 Geschenk-Ideen · Silvester/Neujahr · Festtags-/Neujahrs-Glückwünsche 2in1 GA* 55'000 Themen/Sonderseiten in jeder Ausgabe: Abstimmungen/Wahlen · Agenda (Veranst./Ausstellungen/Events/Theater) · Aktuelles/Neues · Forum Parteien · Stand: 01.01.2018 Schönheit, Fitness + Gesundheit · Mitteil. Kirche · Restaurants/Gartenrestaurants · Vereinstafel · Wohnungsmarkt Änderungen vorbehalten!

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Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 Mitteilungen • Veranstaltungen • Restaurants 11 Mehr Geld für die Kantonspolizei zur Terrorbekämpfung gefordert GZ. CVP, LDP und SVP fordern in einem gemeinsam eingereichten Budgetpostulat eine Erhöhung des Budgets 2019 der Kantonspolizei Basel-Stadt um eine Million Franken. Angesichts der zunehmenden Aufgaben und Einsätze der Kantonspolizei im Rahmen von Antiterror-Massnahmen bei Grossveranstaltungen und einem neuen Bericht des Bundes zur Lage, ist für CVP, LDP und SVP klar, dass die Mittel entsprechend bei der Kantonspolizei erhöht werden müs- sen. In jüngerer Vergangenheit hat die Kantonspolizei als Folge terroristischer Anschläge auf Städte in Westeuropa ihre Antiterrormassnahmen erheblich verstärkt und personelle Ressourcen eingesetzt, welche in der Vergangenheit noch nicht notwendig waren. In einem kürzlich erschienenen Bericht des Eidg. Departements des Innern «über Massnahmen des Bundes gegen Antisemitismus in der Schweiz» wird ebenfalls auf die generell zunehmende Terrorgefahr hingewiesen. Der Nachrichtendienst des Bundes geht ausserdem davon aus, dass jeweils nach Anschlägen in Europa das Risiko «für sogenannte Nachahmungstaten» auch in der Schweiz «steigt». Für CVP, LDP und SVP ist deshalb klar, dass nachhaltig zusätzliche Mittel für die Terrorbekämpfung und den Schutz von Institutionen wie bspw. der Israelitischen Gemeinde bei der Kantonspolizei Basel-Stadt eingestellt werden können. ■ SBB: Rauchfreie Zonen in Bahnhöfen GZ. Die SBB führt ab dem 1. Februar 2018 an sechs Bahnhöfen Basel SBB, Bellinzona, Chur, Neuchâtel, Nyon und Zürich Stadelhofen einen Praxistest mit rauchfreien Zonen durch. Nichtraucherzonen im Bahnhof haben einen positiven Einfluss auf die Sicherheit und Sauberkeit und verbessern damit die Aufenthaltsqualität für die Kundinnen und Kunden. Immer mehr Pendler führen in der Hauptverkehrszeit zu grosser Men- schendichte. Dies ergibt potentiell heikle Situationen mit Zigaretten und Kunden in deren Umfeld in Bezug auf Kleider, Haare und Haut. Ausserdem werden Zigarettenstummel oft nicht korrekt in den zur Verfügung stehenden Aschenbechern entsorgt, sondern landen im Gleisfeld oder auf den Perrons. Dies stellt für die Kunden eine gefühlte Beeinträchtigung der Aufenthaltsqualität dar und belastet die Umwelt. Mit den Nichtraucherzonen in Bahnhöfen leistet die SBB damit auch einen positiven Beitrag für die Umwelt. Der mehrmonatige Praxistest ab Februar bildet die Grundlage für eine schweizweit einheitliche Lö- sung in SBB Bahnhöfen. Basel SBB: Praxistest in der Haupthalle, in den Seitenflügeln, beim Zugang zu den Gleisen 1 bis 4 sowie 14 bis 17, auf den Perrons, auf der Haupt- und Postpasserelle und im Südkopf des Bahnhofs. ■ «Schliffi uff em Märt» am Mittwoch gratis GZ. Mit der «Schliffi uff em Märt» besteht in der kalten Winterzeit als Ergänzung zum Basler Stadt- markt ein Zusatzangebot, das sich primär an Kinder richtet. Somit kann jeweils am Mittwoch gra- tis Schlittschuh gelaufen wer- den, die Schlittschuh-Miete ein- geschlossen. Zudem können die Anbieter auf dem Märt Coupons an die Kundinnen und Kunden für einen Gratis- Eintritt auf die Schlittschuh- bahn inklusive kostenfreier Schlittschuh- miete verteilen. Die «Schliffi uff em Märt» ermöglicht seit Dezember 2017 Schlittschuh- Fahren in einmaliger Atmosphäre, inmitten des Markttreibens auf dem Märtplatz. Die