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Drei Lokal-«Blätter» in einer «grossen» Zeitung für Basel: 66’100 verteilte Exemplare! Foto: Spielzeug Welten Museum seit 1930 1934 S. 1/48 + 16 Seiten: 17–32 6. Ausgabe neu 2017 c/o Gundeldinger Zeitung AG, Reichensteinerstr. 10, 4053 Basel – Tel: 061 271 99 66 – info@kleinbasler-zeitung.ch In der Greifengasse 12 und im clarashopping www.kleinbasler-zeitung.ch 48 Seiten • 66’100 Exemplare • 1. Jahrgang • Nr. 17-06/06 • 20./21. Dezember 2017 Weihnachtsbaum schmücken – «e hailoos Gschäft» Wir lieben Immobilien! Ihr RE/MAX-Team Markthalle-Basel Steinentorberg 18, CH-4051 Basel T +41 61 201 24 00 JETZT: Kostenlose Immobilien-Bewertung remax.ch Immobilien Das Schmücken des Weihnachtsbaumes konnte in früheren Zeiten ziemlich anstren- gend sein, wie uns Theobald Baerwart* aus seiner Kindheit, wohl um 1890 herum, be- richtet. In seiner Familie beschränkte man sich auf essbaren Schmuck wie rote Äpfel- chen, Weihnachtsgutzi, vergoldete und ver- silberte Nüsse und «Kittenewiirschtli». An allem musste natürlich ein Faden befestigt werden. «S Verfliechtischti» sei vor der Erfin- dung der Kerzenhalter jedoch das Befestigen der Kerzen mit Wachs gewesen. So mancher, wenig weihnächtlicher Fluch sei dabei er- tönt. Als Inhaber einer Bäckerei – übrigens an der Maulbeerstrasse – hatten die Eltern aller- dings nur selten Zeit, Weihnachten zu feiern, und die Kinder mussten an Heiligabend Weg- gli austragen. Umso mehr wurde eine Fami- lienfeier geschätzt. Damals war es Brauch, den Baum auf einen Tisch zu stellen, darun- ter kamen Geschenke und «Gutzi Däller». Als Baerwart nach sorgfältiger Zählung einmal feststellte, ein Äänisbreetli weniger als seine Geschwister auf dem Teller zu haben, wollte er heimlich eines vom Baum holen. Krachend landeten er, Baum, Tisch und Geschenke auf dem Boden. Nach zwei saftigen Ohrfeigen musste er eine Stunde im dunklen Keller ver- bringen. E scheeni Wienacht! Karin Rey *Theobald Baerwart (1872 – 1942), aufgewachsen an der Maulbeertrasse, Schweizer Mundartdichter, u.a. für die Basler Sängertafel, Zunft zu Brodbecken und Basler Hebelstiftung. Zuletzt tätig in der Zolldirektion. Dacia: jetzt noch preiswerter. NEU: Dacia Duster 4x4 ab Fr. 12 500.– ab sofort mit 4 geschenkten Winterrädern Jetzt bi dr GARAGE KEIGEL an dr Hochstross im Gundeli. Tel. 061 565 11 11 www.GARAGEKEIGEL.ch Dacia Duster SCe 115 4x4 Stop & Start, 6,8 l/100 km, 155 g CO2/km, Energieeffizienz-Kategorie G, CO2-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder der Strombereitstellung 34 g/km, Katalogpreis Fr. 12 500.–. Abgebildetes Modell (inkl. Optionen): Dacia Duster Lauréate SCe 115 4x4 Stop & Start, 6,8 l/100 km, 155 g CO2/km, Energieeffizienz-Kategorie G, CO2-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder der Strombereitstellung 34 g/km, Katalogpreis Fr. 17 000.–. Durchschnittliche CO2-Emissionen aller in der Schweiz verkauften Neuwagen 134 g/km. Geschenkte Winterräder bei Vertragsabschluss bis 31.12.2017 Exklusiv: Vogel Gryff-Routenplan auf Seite 21 in der Kleinbasler Zeitung. Hurra-Hurra-Hurra! Meisterschaftsspiel «uff dr Kunschti» Samstag, 23. Dezember 2017, 17 Uhr. EHC Basel/KLH gegen HC Düdingen Bulls. Als grosser Revival-Match auf der Kunschti St. Margarethen. Mehr dazu auf Seite 4 – Hopp EHC!

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28 Seiten: S. 1–14+35–48 Gundeldinger Zeitung AG · Reichensteinerstrasse 10 · 4053 Basel Telefon 061 271 99 66 · Fax 061 271 99 67 · gz@gundeldingen.ch + 4 Seiten/1 Blatt S. 15/16+33/34 16 Seiten Mittelteil Seiten 17–32 Basel Dreispitz Nordspitze Kühle, futuristische Architektur im Gundeli-Ost Die Entwicklung des Dreispitz als neues städtisches Areal war schon lange auf dem Zettel der Städteplaner. Jetzt wird das Projekt vorangetrieben. Beim Studienauftrag Nordspitze ging das Projekt der Architekten von Herzog & De Meuron als Sieger hervor. Basel, Herzog & De Meuron Basel Ltd. Basel, Morger Partner Architekten AG Basel, Hosoya Schaefer Architects Zürich und Baukontor Architekten AG Zürich – wurden zur Bearbeitung eingeladen. Gewonnen hat das Projekt der Architekten von Herzog & De Meuron. Für Basel-Süd werden derzeit grosse Pläne geschmiedet. Die Stadt Basel soll im Dreieck zwischen Dornacherstrassse, Reinacherstrasse und Münchensteinerstrasse ein neues urbanes Quartier erhalten. Bisher wurde das Areal von mehreren Anbietern darunter der Migros mit Gewerbe und Verkauf genutzt. Diese beiden Nutzungen sollen nun durch Gastronomiebetriebe, Bildungsinstitutionen, Freizeiteinrichtungen und attraktiven Wohnraum erweitert werden. Christoph Merian Stiftung und Migros arbeiten bei diesem Projekt Hand in Hand. Sie haben einen Studienauftrag in Arbeit gegeben, welcher aufzeigen sollte, inwieweit der nördlichste Teil des Dreispitz städtebaulich transformiert werden könnte. Sechs namhafte Architekturbüros – Christ & Gantenbein Architekten Basel, Diener & Diener Architekten AG Im Modell: Verdichtetes Bauen – auf der Nordspitze von Basel sollen drei mächtige Wohntürme hochgezogen werden. Foto: Jos. Zimmermann Die versammelten Medien hatten kürzlich Gelegenheit dieses verdichtete Wohnen in Form eines Modells sowie in Form von Visualisierungen live anzuschauen. Der Mix aus Stadthäusern mit unterschiedlich hohen Mietkosten und Hochhäusern (diese unübersehbaren Wohnsilos Die Macher von «Basel Dreispitz Nordspitze» sind begeistert von ihrem Projekt (v.l.n.r.): Stefano Patrignani (Genossen- schaft Migros Basel), Beat von Wartburg (Christoph Merian Stiftung), Beat Aeberhard (Kantonsbaumeister) und Lars Kundert (Plan Partner Zürich). Foto: Jos. Zimmermann Die geplante Nordspitze mit Blickrichtung Westen in unser Quartier Gundeli. Visualisierung: Herzog & De Meuron werden Höhen von 160 Metern respektive 135 Metern erreichen) mutet einen mit seiner wuchtigen Kombination aus Beton, Glas und Stahl kühl und futuristisch an. Auch die eingestreuten Grünflächen ändern nicht viel an diesem Eindruck. Die Macher sind indessen begeistert von diesem Projekt. «Der Vorschlag von Herzog & De Meuron stellt angesichts sich verändernder Marktverhältnisse und sich wandelnder Kundenbedürfnisse die Weiterentwicklung eines unserer wichtigsten Verkaufspunkte sicher», hielt Stefano Patrignani, Geschäftsleiter der Genossenschaft Migros Basel fest. Und Beat von Wartburg von der Christoph Merian Stiftung lobte die Verdichtung, welche eine hohe Wohnqualität und grosszügige Freiflächen für das Quartier ermögliche. Für den Kantonsbaumeister Beat Aeberhard ermöglicht das Projekt die

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Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 20./21. Dezember 2017 Visionen Gundeli-Ost • Empfehlungen 3 E. Wirz & Co. AG Haustechnik, Spenglerei Sanitär, Heizung u. Solar Liesbergerstrasse 15 4053 Basel Tel. 061 331 60 80 www.wirz-spenglerei.ch Bestellen Sie jetzt unsere traditionell hergestellten Vacherin und Glace Bomben für Ihr Weihnachtsfest www.2radbasilisk.ch Öffnungszeiten: Di–Fr 8.00–12.00 Uhr und 13.30–18.30 Uhr Sa 8–14 Uhr durchg. 2 Rad Basilisk AG, Vincenzo lacono Margarethenstr. 59, CH-4053 Basel Tel. 061 272 22 22, Fax 061 272 23 59 Anbindung an das Quartier Gundeli Ost, schafft eine vorbildliche urbane Verdichtung und gleichzeitig ein Maximum an vielfältig nutzbaren Freiflächen. In nächster Zukunft geht es um die Ausarbeitung eines rechtskräftigen Bebauungsplans. Federführend ist hier das Bau- und Verkehrsdepartement. Wenn alles wie am Schnürchen läuft kann dieser Bebauungsplan im Lauf des Jahres 2020 dem Grossen Rat vorgelegt werden. Lukas Müller Einkaufen direkt vor Ort in einer grossen ge- deckter «Einkaufsstrasse» im Grünen. Visualisierung: Herzog & De Meuron Viel Grün- und Erholungsflächen sind geplant, samt Gartenanlagen. Visualisierung: Herzog & De Meuron Ausstellung Sämtliche Modelle, Situationspläne und Visualisierungen sind nur noch bis Donnerstag, 21. Dezember 2017 im ehemaligen Feuerwehrdepot an der Dornacherstrasse 398 im Gundeli ausgestellt (16–19 Uhr). Türen Fenster Innenausbau - Renggli Schreinerei AG Walkeweg 71, 4052 Basel Telefon 061 373 37 80 www.schreinerei-renggli.ch ❆ Schöne Festtage! Am Di, 2. Januar bleibt das Geschäft geschlossen. Ab dem 3. Januar sind wir gerne wieder für Sie da. ❄ BLUMEN ❅❄ ❆❄ ❄ Ambiance Blumen GmbH, Angelina Jeker und Nadine Wüst Güterstr. 248, Tel. 061 331 77 81, info@ambianceblumen.ch ❆❅ www.ambianceblumen.ch ❅

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4 Sport Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 20./21. Dezember 2017 Hurra-Hurra-Hurra – EHC Basel/KLH: Grosser Revival-Match auf der Kunschti Der EHC Basel/KLH kehrt für einen Match zu seinen Wurzeln zurück EHC Basel/KLH gegen HC Düdingen Bulls – das ist an sich ein normaler Meisterschaftsmatch der MySports League. Jetzt bekommt diese Partie plötzlich mehr Gewicht, denn sie wird als Revival-Match an der alten Spielstätte auf der Kunsteisbahn Margarethen ausgetragen. Für diese Partie werden um die 1000 Zuschauer erwartet. Anno 1934 wurde die Kunsteisbahn Margarethen erstellt. Seither haben die Basler Eishockeyaner dort manch denkwürdigen Match bestritten. Und zwar nicht nur in den dreissiger bis fünfziger Jahren, wie oft behauptet wird, sondern auch noch bis tief in die achtziger und neunziger Jahre hinein. Ron Barr, Miggeli Handschin, René Nebel und Kurt Wittlin, später auch Pio Parolini, Jim Koleff, Bernie Johnston, Cam Plante, Claude Drouin, Todd Wetzel sowie Stéphane Julien brachten Leben in die Bude. Heutzutage trägt der EHC Basel/KLH seine Meisterschafts- und Cupspiele bekanntlich in der St. Jakob-Arena aus. Aber für einen wichtigen Match kehrt der Verein zu seinen Wurzeln zurück. Am 23. Dezem- Verantwortungsvolle Führungskräf- te: Daniel Schnellmann (links) und Olivier Schäublin. Foto: Lukas Müller ber steigt auf der Kunschti der grosse Revival-Match zwischen Basel und Düdingen. «Wir wollen mit dieser Aktion einen Akzent setzen und versuchen, den einen oder anderen für den Hockeysport zu begeistern», betont Präsident Daniel Schnellmann. Von den Spielern des jetzigen Kaders kennen einige die Kunsteisbahn Margarethen aus eigener Erfahrung. So waren nebst Olivier Schäublin auch Damian Osterwalder, Rony Spreyermann, Joshua Schnellmann und Alessio Guantario fürs Regio-Team am Puck. Habitués wissen es: Die Kunschti ist seit langem überdacht. Auch die Stehplatzbesucher müssen heute nicht mehr dem Regen oder dem Schnee trotzen. Natürlich wird schon vor Spielbeginn auf der traditions- Toller Hockeysport und eine Stimmung wie in der guten alten Zeit: Der EHC Basel/KLH stattet seiner einstigen Heim- stätte einen Besuch ab. Foto: Jos. Zimmermann reichen Anlage viel los sein. Man kann in Erinnerungen schwelgen und von der Matchprogramm- MeisterschaftsspielVerlosung (Elefäntli und Vögeli) oder vom legendären DreiklangHorn schwärmen. Für alle Gunde- «uff unserer Kunschti» lianer und Beverly Hölzler ist klar: «Me goot an Match». Samstag, 23. Dezember 2017, Natürlich beschert ein solcher 17 Uhr Event dem Verein viel Arbeit, wie auch Sportchef Olivier Schäublin bestätigt. Eigentlich geht man davon aus, dass der Match, zu dem EHC Basel/KLH gegen HC Düdingen Bulls Als Revival-Match auf der Kunsti St. Margarethen rund 1000 Leute oder auch etwas mehr erwartet werden, problemlos über die Runden gehen wird. Als Vorsichtsmassnahme wurden Füllen wir doch unsere Kunschti, wie früher! Benutzen Sie den Vorverkauf und kommen Sie zusätzlich zum eigenen Sicherheitsdienst noch externe Sicherheitsleute aufgeboten. Diese wer- rechtzeitig an den Match. Die Gundeldinger Zeitung wird auch dabei sein. den vor Ort mit Argusaugen zum Rechten schauen. Mit den vier hiesigen Fanclubs – Lokalpatrio- Hockey Fanclub – ist die Vereins- besten Fall wird dieser Match dem ten, Black White Red Supporters, leitung permanent in Kontakt. EHC Basel/KLH einen erfreulichen Dragons Fanclub und The Crazy Von dieser Seite ist alles klar. Im Geldsegen in die Kassen spülen. Fanshop und Tribünenbeizli auf eigene Rechnung, Wurststände und Restaurant mit Umsatzbetei- ligung, das tönt alles sehr erfreu- lich für den finanziell nach wie vor klammen Verein. Zum Schluss geben Schnellmann und Schäub- lin dem Publikum einen Tipp: «Kommt rechtzeitig zum Match». Matchbeginn ist um 17 Uhr. Die Zahl der Ticket-Verkaufsstellen wird am Matchtag erhöht. Aber es empfiehlt sich eine halbe Stun- de vorher dort zu sein oder den Vorverkauf an der Hauptkasse der Kunschti zu benützen. Da die Park- platzsituation rund um die Kunst- eisbahn prekär ist, wird unbedingt empfohlen, die Öffentlichen Ver- Werden die Tribühnen auf unserer Kunschti an einem normalen Meister- kehrsmittel (Tram Nr. 2 bis Mar- schaftspiel und zugleich Revival-Match wieder gefüllt sein? – Wir hoffen es. garethen oder Bus Nr. 36 bis Kunst- Foto: Jos. Zimmermann eisbahn) zu benützen. Lukas Müller

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Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 20./21. Dezember 2017 Aktuelles aus dem Gundeli-Bruderholz 5 Der Winkelriedplatz nimmt Form an Der Winkelriedplatz nimmt Form an – zumindest auf dem Papier. Der Regierungsrat hatte im 2016 die nötigen Gelder für die Durchführung eines Projektwettbewerbs für die Neugestaltung des Winkelriedplatzes bewilligt. Bis zum Abgabetermin Anfang Oktober gingen 49 Projektvorschläge ein. Die Stadtgärtnerei gibt das Siegerprojekt am 10. Januar 2018 bekannt. Anschliessend können sämtliche Projektvorschläge vom 11. bis 20. Januar im Gundeldinger Feld eingesehen werden. Ein Ausgleich des Grünflächendefizits im Gundeldinger Quartier kann nur in kleinen Schritten über einen langen Zeitraum erfolgen. Umso wichtiger ist es, die Qualität der be- Anwohnerbefragung nach Wünschen und Kritik zum Platz im Herbst 2016. Foto: Ketty Bertossi stehenden Grünanlagen zu steigern. Als nächster Schritt gestaltet die Stadtgärtnerei in den kommenden Jahren den Winkelriedplatz neu. Hierfür bewilligte der Regierungsrat im letzten Jahr die nötigen Gelder für einen offenen Projektwettbewerb. Bis Anfang Oktober mussten die Vorschläge eingereicht werden. Eine Wettbewerbsjury erkor aus den 49 eingegangenen Projekten ein Siegerprojekt. Die Stadtgärtnerei freut sich, anlässlich einer Vernissage am 10. Januar 2018 Vorplatz und Eingangsbereich werden mit der Umgestaltung einladender. Fotos: Stadtgärtnerei Basel das Gewinnerbüro bekannt zu geben. Anschliessend präsentiert die Stadtgärtnerei sämtliche Projektvorschläge – inklusive dem Siegerprojekt – vom 11. bis 20. Januar 2018 im Gundeldinger Feld der interessierten Öffentlichkeit. Die Ausstellung im Saal der Theaterfalle ist montags bis freitags von 16 bis 19 Uhr und am Wochenende von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Der Winkelriedplatz ist mit 5'000 Quadratmetern