Kunststoffeis- bahn ist noch bis am 10. Februar 2018 in Betrieb. Betriebszeiten «Schliffi uff em Märt»: noch bis zum Samstag, 10.02.18, jeweils von 8.30 bis 18 Uhr, Infos: www.basel. ch/schliffi. ■ Restaurants-Empfehlungen Restaurant Dreispitz Dreispitz Gül Yüksel • Reinacherstrasse 30/Ecke Güterstrasse Tel. 061 331 09 25; 078 776 88 94 dreispitzrestaurant@gmail.com Valentinstagsmenü Mi, 14. Februar 2018, ab 18 Uhr Prosecco, Tomatensuppe, Gemischter Salat mit Parmesan, Kalbsrückensteak an Morchelsauce mit Nudeln, Dessert: Zitronensorbet mit Vodka Pro Person Fr. 64.50 Mo–Fr 07–23 Uhr, Sa, 10–23 Uhr, So geschlossen. Jassrunden willkommen. Essen Daheim Basel 061 270 25 15 Frobenstrasse 20a 4053 Basel Rufen Sie uns an! Wir bringen Ihnen von Montag bis Freitag ein warmes Essen nach Hause! Aktuell: Asia-Platte aus MiniBeiz DiniBeiz Bar + Restaurant 100 Güterstrasse 100, Tel. 061 271 31 58 Europäische und thailändische Gerichte Öffnungszeiten: Mo–Do 8.30–24 Uhr, Fr 8.30–01 Uhr, Sa ab 16 Uhr Sonntag geschlossen! ... d’ Baiz am Claraplatz Mo–Fr ab 11 Uhr Täglich frisch zubereitete Tagessuppe mit Brot s het solang wies het

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12 Gesundheit • Schönheit • Fitness  Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 ByBo – Beat Your Body: Fitnessprogramm mit nachhaltiger Wirkung Publireportage Wollten Sie schon immer mehr für Ihre persönliche Fitness tun? Oder wollten Sie wieder zu Ihrer einstigen schlanken Linie zurückkehren? Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten können, dann sind Sie bei ByBo an der richtigen Adresse. Bei ByBo Fitness kommen Beata Bloch will langfristige Lust an Bewegung wecken. Foto Jos. Zimmermann Im Sommer wird oft auch outdoors trainiert. Foto: zVg Sie schnell an Ihr Fitness-Ziel. Das Unternehmen ist von Beata Bloch geführt, einer ausgebildeten Fitnessinstruktorin und Personaltrainerin. In England hat sie sich als Boot-Camp-Trainerin weitergebildet. Vor zwei Jahren hat sie mit Boot Camp Fitness im Margarethenpark und Personal Training begonnen. Unterdessen hat sie in der ehemaligen Rumfabrik an der Güterstrasse 143 die geeigneten Lokalitäten gefunden, um ihr Sportangebot auch in der kalten Jahreszeit anbieten zu können. Sie bietet für kleine Gruppen Fitnesstraining mit sozialer Komponente indoors und outdoors samt ausgewogener Ernährung sowie Boot Camps an. Das Boot Camp Training ist für jeden geeignet, da die Übungen an jedes Fitness-Level anpassbar sind, und es hat keinen militärischen Charakter. Bei ByBo geht es darum, soviel aus dem eigenen Körper herauszuholen, wie möglich. Personalisierung wird grossgeschrieben. Beata lernt ihre Kursteilnehmenden von der ersten Stunde an kennen, und kann deshalb alle individuell fördern. Man kann entweder Abonnemente oder Zehnerkarten beziehen. Wer bis Ende Jahr bucht, erhält die 6-Monats-Karte zum Vorzugspreis von 499 CHF. Zudem startet am 26. Februar bei ByBo das beliebte Gewichtsverlust-Programm. Das Ziel ist es, nachhaltig Gewicht zu verlieren. Info unter www.bybo.ch oder per Telefon 078 913 44 54. Lukas Müller www.bybo.ch Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht, Massagen, Personal Training. Veränderung durch aktive und passive Bewegung Ihre Feel Good Coaches Angelica + Andreas Rüsch Oscar Frey-Str. 6 + Peter Ochs-Str. 33 4059 Basel www.metamove.ch Tel. 077 423 18 40 Lust auf Tanzen, aber keinen Partner? Probieren Sie Line Dance. Da steppt der Bär bei Country, Pop, Soul u.v.m. Neuer Anfänger-Kurs Info: Alice Berini 061/363 36 40 alice@berini.net Alles für Ihren guten Schlaf. Betten-Haus Bettina AG Wilmattstrasse 41, Therwil Telefon 061 401 39 90 bettenhaus-bettina.ch Willkommen in unserer aktuellen Ausstellung des schönen Schlafens in Therwil. Fit sein und sich gut fühlen mit Tipps von Inserenten der Gundeldinger Zeitung!