Fläche die grösste öffentliche Grünanlage im Gundeldinger Quartier. Die in den 1960er Jahren letztmalig vollständig sanierte Anlage entspricht jedoch nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen kinderfreundlichen Spielplatz und einladenden Erholungsraum und bedarf einer Gesamterneuerung. Die Bevölkerung des Gundeldinger Quartiers wirkte bereits aktiv bei verschiedenen Grünplanungsprojekten mit, so kamen im Herbst 2016 auch für den Winkelriedplatz wertvolle Ideen und Anliegen für eine Verbesserung zusammen. Unter anderem wurde der Wunsch nach einer Buvette und einem Wasserbecken vielfach geäussert. Diese und weitere Anliegen flossen ins Wettbewerbsprogramm ein. Ein neugestalteter, freundlicher Park für alle wird die Wohnqualität des Quartiers weiter steigern. Ihre Stadtgärtnerei Basel lichen Dank Wir danken Ihnen, dass Sie bei Ihren Einkäufen die Geschäfte und Betriebe der IGG berücksichtigen. Sie tra- gen damit zur Lebendigkeit unserer Quartiere bei. Bei unseren Mitgliedern warten nun «Schöggeli» auf Sie, mit denen wir Ihnen für Ihre Treue danken möchten. Interessengemeinschaft Gewerbe Gundeldingen Bruderholz Dreispitz «‘s hett solang‘s hett!» IGG, CH-4053 Basel Telefon 061 273 51 10, Telefax 061 273 51 11 info@igg-gundeli.ch, www.igg-gundeli.ch

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6 Infos der Quartierkoordination Gundeldingen Gundeldinger Zeitung, Mi/Do, 20./21. Dezember 2017 Quartierkoordination Gundeldingen Güterstrasse 213, Tel. 061 331 08 83, info@gundeli-koordination.ch, www.gundeli-koordination.ch Öffnungszeiten: Montag 10h–12h, Dienstag 14h–16h, Mittwoch 16h–18h, Donnerstag geschlossen, Freitag 14h–16h, Samstag 10h–12h (1x monatlich) Weihnachten hat viele Gesichter Die Quartierkoordination Gundeldingen hat insgesamt 31 Trägervereine. Diesen Monat stellen sich die Pfarrei Heiliggeist, die Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz und die Heilsarmee Gundeli vor. Haben Sie schon einen Blick ins Schaufenster der Quartierkoordination geworfen? Krippen aus verschiedenen Ländern, in allen Grössen und Farben sind da ausgestellt und weisen auf die frohe Botschaft von Weihnachten hin: Die Geburt Jesu. Zum ersten Mal haben sich die Heilsarmee Gundeli, die reformierte Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz und die katholische Pfarrei Heiliggeist miteinander auf den Weg gemacht, als Trägervereine der Quartierkoordination, das Schaufenster gemeinsam zu gestalten. Vielleicht nehmen Sie sich etwas Zeit, die wunderbaren Szenen zu bestaunen: Weihnachten hat viele Gesichter! Sie treffen neben dem Christkind in der Krippe mit Maria und Josef auf weitere Gestalten: auf Hirten und Schafe, auf die heiligen drei Könige, auf Engel, Ochs und Esel und vielleicht auf weitere Tiere. So vielfältig wie die Krippen, sind die Angebote unserer drei Kirchen zu Weihnachten und im neuen Jahr. In den Kirchen-Mitteilungen hier in der Zeitung finden Sie nähere Angaben dazu. Unsere Weihnachtszeit wird durch das Europäische Jugendtreffen Taizé für uns drei Kirchen besonders verlängert: Gegen 15›000 junge Erwachsene sind in Basel und Umgebung zu Gast. Dreimal am Tag treffen sie sich zum Gebet, zu den Taizégesängen Sie haben das Dezember-Schaufenster gestaltet: (v.l.) Iris Muntwiler von der Heilsarmee, Ruth Meyer von der Pfarrei Heiliggeist, André Stephany und Wiebke Momsen von der Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz; Foto: Alexander Rauchfleisch und zu Zeiten der Stille. Gerne laden wir Sie ein, diese Taizégebete vor Ort kennenzulernen. Wir wünschen Ihnen gesegnete Weihnachten! Stadtgärtnerei realisiert Quartieranliegen Die Stadtgärtnerei hat gemeinsam mit der Kantons- und Stadtentwicklung, der Quartierkoordination Gundeldingen und der Quartierbevölkerung das Grün- und Freiraumkonzepts realisiert. In diesem Jahr konnte dadurch nach der Liesbergermatte auch die Anlage an der Hochstrasse vergrössert und saniert werden. Nebst FeuerGrillstelle oder Wandkunstgemälde kommt die Verwaltung einem weiteren wichtigen Quartieranliegen entgegen: Im Dezember eröffnet die erste Trockentoilette in einer Grünanlage in Basel. Im Rahmen eines einjährigen Pilotprojektes wird sich zeigen, ob der Bedarf danach genügend gross ist. Ein definitives Toiletten-Angebot vor Ort soll danach geprüft werden. Aktuelles zu Klybeckplus Am 21.11.2017 haben die Planungspartner des Projekts klybeckplus mit der Synthese ihre Schlussfolgerungen aus der ersten Planungsphase vorgestellt. Die Präsentation und die Medienmitteilung zu dieser Informationsveranstaltung sind nun online abrufbar unter https://klybeckplus.ch/ Nachbarschaftstreffen im Migrationszentrum Im Sommer haben wir gemeinsam gepflanzt, gepflegt und geerntet. Jetzt im Winter organisieren wir jeden letzten Sonntagnachmittag im Monat ein Nachbarschaftstreffen. Um die Brücke zwischen den Menschen im Migrationszentrum am Walkeweg und den Menschen im Gundeldingerquartier weiter bauen zu können, sind wir auf der Suche nach zusätzlichen Unterstützerinnen und Unterstützer. Seit neun Monaten leben im Migrationszentrum etwa 160 Menschen aus unterschiedlichen Ländern. Wir sind gegen Vorurteile und Stereotypen und sind überzeugt, dass erst die Begegnung auf Augenhöhe ein bereicherndes und vielfältiges Zusammenleben ermöglicht. Deshalb schaffen wir durch unkomplizierte Nachbarschaftstreffen Begegnungsorte und Kontakte zwischen Menschen, die erst seit kurzem im Gundeli leben und Menschen, die schon länger hier sind. Alle sind herzlich willkommen. Hast Du Zeit und Freude mit uns die Nachbarschaftstreffen regelmässig weiterzuführen und möchtest Du genaueres darüber erfahren? Dann melde Dich bei Flurina Jansen, fluri-na@familiejansen.ch Termine zum Vormerken Ab sofort bis 12.1.18 Auflage des Entwurfs für die öffentliche Vernehmlassung des kantonalen Richtplans Öffnungszeiten Quartierkoordination, der QuKo Güterstrasse 213 Jeden Freitag und jeden Sonntag (ab Januar 2018) Mädchentreff Gundeli Für Mädchen und junge Frauen von 10–18 Jahren 19 – 22 Uhr GGG Stadtbibliothek Gundeldingen, Güterstrasse 211

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Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 20./21. Dez. 2017 Garage Plattner AG • Vereinstafel • Impressum 7 In jeder Ausgabe der Gundeldin- 331 60 82, barbara.wegmann@ Basel, gundeli@juarbasel.ch, Tel. ger Zeitung: die outlook.com 061 361 39 79, www.purplepark.ch VerTeainfesl- Bibliothek Gundeldingen, Güterstrasse  211, 4053  Basel, Telefon 061 361 15 17, www.stadtbibliothekbasel.ch. Öffnungszeiten: Montag 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag 10–12 Uhr, 13.30–18.30 Uhr, Freitag 13.30–18.30 Uhr, Samstag 10–16 Uhr. Gratis-WLAN-Zugang. IGG Interessengemeinschaft Gewerbe Gundeldingen Bruderholz Dreispitz, CH-4053 Basel, Tel. 061  273  51  10, Fax 061  273  51  11. info@igggundeli.ch, www.igg-gundeli.ch Jugendfestverein Aeschen-Gundeldingen 1757, Postcheck 40-5109-4, Nadja Oberholzer, OK-Koordinatorin, Telefon P 061 332 32 18, nadja.oberholzer@hotmail.ch, Neutraler Quartierverein Bruderholz. Präsident: Conrad Jauslin, Arabienstr. 7, 4059 Basel, Tel. 061 467 68 13 Sozialdemokratischer Quartierverein Gundeldingen/Bruderholz. Präsident: Moritz Weisskopf, Tel. 079 549 09 02, moritz_weisskopf88@hotmail.com, Mitgliederbetreuung: Melanie Nussbaumer, Tel. 079 269 30 75, nussbaumermelanie@gmail.com Winkelriedplatz 8, 4053 Basel (im Gundeli), Tel. 061 361 90 90 www.garage-plattner.ch CVP Sektion Grossbasel-Ost. Für Fragen und Anliegen wenden Sie sich bitte an: Andreas Peter, Präsident, Ingelsteinweg  19, 4053 Basel, Telefon 061 271 48 37, a-p@ gmx.ch. Gäste sind an unseren Veranstaltungen immer herzlich willkommen! Familienzentrum Gundeli, Gundeldinger Feld, Dornacherstr. 192, Offener Treffpunkt: Montag bis Freitag 14– 17.30 Uhr. Telefon 061 333 11 33. Fasnachtsgsellschaft Gundeli. Obmaa Stamm: Pascal Rudin, Holeestr. 37, 4054 Basel, Telefon 076 373 99 85, E-Mail: p.rudin@gmx.ch Förderverein Alters- und Pflegeheim Gundeldingen. Präsident: Edi Strub, Gundeldingerstr. 341, Telefon 061 331 08 73. Die Basler Vertretung seit 1955 Verkauf und Unterhalt von Personenwagen und Nutzfahrzeugen Ihr Spezialist für Erdgasfahrzeuge Restauration und Unterhalt von Oldtimer, Veteranen- und Liebhaberfahrzeugen aller Marken und Jahrgänge Wintercheck 2017 für alle Fahrzeugmarken PW und Nutzfahrzeuge 20-PunkteWinter-Check Für nur CHF 59.– machen wir Ihr Auto winterfest FDP Freisinnig-Demokratischer Quartierverein Grossbasel-Ost. Präsident: David Friedmann, Jakobsbergerholzweg 12, 4053 Basel, Telefon 079 337 88 37. Gesangchor Heiliggeist. Probe Mo, 20–22 Uhr im Saal des Rest. L'Esprit, Laufenstrasse 44, Präs. M. Schlumpf, Telefon 061 331 48 83 Grüne Partei Basel-Stadt, Sektion Grossbasel-Ost, Für Fragen und Anliegen melden Sie sich bitte bei: Barbara Wegmann, Telefon 079 «Gundeli Fescht 2018» Fr, 8. bis So, 10. Juni: 3-Tage-Fest im Margarethenpark: www.gundeldingen.ch LDP Liberal-Demokratische Partei Grossbasel-Ost. Für Fragen und Anliegen melden Sie sich bitte bei: Patricia von Falkenstein, Angensteinerstrasse 19, 4052 Basel, Telefon 061 312 12 31, pvfalkenstein@ gmx.net Jugendzentrum PurplePark JuAr, Meret Oppenheim-Strasse 80, 4053 Neutraler Quartierverein Gundeldingen. Fausi Marti, Präsident, Pfeffingerstr. 60, 4053 Basel, Tel. 079  514  94  13, info@nqv-gundeldingen.ch. Leiter Planungsgruppe: Alain Aschwanden, Tel. 061 361 26 64, alainaschwanden@hotmail. com. Leiterin Kulturgruppe ad interim: Sylvia Scalabrino, Tel. 079 306 11 84, sylvia.scalabrino@bluewin. ch, www.nqv-gundeldingen.ch Turnverein Gundeldingen. Auskunft: Männerriege: Uwe Behrend, Tele- Impressum lusser, Philip Karger, Lukas Müller, Bianca Ott, 4-farbig (27 mm breit) Fr. 1.40 + 8% MwSt, Re- www.gundeldingen.ch Verlag und Inseratenannahme: Gundeldinger Zeitung AG, Reichensteinerstr. 10, 4053 Basel, Tel. 061 271 99 66, Telefax 061 271 99 67, gz@gundeldingen.ch, Postcheckkonto 40-5184-2. Redaktion: gz@gundeldingen.ch Herausgeber, Chefredaktor: Thomas P. Weber (GZ) Verkaufsleiterin: Carmen Forster. Buchhaltung: Silva Weber. Sekretariat/Verkauf: Michèle Ehinger. Redaktionsbearbeitung: Sabine Cast. Freie redaktionelle Mitarbeiter: Willi Erzber- Daniel Schaufelberger und weitere. Fotografen: Benno Hunziker, Bianca Ott, Thomas P. Weber, Daniel Schaufelberger, Josef Zimmermann und weitere. Grund-Auflage: mind. 19’500 Expl. Erscheint 18 x im Jahr 2017 gratis in allen Haushalten und Geschäften in Basel-Süd (100%ige Verteilung). Verteilungsgebiet Normalausgaben: Gundeldingen-Bruderholz, Dreispitz-Areal, Auf dem Wolf, rund um den Bahnhof, Teilgebiete im Gellert/St.Alban sowie im vorderen Münchenstein. Grossauflagen: mind. 66'000 Expl. zusätzliche Verteilung: Vorstadt, Ring, City, St. Alban, Gellert, Teilgebiete Spalen, Bachletten … und Kleinbasel (+ 30% Aufpreis). klamen (48 mm breit) Fr. 4.20 (Seite 1: Fr. 6.–) + 8% MwSt. Abschlussrabatte von 5–30%. Druckverfahren: Offset. Druckfertiges «PDF» per E-Mail an gz@gundeldingen.ch oder weitere Formate nach Rücksprache auf Datenträger (bitte angeschrieben und mit einem 1:1-PrintAusdruck senden!). Layout: S. Fischer, www.eyeland-grafix.de Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, AZ Print, Aarau, www.azprint.ch. Abonnementspreis: Fr. 51.– + 2,5% MwSt. MwSt/UID-Nr.: CHE-495.948.945 Copyright für Text und Bild by Gundeldinger Zeitung AG, Basel. Nachdruck und Reproduktionen nur mit Zustimmung des Verlages gestattet (gilt auch für ger (Ez), Armin Faes, Prof. Dr. Werner A.  Gal- Inseratenpreise: 1-spaltige Millimeterzeile sämtliche Seiten auf www.gundeldingen.ch). Die Quartierkoordination Gundeldingen ist die Dachorganisation für Vereine aus unserem Quartier. Zusammen sind wir stark. Gerne geben wir Ihnen über unsere Arbeit Auskunft. Vereine können auch Mitglied werden! Quartierkoordination Gundeldingen, Geschäftsstellenleiterin: Gabriele Frank, Güterstrasse 213, 4053 Basel, Telefon/Telefax 061 331 08 83, info@gundeli-koordination.ch fon 061  701  49  22; Damenriege: Franz Zoller, Telefon 076 391 31 30, sf.zoller@bluewin.ch Verein Gelber Wolf: vermietet Raum für private Feste, Proben, Seminare, Veranstaltungen. Dalit Bloch & Daniel Buser, Tel. 061 554 60 54, Auf dem Wolf 30, raumgelberwolf.ch Verein QuerFeld: Initiator des Filmfestivals «Cinema Querfeld»; Forum für inter- und kulturelle Quartier-Anlässe. verein@querfeldbasel.ch, www.querfeld-basel.ch Verein Wohnliches Gundeli-Ost. Quartierverbesserungen en gros und en détail. Arlesheimerstrasse 40, 4053 Basel. Öffentliche Sitzungen im L'Esprit, siehe Schaukästen oder unter www.verein-wgo.ch Quartiergesellschaft zum Mammut Gundeldingen–Bruderholz, Obmann: Claude Wyler, Hochwaldstrasse 18, 4059 Basel. Tel. 061 331 52 76, www.zum-mammut.ch Auskunft und Anmeldung zur Teilnahme an der Vereins-Tafel: Preise: Grundeintrag Fr. 13.70 (inklusive sind 4 Zeilen), jede weitere Zeile Fr. 3.10. Preisangaben pro Ausgabe exkl. 8% MwSt. Gundeldinger Zeitung AG Reichensteinerstrasse 10 4053 Basel Telefon 061 271 99 66  Fax 061 271 99 67 E-Mail: gz@gundeldingen.ch Einsendeschluss für die nächste Ausgabe vom Mi, 24. Januar 2018 ist am Do, 18. Januar 2018

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8 Aktuelles aus dem Gundeli Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 20./21. Dezember 2017 Ein Störobjekt an der schönsten Quartierstrasse Ez. Lärmbelästigungen bis in die frühen Morgenstunden, verursacht vor allem von Jugendlichen. Das mussten die Anwohner der Eckliegenschaft Delsbergerallee 92 in den warmen Sommermonaten erdulden. Diese und andere Konfliktsituationen schilderte Christof Wamister, Präsident von Heimatschutz Basel, unlängst in einem bemerkenswerten Beitrag bei «Online Reports» unter dem Titel «Die schleichende Invasion der Wohnraumfresser» zum brisanten Thema bewilligungspflichtige Zweckentfremdung von Wohnraum. Die seit vielen Jahren als Appartmenthaus genutzte Liegenschaft wird seit der stillen Umwandlung in einen hotelähnlichen Betrieb neuerdings häufiger von Gruppen Jugendlicher (jungen Erwachsenen) besucht, die hier billiger als in einem Hotel übernachten können. In den warmen An dieser Wand mit den Wohnungsschildern sind die Namen der Wohnungsinhaber verschwunden, entsprechend der neuen Nutzung. Wer vermutet hinter dieser Liegenschaft, die sich harmonisch in das benachbarte Bauensemble eingliedert, einen vor allem in den Sommermonaten lärmigen Betrieb? Unbeachtet von der Nachbarschaft wurde das Appartementhaus in einen besser rentierenden billigen Hotelbetrieb umfunktioniert. Fotos: Jos. Zimmermann Sommermonaten muss die Nachbarschaft (zu) häufig lärmige Partys bei geöffneten Fenstern und auch auf den Balkonen erdulden. «Nicht selten bis drei Uhr morgens oder länger», schreibt Wamister in seinem Beitrag. Nach Abklärungen beim