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Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 Gesundheit • Schönheit • Fitness 13 Gächter’s Gesundheitsnews Fertig geraucht? Fertig geraucht! Fast jeder Raucher kennt die Risiken des Tabakkonsums und die vielen Gründe, die Finger vom Glimmstängel zu lassen. Das Aufhören ist aber für die meisten eine wahre Herausforderung. Der eigene Wille und die Überzeugung, dass der Zeitpunkt für den Rauchstopp gekommen ist, sind der Schlüssel zum Erfolg. Machen Sie einen Stopp in der Apotheke In der Apotheke bieten wir Ihnen die Möglichkeit eines begleiteten Rauchstopps. In einer 30-minütigen Erstberatung analysieren wir mit Ihnen Ihre Rauchgewohnheiten und schauen, wie Verhaltensänderungen in den Alltag eingebaut werden können. Zusammen definieren wir Ziele für Ihren Rauchstopp. In den drei Folgeberatungen werden Erfolge und angetroffene Schwierigkeiten nach dem Rauchstopp besprochen. Jeder Rauchstopp ist individuell! Wir suchen mit Ihnen gemeinsam den für Sie passenden Weg ins zigarettenfreie Leben. Es ist nie zu spät mit dem Rauchen aufzuhören! Jeder Versuch lohnt sich! Vielleicht haben Sie auch schon einen oder sogar mehrere Versuche unternommen und es hat nicht geklappt? Seien Sie deshalb nicht entmutigt und quälen Sie sich nicht mit Selbstvorwürfen. Kommen sie in unsere Apotheke und lassen sie sich von speziell geschultem Personal bei ihrem Rauchstopp begleiten. Wir finden gemeinsam mit Ihnen die optimale Lösung und die richtige Methode um den Rauchstopp in die Wege zu leiten. Aktuell profitieren Sie zusätzlich von der RauchstoppPräventionskampagne der Kantone Baselstadt & Baselland – Für die Rauchstoppbegleitung in der Apotheke bezahlen Sie nur CHF 60.– anstatt CHF 120.–! Lassen Sie sich Reklame diese Chance nicht entgehen und vereinbaren Sie noch heute einen Termin in Ihrer TopPharm Apotheke Gächter. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Team der TopPharm Apotheke Gächter TopPharm Apotheke Gächter AG Dornacherstrasse 83, 4053 Basel Tel: +41 61 361 06 06 Fax: +41 61 361 07 07 gundeli@gaechter.apotheke.ch www.gaechter.apotheke.ch Hausbesuche Physiotherapie-Praxis Bei allen Krankenkassen anerkannt! Sandra Wurster-Stähli Tel. 079 405 45 77 • Fusspflege Fr. 70.– • Manicure Fr. 35.– • Fussreflexzonen-Massage Fr. 65.– • Gesichtshaarentfernung ab Fr. 20.– Bin wieder für Sie da, für meine physiotherapeutisch orientierten Hausbesuche nur durch ärztliche Empfehlungen. • Fangopackungen • Heublumenwickel • Krankengymnastik • Lymphdrainage • Elektrotherapie • Ultraschall • Manuelle Muskelmassage Finden Sie die richtige Pflege für Ihren Typ! Immer gut beraten mit Inseraten in der Annick Rütti, eidg. dipl. Physiotherapeutin Laufenstrasse 33 im Gundeli Tel./Fax 061 331 20 90 Mobil 077 237 78 62 HandschinAugenoptik.ch Bahnhofstrasse 21 4106 Therwil 061 721 20 30 neben Tramstation Güterstrasse 126 4053 Basel 061 361 22 22 bei der Passarelle Brillen Kontaktlinsen Sehtest Unser Hit: Die 2. Brille immer zum halben Preis! SAM Hairstyling für die ganze Familie  Publireportage   An bester Lage im Gundeli, an der Güterstrasse 168 A, befindet sich das Fachgeschäft SAM Hairstyling, Beauty & Nails. Maria Stella und ihre Tochter Alessandra bieten hier das ganze Spektrum eines Coiffeursalons für Damen, Herren und Kinder (Termine gibts auch ohne vorherige