Bauund Gastgewerbeinspektorat hat sich herausgestellt, dass diese Liegenschaft an der wohl schönsten Quartierstrasse über 30 Jahre als Appartementhaus genutzt wird. Vermutlich vor ungefähr drei Jahren fand eine Umnutzung statt vom Appartementhaus mit längerfristigen Mietverhältnissen zu einem lukrativeren hotelähnlichen Betrieb. Diese Umwandlung ist auch den Glockenschildern zu entnehme, auf denen bisher die Namen der Wohnungsnutzer angebracht waren. Neuerdings sind die Schilder überklebt mit der Bezeichnung «Apt 1», «Apt 2» und fortlaufend. Eigentümer der Liegenschaft ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Wangen (Swiss Star Immobilien), das bereits über fünf Wohnhäuser in ruhigen Basler Wohnquartieren verfügt, aber auch in anderen Städten auf Expansionskurs ist. In Zürich-Nord und im Kreis 4 verfügt das stark wachsende Unternehmen über mehr als acht Liegenschaften. Es hat, wie auch ihre Konkurrenten von Vision Apartments, ein neues Geschäftsfeld entdeckt, ausgerichtet auf Expats und Touristen. «Die Übergänge zwischen Tourismus und Wohnen auf Zeit sind bei diesem Unternehmen fliessend» hat der Tagesanzeiger in einem ausführlichen Beitrag zum Thema festgestellt. Weiterer Ärger unvermeidbar Mit der Frage, ob das Mieten eines Apartments als Wohnung bezeich- net werden kann, hat sich kürzlich auch das Basler Appellationsge- richt befasst, nachdem der Eigen- tümer der Liegenschaft gegen einen für ihn negativen Entscheid der Baurekurskommission (Zweck- entfremdung von Wohnraum) rekurriert hat. Behandelt wurde indes nicht der Fall Delsbergeral- lee, sondern eine ebenfalls zur Um- nutzung vorgesehen Immobilie im Bachlettenquartier, Haus Schwei- zergasse 28. Das Gericht entschied Anfang Dezember im Sinne der Vorinstanz. Jetzt muss der Liegen- schaftsinhaber für die angestrebte Umnutzung ein Baugesuch einrei- chen. Bezüglich der Causa Delsber- gerallee ist das leider nicht mög- lich. Ein Anwohner, der Ende Okto- ber beim Bauinspektorat vorstellig wurde und nachfragte, ob im Zeit- raum von 1972 bis 2014 jemals Per- sonen ihren festen Wohnsitz ange- meldet hatten, bekam eine für die Anwohner frustrierend Antwort vom Bau-und Gastgewerbeinspek- torat: «Die Sache ist so, dass die Liegenschaft seit über 30 Jahren als Apartmenthaus genutzt wird und deshalb Besitzstand geniesst». Ergo muss sich die Nachbarschaft in den wärmeren Jahreszeiten auf weitere Unannehmlichkeiten einstellen. Daran ist leider nichts mehr zu ändern. ■ Befassen sich Wessels & Co mit dem Nauentor? Es geht um die Umnutzung des bald leeren Postreiterbahnhofs, wie das CVP-Grossrat Oswald Inglin in seinem Leitartikel in unserer Zeitung vom 15. November ausführlich darlegte. Jetzt legt Inglin, auch Präsident der Neuen Gruppe Bahnhof, mit einer Interpellation nach. Er will wissen, ob sich das Bau-und Verkehrsdepartement (BVD) ernsthaft mit dieser Angelegenheit befasst. Ez. Aus dem Interpellationstext ist ersichtlich, dass sich die zuständigen Auskunftspersonen schwer tun bezüglich Informationen über das Projekt Nauentor. Dies, nachdem Vertreter der Post Immobilien, Besitzerin des erwähnten roten Gebäudekomplexes, am 22. August in einem Vorgespräch einer begrenzten Anzahl von Quartiervertrete- Visualisierung des Projekts «Nauentor». Auf der Website https:// nauentor.ch ist ein knapper Projektbeschrieb und die Etappierung des Baus einsehbar. rinnen-und-vertretern Einsicht in die Planung gab. Als die Neue Gruppe Bahnhof (NGB) den Projektleiter der Post Immobilien im November gemeinsam mit dem Kantonsbaumeister, dem Koordinator des Bahnknotens Basel und Repräsentanten der Infrastruktur SBB zu einer Informationsveranstaltung einladen wollte, winkte der Post-Mann ab mit der Begründung «der noch tiefe Planungsstand erlaube weder produk- tive noch informative Diskussionsbeiträge.» Kurios wirkte in diesem Kontext die gleichzeitige Ankündigung, dass der fertige Bebauungsplan Anfang nächsten Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Das wollen alle wissen Jetzt erhofft sich der Interpellationsverfasser klare Antworten der Basler Behörden: Wie eng ist das BVD mit dem Projekt befasst? Sind neue Wege für Fussgänger durch das Gebäude geplant oder beschränkt sich dieses Versprechen etwa nur auf einen allfälligen Ausbau der bestehenden unattraktiven Verbindung entlang des Postreitergebäudes? Wie werden die Fussgänger in ihr Quartier oder die Innerstadt geführt? Beinhalten die so genannten «zusätzlichen attraktiven Verbindungen» auch eine geschützte Veloverbindung in die Innenstadt? Inwiefern wurden oder werden auch Parkmöglichkeiten für Velos im Gebäude angedacht, allenfalls mit direktem Zugang über die Rampe bei der Hochstrasse? Inwiefern liesse sich auch der schon seit langem nötige Busbahnhof mit dem Umbau des Postreitergebäudes verwirklichen, da ja bereits die dafür nötigen Zu- und Einfahrten auch für Busse vorhanden sind? ■

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10 Vereine • «Grüne Fasnacht» Viva Gundella Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 20./21. Dezember 2017 Am 24.11.2017 absolvierte die Quartiergesellschaft zum Mammut Gundeldingen-Bruderholz bereits ihre 17. Generalversammlung. Unter dem neuen Vorsitz von Obmaa Claude Wyler konnten rund 32 Mitglieder im kleinen Saal des Zwinglihaus begrüsst werden. In seinem Bericht konnte der Ob- wurden alle Mammutumgangteil- maa Claude Wyler in seinem ers- nehmer zu einem abschliessenden ten Amtsjahr auf eine bewegte Imbiss eingeladen. Der neu gewählte Vorstand: (v. links nach rechts) Martin Krumm, Edeltraud Zeit zurückblicken. Er führte an, Durch die Wahlen des Vorstands Mühlemann, Marcel Michel, Alice Klinger (neu) und Claude Wyler, Obmann. dass es immer schwieriger wird führte alt-Obmaa Edi Strub. Es wur- Foto: Albin Winistörfer von Institutionen Gönnerbeiträ- den der amtierende Obmaa Claude ge oder Spenden zu erhalten. Die Wyler, sowie die weiteren Vor- den ausgetretenen Vorstandsmit- eigene» Catering-Team verwöhnte Anforderungen an ein Gesuch standsmitglieder Martin Krumm, glieder Brigitte Mannhart und Eric die Gäste mit Schüfeli, Rollschinkli, werden immer höhergestellt. Aus Marcel Michel sowie Edeltraud Müh- Greney. Kartoffel- und Rüeblisalat. «Viva diesem Grund haben wir unseren lemann einstimmig bestätigt. Neu Nach der abschliessenden, schon Gundella» das Mammut lebt. Mammutumgang neu aufgestellt und auf ein Rahmenprogramm auf dem Festplatz, am Schluss des Mammutumgang, verzich- in den Vorstand wurde Alice Klinger, die im vergangenen Vereinsjahr den Vorstand als Beisitzerin verstärkte, einstimmig gewählt. fast obligatorischen Dia-Show, mit einem Rückblick auf den vergangenen Mammutumgang, wurden die anwesenden Generalversamm- Wir suchen Verstärkung tet. Auch gab es keine «Mammut- Obmaa Claude Wyler, ein wenig lungsteilnehmer dann zu einem Die Quartiergesellschaft zum Steak» mehr vom Grill. Dafür wehmütig, veraschiedete die bei- Imbiss eingeladen. Das «mammut- Mammut Gundeldingen-Bruder- holz ist immer auf der Suche nach Verstärkung. Sei es im Vorstand oder am Mammutumgang in der Banner-, Zahngarde oder anderen Funktionen. Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.zum- mammut.ch. Sollten Sie, liebe Lese- rinnen und Leser, Interesse haben uns tatkräftig zu unterstützen, dann melden Sie sich bitte bei un- serem Obmaa Claude Wyler. Kon- taktaufnahme siehe Vereins Tafel Der Obmann verabschiedet Eric Greney, langjähriger Ma- Der Obmann verabschiedet Brigitte Mannhart, Sekretari- auf Seite 7 dieser Ausgabe. terialverantwortlicher und «Blumenmädchen». at und gute Seele der Gesellschaft. Fotos: Marcel Michel GZ/Marcel Michel Wird die «grüne Fasnacht» in das Gundeli verlegt? Schluss mit der bisherigen Form der Wehrmänner-Entlassung und der nachfolgenden «grünen Fasnacht» im Kleinbasel. Gesucht wird nach einer neuen Form, in der die alljährliche auf Freiwilligkeit basierende Entlassungsfeier durchgeführt werden könnte. Eine Variante wäre eine Kooperation mit den Baselbietern. Was Militärdirektor Baschi Dürr am 1. Dezember ziemlich spontan zu vorgerückter Stunde im Volkshaus verkündete, war voraussehbar angesichts des in den letzten Jahren immer kleiner werdenden Trüppchens, das sich an den Traditionsanlass bemühte. Diesmal war die Zahl der geladenen Gäste weit grösser, als das erbärmlich kleine Häufchen der 46 von 232 offiziell aus der Wehrpflicht entlassenen Militärpersonen, die sich über den legendären Riesenschüblig hermachten. Wie jedes Jahr versammelten sich zahlreiche geladene Gäste aus der Regierung, Armeespitze, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft zum kurzen Festakt im Unionssaal des Volkshauses mit Fahnenmarsch, Ansprachen und Wird der traditionelle Militär- schüblig in Zukunft nur noch auf Archiv- Fotos zu sehen sein? Foto: zVg einer letzten Achtungsstellung, bevor in den Grossen Saal zum gemütlichen Teil gewechselt wurde, musikalisch begleitet vom Militärspiel. Die zu den legendären grossen Zeiten dieses Anlasses nachfolgende «grüne Fasnacht» füllte einstmals die Beizen des Petit Bâle jeweils bis zum letzten Platz. Übrig blieb am 1. Dezember nur noch der Umgang der Gäste mit Trinkunterbrüchen im Rheinfelderhof, dem Keller der Schotte-Clique und dem Rebhaus. Gegenüber früher eine Karikatur – mehr nicht. Die «New Generation» kann mit diesem Anlass nicht mehr viel anfangen und die Armeereform bewirkte begleitend die nun angekündigte Wegrationalisierung der «grünen Fasnacht». Weil auch in Zukunft Wehrmänner aus der Dienstpflicht zu entlassen sind, forscht die Militärverwaltung nach einer neuen Form, wie das würdevoll inszeniert werden könnte. «Wir brauchen Ideen und bitten uns solche zu vermitteln» forderte Baschi Dürr nicht ohne den Hinweis, eine Zusammenarbeit mit den Baselbietern in Betracht zu ziehen, weil sich offenbar auch BL-Militärdirektor Isaac Reber mit dem gleichen Problem befassen muss. Innerhalb der BS-Militärverwaltung ist man sich auch bewusst, dass der Speiseplan bei einer Feier variabler gestaltet werden soll, weil sich bei den zu entlassenden Wehrmänner- und Frauen aus anderen Herkunftsländern Armeeangehörige befinden, die kein Schweinefleisch essen. Warum, so fragt die GZ, verlegt man den Entlassungsakt nicht in Bahnhofsnähe, damit die BLKollegen schnell Zugang finden? Beispielsweise auf den neuen Meret Oppenheim-Platz, womit auch die Öffentlichkeit mehr in den vaterländischen Akt mit einbezogen werden könnte? Intern mit Schüblig oder vegetarischem Menu könnte in Bahnhofsnähe im intimen Rahmen weiter gefeiert werden. An grösseren Versammlungsräumen mangelt es in diesem Umfeld kaum. Schwierig wird es werden, den Baselbietern diesen Gang nach Basel schmackhaft zu machen. Eine spontane, aber nicht repräsentative Umfrage der GZ anlässlich der Einweihung der neugestalteten Rathausstrasse in Liestal am 2. Dezember lässt grossen Widerstand vermuten. «Wir brauchen euch Basler nicht» so der unmissverständliche Tenor aller Befragten. Willi Erzberger

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Restaurant Dreispitz Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 20./21. Dezember 2017 Dreispitz Gül Yüksel • Reinacherstrasse 30/Ecke Güterstrasse Tel. 061 331 09 25; 078 776 88 94 dreispitzrestaurant@gmail.com Fr, 29.12.2017, ab 18 Uhr live Musik mit Marcel Manzi Am Di, 26.12.2017, 18 – 21 Uhr gibt es Suppe, Brot, Kekse und andere Überraschungen für Obdachlose und bedürftige Menschen, Familien. Sie sind alle herzlich willkommen. Silvestermenü Prosecco oder Orangensaft, Steinpilzcremesuppe, Nüsslisalat mit Ei, Schweine- oder Rindsmedaillon mit hausgemachten Spätzli und Gemüse, Überraschungs-Dessert Pro Person Fr. 49.50 Mo–Fr 07–23 Uhr, Sa, 10–23 Uhr, So geschlossen. Jassrunden willkommen. Gastro-Tipps 11 Aktuell: Asia-Platte aus MiniBeiz DiniBeiz Bar + Restaurant 100 Güterstrasse 100, Tel. 061 271 31 58 Europäische und thailändische Gerichte Öffnungszeiten: Mo–Do 8.30–24 Uhr, Fr 8.30–01 Uhr, Sa ab 16 Uhr Sonntag geschlossen! SILVESTER 2017/2018 Event Club Dancing La Grotta bellagrotta@bluewin.ch Schwertrainstrasse 4 • 4142 Münchenstein Tel. 076 319 04 00 Tanz mit dem Duo Kiss die Profis Disco Fox, Standard, Latinos, Hits & Schlager. Gut essen und tanzen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. 6-Gang-MENU Fr. 85.– Weitere Infos auf www.bellagrotta.com Restaurant Laufeneck Münchensteinerstr. 134 Telefon 061 331 17 86 info@laufeneck.ch www.laufeneck.ch Öffnungszeiten: Mo–Fr 11–14 Uhr und 17–23 Uhr Sa 17–23 Uhr, So geschlossen Unsere Öffnungszeiten über die Feiertage Sa, 23. Dez. ab 17 Uhr geöffnet. So, 24. Dez. ab 17 Uhr geöffnet. Mo, 25. Dez. geschlossen Di, 26. Dez. ab 17 Uhr geöffnet So, 31. Dez. ab 17 Uhr geöffnet Wir bieten Ihnen an Silvester ein spezielles Menu an. Das Laufeneck Team dankt allen unseren Gästen für Ihre Besuche bei uns und wünschen Ihnen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr. Tischrservationen empfohlen www.laufeneck.ch, Tel. 061 331 17 86 info@laufeneck.ch Restaurant Laufeneck SilvestermenüMünchensteinerstr. 134 Telefon 061 331 17 86 info@laufeneck.ch Sonntag, 31. Dezember ab 18 Uhr www.laufeneck.ch Nüsslisalat mit Speck, Croutons und Ei Öffnungszeiten: Mo–Fr 11–14 Uhr und 17–23 Uhr Sa 17–23 Uhr, So geschlossen *** Steinpilzcreme mit Rahmhaube *** Rindsfiletmedaillon mit Sauce Béarnaise, hausgemachter Kartoffelgratin, Garnitur mit frischem Gemüse *** Dessert: Sorbet Zwetschgen mit Vieille Prune. Pro Person Fr. 54.90 Tischreservationen empfohlen www.laufeneck.ch, Tel. 061 331 17 86, info@laufeneck.ch S O L O H O F. c o m Das beste Steak vom Gundeli! Reservierung und Vorb e s t el lung    Öffnungszeiten: Mo–Fr 09.00–24.00 Uhr Sa 14.00–20.00 Uhr So 14.00–20.00 Uhr (keine Küche) Solothurnerstrasse 37, 4043 Basel, Tel. 061 361 04 96 www.solohof.com Weinachts-Menü Menu 1 Fr. 45.– Menu 2 Fr. 49.– (Aperitive) Rinds *C*a*r*paccio Risotto mit**P*fi*fferlingen Rinds-Entre*c*ô**te (tagliata) garniert mit Rucola Parmesan serviert mit Bratkartoffeln und Gemüse Creme*C**a*talana (Aperitive) Rauchla*c*h*s*garniert Pappardelle**m**it Seeteufel **** Wolfsbarschfielet im Mandelmantel, serviert mit Safranrisotto und Gemüse Sorb*e*t*C*itron              Silvester-Menü Menu 1 Fr. 45.– Menu 2 Fr. 49.– (Aperitive) **** Antipasti Little Italy **** Risotto mit Salsiccia und Radicchio und Taleggiokäse **** Rindsfilet an Barollosauce, serviert mit Gemüse **** Creme Catalana (Aperitive) **** Tintenfischsalat **** Schalatelli mit Hummer **** Goldbarschfilet, serviert mit Risotto **** Sorbet Citron Unser schönes Restaurant beim Tellplatz lädt Sie zum Essen oder nur zum Chillen ein. Täglich geöffnet – auch über die Feiertage! Tellplatz 6, 4051 Basel, Tel. 061 361 55 02, rest.casino@bluewin.ch, www.restaurant-casino-basel.ch Verlangen Sie unverbindlich unsere Offerte für Ihren Anlass.