Voranmeldung). Auch Make-Up und Frisuren für besondere Anlässe sind hier möglich. Wer sich gerne die Fingernägel stylen lässt, ist hier ebenfalls goldrichtig. Auf Voranmeldung Bieten Beratung und Top-Service: Maria Stella und Alessandra vom SAM Hairstyling, Beauty & Nails an der Güterstrasse 168 A. Foto: Jos. Zimmermann  wird auch Home-Service ange- boten. SAM Hairstyling, Beauty & Nails ist montags von 8.30-17 Uhr, dienstags bis freitags jeweils von 8.30–18.30 Uhr und samstags von 8–16 Uhr geöffnet. Telefon 061 692 09 71. Lukas Müller www.sam-hairstyling.ch SAM Hairstyling ist auch im facebook     'ƺƚĞƌƐƚƌĂƐƐĞϭϲϴĂ ϰϬϱϯĂƐĞů ŽŝĨĨĞƵƌ   d͘ϬϲϭϲϵϮϬϵϳϭ ĞĂƵƚLJ ŝŶĨŽΛƐĂŵͲŚĂŝƐƚLJůŝŶŐ͘ĐŚ   EĂŝůƐ ǁǁǁ͘ƐĂŵͲŚĂŝƌƐƚLJůŝŶŐ͘ĐŚ ĨĂĐĞŬͲ^D,ĂŝƌƐƚLJůŝŶŐ  DĂŬĞͲhƉ DŽϴŚϯϬͲϭϳŚϬϬ ŝͲ&ƌϴŚϯϬͲϭϴŚϯϬ  ^ĂϴŚϬϬͲϭϲŚϬϬ ,ŽĐŚnjĞŝƚĨƌŝƐƵƌĞŶ ,ŽŵĞͲ^ĞƌǀŝĐĞ 'ƵƚƐĐŚĞŝŶ ,&͘ϭϬ͘Ͳ ŶŝĐŚƚŬƵŵƵůŝĞƌďĂƌŵŝƚĂŶĚĞƌĞŶŬƚŝŽŶĞŶ d͘ϬϲϭϲϵϮϬϵϳϭ

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14 Zum Gedenken • Mitteilungen Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 Kurt Thalmann zum Gedenken Anno 1953 sicherte sich der FC Basel erstmals den Titel eines Schweizermeisters. In der damaligen Mannschaft mit Spielertrainer René Bader und den Koryphäen Hans Hügi I und Seppe Hügi II stand als Linksaussen Kurt Thalmann. Thalmann hatte eine schwierige Kindheit. Sein Vater starb früh, es war kaum Geld da. Doch der junge Mann schlug sich durch, zuerst in Birsfelden, später im Grossbasel (Wasgenring) und im Kleinbasel (Maulbeerstrasse). In der Saison 1951/52 gab Kurt Thalmann sein Debüt mit dem Fanionteam der Rotblauen. Die Bebbi kamen damals in der Nationalliga A auf den vierten Schlussrang. In der Saison 1952/53 Einmal FCB – immer FCB: Kurt Thalmann. Foto: Lukas Müller gab der FCB Vollgas. Mit einem Torverhältnis von 72:38 nach 26 Spielen wurden die Rotblauen Schweizermeister. Thalmann schoss dabei wichtige Tore. Er war auch bekannt für seine Rushes entlang der Seitenlinie. Nach dem entscheidenden Spiel formierte sich ein Umzug vom Landhof aus durch die Kleinbasler Quartierstrassen, angeführt von der VKB mit Tambourmajor Werni Bossert. Begleitet von wuchtigen Trommeln und jubilierenden Pic- colos marschierten Spieler und An- hänger zum Festsaal der Muba. In den folgenden Saisons lief es dann nicht mehr so gewaltig. Immerhin reichte es 1956 für zwei Spiele mit der Basler Stadtmannschaft gegen eine hochkarätig besetzte Londo- ner Stadtmannschaft. Anfang Janu- ar ist Kurt Thalmann im Alter von 86 Jahren von uns gegangen. Die FCB-Gemeinde wird diesen tollen Sportskameraden, der Grosses voll- bracht hat, in bester Erinnerung be- halten. Lukas Müller Walter Abgottspon zum Gedenken In der Nacht vom 19. Dezember 2017 ist nach einem erfüllten Leben Walter AbgottsponJäggi friedlich eingeschlafen. Seine Familie, seine Freunde gedachten ihm in einer stimmungsvollen Abschiedsfeier. Walter Abgottspon ist vielen Gundeldinger als versierter Schreiner in guter Erinnerung. Am 22. Dezember 1929 erblickte er als Zweitgeborener das Licht der Welt. Zusammen mit drei Geschwistern aufgewachsen an der Gundeldingerstrasse, in den ersten Genossenschaftshäusern, und einer aktiven Jugend, so u.a. bei den Pfadi St. Alban, absolvierte Walter eine Schreinerlehre in einem Kleinbasler Kleinbetrieb. Er liebte die Materie Holz. Nach der Lehre drängte es den jungen Walter schon bald in die Selbständigkeit. 