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12 Mitteilungen • Empfehlungen Basler Lawn Tennis Club BLTC trauert um Kurt Lang Am 24. November 2017, verstarb unser langjähriges Vereinsmitglied Kurt Lang nach langer, tapfer ertragener Krankheit. Eingetreten 1980, war Kurt ein begeisteter Tennisspieler und BLTC-ler. Als langjähriger Leiter der damaligen Sponsorenvereinigung hat er sich grosse Verdienste erworben. Die generierten finanziellen Mittel bildeten u.a. die Basis dafür, dass der BLTC sowohl bei den Damen als auch den Herren sich Mannschaften leisten konnte, die Schweizer In- terclubmeister wurden. Wir sprechen der Familie von Kurt unser herzliches Beileid aus. Kurt selbst werden wir in bester Erinnerung behalten. Für den Vorstand und die Mitglieder des BLTC. Peter Odenheimer, Präsident Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 20./21. Dezember 2017 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Lukas 2,10 Ein schöner Kälteschutz für Pflanzen Bei einem Spaziergang im Zolli, finden Sie diese Bäume mit dem komischen Stamm. Es ist eine gute und schöne Art die Pflanzen vor der Winterkälte zu schützen. Kurt Lang ist am 24. November lei- der verstorben. Foto: Archiv GZ Das ganze Team der Gundeldinger Zeitung möchte der TrauerFamilie Lang ebenfalls ihr herzlichstes Beileid aussprechen und wir wünschen Christa Lang in dieser schweren Zeit viel Kraft. Im Namen des GZ-Teams: Thomas P. Weber Kälteschutz für Reisblattbaum und die Palmen im Zolli. Foto: Philip Karger Geld gewonnen, Land zerronnen. Schweizer Investitionen in Grossplantagen rauben Menschen die Existenz. sehen-und-handeln.ch | PK: 60-707707-2 Basel erleben mit dem Pro Innerstadt Geschenkbon Einkaufen, staunen und geniessen Pro Innerstadt Bons sind ideale Weihnachtsgeschenke und können bei ingeno data, Güterstrasse 133 sowie bei der Altstadt-Papeterie Jäger, Güterstrasse 177 erworben werden. Diese tollen Bons können zudem in jedem IGG-Geschäft eingelöst werden. Ihre IGG. pwrwoiwn.nigegr-sgtuanddtbealis.cehl.ch proinnerstadtbasel.ch

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Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 20./21. Dezember 2017 Gesundheit • Schönheit • Ernährung 13 Gächter’s Gesundheitsnews Reklame Das Team der TopPharm Apotheke Gächter sagt Danke! Wir befinden uns mitten in der besinnlichen Adventszeit. Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Oft bleibt in der Weihnachtszeit dank viel Hektik und Stress wenig Zeit übrig, um über das vergangene Jahr nachzudenken und das Erlebte zu verarbeiten. Gönnen Sie sich doch auch ein paar Minuten Ruhe und Entspannung. Nehmen Sie ein Entspannungsbad oder geniessen Sie eine Tasse wohlschmeckenden Tee und schöpfen Sie neue Energie. Wir in der TopPharm Apotheke Gächter durften dieses Jahr wieder unserer geschätzten Kundschaft beratend zur Seite stehen. Auf diesem Weg möchten wir uns ganz herzlich für Ihre Treue bedanken. Dank Ihnen können wir unseren abwechslungsreichen Beruf Tag für Tag mit Freude ausüben. Wir wünschen Ihnen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018! Das Team der TopPharm Apotheke Gächter steht Ihnen auch im nächsten Jahr in Gesundheitsfragen mit Rat und Tat zur Seite. Damit Sie gesund und fit durch das Jahr gehen können. Alles Gute, schöne Feiertage und ein gesundes neues Jahr! Ihr Team der TopPharm Apotheke Gächter TopPharm Apotheke Gächter AG Dornacherstrasse 83, 4053 Basel Tel: +41 61 361 06 06 Fax: +41 61 361 07 07 gundeli@gaechter.apotheke.ch www.gaechter.apotheke.ch 39660 Jurastrasse 40 4053 Basel Tel. 061 361 63 65 HandschinAugenoptik.ch Bahnhofstrasse 21 4106 Therwil 061 721 20 30 neben Tramstation Güterstrasse 126 4053 Basel 061 361 22 22 bei der Passarelle Wir wünschen unseren Kunden und Inserenten besinnliche Stunden und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Brillen Kontaktlinsen Sehtest Unser Hit: Die 2. Brille immer zum halben Preis! Do, 18. Januar 2018, 19.30 Uhr: Man ist, was man isst. Religion und Ernährung Impulse von Lukas Niederberger, Geschäftsleiter Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft, Autor, ehem. Jesuitenpater Vorveranstaltung 17.30 Uhr: Bretzel, Brot & Gastfreundschaft*, Workshop mit Sophie Röthlisberger Di, 23. Januar 2018, 19.30 Uhr: Ernährung – die neue Religion!? Referat von Dadmara Zasada, dipl. Ernährungsberaterin nach 5 Elementen Vorveranstaltung 19.00 Uhr: Suppenessen* Sa, 27. Januar 2018, 18.00 Uhr: Erlebnis-Kochabend* Mit Julian Buchwalder, Projektentwickler und Mitbegründer von «Basel unverpackt» Di, 30. Januar 2018, 19.30 Uhr: Hunger nach Brot – szenische Lesungen und Bildbetrachtungen Lesung mit Alexandra Kopf, Erläuterungen von Dr. Hansruedi Rytz und Bildbetrachtungen von Andreas Möri Do, 8. Februar 2018, 19.30 Uhr: Wut im Bauch. Impulsreferate zu Essen und Macht Mit Prof. Dr. Luzia Sutter Rehmann, Theologin, Autorin von «Wut im Bauch», und Beat Dietschy, Theologe, Entwicklungsexperte, ehem. Geschäftsführer «Brot für alle» Sa, 14. April 2018, 12.45 Uhr: Was isst die Schweiz?* Ausflug und Ausstellungsbesuch im Landesmuseum Zürich Ort: Zwinglihaus Gundeldingerstrasse 370, Basel Freier Eintritt, Kollekte Weitere Informationen zur Themenreihe: www.forumbasel.ch www.zwinglihaus.ch Online-Anmeldung für mit * gekennzeichnete Veranstaltungen Claudia Studer und «Evelyne» Güterstr. 223, 4053 Basel, Tel. 061 361 40 00 claudia.studer@hooratelier.ch www.hooratelier.ch Di–Fr 9–18 Uhr / Sa 8–14 Uhr. Termine auch ohne Voranmeldung. KIRCHGEMEINDE GUNDELDINGENBRUDERHOLZ Alle Ausgaben auch unter www.gundeldingen.ch

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14 Forum • Agenda • Empfehlungen FORUM der Parteien Beatrice Isler, Grossrätin/ Bürgergemeinderätin CVP. Foto: Martin Friedli Rückblick und Ausblick Im Rückblick war das 2017 ein stren- wie sehr hier der Schuh drückt. Was ges Jahr. Kaum war der Wahlkampf bei den AHV-, den Pensionskassen- 2016 rund um das Kantonsparla- und deren obligatorischen Sozial- ment beendet, begann das Rennen versicherungabgaben längst geht, um Sitze in den Bürgergemeinderat soll auch für die obligatorische Kran- der Stadt Basel. Beide Legislaturen kenkassenprämie gehen. Zumindest sind nun gestartet, eine kurze Ruhe- die günstigste Grundversicherungs- pause ist angesagt, bevor die Nati- prämie muss von den Steuern für onalratswahlen anstehen. Das gibt diejenigen Familien, welche keine mir Gelegenheit zu einem Rückblick Prämiensubvention erhalten, ab- und einem Ausblick: ziehbar sein. Das Volk wird nun ent- Für die CVP Basel-Stadt resultier- scheiden können, denn die Initiative te sowohl im Grossen Rat wie auch ist zustande gekommen und bereits im Bürgergemeinderat ein Sitz- eingereicht. verlust. Dieser jedoch war der CVP Ich freue mich auf das Legislatur- nur «zugeflogen» durch einen Par- jahr 2018/2019, denn ab Januar wird teiwechsel eines Parlamentariers der CVP-Grossratskollege Remo Gal- von der SVP zur CVP. Die restlichen lacchi Grossratspräsident und somit Sitze konnten wir halten, was ich der höchste Basler. Er präsidiert und als durchaus erfreulich konstatiere. leitet den Ratsbetrieb und versucht, Denn es braucht die ausgleichende die «Grossratsklasse» im Griff zu ha- Mitte zwischen den immer stärker ben. Glauben Sie mir, das ist nicht und schärfer werdenden Blöcke nur einfach! links und rechts. Mir scheint, es ist Aber nun legen wir das politische nicht mehr «sexy» auszugleichen Leben beiseite und widmen uns ei- oder Konsens zu finden. Gut ist nur ner friedlichen und besinnlichen sehr links oder sehr rechts. Aber ist es Adventszeit. Im Namen des CVP-Vor- wirklich gut? Wäre nicht das Finden standes Grossbasel Ost mit Manuela eines Kompromisses eine zutiefst de- Hobi, Gabriele Stutz-Kilcher, Regula mokratische Haltung? Graf, Sarah Khan, Denis Bernhard, Die steigenden Krankenkassen- Andreas Peter, Remo Ley und Oswald prämien verursachen Sorgen. Dar- Inglin wünsche ich Ihnen von Her- um lancierte die CVP Basel-Stadt die zen frohe Festtage und einen guten Krankenkasseninitiative. Als wir auf Start in ein glückliches neues Jahr. dem Tellplatz und in der Güterstrasse Danke für Ihre Unterstützung! Unterschriften sammelten, zeigten Beatrice Isler, Grossrätin/ uns die Reaktionen der Menschen, Bürgergemeinderätin CVP Gundeldinger Zeitung in Grossauflage, Mi/Do, 20./21. Dezember 2017 Mittwoch, 10. Januar 2018, 15 Uhr Älter werden in einem anderen Land Vortrag von Heidi Zingg Knöpfli im Saal des Restaurants L ESPRIT, Laufenstrasse 44. GZ. Anhand von Lebensgeschichten von Seniorinnen und Senioren aus fernen Ländern erfahren Sie Konkretes über deren Alltag. Wer kocht für sie, wenn sie älter werden? Woher stammt das Geld für Kleider? Gibt es so etwas wie AHV, Pensions- oder Krankenkasse? Was erwarten sie von ihren Kindern, und was wünschen sich diese von ihren Eltern? Sie lernen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Lebenswelten kennen und erhalten Einblicke, wie Menschen in fernen Ländern ihr Älterwerden meistern. Freiwillige Spende beim Ausgang erbeten. Frau Knöpfli ist Erwachsenenbildnerin und arbeitet als Studienleiterin bei «mission 21». ■ P FAR R E I H E I L IGGE IST BASE L Samstag, 23. Dezember bis 18 Uhr: ✮ ✬ Der Tellplatz-Märt wird festlich GZ. Egal wie heiss oder kalt es ✯ ist – jeden Samstag von Ende ✬ Februar bis Ende Jahr findet er je- weils statt: der Tellplatz Märt im Gundeli. Die Auswahl ist ✮ gross: Gemüse, ✮ Holzofenbrot, Spezialitäten, Ho- nig, Delikatessen und Geschenke. Im Dezember haben sich die Ver- antwortlichen des Tellplatz-Märt besonders ins Zeugs gelegt. Neben dem normalen Angebot gab und gibt es während des Advents noch mehr Genuss und Lebensfreude: im alten 1960er Wellblech-Citroen gibt es Cappuccino, Prosecco und Panettone. Die Tooscht-Brothers machen a la minute gefüllte Toast, wie man sie noch nie gesehen hat. Und auf einem Cargo-Velo direkt aus Kopenhagen wird ein ganz ✮ ✮ spezieller Burger mit Pulled Duck, also zarte, zerrupfte Entenbrust, serviert. Als grosser Abschluss kurz vor Weihnachten gibt es ausschliesslich am 23. Dezember neben all diesen Delikatessen zusätzlich noch frischeste Austern mit Champagner. Das ist der perfekte Anlass und Ort, um auf den überlebten Einkaufsstress und auf die kommenden Festtage anzustossen. Das Bruderholz und Gundeli trifft sich am 23. Dezember am Tellplatz ausnahmsweise sogar bis 18 Uhr. ■ Wir helfen, wenn vieles fehlt. www.winterhilfe.ch | PC 80-8955-1 Hausbesuche JURAMARKT DIE REGION IN DER MARKTHALLE Sandra Wurster-Stähli Tel. 079 405 45 77 • Fusspflege Fr. 70.– • Manicure Fr. 35.– • Fussreflexzonen-Massage Fr. 65.– • Gesichtshaarentfernung ab Fr. 20.– Während viele zu Jahresbeginn noch die Weihnachtsferien verdauen geben wir bereits wieder Vollgas. Unter dem Motto unsere «Tage des Lichts» findet der erste BeratungsSamstag am 27.01.2018 ab 8 Uhr bis um 16 Uhr in unserer LED-Ausstellung Auf dem Wolf 37 in Basel statt. Experten stehen Ihnen zur Seite und kleine Lichttheorievorträge werden abgehalten. Weitere Informationen unter www.selled.ch. MarktS1a0mJ.0es0dtae-ng1ei5mr.s0tM0enoUnhart Fris6c. hJaensu&ar Lokales 2018 MARKTHALLE BASEL | WWW.ALTEMARKTHALLE.CH

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Wir lieben Immobilien! Ihr RE/MAX-Team Markthalle-Basel Steinentorberg 18, CH-4051 Basel T +41 61 201 24 00 JETZT: Kostenlose Immobilien-Bewertung 4 Seiten zum Herausnehmen c/o Gundeldinger Zeitung AG Reichensteinerstrasse 10, 4053 Basel Tel. 061 271 99 66 – info@spalentor-zeitung.ch Die Lokalzeitung für den «Westen» und «City» von Basel erscheint 12x im Jahr. remax.ch Immobilien Premiere in der Baseldytsche Bihni Wie immer: Humorvoll kompliziert! Dem «Magazin» konnte man kürzlich entnehmen, dass in der Schweiz rund 52'000 nichtberufliche Theaterschaffende in insgesamt 540 Theatergruppen für allabendliches Gelächter sorgen. Dazu gehört natürlich auch die Baseldytschi Bihni, die dieses Jahr den 125. Geburtstag feiern kann und sicherlich zu den ältesten Laienbühnen gehört. Der Baseldytsche Bihni hätte man allerdings einen besseren Start in ihr Jubiläumsjahr gewünscht, denn statt anfangs November starten zu können, musste die Premiere wegen eines Krankheitsfalls im Ensemble um fast einen Monat verschoben werden. Das Stück: «ankomme dienstag – stop – fall nicht in ohnmacht» ist erfolgreich angelaufen auf der Baseldytschi Bihni. Foto: zVg isch, wenn e Brytigam Konkurränz vom Ehemaa bikunnt, wenn s Dienschtmaitli sich em stille Drungg ergit, wenn s Glammeräffli zer scheene Frau mutiert oder wenn Zwilling hälfe sotte, aber alles dr Bach ab goot; dernoo sinn Si in der Baseldytsche Bihni!» Alles klar? Das Stück, wie schon erwähnt, tadellos gespielt und inszeniert, glänzt mit feinem Humor, hat aber seine Längen. Und um den verzwickten Inhalt zu verstehen, muss man die Vorstellung selber gesehen haben. Es lohnt sich, denn der Abend ist vergnüglich und unterhaltsam. Der Charme der Baseldytsche Bihni eben. Armin Faes Mit Elan den Ausfall wettmachen Das neue Stück, «ankomme dienstag – stop – fall nicht in ohnmacht», eine verzwickte «Beziehungskiste» mit ordentlichem Gewicht, im Original von Jean Stuart geschrieben, hat das Baseldytsch-Team bestens übersetzt und Tom Müller, der Regisseur, hat es meisterhaft inszeniert. Ein grosses Lob gehört dem Bühnenbildner Robi Pipoz und ein noch grösseres Lob gebührt dem Schauspielensemble, das hervorragend gespielt hat. Die Geschichte zu erzählen, wäre eine echte Herausforderung für den Verfasser dieses Berichts, eine noch grössere für die Leserinnen und Leser, denn ein Totgeglaubter Ehemann taucht nach fünf Jahren urplötzlich bei seiner Witwe auf, die soeben im Begriff war, sich erneut zu verheiraten, und zwar – zufällig – mit dem Besit- zer der Fluggesellschaft, mit dem Michel, der Ehemann, abgestürzt war. Zuerst fällt die Witwe in Ohnmacht, später die etwas verwirrte und den harten Getränken nicht abgeneigte Dienstmagd. Und no uff Baseldytsch ... ... vielleicht hilft das zum Inhalt weiter: «Wenn e Brut ooni Hochzyt kai Witwe me, sondern Ehefrau Aufführungen jeweils Do, Fr und Sa (noch bis zum 22. Dezember), dann vom 1. März bis 26. Mai. Vorstellungsbeginn 20.15 Uhr. Sonntagsvorstellungen: 18. März, 8. und 29. April und 13. Mai jeweils um 16.15 Uhr. Fr. 1000.– zahlen wir für Ihre alte Garnitur beim Kauf einer neuen Polstergruppe. (Exklusive Abhol- und Nettopreis) dr Möbellade vo Basel Spalenring 138, 4055 Basel 061 305 95 85 www.trachtner.ch Tram/Bus: 1, 6, 50 bis Brausebad od. 8, 33, 34 bis Schützenhaus Di – Fr 09.00 – 12.00 / 13.30 – 18.30 Uhr, Sa 09.00 – 16.00 Uhr

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