1951 setzte er zusammen mit dem älteren Schreinerkollegen Paul Schneider diesen Wunsch in die Tat um und gründete die Firma Schneider und Abgottspon an der Solothurnerstrasse 69, dies nicht zuletzt dank der finanziellen Unterstützung seiner Eltern und seinem grossen Bruder Andres. Noch heute ist an diesem Domizil das KM-Küchenstudio Schreinerei, so wie die Firma heute heisst, domiziliert. An der gleichen Strasse wohnte auch Pia Jäggi und nach einer Kastenreparatur bei der Familie Jäggi war es um Walter geschehen. Im Mai 1956 heiratete er seine grosse Liebe Pia und der glücklichen Ehe wurden 2 Buben und zwei Mädchen geschenkt: Markus, Gabriela, Christoph und Sabine. Fast 40 Jahre lang und mit viel Herzblut und Engagement führte Walter als Partner und ab 1975 als alleiniger Patron sein Unternehmen, stets tatkräftig unterstützt von seiner Gattin Pia. Noch unter seiner Ägide expandierte die Schreinerei mit der Angliederung der Hauptvertretung für die Schweiz der deutschen KMEinbauküchen und vollzog die Namensänderung in KM-Küchenstudio Schreinerei. 1989, 60jährig, überlässt Walter Abgottspon das Firmenzepter seinem Sohn Christoph, der ebenfalls den Beruf des Schreiners erlernte, und zog sich ins zweite Glied zurück. Mit Freude sah er den prosperierenden Verlauf seiner einstigen Firma, erst recht, als nun vor kurzem auch mit Yannick Abgottspon, Sohn von Sacha und Christoph Abgottspon, bereits die dritte Generation in verantwortlicher Position in der Firma tätig ist. Mit der nun gewonnen Freizeit fanden Pia und Walter den nötigen Raum, viele interessante Länder dieser Erde zu bereisen. Auch das schöne Heim mit Garten an der Brügglistrasse in Oberwil, konnte genossen werden oder die Familie, mittlerweile angewachsen auf 9 Grosskinder und 2 Urenkel, traf sich im schönen Walliser Dorf Grächen, ihrer zweiten Heimat. Leider wurde aber sein Leben seit 2011 wegen eines immer schlimmer werdenden Augenleidens beeinträchtigt. Die diversen OPs brachten nicht die gewünschte Besserung. Doch seine Frau war immer an seiner Seite, ihre Augen sahen für ihn. Sie war Tag und Nacht da. Im November vor zwei Jahren, völlig unerwartet, starb seine geliebte Pia. Als Folge dieses Schicksalschlages Walter Abgottspon ist am 19. Dezember leider verstorben. Foto: zVg musste er sein Heim aufgeben. Im Altersheim drei Linden in Oberwil fand er ein neues Zuhause. Er freute sich über die Besuche seiner Familie. Auch die Geburt des zweiten Urenkels konnte er noch miterleben. Doch zusehends schwanden seine Kräfte, drei Tage vor seinem 88. Geburtstag schloss Walter Abgottspon seine Augen für immer. Seiner Familie entbieten wir unser herzlichstes Beileid. Lukas Müller Prix Social 2018 GZ. Der Verein Robi-Spiel-Aktionen und das Forum für kritische Soziale Arbeit KRISO erhalten den Prix Social 2018, verliehen durch den Berufsverband AvenirSocial beider Basel. Die Robi-Spiel-Aktionen eröffneten 1957 die ersten Robi Spielplätze. Heute betreiben die Robi Spielaktionen neben den Spielplät- zen auch mobile Spielangebote an öffentlichen Plätzen sowie Mittagstische und Tagesstrukturen. Die Jury des Prix Social beider Basel 2018 anerkennt mit dem Preis die Art und Weise, wie sich Robi Spielaktionen als Organisation der Sozialen Arbeit ständig weiterentwickelt und professionelle Angebote vorstellt. Das Forum für kritische Soziale Arbeit Basel KRI- SO ist ein Zusammenschluss von Sozialarbeitenden und Studierenden aus der Region Basel und hat zum Ziel, die bestehenden Verhältnisse zu hinterfragen und sich für eine sozial gerechtere Gesellschaft einzusetzen. Mit der Verleihung des Prix Social an die Kriso soll ein Zeichen gesetzt werden, dass dieser kritisch-demokratische Geist für die Soziale Arbeit in der Regi- on Basel und der Schweiz wichtig ist. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 20. März, dem internationalen Social Work Day, um 18.30 Uhr in den launchlabs (Gundeldingerfeld) statt. AvenirSocial Sektion beider Basel Prix Social, Delsbergerallee 42, prixsocial.basel@avenirsocial.ch und www.avenirsocial.ch. ■

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Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 24./25. Januar 2018 Vorfasnacht • Mitteilungen • Schulfasnacht 15 Pfyfferli 2018: Exzellentes «Humorfestival» Derzeit liegt am unteren Teil des Spalenbergs «aifach öbbis in der Luft», nämlich die unverwechselbare Hymne des «Pfyfferli», das unlängst mit einer fulminanten Premiere gestartet ist. Die Luft ist nicht dick, sondern sie säuselt mal unescokulterbengeschwängert durch den Theaterkeller des «Fauteuil», oder sie ist etwas derber und ironischer, makaber und erschreckend ehrlich, kurz: am diesjährigen Pfyfferli werden sämtliche Humorvariationen aufgetischt, wie immer gekonnt inszeniert, präzis gespielt mit exzellenten Texten. Der Prolog gilt vor allem dem UNESCO-Kulturerbe Basler Fasnacht, nach dem Ohremyggeli, gepfiffen von den Barfiessler, folgt das sehr gewagte Stiggli «Wär glaubt wird säälig» allwo zwei Nonnen neben den zwei Koran verteilenden Ramseier Pesche aus dem Emmental und Gysi Ruedi aus Hölstein sich alle Mühe geben, nicht aus ihrer Glaubensbahn zu geraten. Eine der Nonnen ist dann zum Schluss gekommen: «Sündiget so vyl wie s goot, sunscht wär Jesus vergääbe gstorbe». Das Baselbiet und unsere Fasnacht Der Joomeri von der Hülftenschanz mit seinem Song «Wenn y aimool rych wär …» greift ans Herz, denn sein Kanton kann ihm nichts geben, weil er nichts hat. Roland Herrmann in einer Paraderolle. Im Stiggli «Katerstimmig» werden die Sujetfindung in der Clique und das Cliquentreiben im Besonderen aufs Korn genommen, während im «Stalldrang» sich das Fasnachtscomité selber auf die Schippe nimmt, und zudem eine alte, aber sehr bekannte Kuh, begrüssen kann. Für Vier verschiedene Gläubige machen Marketing auf dem Claraplatz. Fotos: zVg den Berichterstatter ist die Vorgesetztensitzung der «Eerezunft zum Schlisselloch» unvergesslich geblieben, herrlich inszeniert und dank der Klarinette von George Ricci ganz speziell auf die Spitze getrieben. Herrlich. Überhaupt: Die neuen Töne von Klarinette und Saxophon sind eine echte Bereicherung; sehr zur Geltung kommt eine Kombination zwischen drei Bâsilicum-Tambouren und dem Saxophon, die sich rhythmisch hervorragend ergänzen. Frau Huubesagg-Labhardt (mit ckdt) und ihrem schnusigen Hündli Alain parliert über alles in der Welt und vor allem völlig inkorrekt, was ihr aber auch völlig wurscht ist. Makaber wird es, wenn ein Wag- Mir sinn UNESCO … gis von zwei Fasnachtsschugger drangsaliert wird und er sich noch den Folterbangg mit einem grässlichen Vers anhören muss. Die beiden Schnitzelbänng: dr Heiri bereits im Hochform und dr Spitz- Hurra, mir sinn die Beschte! Die Vorgsetzten von ere Eerezunft zum Schlisselloch. bueb auch schon schön spitz. Abwechslungsweise wird man auch Tam Tam sehen und hören sowie dr Singvogel und Dr. FMH. Grosse Leistung Dass das Ensemble grossen Spass hatte, war beim Schlussapplaus unübersehbar: Salomé Jantz, Caroline Rasser, Myriam Wittlin, David Bröckelmann und Roland Herrmann, am Klavier wie immer gekonnt und einfühlsam Daniel Wittlin und Regie führten Dalit Bloch und Martin Schnurr. Nicht zu vergessen die Pfeifer von den Barfiessler mit dem «Draiörgeli» von Arth Paul. Das Pfyfferli 2018: nachhaltig und mit vielen Sequenzen unvergesslich. Armin Faes Massnahmen für Schutz von Pferden am Cortège GZ. An einer Informationsveranstaltung haben der Basler Kantonstierarzt Michel Laszlo und der Obmann des Fasnachts-Comités Christoph Bürgin neue Massnahmen vorgestellt, welche die Anliegen des Tierschutzes für Pferde am Cortège sichtbar berücksichtigen. Die bereits bestehenden Bestimmungen und Empfehlungen für den Einsatz von Pferden an der Fasnacht wurden ergänzt oder präzisiert. So werden im Vorfeld der Fasnacht die teilnehmenden Akteure neu unter eine Deklarationspflicht zu Handen des Fasnachts-Comités gestellt. Im Rahmen der Deklarationspflicht müssen Angaben über die Kutscher und die eingesetzten Pferde gemacht werden. Zudem müssen die gemeldeten Pferde eindeutig identifizierbar sein, und Kutscher müssen eine entsprechende Ausbil- dung und Fahrlizenz nachweisen können. Weiter wurden die innere und äussere Route auf mögliche Be- lastungen für das Pferd überprüft. An mindestens zehn ausgewählten Orten sind neu spezielle Pausen- zonen definiert. Ein Platztierarzt wird Pferde stichprobenweise aus dem Cortège auswählen und einem kurzen medizinischen Check unter- ziehen. Mit dieser Massnahme soll die Belastung der Tiere objektiv er- mittelt werden und dem Vergleich zu bereits bestehenden Studien die- nen. Die Massnahmen gelten bereits für die kommende Fasnacht vom 19. bis 21. Februar 2018. ■ Donnerstag, 8. Februar, 14.30 Uhr Bald ist wieder Schulfasnacht im Gundeli Alle Jahre wieder geht es im Gundeldinger Quartier bereits vor der eigentlichen Fasnacht betont fasnächtlich zu und her. Die verschiedenen Schulstandorte des Quartiers und die Kindergärten haben am Donnerstag, 8. Februar ihren grossen Tag. Zwischen 14.30 Uhr und 15.30 Uhr bewegt sich ein Riesen-Tatzelwurm mit zirka 1400 Schülern und Schülerinnen aus den nahen Schulhäusern und mit zahlreichen Kindergarten-Kindern und Tagis vom Startpunkt Thiersteinerschulhaus – Dornacherstrasse – Sempacherstrasse in den Margarethenpark. Bei diesem Cortège durch die Quartierstrassen zeigen die Kids, was sie in den vergange- nen Wochen alles gebastelt haben. Farbenprächtige Goschdym, flotte Larven sind da mit dabei – und es werden kindgerechte Sujets ausge- spielt. Selbstverständlich sind bei allen Gruppen aktive Fasnächtle- rinnen und Fasnächtler präsent. Mit Trommeln und Piccolos sor- gen sie für tolles Ambiente. Nach der Ankunft im Margarethenpark absolvieren die Kinder eine Zu- satzrunde im Park. Wir von der Gundeldinger Zeitung sind eben- falls dabei. Schon jetzt bedankt sich das Organisationsteam bei Polizei und BVB, welche mit ihrem Einsatz einen wichtigen Beitrag zur Fasnachtsförderung in Basel- Süd leisten. Lukas Müller

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